Indiana Tribüne, Volume 14, Number 146, Indianapolis, Marion County, 14 February 1891 — Page 2
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Unte.' Kreolen. lh$ätl cv. M Mobile. Februar IM. Auf ein überraschendes NaturspZe! stößt der Wanderer etwa fünszehn Mei Zen südlich von Mobile auf lern rechten Uftr der waldbesäumtm Bai. von der Stadt aus gerechnet. Da springt, nur wenige Fuß oon der salzigen . Flmh, aus dem Nfersande ein armstarker Strahl klaren, frischen Süßwassers het' vor. Das im heilen Süden doppel! schätzbare Naß ist durch ewe Umfassung vor der Vermischung mit dem Salz wasser geschützt, und 'an der die Quelle beschauende? Ceder hängt ein ausge Köhlter Kürbis, von der Gattung d Gourds. der sich durch seine schon von der Natur verliehene Gestalt dem Dur stigen als SchSpskeüe darbietet. "Beüa konwins" mögen die erstes Ankömmlinge an diesem Ufer beim An blick der Queäe in ihrer Muttersprache 'ausgerufen Hacen. H Es waren franzS fische Creolen. vielleicht auch echte Iran, zofen die zu Anfang deZ vorigen Jahr Hunderts dem Franzosen Bienville aus fernen Entdeckungs- und Eroberungs zügen hierher gefolgt wareu. Als dann die dem Stamm der Chickasaw angehö' renden Indianer i der blutigen Schlacht bei Mauville (ein jedenfalls frauzönrte? Name), der Lauptnieder' lassung der RothhZute, besiegt worden waren, gingen die Eroberer, die Bedentung der prächtigen Bai erkennend, an die Gründung von Colomen. So cnt stand Mobile (wieder aus Mauville verstümmelt), welches sich zu einem der lehrreichen Hafenplah entwickelt bat und so entstand auch die nach der ichiJ nen Quelle- benannte Niederlassung Beüesontame (dem deutschen Schon brunn entsprechend), welche eine Reihe von Ansiedelungen eröffnet, die sich nun längs der Baiküste bis zum Gölf vo Tkerico ununterbrochen hinziehe Dieser Nüstenstreifen, von einer Langt von ungefähr fünfzehn und einer Breite von durchschnittlich vier Meilen, schließt eine ganz eigenartige Welt in sich. Hier ist man dem Jankecthum entrückt; Alles tragt romanischen Charakter, wie ibn französische und spanische Creolen von ihren weißen Vorvätern ererbt und ge treulich bewahrt und gepflegt habm. Denn senen ersten, französiiche:! Ansied lern geseZten sich im Lause der Zeit auch politische FMchttinge aus SpanischWestindien Zu, welche bei den dort so häufigen Nevolutlvnen sich gezwungen sahen, eine neue Heimath zu suchen. Jetzt, ist die ganze Beooikerung dieses eigenartigen Ländchens unter einander verwandt ode? verfchmäßert. und fast Jedermann spricht beide heimische Sprachen, französisch und spanisch. Nicht selten trifft man Leute, welche nur diese beiden Sprachen sprechen, von amerikanifch" aber (so sagen die Creolen für englisch) nur wenige Worte verstehen. Der Curiosität halber sei hie? er wähnt, daß ich auch einem deutschen Creolen begegnete. Sein Vater, ein geborener Mecklenburger, hatte sich, ott weiß, von welchem Schicksal, hierher verschlagen, auf einer sonst unbe wohnten, von zwei Armen eines Flusses und der Bai gebildeten Insel, nzedergelassen und eine Creotitt geheirathet. Aus dieser Ehe gingen zwei Söhne her vor. welche seit ihres Vaters Tode die von ' ihm hinterlassene Farm gemein schaftlich bewirthschaften und ebenfalls mit Creolinnen verheiralhet sind. Nichts enckiesen Männern verräth die deutsche Abstammung; sie sind vollständig in dem romanischen Element aufgegangen und verstehen" eher spanisch, als deutsch. Da unter einer Bevölkemna. die mit solcher Zähig?eit an dem Hergebrachten festhängt die katholische Kirche die alleinseligmachende ist, läßt sich er warten. Sonntags Hort man des Morgens die Messe und Predigt (n einem französisch predigenden Pr',ster . machte 'ich die Bewnntschaft eines Deutschen. der seine Universitätsbildung in Deutschland genossen hatte), aber Nach-, mittags geht's zum Tanz, wi bei Wein und Bier 'allgemeine. ' echt südländische Lustigkeit sich entfaltet. Ueberhaupt nimmt dies-S Volkchen das Leben sorglos. Wer daher mit ihnen geschäftlich zu thun hat, muß sich mit großer Geduld wappnen. Komme ich nicht heute, so komme ich morgen", diesem Wahlspruch huldigen alle Creo len. ' Ist irgendwo eine Kindtanfe bei der allseitigen Verwandtschaft und wirklich großartigen Fruchtbarkeit der Ehen ein häufig wiederkehrendes Ereig uiß , ober kommt Besuch, der gleich auf Tage sich erstreckt, ober lockt endlich , daS WetteeWr-Fagdichalwlrv 'die dringendste Arbttv. su'gewShNlich gleich mehrere Tage liegenkgekässtn. Auf ei' nenCreolcn.Sch?oner. den eine? meiner Freunde zur Bewerkstelligung feines UmMsZedunW hatte, mußte der Un ' erfahrenes der zur. ausgemachten ..Zeit l vertrsuenssepg seinen sämmtlichenHauS rath an den' Landungsplatz geschafft ! katts. volle'l14',Taae über die Zeit bin aal warten; obwohl Wiud und Wetter äußerst günstig mxtn. - - - LGeld machen-, wle sich der Jankee 'ütätMtf;0Anxdrfa$ÜTtoUn Sache. Geld, das er,, übrigens nicht, nach Dos, larS und Cents, sondern nach Piastern Nd''Sons,rechnet,.st'ihmi-'n r&tchäl Hat nein paar,,. Piaster?;: so,Mtrdgut ge jesfni ab aetrunken: ist aber der ledte i: .5
5oir oamn, )o wein er n auch, dank seiner leichten Lebensauffassung, mit Süßkartoffeln und Kaffee zu behelfen. Auf ttkcioung -gibt der Creole nicht viel ; trotzdem zeugt dieselbe von Rein lichkcitUiebe, welche sich auch i; den sauberen Wohnungen geltend macht. ., Dkebstahl kennt man hier blos dem Namen nach. 5!lemandem fällt es eln, beim Ausgehen die Hausthür hinter sich xit verschließen, ja nicht selten trifft man
Häui'er. deren sämmtliche Bewohner , . f"rf . r. ' :L t meuenwnr aux ezucy gegangen jino. mit weit offen stehenden Thüren. Bei solcher Gelegenheit kann der Wanderer mit Muße die Stubeneinrichtung mustern. Da erblickt man manch' altes Geräth aus französischer Zeit, wie ; mächtige '.mmetbetten und gewundenen Säulen, bauchige Kommoden mit einge. ' legler Arbeit, messingene Leuchter, po ; röle Thongefäße zur K ühldaltung des. Wassers u. dergl. m. ! Bei etwaigen Streitigkeiten übt oas greise Oberhaupt einer der ältesten und verzweigtesten Creolensamilien in pa. triarchali scher Weise das Schiedsgericht. . Dieser alte Biedermann, der außer eng lisch und spanisch ein erstaunlich reines Französisch spricht und, in dieser seiner Lieblttlgsfprache angeredet, sehr redselig l w:rd, welv viel von alten Zelten zu er zählen, von Jagden mit Indianern und darauf folgenden Schmäuzen, von iitbia Nischen Wunderkuren tu , w. Die In. dianer waren mir lieber, als die Jan keeS. fügt der Alte dann gewöhnlich hinzu. Der Gegensatz zwischen JankeeS und Creolen zeigt sich eben in jeder Weise. Diese lieben höflichen Umgangs menschen huldigen einer heitern Lebens anschauung. sind Feinschmecker und können das fiebecische Abha'sten um Geld mcht begreifen. ., ' ! üii'M. . i - i - i -. Seinen Lebensunterhalt gewinnt dn Kreole hauptfachlich auf und an dem ZLaffer: mit Austern und Fischsang, zder mit Schiffbau. Das Wasser ist das eigentliche Element der Creolen und das Schiff ihr zweites Heim; man kanu dreist behaupten, jeder Creole ist ein geborener Schiyer und Schinbauer. MU ihren kleinen Sckoonern. n oder zwei, mafttg. mir Segeln der verfchiedenstc Gestalt für jede Windrichtung versehen, kreuzen sie mit großer Leichtigkeit in dtt Bai nach allen Richtungen: sie ' beHerr, schen thatsächlich diese imposante Wasseo fläcte von dreiKig Meilen Länge uni durchschnittlich fünfzehn Meilen Breite. Bei plötzlich einbrechendem Unmettez bieten ihm die zahlreichen Flüsse schnell, und sichere Bergung. Von den mannigfaltigen Fischen, welche die Bai birgt, ist es vorzügli der ZZed Snapper". auf welchen es du Fischer abgesehen haben. Dieser Fisch, der in Eis verpackt weithin versandt wird, findet nämlich in der Stadt sofor tigen Absatz. .Es kommt vor. daß der Erlös ans einer einzigen Ladung dies kostbaren Beute dem glücklichen Fischn mehrere hundert Thaler einbringt. D bei ist zn bemerken, daß jeder einzeln, Fisch mit der Angel gefangen wird Weniger gewinnreich, aber dafür sicheret ist der Äusternfang. Die meisten Austern werden ebenfalls nach äuswäns versandt. Wer nicht auf dem Fisch oder Austern fang ist, arbeitet an den Flußmündun' gen am Schiffbau, denn der Creol, übergibt den Bau und die Ausbesserung kines Schiffes nur seinen Landsleuten. Sie halten zusammen wie die Kletten. Mit Farmarbeit gibt sich der Creoü nicht viel ab: höchstens wird ein Stücl Land mit Süßkartoffeln, der wahren Brotfrucht des Südens, bebaut. Hüh ner, Kühe und Schweine werden nur sc nebenher gehalten; sie erhalten keiner lei Pflege und sind auf die .Nahrung welche allerdings die grasreichen Wäl der und Marschen das ganze Jahr die. ten, angewiesen. Daher kommt es, daß fast Niemand seinen jeweiligen Vieh stand kennt. Als der Eigenthümer z. B. Zeiue Schweine das letzte Mal zum Zeichnen zusammentrieb, zahlte er deren vielleicht fünfzig; heute mögen deren vielleicht hundert sein, er weiß es nicht und es kümmert ihn auch nicht. Braucht er Schweinefleisch, so geht er in den Wald und schießt ganz einfach einen Borftenträger. Während der Creole den Ackerbau als ehemalige Sklavenarbeit dem von ihm verachteten Neger zukommend be trachtet, unterläßt er es nicht, sein Haus mit einem Kranze von Orangen, Fei. gen und Psirsichbäumcn zu umgeben, sowie ein laubenartiges Spalier anzw legen, an dem er Scuppernong. eine eine einheimische Weinsorte und spanische Reben zieht. Dazwischen pflanzen wohl Frau und Töchter liebliche Blumen, auf diese Weise auch Zeugniß - gebend - von dem Bestreben des Creolen. daö, Leben so heiter wie möglich zu gestalten und sich nicht . mit Sorgen zu plagen.- (Und nach ihrem Gleichmuth, ihrer Zufriedenheit zu urtheilen, haben sie es darin auch so' weit gebracht, daß man beim Verlassen dieses Ländchens sich versucht suhlt, sie um ihren glücklichen Zustand zu beneiden. Ist man. voll von den eigenartigen Eindrücken, wieder in Vie Stadt mit ihrem vollständig ausgeprägten Hankee Charakter zurückgekehrt, so , dran gt sich einem wohl die Frage aus: ' Wie lange wird es wohl dauern, bis, sich der Proceß der Völkerämalgamirung in den Ver. Staaten vollzogen haben wird, so daß auch im 'ethnographischen ' Sinne von einer Nation wird die Rede sein können? Sundefieuer in Preuken. Nun werden demnächst auch die pre ßischen Hunde in der Steuererhohung an die Reibe kommen, und war in : Gunsten der Gemeinden. Die Hunde fteuer konnte bisher aus Grund von . Bestimmungen, .welche schon vor 50 i Jahren erlassen worden sind, nicht über I;9 Mk. normirt werden. Schon lange bsbesondere die städtische Berwat tm , on , Berlin das Bestreben, die Hundefteuer auf 20 Mk. zu erhöhen. ' Die) Reichshauptstadt' zählt zu -ihren Bewohnern nahetu 40.VOU Sunde. Sin 1 . , ' - . ' U "
Jahre 1888 SO wurden besteuert m Berlin 34.38:5 Hunde ; steuerfrei waren außerdem Kettenhunde, loua Zughunde, 55 Hunde, welche Taubstummen, - Schwerhörigen und zugleich mitlellosen Personen gekörten, 21 Drei b erhunde 9 Nachlwächtcrhunde und ll'i Hunde des auswärtigen Gesandtschafts Personals, welche aus internationaler Courtoisie steuerfrei gelassen wurden. In dem Gesetzentwurf, welcher jetzi das Herrenhaus passirt hat. handelt es sich darum, den Gemeinden zu gestatten, die Hundesteuer über 9 Mk. hinaus bis zu L0 Mk. zu erhöhen. Einspruch er. hoben hat dagegen seltsamerweise der Berliner Thierschutzverein. Derselbe theilt die Hunde in drei Klassen ein: Renommirhunde,' Arbeitshunde und Hund? des qrmen Mannes-. Die Petenten meinen, daß die Renommir. Hunde ' durch SteueretUöhung keine Ver Minderung erfahren würden, während die Besteuerung der Hunde des armen Mannes eine Harte darstelle. Eine solche scharfe .Unterscheidung bestimmter Kategorien aber - ist nicht angebracht. Zu deu engen Wohnu.igsverh'ältnissen großer Städte und zn dem Gedränge aus den Straßen passen Hunde noch weniger, als an anderen Orten. Für die großen Ronommirköter ist aller dings auch ein Steuersatz von 20 Mk. noch zu gering. Vetennärpolizeilich haben sich du Verhältnisse in den letzten Jahren günfiiger gestaltet, in Zolge energischer Handhabung der gesetzlichen Bestimmun. gen. Es betrug nämlich die Zahl der an der Tollwuth erkrankten und gefallenen. bezw. getödteten Hunde in den Be richtsjahren 1880 bis 1889: GUr 532, 431, 350, 352. W, 33, 310, 320. Auch die Zahl der in Folge des Bisses tollwuthkranker Hunde an der Wasserscheu gestorbenen Menschen hat sich nach den statistischen Erhebungen von 8 To desfällen im Berichtsjahre 1880, auf 4 Falle im Jahre 1880, auf 1 Fall in
l b87 vermindert, wahrend für das Jahr 1888 ein solcher Fall nicht ermittelt wo? den ist. Vom Anlanve. ES ist 'eine Maschine er runden worden, die in einerMinute zwei Fässer ansertlgt. Der Staats senat von Süd Dakota hat sich für Abschaffung der Todesstrafe erklärt. Das ist um so be merkenswerther. als Süd-Dakota inner halb der Lynch'Region liegt. Die Toiletten Sarah Bern hardts für ihre Rolle der Kleopatra füllen, nach Pariser Blättern, vier große Koffer. Die Original-Kleopatra hat, wenn die Geschichte nicht lügt, ihre Toiletten in ein Taschentuch ckuwickelo können. Die Zahl der in allen I N' stimten des Staates New Jork unterge brachten Irrsinnigen beläuft sich : aus 16,022, davon 7505 männliche und 517weiblichen Geschlechtes. Im Jähre 1880 belief sich die Totalanzahl au' 9537. In den Staatsanstalten sind 3633 Irrsinnige untergebracht, deren Unterhalt im rerflossenen Fiskaljahr U,533,232.65 kostete. Die Zahl der von der Stadt New Fork verpflegten Irren belief sich am 1. Oktober 1890 auf 5047, davon 2262 männlichen und 2782 weiblichen Geschlechts. Unter den Irrsinnigen des Staates befinden sich vier Indianer. Was Idioten und Schwachsinnige anbetrifft, so unterhält deren die Stadt. ,New Fort aus Ran, dall's Island 300. Im .New Dort Asylum fo. JdiotS- befinden sich 243 Knaben utm 240 Mädchen, und im Staatsasl für Schwachsinnige 237 Frauen. . Man hat im Osten eine recht wichtige Entdeckung gemacht, welche ver diente, vom Straßenreinigung SDepar tement erfunden zu fein. 2 So lange der Schnee lag. ist die, Mortalität unter den Lungenkranken um , volle zehn Procent niedriger gewesen, als bei, mildem und klarem Wetter. . Der Schnee hat. so erklärt man, die Luft, vom ungesunden Staub gereinigt, und den Schmutz auf der Straße, den er bedeckt verhindert, sich als Staub in die Luft zu erheben. Da es also in unserem sanitären In teresse liegt, Schnee auf den Straßen zu haben, so witd sich künftig jeder Stra ßenreinigungs Cöntrahent, der seine Pflicht vernachlässigte, mit Stolz in die Brust werfen und sagen können : Ich habe die Straßen im Interesse eurer Gesundheit nicht gereinigt. Sehr be quem. . ' : Wird Brooklyn d i e Erb' schaft der deutschen Oper New Aorks antreten? fragt die dortige .Fr. P?.. Die Frage ist keine müßige. Beim Seidl-Concert am Donnerstag wurden an die Besucher Circulare vertheilt, in welchen sie ersucht wurden, .schriftlich ihre Meinung auszudrücken, ob sie die deutsche Oper in Brooklyn haben woll ten, und wenn so, in welchem Theater. Die Wagnerianer sind sehr rührig und agitiren mit . allen Mitteln, um für ihren Lieblingsmeister ein neues Heim zu finden, falls sie , wirklich aus dem Metropolitan Opernhaus verwiesen werden sollen. Die Idee wäre ja eine recht lobenswerthe.: nur ist es zu furch ten, daß eS an der Seele des UnternehmenS, am Gelde fehlen wird. Ohne diese Seele ist die deutsche Oper ja nicht lebensfähig. ..Die Absicht eines Whole. fawBübnenschtächters in New York, die deutsche Oper im .Bowery Theater' stil" weiterzuführen, ist ja nicht ernst zu nehmen. Dieser 0KAp olin" unter den Theater-Unternehmern wagt sich natürlich an Alle?, schreckt nickt einmal vor einer .Götterdämmerung- zurück, und stellt seine Sach' auf die Reclame 4 aber eine Oper ist kein Circus, eine Primadonna, keine Kunstreiterin, und Straßenmusikanten können zwar Lärm machen, aber keinen Wagner, aufführen. Sollen wir in Brooklyn auch 'einwilli gen, die Kunst zu erniedrigen? Sollen wir in den OS-niKt vielleicht John Süllivan volle. Häuser ziehen lassen ? ; Die beutsqc Öpet gehört .jnwijdcheft m.l tt :i (11) .fvnHnfittn n.
yvu uuu uui iu anufiuttH ibst-ciu" Uui, oi in cia au5 toi an Röiin
uchfett' und Ausstattung diesem nicht nachsteht. .Die grötzerenTelegraphen' 6'mter der Vereinigten Staaten ersetzen allmählich ihre lastigen und kostspieligen Batterien durch dqnamo-elektrische Ma schinen. In Berlin hat man einen , an. dern, offenbar bessern Weg eingeschla gen. Die Apparate des dortigen Hauptamtes werden seit ewiger Zeit aus Sammlern , gespeist, deren Ladung das Elektricitätswer! der Markgrafenstraße übernommen hat. So ist die
Telegraphenbehörde des lästigen Vetrie bes eines eigenen Werkes überhoben, welches Tag und Nacht hätte arbeiten müssen. In den Vereinigten Staaten kommt der Fleischersche Hydromotor, welcher in Deutschland nicht skommen konnte, zu Ehren. Darunter rerfteht man ein Schiff, welches nicht mittels , Schaufelrädern oder Schraube, sondern : durch den heftigen Aliprall einer Was. fersäule gegen das Kielwasser fortbewegt wird. ' Der Motor, wirkt also hier ununterbrochen, während die bisherigen . Treibvorrichtunaen bei bewegter See! häufig außer Eingriff kommen. In Teutschland hat, man aber trotzdem damit nur geringe Geschwindigkeiten er zielt, was ' vielleicht in der zu schwachen Maschine lag. Dem Uebelstand ein Ende zu machen, baut ein Dr. Jackson in 'New Aork ein Schiff von 96 Fug Län,l.e mit Maschinen von 1200Pferoe stärken, welche einen machtigen Wasser strahl mit einer Geschwindigkeit von 550 Fuß in der Secunde schleudern. Wenn das nicht hilft, so ist an dem so genannten Reactionsxropeller Hopsen und Malz verloren. In einer längeren Abhang lung über die Einwanderungsfrage, welche ein Herr F. L. Dmgley im Äuf trage des Staats - Departements zu Washington ausgearbeitet hat. erzählt derselbe von einem wohlhabenden deutschamerikanischen Bärger, welcher mit seiner Familie nach Hamburg ging. Er baute sich dort mit specieller Erlaub, niß der Behörden ein Haus und kaufte später noch zwei weitere dazu. Ihm selbst, feiner Gattin und seinen Kindern gefiel es so sehr gut in Deutschland, daß sie, porlaufig wenigstens, zu bleiben be schlössen. Als der Paß des Teutsch Amerikaners abgelaufen war, bat er den amerikanischen Consul, ihm einen neuen zu besorgen, wurde aber ab' gewiesen, weil er als Besitzer dreier Häuser in Hamburg und in Folge seines langen Aufenthalts da. selbst thatsächlich deutscher Bürger ae ! worden sei Er gad nun das amerika j Nische Bürgerrecht officiell auf und : wandte ssch an dle deutschen Behörden behufs. Erlangung des deutschen Bur errechts. Auch die deutschen Behörde:, gaben ih.n aber einen abjchtägigen Be scheid, so daß der Mann, trotz dreier Häuser, vaterlandslos wurde. Dieser Fall steht durchaus nicht ganz vereinzelt da. :. Man saun also den nach der alten Heimath zurückkehrenden Deukschameri lanern nur dringend anempfehlen, so or sichtig, wie nur möglich, zu sein, und ich nicht zwischen zwei Stühle zu setzen, ne der von Dinzley erwayttte LandZ lAt.n es gethan hat. JnFolge derErw eiterung oer freien Brieibchellung in kleineren Städten ist die vollstänoige gelbster. Haltung der Post natürlich abermals hinauszerückt. Trotzdem wird der er forderliche Zuschuß für diesen Verwalt tungszweig auch im nächsten Jahre nur ein verhaltnißmäßig -tleiner - sein, da das Comite für Pöstangelegenheiten eine Vermilligung von $77,384,000 für das Etatsjahr 1891 '92 für genügend hält und die Einnahmen auf nahezu $74,000,00 geschätzt werdeir. Da nun vie Einnahmen vorjichtigerweise immer niedrig abgeschätzt werden, so steht zu erwarten, daß im kommenden Etatsjahr venlger al drei Millionen. Zuschuß er. vroertich sein wird. Deutsche Lokal Nachrichten. Hesse nD a r m st a d r. : f In Darmstadt Gen. v. Wussom, der Heh.Oberstbaurath Florentin Hallwachs und der Forstmeister Reiß, -f In Mainz der Baumeister Harz. Der Großherzog hat den folgenden Fabrikar. beitern in Offenbach in Anerkennung ihrer langjährigen treuenArbeitsleistung die silberne Ehrenmedaille am Bande verliehen: Peter Mangetmann, seit 64 Jahren, Jobs. Nagel, seit 43 und Se bastian Kunz. seit. 42 Jahren bei Ph. Kasimir Kraft & Co., Adolf Hartwig, seit 46 Jahren bei DickKirschten. Lo.' renz Bachmann, seit 45 Jahren bei C. Neumann, sowie Andreas Spähn, seit 55 Jahren bei I. F. Pfalz jun. in Ar öeit..Mit der Verthnlung der Ordens,eichen war der Kreisrath Haas resui kragt. Den Tod durch Erhänge t be 'eitete sich der Schuhmacher, Wöldcrt. Königreich Bayern. t In Feuchtwangen der Bürgeraieister., Karl Friedrich Horlacher. Auf dem Sterbebette hat der.ehemalige Brunnenmacher Jof. Gritzenberger ln Rohrstetten sich als den Thäter bekannt, der daselbst vor drei Jahren das An. wesen des, G.ütlerS Jof. Stadler, und zwar aus 'Rache ' ariiündcslt 5 wobei noch zwei andere Anwesen ein Raub der Flammen wurden. Am Neujabrstage starben in Mainburg die Privatiers Ehegatten Steiger innerhalb drei Stun den. , , Dem AmtSgerichtsgefäNgniß in Osterhofen wurde .der verheirathete Krämer und, Bürgermeister', der Ge meinde Oberndorf, Ludwig . Lehner. wegen einer. Reihe, demselben zur Last gelegten. Sittlichkeitsoerbrechen einge, iefert. , . : K Snigrech Württemberg. Vom Amtsgericht ist gegen den nach Unterschlagung amtlicher Gelder flüchtig gegangenen Polizeidiener Johann Sau zele von Weikeröheim eitt Steck bnes er lassen worden. f In Niederstetten Pros.tDö m In Nas. sach, O.'A.Marbach, hat sich der Schuh, machet Möck Erschossene s die an Schwermuth leidende Frau eines fcabn!aatd
dritten Stock "ihres Hauses auf die straße getödtet. Der Holzmacher Einkorn von Rauenbrezingen ist auf dem Heimweg vom Zahltag im Walde erfrv ren; durch Sturz aus dem Schlitten verunglückte tödtlich der Bäcker Robert Dillmann in Wurmderg, O.A. Maul bronn. Grotzherzogthum Baden Dem Amtsgerichtsgefänguiß in Donaueschingen wurde der Kirchenfondsrechne? Jos. Weishaus aus Sunthause.i eingeliefert. In der seiner Verwaltung
unterstellten Kasse fehlt eine größere , Summe. Bis jetzt sind ungefähr 4000 ! Mark constatirt. Wie Wiesbaden und Baden-Baden Lieblingswohnsitze verabschiedeter Officiere sind, so ist Frei 5 bürg die größte Apotkekerstadt Teutschlands, da nicht weniger als 65 reichge wordene Apotheker, darunter kaum vier jig jährige Männer, dahier als Rentner leben. Zum Prorector der Universi' tät Heidelberg für das Studienjahr. 189192 wurde der Gehelmrath Prof. Dr. Schröder gewählt. Eine Dame in Heidelberg, die' ungenannt bleiben will, hat der Stadtgemeinde 15,000 M, überwiesen. Davon sind 0000 M. für das Waisenhaus,, G000 M. für das Frauenarmenhaus und der Rest für die Kleinkinder'Bemahranstalt bejtlmmt. Eine Beamtenbeleid'igung hat der Dr. Phil. Rüdt von Heidelberg mit 14 Tagen Gefängniß 1 büßen. Der Postbote Ressert rn Ladenburg, auf den im verflossenen Jahre angeblich ein Raubansall ausgeführt wurde, wurde unter dem Verdachte, daß er die ganze Affaire selbst fingirte. nebst Mutter und Schwester, letztere wegen Beihilfe, in Haft genommen. Wegen eines, bei Heidelberg ausgefochtenen und unblutig verlaufenen Pistolenduells wurden ,der Student Ernst Hochenemser von Mann heim und der Kaufmann Julius Knecht von Neustadt zu einer Festungshaft von je 4 Monaten verurtheilt. Aus den Ueberschüssen der städtischen Sparkasse in Pforzheim wurden überwiesen: dem Gymnasium 5000 M.. der Realschule 10,000 M.. der Volksschule 15,000 M.. der höheren Töchterschule 6000 M.. der Gewerbeschule 6000 M., dem Volksabfond 10.000 M. und der Volks bibliothek mit Lehrsälen die restlichen 21,547 M. Wegen Wechselfälschung wurde der Langwieserbauer Georg Staiger in Reichenbach verhaftet und m'S Amtsgefängniß nach Triberg abge führt. f In Täuberbischossh'eim am gleichen Tage die älteste Frau, die 93 jährige Sus. Baumann und einer der ältesten Männer, der 81jährige Bäcker Lang. Seit einigen Tagen ist der Kaufmann Karle von Todtmoos verschwanden und zwar unter Hinterlaf. jung beträchtlicher Schulden, sowie zahl, reicher Gläubiger. Aus der Rheinpfalz. Außer dem Borsteher der Taubstum. menAnstalt, Hauptlehrer Kadner, ist in Frankenthal jetzt auch der an der Anstalt angestellte Lehrer Henrich wegen Verbrechens gegen die Sittlichkeit vers haftet worden. Ein Raub der Flam rnen wurde in Hagenbach das Anwesen des Ackerers Val. Sacictto. Die langandauernde Kälte hat schon, nach Allem, was von verschiedenen Zeiten berichtet vird, den Weinbergen nicht unbedeuten den Schaden zugefügt Der seit Neu zahr verschwundene Bierbrauer Scherer in Ludwigshafen hat wahrfcheinlich den Tod im Rhein gesucht und gefunden. Wegen Untreue im Amt wurde der städtische Aichmeister Wilh. B ren? in cm . f -i. t . irj 1 aajcniicim cergajici uno nacy urr heim abgeführt. In Frankweiler hat sich der Wmzer Jakob Morgenthal, während in seinem Hause eine Piändung vorgenommen wurde, erschossen, und mit Vitriol hat in Mundenheim das Dienst mädchen Mane Dell sich . vergiftet, als e? wegen Diebstahls verhaftet werden sollte. Elsatz-Lothringen. Der im 96. Lebensjahre verstorbene ehemaüge Händler Samuel Levy inBü sendorf hat die ansehnliche Zahl von 126 Kindern, Enkeln1 und Urenkeln hin terlassen. In Metz Peier Royer, der 57 Jahre aus dem Muttethurm der Kathedrale den Dienst als Thürmer versehen bat. Unglücklichem Sturze erlagen: in Magny der Lehrer Crauser, in Münster der Fabrikarbeiter Miclo und in KleimRosseln der Bergmann Roth IV. ; aus Fahrlässigkeit erschoß sich der Weichensteller Keller in Alfc münstcrol. Bra unschweig. Anhalt. Lippe. Wal deck. Anläßlich der goldenen Hochzeit der Arbeiter Hartung'schen Eheleute in Lmter a. B. ließ der PrinzÄegent dem Jubelpaare ein Geschenk von 50 Mark überweisen. In Schoppenstedt feierte das Kantor a. D. Karl Resch'sche Ehe. paar, seme goldene Hochzeit. Unter dem Namen Biie wurde ein neuer Consumverein von den Beamten der Stadt Wolfenbüttel gebildet. f In Dessau der Geheime Sanitätsrath Dr. Friedrich Böttcher. Oldenburg. Anläßlich der 150Iahrigen Jubelfeier der Struve'schen Buchdruckerei in Eutin setzten die Geschäftsinhaber 10,000 M. aus, von deren Zinsen kranke Arbeiter ihrer Firma Unterstützungen . erhalten sollen. f In Goldenstedt, , Pfarrer Bröering., Anläßlich einest Streites ivegen 'einer gerinzfügigen' Ursache 'er schlug in Grctfiel der Kräutner F. seine Tante und Pflegemutter Wittwe de Bör mit einer Hacke. Vierzig Procent der Bevölkerung des Ortes Nteder-Wörres-chäch besteht aus Wittwen, deren verstor bene Ehemänner als Arbeiter der Achat schleiferci einen frühen Tod fanden Feuer zerstörte: in Benstrust das Wohnwesen ,,, des s Müllers . Hengemühle, ) in' Langenbrügge das Wohnhaus des Hölt jers Fr. Reins, in Rüschendorf . das Schuster WarnS'fche Anwesen. , , , , 1 D Kauft NuSo' Z'MÄ Havanna toa,e5,,,zzJ i.lV''' lsalt Altlkua. Aurora HosbeSu; zu bezitbea durc) August Etbrtch. Xtlt ViiAii 1 A94 -'j; V ::": - "'. :: . . pyonv,,R
IZWMIIMIlMMMW ZkVlr ßr Al,ke jförtbJndlanapolls U Cl, cwnatl. Durchgehende CarS zwischen Clnalxixiatl ancl OBicncro, t Loul& Cinolu atl Beste Linie nach Cinri''va!Z, Dciztou, Lima, Tolrdn, Tetr? t vn- Canada Dured ebk'te Wag? ?v si,n Deeatnr, Tpktt,gfielv, Oun y, Kki kut u d C iavoii PuUm n Sch ofagen d k Nach k. alaZ. tvakknemTaae Direkt Verwvd ng ln Ciscw' atl fu'k alle V öze tu ff tvi Teuukff e, labamo, Klo. rida u. d kem Ste. Wa bingtoo, Po'larelkhis, Zlew Lork. N. J. Kheia Gen. Aae,t ckäm. Etadt.Agknt. Jüdinn apo ll. v. Woodford, Pxüstdent. E. O. McCormick, G P KT.Agt. Kauft TicketS via die nach Chicago und de Nordweflen. Abfahrt von JndsänapoN : 11 ZSVm...... Ankunft ia Chicago 1071m IS 4YV . 7 KV b ItNm...... Nouon s OeVm Abfahrt douEhlcago: 9 80Bra. Ankunft is Sud'pU an stt , a SttVm Mono v.... ' 9 9 10 4 55m Frachtzng fto, 48 verläßt Alabamäftr. vard n 7 06 Vm. Ticket-Ofsiee: Zw. Z Lud Sllluoiß vtr. I. Baldwla, SDiftftdt s(ftlt it. Die kÜrzeße und dtrektest' Route Ost, Qest, Nord. Süd. VSttDI ZVLGßO i mit de fewSe Parlor, Lehvstöhle. und Speikevaaeo, mit Dampf gehzt und mit tief. trzULt delknchtet. Die schSfteu Schnbahn. zage ia der Welt. Die' dorzSgl'che PesckoffenhtU d Seleift und der Maschinerie geßatt die zrößt' Scha.lligkeü be grökter Cicdkrht. Die inzige Lwle, Kelch? 'hr Passagiere vach dem Grand aal ttpot in Nev vor k bringt nd ihnen dadurch zwei Etu,den Zeti spart. Die Siufahrt iu Chieaga r5gvcht eiven U,bei blick über den Michigan Zivenue Boulevard nd die fchönften Straßen ver Stadt. Die Zog' laufen t den Central Bsdvhos von Si e t n a ti, die Naiou - Depott dou Cleveland, uffalo nd Uld anh. ferner St Loni,Veorla. Die Office w Judiauapoliß befindet sich ist No. 1 Oft Washington Stratze, No. 133 Süd Illinois Strafe, nd dem Union Bahndpf, va Ticket nach ollen Tde-leu ter Der Staaten, Canada nd Meriks zu de iedrigstm Kfte bekomme find, nd alle gewünschte Suskuvft ertheil wird. Oscar G Mnrray, VerkehrSdirektoe. D B Martin, Gen. Vaff Agent K 21 Lronson. Hi!fS Gen. Paff. Agent JndlanavoliS. Ind. 0. 1. & w. Du kurze Linie nach dem Osten u. Weftea. . Die einzige Linie mit doUikänd'gen Zg,n ach Vloomivglo ud P,oria, mit Durch, kahat. Waggon ach Havptpläjea am - Vb fou,i.Muge .Loch Dnrch-Schlak 0 Vahn. Kuhl.QggouH dla Daubille ud, Chicago, fo schnelle Zeit wie irgend eiue audere Linie z niedrigere Raten machend , Zöge am Jodiaoapolls Ata Vahuhgfe : tlbfadrt, östlich geh,ad : 7 fiOftm: l oCot Lbfahchveftiich gehend: 7 4V. ll 15 Nm, 12 0 MMapk nd 5 00m. ilukuN, vom OSen i' 7 cVm. i 0 40Nm. Snkauft, dom Wefteu : H vNm, ' 40Vm, 40Nm nd Z0 ttV. k Kgl ich. .TllöSgt, habe die feluften vnffetß. ochlaf' nnd Nnheftnhl'Oae2Ntk. ; Wege T'cketk ud geaue Vk kauft veude ma sich ach 42 nl 44 Jackson Place, dem Hauptewgavgt d Iudiasapolis Uuis Station gtteuub,odu au Kgesd eioen Lgeu. te d vah. ' II: i VUM (l&tt LttSdOO 0 & l BAHN). Öltti m:gkittSett vahn Ntfrtai s , YaffagK fia ÖlnolnxiGti ; Olorolonsl, QuIUIo; 1 sd ftßtn N - Cnglcsd Ot2düa j O ö l ast? ag, n plfC HnviQsyoliS ' UÄ V QcdOo5Ö oini ÖfiaiawiOfit ; IDUtltrÖKMttlua .,:!!':' ,;, ' :V,Hm;:, "!.( i-f ,i -f Uksoxirl, Arkaiis, Tcim, Hans, lletnäajbplo ücn ttsö Hexikot -, .MSMt ;;J;;f?;RMt;p UktiöA a "' , v.--p.flifxtyx?, -rfi-L V. B. Iltrüaj CW'I yaff. llgt7.z. x 1 '-:mmm 1 SfM i;: Ü-, ;3
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