Indiana Tribüne, Volume 14, Number 145, Indianapolis, Marion County, 13 February 1891 — Page 2

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4 g ri Vd K SKtSO. -zl tarnte ,xaRt iowt b trtl , ech, kt enntüC'SS" er fit WsH. 1C?ti ,Ä?.ve ee'4S 911 j tttft 1M fti D 99 aet(St 4 3trUwitt W Ofw I39B.WVdlab Jadi2choti5, Jd., 13. Februar 1891, Jinder und Erfinder. jf .Ter Zauberer von Menloe $art kr!e Thomas Alvah Edison von der toist jeSer poetischen Empfindung un-' fassen New Yorker Sensationspresse r.it 'Gorliebe genannt wird, sitzt Jahr ,uS, Jahr ein in seinem Laboratonum und experinientirt. Er selbst macht auf Zenes hochtrabende Prädikat absolut sei im Anspruch, wie denn döm bescheide nen und die Zurückgezogenheit liebenden Wanne nickts ferner liegt, als Reklame mV Sc!bstberäucherung. Er ha: die Art. wie er seine Ent jungen gemacht hat, als ein fortge setzte Experimentiren beschrieben, an'anglich ein blindes Umhertappen im Dunkeln, wie der in einer plötzlich durch inen Erdrutsch verschütteten Höhle ein zejchlosiene Bergmann angstlich nach mein rettenden Lichtstrahl sucht. Da olötzlich ein dem gewöhnlichen Auge taust bemerkbares Mnkchen. ein ungevisier Tamerschein, der hie pech icbwarze Dunkelheit. kaum merklich nicht krhellt, abet mildert. " Sofort wird vie 7 Zlrbeit emzestellt, und die Versuche nur lach dieser einen Richtung oder fchmaZzen Andeutung hin fortgesetzt. Nach , unsäglicher Arbeit und unzähligen zroöentheilS mißlungenen Expörimenen gelangt Edlson endlich zum Ziel. . .Ich habe unverdrossen gesucht, und et vas gesunden, was auch jeder Andere zemnden hätte, der ebenso unverdrossen zesucht hätte, wie tch. Nur" so rügte :r mit einem gewissen ihm eigenthüm lichen. ernsten Lächeln hinzu .habe '.ch.. nicht 'immer gerade das gefunden, vas ich wchte.-' ' ' " Ja, da steckt eben; die Unverdrossen heit. daA vor keiner Schwierigkeit zu mckschreckende. durch keinen Mißerfolg mtmuthigte feste Vertrauen auf den endlichen Erfolg, die sich immer mehr -n den Kern der Sache vertiefende Energie des Wlllens und Schärfe der Lerstandesthätigkeit. das eben sind die vahrm Eigenschaften, die den Erfinder machen. Viele deutsche Gelehrte sehen mit wissenschaftlichem Stolz auf ?ie Zwecke der täglichen Lebens herab und erachten es der Wissenschaft als im würdig, diese zur .milchenden Kuhherabwürdigen und der Industrie dienst bar zu machen. T.er berühmte kürzlich verstorbene Physiker Lommel war einer ?on diesen. Was Tiefe des Wissens und glänzende mathematische Meisterschaft anbetraf, konnte er Leute, wie Edison oder Bell, zehnmal in die Tasche stecken. Lommel, der sich namentlich am die Erforschung des Wesens undie Wirkungen der Elektricität unsterbliche T ! . fi l . ücwirnue erivorocn rzar, yar yaung ge nug, wie ein glücklicher Bergmann, während seiner tiefsinnigen Untersuchun gen Adern und Mmen der köstlichsten Schätze offen gelegt. Wäbrend er aber kaum einen fluch, ti gen Blick hineinwarf und uubeirrt an seinen großen Aufgaben weiterarbeitete, waren es Andere, die schlau die von ihm entdeckten Erzgänge ausbeuteten und Ehren und Reichthum ernteten. Der lediglich praktischen Zwecken dienende .Scicntific American fand denn auch nach Lommels Tode keinen andern Nekrolog für den großen Gelehrten, als die Worte: .Mit ihm ist der größte Gelehrte auf dem Gebiete der Elektrici tät dahingeschieden, der jedoch niemals eine einzige praktische Entdeckung ge macht hat.- 7lllerdiugs wörtlich richtig: 2ber der ganze moderne Aufschwung der Elektricität und ihrer praktischen An Wendung- wäre ohne- Lommel'S unfehl, bare Berechnungen unmöglich gewesen, .Wenn? die Könige bau'n, haben die llarrncr zu. thun, sagt Schiller. Ein Man?, bei weichem Wissenschaftliche Gründlichkeit und praktischer Blick in seltener Vereinigung angetroffen werden, ist der Deutsche Gerg Sie ens. Wie das hierzulande üblich, werden seine Verdienste um die Elektrizität ge flissentlich todtgeschwiegen, und in dem ewigen monotonen Hosiannahgefchrei für Edison und Bell verhallt sein Name ungehört,,. Und doch weiß Jeder, der nur n wenlg m das große Gebiet. W . 4 ' . lveiazes tzeuizuraze prakkjche Elektncltät umfußt, hineingerochen hat, daß je. nes ohne Simmens großartige Erfindung der Dynamo'Maschine mchtZ rotx ter sein würde, als eine geistreiche Spielerei, mit der man staunende Studenten oder Dilettanten in Horsälen unterhalten würpe, wie zu der Zelt rnu serer Vater und Großväter. AllerdinzS wären Edison oder Bell, Letzterer noch kaum etwas mehr, als ein Wissenschaft, licher Pirat, trotz allen Exverimentirens n!mmern:ehr die Erfinder der Dynams geworden. . Denn einmal lehnt sich diese un nichts Bekanntes Än, und ist ihrer Idee nack das Resultat emer tieisinnigen Berechnung, verbunden mit völliger Vertrautheit mit dem Wesen der Qkl trrctmt.'7lNoch mehr: Die sämmtlichen Leiter unserer techn!sch.elektrischen An stalte in Amerika sind Deutsche, welche namentlich die ' schwierigen Mathematik schen Berechnungen ausführen. Ohne sie wäre der Betrieb von Etablissements, wie die von Edison in Menloe-Vark, Brush in Cleveland und Weftinghouse in Pitt-burg , unmöglich. Richtig, Weftinghouse ! Da hätten wir beinahe . den Mann vergessen, welcher mit Edison als der bedeutendste Erfinder Afrikas MAH VMVt I U m tt x r l i w i irTi i r Sem Bildungsgang war n ;meyi kinheiUicher, als der EdisonS denn sein Vater, Zelbst xin. tüchtiserNchanik.

rvttyie innen Soyn George frühzeitig vx die Geheimnisse der Maschinenkunde ein und gab !hm selbst praktischen tlnter' richt. Zum Jüngling ..herangereift, studirte er mit Wachsendem Interesse dii damals allgemeines Aufsehen erregen den Tunnelbohrunzen durchs den Monl Cenis, bei denen man von der gefährli chen Dampskrast ganz absah und nur comprimirte Luft verwandte. Die zahlreichen Unfälle aus Eisenbah nen hervorgerufen durch die Unmögliche keit, mittels der schwachen menschlichen

Kraft der Bremer die Dampfkraft zu j bewältigen, gaben ihm den genialen Gedanken ein, durch comprimirte Luft, also eine von der Dampftraft unabhän i gige und ihr an phzsischerGewalt gleich, kommende Kraft, dle verderbliche Wir. kung deS Dampfes bei Eisenbahnzügen zu hemmen und zu bändigen, sodaß das mit rasender Eile rn's Verderben sau sende Dampfroß plötzlich, wie ein dem leisesten Zügeldrucke deS Reiters gehör samer Nenner, wte gebannt stille steht, und so Tausende vor dem sichern Untergange gerettet sind. Durch Erfindung der Luftbremft ward Weftinghouse zum Wohlthäter der Menschbeit' und nebenbei zum stein reichen Mann. Anfangs hatte er, wie jeder Erfinder, mit großen Schwierig, leiten zu kämpfen, doch ist heute seine se. gensreiche Erfindung in sämmtliche? Culturländern eingeführt, und die von ihm begründete, seinen Namen tragende Gesellschaft leitet eine der größte? Fabrikanlagen der Welt. Opftr der deutschen ttoruzölle. Schlesische Blätter brwgen folgende Meldung: 7 Neustadt O.-S.. 23. Jan. Erfroren aufgefunden wurde auf der Chaussee zwischen Neustadt und Kunzendorf ein Mädchen von hier. Neben dem Kinde lg ein Väckchen Mehl, daS eS aus Aatz. dorf geholt hatte. Für den Kenner der örtlichen Ver hältnisse erläutert sich diese Notiz von selbst. Batzdorf ist eiu österreichisches Grenzdorf. Um an drei Kilogrammen Mehl, die zollfrei über die Grenze ge hen, 30 Ps. zu sparen, war daS ftmd von feinen Eltern nach dem Dorfe ge. schickt worden und , aus dem Rückwege erfroren. Nur bittere Armuth konnte Eltern zwingen, ihr Kind durch Schnee und Frost über die Grenze zu schicken. Jenes Opfer ist aber nur eins von vielen. Im Oktober berichteten die Zeitungen von den Kindern, die an der russischen Grenze, um die Controlle zu meiden, durch einen Bach wateten. Auch sie .varen Mehlholer. Mann denke sich die Kinder in nassen Kleidern stunden lang zur Herbstzeit herumlaufen. Wu diese nassen Bäder den Kindern bekomm wen. w:e die Entbehrung auf die Kinder und Eltern wirkt, wer kümmert sich darum? Erkranken sie später, sterben sie oder bleiben sie siech und elend für ihr Leben, dann ist es der TyphuZ. das Wechselfieber u. s. w.. die das Uebel verschulden. Die Kornzölle dertheuern dem armer Manne in Deutschland das Brot, damit eine geringe Anzahl reicher Grundbesitzer in Ueppigkeit schwelgen kann. Ueber den in jenen Kreisen betriebenen LuruS schreibt die amtliche und conservative .Leipziger Zeitung" : Es liegt im Zeügeiste. daß der neue Belltzer lick der Nachbarschaft im glänzendsten Lichte darstellt. Elegante Equi page, theure Pferde, Kutscher in reicher Livree, vielleicht im Hause auch ein Diener, theurer Rottzwern und Import Cigarren dürfen nicht fehlen, kosten aber Geld, das besser zu anderen' Zwecken verwendet Ware. Dazu schreibt die .Berl. VvlkSztg.-: jr i . . en r . . z z y,er vom neuen Venyer oie Rede, der mcht das genugende Ver mögen besitzt, um es den alten gleich zu thun. Daß die alten eingesessenen es meist dazu haben, wird stillschweigend nngeuanoen. Und wie geht es den Kindern diese, armen Großgrundbesitzer? Müssen sit auch in den Wintersturm hinaus,' um ihren armen Eltern einige Pfennige zu ersparen? Wir wollen nicht von den Kmdern im zarten, lugendlichen Altei reden, wir greisen tat Dutzend Jahr weiter, wo die Kinder anderer Leutt schon längst selber um'S Brot ringen. Wie stehr es da? Auch hierüber besitzen wir ein werthvolles Zeugniß aus con servativem Munde. Es handelt sich hier um diejenigen Söhne der .alten Geschlechter-, die durch Umverntatöstudmm sich ihren künftigen Lebensmea bahnen wollen. Die Söhne dieser alten Geschlechter vereinigen sich m den sog CorpS. Von diesem Corpsleben sag! 4. 4 m t B . vas .oniervalive Wosenvtan" : Wir erfahren, daß fast ketn CorvZ ,mehr obne die Unterstützung der älter Herren leben kann, daß es diesen aber, di: meist für Familien zu sorgen hab?? und meist im ernsteren Berufs!eber stehen, zu bunt wird, für die Kneipen, Ausfahrten und besonders für HoteV rechnungen der Kurgaste im Kaiserho'. oder im Holel Continental für die feiner Diners mit unversiegbarem Sekt zi bluten. ' .Was- fragen sie .bringt der befreundete, Corpsbursch von seinen Besuchen beiHesreuneten CorpS heim? Die Erinnerung an durchschlemmte Tagi und daS Bewuß:se'n daß seine Auf. nähme sehr glänzend und kostspielig war.So lebe die Söhne des .armen' Großgrundbesitzers. Kann es einen schreienderen Gegensaj geben? Dort däS Arbe t.'rkind. das qvl einsamer Landstraße um weniger Pfen. nize willen den Tod für d': .Eltern stirbt, und hier die vornehmen Söhne, die in den Prachträumen ! der glänzend' sten Hotels beim Sekt schlemmen. Dort die Eltern, denen die Kornzölle noch den kärglichen Tagelohn 'kürzen und die Dürftigkeit bis zur Entbehrung steigern, hier l die, LandlordS, die auf ihren Schlössern den Ertrag der Kornzölle in Rothwein und HavannahS draufgehe? lassen. : 1- . ' : ,, , , vmangt Muchs'D jzxt 0s:csna yiaz.

VnldulnS Tod

Ver arme VUiouin Miro M i ver geI -'-nt'' . t " .'' . " t. ,: " sammten europäischen Messe 'aufrichtig ' betrauert.' Er soll ein wohlmeinender und bescheidener junger Mann von recht zuter Veranlagang gewesen sein, und man ? meint, er würde ein würdicjer Nachfolger deS liberalen und wahrhaZt verfassungstreuen Königs Leopold von Belgien geworden sein. Die vom Kabel , gemeldeten Gerüchte, Balduin sei an dev t Blattern gestorben, sind grundfalsch. ! I f " l' f jfM 4 t.'. "f. Vas amtucye arzlilme Vmaclen gwi als Ursache des TodeS des Pnnzen Balduin an: Brustfell und Lungen, entzündung (Pleuropneumonie) "ver bunden mit akuter ' Nierenentzündung. Blutsturz und Entzündung der inneren Herzhaut ( Endokarditis) ; die Dauer der erstgenannten Krankheit habe 'etwa vie, Tage, die der beiden letzteren nur we aige Stunden' betragen.' Der .Frkf. Ztg." wird aus Brüssel Folgendes berichtet: , Der Kronprinz von Belgien, Prinz Balduin von Flandern, der unerwartet an einer Lungenentzündung starb, ist so. zusagen ein Opfer der brüderlichen Liebe geworden, mit welcher er viele Nächte hindurch am Lager seiner, an der gleichen Krankheit leidenden Schwester Heu. riette gewacht hat. Diese Nachtwachen haben ihn um so mehr angegriffen, aU tt in gewissenhafter Weise tagsüber sei nen Dienst als Hauptmann im $r rabiner Regimente that. Dies Utberanftrengung seines nicht stav ken Körpers nahm ihm jede Widerstandskrast. Er wollte gestern Abend noch eine Galavorstellung im Cir cuS Wulff beiwohnen; - eine .unbe deutende Erkältung" zwang ihn jedoch, das Bett zu Hütten. Nachmittags ge gen 6 Uhr ergriff ihn ein so starkes Fieber, daß sein Bewußtsein schwand, und die ihn behandelnden Aerzte, aus'S Aeußerste über diesen Verlauf' der Krankheit bestürzt, den Priester der dem Palaste nächsten Kirche rufen ließen, der dem Prinzen die letzte Oelung gab. Der Prinz gewann später daS B wußtsein wieder und sagte, alS er Thra nen in den Augen seiner Mutter sah. .Weine doch nicht! Es ist ja gar nichts und morgen ist's wieder gut!" Die Thronfolge geht bekanntlich aus den löjahrigen Prinzen Albert über, der als ein sehr schwächlicher Junge ge. schildert wird und welchem man kein langes Leben , prophezeit. Pariser Blätter bringen die Nachricht, daß Ab bert mit der jetzt zehnjährigen Königin Wilhelmine von Holland verlobt werden sollte, doch ist das wohl eine Ente. Der König von Belgien hat übrigens das Recht,, mit Zustimmung der Kamme, seinen Nachfolger zu ernennen. Vom Inland?. Man bemüht sich, dem Barn Craft aus New Jork. derZzährend des letzten JndianeranfstandeS schwer ver mundet wurde, eine Ernennuug als Feldkaplan in der Vundesarmee zu ver schassen. M r s. I. C. A r, e r, die a m e r i konische Vatenkmeöizln . Wittwe, hat in 'Lar:S den luperbn Valast des erzogs von Mouchu für ein Jahr gemiethet. um den Parisern zu zeigen, was ameru kanifche Gastfreundschaft ist. .Electioneer-, derm e rth vollste Vollbluthengst der Welt. Sena. tor Stanford von Calisornien gehörig, hat seine edle Seele ausgewiehett, nach. Dem er das Alter von 23 Jahren er. reicht hatte. Stanford hatte ihn vo, .zwölf Jahren von dem Züchter Backmän in Stony Ford für $25,000 gekauft, ließ ihn dann in Rennen laufen uni verdiulte jährlich gegen $40,000 mit ihm. Später verwendete er ihn aU Zuchthengst, und verkaufte kerns dn mit ihm erzielten Fohlen unter $6000. .Electric Bull-, eines dieser Fohlen. erzielte einjährig bereits einen Preii von $18,000. Am billigsten ging dai Fohlen- .Bull Boy"' ab, nämlich fm $5000. Sein Eigenthümer, Senatvi Stockbridge, verkaufte diesen Sprößlinz des .Electioneer" jedoch , für $35,000. und spater erzielte .Bull Boy" Um Verkauf sogar $51,000. DieSchieserp r.o d uc t i p der Ver. Staaten für das Jahr 1889 belies nw auf $3,444.863, wovon 828,, 990 Tafeln mit $2,775.271 auf Dach schiefer und der Rest von $669,592 aus ionftlgen schiefer kamen. Die bedeu tendsten Schieferbrüche, sinden sich in der Banzorregivn rm County Northampton deS Staates Pennsnlvanien, welche deu härtesten und dauerhaftesten Schiefe, liefert, sowie in einer etwa anderthalb Meilen breiten und dreißig Meilen lan gen Ader, welche sich von den Adiron dacks im Staate New Aork (Washina ton County) .nach den Green Moun tainS in Vermont hinein erstreckt. Tii meisten chiezeroruch . Arbeiter , sinl Walliser. welche etwa 220 Tage w Jahr arbeiten und täglich $1.27 btt $1L? Lohn erhalten. Den übrigen Theil des JahreS ruht d:e Arbeit tfecili ln folge schlechten Wetters, theils wei! die Walliser außer den Sonntagen auck noch zeden MonatSeriten : und zeder i r. . i .". r samnag '.c acy miirag zeiern. -: Ein klein er -nn si ch t b e r e , Feind drot)t dem rascben Ausblühen bet Händelsstadt Seattle am Puget-Sund im neuen Staate Washington Verderb. lich zu werden. ES ist dies die Bohr Muschel ' ( isro-io vulsaris ). welche it kurzer Frist alle hölzernenen Uferbau.' len durchlöchert, wie n Sieb, daß u eines schönen Tageö beim Ausbruch eines rurmes vor oem ersten Wogenanprall wie schwache Rohre zusammen brechen. Die .Bohrmuschel overirt mW tels eines scharfen ' SafteS, welcher aü! t m ... i . ' . ' ryemifcye Mütit vas yarteue Holz er weicht, sodaß der mit ' mikroskopisch kler neu und unendlich vielen Zähnchen be? setzte und mit einem kräftigen " Muskel ver ehene Fuß deS MuschelthterS danr bei der Bohrarbeit leichtes Spiet hat. Neulich fand man in einem neuen Pfahl der kaum sechs Stunden im Wasser ' ge standen, bereits 212 Bohrlöcher, uni H .f ksV rT ' jivt wii icicic .Qyuew 4,icjcj lüU ttlehrten Wasserbaumeister von Seattl

,tehen diesem tückischen Feinde rathlo gegenüber. ' Viel mehr Kosten und Versratungen, als Schneestürme, verursachen der Triebsand den Eisenbahnen, an oberen Columbiaflusse. Die Sand' wehen dauern das ganze Jahr hindurch wenn sie nicht zur Abwechslung mal von einem Blizzard abgelöst werden und der feine lose Sand der Ebene ifl unter dem Einflüsse der stetig und start wehenden Monsunwinde fortwährend

aus Reisen. Bekanntlich gibt es in jenen Gegenden keine Glasfenster' in der Häusern, weil die Scheiben von den , Triebsand in wenigen Tagen blind geblasen und schließlich sogar durchlöchert werden. Bei dem Regenmangel ist an ein Festlegen der Sanddünen durch Vegetation, wie etwa Sandhafer, Du. nengras oder Llusselkiefern, welche am Strande der Ost. und Nordsee so gut, Dienste thun, nicht zu denken. iJahv aus, jahrein schaufeln Schaaren voz chinesischen Arbeitern den Triebsanl von den Geleisen, und obwohl ihr Tage lohn sehr niedrig ist, stellen sich dir jährlichen Ausgaben doch auf fast $100,000, eine schwere Belastung der ohnehin nicht sehr ergiebigen Bahn, strecke. Sam Jones, der reisend, Bajazzo. Prediger, hat in der texanischen Stadt Palestine einen blutigen Auftritt mit dem Mayor der Stadt gehabt. Der , Reifeprediger hatte sich in seinem Bor. trage des Abends sehr mißliebig und beleidigend über den Mayor der Stadt Palestine ausgesprochen. Letzterer war abwesend, hörte aber davon, und als Sam Jones am andern Morgen abrei. sen wollte, suchte ihn der Mayor am Bahnhof ans und begann mit einem Stock aus ihn loszuschlagen. Nach ein! gen Hieben hatte der Prediger den Stock erwischt und schlug nun auf den Mayor los. Dieser zog dann ein Pistol, wurde aber am Schienen durch die Umstehenden verhindert. Wenn ein Prediger aus der Kanzel die Lehre Christi, daS Ge bot der Nächstenliebe, der Nachsicht, der Geduld und Vergebung seinen Zuhörern anS Herz legt, so ist er auf dem richtigen Pfade; sobald er aber persönlich wird, und sich um die Bürgermeister oder anderen Beamten der Städte und des Landes bekümmert, und über diese pon der Kanzel absprechend predigt, so verdient er nach Ansicht des TeraS .Vorwärts' jedesmal Prügel. Deutsche Localnachrichten. Provinz Brandenburg. Berlin: Wegen Beleidigung der Schauspielerin Frl. Elise v. Schabelski wurden Dr. Paul Lindau und Theater direktor Barnaq zu 50 resp, zu 80 M. Geldbuße verurtheilt. Gegen den Rektor Ahlwardt, einen bekannten Streiter der antisemitischen Partei, hat die Staatsanwaltschaft, wie dieselbe der Schuldeputation amtlich mitgetheilt hat. das Verfahren wegen Unterschlagung im Amte eingeleitet. In den Straßen Berlins waren 9000 Arbeiter und 1000 Lastwagen mit der Beseitigung bei Schneemassen beschäftigt. Der letzte größere Schneefall vor Weihnachten hat der Stadt gegen I 0,000 M. gekostet. Die Zahl der Arbeitslosen in Berlin wurde in einer der Versammlungeu mit 62.000 angegeben. Unter Hinterlassung einer Schuldenlast, die aus 1S0.000 M. geschätzt wird, sind die In. haber der Firma Hirsch & Wollstein flüchtig geworden. Die Flüchtlinge, Jsioor.Hir'ch und Moritz Wollstein, be trieben im genannten Hause ein Heo ren Garderobe Geschäft und hatte außer einer Berliner Filiale noch meh rere solche in der Provinz, u. a. h Spremberg, Neichenbach i. V., Forst i L., Werdau und Großenhain i. S. In Anwesenheit des Kaisers feierte dai in Brandenburg garnisonirende' braw denb. Jnf.'Regi. Nr. 35 sein57SjäM ges Jubiläum. Außerordentlich untn der Kälte zu leiden hat daS Wild in .Grunewald. Hirsche und Rehe kom men täglich in Rudeln bis dicht an, der Bahnhof Grünewald " heran: "an ' veo schiedenen Stellen deS Forstes wurdtt todte junge Rehe gefunden, auf den Feldern und Wiesen liegen zahlreich, todte Hasen. In der ca. 240 Ein wohnex zahlenden Gemeinde Jsterbles. ist im Jahre 1860 keine einzige Person gestorben ; dies ist, soweit die kirchliche Nachrichten ausweisen, sett 129 Jahrer hrerselbst nicht vorgekommen. Provinz Ostpreußen. In einem Alter von 105 Jahren starb in Kiurschen der älteste JnZassk des Kreises Pillkallen Anton v. Waffe. lowSki. Derselbe, einst ein rnchbegü terter volnischer Edelmann und Änsuv -gentensührer. hatte, -nachdem er sich durch die Flucht aus seinem Vatcriandt anettet. hier ein Unterkommen aefuw den und schließlich, der Armuth und dem bttteriten Elend preisgegeben, in d Stellnng als Hirte seinen Lebenslauj beschlosskil. Ein Anhänger der Viel. werberei, rer Photograph Blumenfeld m Rastenburg, ver, ovmoyt er eine Frau . . a m "' ' XL t NiU s ökmoern m NUßtano, m Wien eine andere mit 6 Kindern besitzt, sich hier wieder zum drittenmal verhnra thete, wurde wegen Bigamie jir8 Mo naten Gefängniß verurtheilt. . . Provinz Westpreußen. Während der letzten drei Jahre sind ins dem Bezirk Marienwerder 22,00(1 Personen, meist nach Amerika, auSge wandert. Verhaftet wurde der Mül ler Ettu in Schloppe, welcher dringend verdächtig er;cheinr, vas Feuer,' durq welches unlängst das ganze Jofeph'schi Etablissement in Friedrich Smüble Zier stört wurde, angelegt zu haben. Ein Raub der klammen wurden: in Dan. zig - das Haus deS RentierS Köpke. in ' ifat. ' '' . .irtTl lt. 1' 4L . ' l. Viiioe, Zoynyaus uns kstau de EzgenthumerS Wohlfeil, m Pofilge M Anwesen des Bes. AiemenS. in SckSn. berg . das SchulhauS, in Schloppe hat . ' m i m A '' m m - - Joseph jwe Anwesen und die Zützer'schi Brennerei, ! Stuhmöoorf die, Neu mann'sche Gastwirtbsckaft und in Tborr i die Gründer'sche ; ; Wagubananstalt Schaden 25,000

Provinz Pommern. Vom Schwurgericht in Stettin wurde der Fischer Albert Keitel aus Pritter, welcher f. Zt. seinen Schwiegervater. den Eigenthümer Carl Bischof dortselbst, in! einem Boote erschlagen und in's Wasser gestürzt hätte, zum Tode ver urtheilt. f Der Vorsitzende des Bezirksausschusses, VerwaltungsgerichtsDirector Westphal in Stettin. Das Amtsgericht in Greifenberg hat gegen die in Preußen unconcessionirteu Aus Wanderungsagenten Jose dos Santos Lissabon, Johannes Schulze, F. van Varenbergh- und M. MorawetzAnt werpen, Haftbefehle erlassen. Diesel ben sind beschuldigt. Deutsche unter Vor spiegelung falscher Thatsachen zur Aus Wanderung nach Brasilien verleitet zu haben. ES erhängten sich: in GreisS Wald der Tischler Bachmann (Ursache: Familienzwist), in Rügenwalde der

Töpfer Pieper (geistige Zerrüttung in I folge von Trunksucht) und in Wolgast der Maschinendauer Heyden; auS un glücklicher Liebe erschoß sich der Ober kellner Peltz im Restaurant zur Wein traube" in Greifswald. Erfroren wurden aufgefunden: in der Nähe, von Wepp bei Rummelsburg der Schmied Karl ' Ribbfchull aus Falkenhagen, auj der Berthker Fcldscheide der Händler Schuldt auS Franzburg und am Chausseehaus bei Grimmen der 42jähr. Schmied Fleischhauer auS Stettin. Provinz SchleSw ig-Holstein. Ueber daS Vermögen der Firma Na gel & Co. in Schleswig sWcaschinen fabrik) ist der ConcurS eröffnet. Mas. senverwalter ist der Kaufmann Andersen. In den Orten Uk, Rinkeneis, Becken. Brunde. RieS, GaSkjar-Tods-büll. Hostrup, Rohnkarr, Drawitt, El lum und Quorp ist auf Antrag der Schulinteressenten die dänische Sprache ausgeschlossen und die deutsche als allernige Unterrichtssprache eingeführt worden. Ein Pariser Millionär, geborener Krempener, hat seiner Väterstadt 80, 000 M. zur Erbauung eines Kranken, Hauses geschenkt. Provinz Schlesien. Zur Theilnahme am 11. schlesische Musikfeste, welches 'vom 7. bis zum 9. Juli d. I. in Görlitz abgehalten wird, haben sich bis jetzt 970 Sänger und Sängerinnen angemeldet, die sich aus die Städte, Lauban, Waldenburg Hirschberg, Schweidnitz, Mlogau, Liegnitz, Landeshut, Freiburg, Oppeln, Grünburg und Jauer vertheilen. Der Postillon Hahn aus Hohendors wurde unter der Beschuldigung ver haftet, vor Jahr und Tag die Dienst magd Marie Schauer daselbst im Schlamme eineS Tümpels erstickt zu haben. Das Schwurgericht zu Gorlitz verurtheilte den städt. Steuerreceptor Vogel in Lauban wegen Unterschlagung von 25,000 Mark Massengeldern unter Ausschluß mildernder Umstände zu sechs Jahren Zuchthaus und sechs Jahren Ehrenverlust, ferner den Bahn Wärter Wilh. Posselt wegen Sittlich keitsverbrechen zu zwei Jahren Gefäng mß. Die Gemeinde Neudorf feierte dieser Tage ein Doppelfest, und zwar daS' 100jährige Jubiläum der Erbau una ihrer Kirche und daS 50iäbrioe Priefter-Jubiläum des Lokalisten ElS, ver. Mehrerer Vergehen wegen rst Bürgermeister Weschke in Sprottau seines Amtes enthoben und eine Unter suchung gegen ihn eingeleitet worden. DaS Bezirksgericht in Strehlen hat die AuSwanderungS-Agenten Mayer und Olornbik in Petrikau zu einem Jahr Ge ISngniß verurtheilt, weil dieselben Per onen unter Vorspiegelung falscher Thatsachen zur Auswanderung verleitet haben. Provinz Sachsen. f Der durch die Herausgabe ver schiedener. pädagogischer,, Bücher,' wie Leitfadeu zum Rechenunterricht" u. Zl., bekannte Rektor Knabe in Magdeburg. An Gas, das einem gebrochenen Leitur gsrohr entwichen war, erstickten in Halle der Roßschlächter G. mit seiner Frau, seinen zwei Kindern,' sowie einem Verwandten, dem Arbeiter P. Die neue ProvinzialTaubstummenAnstalt in Osterburg wurde dieser Tage feier lichst eingeweiht. Wegen MeineidS wurden die Landwirthe Huhndorf in Wallhaüsen und Giebner in Jackens thalsmühle verhastet. In Seehau sen hat die feierliche Amtseinführung deS neuen Pfarrers Mendelsohn aus ManSfeld stattgefunden. Bei einer auf der Theilstrecke Weißenfels-Naum bürg, erfolgten Entgleisung eines Schnellzuges . wurden 3 Wagen beschä digt und 8 Personen verletzt. Provinz Hannover. f Der Generallieutenant v. Waldner m Hannovers Zur Erstellung einer .Sängerhalle- auf dem Scheibenplatze in Nienburg haben die Mitglieder der Bürger'Cömpagnien 14.000 M. zusam mengeschossen. Für die Rettung deS , fchwuchsinnigen Heinr. Lange vom Tode des Ertrinkens wurde dem Matrosen Meinhard Hockmann vom Magistrat in Papenburg eine Geldprämie von 25 M. bewilligt. In Sittensen liegen von 174 Ortsangehörigen 100 cm Typhus dar nieder, während 12 der Krankheit be' reitS erlegen sind. Jn. Ahrensflucht erstickte die Landwirth Oetjens'sche Fa milie, bestehend aus Mann, Frau - und Ijähr. Kinde, , Nachts an KohlengaS. das einem im Nebenzimmer der Schlaf stube aufgestellten Kohlenbecken ent sttömt war. Anläßlich der Feier ihres ,100jährigen Bestehens spendete die Firma Fr. .Jörn' dem Frauenverem in Uslar, für Armenunlerstützung 3000 M. 7 ES seiertGdle goldene Hochzeit die Eheleute Heuerlmg Ferd. Dorenkamp in Schinkel und Bollhöfner Altentheiler Kruse in Wulffen b. Lüneburg ; ihr 50 jährigeS Dienstjubiläum der Stadtschul inspector Blancke in Hannover und der Greazaufseher L. Meyer' in'Harbura. .su,,'.- , !.. f Galen QMkua! SolorSu ! - Daß U:tbU der Hauöfrauea gebt elaM'vVig dahin, daß H. (ZSrzedei'S CtCtn IU bß!N pnd. 4V YkgwzOv

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