Indiana Tribüne, Volume 14, Number 145, Indianapolis, Marion County, 13 February 1891 — Page 3

werde sich geheilt durch W''7R -.-t.ft. '-1 ? j . ". St JakoTbs ögL so Jahre gelitten. . H?. D. N. Kearlck, CeOst!iÄ?,Nich.,te richt, daß tt dreißig Zabre au Schmerzeu tat Rücke gelit! ha. ie vd blSmcilcu für Wsck'MgrjVlli'Zcuwar da Sktt zu hü:eu. Er brauchte Cr. Jakob Oel nd wurde dauaib geheilt. Jahre gelltten. 13. Iutt, IdSS. Ich lktt 22 Jadre s Schmerjen lm topfe, dle lm Jahre 1862 te im? m Stände mit leinveise Lüderuag j, rschsssk. .Ich ge-. brauchte ror 4 Jahre St. Saksbß Oel pnv arte darimld geheilt. Sam'l B. Shixlsr. VSAsn, Ind. Irt ,el Jahr, Vchmerze In d? Gelte. Ifl. Suqust, I8S5. Zwei Zshre litt 1$ an beftlaes Schmerze in der eile. NichkA trachte Linderung MI tch einen Vrrsucy mit St. Zako! Oel rnach le, elches mich im ernd Heike. P. Lem mon. P. 23a$ Löod, ÄZLS. durch einen Sonnen8 lch veranlaßt rszrren. ch war eaatTa ae(ronazen oa Br ja, ita LsdsksAm. VttlilQQntii ia alle Cjustjefta ja dalen. THI CHARLES A. VOGELER 00 BiIKmort. Kl. Dr. Qogust König' O Haisifeurger o K?asü&rpfiastc2? etn srzSzNchki Heilmittel gegen veZchwSrr. CchUtör,. f?ran. nud Crfi3 sude.Fr,Zde!e. Viideraugkn,ete. C:.dcs FaZer. In allen ÄrstZekenzuhaZea. TRI CHARLES 4. VOsiELES 00.. i h ; Mete sind feilen gZiiöttche. E! lld Botarfi tiefern VLiitt in für ist 3tt adzebolfen erden kann, iat ter .Cl.tsji rngs,uier". ?ette, ik zahlreiche natur.zetreuen Stiftern, mil&cr vsn ttm nad be?t;u Tettsäen Leil-Iustitut in New Ns derzuSgezeben wird, auf die klarste etke. 3-inae Leute, die ta fci eitanb tn Q.b treten wollk, szUtea Ins Trruch SÄiLer'S : in vruie.rser iia ewia blneet.. so $l tedttttzen 55 dc3 rortrcffliche Buchtt lesen, ehe sie den wtchtla tlrsn SSxlttkZ des rcbenS tSua ! Eiti für für 5 Cents inl liostnarten tn reiitf Errate, frei d? iorsfam erxat, rerfzslk. I Ldresse : venkcdes ITeil-In3titaL llCln-l ton Hace, &'etr Icri; X. Y. IC m r Vv i Mi ? Lm T Kr.F.?. 2 545' -if'l 5 if.'.JfW'-- ft; F Ä t 0 e f e N k CeZ GiAWaZW üHchtlÄ - Such - HüNdiMg Z FZs. WZsb.aAr. tl32&&i b 1ß94Bcnes!$ cxf fi3t ! An. asi tBi:ti nschew". mchec oii 'ZeMckLikt k kzs?? ad 5 lbgtRefnt. VM b VZiUtk oU E5 0skis!ttifSk itttst,? D&Vkt& Ü6 TT Ä MeiQOB- OBfliüP, ni iia 9. tabitrtseitJ859. ÖMe? Meijen Öo., Ich Brnii es! Sproa Slresl, jTjüuM Bniiiiiif ,! Uew YoÄ Umit& U Arten ve JJnTrTnl7tm, Prrrr-",'""lf-' "if .. ' s.fUf timZiMQt $owU für t , ... , die deutschen Blätter In den yer. Staaten und Europa. CaastUeb Pvotacb-AaierflUaiseti Zrtsaca hHM la OBMna Gsehalt4-tok&l sl TT-1 nMfttifllMt v. TTmnbeF dmtMhar Elltf VahtanssvoU nacht vom Jhn JhahKItm 1 n pisf5nj,35JC5töU vahaiiä iihe i p,Pötaa?P H, Mt t1e2t LXö Wt Au Bi 0u jt-oxila Xllaootiri, HauS, 2.WS pc 3?3uvit jJLyUasict CoIo? " -r rodo, 2Mow XXcasaoo aota cal ,oMJRrsal F . . IS ka rWl zb ilf C6JI ic-sud atCcs Baw3tüa8aE i st s v KipIZ. 0 B1 filM 4.v - OSCÜ tiz SilsS 5MV. KZ, c?Zsi--L!t oj, Kzn zk at zrJ .i.iiif.t. f rrsrsi fl!t. iBl Tl1B3B5i'Vil : - - . Ast. AS ... iSX" Wf,r XS; . Xp&telZt w!9tm K,tt9l E2?afii5aÄti xsxuveäs 22tU euw Sf i 0 OUI, Cm cs?5 c5wirtQ, C. 0 s V Can Pst Ct

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Ale Tochter der Wäscherin.

SrzLhlnng bon H ein r ich KS hier. Ü?ottfciina.) rau Kempe sagte er sreundli mm was bringen Eie mir ?- Diesen Kunden bette die Frau noch beibehalten, obgleich auch er schon einige Male Ausstellungen hatte machen müssen. Ach. Herr Dottor, schluchzte die Frau. eS ist ein Unglück .... ein schreck liches Unglück!" Der Doctor sprang von feinem Sitze auf und trat zu der Frau," die ganz fas sungslos zu sein schien. Er geleitete sie u einem Stnhl und Zieß sie sich hin setzen. Was ist denn geschehen?" sragte er dann theilnehmend. Wissen Sie es wirNich noch nicht?" Was Zoll ich wissen?" Tie Frau schlug die Hände vor'S Gesicht und stöhnte und schluchzte fortzvährend. Ihr Wesen schien sich in der letzten Zeit sehr verändert zu haben. . . es war mit ihrem Aeußern gemandet, denn auch dies letztere war ein ziemlich reduoirteZ. j Es wird wir so schwer, eö Ihnen zu sagen brachte sie endlich hervor. Aber auf diese Weise kann ich eS doch nicht erfahren." sagte der Doctor begütigend. Fassen Sie sich und erzählen Sie mir, was Ihnen geschehen ist: Wenn ich Ihnen helfen kann, thue ich eZ gern." Meine Tochter ist l:eute von einem Knaben entbunden worden," sagte sie leise. Ter Doctor sah die Sprecherin belrosscn an. .Ich habe sie lange nicht gesehen.... hat sie sich denn inzwischen verhetK rathet?..Verheirathet?" antwortete die Frau mit einem Ton zwischen Schmerz und Wuth. Großer Gott, wenn eö so äre, dann...." Nun zelgte sich vx des Doctors c ucht eine aufrichtige Bestürzung. Ihre Tochter." sagte er erregt. .dies junge, fröhliche Blut veruhrt?" Die Frau nickte nnr, und der Andere ging mit großen, dröhnenden Schritten an Zimmer umher, er war sichtlich ui :ine große Aufregung durch diese VlobZbotschait gerathen. Nach emer LZeile blieb er vor der Frau stehen und agte schmerzlich: .Sie glauben nicht, wie mich Ihre Nachricht erschüttert; ich habe das Mädchen gut leiden mögen und mich mmer mit ihm unterhalten. DaZ t a entsetzlich." Er blickte eine Weile vor sich hin. indem er sich ein paar Mal über die stirn fuhr, dann setzte er hmzu: Aber mußte eZ denn aus's Aeußerfie kommen, war denn ein m schwacher Stunde begangener Fehler nicht durch chleunlge Heirath, wenn nicht auszu heben, so doch wenigstens zu mil dern?" Das ist ja eben das Unglück," schluchzte die Frau, sie will nicht sagen, wer der Verführer war." Der Doctor blickte betroffen aus die vor ihm Sitzende und schüttelte der Tops. Das ist aber seltsam," sagte er. Empörend .... heimtückisch ist eS von ihr!" fuhr die Andere auf. , Man wüßte doch wenigstens in der Noth, an wen man sich zu wenden hat." Smd Sie in Noth?" fragte der Doctor. .Ja, ja," antwortete die Gefragte Neinlaut, in großer Noth sogar. ES fehlt an Allem; die vielen Kosten! Und wenn ich mich an einen Wohltyätigkeitsverein wenden wollte, .dann würde man mich mit Geringschätzung abweisen, für einen solchen Fall sammeln die Leute ihr Geld mcht. Man kann eS thuen ia am Ende auch nicht verdenken. ), mem Gott.... mein Gott.... daß ich so weit gekommen bin!" ,Snen Sie still." sagte der Doctor, für den Augenblick soll Ihnen geholfen werden. Er ging an seinen Schreibtisch, nahm don demselben ein gefülltes Portemonaie und drückte eö der unglücklichen Frau in )ie Hand. , Nehmen Sie, eS ist mein ganzes Laarvermögen .... es wird vorlausig. ausreichen, später wird weiter Nath zu schaffen sein." Ach, lieber guter Doctor, wie soll ich Ihnen danken! Sie sind so gut.. .. Sie waren auch mein erster Gedanke in der großen Noth," sagte die Frau wei nend. Sie war offenbar tief gerührt, Kenn das Unglück hatte sie zwar zurück gebracht, aber noch nicht ganz verwahr losen lassen. .... Aber wenn es Ihr ganzes Baarvermögen ist, dann geben Sie mir nur ei den Theil davon, das wird für den Au genblick ausreichen, das andere behalten Sie." Nein, nein," wehrte der Doctor ab, behalten Sie Alles .... ich, ichhabe wohl Kredit ':wzw)schen er lächelte aber .eS , war,!, nichts das .huNlordolle freundliche Lächeln wie sonst' auch bekomme,' ich bald, wied?r etwas , ein. Und sagen Sie mir doch Bescheid, wie es veiter g etzt." . ,;..:',;;,,, . , ,. r . ,:; ., ; ' Die Frau wandte , sich unter bieten Danksagungen nach der Ihür ; als sie schon , den Drücker in der Hand hatte, hielt sie der Doctor noch einmal zu tfck , . .:Sv::x t ; :, Liebe . Frau; Kempe", ? sagte er mit mildem Ton, versprechen , Sie mir. nur eins, seien Sie nicht hart gegen Ihre mmJL"..&i.-''V''--'- ' -' " -" ... i- " Tochter. . ... . -x 5)jc Frau schluchzte auf." " 7 Sie sind es bereits zu ihr gewesen, icht wahr? Es ist ja auch ein schlim, mes Ereigniß',' aber denken Sie daran,, vie es in der Schrift von der großen Sünderin heißt, Ihre Tochter kann nicht schlecht sein, dafür glaube ich sie genug zu kennen ... wer weiß.' welcher VerkübrunaSkunst sie zum Opfer gefallen

iß! VetrachteJ.Eie elK ein .Unglück Mf'rfÄlSäB

ttls eine SchtcnalSprSMg, die aoer

i standen sein wollen. Niemand sollte in diesem Falle wagen, zü urtheilen wir sind alle schwachen Menschen. Und: wenn es doch nun einmal geschehen ist glauben Sie mir, solch ein unglück-! liches Wesen büßt es selbst in ihrem In-! uem tausendmal. Die Frau nickte und versprach, an sich zu halten. Sie hatte auch wirklich .dem Willen dazu, denn die Worte des Man" nes, die dadurch so verstärkt wurden, daß er bereitwillig und ohne jede moralischt Sentenz sein letztes Geld zur Lin derung des Unglücks hingab, halten ei nen tiesen Eindruck auf ,sie g5macht. Der Doctor aber wischte sich denSchweiß von der Stirn, als Sie die Thür ge schlössen hatte, und ging dann noch lange mit heftigen Schritten im Zimmer aufj und ab. Er war ein edles weichmüthi geSHerz. VI. Für Albert Frank war. es eine trübe Zeit gewesen. Er hatte zu Liesbeth eine aufrichtige tiefe Liebe in seinem Herzen! getragen, die um so nachhaltiger war,? als er kein Mann von Phrasen sondern' eine zurückhaltende verschlossene Natur war. Dies hatte auch vielleicht für das Mädchen von der Tiefe seiner Empfindüngen keinen rechten Begriff fassen las sen; wurde er nn Schönredner, eme mehr geschmeidige Nawr gewesen sein, sie hätte ihm wohl eine , größere Beachtung geschenkt. Es ist klar, daß em Madchen m xp rem Alter noch nicht im Stande ist, das Wesen vom Schein zu unterscheiden, und es länt sich ja sehr häufig beobachten. daß fade, geckenhaste junge Männer den ernsten gediegenen bei den Madchen den Nang ablaufen. So hatte der junge Werkführer denn zu der Ueberzeugung gelangen müssen, daß Liesbeth ihn nicht liebte, daß er nichts von ihr zu hoffen habe, uno darum war er mit schwerem Herzen fortgeblieben. In der ersten Zeit hatte er noch manchmal Gelegenheit gesucht, sich Frau Kempe in den Weg zu stellen, um etwas von Liesdety zu ersahren, vielleicht eine Aufmunterung zu neuen Besuchen zu erhalten, da er aber m dreier Beziehung seme Hoffnung ge täuscht sah und den Stachel nur immer tiefer ln die Wunde durch dme Begea nung drückte, so blieb er lieber schließ lich ganz und gar aus dieser Gegend fort. An einem Mittag war er wie ge wöhnlich nach dem Locale gegangen, w er sein einfaches Mittagessen zu verzeh ren pflegte. Dort saß an langen gedeck ten Tischen eine Anzahl don Handwer kern, Schreinern und dergleichen einfa chen Menschenkindern, meist junge Leute, die sich noch nicht der Behaglichkeit nnes eigenen Hausstandes erfreuten. Für die Stammgäste, zu denen auch Albert Frank gehörte, war immer derselbe be lsndere Platz vorbehalten. Albert ve theillgte sich an den Tischgesprächen im Ganzen nur wenig ; er war schon früher kein gesprächiger Mensch gewesen und eS seit semer unglücklichen Liebe noch viel weniger. Auch heute hatte er sich eben hinter eine Zeitung verschanzt, als ein junger Arbeiter, der durch einen losen renommlrenden Mund sich auszeichnete, das Wort an ihn richtete, nachdem er den andern Tlschgenossen einen Wink mu den Augen gegeben: Sagen Sie Frank, Sie haben wohl auch die Liesbeth Kempe gekannt?" sagte der junge Mann zu ihm. Der Gefragte zuckte zusammen und schien sich nur schwer zu einer Antwort entschliesen zu können, endlich entgegnetl er kurz: Kann wohl sein aber das geht Sie offenbar nichts an!" Gewiß nicht", meinte der andere mit scheinbarer Gleichgiltigkeit, aber es wird ja wohl erlaubt sein, von dem Mädchen zu sprechen?" Besser wäre eS jedenfalls, Sie hiel ten Ihren losen Mund." Oho Was geht Sie das Mäd chen an! Aber vielleicht sind Sie ärgerlich auf sie, weil Sie früher mit ihr um gegangen sind. Ist auch wirklich aller liebst. . . .wer hätte das dem hochmüthi gen Ding zugetraut!" Mensch, ich sage Ihnen noch einmal, Halten Sie Ihren losen Mund !" Mein Gott was erhitzen Sie sich denn, Sie sind doch für die Tugend des Mädchens nicht verantwortlich?" Der junge Werkführer sprang von seinem Stuhle auf, mit erhobener Faust stand er dem Stotternden gegenüber. ' Was wollen Sie denn !amit sagen?" sragte er zornbebend. , Na, nichts weiter," entgegnete der Andere höhnisch, als daß das schönes stolze Fräulein vor einer guten Woche der Welt einen Kronprinzen geschenkt hat." Schurke! Verleumder!" knirschte Albert in maßlosem Zorn. Er hatte, den Anderen an der Brust gepackt und schüttelte ihn hin und her und schien im Begriff, ihn auf den ' Bo! den niederzuschmettern, da legten sich die Kameraden ein, und von den ande ren Tischen sprangen ebenfalls Gäste hinzu. ; . ES ist gut," sagte der junge Mann, den Bedrängten freigebend, eS lohnt sich auch wirklich nicht um den Lump." Er fuhr mit der Hand über dit Stirn, als besänne er sich auf sich selbst. ' Ich bedauere, mich durch meint Heftigkeit baben , hinreißen, lassen," wandte er sich zu den .übrigen Gästen, nahm seinen Hut und ging. Aber es war ihm nicht so ruhig zu Sinne, wie er sich den Anschein geben wollte. In ihm wühlten die Dämonen der Elfersucht und peitschten sein Den ken und Empsinden. ' Wenn' es . wahr war. waS der Mann, da drinnen eben 'gesagt? ü. Konnte er denn der Schurke sein, sich eine solche Beschuldigung aus d er Luft zu greifen die ihn auf M onate hin in'S Gefängniß bringen?. Er griff nach seinem Kopf und stöhnte tief und schmerzlich auf. Nein, nein, eS konnte

nichts anderes als eine freche Lüge fein .... es war nicht möglich, : nicht denk- ::' ":.Jr" ' : .. , ", ! . . Z" . ,, 5 ' ? !!!. , , ü"'my , :: - - & . tcsjiL J :. WM i

oar, es war 'es mcht! Ete, vte Spröde, die Spottische, die ihm, so sehr er dar nach gelechzt, nicht die geringste Gunst bezeugung gestattet hatte, sie sollte sich weggeworfen haben? Wo er angebetet, da sollte ein Änderer geschwelgt haben? Der Gedanke ließ ihn zornig die Fäuste ballen und wie nach einem imaginären Gegner in die Lust herumfuchteln, so daß einige Vorübergehende stehen blie ben und lachten, weil sie ihn für betrunken hielten. Auch er lachte einmal schrill und gellend auf. Wenn es wahr war, dann. . . .dann hätte er sie mit sammt' ihrem Versührer umgebracht.' dann sollte die Hölle einen Teufel mehr haben. ' Aber es war ja nicht möglich, eine schändliche Lästerung, die der Be treffende ihm noch büßen sollte. Ohne es zu wissen, daß er den Weg dorthin eingeschlagen, stand er dann vor dem Hause, m dem Frau Kempe mit ihrer Tochter wohnte; er zog seine Uhr und sah nach der Zeit, um zu sehen, ob Liesbeth schon wieder nach dem Geschäft gegangen sein könne. Sie hätte jetzt ungefähr herunterkommen müssen, wenn sie' zur rechten Zeit dort eintreffen wollte. Begegnet war er ihr ja nicht also konnte sie noch nicht fort sein. Er trieb sich eine Weile vor dem Hause auf der Straße umher, immer ängstlichen auf ihr Erscheinen harrend. Wenn sie nur kam. . . .frisch und rosig und unbe sangen wie sonst, dann wollte er sein eigenes Leid vergessen, dann wollte er es als ein Glück, ein großes Geschenk betrachten, sie so wiederzusehen, und ruhig seiner Wege gehen. Aber sie kam icht schon war es eine halbe Stunde nach ein Uhr und um eins mußte sie wieder im Geschäft sein, auch er hatte für sich den rechten Zeitpunkt versäumt, und eine OrdnunaSstrase harrte seiner. Da hielt er es nicht länger aus, da trat er in das Haus hinem und stieg lang sach die Treppen hinauf, immer lang

samer, je weiter er nach oben kam. Eine ganze Weile stand er draußen lauschend an der Thür aber kein Laut drang aus dem Innern zu ihm. Nun plötzlich, alS er schon die Hand zum Klopfen hob, hörte er ein leises Weinen, die Stimme eines kleinen Kindes. t Da riß er, das Klopfen vergessend, die Thür weit auf und stürzte in das Zimmer hinein, um gleich darauf Liesbeth mit dem Kinde gegenüber zu stehen. Aber welche Wandlung war mit ihm vorgegangen? Statt des zu erwartenden WuthauS bruchs stand er wie gelähmt, fast schüch tern vor der Thür. Es war das rührende Bild, das sich ihm bot, daß diesen Ausbruch fesselte. Vor ihm auf einem Stuhl saß Liesbeth; sie hatte das Kleid geofinet und gab dem Kinde seine natürliche Nabrung. Ihr Gesicht war blaß und schmal, Leid und Entbehrung hatten mit deutlichen Zügen in dasselbe ihre Geschichte geschrieben, aber der rührend demüthige Blick voll Schmerz und Liebe, den sie auf das Kind au ihrer Brust gerichtet hielt, die ganz Situation wob einen, Glorienschein um sie. Eine matsr äolorosä, eine Schmer zensmutter, wie sie Ravhael's Genie nicht ergreisender hätte darstellen können, das war der Eindruck, den dieser Anblick machte. Als Liesbeth den Eintretenden er kannte, war sie zusammengeschreckt, ab im nächsten Augenblick hatte der Blid auf das Kind ihr ihre Kraft wiederge geben, die Mutter siegte über jedes andere Gefühl. Einige Sekunden hat ten sie sich schweigend gegenüber befunden, da warf Schmerz und Liebe und Verzweiflung den. jungen Mann zur Erde nieder. Liesbeth !" sagte er mit einen unbeschreiblichen Ton, warum hast Du mir das gethan?" Ein schmerzliches Lächeln zeigte sick in dem blassen Mädchengesicht, sie stand auf und trug das beunruhigte Kind in die Kammer nebenan, aus der im näch sten Augenblick auch Frau Kempe trat. Ein fröhliches Wiedersehen, mch wahr?" sagt: ditsc bitter. Der magische Bann, unter dem dn junge Mann bis dahin gestanden hatte war mit diesen Worten dahin, der Zyrn gewann wieder in ihm die Oberhand; auch Liesbeth schien, nachdem sie das Kind, das gleich darauf einschlief nie dergelegt hatte und in die Stube zurückgekehrt war, nicht mehr die Sicherheit von vorhin zu besitzen. Es war, als ob nur die Pflicht sür das Kind ihr Stärke rerlieh. Liesbeth!" sagte er noch einmal lei denschastlich ... er sah sie mit einem Blicke an aus. dem der Kampf wider streitender Empfindungen sprach, dann wandte er sich mit einem dumpfen Laut plötzlich um, schlug sich mit der geball ten Faust vor die Stirn und stürzte nach der Thür. Aber an dieser drehte er sich wieder um und trat einige Schritte in's gimmer zurück. Wer ist der Schurke, dem das Kind das. Leben, verdankt?" fragte er zor mg. . Das fragen Sie nur ... . das be wahrt Sie ja eben als theures Geheim, niß," sagte ihre Mutter. O, lie ist sehr zart darum besorgt, daß dem Va ter ihres verlassenen Wurmes keine Un gelegenheiten entstehen." Der junge Mann warf der Frau ei. nen sinsteren Blick zu, der Spott dersel ben war nicht nach seinem Geschmack. Er wandte sich wieder zu dem Mäd chen. Mir werden Sie eS sagen, Liesbeth, damit ich Sie rächen kann," sagte er eindringlich, aber Liesbeth schüttelte nur mit dem Kopf und da loderte er zornig aus. Was? Sie wollen den Buben noch schonen, der sich nicht einmal um Sie zu kümmern scheint, der Sie in ihrem Elend allein läßt? Das kann Ihr Ernst nicht sein, ich ' müßte sonst glauben,' Sie wa ren jeder Ehre bar. Wer ist denn der Lump? - v ' ,-V"V:' : ' " Ich habe es meiner Mutter nicht ge sagt, ich werde es auch Ihnen' verschwei gen," . antwortete das Mädchen mit be -; b end er Stimme...-'' ' t . , (Fortlkdung folgt.) '

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T Friedrii5?HttUd!. 5 In Wien ist Ende Iamrnr Friedrich Schmidt, der große Eothe", gestorben. x mt einer der berühmtesten Bau neister, welche das Jahrhundert her wrgebracht hat. Unzählige Baudenk näler hat er in Wien gesck)affen. Er dar es, der den Thurm des Stefans doms neuerbaute und der herzlichen Kirche ihren viel bewunderten inneren Schmuck, verlieb. Man , nannte ihn mit facht den großen Gothen". Sein groß

, rtlgstes Bauwerk ist das neue Wiener jtathhaus, über ? dessen Haupteingang n Stein gehauen sein Bildniß prangt. das Rathhaus von Wien ist eine ganz noderne Schöpfung, es ist erst vor eini tn Jahren vollendet worden. Damals rächten sämmtliche illustrirte Zeitschrift eil Deutschlands und Oesterreichs aus ührliche Beschreibungen dieses Herr tichen Bauwerks. Das Wiener Tage Uatt schreibt über Schmidt: Aber man konnte' auch daran seine Freude haben, wie man sie allenthalben in ihm hatte wenn er, der Meister des .?hrnsfttTr " 9V?nrf3t . in RrffTtfstA t- V V , " p W v -: . I " iede hielt.-- DaZ klan 'es Heraus wie fit Nawrlaut." schone und tiefe Gedan 'cn schoben sich aneinander, den Zuhörer mit sich fortreißend.?' Seine Persönlich' 'eit war eben eine gewaltige, und Ver jönlichkeit ist Alles", sagt Goethe, Des wlb hat er auch Schule gemacht, was in Kien seit Karl Rahl nicht der Fall ge resen. Indessen - aber Karl Rahl's Fchüler verdorben und gestorben sind, virkt die gothische Schule Friedrich Schmidt's in lebhaftester Weise fort. Er selbst hat durch, mehrfache Kirchen wüten, die alle sq ziemlich über einen Eunstleisten, gelegt,' der Welt in Stein und Ziegel vorgestellt wie er sich seine lkirchengothik gedacht. Ein in sich ab geschlossener Ebarakter, ein in sich abe ichlossener Künstler war ' Friedrich Schmidt. Er hat in die Blätter der Kunstgeschichte, in die der Geschichte un serer Stadt seinen Namen unauslösch lich eingegraben.' Er steht vor uns mit dem meißelnden Eisen in der Faust, das handwerkzeichen mit starken Schlägen in den allerhärtesten Stein eingrabend, daß "die Funken' stieben. So wollen wir ihn, den mächtigen Künstler, in unserer Erinnerung bewahren. Einbrecher sollten Eleetrotechnik studiren. Anknüpfend an die neuliche Meldung, Saß ein englischer Einbrecher, der sich Rrant nannte, in Hannover bei einem Diebcsbesuch. den er dort einer Bank :bsiattete, sich zum Aufschmelzen des öeldschrankes einer Leutgasflamme beient hatte, welcher er Sauerstoff zuge führt hatte, gibt jetzt die Electrotech ttsche Zeitung eine sehr leicht faßliche Anweisung", wie man mit Hilfe der Elektricität jeden Geldschrank in 30 Minuten öffnen kann. Die Sache ist nämlich die : Man verbindet den eisernen Schrank mit dem einen Prl einer elekirischen Leiwng. Der andere wird mit nnem Kohlenstab bewehrt. Bringt man nun den Kohlenstab mit dem Schrank in - Berührung und entfernt ihn dann einige Millimeter von demsel ben, so entsteht ein zZlammenbogen, und dieser durchschmilzt in wenigen Minuten das Eisen, welches man auf diese Weise rasch und geräuschlos in beliebiger Lange zerschneiden kann. Der glückliche Umstand, so, fügt daS genannte gachblatt hinzu, daß viele Banken bereits elektrische Beleuchtung eingefürt haben, beseitigt in einfachster Weise den bisher bei diesem Verfahren empfändenen Mangel, nämlich die Erzeugung des benothigten Stromes, welcher in besagten Fällen freundlichst durch die Elektricitätswerke gleich zur Hand geliefert wird. Um ängstliche Gemüther zu beruhigen, wollen wir aber bemerken, daß es. doch ein kundiger Electrotechniker. sein muß,' welcher das genannte Verfahren anwenden will, und daß außerdem noch einige Schwierigkeiten in der Benutzung bestehen, da bei nicht ganz vorsichtiger Handhabung der Stromkreis durch Abschmelzen der Sicherheitsschaltungen ' unterbrochen wird. Immerhin kann angesichts der oben erwähnten Leistung des Engfön ders die Möglichkeit nicht ausgeschlossen erscheinen, daß ein elektrotechnisch gebil deler Einbrecher gelegentlich den Strom zum Eröffnen eines Geldschrankes mit Erfolg benutzt. Farwell'S künstlicher Negen. Senator Farwell von Illinois will nach seinem Austritte aus dem Senate seine Experimente zur Erzeugung künst lichen RegenS fortsetzen, und zwar, auf eigene Unkosten. . Bekanntlich hatte der Congreß auf Farwells Antrag t2000 verwilligt, um durch Pulver-und Dyna-mit-Explosionen in höheren Lustschichten den Versuch zu machen. Regen auf künst ttchem Wecze zu erzeugen. Dieser Ver such ist, wie seinerzeit mitgetheilt worden, ungünstig ausgefallen, aber der Urbeber dieser Unternehmungen - bat noch immer Verträum in die Sache und da er ja ein steinreicher Mann ist, so kann Niemand etwas dagegen einzuwenden haben, wenn er ferner Löcher in die freie Natur schießt, um diese zur Ver sendung von Regenspenden zu zwingen. Farwells Glauben an die Sache basirt angeblich aus die gemachten Erfahrungen, daß beim Bau der Central.Pacisic Bahn eö in den regenärmsten Regionen beständig geregnet habe, so lange Sprengungen vorgenommen wurden, als diese i?hnf4n . fcrtrf' ftitfft hrr fl?ptn rntf (UltIVif , w. vil) Darauf und auf die oft erzählten Geschichten,' daß die Erschütterungen der Luft durch Kanonendonner bei großen ' . J i" - " ' ' "' ' r Schlachten Regen yeroorgerusen yave, basirt Farwell seinen Glauben. ... Herr Farwell beabsichtigt in den trockenen Regionen von Kanjas und Co, lrrado Ballons aussteiaen m lassen. j welche mit Nitroglycenn geladen s?nd, , das ourcy eme iang'am giimmernoe Lunte entzündet wird. Man wird ja t bald hören, ob sich diese ausgedehnt'ercn Versuche bewähren werden. Es ist sehr vema Aussicht darauf vorhanden. ... .. .". U-: ' '..v-ij 'X . " i " ! : " -; ... !. - ,

Oo Anölaude. Die russischen Flücht lmge in London haben durch eine De putativn, an deren Spitze' sich der Her ansgeber von . rce öwssia". Felix Wolkowöki. befand, dem Capitän des' Dampfers Afhlanös-, Mr. Nces. einen silbernen Becher überreichen lassen, weil er sich in Konstantinvpel geweigert hat, den an Bord befindlichen Nihilisten Vur zew russischen und türkischen Polizisten auszuliefern. Aus dem gleichen Anfasse veranstalteten Mitglieder des Na tional Liberal Clubs u Ehren des entschlossenen Capiläns eine Feier, auf welcher demselben eme von verschiedein Parlaments Mitgliedern, Graf schastsräthcn und bekannten Journalisten unterzeichnete Adresse überreicht wurde. Capitän L!ces erklärte, daß er nur seine Pflicht gethan habe; er hätte Burzcw leicht ans Land setzen und dabei etwa 600 Lstr. verdienen können, aber ein gutes Gewissen sei ihm mehr werth, als eine noch so hohe .russische Be stechunassumme. daraeboten durch käuf

liche türkische. Beamte. Er kenne die ! Tyrann in Nuplano und wundere sich daher nicht, wenn Männer mit politi schem Sinn sich dagegen auflehnen. Englische Capiläne sollten ihre Rechte in fremden Häfen wahren. Er be dauere, sagen zu müssen, daß kurz vor seiner Ankunft in Konstantinopcl zwei englische Schisse durch die vereinigte türkische und russische Polizei in der schmählichsten Weise durchsucht worden seien was durchaus ungesetzlich sei, wie sein erfolgreicher Widerstand zeige. Aus Schlesien meldet man: Frau Stellbesitzcr Gorlt aus Viel. Häuser hat sich freiwillig dem Gericht gestellt und sich angeklagt, die Reusor' 'sche Gastwirtschaft in Siebeuhund an, 12. October v. I. in Brand gesetzt zy haben. Unlänzst passirtcn das Bo. zenskow'ltzcr Zollamt an einem Tag, nicht weniger als 500 Menschen die Grenze, welche alle Mehl Qnantitä. ten bis zu 6 Pfund gehen zollfrei ein aus Oesterreich geholt hatten. Zur Enteisung des Bobers, welcher m:t einer etwa 30 Centimeter starken Eis schicht brdcckt ist, sind etwa 30 Pioniere aus Glogau eingetroffen. Die Boberetablissements haben bis auf Weiteres den Betrieb einstellen müssen, wodurch ca. 400 Arbeiter außer Beschäftigung gekommen sind. In Schreiberhan wird ein Deutsches Lehrerheim" errichtet, in welchem mittellose und erholungsbedürftige Lehrer unentgeltliche Aufnahme finden sollen. Die Bauplatze wurden von dem Maurermeister Liebig und dem Rentner Jeuchner gestiftet. Zur Errichtung eines Laubc-Denkmals in Sprottau übersandte der Stiefsohn Heinrich LaubeZ, Prof. Hänel in Kiel, eine Beigabc von 5000 M. Eine zweite Summe von gleicher Höhe hat derselbe für 1892 in Aussicht gestellt. Fräw lein Maria v. Kramsta aus Muhrau läßt der Gemeinde Tschechen ein neues Schulhaus auf ihre Kosten erstellen. A u s W e st f a l e n meldet man: f Der Pastor der Äebsrauenkirche, Dr. Joseph Brisken, in Münster. Auf der Zeche Helene Amalie" bei Dortmund, der Harpener Gesellschaft gehörig, wurden durch schlagende Wetter 3 Bergleute getödtet und ll verletzt. f Daselbst der frühere Landtagsabge ordnete Dr. Natorp. Der Theater Direktor Eamillo Lundt in Herford hat sich unter Hinterlassung einer ansehnlichen Schuldenlast heimlich aus dem Staube gemacht. Vermißt wird in Nnna der geistesgestörte Kaufmann Adolf Joscphsoii. 1 Die Angehörigen haben auf seine Ermittlung eine Belohnung von 500 M. ausgesetzt. Ver urtheilt wurden: wegen Körperverlet zung mit nachgefolgtc'm Tode die Bergleute F. Brand aus Altenderne, Wilh. Reinke aus Kirchderne und Ernst Lan gemann auS Grevel zu 6, 5 und 3 Iah ti Zuchthaus. Ein merkwürdiges Gerücht hat sich in der Stadt Osnabrück verbreitet. Dort sollen sämmtliche Nachtwächter gekündigt sein und zwar aus dem Grunde, daß aus ihrem Kreise einer die Tiscretion verletzt und einem Osnabrücker Blatte Mittheilungen über Vorgänge, die ihm in seiner amtlichen Eigenschaft bekannt geworden, gemacht haben soll. Sozialiflischk QtQ&i Otoi , Negelmäßigr Geschäfts Vsammlung ken zweiten Sonntag im Monat i der Nrbeiter.Halle. Neue Mitglieder werden in den rege!, mäßigen Versammlungen ausgenommen. ZIeRsölltZa ZZeitrag 20 ßest. Nitgliedcr der Selttsn können euch Mitglied der 5dkckeakage werde. QtntfOt UrttiUr föUcQl Cnä ant fSß& o l Pamphlet of Information aad ab- h ,tract of ttie lawg,sbowing II ow to . Obtaln ratent, Careat, Traöe v Maria, uopjneijta, tent r, AOOraM HUHN VW. ,üui uroaawai, 1 New Y.rli. f 6000.00 a yett !i bf!nf mSn hy Job g. Goodwin.T roy.N'.V.t work für n. IluJir, you tn, out niake mach, tut r eaa leach youqulckl bow to irn (Hm li 10 tlW djr t th urt, end Voor tjoa f o on.9 Butb wiMtail x. In b trt of America, you tan commenr. t buma, ms all yuur ttnr,or jarc momauta onltr to Uia work. AU ia nc. Orvat ay feCHfc für trtry wurker. Wa tart yon, frruUhlrt; rtrythlrp. EASILT, fcl'EtÜILY lcarnfC. PAkriCLLXJlS KEE. Addrcaa at onc, 4k 10. fuaTLAi, JUMk !..! ,i:l,i:;i;:r;

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