Indiana Tribüne, Volume 14, Number 143, Indianapolis, Marion County, 11 February 1891 — Page 3

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erde sicher geheilt durch D?.AugnÄUsen!gd , Umburgcr Tropfen. frsti ZaSre litt ZH a eiaem beftigea 25Ja enlcidm trat Lrauchre die Verfchkedensten M!nel ebne deu erwZstnl Erftlz. Zuletzt Oaöle ich einen ersuch mit Dr. Auz. Kintz'S Hamburger Tre?ftuuNdschsunach K?!tVGedrsuchMde ich vsLstSndiz last stell. VmhaWsolfe, Stock!;, Cal. Rebe? zvet ÄaZre liu ick an einem fcefti $m Msqm-SakzrrS und besserte sich cria Sustand erie, nachdem rch wknrj Dr. August Köntg's HUAburger Trorfcn rinmnehmea. Nach dem Gebrauche rvs die? Flamen er ich rcikder vollständig bcrZkstellc.-Paul Roe der. 2S5Lersdee-Ttt., Chicago, JLS. berleiö Sichere Heilung. Seit 3arra leibe tch &3 einem Leberlei den und ssbs!d ich Dr. WLzrst KSntz'S Ham borg." Tro?sca dase am anwende fühle lch öinderungundsind diese susczkzeichnttrn Trsöf deßwegen stets w mewkQ Hsufe zu ßadea. Satan Klnd, J6S ÄZ?le-Str., Rs chester. ?t. 2J. Ab und m leide ich aa einem Leberleiden, Verstsxfun?, Av?erik k s slgkeit.S ch la klo sigkeik, etc. ES aiedk nichts besseres daqegen wie Dr. August ctSniV Hamburger Trorfcn. wenu vsch Vorschrift silgmandt; sie scIte in keine $aafe stylen. Hcwrick Snmmer. Detroit, Mich. Vrelö SS fftati; la cttta Sp!Ze?ka Z Zabea. IHl CHARLES . V SSE LEU C0 L.Mr,.L. C -mmmim, l Männer und JungNnge l Den einzigen Weg, verlorn Mannebkratt wieder herzstelle, astt frische, waltete und selbst avschew end nhei:Zare Fälle von Sif4,'t3krankheUen sicher und dauernd zu heiles ; ferner, genaue Auf!l!rug C6er Maon Uttüt ! WeMchkett ! Che I Hindernisse i festen und Heilung, zeigt tat ge biezeue Buch: Der KeitungS Bnker". 25. Auflzze, 250 Celten, rnU dielen lehrreichen BUdera. Wird in ieutfck Cprache gegen Ein, fiuz ro 2Z Cents WPestar?e, la einem unbedrrckken Umschlag ttctjl Verrückt, frei versandt. MreZsire: DEUTSCHES HEIL-INSTITUT. ! I A u Clinton ttace,New York, K. Y. Lw X. L Ms Zest? DSs DsfsN Cr! VittSVgsS's m HgKdlMg ! t0 5s SM MZs5?nQr. ficftSctaf ea d 8&darassit ans aOt I ZV. 83) ttsitaiie ttlchswTdk, LSchtt ati Zeitschrift wnd z up kbzeNtfert. nb Ver!sk vseis!i5!ite Lite D'eutsvhe ljNWM-stIkZM tiü iiil to(W seit 1859. ÖMb? fflejen S siö., Ecls Ri!S23 end Sprsca Strs3t ITrUraa Buliairi, ffeusr Torlfc bftorxQ Xrta Ttwt gejiTiimwivyWfPWK rc für dlm Zeitung, otcU fite öüe deutschen Blätter la den Ver. Staaten und Europa t&mnUUch ritscb-AraTilAnisch ZaltoagMI hfa la nuna 0achfU-lxkal KI frrtn TiBiinht 6 PuhliVuroi tat. St chTiaa HanascAba dratoeluw BUttf i M&tnncsvou rraoat, tmm um jcsmue ,? Bonn Knrtca , piiW,3U5ttü VAUBAMA 3HHB! crDotoali DtU ?t tU CritJit un) ICi Clnit tr 04. lTxlsr. Xlßaotxl, Hon es XJotPGalsaf Tosas AgUanffsrit Oolo irtado, Now Xlesiöoi oota cs) OaUlbnilfi ip DU Oa$s5tt ö tz Cte ks IU 0(lt ca fs) I Oit SU ta t'.J vbeFrsz. 3 et 3as feo CiUfsfi?, ya?ag,,od 6S3 Ll2d ' . , . ' ' j. i 'Mt -AJatjt il vaKaa-! f5Jca vd,4Zu y&5aaii:;5i nr? Citfli ''lil9ittL. ... OS CU isrn etiCGü z, N'.zt vtti, ftz, kW L?rflskiLl t cd dz elai Octf l 'kishi2stt k?, Ijaaa Cii il ISttUtt H' pl. UfflBCTr C?UI mnml Vsgsgie nivVHi f3?;ugi9 c&i 3iiiii et,zzd', e n. our, qsi ent CLrnucj. C. 0 i Cu'I VtUZiU Ct Cü

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fffortttkuna.) . 1 Xit Gelzeimräthin My nach Mrem Mann hmüber, und ' dieser machte vieder eine Gebärde des Unbehagens. Willst Du nicht Deine Autorität zeltend machen, um ibr den Kopf zurecht zu setzen, sagte sie erregt zu ihm. j .Liebe Frieda," bemerkte der Geheimrath, ich bin in diesem Falle ganz der Meinung der Mama...." er hustete und setzte schnell hinzu: .das heißt, ich tear es natürlich immer, aber diesmal wäre es natürlich eine Thorheit von Dir, wenn Du nein sagen würdest. Ein solch' günstiger Antrag wird Dir schwerlich 'wieder werden, und die Mama hat recht, es ist Zeit.' Du bist mit Dei nem .dreiundzwanzigsten Jahre kein Kind mehr. Die Herren werden sich sonst daran gewöhnen, in Dir eine Hagestolze, eine Männerfeindin zu sehen, und es wird Niemand mehr wagen, um Dich anzuhalten.0 Was natürlich ein schweres Unglück sür mich sein würde,- konnte die junge Dame sich nicht enthalten spöttisch zu bemerken. Sie wurde aber gleich da raus wieder ernst, da sie den vmenoen Blick ihres Vaters auf sich gerichtet sah, und kämpfte sichtlich schwer mit sich selbst. Du besinnst Dich und sagst ja?fragte gespannt ihre Mutter. Es ist ja immerhin das Beste, was Du thun kannst,- bemerkt der Geheim rath dazu.Frieda rang noch immer mit einem Entschluß und sagte dann mit gepreßtem Ton: Em bedingungsloses Ja kann ich nicht ertheilen, aber ich will mich wenigstens zu einer Concession verstehen. Ich habe bisher in Herrn Schorn keinen Bewerber gesehen, oder, daß ich offen bin, keinen sehen wollen. Ich lasse ihn bitten, mir Zeit zu geben, mich an den Gedanken zu gewöhnen. ' Wir wollen noch eine Weile unbefangen mit einander verkehren nach einem halben Jahre mag er seine Frage wieder-holen.-.UnmSglich!- sagte dieAeheimräthin. Dies wäre eine Kränkung für denstolzen'cann." - Dann also jage tch nem!" entgegnete Frieda bestimmt. JhreM utter wollte aunahren, da legte sich der Geheimraih in's Mittel. ..Liebe rau iaatt er aesckmeidia. nehmen wir das Com promiß an. Du wirst gewiß eine Form finden, Htt der Du Herrn Schorn d:e Sache plausibel machen kannst, daß er es nicht übel nimmt. 'Sage oder schreibe ihm, daß sich Frieda schwer entschließen kann, thre Freidelt aufzugeben; ihre etgen artige Natur böbark erst der Zeit, sich an den Gedanken zu gewöhnen; es wird ihm schmeicheln, daß er doch wenigstens vor den Anderen ernen Vorzug hak, und wenn er ein rechter Mann ist, wird er das Gut, das er mit Hindernissen erDerben muß, gerade hochMastett.Fneda trat an itnen a :t heran, nahm seine Hand uno drückte einen Kuß darauf; er fuhr ihr freundlich über die Wange; seine Frau nickte steif; sie war von dem Ausgang der Sache mcht befriedigt, schien jedoch einzusehen, daß in diesem Augenblick nichts zu ma chen sei. So endete. dieser Familienrath. Als Frieda das Zimmer verlassen hatte, ging sie langsam nach dem ihren; sie hatte die Lippen zusammengepreßt und j blmte duster vor sich hin. Es kam so gar ein trotziger Zug in ihr Gesicht, wie eine innere Abwehr sprach es daraus., Vielleicht batte sie mit dem Bescheid nur Zeit gewinnen wollen, um mcht einen onenm Bruch mit ihrer Mutter herbe: zuführen, mit der sie nie eine innere Sympathie verbunden hatte. Dann stand sie eme ganze Weue vor lhrem Schreibtisch und ergriff dabei ein Zeitungsblatt und blickte immer auf dieselbe Stelle , hin, die eine Notiz im Briefkasten war. Plötzlich kam es wie die Miene eines Entschlusses in ihr Gesicht, sie warf den Kopf in dcu Nacken, und dann legte sich ein freundliches Lächeln um den hübscheu Mund. Sie klingelte ihrem Mad chen und begann mit dessen Hilfe Toi leite zu machen. Zu derselben Stunde saß der Doctor Süffel in seinem Redactionsbureau, sei ner täglichen Arbeit obliegend, die eme sehr mühsame und andauernde war. Er hätte sein Zimmer für sich allein, während in einem .Vorgemach mehrere andere junge Leute an einem großen Schreibtisch mit Schreibereien beschäftigt waren.. Hinten auf dem Hofe befanden sich die Setzerei, die Druckerei, die Expedition und alles, was zum Betrieb einer großen Zeitung gehört. Der Doctor hafte auf seinem Tisch ein Manuskxivt vor sich liegen, das er eben mit ewigen kleinen Aenderungen und Bemerkungen für den Druck fertig gestellt. Es war ein sogenanntes Feuilleton, eine Lokalplauderet, die von derselben, Damenhand gÄ rieben, war wie' der Roman Weibliche Märtyrer", det ' 'vcr; einiger Zeit in dem, Blähte be endet wordene war und eine beifällige Aufnahme seitens des Publikums gefun den hatte. Die Verfasserin hatte der Redaction ab und zu solche kleine Arb?i' ten eingesendet, die von Doctor Düffek mit immer wachsendem Interesse gelesen wurden. 'Geist und 'Witz sprudelnd, und dabei doch' ein tiefes Gemüth verrathend, war der Doctor durch sie von einer , immer gröveren Begierde erfaßt worden, die unbekannte Einsenderin kennen zu lernen. Es sprach ihn etwas Verwandtes as ihrem Denken und Em psinden an, ein Geist, eine Beobachtung des Lebens, eine Tiefe der Anschauungen,,, wie sie,, bei einer Frau nur selten zuzutreffen sind. Schon zweimal hatte er die unbekannte, Autorin aufgefordert, doch- gütigst 1 ihr ' Jncögnito zu lüften ind ihm eine rollegialische Annäherung ai gestatten, das letzte Mal mit dem in herzhafte Form .aekleiHeteg ' Hinweise

oerstSra, van vas ' nocy mcyr gezahlte, nicht unbeträchtliche Honorar, das ihr für ihre Arbeiten zustand, ihm schwer aus dem ' Gewissen oder vielmehr im Eeldspind liege. Die Betreffende hatte ihm in ebenso scherzhaftem Tone darauf geantwortet und zhn ersucht, seine NeuZierde lieber zu bezwingen, damit er sich die Enttäuschung erspare, die er unfehlbar haben würde, wenn er das arme, vom Schicksal stiefmütterlich behandelte Wesen- persönlich kennen lerne. Der Doctor sann bei dieser Bemerkung nach.

als müsse in ihr eine tiefere Bedeutung liegen. Er war allerdings der Mei-' nung, daß dte Verfasserin eine Art Aschenbrödel, wie sie in ihrem Roman j beschrieben, sei, aber es war doch sonder- ' bar, daß sie so genau seine Gedanken Mieth. I Er möge sich, schrieb die Unbekannt M der geistigen Bekanntschaft genugeu lassen, und was das Honorar anbe-: lange, so möge er dies nur mit Zms und Zmseszmsen anwachsen lassen, da I ie gewiß einmal eine passende Verwen-! ung finden wurde. Nun -sann der Doctor täglich über daZ Geheimniß kach, und damit wurde sein Interesse? immer großer. Arm mußte sie nichts fein, wahrscheinlich aber schrecklich haß lich und mißgestaltet, so daß sie sich scheute, mit ihre? Persönlichkeit hervor-i zutreten, das stand bei ihm fest. Er hätte auch sonst keine Erklärung für ihre! Zurückhaltung gewußt, denn eine Dame von diesem Geist konnte weibliche Prüderie nicht von der Bekanntschaft, mit ihm zurückhalten. Gestern hatte er wieder eine so kleine Arbeit, eben die erwähnte Plauderei erhalten, und da hatte er es noch einmal versucht und im den Briefkasten abermals das Gesuch um Lüftung des Jncognitos gesetzt. Es war gegen Mittag und die jungen Leute im Vorzimmer rüsteten sich eben i zum Aufbruch, der Doctor blieb gewöhnlich so lange in seinem Bureau, bis dieselben wiederkamen, da hörte er die Stimme einer Dame, die ihm bekannt vorkam, draußen nach dem Chefredacteur Doctor Düffek fragen. - Gleich daraus trat die Betreffende in's Zim mer, und der Doctor blickte von seinem Platze fragend zu ihr auf, denn die dun- j telgrau gekleidete schlanke Gestalt hatte das s Gesicht unter einem Schleier verhüllt. Im nächsten Augenblick aber, lüftete die Dame diesen, der Doctor sprang schnell von seinem Stuhle auf und verbeugte sich; ein leuchtender Schein kam dabei in sem Gesicht. Fräulein Wörner!" Zagteer, welche unverdiente Ehre!Sie reichte ihm die elegant beHandschuhte schmale Hand und lächelte dabei m einer eigenen Art Ich nehme an, daß Damen in Redactionsbureaus keine Seltenheit sind, sagte sie. Nicht wahr, es ist doch so?" Es ist in der That so,- entgegnete der Doctor, während er einen Stuhl herbeisch'ob, auf,'dem sie sich auch niederließ. Auch Sie, gnädiges. Fräulein, geben mir also die Ehre, mich zu consul-' tiren." 0 Es klang wie eine leise Enttaüschung auS seinen Worten, und doch, was sollte er erwartet haben?" ' Zuerst, Herr Doctor, eine Gegenfrage," antwortete Frieda, indem sie mit der Spitze ihres Sonnenschirms unsichtbare Arabesken auf den Fußboden zeichnete. Fast sah es aus, als ob sie damit eine kleine Verlegenheit maskirte. Warum nennen Sie mich immer gnädiges FräuleinsWahrscheinlich aus gesellschaftlicher Usance," sagte der Doctor lächelnd. Die ich Ihnen, als einem Mann von Geist erlasse. - Gnädig . . . . .was will der Ausdruck hier sagen? Ich habe Ihnen noch keine Gnad erwiesene nd ich glaube, daß Sie viel zu stolz waren, eine solche von mir anzunehmen. Diese Bezeichnung ist bekanntlich für den Adel bestimmt, vom vernünftigen Stand punkt aus ist sie überhaupt ein Unding." Sie wollte offenbar den zwischen ihnen gewöhnlichen scherzhasten Ton anschlagen, aber ihre Worte hatten etwas Gezwungenes. Was Sie für eine fcharfe Dialekti kerin sind,- sagte der Doktor. Mit seinem Lächeln setzte er hinzu: Aber wissen Sie nicht, daß der Feldzug geen das gesellschaftliche Herkommen eine ArtönQuixoterieist?" Richtig'.- entgegnete sie, und nun hob sie das geistvolle Gesicht zu einem freien Aufblick. Ich will ehrlich sein, denn ich sehe, daß ich anders doch nicht mit Ihnen fertig werde. Ich wollte das gesellschaftliche Herkommen diskreditiren, weil, ia) das Gefühl habe, in diesem Augenblick nicht ganz in seinem Sinn zu handeln. Sophisten sind und bleiben wir doch alle und vor Allem Sklaven der Verhältnisse, so viet wir uns auch dagegen wehren mögen.-' Nun, ich lege das Urtheil über diese meine Handlungsweise ganz getrost in Ihre Hand.". . Der Doktor blickte mit leuchtenden Augen auf die Sprecherin,' er schlug die Arme übereinander .und das freundliche ironische Lächeln zeigte sich um seinen Mund; er gewann in diesem Augenblick sehr. ' Macht die geschäftliche Commission solchen Vorbehalt nothwendig?" sagte er. , Die junge Dame , hatte vor seinem Blick den , ihngen wieder gesenkt, nun hob sie ihn zu- einem festen freien Auge m Auge. it v ' Ich bin nicht wegen einer geschäftlichen Anfrage hier, ich bin mit meiner Anwesenheit Ihrem eigenen Wunsche gefolgt." t Meinem Wunsch ?.... und dann im nächsten Augenblick kam eS wie ein Blitzstrahl über ihn, der den Schlei jenes Geheimnisses zerriß.. . .Sie. . sind... ' ;' , ''l-',,,'.' .; ;, Das vom Schicksal . stiefmütterlich behandelte Aschenbrödel!" ' , . 1 Der Doktor bot einen seltsamen An blick."; In seinem Gesicht zuckte und wetterleuchtete es qanz wunderlich .verrenkt sah er aus. Aber ein Strahl, ein warmer ruhiger Strahl, ruhten sene Augen auf seinem Gegenüber, das er nie Zo ecbt mädcbenbait aelebeu hatte. '

Denn vor. diesem hakte sie den ihren zu Boden geschlagen und das verlegene Lächeln, das in ihrem Gesicht lag, er

schönte es in so lieblicher Weise, daß die sonst so sichere weltgewandte Dame dadurch etwas kindlich Bezauberndes er- j hielt. Der Doktor hatte ihr beide Hände hingestreckt, in die sie zaghast die ihre legte. j ), ich dummer tappcher Bartsagte er dabei. Nun sah sie mit einem schelmischen Lächeln zu ihm auf. JSt aarttiaen Tintenflecken werde glücklicherweise von den Handschuher. verdeckt.Er beugte sich nieder und küßte die entblößte Stelle des Armes über bem Handschuh. . KZ il't der lleiKiaen Sand, die eine h schönsten ist, die ich kenne! , was ' wir Manner kür Vedanten lind! Knh Sie, Sie haben den Roman Weibliche Märtyrer" geschrieben, Sie haben eine fnTrf ?i?k dea lAemütb? und fcM. Verständniß für Ihre weniaer beaünstiften Kckwestern bewiesen. Sie in Xh xer glücklichen Situation?" Glückliche Situation?- saate Frieda mit einem bitteren Lächeln. Der Doktor sah sie befremdet an. Befinden Sie sich denn in diese, tticht? Sie schüttelte leise den Kopf. Ich sollte davon nicht sprechen und ich würde es auch zu keinem Anderen thun," sagte sie nach kurzem inneren Kampf. Ihnen aber darf ich Offenheit geben. Die berühmte Rahel sagte einmal: einem gebildeten Menschen darfst Du alles sagen, wenn nur nach dem wahren Sinne der Bildung diese sehr häufig anzutreffen waren. Das tief und echt Menschliche ist die Grund. läge aller Bildung," dieser Ausspmch Wilhelm von Humboldts schwebt mir immer als Maßstab in der Beurtheilung der sogenannten gebildeten Menscheu vor. Aber, ich habe noch sehr selten mich in dieser Hinsicht befriedigt gesehen. Bin ich ungerecht? Sagen Sie es mir doch." Vielleicht etwas zu streng Ich glaube, es hat Ihnen an der Gelegens heit gefehlt, den Menschen in die Seele zu blicken. In der Gesellschaft kann man es nicht, und mancher, der dort seicht erscheint, besitzt im Grunde emen gediegenen Kern. Man kommt nicht dazu, sich kennen zu lernen, man kann überhaupt nicht mit seinen Meinungen heraus, weil man fürchten muß, bei diesem oder jenem anzustoßen. Wer sich allerdings ausschließlich dem Gesellschastsleben hingibt, der muß darin verzlachen." Frieda blickte sinnend vor sich hin, sie nickte einmal während seiner Worte und dann sagte sie, während sie in Gedanken den Handschuh von der Rechten abstreifte: . Ich gelte für stolz und kalt, Ihnen brauche ich nicht zu sagen, wie ich denke und empfinde. Denken Sie sich ein lebhaftes Kind, das bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit von seiner Mutter gemeistert wird, die eine Dame comme il taut aus dem temperamentvollen Mädchen machen will. Ich spreche damit keinen Vorwurf aus, sie hat gethan, was sie für richtig hielt. Mein Vater ist immer von seinen Berussgeschäften in Anspruch genommen gewesen und der Mutter gegenüber schwach. Da zog ich mich in mich selbst zurück, so entwickelte sich mein schwaches Talent, dem ich keinen großen Werth beilegte. Ich gewöhnte mir eine gewisse Schärfe in der Unterhaltung an, weil ich die Phrase haßte, ich las und dachte viel und bildete mir so mein Urtheils Natürlich that ich das auch den Männern gegenüber, die mich begehrten, und wenn ich mir nicht selbst untreu werden wollte, so mußte ich sie abweisen. Das hat mir den Ruf einer Stolzen, Prüden eingetragen." Sie können sich darüber hinweg setzen, wie Sie es bisher gethan. S sind keine gewöhnliche Natur, bitte, sehen Sie darin keine Phrasen, bemerkte der Doktor warm. Die junge Dame hatte sich erholen.' sie blickte vor sich nieder und dann sagte sie in bitterem Tone: Ich habe mir meine Selbstständig keit zu wahren gesucht, um doch schließlich das Opfer der Verhältnisse und der Wünsche meiner Mutter zu werden." Nein, das werden Sie nicht," entgegnete der Doktor fast mit Heftigkeit. Er ergriff die entblößte' Hand, diesie ihm zum Abschied, zögernd während ihrer Worte entgegenstreckte und preßte seine Lippen darauf. Und dann wußte keines von Beiden, wie es gekommen war, aber er hatte plötzlich seinen Arm um sie gelegt dnd ihren Kopf an seine BruJ go' zogen." Frieda!" sagte er weich. Frieda ließ einige Sekunden ihr Haupt an seiner Brust ruhen und blickte mit thränenden Augen lächelnd zu ihm auf, aber dann plötzlich trat sie zurück und bedeckte schamhaft ihr Gesicht mit der freien Hand. O mein Gott. . . .was habe ich gelhan!" Aber der Doctor riß sie ausö Neue in sich und saate dabei mit einem fast übermüthigen Tone: Nichts BSjeS, wenn Du mich liebst." ' x' Nein, nein...... Sie wissen nicht Doch doch. ....daS eine, daS aller Skrupel überhebt," entgegnete er ' t (Forijetzuna folgt.) 1 Blste Kapitalanlage in Jndkana. Sechzig Cent mooattiSt Beiträge auf 5100 Antbeilt. SchuldlStin bezahlen 10 Prozent Interessen, gesickert durS eröe vvvotbtk des doppelten Vtteaa'S di8 AnlagtkavitalS ; zahlbar halbjährlich. Mn leiben led Prozent. C W Pbilipps, liess au St!cha1tsührcr. 83 Oft Mttktt Cttaße. ? , v :&: , X ' ' ' -. . , " --.;;1f ''WS-t fc-i ,:;," ":! ;:" T Sälen Alettu, Aurora Hosbröu ; zu beziedtn durch Auguft ötbrich. Ttle Phon 1022.

Unsere neuen riegöschiffr.

Seit-October 189ii sind Cvutracte ausgegeben worden für den Bau von drei ö?r e schiffen, die K3.750M0 kosten wercen. ES sollen Schlachtschiffe sein, wie man sie heute in keiner Marine findet. ., Mit einem Tonnengehalt von 10,20(V von 343 Fuß Länge und 69 Fuß 3 Zoll Breite sollen sie eine durchschnittliche Fahrgeschwindigkeit von 15 Knoten : und ,r Lagerraum genug für Kohlen haben, um den Dienst au der atlantischen und Golfküste und in der westMdizchen 1 1nselgruppen versehen zu können. Die Panzerplatten werden 18 Zoll dick, die der Thürme und Verklei- ' düngen für die schweren Geschütze sieb- j zehn. Die Batterie wird die schwerste ' und leistungsfähigste, sein, die irgend ein gebautes oder projectirtes Schiff aufzuweisen hat. Im Rumpfe dieser Schiffe werden vier dreizehnzöllige, acht achtzöllige und vier sechszollige Geschütze . untergebracht werden nebst sechszehtt SechZpfündern, vier EinPfändern, und vier Gatling Kanonen. Die zweite Art Schiffe, welche wir bauen, ist der, Panzerkreuzer No. 12, ein Schiff ganz neuer Construction. Im Gegensatz zu dem Schlachtschiff ist dieser Kreuzer bestimmt,' nicht zu kämpfen, aber möglichst schnell zu sahren. Derselbe kann genug Kohlen bei sich führen, um damit eine Fahrt um die Welt machen zu können. ' Die charakteristische Eigenschaft dieser, Kreuzer wird ihre Schnelligkeit sein, 2122 Knoten auf offener See. In ihrer Länge von 412 Fuß werden sie von sei nem anderen Kriegsschiff übertroffen. Ihre drei Maschinen von zusammen 20,000 Pferdekraft werden drei Schraubm treiben. Ihre Aufgabe 'ist, den Handel : feindlicher Nationen zu zerst? ren. Wie Canada Einwanderer herbei, lockt. Die canadische, Regierung erläßt in den Zeitungen Englands Anzeigen, in welchen sie allen denjenigen mannlichen Einwanderern, welche während den nächpen sechs Monaten sich in Manitoba, Britisch Columbia, oder im .Nordwest Territorium ansiedeln wollen, $15 Prämie verspricht. Ist der Ansiedler verhejrathet, so wird ihm für seine Frau und für jedes Kind über 12 Jahren au ßerdem $7.50 versprochen. Ferner erhalten die Oceandampferlinien, welche solche Einwanderer befördern. S15 per K opf Prämie für jeden Emigranten, den sie bringen. Die canadische Regierung verspricht den Leuten also freies Land, eine Geldprämie und fast ein Viertel der Kosten der Oceanreise. Die östlichen Provinzin Canadas beschweren sich mit Recht darüber, daß den Ansiedlern im Welten solche Vortheile geboten werden. Die östlichen Provinzen Quebec, Ontario u. s. w. haben sich bisher viele Mühe gegeben, auf eigene Kosten Einwanderer heranzuziehen und nun kommt die Regierung der Domi--nion und bietet Vortheile, welche keine der Provinzen bieten kann. Außerdem wird es von den Bewohnern der östlichen Provinzen als ein Unrecht angesehen, daß. man nur den europäischen Einwanderern, nicht aber den Canadiern diese Vortheile zu Theil werden lassen will. Es scheint übrigens, daß die canadische Regierung nut einer derartigen Forcirung der Besiedelung des Westens schlimme Erfahrungen machen wird. Die Leute werden das Geld der Rchierung nehmen, wenn es ihnen aber in dem Lande der langen Winter und der kurzen Sommer mcht gefällt,' bald genug den Weg über die Grenze nach den Ver. Staaten zu finden wissen. Ist ine Abrüstung möglich. In einem längeren Aufsätze sagt die Frkf. Ztg.". daß die Abrüstungs frage in der gesammtea Presse Deutschlands mit der größten Aufmerksamkeit besprochen wurde .und daß nur die Nord. Allg. Ztg." sich vollständig abweisend verhalten hat: Auch in Frankreich, wo vie Frage zuerst angeregt wurde, hat die Presse der Angelegenheit sehr viel Wohlwollen entgegengebracht und der Schreier Deroulede, welcher wiederum auf sofortige Kriegserklärung drang, ist fast on der ganzen französischen Presse abgewkesen worden. Die Frkf. Ztg." setzt dann folgendermaßen auseinander, was man unter einer möglichen Abrüstung überhaupt zu' verstehen hat. Sie schreibt? Eine Abrüstung,, .wie mancher Menschenfreund sie wünschen mag, ist überhaupt nicht denkbar, wenigstens auf absehoäre $eUe nicht; die allgemeine Wehrpflicht ist auch nicht abzuschaffen, es kann sich also nur handeln um die Beschränkung der Präsenzziffer, Abkürzung der Dienstzeit, Ersparnisse beim Material u. dal.,. Wird j man derlei Maßregeln eine Abrüstung lim jlmsssnBn k?in hf 9ftnrtiä rtitrh HttllHjjtllVVM.ffV. . . . 55 'MM, nicht nennen können, so ist doch klar, daß sie den Völkern manche willkommene Erleichterüngen ' bieten werden,- ohne daß darum ihre Wehr d. h., ihre Vertheidigungskrast geschädigt wird. Wenn also hüben wie drüben gesagt wird, die Abrüstung sei unmöglich, so muß man zu unterscheiden verstehen. Eine gewisse' Art der Abrüstung ist allerdings , möglich, und auf sie wird überall hingearbeitet, wo mau bei der Auflegung der Wehrlast auch, billige Rücksicht nimmt auf die Leistungsfähig, keit des Landes und der Bevölkerung, sowie auf den ganzen Staatsz.weck, der! durch di ein seilige Ucberwucherung des Militarismus t im höchsten Grade ! beeinträchtigt wird. "Eine vernünftige Einschränkung deZ Militarismus wird' aber die Völker nicht blos , finanziell entlasten,, ' sondern auch, , eine weitere Bürgschaft des JnedenS sein und als solche allenthalben empfunden werden. Diese Bestrebungen werden durch die Behauptung, nur Träumer könnten an .eine Abrüstung deuken, sich nicht, irr . machen lassen.

Vom Auslande. Vor der Strafkamme? kn Köln wird augenblicklich ein Proceß verhandelt, welcher dort großes Auf' sehen .crreat. Unter der Anklage dei schweren lirknnderifälschung steht dei wohllmbende ltolncr Baunnternehmez August Pohlig, welcher beschuldigt ist, ein Testament und einen Revers gefälscht zu haben. ' Der Angeklagte, web cher 12 HZu'er besitzt, batte sich bei einn sehr wohlhabenden Wittwe eine Ver trauensftelle verschafft und als dik

Wittwe im Alter von 78 Jahren starb, trat der Angeklagte mit einem Testament hervor, in welchem ihm 75,000 M vermacht worden waren. Er Zeigte auck einen Revers vor, in welchem ihm det Bau von Häusern aufgetragen und uw beschränkte , Vollmacht gegeben worden war. Die Anklage behauptet nun. daß dem Angeflagtcn in dem Testament thatsächlich nur, 5000 M. ausgesetzt worder. seien und der Angeklagte eine 7 vorge setzt, den Revers aber gänzlich gcfalschi habe. Als Sachverständige sind geladen Stadtrath Dr. Th. Kyll von hier. GerichtSchtNiter Dr. Jescrich-Berlin und sechs Schreib-Sachverständlge." Es wird erwiesen und von Dr. Jeserich durch Mikrophotogramme belegt, da die 7" in der Zahl 75.000" dadurch herpestellt sei, daß der letzte Strich der vor der Zahl stehenden Bezeichnung Rm. dazu verwendet und dem R." dann ein kleiner Strich hinzugefügt worden sei In der Unterschrift des Reverses ist durch die Mikrophotogramme deutlich nachgewiesen, daß unter der Tmte eine Bleistift-Vorzeichnung vorhanden war. Die Buchstaben stimmen zwar in der Form mit den Schriftzügen der Erb. lassen überein, werden aber von allen Schreib Zach verstandigen als viel zu fest und kräftig bezeichnet, als daß sie von einer so alten Frau herrühren konnten. Es ist somit anzunehmen, daß die Unterschrift durchgepaust und als. dann mit Tinte nachgezogen, die Vlei stiftvorzeichnung aher wegradirt worden sei. In dieser Strassache wurde schcn einmal im November v. I. verhandelt, die Sitzung aber aus einent interessant ten Grunde vertagt. Die Vertheidi' gung hatte nämlich in letzter Stunde erfahren, daß ein von ihr angerufener Entlastungszeuge, der bis dahin nicht ermittelt worden war, sich in Long Island bei New Fork aufhalte und hatte die persönliche Ladung des Zeugen von dorther beantragt. Da gesetzlich diesem Antrage, auf Ladung eines ermittelten Zeugen Folge gegeben werden mußte, so wurde die Verhandlung damals vertagt Zu der neuen Verhandlung ist dieser Zeuge aus Amerika auch wirklich erschienen. Aus London wird vom 15. Jan. geschrieben: Ein Schachspie! mit lebenden Figuren wurde gestern in dem königlichen Concertsaal in St. 'Leonards gespielt. Die Figuren, in prächtigen Costümen, märschirten in feierlichem Aufzug und unter den Klangen eines DameuorchesterS auf das Schachbrett. Aus der weißen Seite waren Lord und Lady Brassey Konig und Königin ; auf der schwarzen Kapitän Gaskell und Miß ForbeZ. Unter feierlichen gegenseitigen Grüßen nahmen Bauern, Springer, Läufer und Thürme ihre Stellungen ein. Nach einer Pause verließen die Könige ihre Felder un gingen von ihren Bauern begleitet, den Königinnen, deren Schleppen vor, Bauern getragen wurden, bis in die Mitte des Schachbrettes entgegen. Ein Tusch ertönte, die Bauern knieten nieder und unter dem Salutiren der übngen Figuren betraten die fürstlichen Personen ihre Felder. Dann begann das Spiel. Fiel ein Bauer, so kniete ee nieder, erhob sich und wurde von den Herolden gefangen abgeführt. Fiel ein Springer, so übergab er sein Schwert und wurde ebenfalls weggeleitet. War dieKönigin genommen, . so wurde sik von zwei Herolden eskortirt und von wei Bauern und einem Springer ge hütet. War der König schachmatt, so verbeugte er sich, händigte sein Schwert und seine Krone aus und marschirtk zwischen zwei Läusern und gefolgt,, von dem Zug der anderen Figuren ab, wahrend das Orchester den Todtenmarsch einer Marionette von Gounod spielte. Die Kostüme stammten aus devTudor Periode und waren aus köstlichem ro them Atlas mit Silber verbrämt angefertigt. Es wurden gcstem zwei Par tien gespielt. Im ersten gewann Schwarz nach 33, im zweiten Weiß mit 15 Zügen. Der Ertrag ist ' für ivohltbätige"Ayecke. bestimmt. - Dre escyastrgung vor. Arbeitern aus Russisch-Polen wird von den Landrathsämtern der Provinz Posen nach der, Posener Zeitung" unter folgenden Bedingungen gestattet: 1. es dürfen nur Personen ohne Familienan' hang (Männer oder Frauen) in Ar bcit genommen werden; "4. jeder Ar beitgeber ist verpflichtet, dem Landrath sofort ein Verzeichuiß der eingestellten Arbeiter zu übersenden; 3. der Av beitgeber ist verantwortlich dafür, daß die Arbeiter an dem Orte ihrer Beschaff tigung bleiben, und daß sie sofort nach Beendigung der Arbeit die preußischen Lande verlassen. Wie das Jnowrazlawer Tageblatt" mitheilt,wird es unter den,, obigen Bedingungen den Arbeitgebern sehr schwer, Arbeiter aus RussischPolen zu gewinnen, da diese fürchten, jeden Augenblick wieder auSgewieskverden zu können. mom wird den fürwahr seltenen Genuß eines hebräischen Con. certs in der Eala Tante haben. Aristide Franceschetti unternimmt es, 'unter Mitwirkung der hervorragendsten musikalischen Kräfte der Hauptstadt daselbst eine Anzahl alkhebräischzr Musikstücke zur Aufführung zu bringen. Der musikalischen Aufführung geht ein Vor trag über aithcbräische Musik vorauf, den der Musiktritiker des Porrls Ro mono", Marchese Gino Mvnalti, halte UV ; '?'. . Das Urtbkil der Hausfrauen gtdt tmMmOia dahin, lab v. SSmtdei' QMtl dil dtklN sind 423 Vkswa Ove.

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