Indiana Tribüne, Volume 14, Number 144, Indianapolis, Marion County, 12 February 1891 — Page 3
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A!e Tochter der MMln. iZrzählung don Heinrich Köhler.
(tTottltiuna.) t tnaats ttn'A cinett Mermcö'. fifi ihm zu entziehett. aber da er sie nicht aus f leinen Arme gab, so überließ sie iich ihm endlich willenlos. Er beugte sich . herab und küßte sie, der erste Männer- t kuß auf diesen stolzen kleinen' Mund; da sagte sie verwirrt, beschämt: .Was üsse Sie von mir- nun denken?!Das Be'te das Vestkl" entgeg. ne:e er jubelnd. MeißtMu denn nicht, daü eben dieser Augenblick der glücklichste meines, vielleicht' unseres Lebens ist? Äor einer Stünde haben wir nichts davon gemußt, und so hat Schiller wieder recht bekommen mit sei nen Worten: Aus den Wolke mug eZ sallcn, aus der Götter Schooß das Elück." Ich wußte nicht, daß ich Dich, liebte, und Dn ast es vielleicht auch nicht gemußt, wie es mit Deinem Her zen stand, öwr kiue unbestimmte Ahnung hat in uns gelebt. S!un hat der 'elementarische Dranz uns zusam mengeführk, wollen wir mit kleinem Geiste uns sträuben geM die Macht, die üb?r allen Mächten steht?" Da legte sie mit einem glücklichen Lächeln den Arm um seinen Hals. Nein, Du lieber stolzer Mann, daö wollen wir nicht, das Schicksal war stärker als ich." Eine Minute war eS still in dem Zimmer, dessen Wände, wohl noch nie auf eine solche Seen: geblickt. Ein Untertauchen in Wonne, ein Aufgehen in da? große Gefühl, das dem Weltall seine Triebkraft gibt und für welches das Wort zu arm, zn matt erscheint. Ein Augenblick im Paradies. Aber dann trat die Wirklichkeit mit ihren Anforderungen an sie heran, und Frieda erzählte dem so plötzlich gewon nenen Geliebten von dem Äntraa. den sie heute srüh erhalten, und von dem . Bescheid, den sie' ihrer Mutter gegeben hatte. .Das mun nun sofort rückgängig ' gemacht werden sagte der Doctor eif rig. Noch heute werde ich Deine Ellern um lhr Jawort bltten." Sie lächelte reiigmrt und doch m 2-tolz auf ihn und strich ihm mit der weißen Hand über die schöne hohe Sttrn. Wie es plo blich hier dahinter stürmt," sagte sie. Nun ist der kluge Mann plötzlich mit einem Male aller Politik" beraubt. Nein, nein, so k;eht es nicht, wenn wir nicht Alles ver derben wollen. Nimmermehr gäbe meine Mutter ihre Einwilligung in die sem Augenblick. Sie weiß nichts von meinen Blaustrumpmelaungen, sie darr. noch weniger wissen, daß ich hier gewe seu bin. Laß uns abwarten, ich habe 'a Zeit zu gewinnen gesucht o, wie bätte ich noch vor einer Stunde geahnt. dan lch sie mit dafür gewonnen habe." Es wird nur schwer, sehr schwer ib bin ein ehrlicher Mann," entgegnete der Dottor. Sei gut es geh: nicht anders, eutgegn.'te. sie weich. Der Ton und Blick besiegten ihn, er drückte ihre lieöe Hand an seine Mund. Ja, du hast recht, ich bin ein wilde: Geselle, verzeih. Als ob Du nicht selbst daö größte Opf.'r brächtest.' ein armer, unbedeutender Mann, der ich bin. Nun habe ich doch eine Gnade" von Dir angenommen." Sie legte ihm schalkhaft die Hand auf den Mund. Sei still bei meinem Zorn! Aber jetzt muß ich fort, es ist die höchste Zeit." Sie bot ihm noch einmal ver schämt den Mund, und dann sragte sie mit einem verlegen.'' Blick: Aber denkst Du auch nicht schlecht von mir? Ich habe. . . .wahrhaftig, ich habe nicht an so etwas gedacht.' als ich hierher kam. Ich fühlte mich nach der Scene im Hause so unzufrieden .... ich mußte etwas thrnn... ein instinktives Gefühl ich "' ,Nun aber sei still, bei meinen! Zorn!" Er brachte sie b:5 zur Hausthür un hätte sie noch lieber ganz und gar bezle'.tet, aber sie erlaubte es nicht. E2! müsse alles vermieden werden, waö vor der Zeit Verdacht ' erregen könne sagte Frieda und sah ein, daß sie recht hatte. so laj.euen ie oenn thu'ch- xitmv i r f jf. s.-. ri'L..'t'.i.. fj! r?-'. !iU.tM i " ' uen, oag ne w) in oem vrucrrnjauic manchmal sehen wurden. Auch hier," sagte der Doctor, aber doch schüttelte sie ernst den Kopf und sagte ein bestimmtes Nein, und auch darin mußte er ihr Recht geben. Im nächsten Augenblick that ihm das Wort, das die Leidenschast des Augenblicks ihm entrissen, auch schon leid ; ein rechter Mann will das Weib seiner Lieb? nicht' erniedrigt sehen, , v. ; , Etnes 30 örxmtiacii; jittStrt Bttfi llemp? wieVgewöhnlich 'nab ihrem Ge schast gegangen war, kehrte sie, Zch??n nach twei : Stünden, 'wieder "juvüi. : Ihre Äutter war '. allein in ' der Wohnung r nd hantirte i wieder ' mit - ?em.-Bügel', ien, wahrend ihre CeyuztN unten aus lem Hof am Waschzuber ..beschäftigt war. ' Frau. Kempe blickt' verwundert auf, als ihre Tochter zu ' dieser!, unge wohnten Zeit eintrat, sie , wurde aber letroffen, ea sie deren gebrochene Hal tunz erkannte.' ' Das,, Mädchen war ' langsam über die Schnelle getreten, die Arme 'hingen ihr schlaff am Körper herab - un) sie ' schwankte sichtlich; so zln. sie ! schleppenden l Schrittes nach inem Stuhl, setzte sich schwer aus diesen äieder'und starrte mit einem todtblassen , Besicht müde vzr sich hin. Mein Gott," sagte ihre Mutter .was ist Dir d:nn, warum kommst Du :ß srüh wieder?" : -, ,,Das Maschen antworteie' nicht, aber 3i ihrem Innern stürmte eZ, das ; sah an an der wogenden Brust und dem
pühiamen Athemjzolen. , - . .
Mir Vu krank, Liesvety?" fragte ihre Mütter besorgt. Die Gefragte schüttelte mit einem lodesmüden Ausdruck den Kops, ihr Aussehen schien allerdings ihre Äernei tung wiederlegen. Ader waS in aller Welt ist mit Vir?" fragte Frau Kempe erregt. ..Ich bin eben aus dem Geschäft ent lassen worden," antwortete Liesbeth. Ihre Stimme hatte einen seltsam fremden Klang. . . . heiser und pfeifend, vie aus einer schwerkranken Brust. Aus dem Geschäft entlassen?" sagte Frau Kempe mit erhobenem Ton. , S schien an diesem Punkte sehr verwund bar zu sein, denn ihre Bestürzung ging sogleich rn Unwillen über.. Und wa rum hat 'man Dich entlassen?" sragte ste scharf. , ; -Eine ganze Weile kein Laut, kein Ne gen seitens ihrer Tochter.... dann plötzlich ein gellender, mühsam sich ent ringender Schrei: Mutter!" Tie Frau starrte auf' da? ' Mädchen . . . . im ersten Moment , frägend, dann wurde ihr Gesicht aschbleich, ) Ein Blitz strahl, der , in ihre Seele siel, hätte ihr plötzlich das Räths'l, das seit Monaten um ihre Tochter schwebte, gelöst. . Wie war'S nur möglich,, daß sie so lange blind gewesen, war, die erfahrene Frau? Aber dieser Blitzstrahl traf sie fürchte? lich. . . . ihr Gesicht war bis ' zur Un kenntlichkeit verzerrt, vor ihre Lippen trat ein leichter Schaum. Dirne!" stieß sie endlich mühsam hervor. Mutter sagte ihre Tochter noch einmal mit herzzerreißendem Ton und wand sich vor ihr auf der Diele, aber der Appell drang nicht bis an das Mut terherz, die Frau war von einem namenlosen Zorn gepackt. Aus ihren Augen schössen Wuthblitze, sie hob den Faß und stieß damit nach ihrer Tochter, sie schien in diesem Augenblick im Stande, dieselbe umzubringen. Mutter, hab' Erbarmen, nicht um' mich, um Stoße mich nicht hinaus. . . wo soll ich bleiben? Ich müßte mir das Leben nehmen." Das Leben nehmen? Ha, ha, ha! Das nimmt sich Eine Deines Schlages vicht, sonst bättest Du es längst getüan. Wo Du hin sollst? Ych will eS Dir sagen : Zuerst in'S Spital und dänn in ein Besserungshaus!" Liesbeth stöhnte wie eine Sterbende, sie erhob sich mühsam von der Erde und griff nach ihrem Hut. Ihre Bewegun gen hatten etwas Automatenhaftes, wie geistesabwesend ging sie nach der Thür und legte die Hand auf die Klinke. Bleibe hier!" sagte ihre Mutter in diesem Augenblicke. Das Mutterherz regte sich doch in ihr. Das Mädchen- blieb stehen, eö sah eine Weile starr vor sich hin, dann ging sie zurück und setzte sich wieder apathisch auf einen Stuhl. Eine unheimlich Stille hei rschte einige Secunden in dem kleinen Zimmer. Mit diesem Augenblicke hast Du mir das Herz gebrochen, sagte die Frau
dann mit erzwungen ruhigem Ton. Ein? Saite ist in meinem Innern zer rissen, ich habe keine Tochler mehr. Tu weißt mcht, wie ich Dich geliebt habe, wie Du mein Stolz warst, wie ich nur für Dich gearbeitet, mein hartes LooS mit Zufriedenheit getragen habe...." Ihre Stimme bebte leise, und dann wurde sie bei dem Folgenden wieder hart und kalt: Deine Tugend war meine Ehre, eine andere hat ein Armer nicht.... das ist nuu vorbei!...." Sie holte ein paar Mal mühsam Athem. . . Bon jetzt an kenne ich nur noch meine Pflicht, dieser wegen magst Du hier bleibe, Du bist mir nicht mehr als eine Fremde. So will ich mir denn Mühe geben, den Fall , ruhig und geschaftö mäßig zu besprechen. Wer ist der .... der Lump?" Liesbeth hatte die Rede der Mutter ohne eine Regung angehört, sie mochte so viel gekämpft und gelitten haben, daß die Schwingungen ihrer Seele nur noch' matte waren. Heute Morgen im Ge schast, da der Principal sie mit gra::sa men Worten aus demselben gewiesen und die höhnischen Gesichter eiues hal den Dutzend 5amerad!unen"sie anzegrinst, da war ihr der Todesstoß vorsetzt worden worden. Sie hatte ja nicht gedacht, daß ihre Schande schon so offen kundig sei. Und dann war sie über ciue Stunde umhergeirrt.... und vor dem Thor am Flusse an einer einsamen Stelle, da hatte sie lange gestanden, und mit bleichem Gesicht in die Fluth ge starrt und sich gefragt, ob es nicht besser sei, hier sich still und kühl zu betten, ehe sie mit dem schrecklichen Eeständniß ihrer strengen Mutter unter ' die Augen trat.... aber schließlich war sie doch fortgegangen von dem unheimlichen Ort . . . . aus Furcht vor dem Tode und aus Pflichtgefühl.... wenn die Mutter sie verstieß, dann war es ja auch uoch Zeit genug. Wer ist der Schnrke?" sragte ihre Mütter noch einmal hart. Ich kann es Dir nicht sagen," ant wortete das Mädchen. -Wie?. . : . . .Du weißt es uicht?" ste lachte wieder gellend, wie im Wahn sinn auf. , Ich kann es Dir nicht sagen, well es doch nichts nützen, mir jedenfalls melne Ehre nicht wieder zurück bringen würde," sagte Licsbeth demüthig, aber bestimmt. Also so tief bist Du bereits ges:u ken, daß Du nicht einmal den Versuch machen willst, so viel wie möglich an der Sache gut zu machen?" . . .Zorn stieg "x ihr auf und sie , sagte heftig: Tu . . . .Du. .-.." Sie mäßigte sich aber wieder. -Aber still.. . still ....wa -rum ereifere ich mich denn? , Gehst mich ja nichts mehr an. Tu vüt ia eine Bogeljreie., Ha, , ha ha ! ' ' So . ist cs recht . . so muß' es angegriffen werden: Wenn man etwas . thut, muß man es nicht; halb thun, das habe ich Dir ja immer gesagt." ::, '- : ,: ,; ? Mutter! ''Mutter!) Denke daran, daß ich Dein Kind bin .Du weißt nicht, was Du mit mir thust," sagte das Mädchen flebend. ; -'
Mein Kiud? Ha, ha! Ich sagte Dir ja, daß Du das nicht mehr bist. Geh' mir aus den Augen, oder derZorn überwältigt mich doch." . Liesbeth ging in die Kammer und zog die Thür hinter sich zu; die Frau ballte zornig die Faust hinter ihrem Rücken. Dann aber sank sie gebrochen auf einen Stuhl und legte den Kopf auf den Tisch in die verschränkten Arme und weinte bitterlich. cit diesem Tage toar in der kleinen Familie das Elend, -rngekehrt. . . .beim lich hatte es freilich schon lange darin seinen Einzug gehalten. Aber nun trat, ks auch bald offenkundig auf. Die Zrau hatte recht gehabt, wenn sie die Tilgend chrer Tochter auch ihre Ehre nannte,. :ie in ihrem harten Leben sie aufrecht erhielt. Mit dem Zusammenbruch dieser Tugend war auch die Ehre, das heißt, der Fleiß der Frau dahin. Sie hatte seine Lust mehr am Arbeiten, sie ver nachlässigte ihre Kunden, sie wurde un sauber, so daß Einer nach dem Andern f.t im Stich ließ. So zag euch die Noth ein, und es kamen Tage, wo die Leiden kaum das nöthige Essen bezah len konnten. Erspart hatte Frau Kempe nichts, eS hatte immer nur gerade zum Leben ausgereicht; auch LieSbeth, die stch anstandig kleiden mußte und mach Art der üblichen schlechten 'BezahlungS' weise für weibliche Arbeiten nur 'ein bescheidenes Gehalt monatlich erhalten, hatte nichts Wesentliches davon zurück legen können. Sie versuchte mit Händarbeiten im Hause etwas zu verdienen, aber wer da reiß, wie diese sich verwerthen, dem G :uch nicht unbekannt, daß man damit: kaum das Brot und Salz erschwingen! kann. Sie mußte ja auch an die Zu, kunft denken und eine kleine nothdürstiae
' Aussteuer anfertigen. Ihre Mutter! uen es daraus ankommen, sie hielt es :us, auch einmal einen Tag zu sastenz. saß sie nicht die Natur war, mit ihren Lorwürfen zu sparen, liegt auf der Hand, und so war das Leben der beiden :in sehr bedauernswerthes. Bemerkens verth nur war es hier, wie Liesbeth diesen Zustand ergebungsvoll ertrug. Wenn es nicht wie ein Widerspruch klin zen würde, so könnte man behaupten, daß ihr Fall sie veredelt hatte. Das Flend hatte sie in seine Schule genom en, und aus dem leichtfertigen Mädchen :in denkendes, tiesempfindendeS Weib ge uacht. . Die Mutter, die sie wegen ihrer Ver vorfenheit schmälte und sich hundertmal auf ihr unbeflecktes Leben berief, das ihre Tochter in den Schmutz gezogen, stand moralisch unter ihr. Jedenfalls ertrug das Mädchen ihr Elend und ihre Schuld mit Würde, so daß jeder Em bsindende dieser büßenden Vagdalejie seine Theilnahme nicht würde versagen jaben können. Darüber waren einige Monate ver izangen, so daß der Doctor Düssek eines 'Abends im Herbst, wo die Tage schon recht merklich kurz gewordeu waren, wieder bei seiner Lampe in seiner Pri datwohnung bei einer Lektüre, die ihn sehr zu fesseln schien. Es war dieselbe Handschrift, die dies schon früher gethan, aber diesmal war es kein Manu' fkript, obgleich t die Geliebte ihm eine treue Mitarbeiterin geblieben Mar, sondern ein langer Brief von ihr. Der Doktor stützte den Kopf mit der Hand und blickte etwas melancholisch vor sich hin. nachdem , er seine Lektüre beendet! Es war nichts Tröstliches, das dort in dem Briefe für die Aussicht der Bei? den stand. Frieda behauptete nach wie bor, daß ihre Mutter in keinem Falle ihre Einwilligung zu einer Verbindung mit dem DocZor geben würde, und wi$ dieser die Dame kannte, mußte., er derselben Meinung sein. Er hatte, so oft eS sich schicklicherweise thun ließ, Besuche in dem Hause von Frieda's Eltern ge! macht und war auch mit dem Geheim' rath auf einen recht freundschastliche! Fuß gekommen. Der Doctor der auch seine eigenste Natur nicht verleugnen konnte und auch zu stolz war, es zu! thun, war der Dame an und für sich' schon nicht sympathisch, und sein Beruf, den sie in vollem Sinne als einen rer fehlten betrachtete, war dies noch viel veniger. Daß der Doctor bei seinem anspruchS losen Wesen em sehr geistreicher Mann loar, daß seine volkswirthschaftlichen Schriften mit zu den maßgebenden ge zählt wurden, dasür hatte sie kein Ver ständniß oder wollte es nicht haben. Frieda hatte in geschickter Weise zu son diren gesucht und kannte ihre Meinung in dieser Hinsicht genau. Ihre Mama nahm es als feststehend an, daß, wenn Herr Schorn, der den Aufschub accep tirt hatte, seine Frage wiederholte, die Antwort seitens Frieda's eine bejahende sein werde. Was daraus entstand, wenn dies nicht geschah, das war 'gar nicht abzusehen. So war die Sache nach Monaten noch auf dem Punkt stehen geblieben, wie an dem ersten Tage. Frieda konnte nichts weiter thun, als dem Geliebten ,d,e Versicherung ihrer Tue wiederholen, und daß' sie im letzten Augenblick, wenn eS die Noth wendigkeit erforderte, das entscheidende Wort sprechen werde. Daß sie, daS sonst so klare, selbststandige Mädchen, so lange um Aufschub bat, daS konnte der Doctor doch wieder nur ihrem Herzen zugute halten, das darin sich offenbarte, indem es den offenen Bruch mit der Mutter fürchtete. Sie war mit ihrer Liebe überhaupt weicher, hingebender geworden.... ein echtes tiesempsindendes Weib : das las der Doctor aus den I Briefen heraus, die sie ihm häusig i r.-vlafi mS Vi.a ma 17.0s .st AA ttntt ist. 1 U)MfcW MUV Wlf ItUlUlllUf UUUf vvh j auf diskretem Wege beantwortet wurden, , und das war aus ihrem Benehmen zu erkennen. . . - . i: I Der Docter wurde in seinem Nach s danken durch ein Klopfen an. die, Thür 's unterbrochen. Er rief herein, und eine Frr.u trat in'S Zimmer, die er gleich erkannte. , (ForNkduna solgl.) Salem Aleikum. Aurora yosk?u; zu bkzi'ben durch August Etbkic). Tele? phonlvZZ. -i.:1 ,
LeSzeynStt'4 ttücktritt. General von Leszcynki, Commandeul des 9. preußischen Armeecorps war bis vor ganz Kurzem einer der vom deutschen 5aiser geschätzten und besonders ausgezeichneten Corpssührer. Derselbe hat jetzt plötzlich den Abschied genom men und Graf Waldersee ist an seine Stelle getreten. Es heißt nun in vielen deutschen Zeitungen, General Les zcynöki .sei aus dem Dienste entlassen worden? weil er den Fürsten Bismarck
zu einem Diner eingeladen hatte.' Die Frage, ' ob' der Kaijer emen seiner ver dienstvollsten Generäle entläßt, weil die ser das Verbrechen" begangen hat, den Fürsten Bismarck einzuladen, ist offen bar von großem Interesse. Deshalb 'sind folgende Zeitungsberichte am Platze : Am 9. Januar hatte der comman dirende' General deS 9. Armeecorps in Altona, Herr von Leszcynski, den Für sten Bismarck zu einer Soiree geladen. Jetzt meldet die Kreuzztg."," eS ver laute, der General werde zum 1. April seinen Abschied nehmen, und als Erklä rungsgrund sührt der Hamb. Corr." . an,' . daß", daS Altonaer' Klima der Frau rti 1' l.i - r: n-c i vyciitsiuiitt nitui uciuuiuic jlk jjuuiv. Nachr." lBismarcks Organ) die ein sehr lebhaftes. Interesse sür das angeb liche Entlassungsgesuch deZ Generals haben, nehmen jedoch von dieser Moti virung keine Notiz, sondern suchen den Anschein zu erregen, als ob der General seinerseits gar nicht eine , solche Absicht hege, vielmehr diese ihm von ossiciöser Seite aufgedrängt werde. Sie heben nämlich hervor, daß die.Meldung der Kreuzztg." sofort vom osficiösen Tel graphenamt mit dem Zusatz, der Gene ral werde am l. April bestimmt seinen Abschied nehmen, verbreitet worden sei. Danach scheint ' das- Friedrichsruhel Amtsblatt den Verdacht zu haben, daß die Einladung des Fürsten Bismarck sür den General verhängnisvoll werden solle. Ist der Verdacht richtig, so würfe das auf die Stimmung, die an gewissen Stellen gegenüber dem Exkanzler herrscht, ein recht deutlichesLicht. Die Köln. Ztg." bringt dazu sol gende, ziemlich lahme Erklärung : Zu den' vielen böswilligen Gerüchten, welche neuerdings verbreitet werden, ge hört auch die Angabe, daß das Ans scheiden des commandirendeu Generals v. Leszcynski in Altona aus dem Dienste mit einer Einladung des Für sten Bismarck zu einem Mittagessen in Verbindung stehe. ES ist beklagen s w:rth, daß selbst eine Reihe ernster Blätter, die doch leicht sich über den Thatbestand unterrichten könneu, solches unsinnige. .Gerede verbreitet haben. Demgegenüber können wir verbürgen, daß der Rücktritt des Generals v. LesZ' czunski in militärischen Kreisen überHaupt nicht unerwartet kommt. Er hat schon bei den jüngsten Kaisermanövern m Schleswig - Holstein mehrfach ge äußert, daß er mit dem sechzigsten Jahre in den verdienten Ruhestand tre ten wolle; und an dem Abend selbst, wo ihn der Fürst Bismarck mit seinem Besuche beehrte, hatte er mehreren Gästen mitgetheilt, daß er schon in allernächster Zeit seinen hohen militärischen Posten verlassen werde. Sein Abschiedsgesuch entspringt demgemäß auch lediglich sei pen persönlichen Wünschen und Verhält Nissen und wurde in keiner Weise von außen beeinflußt. Unser Handel mit Orafitten. Angesichts des neuen Gegenseitig keitsverlragS mit Brasilien ist eS von Interesse, einen Rückblick auf die bis herigen Handelsverhältnisse jener Re publik mit unserem Lande und mit un seren bedeutendsten europäischen Eom currenten zu werfell. Während deS mit dem 30. Juni l90 endenden Jahres kauften wir von Brasilien für 59 Mil lionen Dollars Waaren und verlausten dorthin für elf Millionen. Die Arti. kel, welche wir nach Brasilien sandten, waren dort zum ' allergrößten Theile hohen Eingangszöllen unterworfen. Von den Waare, welche Brasilien uns schickte, gelangten für 57 Millionen Dollars Werth zollfrei in unser Land und nur von brasilianischen Waaren im Werthe von "zwei Millionen Dollars wurden hier Eingangszölle erhoben. Die hauptsächlichsten Importartikel be standen aus Kaffee und Rohgummi. Wir kausten sür t45,00l).00v brasiliani schen Kaffee, sür 10,000,000' Gummi, für $2,000,000 Hauke und Felle. An zollpflichtigen brasilianischen Pro dukten war Zucker der Hauptartikel, Wir kausten aber davon nur sür 1, 000,000. Unsere hauptsächlichsten Ausfuhrarti kel nach Brasilien waren Mehl (sür $3,300,000), Weizen (,600,000) und Schmalz (H1.S00.000Z. Außerdem kausten unsdie Brasilianer ab sür $900,000 Petroleum, sür $850,000 Baumwollen Waaren, sür $450,000 Bauholz, sür $450,000 Speck und Pökelfleisch, sür $377.000 Lokomotiven und sür $347.000 Eisenbahnmagen. Der dem brasilianischen Parlamente im Jahre 1889 unterbreitete Bericht enthält folgende Angaben über den Han del mit uns: , Die Ver. Staaten von Amerika kaufen weit über die Hälfte des von Brasilien exportirten Kaffees, über die Hälfte des Gummi-ProductS, genau die Hälfte der Häute und Zwei Fünf tel des Zucker Produkts überhaupt, die Hälfte des gesammten brasilianischen Exports, während die von den Ver. Staaten nach Brasilien eingeführten Waaren kaum ein Siebentel der ge sammten Einfuhr ausmachen, die Differenz wird von den Ver. Staaten via Europa bezahlt." Ueber die Gesammteinfuhr Brasiliens von Europa liegen unS , augenblicklich keine genauen Angaben vor, doch ist dieselbe ganz bedeutend. h Allein im Hafen von ' Rio de Janeiro, allerdings as ..New York" Brasiliens, wurden zo ll' p f l i ch t i g e Waaren im Jahre 1883 registrirt auS Großbritannien $25,000,000. aus Frankreich $9,000.000, aus , Deutschland $7,000,000, aus den Her ! Staaten nur $4.000,000,
Vom NnSlaud. In Paris ist am 16Jan. d russisch? Lieutenant Alex Winter ungetrosien. nachdem er die Reise von der russisch deutschen Grenze bis Paris in Fußmärschen zurückgelegt hat, die täglich im Durchschnitt fast 501cm be trugen. Es ist das eine hübsche, aber doch nicht gerade ftauncnerregenSe Lei stung; indessen dürste weniger ihr. als mehr einer bekannten politischen Schwärmerei der ziemlich begeisterte Empsang Muschreiben sein, den Lieutenant mm
ier hier von feiten der Presse gefunden .hat. Schon vorher hatte man viel geheizt-, d. h. für den Fußmarsch des russischen Ofsiciers Stimmung gemach: u::d der Matin- veröffenrlichte regelmäßig Berichte über den Fortgang, seiner Reise. Leider, leider hat sich bei seiner Ankunft etwas sebr übles herausgestellt. Als nämlich der Besagte von zahlreichen ihm entgegengesaudten kleinen S!eportern begrüßt und interviewt werden sollte, er gab sich, daß er kein französisch, sondern nur russisch und kaum wage ich eS zu sagen deutsch sprackz. Da dieses bar barische Idiom selbstredend den Iran zosen unbekannt war, so mußten sie zur übersetzenden Hilfe eines Kohlenträgers ihre Zuflucht nehmen, durch dessen Mund wir denn erfahren, daß Lieutenant Winter bei Amsterdam auch das Grab Peterö des Großen" besucht hat. Wie er das angefangen hat. möge der Er klärung des wackeren Sohnes der Au. . vergne überlassen bleiben. Im Uebriqen : Tnn- 7!Z!4 S , r. : i uyi uti, uuu ii in juimj von ocn französischen Ossiriercn gut empfangen wurde und dort ein Hoch auf den Zaren und die französische 'Republik doch nicht in deutscher Sprache? auöge. bracht hat. In Metz will er von deu deutschen Ofsicieren ziemlich kühl- em. pfangen -worden sein, was, wenn es wahr ist, sich vollständig daraus erklä ren würde, daß dieser russische Ossicicr mit dcutschcnl Namen vorher den Ma tin". den er fortdancno mit Nachrichten versah, erklären ließ, daß er zwar einen deutschen Namen, aber durchaus leine deutsche Sympathie hab?. Unter solchen Umständen konnte er höchstens ans cinen höflichen Empfang rechnen, sicher aber nicht auf mehr. (Der russische Lieuleant hat wenigstens das Verdienst, einen unserer Leser zu fclgender Postkarte be geistert zu kaben: Da haben wie die Erklärung! Wenn der Winter von Ruß. land durch Deutschland zu Fuß nach Frankreich pilgert, ist die allgemeine Hundekälte begreiflich, hoffentlich mcht er wenigstens dm Rückweq mit der Ei senbahn, und zwar recht bald mit dem Blitzzug!-) Aus Posen wird gemeldet: Bei einer Eisenbahnrollision unweit des Bahnhofes in Posen wurden ge tödtet l Bremser und verwundet von hier die Tochter des Mödelfadrikantcn Anton Kozll.wicz in der großen Gerber straße, der 7jähr. Knabe Oswald Pfcf fer aus der Vorsta)t St. Lazarus. der Heizer Julius Jönsäi, der Schneider Astern Ezegella vcm Wilhrlmsplatz und die Dragoner Weser und Baizer; ser ner der Handlnngsreisende Paul Wolss aus Brcslau und der Landwlithschasts schüler Eugen Reef aus raustndt. Drr tthrm.?cher Paul Ekrislian Schlvs. ser ans El'emnitz ist mit ilhrcu und Goldwaaren im Werth v.'n inchrrren taufend Mark, welche er auf Kieött Ker susgeschlvindrlt hatte, vvtr Brvmlcrg fluchtig ttea'er7en. . ?rr Fleischer BuleslanS TodersK aus (Suliowu. der seine ttnnden Fleisch von krepirtein 'ich verkauft hatte, ivurde ji i Müh. (esängniß und :urn M. OZeldstrafe verurtheilt. - Die wegen Ermordung der Fran Rvßdknl scher i.e änglich rluqe;o gene Manrcrsfra Schreiber ,u'Rawitsch hat d;e Tl ak ringeslanden. Frau Schreiber, welche in rvf;er Rvth sich befand und die Skoszdeotjcbcr rergcdlich um eiu Darlehen von sechs Mark er suchte, hatte, in Wuth über dir Hart. Herzigkeit de? Letzlcren gerathrnd. mil einem eisernen Topfe mehrere sv wuch. tige Hiebe auf deu Kops derselben ge. führt, daß die tt7 Jahre alte Frau ent. seelt zu Boden stürbe. Nach vollführ, ker That balle sodann die Schreiber aus dem Sekretär der R. 200 Mml wendet. In Slowikawo starb die 102 Jahre alte rerwillwete Frau Katharina ?i!tissmf,7 Sozialistische e 5 tf 5 0 u l NtgelmäßZge Ges äftg . Versammlung jcken zweiten Sonutag m Monat der Arbeiter.Halle. Neue Mitglieder werden in den rege! äßigm Versammlungen eufgrnommrn. ZZczMQa Veitreg 20 Asts. Mitglied d Sektion können such Nitgluder dn Krankukaff werden. OeutsQsOrb-itersQliegi CaC an ! A THitnnhlet of Infctrm&tion and a.h. , atrctoi tue iaws.s&owing uow to A VUVMU D, ,rwint A l IMJ C X4 a.W " rnnlotttl mmm , .. ' ni,a . nitanti F . jt ; awwuii vvk;ibuwi vw.fc W' LiArmm MUNN & CO. 5is3üi. uronawar, SfcvTork. teOM.AOajfvarbbrtef mAi7 jbn K. Coudwln.1 roy.X.Vvit vrk für a. kadtr, yua um; out nmke tnuib. but turn tcb uuiul. k!y buw to mm from ( IV il.y t ib irt, ud tuora aya r on. Bt-th -kr, til rt-. tu r in cf Amfrii. tuu tn ctnti f tt bom. rir ins II Tour ituir,t.r ir nxmpnt enlv U. mvth. All im tr; Unl t fcC'M f. rr.rr "rker. t.rt tou. (Virniiblxr Terytliinr. EA8II-T, bl'Ei.MLY Inuvnl. PAKTlCVLAlii mi.K. AddrN onr, klUkuS ALKIULU. JUU. '
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