Indiana Tribüne, Volume 14, Number 144, Indianapolis, Marion County, 12 February 1891 — Page 2
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Zndians Tribüne. Erscheint göSliS nn SOssZss .rridön' to.t durch 5fl Iftrti vn Woch, fcia ConaUflf BXrt?a 5 fntl llt Wsch. Bl!t ,sV, ih ÄlMtl 15 tl fX Sck. Pr W iajtj4iai I ntt,,aHlu? IC ?it 3t. ZfAesz 130 Q. JsdnWVsM, Jnd l2. Februar 1891. PariS im Winter. Wie die Pariser Häuser gebaut jinl), ist oft genug geschildert worden. Die Wände sind papierdünn, Dopvelsensttt unbekannt, die einfachen Fenster schliß tzen Nicht und sie lassen, eben so wie die Thüren, Spalten offen, durch die ein nicht .zu großer Hund seine Pfoten stecken kann. Dies hat sogar zur Giri stehung eines eigenen Handwerks gegeben: man zählt hier einige hundert Äerfertiger von bonn-elers" oder nung ist also allen Winden geöffnet und die Heizungsvorrichtungen sind dabei die erbärmlichsten der Welt. Vom Pariser Kamin, der dem Rei. senden so freundlich, so vornehm, so poetisch scheim. ist schon viel Böses ge saa.t worden, mber noch nicht entfernt so viel, wie er verdient. Für den mätzlg 1 Begüterten ist er ganz werthlos. Den m jr . As .u V Nelken ricyier er ai zu staune Wärme gibt er dem einen und dem an dern nicht. Er frißt in 12 Stunden bequem um 6 Franken Holz und um 2 Franken Koks oder Kohle, und die ganze Wärme geht zum Schornstein hinaus, ohne Vortheil für die Personen, die sich im kamingeheizten Raume aushalten. Das Kamin-Elend hat den Rollöfen oder poeles mobiles zu großer Ver breitung verholzen. ,.. In jedem Pariser Haushalt findet man ein solches Geräth, deren es jetzt eine Mencze verschiedener Systeme gibt: den Schuberski, den Besson, den Sala mander, den Amerikaner :c. Sie sind sparsamer als der Kamin, aber sie geben auch nicht genug Wärme, wenn draußen das Queckstber mehrere Grad unter Null steht, und sie sind in hohem Grade gesundheitsgefährltch, weil sie große Wangen Kohlenoxydgas erzeugen. Dem Rollofen ist es zu danken, daß die ganz? Pariser Bevölkerung (buchstäblich!) im Winter bleich, blutarm und elend wird, und außerdem kommen t den Winter Dutzende von Todesfallen durch Kohlenoxydgas'Emaihmung vor. r 'f c 1- ' . L i a D ock ist dieeimna überhaupt. t es Kamin- oder Rollofenheizung. em Luxus der Wohlhabenden. Die arme Bevölkerung kann kein Feuer, als höchstens das des Kochheerdes erschwingen. Denn die Steinkohle wird . hier, dank der städtischen Steuer und dem von mir bereits gekennzeichnet ten Vermittlerwesen, um 56 Franc die Tonne wenn man kleinere Mengen kauft, noch sehr viel theurer), und Koke um t Francs 30 Cts. das Hektoliter verkauft. Vom Holze braucht man nicht erst zu reden. Es hat den Preis von Kunstgegenständen oder Halbedelsteinen. Und wie die Wobnuug, wie die Heizung, so die Kleidung, so das Bettzeug. Es ist alles leicht, luftig, fröhlich, wie wenn es ewig Juni wäre. Der Reiche kann sich natürlich alles Nöthige verschaffen. Mit ihm braucht man lein Mitleid zu haben. Aber der Arme, ja selbst der Mann des Mittel, standes! Einen Winter - Ueberzieher aus festem Tuche kennt man nicht. Das "giler de flanelle", das gestrickte Woll, leibchen soll sür Wärme sorgen. Höch. stens wird noch ein kurzes Mäntelchen alt Kapuze zugelegt, das zwar recht slcit und putzig aussieht, unter dem man aber trefflich friert. Die Hunderttau sende der Arbeiterbevölkerung haben überhaupt kein Winterkleid, sondern tra gen dieselbe Baumwoll-Blouse wie im Sommer, so daß es einen jammert, wenn man sie mit blauem Gesicht, zitternd und zusammengekrümmt, m diesem wmdgeblähten dünnen Zeug dahintraben sieht. Sie versallen auf die wunderlichsten Auskunftsmittel, um die Bisse der Kälte abzuwehren. Manche tragen leere ?.ck? über Rucken und Brust geschlagen. Ändere hüllen sich in Vorhänge und Bettdecken. ' Die meisten Arbeiter wm ben ihr Taschentuch turbanartig um die Seidenmütze. Welchen Nutzen sie sich davon , versprechen, frage im inich ver aebens. Nachts haben die armen Leute nur eine dünne Decke, um sich zuzudecken, und selbst die Wohlhabenden höchstens ein kleines.' viereckiges, leichtes geder-Deckdett. den ,"eärsäon""dazu, das auch nicht mu Warme zurückhält. Wie sehr eine so schlecht geschützte Be völkerung unter der Kälte leidet, kann man sich denken. Die Sterblichkeit ve tragt seit Wochen 1400 bis 1500 in der Woche (gegen 930 in gewöhnlichen Zei ten), die Krankenhauser sind so voll, daß neue ftnmic, ureryaupr mcq: meyr auz genommen werden, rönnen uns man rasch Nothbaracken einrichten muß, da man die Kranken doch nicht auf der Strafe sterben - lassen kann, und die Zeitungen berichten täglich von armen Leuten. d:e aus der Straße, ia m ihren Stuben und Betten, erfroren gesunden , werden. 'Die Seine ist fest zugefroren, seit zwei Tagen tummelt sich die Menge auf ihrem Spiegel, heute sind Leute zu Pferde über das Eis geritten.. !, Paris leid aber nicht allem von der Stalte Die Provinz ist ebenso schwer heim' sucht. Die Provence starrt unter Schnee und EiS. in Toulouse. Perplgnan, NimeZ. Marseille verzeichnet man ! 16 und 13, Grad unter Null, die Garonne. die Durance, die Rhone sind gefroren, t . ' r . iW -V1"' ! v!k vll0!raniozrn vrrrrinven n izt
Wülsten, die nach dem Meter gelaust ; u, pi "rZIwtZL, Ü T LVi . 77 Tv-V nrhVn imh srkertiatt an den belt gewe en. Wahrend dleUmenkann nos Ayres.und Äontevldeo durchdle45 .cr Pik Äilm.r b.i.5M.ww.ng d Lpw.. naaelt um die aäb' eiden Svalten "ciiti und höhere armerausblldung tne. stromes nebst aujchlleMlder Luftleitung .1 Öf":l11 it ben, wer einen Buhm in Scene setzten, von ZOO Kilomtr., ferner zwischen Cur.
diek tote anainmnhtn Wülste die dorthin einem anderen nachliesen und haven und Helgoland und nunmehr durch k älr, o l;t TlfLffflit ck hm- und berrutschten. blieben die Men. den Aermelkanal zwischen Sangatte bei deÄel fAXslt 1 itenfest in ihrenSitzen undan ihrer s und der Margarets y bei
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Neuer, um en Angriften des Grotte- zu entgehen. Te? diesjährige Winter wird denen, die ihn überleben, unvergeßlich sein. Er wird seinen Platz neben den Echreckcns!vintern von- 1870 7 l und lSy 0 angewiesen bekommen. Teutsche Menttoniten iu Kansas. Nachdem die Mennoniten die Berichte ibrer schon 1870 zum Voraus entsandten Kundschafter, welche das Land durchrei sten. vernommen hatten, trasen sie ihre Wabl in dem san st wellenförmigen und von den Zuflüffm des Arkansas bewas scrten Gebiet in den Counties McPher- . . ... . rn oii, arvry wanun ui iiuiija. Hier wurden von ihnen am 14. October 1874 der Santa Je Eisenbahn . Com pagnie 1WM0 Acres Land abgekauft., Die große Mehrheit der an diesem Unternehmen Bethci ligten ließ sich auf die sen Ländcreien nieder, und Verhältniße äßig.nnr Wenige gingen weiter west. lich nach den Counties Ruffell und Ellsworth. so daß jenes Land das eigens liche Mennoniten Reich in Kansas geworden ist Die sechzehn Jahre seit ihrer Nieder lagunz smd solche ununterbrochener, LÄeuern. errichteten Zäune, pflanzten Obst mw Wakdbäume und schufen sich 'inen Viehstano. Die Häuser und Ställe sind niedrig, halb im Grunde Zehend. ade? fest und. je nach der Wohb habenheit ihrer Eigenthümer, mehr oder weniaer ckriumia und beauem für die wemaer ckr mmia und beauem s - stets zahlreicher werdenden Familien. I, . . . . . .ft..!i Xn letzter Zeit haben sie auch geschnit. enes Fichtenholz als Baumaterial ver. wendet, statt, wie anfänglich, nur-teln. und viele Holzhändler der nachstgelege. nen Städte bezeugen, daß sie den größ ÄbSÄ "l'l lSschwLl,ch da mm!2ch Far is'ssuie Verbesserung der Lage der Farmer, daö schaarenweise Besuchen der Versamm. lungen, in denen die Schlagworte An. kauf der Eisenbahnen durch die Regie, rung! Mehr Geld, so und so viel Geld auf den Kopf! .RegierungS Darlehn-Banken für vie Farmer'.u. s. w.,u. f. w. vernommen wurden. Der Mennonit hat für daS Alles keine Zeit gehabt. Er ist aber, soweit sein eigentlicher Beruf in Betracht kommt. geradezu ein Musiersarmer. Im Albgemeinen mchtS weniger als ein Ford schrittsmann, sondern im Gegentheil fest an feiner Weise haltend, eignet ei sich deck besonders als Fanner jedi neue Verbesserung in den Geräthen und k Maschinen an, kauft das Beste und Neueste hiervon, aber niemals auf Borg, denn dieser, ist lhm so unbekannj . SJT U. J. L 4. wie oic Äemleriags. n cen von oev dorsweise zusammenliegenden Wohnun gen getrennten Feldern, die durch Dün gttnz und Wechselwirthschaft vor Abma. gerung geschützt werden, arbeitet Alles, Mann, Frau und Kind, und der Pre diger, der zu der Gemeinde m de, steineruen Kirche redet, Seite an Seite mit den Mitgliedern der Gemeinde. Und so ist es gekommen, daß der Mennonit. gleichviel wie das Wetter des Jahres gewesen sein möge, sein, Ueberschune an Getreide und anderen jm. i st(YI .11 Booenerzeugm,len zu carire georaco, hit rf f t . p, rf ä Er glaubt an das viele Kleme, wel cyes zusammen em großes macyr , uns geht zehn Metten um emen Cent mehr furem Dutzend Eler zu wegen Die Lebensweise belchrankt sich auf des Le. bens Nothdurit. und Reinlichkeit hilft halten in Haus, Stall und Scheuer, tTSZ -.fc. slW Wf YJm All k vmmtu uu uci, i das nllerlorgsaltigste angebaut. Schw ten nnv relchlicy vornanoen aoer nur ennonili ,u u T" Ernte vorbei, wird . der Ueberfluß zu Markt gebracht, meistens auf eigenem r t. ui w 4 äm ryu L?Ak 55 . 1 , O V ff ym? c sich ihr Verkauf von gemastetem Vieh vermehrt. Was derMennomt gevrauazr uno rauben mun, roiro vaar ve wblt. die sertiaen Waaren, wie dk kürAllk. was die Leute ielb nsttti lind Schulde unbe. kannt und besonders die Hypothek auj Beweglichem und Unbeweglichem sind nur bekannt vom Hörensagen der am v . ' rikanischen Umgegend. So haben diese Leute gezeigt, was Fleiß und Wirtschaftlichkeit, selbst in emer Gegend fertig bnngen, deren ame rlianllcyeuarmeroeootterunF oerau. ..?. 1 i i s..,r, ztfm r itH lt u.uuuiH v '. 3 durch Hungersnoth getrieben sieht, 1 UtiU .HUlklk ' VXJVIIVM 4lUbU ihfan Micrti . iNflinnw haitii . - . m , Num Wohnsitze auznwandkr. wäh. v.-oxL ' r.:.. ItllU UtV iVlCilllV Ml lUk Suywu.fc sitzt und niemals die Hand , nach Aln,. 11 .t..r.tT .-'.i7t,-.x... ICH UU9 UCUl, VlVUl ivut, vvu mmnm v- .t.-.,.:'.? feie haben lerne Gütergemeinschaft und keine gemeindliche Güterverwaltung hpr vrtntrfnpn nr t raninhfrtfe ht rV;;s t IiirEsS ser Verwaltung, der denen leder Eiw f irr. -fPi Cl :W Nlne Herr semer selbst ist, und die durch Sparsamkeit und strenges M. halten am Ziel an die Rapp'sche Colo. me erinnern, stnd Allen gemeinsam. Telephon ParlSoudo. In diesen Tagen sind die beiden Welt' städte an der Seme und an der Themse! in telephonische Verbmdung gebracht tUn. . leaßt hat nch bewahrt und dleSrophezeuing des kürzlich ver. :.,ii: V ' ' ' ' " ."'!."...:-.'." ßorbenen ZnsemeurS: .binnen Kurze
I -f Cf 1 4 v itnTi iincrrn! nl irnr Vlr I Uial .-S Z vtta nit4ia (VI it.
luroen, vtrnicii aujtt, ciuuc uuu 1 cuer mu viniajiuß cci Paris vezn?.
werde ttn tfiunent onrcn en ' naNtt.
fötn Ocean dringen, das keine von den Millionen darüberstürzenden Wogen ertränken könnet mag, sich noch Glle Vorläufig sind wir aSerdings noch nicht yywuw , A:Z:i 10 well, äjic ungcijcutcu vstyiviengiei ttUtoXri'Xten unterseeischen Kaoels entgegenstan. den, sind zwar überwunden, ebenso die, wie man weiß, durch die Ladungserschei . . , ' nungen hervorgeru enen Hindernisse des snnZn ank lanaen Kabeln : aber diese Hindernisse, bestehend in der Verzöqeruna und Vennischung der irmY w mm w. -"-.-j--- w - x ' . w '.? . i:.fit.v . Stromimpulse, sichln noch weit höhcrem Grade der telephonischen Uebertraguna . . ... iti. . nsf . , . emgegenncuen, Ir elne vung oes Pro blems vorerst nicht abzusehen. Wenn man nicht mehr als höchstens vielleicht 100 Stromstöße in der Minute durch ein transatlantisches Kabel senden darf, um deutlich erkennbare Zeichen Zu geben, wie soll es gelingen, das elektnsche Abbild des aus einer so raschen Folgen ver. schiedenartiaer Laute bestehenden gesprochenen Wortes durch thu solche Leitung : unversehrt zu besördern? Inzwischen tjt zedoch ein klelner Anfang gemacht, , den, unterseeische Kabel auf kune Strek ken für die Telephome mit Erfolg ein. Londons Der Wunsch nach dieser Wer, dindung machte sich immer dringende, geltend, nachdem der Dcpeschenverkeh, zwischen beiden Städten im Jahre 1838 auf mehr als 19 Millionen Worte, 1? Mt. über das Vorjahr, gestiegen war Wom Jnlanve. EinMädchen, ang . oßn wird in N eblich aus ew Nork im ime Museum ausaestellt. Die Schone hat nämlich 18 Zoll lange Füße, gc ei Schuh' sind also drei Schuh'. tL$S$&JÜ& tit tmtIi mM Ä Stund1pb,'küB 'in hAe. Al.. der 77jShrige Bew unb fein ri3e3 oa- e . fc , v Lause der letzten zwan. il9 Jahre hat sich we Zahl der Jndm. ner, ervtlisirter w:e wilder, um etwa 25 000 vermindert. Im Jahre 1880 Wej Jl nfus weiß von nur 249 .273 zu Tlit lu ww och 64,8.1, gegen 66,407 :m Jahre lö80 3 m Beryatlnltz z u anoe ren Länderil ist die jetzt aus 356 erwei' terte Mitgliederzah! unserer nationalen Gesetzgebung immer noch gering. Te, deutsche Reichstag zählt 397 Mitglie. der. das s ranz ö fische Parlament 534, das britische 67(. Nach dem ersten CensuS der Vcr. Staaten hatte daZ Haus 105 Mitglieder. Einer der bekanntesten I ..... . m 1 und verölenztvOllsten Deut,chm von Pittsburg, I. G. Backofen, ist kürzlich im Alter von 33 Jahren gestorben, Backofen war von Geburt Baier nnd kam 1833 mit seiner Flau, einer Schweizerin, nach Pittsburg. Er be gründete hier eine Buchhandlung. De, deutsche Leseverein, welcher jetzt über eine ziemlich reichhaltiae Bibliothek versügt, zählte ihn zu seinen Gründern und verdankt ikm vielfache iZusendunaen. Der Verstorbene hatte elf Kinder, von denen ,hn sechs überleben. gn den Pittsburger Gie. I forpUn fitth Cit rnrnpr Öt mirft 1 ö Jwm tn beschäftigt, und zwar verrichten dieselben die Arbeit. Nägel und Bolzen mlt mtn jtt ersehen. Für dies e!t, welche nicht nur Uebung, son. dern auch ziemlich ' viel . physische Kraf! rfnrh tnnrhn frstr Wnnnrtt welche sie verrichteten, tzi4 bis $16 pn ' , J W " . . . . I 23ochc bezahlt, die Mädchen, deren tch etwa fünfhundert in dieser Weist beschäftigt sind, aber begnügen sich mit 14 bis 55. Es gibt gewisse Arbeits. ,k;,t? fi mn vorbehalten bleiben sollten, und das 1 . i. , . . ? f dem weiblichen Milböwerbe folgend, Herabdrücken des Lohnes erniedrigt du Lebenshaltung ganzer , Bevölkerunas1 lass. I . " New Aork.besldt etwa 2000 deutsche und ungefähr 500 italienisch Varwre; gar .mcht redende Barblere existiren weder hier noch -lonstwo. Die Italiener sind den Deutschen seit langer rL .1 : cf. . Zeit ein Dorn im Auge, weil sie billi ger rasiren und längere Arbeitszeit in ihren Ateliers halten. Julius Gabler nahm die,er Tage Anlaß, wnen ua lienischen College die alten Vorwürft -Atmt- e. . . r. r jr . ,ls.' .. T.r i "i" -r a wvw iivu vn czs:. f.... r.-n. ' itx . tSn E S ,'2 U Lil I-IL uun .TLJl-lLt-iL 1L ujilljir Ln 411 in llir r, ?V M.f , ' . o u ü 7 " ' ' ' u ..w "" I fte an, daß Gabler , ganz Italien ohne I v l.f.li.jit't.t 07m tL t Ä?ld'gt habe D.e ob und I entschiedene Sprache in den Beschlüssen 1 1 ' ji' 'IM , , , 1 L iÄÄÄ t - ' ? rntf Irnnnwii ffimintt fnSrn ,,e4 k "- v..v I M,. w , osi Junation, daß Italiener billiger I , w ... ? uno cylecyier ra nen, ms neut cye, be I -w aUr frsftw . w. iEMv uvtiuitmu Gesichtsverschönerungskünstler mit . de, Herausforderung, zu einem Wettkampf, Lei welchem sie als einen der Schieds! crrrt cvwjc!. aectaihtn wollen. Hoffentlich wird hie Heraus toroerung angenommen .werden, damit den italienischen Barbieren - endlich ein mal klarwird. waS deutsche Rasirmeffe, zu leisten im Stande sind. Nur noch einia e Wochen unl. eine weitere Qual der betr.' Jahreszeit, di, ßarntuM i wMIÄJUt lvi,-,.'ir : . W,-'-'
" kenntmy haben M etzt du melsten j Znangebmdm Bereme - unb haben deren mehr re Hundert m linse xtt ..srumben" Stadt davon abae-
die übliche Carnevalssitzung W geraten. Mrzweloderdre! Wer ? n .c1 in ??q Unheil und. wollen mcht von dem alten ; i A. I.u (ditln m i"ur M t n- A J höchst abeuteuerllches Costum zu stecken und sie dann mit dem Prinzen Carneval als .reguläre Narrenarmee" vorzurei ken. Welche schrecklichen Fiascos wur den da schon erreicht! Die Feder sträubt sich ordentlichdie wunderbaren Escapaden dieser Helden wieder zu geben. Mit den Carnevalsfitzungen geht es mehrschdendcehls" wie mit den Diletantenvorstcllungen sie sind mei stens sehr interessant sür die Mit spielenden aber weniger für die Zu schauer. Und dann die Gedichte, welche da verbrochen werden, und die angeblich humorisch sein sollen! Der meiste Humor besteht meistens Ul dem Titel: .Humoristischer Vortrag von Bruder Nidlemichwennichlachew soll". Der Uebelstand ist eben der. daß der gemüthliche deutsche ' Humo, sich kaum hierher verpflanzen laßt, den die meisten von uns sind viel zu prosaische und zu viel Geschästsmenschen nls daß wir uns mit Ausdauer unt Lust den Freuden des Carnevals hiw geben könnten oder wollten. j Herr E. I. Johnson., ein Bürger Brooklyns, unternahm letzten ommer eine Vergnugungsrme durch Frankreich. Da er die französisch, Sprache ausgezeichnet spricht und größ tentheus (die moderne Eisenbahn ver schmähend) zu Fuß ging, wurde es ihm ein Leichtes, sich eme genaue Emsicht in die dortigen Verhältnisse zu verschaffen. Emem Zeuunsmenchen gegenüber sagte er wörtlich ungefähr folgendes: Ich fand keinen lebenden Franzosen. der sich nicht persönlich für den nächsten lkrieg gegen Deutschland rüstet. Ich fand keinen Franzosen, der nicht mit Ve stimmtheit einen baldigen Krieg mit Deutschland erwartet und daß, wenn der Krieg vorüber. Deutschland einen prominenten Platz nn Sagenreich em nehmen wird. Dieser fanatische, glü t l c r-K yenoe )ag n oie u,utue von Frankreichs Wohlstand. Jeder Franzose bereitet sich auf den großen Tag vor und lpart, um während des KneaeS nicht Noth leiden zu müssen. Die Er folge Napoleons sind so viele Sporen in der Seite der Nation, wartend des Tages, an welchem 'a belle Franke die ihr von Deutschland zuoefüate Schmach wieder vergelten kann. Dieser Haß ist es. der die Nation frugal und im höchsten Qhaoe heldenmüthig kriege tisch gemacht hat- Sie träumt fortwäh end von künftigen Siegen, bis sie aus icinti Traum einmal unangenehm auf:'tt' ckt wird. Neäl Dow, der bekannt Vorkämpfer der, Prohibition, findet sich nun schon seit einer ganzen Reihe von Jahrzehnten alljährlich bei der Legisla tur des Staates Maine ein, um dieselbe zum Treffen einige? neuer Bestimmun gen zur Sicherung der Durchführung der den Vertrieb geistiger Getränke auLschiießenden Gesetze zu veranlassen. Nur noch diese oder jene Anordnung, so sagt er jedesmal, und der Triumph der Prohibition ist gesichert. Man thnt ihm denn auch den Gefallen und er ist glücklich, bald darauf aber muß er sich davon überzeugen, daß eö trotzdem und alledem beim Alten geblieben ist, und so hat er denn seine Danaiden arbeit im nächsten Jahr auf's Neue auf zunehmen. Senator A ldrich's Freunde sagen, er werde den Senat verlassen, weil er zu arm 'sei, um den socialen Pflichten eines Vundessenators mit sei nen Emolumenten gerecht zu werden. Vom Auslande. Die Abenteuer und Le bensschicksale des ehemaligen Ofsiciers m spanischen Diensten, Fernando Ro driguez y Alvarez, welche kürzlich vor der 83. Abtheilung des Schonengenchts ,n Berlm zur Erörterung kamen, ae langten jüngst auch zur Kenntniß de: Berulungs-traskammer des Landqe richts I, da der Verurtheilte gegen ein anderes, früher gegen ihn ergangenes Erkenntniß Einspruch erhoben hatte. Der Angeklagte war wegen Führung falscher Ausweispapiere zu vier Wochen Haft und wegen versuchten Betrugs zu sechs Monaten Gemngmn verurthellt worden. Die Strafe war deshalb so Hoch bemessen worden, weil das Gericht von der Voraussetzung ausging, daß man es Mit einem gewersmamgen in ternationalen Hechfapax zu thun Zwbe. rr jf. . -i . i . er fecyaymeilier oer Venmer giMtf Freimaurerloge", Gelmmrath Dr. How mann, hatte eines Tages in der Zeitung gelegen, da vor emem Manne gewarnt wurde, wklcher unter dem Namen de la Eruze austrat und die Freimaurerloge W1 0 . . m " zu Mainz gevranoMyr yatte. Schon Tags darauf stellte sich eine Personlich' keit bei ihm als Logenbruder vor und bat in französischer Sprache um eine Unterstützung. Der Geheimrath er. kannte in dem Fremden den Mann wie der, welcher bereits vor Jahresfrist mit demselben anliegen zu rhm gekommen war und damals eine Unterstützung erhalten hatte. Er war überzeugt, daß der Bittsteller mit dem Mainzer r. c . . . . fechwinoier ioenttja) war, ve tellte ltrn cr -1 iü . t zum vcaajmiuag wieoer uno machte Cef L .t V .... r . t . Lr: anzeige vei oer Polizei, me den Ver dachtigen verhaften llen. Der Anae klagte gab zu., daß her von ihm benutzte Auswels gefälscht se! ; ein , ehemaliger österreichischer Ossizier habe sie ihm an. gefertigt. Thätsächlich sei er, Mitglied der Loge zu San Salvador, ; worüber er aber Papiere nicht besitze. , Nach seinen wechselvollen Schicksalen, die ibn fast durch die WzeMlWüMM durch Krankheit' heruntergekommen, er ,r' - t rr-'1" '11. .rf'L,ä, vave Ul.er nur rn Mainz ezne Unter stützung eryalten und m Berlin den V ersuch z gemacht .ckftSntschiedmM müße er . sich, daaeuea verwaur. s!
n gewerdsmaßlger Hochstapler hinget stellt zu werden. Zum Beweise dafür, oaß er der Sohn eines Generals aus Guatemala sei, welcher später im Kampfe für Kaiser Maximilian in Mexiko sein Leben opferte, hatte der Angeklagte dem Gerichtshöfe zweiter Instanz mehrere Brieze unterbreitet, die vom Präsidenten von Mexiko an hochstehende Personen in GuatMala gerichtet waren und zum Zwecke hatten, den Angeklagten aufs Wärmste zu em. vfehlen. Zum übersetzen dieser Briefe war der Lehrer der spanischen Sprache. Dr. Castan, geladen. Derselbe erklärte.
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daß er zufallig die Familie des Ange. klagten in Mexico kenne; er halte di, Angaben des Letzteren für wahr. Da. j raufhin gelang es dem AngeNagten, eine Herabsetzung der Strafe aus zwei Monate Gefängniß und 14 Tage Haft zu erwirken. 1 Aus Sam o a wird der .Frkf. Ztg.- gemeldet, daß die Ent. hüllung des aus Beiträgen von Ange hörigen der deutschen Marine herge. stellten gemeinsamen Denkmals für die am 18. December 1883 bei Vailele ge fallenen, sowie die am 16März 1839 während des verhängnißvollen Orkan ertrun'e :en Offnere und Mannschaften von .Olga, Adler und ,Eb am 3.2. Jan. in einfach würdiger Weise durch den Commandanten des Kreuzers Sperber", Corvettenkapitän Foß. in Gegenwart der deutfchen Ansiedler, voll zogen worden ist. Das Denkmal be. steht auS einem schlanken, drei Meter yoyen vellsken aus grauem Marmor, dessen Vorderseite den Reichsadler und darunter in vergoldeten Buchstaben die Namen der Gefallenen zeigt. Auf der Nuckjelte stehen die Namen der wahrend des Orkans Ertrunkenen. In Paris ist Wieset Tage ein früherer Genreinderath förm lich Hungers gestorben. Er hieß Ma. nier, gehörte dem Pariser Gemeinderath von 1879 bis 1884 an und besaß früher ein beträchtliches Vermögen. Als er arm wurde, zog er sich mit seiner 5?rau in eine elende Wohnung in der Rm Halle'zurück. Vor drei Monaten starb seine Frau, worauf er in immer größere Noth gerieth. Er wandte sich, weil er ursprünglich Lehrer war, um unter. stützung an den Unterrichtsminister, und dieser sandte ihm 20 Frcs.,. die aber bald aufgezehrt waren. Dann wandte er sich an den Gemeinnerath, der ihn vertröstete. Alt. krank und hungrig schleppte er sich in der letzten Woche msi dem Ausgebot seiner letzten Kräfte nach der Mairie seines Arrondissements und bat um Hilfe. Man hatte augenblick' lich nichts zur Verfügung und beschied ihn, ein paar Tage zu warten. Man beschloß, ihm 1000 FrcS. zu aeben, abe, als sie kamen, war der Mann bereits an Entbehrung und Erschöpfung ge. ftorben. Ein Kind mit zwei Kö pfen wurde am 3. Januar d. I. in Smyrna geboren. Der dortige Arzt Depara, übersandte der Medicinischen Gesellschaft zu Constantinopel über dte sen eigenartigen Fall sofort eine auS jährliche Beschreibung, welcher genaue bildliche und photographische Darstel lungen beigefügt waren. Dieser Be. richt besagt u. A.: Dem Geschlecht nach ist daS Kind weiblich; der Körper ist normaler Größe und die untere Hälfte der Brust einfach, die obere Hälfte da. gegen erweitert sich nach beiden Seiten hin, so daß die Schultern Verhältniß, mäßig weit von einander abstehen. Zwischen diesen erhebt sich ein doppelter Hals, aus welchem zwei vollständig gleichartige Köpfe sitzen, die etwas schräg von einander abgebogen, aber normal ausgebildet siud. Die beiden Gesichtchen, welche durchaus ebenmäßige Züge tragen, sind bis in's Kleinste ein ander ähnlich: Stirn, Augen, Nase, Mund und Kinn gleichen sich vollkommen. DaS Kindchen hat keine Arme, sondern die Hände sind direct an die Schultern angewachsen und hängen an denselben lose herunter. Die Geburt des Kindes war keine allzuschwierige, und das Befinden der Mutter ist ein befriedigendes. Lebenszeichen gab das Kind etwa 20 Minutm lang von sich, wobei zu bemerken war, daß der eine Mund Laute hervorbrachte, wübrend der andere stumm war, aber die gleichen Bewegungen machte, wie der schreiende, Dr. Depara hat den Körper in Wein geist conservirt nnd sich erboten, den selben den wissenschaftlichen Instituten Europas zur Ansicht zu übersenden. DaS ivanifcheAmtsblatt tnthall eine Verordnung betreffend die eier des 400. Jahrestages der Ent deckuna Amerikas. &s soll eine Com Mission ernannt werden, in welcher auck Portugal u. Amerika vertreten sind. Der -Imerilanisten-Cottgreß wird in Huelva tagen. Zwei Ausstellungen werden im September in Madrid stattfinden, in denen die Kunst und die Handwerks zuge Amerikas zur Zeit der Entdeckung ourcy ommvus vorgeführt werde' sollen. - Wer ncy in diesen kalten Tagen eines wohlthuenden Kontrastes wenigstens in der Phantasie erfreuen will, der nehme die neuesten australischen Zeitungen zur Hand. Der letzte Sidney Morning Herald den die Post gebracht, berichtet unter seinen .Lokalnachrichten von einem Ausfluge, den die Redakteure dreier Zeitungen in Sidney mit ihren Personalen nnd ihren Familien am l. December w- I. unternommen haben. Die Ausflügler waren 000 an der Zahl, das Ziel des Ausflugs war Botanu. Ueber die Expedition wird berichtet: Der Tag hätte schöner sein können, denn obwohl glänzender Sonnenschein den Ausflug, begünstigte, war es zugleich so heiß, daß sich die Mehrzahl 'der Ge. sellschast bald schwach und matt fühlte. Erst als der Wald und die Anlagen ihr herrliches, ,,,VkattcrdachkLberi uns aus. breiteten ui eine leichte Brise sich er. hob,, sonnten wir uns dem Genusse der ökatur hingekn-n. Später, gab es ein ."" : - ' '-''. . w Mwiller. wom ocr. nllh m ein paar fi uscr sclzl ua. sini nber N jemanden ;Wniifci ' drückeud aewesen, ., . . ::o
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