Indiana Tribüne, Volume 14, Number 143, Indianapolis, Marion County, 11 February 1891 — Page 2
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Zndiana ZribSne. " LÄsch kKtt - ' $ä$UO s M V k e s s. fgl t&tZl$ tt4iit fat u,ch M 1J ttttl ö$t, It ecnotcgt .SittS" b f4ntl tu WH. v?id sajBttww 15 d 15 Statt pf fit oaat, Vr tot g,si 1k e?rPlloUt ? SsStMMe I3tt G.N?vwsbst?i Fudiz-rspslis, Ind., II. Februar 1891. om frierende Eurspa. Bittere Notb hat die anhaltende Kälte namentlich in den Großstädten geZSaf sen. Ain weitesten hat das Elend in London um sich gegriffen. Die Menge Arbeitsloser, welche im Oftende an den Docks Arbeit sucht, war in den letzten Tagen durch eine große Anzahl Neuankömmlinge aus allen Theilen Londons verstärkt worden. - In Paris ist in einer Versammlung des Gemeinderaths'Borstandes bestimmt worden, in allen Arbeitervierteln auf den Strafen Feuer anzünden zu lassen (wie das auch 1879 geschah), und Zuflucktsstätten zu errichten, in denen für Schlafvorrichtungen und die Verabrei chung warmer Suppen gesorgt wird. Die Betten liefert die Militärbehörde. Diese Maßregeln reißen aber nicht aus, um dem Elend zu steuern ; denn die eigentlichen Armen leiden durch die Äälte. da sie reichlich Unterstützung er halten, viel weniger als die Arbeiter; diesen geht heute ihre Hauptnahrung, das Gemüse, ab.' für das n Folge der Kälte, ganz ungeheure Preise aus den Märkten bezahlt werden müssen. So kostet z. B. ein Kohlkops sonst da5 wohlfeilste Gemüse in Paris je'nach einer Größe 50 bis 70 Centimes, während er soust im Winter mit 10 bis 15 Centimes bezahlt wird. Die Kleinbürger, die sich ähnlich nähren, wie die Arbeiter, leiden ebenfalls auserordent" lich darunter. In den Nutzgärten in der Umgebung von Paris ist aber Alles :rsroren und dadurch werden überdies gegen 25,000 Gartenarbeiter beschäftigungslos. Im Weichbilde von Paris lind alle Wasserleitungen eingefroren. Ueber die Kälte in Italien schreibt man aus Mailand: Wir haben hier im Lande, wo bekanntlich die Citronen blü hen, eine Temperatur, deren sich selbst die sogenannten ältesten Leute nicht zu erisnern wissen. 1 Und nun denke man sich die leichte Bauart der Häuser, dazu )r Kamin anstatt eines soliden Ofens als Heizvorrichtung. Es ist daher verständlich, daß die hiesigen Hospitäler sie eingelieferten Kranken nicht mehr zu fassen vermögen. Umschloß doch in diesen Tagen das hiesige große Kran kenhaus. das Osredale Maggiore, 2449 Leidende, eine bisher nicht erreichte Zahl. Und in demselben Maße sind Sie übrigen Krankenhäuser in Anspruch genommen, so daß die Kranken kaum noch untergebracht werden können. Der ?or Wochen gefallene Schnee liegt allent halben auf Wiesen und Feldern fest. In., Rom und Neapel, Sicilien und Sardinien schneit es seit Stunden und Tagt, ununterbrochen, wie es noch nie dagewesen. Von allen Seiten treffen Hiobsposten nn. So meldete Mirandola, ein Hei nes Städtchen zwischen Mantua und Bologna 21 Grad Kälte, die Stadt Modena meldete 19,9 Grad, Caoazza in Modena. 20,?, Bologna 11,9, Ravenna 12 Vicenza 12,7, Verona 12, Parma 15 und Turin 12 Grad. Von Tasale telezraphirte man, daß her P vollständig Mgesroren fei. Ebenso mel dete Venedig am 13., daß die Lagunen gefroren seien, verschiedene Barken sitzen im Eise sest. Die Kälte ist überhaupt am strengsten bisher im nordöstlichen Theile Italiens aufgetreten, wahrend Piemont weniger zu leiden hatte. Bellano am Comosee hatte am 19. Januar 15 Grad unter Null. Die Häfen des ComoZees sind natürlich sämmtlich mit einer Ersdecke überzogen. Cagliari auf der Insel Sardinien berichtete, daß die Züge., allenthalben im Schnee stecken blieben. Der Schnee erreichte stellenweise, 1 Meter Höhe. In Palermo traten nach dem Schneefall orkanartige Wirbelwinde auf. welche eine Ecke des Hospitals San Francesco niederrissen, worunter viele Kranke, darunter drei schwer! verwundet wurden. Nach dem Schnee stellte sich Regen und Hagel Wetter ein. . Daß hier und da Personen erfroren aufgefunden sind, liest man jeden Tag in den Zeitungen. Von Ferrara kam die Botschaft, daß die Pontonbrücke' über den Po von den anstürmenden Eisschollen in drei Stücke zerrissenÄurdel Die zerrissenen Stücke wurden gegen die massiven Pfeiler der eisernenBrücke geschleudert und was nicht zerschellte, nahm seinen Weg in das Meer. Lel auf die Woge. Eine wissenschaftliche Erklärung über die Ursachen, wodurch Gturmwellen auf Jfm .L1 :! ilrt i . t ' '' j'. ' , f vee ourcy '.usgienen von uti pqamna ttgt Mrden7Mbn'Dlrectok des physi kalischen Staatslaboratoriums in Hamdurg, Dr. Soller. in einer Versammlung des Nautischen Vereins gegeben. Red ner hob zunächst hervor, daß die Wissen schaft mit der, auffallenden, Naturerschei nung noch nicht ganz im Klaren sei. Die weitern Erklärungen könnten indes nur im Laboratorium, nicht auf See a Wonnen werden. Als Grundursache sei das Folgende,, anzunehmen: Aus den Moleculartheilchen des Wassers, welche tmerprt m Bewegung waren ln allen Richtungen.' Durcheinander, übereinander, wirbelnd, schießend, in sich drehend, bilde sich in dem Wasser eine sogenannte , Söannunasschicht. welche aus die Unterläge einen, Druck ausübe. Jede feine Flümakett ' dejzde eine solche Ober flSchenspannung, welche je nach deren ''-- ".x.':ec f.: . ÜCsCjalJtajjtu öfcWt" wtf -genüget U, bei LZasser z. B. viel größer, als bei Oel, btt'Salzwasser großer, als bn Süßwasser. und um so stärker, je reiner das Waüer. Bei Oel in .die Ober-
fläckenwauttung Diel geringer, "btf Zähigkeit dagegen viermal so groß, als beim Wasser. HzerauZ erkläre sich die Erscheinung, daß das Wasier bestrebt fei, einn auf dasselbe fallenden Oel tropfen mit prößter SchnrUig?eit aus' einander zu reißen, eine Schnelligkeit, lvelcbe wehr als tm in der Secunde bei
tön Liter au!es 5 e . bei welchem die Ticke der Spannungsschicht auf etwa t .rwan?.iaiausendttel Millimeter be rechnet sei. während bei manchen Oelen I diese Schicht auf das Zwanzig-, ja Drelmgfache stelge. veoeate aus eme Fläche von 21,000 Quadratmeter oder einen Kreis von etwa lö0 Meter Durch' messer. Durch die Zähigkeit der Oeles verde aber dem MeereSwasser die durch den Wind hervorgerufene Rauhheit ht seitigt und damit werden dem Wasser die Angriffspunkte des Windes aus das selbe genommen. Daher komme es, daß be:m Oelen der See mx nicht die Wellcnöildung, wohl aber das Ueber, köpfen der Wellen, die Bildung von Sturzseen und ölammen verhindert werde. Je zäher da) Oel, desto größer die Wirkung; zu große Zähigkeit ver. hindere indeß wieder die rasche Ver. öreitung und so se:en denn wohl gute Fischöle am besten. Petroleum in rafft ilirtem Zustande sei ganz nutzlos, rohes Letrolum schon eher verwendbar. Die Trschelnuugen der Kammbildungen tre en sofort außerhalb der Oelsläche xow 1er hervor und die Wirkung schwindet bald, wenn nicht fortgesetzt Oel vertoandt wrrd. Hrerzu nur eme ge mffe Menge nöthig, zu viel Oel dagegen zsll,iaudlF nutzlos. In oer caye von ÜüUen rn der Brandung rönne das ua vxx geringe Wirkung haben. Die Chicagocr Weltausstellung. In den letzten Tagen ist von manchen Seiten behauptet worden, daß höchstens zwei Drittel, vielleicht nur die Hälfte der Summe sür die Chicagoer Weitaus stellung desxonibel sein würde, welche man angeblich braucht. Nun fehlen an dem von der Weltausstellungs CoMission di e t zu j .verwendenden Gelde allerdings noch einige Millionen, und es bleibt dahingestellt, ob die ganze Summe bald genug aufgebracht werden lann. Andererseits lauten zedoch die Nachrichten über die von einzelnen Staaten der Union aufzuwendenden Gelder so außerordentlich befriedigend, daß man sich über den Erfolg der Weltauöstellung so weit das Geld in Be tracht kommt wohl kaum mehr den Kopf zu zerbrechen braucht. Während nämlich die sämmtlichen Staaten dn Union für die großartige Centeniab ausstellung in Philadelphia im Jahre 187 im Ganzen nur $300,000 aufgebracht haben, werden die Einzelstaaten für das Chicago Unternehmen mehr als drei Millionen verwenden. Der Staat New York allein Wirt nahezu eine Million Dollars aufwenden und außerdem beabsichtigt die Stadt New Jork aus eigenen Mittel eine Spenalausstellung zu veranstalten. Californien wird für seine Ausstellung mindestens $300,000 aufwenden rnü daneben wird der Weinbau jenes Staa tes noch eine eigene großartige. Aus' stellung veranstalten Die genauen Summen, welche die Staaten Jndiana, Michigan. Wisconsin, Minnesota, Ohio, Tennessee. Texas, Arkansas, Iowa. Massachusetts, Nebraska, und mindestens fünf weitere Südstaaten verwilli zen werden, sind noch nicht bekannt. Im Hauptquartier rechnet man abet daraui, daß keiner dieser Staaten wenv ger als tzll.0,000, mehrere da?on aber $250,000 verwilligen werden. In Louisiana, dessen Legislatur nicht vor 1392 zusammentritt, hat man eine Subscriptton eröffnet, welche annähernd eine Viertel Million ergeben wird. Der Staat Illinois wird eine Million ver willigen. Einige der östlichen Staaten sind et. was knauserig gewesen, Vermont wird $50,000, View Jersey aa? nur H30.000 bewilligen und das reiche Pennsylvanien angeblich nur $50,000, also nicht mehr als jede der beiden Dakotas schon aus gesetzt haben. Doch rechnet man in Chicago auf eine großartige Separat ausstellung der Stadt Philadelphia, sowie auf eine solche der Stadt Boston, mit getreuen Nachbildungen der de rühmten historischen Gebäude und Denkmäler. Die Specialausstellunoen der Bundesregierung, sowie der vielen Elnzelitaaten und der Grozzstadte werden schon sür sich allem ein großartiges Ausstellungsbild abgeben, ganz abge sehen von den Veranstaltungen der eigentlichen Weltausstellungs - Comnns sion. BkSmarck im Plauderstübche, Herr Bewerder kürzlich längere Zeit in Friedrichsruhe war. läßt in einem neueren Feuilleton des Hamv. Corc den Ex Kanzler folgendermaßen plan dern: .Der Zar," sagte Bismarck, ist ganz gewin ein Mann der Ruhe und des Friedens. Ob er aber glauben wird, dies 'immer sein zu rönnen, ist fraglich Das russische Heer, das zum größten Theil rn unbeweglichen Quartieren liegt, verlangt von Zeit zu Zeit Bezchaftigung. Auch der letzte Krieg gegen die Türken ist durch die Rücksichtnahme aus eme möglicher Weye im russischen Heer anwachsende Unluztltlmmung mit ve
stimmt worden." Hier erzählte der Fürst, um die grenzenlose Unsichörhell zu kennzeichnen, mit welcher ein Russen kaiser seinen Unterthanen, gegenübersteht, eine Anekdote aus dem Leben des Kaisers Nikolaus. Nikolaus sollte sich einmal nach ärztlicher Vorschrift einer Einreibung des Rückens unterwerfen. Er fand aber Niemand in seiner Umgebung, dem er sich in dieser Situation anvertrauen , wollte; in seiner Rath losigkeit , bat er endlich Friedrich Wil Helm IV. um Uebersendung einiger preußischer GardeUnterossiciere, welche nach der Einreibungskur reichlich be schenkt wieder nach Berlin zurückkehrten. So lange ich meinen Russen in's Ge licht sehen kann, aebt es nock.- ,babeW . :,; .
lviaus gesagr, aoer mtcy von ihnen auj dem Rücken bearbeiten zu lassen, das riskireich mcbt!" !) .... Es gib, überall Ministers sagte Bismarck v mal, die niemals eigene Ideen haben, die aber vorzüglich zu gebrauchen sind, wenn man sie üTs Parlament schickt, um einen Fünshundertthakerschein in gang bare Münze umzuwechseln." .... Im mer aber kehrte sein Gespräch auf die Persönlichkeiten ,der drei Kaiser, unter welchen er gedient hat, zurück.... Vielleicht wird der Fürst in seinem Me moirenwerk eine Charakteristik seiner kaiserlichen Herren geben . ... . VomKai ser Friedrich sagte Bismarck, daß er ein guter, braver Mensch gewesen. .In allen wichtigen, actuellen Staats' angelegenhciten war ich in oer letzten Zeit, auch in der Battenberaersraae.
mit ihm einer Meinung (??); auch i nur der Kasenn Friedrich war es mu j leicht, mich rn angenehmer Weye über die meisten und wichtigen Fragen zu serständigen." Wilhelm U. nannte der' Fürst, der bei dieser Gelegenheit auch : sehr detaillirt über die Geschichte seiner Entlassung sprach, einen reichen Erden". Von Deutschland sagte er, daß :s nicht mehr unterzukriegen fei, aber saß noch sehr vieles von ihm abge bröckelt wecden könne".... Ueber sich selbst sagte er. daß er merkwürdiger Weise in Sachsen, in Bayern und in Süddeutschland im Allgemeinen wär mere Anerkennung gefunden habe, als bei fernen engeren Landes und Stam mesgenossen. Die Junker gönnen ihrem Nachbarn nicht aern etwas; ich bin ja selbst von ihrem Blut und habe es also auch am eigenen Leibe erfahr ren müssen. Die Sachsen, die Bayern und die Süddeutschen überhaupt, denen ich als Deutschen eme bezzere Existenz in der Welt verschafft habe, sind mir mehr erkenntlich sür meine Thätigkeit gewesen.".. . . . Vom Jnlanve. Seit 1863 sind 65 West sZointer Ofsiciere in Jndianerkriege sefallen. Der große züo,iche Wohl, thatigkeitsball, der kürzlich in Philadel, phia abgehalten wurde, hat ein Reinerträgniß von $17,000 gebracht. Die Endung a l a n i d e Hawai'schen Namen bedeutet im Him mel". Der Name der Königin, Liliuo kalani, heißt Lilie im Himmel". Ein Farmer in Holt Counttj Mo., hat 26 lebende Kinder, alle noch ledig, alle in seinem Hause. Darunter sind 11 Zwillingspaare. Senator Plumb ist aus nahezu 300 Kansas'er Zeitunyen abonnirt. So kleine Abonnements erhalten die Freundschaft. Im County Scott Bluffs. Texas, hat man jüngst ein paar StierHörner gefunden. d:e von Spitze zu Spitze 5 Fuß neun Zoll maßen. Im Besitze des Staatssenators Peter von Maryland besindel sich ein Freimaurer-Abzeichen, welches Washington zur Zeit seines Ablebens trug. Herr Windonr war, wieGeneral Grant und Secretär Manning. ein eingefleischter Cigarrenraucher, was wahrscheinlich sein Herzleiden verschliß mert hat. Die.McKinley-Bill ist eine! der besten Mittel gegen Kopsschmerzen: sert dem Inkrafttreten des Gesetzes hal der Verbrauch von Champagner um 30 Prozent abgenommen. Ironie des Schicksals! Jv Heriden, Conn., ist der Straßmcom, missär wegen Nichtreinißens seines Sei tenweges'im Anklagezustand versetz: worden. 12,000 Automaten selbst thätige Verkaufsmaschinen sind jetzt rn den Ver. Staaten angestellt", deren Tages einnahmen zwischen 1 Cent und 75 Dollars variiren. Das Jndianerbüreau it Washington hat beschlossen, als Theil seines Schulsystems den Kindergarten und dezzen Materialien ber denJndia, nern einzuführen. Im National-Arsenal iz Sprinsield werden demnächst vor einer Commission von Bundes Ofsiciere Schießverfuche mit rauchlosem Pulver gemacht werden. 800,000 Taubstumme gibt'i in der Welt, von denen 63Pr0cent taul geboren sind, während die anderen durch verschiedene Umstände taub gemacht wur den. Die Barbiere von Phila delphia haben 42.000 Stimmen fü, eine Petition zusammengebracht, welch, die Abschaffung des Sonntags - Nichtbarbier Gesetzes vom Jahre 1794 verlangt. Thomas Edison hat eint Erfindung in Gestalt eines elektrischen und Sonnen -Reflektors in Vorbereb tung. durch welchen Schnee, so rasch niederfällt, zum Schmelzen gebrachwerden kann. Senator Pfe f f e r von Ka n sas ist ein Freimaurer, ein ArbeitSrit ter und ein Mitglied der EpiskopalCirche. Sein fast füßlanger graue, Bart gibt ihm das Aussehen eines' Pa triarchen. - Der Chef. Ingenieur der White Star".Linie hat bis zum 1. Jä nuar d. I. 818,400' Seemeilen oder 941.000 englische Meilen zurückgelegt, beiläufig vierfach die Distanz von de, der Erde zum Monde. Congreßmann Vaux vor Pennsylvanien, bekannt als Original, hat eine recht boshafte Resolution irr Hause zur Annahme gebracht: Zum Besten der Congreßmitglieder 30.00c Exemplar der Bundesverfassung drucken zu lassen. Klaus Spreckels, der sich in Hawaii'schen Angelegenheiten aus kennt, bezeichnet , die neue Königin Liliuokalani als eint sehr' intelligente, ja schlaue Frau, die Nichts thun werde, was geeignet ware , bie I bestehende Ordnung der Dinge zu zerstören.
Am Scdln k des tSkalta d
res hatte Ohio 57.087 Penstonäre, Ren Mrk 50,206, Pennsylvanien 49,573. Jndiana 47,798, Illinois 38,943, Mi. chigan 26,853. Missouri 23,742, Jowö 23,189, Kansas 23,321, Massachusetts 21,897. Wisconsin 16.783, Maine 15,. 924 und Kentucky 15,900. New York hat 1000 Millio nare, London 600, Paris 500, Berln 200, Wien 100. Daraus folgt abe, noch lange nicht, daß New Vork auch di, reichste Stadt ist. Nicht die Anzahl de, Millionäre, fondern die Zahl der wohl habenden Leute macht den Iieichthu eines Landes aus. Der neue, j a p a n i s ch e Ge sandte in der Bundeshauptstadt, G. Ja. tcno, war Mitglied der Commission, welche General Grant 1873 bei seinem Besuche in Japan empsing. Jateno ist ein academlzch gebildeter Marin un schon seit vielen Jahren im auswärtigen Dienste seines Heirathslandes thätig. 'Unsere Bevölkerung ist heute sechszehn. Mal größer, als 1790. und wir haben fünf und einhalb Mäl so viele Congreßmitglieder. Wäre heute die Eintheilung von 1793 noch in Kraft, so würde der Congreß 1898 Mitglieder haben, was glücklicher Weise nicht der Fall ist. Bestätigt sich die Kabeb depesche, daß die russischen Petroleum. Produzenten beschlossen haben, nur noch genug Petroleum sür den russischen Markt zu rafsiniren und den Export ihres Produkts gänzlich einzustellen, dann muß der Export amerikanischen Petroleums nach Europa in aller Kürze ganz bedeutend steigen und dann werden sich auch die jetzt so gedrückten O& preise bald wieder heben. Russisches Petroleum war seit einer Reihe von fahren ein mächtiger Concurrent des amerikanischen in den europäischen Märkten. Ein Indianer in Ober Pennsylvanien sagte am Ende des vorigen Zahrhünderts:, Siehst du nicht. daß die Weißen von Körnern, wir aber von Fleisch leben? Daß dieses Fleisch mehr als 30 Monde braucht, um her anzuwachsen und oft selten ist. Daß dagegen jedes jener wunderbaren Körner, welche sie in die Erde streuen, ihnen mehr als hundert zurückgibt? Daß das Fleisch, von dem wir leben, vier Beine zum Fortlaufen hat und Dir nur zwei, um es zu erhäschen, während die Körner da. wo die Weißen sie hin streuen, bleiben und wachsen ? Darum haben sie so viele Kinder und leben langer als wir. Ich sage also Jedem, der mich hören will i bevor die Cedern unseres Dorfes vor Alter absterben werden und die Ahornbäume des Thales aufhören, uns Zucker zu geben, wird vas Geschlecht der weißen Kornsäer das Geschlecht der Fleischessenden vertilgt laben, wofern diese Jäger sich nicht 'ntscklZeßen, auch das Land zu bestellen n) Slot zu säen. 0s UziUnU. . Das Schloß Ludwig bet Elften in Dijon, jener wetterfeste, zum Theil noch unversehrte Bau des fünf, zehnten Jahrhunderts, welcher in un sere Zeit hineinragte wie ein Mahnzeichen an jene historisch denkwürdige, gewaltthätige Epoche, ist durch Beschluß des Stadtraths von Dijon der Vernrch. tung anheimgegeben, weil er de neuen Boulevard genannter Stadt int Wege rst! Trotz des Einspruchs hisw rischer und künstlerischer Gesellschaften trotz der Abmahnungen der Presse unt den Vorstellungen zahlreicher Bürger von Tizon rst der Abbruch des Gebau des. welches zuletzt als Gendarmerie Kaserne diente und vielen Tonrister in Erinnerung geblieben sein wird, beschlossen. Das Schloß ist von Ludwig dem Elften begonnen und von Ludwig XI l. vollendet worden Ein gut Theil Geschichte spielte sich i, diesen Mauern ab. Zuerst diente e den Calvimsten zum Gemngmn, rn spa terer Zeit verlebte hier die Enkelin bei großen Conde, Anne-Lomse von Bouv bon-Conde, welcher sich mit ihrem Ge mahl, dem Herzog von Maine (Sohne! Ludwig des Vierzehnten und der Mon tespan) in eine Perschwörung gegender Negenien, Herzog von Orleans, emge lassen hatte, hier einen Theil ihrer Ge fangenfchaft. Auch Mirabeau, sowi. Toussain - Louvertüre, jener berühmt, Negergeneral von Haiti, welcher 1801 gefangen genommen wurde, verbrachter in diesen Mauern einige Zelt. Die viei ungeheuren Thurme des Baues stehet Noch aufrecht da. die großen Säle un! Verließe im Erdgeschoß sehen aus, all ob sie gestern vollendet wären. Wal und Graben hatten r leicht wledcrheo stellen und zn emer maleri turne nade herrichten lassen, doch der Stadt rath hat es nun einmal anders beschloß sen. und der Boulevard wird seine ge rade Linie haben. Vor einigen Tagen kaufte ein Lübecker Kunstfreund eine echt, Stainer-Geige", nach Mittheilung des Lüb. Anzeiger, für den Preis von 3000 Mark, und allgemein ist man de, Ansicht, daß der Käufer die Geige sehr billig erstanden habe. Jacob Staine, aus Absam in Tirol (geb. 1621, gest. 1633) ist der Vater der deutsche Geiae: die gründlichsten Kenner aeber seinen Instrumenten unbedingt der Vorzug vor den Crcmoneser Geiaen Im Ansanze unseres Jahrhundert; waren Stainer'sche - Geigen sür S0c Ducaten immerhin noch erhältlich, nber auch damals schon seit Jahren sehr qe sucht, was am deutlichsten aus der 1791 rn speyer erschienenen Musika lischen Correspondenz" erhellt. Dort rst zu lesen, daß Graf Wenzel Trautmannsdorff einst Kaiser Karl yin König Friedrich Wilhelm von Preußer und andere Fürsten , bei sich zu Besuch hatte und mit gewaltigem Aufwande für die: Unterhaltung' seines Gäste zu sorger suchte. Unter anderen berühmten Kunst lern hatte er auch die berühmte und lieb reizend e Faustina mit ihrem Rersegefähv ren Maura Aleili kommen lassen, damv
ne seinen Gasten einConcertaeden Zollten
Alessi befaß eine wundervolle crcmoneser Geige, welche der Graf, für seinen Kam. mermusiker Georg Stesitzky erwerben wollte. Er bot dem Besitzer eine wahrhaft fürstliche Bezahlung dafür allein umsonst. Da meldete sich bei dem Gra sen ein alter GeigenZünstler mit einem Instrumente von Stainer und spielte so wunderbar, daß kein Mensch mehr an. die crcmoneser Geige dachte. Der Gras beschloß sofort, die Geige des alten Mannes zu erwerben, und nach langen Unterhandlungen kam der Kauf unter folgenden Bedingungen zu Standes 300 Gulden baar, lebenslängliche freie Kost nebst ein Maß Wein, zum Neben, trunk zwei Fässer Bier, freie Wohnung, freies Licht und Holz, ferner jährlich einen neuen Anzug und sechs Scheffel Getreide und ' monatlich zehn Gulden und so viele Hasen, als der alte Geiger für seinen Bedarf nöthig hätte. Der alte Mann lebte noch volle 16 Jahre, und nach seinem Tode betrug die Summe dessen, was er an Geld und Naturab Verpflegung aus der Trauttmannsdorff. 'schen Kasse bezogen hatte, 10,303 Gul. den. Die Geige exiftirt noch, und ihr Werth wird nicht minder hoch ange schlagen. Zum letzten Male wurde sie öffentlich rm Jahre 1854 bei der Ver. mihlung des Kaisers Franz Josef von Oesterreich gespielt. Aus O srpreuße n. Der .Königsb. Hart. Ztg wird aus Neuteich geschrieben: Vor 16 Jahren wan derte hier ein in Russisch-Polen gebore ner Flößer, Namens Trschrieskr, ein. machte sich in Neuteich seßhaft und hei. rathete vor acht Jahren ein hier gebo renes Dienstmädchen. Da die Leute tüchtig nnd fleißig waren, so ernährte sie sich und. ihre drei kleinen Knaben ganz redlich, bis im Winter des Jahres 1883 plötzlich die polizeiliche Aufford rung an die Familie erging, , sofort nach Rußland zurückzukehren, der sie mit schwerem Herzen Folge leisten mußten, da alles Protestiren, selbst die bereits sehr vorgeschrittene Schwangerschaft der Frau unberücksichtigt blieben. Käm pfend mit dem schrecklichen Schneetrei. den des genannten Jahres, erreichte die Aermsten endlich zu Fuß und mit den kleinen Kindern belastet Bilowo, das Geburtsdorf des Mannes, fanden dort aber kaum Unterkunft und keine Arbeit, so daß sie sich, als die Noth aufs Höchste gestiegen war, entschlossen, nach Preußen zurückzukehren. Unter tau. send Mühseligkeiten erreichten, 'die Leute endlich Warschau, hier aber waren die Kräfte der Frau zu Ende und sie konnte nicht weiter. Gut. müthige Menschen brachten die Kranke in ein Lazareth, wo sie von einem Kna den entbunden und auch einigermaßen gepflegt wurde, doch mußte sie nach kurzer Zeit dieses Asyl wieder verlassen. Die Familie setzte nun ihre Reise wie. der fort und erreichte, ziemlich unbelä stigt, im Mai 1883 auch wieder ihren früheren Wohnort Neuteich, wo sie nun zwei Jahre ungestört wohnten, bis im Spatherbst 1890 auf's Neue polizeilich Ausweisung erfolgte. Da auch dies' mal alle Bitten der' Ausgewiesenen bei den Behörden fruchtlos blieben, so wandte sich die Frau, welche wieder ihrer Niederkunft entgegensieht, in einer Jmmediateingabe an den Kaiser, und eö ist nun das Äusweisungsverfahren ein. gestellt worden, wird auch hoffentlich ganz aufgehoben werden, da die Frau erklärte, sich lieber von ihrem Manne trennen und hier mit ihren Kindern den Tod suchen, als nach den gemachten Er. fahrungen nochmals nach dem schreck liefen Rußland gehm zu wollen. Das Parn er Ala ttZ,iX. Siecle" läßt sich aus Petersburg über einen merkwürdigen Vorfall berichten, welcher sich am ersten Weihnachtsfeiertage in der Manege des GardekürassierRegiments zugetragen haben soll, als die kaiserliche Familie um den prächtig geschmückten Weihnachtsbaum gestanden habe. Während die Kaiserin die Geschenke an die Soldaten vertheilt habe, seien ernige am Baum hängende Knallbonbons in Brand gerathen und explodirt. Der Zar habe die Farbe gewechselt, seilten Säbel gezogen und gerufen: Zu Hilfe!", wobei er einen Soldaten am Arm stark verwundete. Mit Mühe habe ma:z den sehr erregten Zaren be ruhigt, worauf derselbe die Manege verließ. Sehr bezeichaend ist, daß das französische Blatt diese wohlerfnndene beschichte sür wahr hält. Aus Rostock wird d erM. A. & bcrrchtet: Ein alter Lützower, wohl einer der letzten aus den Reihen der schwarzen Schaar, der Hauslehrer F. Fiedler, der am ersten Weihnachtstage des Jahres 1799 in Schwerin geboren wurde, ist zwei Tage nach seinem vollendeten 91. Lebensjahre zur großen yeerschaar abberufen worden. Als das Jahr 1813 anbrach, da ergriff die Begeisterung auch den erst 14jährigen Knaden. Im Waffenrock ward Fiedler im Dom zu Berlin eingesegnet und, da er des Französischen mächtig war, sofort zls Oberjäger beim Lützower Corps eingestellt. "Er nahm an den Kämpfen der Blücher'schen Armee in Schlesien Theil, litt jedoch an einer schweren Krankheit, als die Völkerschlacht bei Leipzig geschlagen ward. Nach seiner Genesung ging er wieder zur Armee Bsüchers, bei welcher er, den Rheinüber zang bei Caub, den Feldzüg in Frank reich und den Einzug in Paris mits machte. 1315 focht er bei Ligny und bei Oelle-Alliance. Nach dem Frieden vandte sich Fiedler anfangs der Ofsi rierslaufbahn zu, widmete , sich dann später aber dem Lehrfach. Als Hauslehrer hat er 66 Jahre lang in einer mecklenburgischen Familie unterrichtet und sich durch sein freundliches ; Wesen die Herzen Aller , gewonnen., die ihm semals näher traten.' 1 Als der Tod bei dem alten Soldaten anklopfte, da fand er keinen gebrechlichen Greis, ,, sondern einen Mann, der sich bis an den Rand oes Grabes einen rüstigen Körper , und kwen frischen Geist' bewahrt hatte. ,. ., "7M . i,'f- li., (,, i " . ' v ' -i "'-' ' ' . - , :"' Kauf Nuüö' ölst $054530 Maa,z - , s, ' .:;!!;:
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