Indiana Tribüne, Volume 14, Number 146, Indianapolis, Marion County, 14 February 1891 — Page 1
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CZRtoeßMss. Am kaiserlichen Hofe in Berlin fand vor einigen Tagen eine Schleppen Cour statt. Bei einer solchen erscheinen die ffrauen in ungeheuer langen Schlepp kleidern, marschiren im Gänsemarsch an dem Kaiserpaare vorbei, wobei die hintere Dame immer die Schleppe der vorderen trägt, werden vorgestellt, machen einen Kn'x und gehen weiter. Bei der letzten Schlkpvenlour nun erschien der am?rika nische Gesandte Phelpö und der Gesandt schaflssekretar in der vorgeschriebenen Hoftracht, d. h. in Kniehosen, Strümpfen und Schnallenschuhen.
Der Gesandte dieser R publik besaß also nicht genug Mannerstolz vor König? thronen, um in einfacher bürgerlicher Tracht zu erscheinen. Unsere republika nischen Staatsmänner haben alle mehr oder weniger das Zeug zu Höflingen in ?ch. Cx-Präsident Cleveland hat an eine Versammlung des New Forkör Reform ClubS einen Bruf geschrieben, worin er sich offen gegen die Silberwährung aus sprach. Darob groß; Bestürzung unter den Politikern, welche eS unerhört finden, daß ein prospektiver PrästdentschaftSkan didat eine bestimmte Ansicht in einer sol chen Sache äußert, weil man sich durch das Aussprechsn bestimmter Ansichten immer schaden kann. Wir unserseits finden es auch ganz unerhört, daß Cx-Prasident Cleveland eS wagt, anderer Meinung zu sein, als der Mann, der die Währungsfrage seit fünf zehn Jahren zu seinem Spezialfludium gemacht hat, und an seines FinzerS En den" mehr Zahlen und Daten hat u. s. v., u. s. w. CS ist unS auch gänzlich unbegreiflich. daß Herr Cleveland aus den 28 Artikeln deS ManneS, der seit fünfzehn Jahren u. s. v. nicht bessere Belehrung geschöpft hat. j General Sherman, einer der Hilden deS unglückseligen Bürgerkriegs, ist dem Tode nahe. Wir haben zwar für daSKriegö Handwerk keine besondere Votliebe, und glauben, daß eS bkfs für die Menschheit wäre, wenn eS gar nicht ixistirte. Da eS nun aber einmal da ist, so darf man wohl auch Fähigkeit und Leistungen auf die sem Gebiete anerkennen. William Tccumseh Sherman wurde am 8. Februar 1 820 in Lanc ,ster, O, geboren und wurde in 1336 -1840 in der Kadettcnschule zu West Point zum Solda ten ausgebildet. Er diente in 1812 im Florida und in 1843 im mz kanischen Kriege. In 1353 schied er au5 dem Dienste, siag in Kalifornien ein Bankge schäft an und widmete sich später der Rechtöprops. Beim AuSbruche deS Bürgerkrieges trat er als Oberst wieder in die Armee ein, und wurde der Division TylerS zugetheilt, in welcher er eine Bri gade kommandirte. Am 5. August 1361 wurde er als Brigadegeneral zur Potomac Armee geschickt, zu deren Commando er nach der Abdankung deS Gen. Anderson berufen wurde. Im November trat Gen. Buell an seine Stelle und er wurde der Armee deS Gen. Hallock zugetheilt. Nach Einnahme der JortS Hmry und Donelson im Februar 1662 wurde ihm daS Kommando der fünften D'v.sio der Tenneg:e-Armee Übertragen. Jr der Schlacht von Shiloh wurde er an der gand verwundet. Im Mai 1862 wurde er Generalmajor der Freiw lligen. Als Grant den Oberbefehl übernahm übertrug er Sherman das Commzndo der Militärdivision des 'Mississippi. Im Auzust nach seinem berühmten Marsche zur See küfte wurde er zum Generalmajor beför Kert und der Kongreß pasgrte ein Dan keSvotum für ihn. Als m 1876 Grant zum General der gesammten Armee pro msöirt wurde, wurde Shermin Gineral lieutenant und als Grant Vräsident wurde, übertrug der Coiqreß Sherman den Rang eines Generals. I 1834 dankte er ab und schied aus o.m Dienst. An seine Stelle trat Sheridan als Gene ral der Armee. Abgesehen von seiner Theilnahme an Vielen Schlachten uad Gefechten, wurde er hauptsächlich berühmt durch seinen Marsch zur Seeküste-. Mit einer hun derttausend Mann starken Armee zog er durch garz Georgia, hindurch, nahm At lanta ein, gelangte zur Küste und nahm Savannah. DieS war feine glänzendste That. ' ' " , , ' , .- ; rstt,auZtStea. , ' - .. ... !, , -4 Für Indiana : HSbschii Weltir ; gleiche TtOperalur. ' vW:,".'--v , : . ...,..,,. .:' , -- : 't ' ZHßSiZ
Drahwasszrigteu. Inland. t Gen. Sherman. t N e w P o r 5, 14. Februar. General Sderman stald heute Mittag um 1 Uhr 3J Minuten.
f Admiral David D.Porter, f Washington. 12. Febr. Admiral David D. Porter starb heute Morgen an Herzvekfettunz. Psrtkr wurde am 18 Juni 1813 tn Cötster.Pa.. geboren. Sein Vater war ebenfalls Seemann, und rat als er wegen eines Unternehmens gegen westindische Piraten, zu dem er nicht ermächtigt war. vom Dienst suspen dirt wurde, in mrzikanlfSen Dienst, und der damals z:röl!jjdrZae David trat als Mldlh pman in die mx kanifche Marin?. Ia18w trat er in den Dienst Ut Marine der Ver. Staaten. Beim Ausdrucke de KeikgtZ defehttgte er als Lmtenavt da Schiff .Pomhattan. das u dem Gols Geschvadir gehörte. Während deS Kriege stieg er zum Range eines llom' anders aus. AlS nach dem Kriege Grant zum General und Sherman zum Generallieutenant ernannt wurde, schuf der Congreß auch den Posten elneS Ad ieakS und eines B'ceTdmiralS und be setzte dieselden dmch Farragut und Porler. Nachdem Tode dcSE'sterenin 1870 wurde Portee Admiral Mit ihm erlöscht der Posten. Der Streik der Bergleute. PittSdurg, Va.. 12. Ftbr. Der Streik der Bergleute und der Cske Arbeiter in und bei ConnelSoille nimmt immer aößere Dimensionen an. Die in Ratney'S. Paul'S und in den Fort Hill Werken Arbeitende?, welche bisher dem Streik auf Heslizste opvonlrten, legten heute 700 Mann stark, ebensalll die Ar btit nieder. Heute Nachmittag ging eine Schaar btweffnlter Arb.'iter au, um dlijknigen anzugreifen, welche sich dem Streik noch nicht angtschlosstn haben. Den Bemühungen der Führer gelang eS. sie Leute von ihrem Vorhaben ad zu bringen Die WbiSkey.Verlchwörung. Chicago, 13. Febr. Heute Morgen wurde auf ' Antrag deS Vkrtheidigerk Gidfon von Richte Blodaelt die Erloudntß gegeben, den Stoff zu urtzrsuchen, den GibZon dem Dewar überleben hatte. Auf einen Bogen Papier schüttete an einen einzigen Tropfen und sofort schlu gen die hellen Flammen empor. Als man den Kork auf die Flasche drücken wollte, sing auch der Kork an zu brennen und ein durchdringender G:ruch nach Phokphor sülZte das Zimmer. Der Rauch wurde so stark, daß man eS im Zlmmer kaum mehr aushalten konnte. ES ergüd sich such, daß der Stoss, welch? die Flasche enthielt, die in der Reisetasche GibsonS gefunden wordkn war, derselbe Stoff war. Ja dem Packete. welches Dewar von Glbsoa empfing, brfand sich außerdem noch ein ZÜndappaeat. Gtbson erklärt immer noch, daß er unschuldig sei, aber daS Publikum schenkt seiner Versicherung keiaen Glauben. Die Direktoren deS Whißkey'TrustS werden eine Versamm lung abhalten, Giblon alS Seketär ab setzen und behaupten, von der ganzen Sache nicht! gewußt zu haden. - $50,000 unterschlagen. E v a n S v k l l e . 13. Febr. Die Di rektoren der nsttn Nationalbank entdeck ten, daß der seit zwanzig Jahren in der Bank angtstcMe Payiag Teller Charles Ritter nach und nach die Summe von $50,000 unterschlug. Er betrieb nebenbei ein Muftkaliengeschäft unter der Firma stine fkühtren Partner CbarltZ Schmidt mit Oliver T. WigginS als GeschästSfüh eer. Er etadlirte mehkere ZVelggelchästt in umliegenden Städten und es scheint daß er daS gestohlene Gkld dazu der wandte. ' Nnslau?". Die. Slnvanderuug in Bra silien. London. 12. Febr. M. Dyga ftnSki, Korrespondent dtS .Courier in Warschau, ist soeben von Brasilien zu rückgekkhrt, wo er die Provinzen San Paulo, Parana und Santa Katharina bereist hat. Wie er sagt, hat es ihm die Regierung äußlrst schwer gemacht, die Wahrheit Über die CinvakderungSfrage zu ermitteln. Sie beschloß vor längerer Zeit 10,000.000 Einwanderer zu tmpor tiren und die Bremer Dampfer' haben deren bereit 140,000 gelandet für welche 200 Mark per Kopf gezahlt wurden: Die Einwanderer dursten keine Kolonien gründen, sondern wurden im Innern in den Müldern zerstreut und dort ihrem Schicksal übeklassen. so daß sie an Jie ter, Entbehrungen und Schlangenbissen : " '.. ic : :. , ?: , : - ,. , ',i . i . ' i:iri v-' r. 1 H y'. mmfk '!;' 1 f: i i Ääi
starben, oder von wilden Thieren zerris
sen wurden. Da sie sich mit ihren Freunden nicht in Verbindung setzen konnten, vermochten nur wenige, diese Strapazen zu überleben und bettelten sich bis Rio de Janeiro durch. Ja Rio Grande fand er 700 Einwanderer in Holzschuppen, väh rend Tausende in den Straßen der Städte lagen, durch welche er kam. oder in den Wäldern. Er hat die Wahrheit seiner Angaben vor den Richtern, welche diesen Skandal untersuchen, beeidigt Trotzdem machen die EwwanderungSa genten glänzende GeschSste und schiffen selbst NachtS Einwanderer aus. Allerlei. DaS egyptlsche Ministerium hat ad gedankt. . Die chilanischen Ribellea haben die Stadt PilaguS bomdardirt. Dr. Weil in Berlin hat eine Methode gesunden, die gistigen Bestandtheile der Koch'schen Lymphe zu entdecken, und au derselben zu entfernen. Der Stroßznvkrkthr in London wird immer gefährlicher. In 1890 wurden über 6000 Peesonen überfahren, von denen 250 ihren Verletzungen erlagen. In dem White Chapel Distrikt von London wurde wieder die Leiche eines Frauenzimmers gefunden, welches in der Weise umgebracht worden war, wl Jack the ripper' seine Opfer zu ermorden pflegte. Der Mord fand ganz in der Nähe der Polizeistallon statt. Die Po lizet hat keine Spur von dem Mörder. obwohl zwei Männer auf bloßen Ver dacht hin verhaftet wurden. Schiffsnachrichten. Angekommen ln: QueenStown. Adriatle von New Yo?k. London. (Signalifirt) .Balti more" uno 'ticmourt' von Baltimore, -Thingwalla- von Nev Jork. . Southampton: .Trave von New ZZork. New York: .Wefternland' von Antverpm und .Cireafftan von GlaS gow. Pdlladelphi a': .Btitilh Prinee von Liverpool and .Switzerland- von Antwkrpen. O t cZstz g r WaS Superintendent Gols bert sagt. Der neue Polizei Superintendent hat gestern Abend seiner Mannschaft verschie dene Instruktionen gegeben. Er erließ den Btsehl. daß in Zukunft daS Herum bummeln im StationShause aufhören müsse, und die Domino Tische an tu eichen der gewesene Polkzeisuperintendent so manche schöne Stunde verleU hat. wur den in den Keller verbannt. Ferner gebot er, daß. Berichterstatter ausgenommen, in Zukunft Niemand mehr auf dem Patrolwagen mitfahren dürfe (Natürlich wird dadurch das Privilegium der Verhafteten nicht beschränkt.) Polizistm sollten im Dienste nur im Falle der Nothwendigkeit die Straßen bahn benützen. Zam NamenverleS haben sich ln Zukunft die Tagpolizisten um 6 Mr Morgen und die Nachtpoliziften um 6 Uhr 35 Min. Abends einzusinken. Ferner sagte der neue Chef,. daß e ein offene Geheimniß sei, daß viele Polizi fle gerne in Wirthschaften herumstreifen und sich daselbst Gtkänke erschnonen. .Die Wirthe-, fuhr er fort, klopfen Euch aus die Schulter, sagen. Ihr seid sehr nette Kerle, geben Euch Getränke umsonst und schmeicheln Euch in lebet Weise. DaS muß .annerfch- werden, und der erste Polizist, der sich solcher Handlung? weise schuldig macht, wird entlassen. Na türlich fehlt ir die Macht, Euch die zu verbieten, wenn Ihr nicht km Dienste seid, aber zum Heile- Eurer Familien möchte ich Euch den Rath geben, Eure freie Zeit zu Hause, im Theater oder sonstwo, aber nur nicht in Saloon zuzubringen." Vorträte über politische Oekonomie. Gestern Abtnd fand im Provyläua der fünste Vortrag de Pros JenlS statt und den Inhalt deSsrlben bildrten die verschiedenen Fragen, welche mit der AuS gäbe vonP:piergeld in Verbindung stehen. Nach Beendigung deS Vortrag ergriff Herr Ph. Rappaport da Wort und sagte, da tn dem ursprünglichen Z!r kular gefagt war. daß diese Vortrüge Veranlassung, zu einer Art ökonoml scher Konferenzen geben sollen, nehme er sich die Freiheit, einig Bemerkan gen über den , Inhalt .der bis herigen Vorträge zumachen. Er erklärte dann, dak er mit den Totaln , nni vvv z '.'z -- " tischen Okkonom! einstimme. Dieselbe sei eigentlich gar .'-m -. , ., vi'--, ' -'. ! Ä ,!.. " ' c -;,s.ii'-,i J -, "" :' iiiSlsiii1 ;-äi!!ii Mm 4-. i. t:l'i, -'x 'l --. I
reme Wtnenlozasl. eic ici ruos eine 3U sammenftellung der Gebräuche der alltäg llchen GeschästStranSaktioqen und so weit fei sie harmlo. Diese Harmlostgkeit aber höre auf wenn sie versuche, durch Ausstellung ge visier Theorien dke Natur dieser Tran aktioaea alS AnSffuß bestimmter sozialer Gesetze hinzustellen. Da zeige eS sich, daß die politische Oekonoale nicht ein einzige absolut richtige Gesetz ausstelle.
und daß viele ihrer Behauptungen selbst relaliv, d. h. auf daS heutige gesellschast liche System angewandt, nicht-richtig seien. Er zeigte die an zwei Beispielen, an dem sogenannten ehernen Lohngesetz und an der Theorie de Lohnfond. Er beschrieb dann die Rolle, welche die polt tische Oekonomie dem Kapital al Werth erzeuger zumeist, krittstrte die verschiede nen Definitionen de Kapitals und wie nach, daß nicht Werthe schaffe, al menschliche Arbeit. Der Fehler der politischen Oekonomie liege hauptsächlich darin, daß fie den gcgenwärtigen gesellschaftlichen Zustand al einen permanenten behandle, und keine Rücksicht auf die Entwicklung d:r Verhältnisse und die fittigen Aendernn gen der gesellschaftlichen Zustände nehme. Die politische Oekonomie sei eigentlich nicht veiter al ein Versuch, alle Schä den unsere gesellschaftlichen System vissenschastlich entschuldigen zu vollen, und sür das künftige Glück der Mensch heit könne an keinen Trost au dersel den schöpfen. Die Bemerkungen deS Hrn. Rappaport wurden mit unerwartet lautem Beifall entgegengenommen und selbst Prof. JenlS gab ln einer kurzen Erwiderung dle Rich tigkelt derselben in vieler Beziehung zu. AuS den Gerichtshöfen. Superior Court. Zimmer Na, 2. John M. Tod ge gen Conn. Mutual Life Ins. Co. Klage aus KsmmlsftonSgedührin. Zu Gunsten der Verklagten entschieden. Harry McHenry gegen die Lake Erie & Western Eisenbahn Co. Uttheil für $500. Sarah Clark gegen William Clark. Scheidung bewilligt. . Arabella Patterson Pafterson; Scheidung der Frau zugesprochen gegen Andrew und die Kinder DaS Vermögen wird gleichmäßig getheilt werden. Anna M. Bake? gegen William H. Baker; Scheidungsklage; ln Verhand lunq. Zimmer No. 5. Indianapolis Brem ing Co. gegen Louis Mößmer; Schuld klage. Dem Kläger $227.55. Mutual Loan & Saving Association gegen Cha?!eA. Dale u. A. Schuld. nage. Vem mger lb zug. sprachen. Crintnalgert chi. George Reynold. welcher deSElnbruch in Charles McQulre'S Hau an Nord Meridian Straße angeklagt war, würd, von einem eschworenen - Couegtum schuldig befunden und zu ISjähriger Zuchthausstrafe verurtdeilt. Mucho'S Clgarrenladen deftndet sich in No. 199 Oft Washington Straß,. Vo OrrAland. -Die .B erl. Pol. Nachr.' versichern, der Freiherr von Lucius habe nachträglich den Fideikommißflempel gezahlt, wenn auch nicht an den Stempelfiskus. ES , heißt, er habe den Betracz sür die Berliner Fnedenskirch, üdettviesur. ) Daß ein Dirigent v o . der Spitze eines Berges herab die Äu? führungen leiten muß, dürfte zu de? größten Seltenheiten gehören. . In der Schlosse Blankenburg, daS den meiste Harzreisenden bekannt sein wird und i: dem jüngst der deutsche Kaiser als Ga' deS Prinzregenten von Braunschwcr mehrere Tage weilte, befindet sich ei' kleines, aber reizend eingerichtetes Thea ter. Mitten im Orchester nun tritt de nackte Fels zu Tage; es ist die de Gipfel des BlankensteinS", auf der die Burg sich erhebt. Auf diesem Gipft fteht der Kapellmeister wahrend der Auf sührung. Eineneigenthümlichei Scherz hat sich, wie die Kön. Hart Ztg." ans Justerburg berichtet, ein Gesellschaft am Sylvesterabend im Kirch dorfe Berschkallen erlaubt. Die Au? gelassenen geriethen auf den EinsaL einen der Ihrigen in aller Form un mit allen in Littauen üblichen Begrab nißgebrauchen zu bestattem Die Sach, wird d:mr.ächst , die Staatsanwallschai beschäftigen. - Ein englischer Soldat welcher in London vor dem Ministeriun deS Äeugern aus Posten stand, ist aul einer seltsamen Veranlassung desertirt Er war mit dem Wetter unzufrieden warf mit den Worten: Länger halt ich es bei der entsetzlichen Kälte nich us". sein Gewehr wea und lief fort I, t- $ v" m ; ' ' l ' , J-:- ... ' . l ;, . i , l b- Ver'chwunoene noch nich iyieder aufzunndea gewezen i. -'" : "vr Z; :!. 11 : ' -' - .:. ' '' :. -' : : , , : ' , i;;.1fi r" ilH"l ngmßB m-a
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VatmUtt 91. eeot. 1889. u. 25. ?ebr. 1890. Diese Verbesserung beseitikt die große Plat ten, welche im Gebrauche sind. Die Platten nad ebr llem. nur etwa eia Acktkl ühtrtin
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. . - . T. T . - wv.f vyHt .up Si Sezoz werde und keme Platte w der Höhlung d,S Munees. Die Patentplalte eiztt fiH auch vorzüglich für ei theilwe,seS untere, Gebiß, ja sie ist die einzige, mit der man so weit Sr. folg hatte. Die ist eine wichtig? Sache, wen mxx erwägt, dH die untere Z2he ,bs wichtig find, als die obere. Wehere Jaformatisu erhält a, in Zimmer Ro. 40 & 41 Van lock, SndienapsliS. Dr. MT tt. Garlton, SeschätUfLhrn.
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