Indiana Tribüne, Volume 14, Number 142, Indianapolis, Marion County, 10 February 1891 — Page 3

Rßeumatismus,

Ö Imbc'I r TW 11 merzen, ? Aeuralgie, i MM sicher uud raschgcheilt durch Ifi ,? . V'sitt C. . . i . ': W iMJrtU-T-'. iBf--4 ? t ü&n! b iT ,, v?,r . H-' ' st. 3akov8 Gek. s B r ooklyn, N. A., 9. April, 1890. Ct. JakobS Oel heilte meinen Vater im letzten Winter nach zehnjährigem 2ti hm von rheumatischen Echmkrzen.-Fräu !ew Clara White. 417 Tomxkinö-Ave. Mtlroy. Misflin.Count?, Pa. Frau John Vemmill hatte 19 Jahre an Schmerzen im Rückgrath gelitten, tlt sie sich in Folge einer Verletzung zugezogen batle; sie vat nicht im Stande zu gehen, Nach Um Gebrauche von zei Flaschen St. Jakobs t var rollltannge $rn uvg erfolgt. m i LittleNepids, WUe.,2. März.lLSS. Mein- Frau litt an heftigen euralgischeu Schmerzen im Gesichte. Sie rieb ! dasselbe mit St. Jakobs Oel ein und ln nerhalb drei Stunden waren alle Schmerz:n rerschVUnden. Carl Scheibe. Eine Uüt Ct. 2sit;5l Ctl kostet 60 Cenil (fünf Flasche füt $2.00). II ia ltbtr potheke habe. ' ' - THE CHARLES A. V0SELEU CO.. Baltlmort. Ud. "h ' MiNlck ISZSSISZSISI sind selten glückliche. U sakurMreum Be?n, clcher ton im alten an itaiWca SJculjica HeU.Zastiwt tu 31s ; vicn versusie,'k.'SJ rein, e-f tt narrte Weise. Junge Leute, die Im Star. ttx üe trete w oÄn, fsüica dcu Exruch SbiL'S:k .D'rnm yrüfe,r?er sich ewia bind ohl Leherzizen tzl tai sortt sta btn trctiliit t,5. Buchi lesen, ehe sie de? ictöti.tQcn &ftcttt51 ises vticaa tsanl sstrB tür 23 SerM In ostatten In tfuttäcr Gcrafie. fret nt? sorgsz cerpcisl, versznd:. Etu'e : Ventsede ITelMnstltut. 11 Qizitoa KC3, Kaw i'ork. 2. X. .L'i w. i. P j? $i itf f?m Mt r 91 4 wm ß-' & f i fS M v & 'x'J 1" fei PWDW? Üt-r 2tf ; "? r I MW 4?Ei!l! ( :- JT y ,., U Os ? OLV OlsdSQaLs Ci&cUa&x sb CämaueU auf ftüi fca I. Ksilstt ttschti?tde Mchkk Lud SettsSrifttt Äe sKiSs 3a FbStlKfttt. '.i Ueriiaf s5! .Äw.lSt llistt-? x)euts vhe U DIBlJßn-flpiOF, EtabUrt seit 1859. tiMe$ Mßjen do., Ich Iisssn ni Spncs Strest, rriürsM Buintsj, NewYorlCi txworr U Artta Owcft ffTun tr rf jirn j rrrrTj" jp-yt t4.sür dZHig,tcUfür alle deutschen Blätter in den Ver. Staaten und Europa. dauntheh Datcb-s4mriialoh ScttoscM ttaCB la nirem OMctttfta-Lok! , rMaXiiuioMMPbUkniUMUt; Dia fMiirWm BnMacb cttaeb BUMtf eatastvoU naenv rm pS s5SS2, S?5 SSÄÜht ftfjf ITAWBMiIlli Eä öl'lo'f TCSÄSfit !3t?' Ld Mi SJra iX323ElOTwrl, Enn. esuBm EonsT? rJtjyfSfsSrsv r--fn.Ä- .AjB'ltaxiHasi Ooloracto. Pte-fT jsoicsoo, Joota LL) OfiülTprnla ist V DU Da5tt l? Vtei ts ea cSi6tfit Vk O iab Cnlifffs, 3ta Boi je' , CiUf. f tffftjUw.ift fr ra puirf ; fasle eet CsismtetEti 16' vdch Z, YaKazwe 5" &sffi ' ' n rii an i, 32Isi ia aßiW vk. ,, .f- ttti zr?fl.ss z,' v. v -W-kkhLlUt 3tV kW OU ar . m titr.i.kal.u-k t v . ZLch Vs2se..' kat Vi,.S. CnltTwl wrS'wI ö - . v II mr ltLf tif 0. OHI, Om CxU GllszXiU. 0.U.Z)kd, v7nr . tss

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A!e Tochter der Wäscherw.

Erzählnug do H elnrlch Köhler. lAortZihuna.) : wVlmt wenn Du denn mit der Spra. che durchaus nicht heraus wÄst, dann vifCi X T trtrt&f TA s " iHup iuj iuAji uuutiitiuvuuutu, , sagte Frau Kempe. Mlcht wahr. Du grämst Dich, da Albert Frank nicht wiedergekommen ist?" Os f i, O,:.ÄHf04 0afi4f Wthrri 5?i-nk?" ?ti?,n?t? Qiriheth f ' V y a 0 wmw aa vMx V mit einem Ton und Blick, aus deren Erstaunen sich erkennen ließ, wie ferne ihr der Gedanke an diesen lag. .Nein, nein, da irrst Du Dich!" Frau5tempe sah ihre Tochter eben falls erstaunt an, und dann stieg ihr der Aerger über ihren Irrthum aus. Du schämst Dich wohl, es einzuge stehen, weil Du suhlst, daß Du , selbst die Schuld trägst?" fragte sie. Ich kann nur sagen, daß ich Herrn Frank nicht vermißt habe,- antwortete i Llesbeth ruhig. ! . Ihre Mutter stand wüthend auf, so daß der Stuhl, auf dem sie gesessen i ' ff-.- ..C uaiie, vciuaye umgesauen wäre, unu azu sagte sie barsch: un, dann mag der Kuckuck aus Dir klug werden! Ich hoffte, Du würdest Dich noch besinnen uud vernünftig sein. Dazu scheint ja wenig Aussicht Vorhang . JV tch diese Kopfhängern herzlich satt habe und Dich erjuchv mir valo em anderes Gesicht zu zeigen, solch launisches Wesen schickt., sich für ein Mädchen Deines Standes durchaus nicht." Damit ging sie in's Nebenzimmer und warf hinter sich die Thüre krachend in's Schloß. Sie hatte diese üble, von einer rohen Gesinnung zeugende Ge wohnheit, die Thüren zu werfen, sonst fi.. otft tftettt )sf ttJPif fti"fi iyVV V.lVVlUwti tilUyk U4i it mußte daher Zehr im Zorne sein. Lies bety sah mit einem gebrochenen, wie um Hilfe flehenden Blick vor sich hin und nahm ihren Hut uud Umhang und ging wieder nach ihrem Geschäft. IV. ES war unterdessen Sonnner gewor den, und in deu Straßen brütete heute eine dumpfe Hitze, die Fußganger such ten die Schattenseiten auf denselben auf, u ad wer nicht gerade mußte, ging um diese Zeit überhaupt nicht aus. Liesbeth ging langsam, in tiefe Ge dankenträumereien versunken, dahin; das Herz war ihm zum Zerspringen voll. Durfte sie es denn ihrer Mutter sagen, was ihr die Seele mit Trauer und Verzweiflung erfüllte? Ja, wenn sie recht gehabt hätte, wenn sie nach dieser Mittheilung ihr hätte helfen kön neu! Aber das konnte sie ja nicht. . . . Sie nicht und kein Anderer bis auf den Einen, der dies Leid verschuldet. Ter Eine, dem sie wie ein scheues Vögelchen, das an einen Faden festgeknüpft ist, gefolgt und vertraut, denn sein Wille, seine dämonische Ueberlegenheit, die waren die Fäden gewesen, an die sie vergeblich nach Freiheit mit ihren See lenflügel geschlagen. Und nun hatte er sie verlassen, war seit Wochen, aus denen fast zwei Mznate geworden waren, nicht mehr gekommen und 'mit jedem Abend, den er länger ausblieb, war die Verzweiflung in ihrem Herzen gestiegen sie wußte ja warum, sie wußte ja, warum sie in stillen, schlaflosen Nächten, wenn die Mutter in tiefem Schlummer lag, auf ihrem Bett sitzend die Hände rang und ihre Kissen mit ihren Thränen tränkte, ja sie wußte es.... Wie LieZbetb nun so lanasam dabinain Hie ng, der Sonnengluth nicht achtend, nur sie uermeder enkte, denn ore Gluth in ihrem Inneren war ja viel größer, da horte sie plötzlich hinter sich auf der Straße ein Gefährt daherbrausen, und unwillkürlich wandte sie sich um und schaute daraus hin. Ihr Bim wurde starr, ihre schlanke Gestalt zit. terte, unwmlurnch hob sie die Hanoe winkend nach dem Wagen, denn da oben auf dem hohen Bock mit dem betreuten Kutscher dahinter saß ja der Mann, um den all' der Gram ,n ihrer Seel: nagte, den sie seit ÄKonaten nicht gesehen, von dem sie sich verlassen, verrathen wähnen mußte. Wie kam er. der einfache Buchhalter. in diese vzrnehme Situation, die die Leute auf der Straße die Hüte vor ihm ehe ueß? Sre wmrte verzwelit. ber der Herr auf dem Wagen nahm sine Notiz davon, obgleich es ihr war, als hätte er nach ihr hingeblickt. Sieben ihr standen zwei einfach gekleidete Frauen, deren Rorve :n den Handen verriethen, daß sie ihren Männern Mit tagessen getragen hatten, sie blickten dem Gefährt nach und sprachen mueinander und dabei hörte Liesbeth einen Namen nennen, den sie als den eines der reich sten Männern der. Stadt kannte. Mit zitternden lknien und stockender Stimmt wandte sie sich zu den Frauen. ; Wer war der Herr, der eben vorbei suhr?" fragte sie matt. Kennen Sie den denn nicht, mein Fräulein? Ten Mann kennt ja die ganze Stadt. antwortete die Eine. nnr 3 9 Die Frau nannte den ?!aen von vorhin, und das 'Wort war !aum von H Vt IV ihren Lippen gekommen da stieß das Mädchen einen leisen rei aus und riff mit den Sanden in die Lust. 'Halten Sle mich," ' sagte sie mit schwacher' Stimme, dann verließen sie die Kräfte und sie sank der'schncll her. beispringenden Frau in die Arnik, - DaS arme -Kind !..... Die" Hitze hat es ohnmächtig gemacht," sagte die Mitleidige, und die Andere stand' ihr bei, die Bewußtlose auf den nächsten Hausflur zu tragen, wo sie - nach Be' sirengung mit kaltem Waffer 'wieder zu sich kam.' Ihre Aüzcl! Irrten suchen umher, sie schien sich auf das Vorgefal lcne zu besinnen und dann krampste sie plötzlich die Kande ineinander, als wolle sie einen wüthenden : Schmerz unter drücken. Sie erhob sich daraus und dankte den Frauen, die noch , ihre Be '" 1: ' "" - .f ..w 2c lorgnig außerie ""7 vemeven Iv-Uie. muh

Sie fühlte sicy wrever, ganz woyl, mt sie sagte, und die Frauen entfernten sich darauf. Ms diese sich gewendet, da stöhnte L!esbeth wie eine Sterbende auf, sie wußte ja nun, was sie von der Zukunft zu erwarten, was sie von jenem Mann zu denken hatte. Als ein zweites, ein tausendstes Gretchen schwankte sie dabin.

xin einem Vormittag m dieser Zeit saß Frieda Wörner in ihrem eleganten Wohnzimmer an ihrem Schreibtisch und C.,sfl m! l.. .s.! fX AVCtCl ffissfV mit ihrr ?lint?n ftslttmrfirift I ga y w emsig eine Seite nach veränderen und ' . . fi . t i i cnicn von vieler nroeu ganz avjorolrl zu sein. I Das Zimmer war ganz in hellen Farben gehalten, die Tapeten, die Pol. ! stermöbel, die Vorhänge, alles von einem zarten Hellgelb, das zu der zarten Farbe ihres Teints sehr passend harmo s nirte. Etageren mit Nippes aller Art, einige gute Gemälde und Kreidezeich., nunaen. die vielleicht unter der Hand der Bewohnerin des Zimmers entstan den waren, aaben demselben einen hüb schen Schmuck, und daß das Schöne sich auch mit dem Geist hier verband, das bewies die aus mehr als huudert Ban den bestehende kleine Bibliothek, deren Goldschnittrücken die erlauchten Namen der bekanntesten Klassiker aller gebilde ten Nationen wiesen, unter denen auch das lyrische Genre stark vertreten war. Das Zimmer lag nach dem Garten hinaus und eines der Fenster bildete zugleich eine Thür, deren Flügel sickj auf eine Veranda öffneten, die mit rei chem Blumenschmuck dekorirt war. Eine Vortiere trennte den Raum von dem anstoßenden Schlafaemach. Die junge Dame befand sich meinem . . . . ..i eiegamen meinen corgenrvcr, aus oezzen i weitem Aermel em felnaeformter runder Arm sich enthüllte, dessen rosige Weiße aeaen die blendende des Kleides einen lebenswarmen Kontrast bildete, wenn sie. wie sie es eben that, die Hand mü der Feder ausstützte, und wie nach einer vassenden Wenduna sinnend vor sich blickte. l?z wurde leise an die ?bür aevoebt. rnifc hfrt öw an dem sZe aesckrieden. in n eack. deZ ckreidtilckez leaend. riek 5?rieda berein, worauf ein Mädchen eintrat. Die gnädige Frau lassen das Frau lein bitten, sich zu ihr in's Wohnzim mer zu bemühen," meldete dieses. A-fintt lammt nTtcfi! Jdem das Mädchen sich schon im Ven befand, setzte sie noch hinzu: Ist Ge?en Besuch da? Ich srage wegen meiner Toilette hier...." Nein, Besuch ist nicht da. ... eS ist ja auch noch zu früh, daS Fräulein können immer so kommen, wie Sie da smd. Die junge Dm nickte; sie schloß im Schreibtisch, trat , . ine Augenblick yc vwyt vsb, uuuyisa u,ua iÄnÄ!0,3lt'iambtraBoran' Sehenden Madchen. V .k. iSi. .-..s ... 1.. I , r . . , In dem Wohnzimmer der Geheim, räthin !raf sie außer dieser auch ihren Papa. Er stand am Fenster wo er an ii Vezven gawmuicu ac, wandte sich einen Augenblick um, als lerne Regier ciiurax, uvat-i? lzlli9 zu und sah dann wieder nach der Straße hinab, denn die Gehelmrathrn wohnte nach vorn herauf da sie es liebte, die iri-rJLJ ... t f. jt.L c v iüicnicqcn zu veoourylen, unv us oem i Geräusch der Straße, die eine sehr leb. hafte war. sich Nichts machte. Sie hatte einen erhöhten Platz am Fenster, an dem sie stundenlang mit emer Handarbeit beschäftigt saß. An

dem Fehler der meisten Frauen, viel-zu sind unter den abgewiesenen Bewersprechen, litt sie Nicht, sie war m Ge. bern reckt reivectable aewesen. 5?att

gentheil als Ergänzunz zu ihrer gemes. senen Wurde sehr wortkarg. Heute hatte sie ihr Gesicht m noch würdigere Falten gelegt als sonst: die Augen brauen etwas zusammengezogen und den Mund leicht gespitzt, sah sie ihrer Toch ter mit einem Blick entaeaen. aus dem diese nicht auf eine feierliche FamilienVerhandlung icyion. "Setze Dich!" sagte sie Mit einer ge Mit einer ge lnesseneu Bewegung ihrer etwas dürren geioilcyen qano naa) einem myi ini gegenüber, indem sie cmeu Bnef ergriff, der vor ihr auf dem 'l cye lag. Frieda that es zögernd; solche cere. momoje Veranstaltungen waren nicht r sr r ? f. naq iyrem c)Q;nicu, eveno wemg nacu dem ihres Papas. Aber der Geist diek ? Xintt nimAli 't3nriffit (fcV .'lUtlllV'J MVUU&7 UUV(JVVllHf seiner Frau damit zu dominiren, sie hatte so eine Art und Lverie, daß er trotz aller inneren uud äußeren Gegen. weh? ihr doch schließlich den Willen that. Wir haben eben einen Brief erhal ten," sagte die Eeheimräthin zn ihrer Tochter, der emen Antrag für Dich ent hält. Du wirst vielleicht errathen kön nen, vo.l wem er kommt. Frieda zuckte einen Moment zusam . " Y" "i( , ? ? i. durchaus nicht errathen zu können, viel. leicht auch nicht zu wollen, wer nach ihr quowm Plluv , langen , frug, 5?; HntUtA O' (ntsf tim '' rt Mn wottljcher ug ' spielte um den klemm Mund, und . sie zuckte leicht die Ächeln. . . Ihre Mutter sah sie mit mißbilligen, dem Blick an. 'Das wäre ja sehr merkwürdig sagte sie. Habe ich es doch vorausge. sehen. ; Mütter sehen in diesem Fall , außer ordentlich scharf." Diese sein ironische Antwort lockte zwar ein Lächeln in das 1 Gesicht des Gcheimraths, aber nach dem Geschmaä J t X1 ri4 lii 11s ' tuicj- ijiuu jujitu it iiiuyv v , cy yave icyazon osier. geoeren. Ätfnri Oltrt -u AAitiifl1 Iffl Deine scharfe Zunge mir 'gegenüber im i, : . . , r , ' iaume zufallen, , ter naoe rnr ocrgieichen Späße kein Verständniß,- sagte sie eruzt, Hi Frieda antwortete nichts daraus, aber i.tjL.. V. . tiXi .TXv n a . .m "! V tt ii f. lvi;zi uiv;iycu;uuuäciin "T"

men und eme leichte Rotbe stieg ihr m mal eines beschränkten Gesichtskreises, das seme Gesicht, ,m nächsten Augenblick Nur Selbstständigkeit im Denken, im aber schien sie sich zu be,mnen und Emvnnden babe ick mir u wabren ae.

len Brauen , bildete sich eine teilte mal hierin einen sesten Eutschluß gefaßt Falte,.die, ilzr'zwar,necht, besonders schönlk

stand, aber die in ihr wohnende Energie L it.- C 'n fX:.- Äf ..-,. ocrtttiyfu uejj. , $x jmicnc, ut iui sie sich zum Kampf. : Antrag kommt .r ÄNttaa wnnni ron rctxa

Fadrttdesltzer Schorn", Zagte ihre Mut ter mit Nachdruck. s Sie schien aus eine Antwort zu warim, die aber nlcht, erfolgte; die jung; Dame hatte nur wieder leicht die Ach' sein gezuckt, und ihr Gesicht zeigte einen ,n oquanten Ausdruck. v Hast Du mit nichts darauf zu erwidern?" (regte endlich die Geheim rätsln. In meinem Schweigen dürste die Antwort enthalten sein,

Ich glaube, daß lch daS Recht aus ein? ttnrert Antwort " w r 7 gens trifft in' diesem Falle dieselbe mit ' ' tn...fi ...r.. .u 4. i memen .Lunten uuummit venn Schweigen drückt bekanntlich die Zustim mung aus." In diesem Falle nicht da wollte ich damit das Gegentheil sagen," ant wartete Frieda ruhig. Tie Gheimräthrn sah aus lhre Tvch ter mit einem Blick, der ihren Mann am Fenster zu beunruhigen schien, denn er machte eine Geberde des Unbehagens. Frieda hielt ihn aber aus. . . eine Weile blieb es still in dem Gemach. Ich hoffe, daß Du damit kein ent scheidendes Wort gesprochen hast," be. merlte endlich die Gebeimräthin." Cs wäre das fünfte Mall" ' - Nehlen 'am Dutzend noch flebeal entgegnete Frieda. Der Gebeimrath biß sieh auf die Liv den; offenbar hatte er seine Freude an semer Tochter, und diese wußte auch, daß sie an ihm einen Bundesgenossen besaß.... freilich versteckt, denn offen wagte sich seine Opposition gegen seine Frau heraus. Der Dame schien em scharfes Wort auf den Lippen zu schwe ben, das sie jedoch verschluckte. Sie mochte wissen, daß sie mit Schroffheit li . IC r:.- .Ji ncq nur weuer vo intern, giuc ciu sernte. Was hast Du gegen den .Mamt? kragte sie. Nichts in Deinem Smn ... . indem memen aber sehr viel. Und was verstehst Du unter Dei nem Smn?" Mama, warum willst Du mich zu Erörterungen Zwmgen, die doch zu sei nem Resultat zwischen uns führen wür den? Ich liebe den Mannnicht, würde ihn niemals liebe können. . . . ist das nicht genug?' Reln. das :st es nicht, weil eS nur eine Mädchenlaune ist. Ter Bewerber ist sehr reich.... schon daS genügt in den meisten Fallen. . . . aber dieser be sttzt dazu alle persönlichen Vorzüge, die n Madchen bestechen können. Nur den einen besitzt er nicht .... ein Herz. Die Dame sah lhre Tochter groß an, es lag in ihrem Blicke unverhohlener Spott. Wulst Du turn, vielleicht das zum T oxl , iT7 maA 940 ST S ww.. .v vi,...- - . gnadtfien eine teht SSÄ sSS wlli r h ' if anYiPntm , r, lt W. I " .V... ha beian. k?!n bitteres CAtäht nuoll in auf.... ihre Mutter, ia die konnte t freilich nicht wissen! Wie Hülfe suchend, gingen ihre Augen zu dem Geheimrath,s der das nicht bemerkte, denn er sah zum Fenster hinaus, aber genau fühlen schien, was'seine Tochter em. pfand, denn er sagte , zögernd und begü. tfaenv . ' . Siebe Frau! iNun? saate diese mit erböbte, Tonlage. Ich dachte, die wiederholten grbe, die Frieda ausgetheilt, ihre zum Spott geneigte Natur ließen nicht auf einen Ueberssun an Gemütb icktteken. möchte ich qlauben. dan Du einen Ebr. gz damit verbindest, daß Du gleich der Kuniaunde in der Saae nur Einen nehmen möchtest, der sich mit einem ganz besonderen Heldenjtuck Dir em pstehlt.nn mm im . cama !- zagte ore Tocyter ganz erregt, gleich daraus aber war sie wieder ruhig, ich habe noch Niemandem eine grausame Nrobe iua.'mutket - fie kühl, ich bewahre mir nur die Freiheit, meine Hand mit meinem Herzen zu ver schenken." ' wur. dan darüber alt werden in wollen scheinst, bis Du Dein Herz ent. deckst und Dich in das Gerede der Leute ' bringst, wie Dtt es jetzt schon bist. Ä mt Pich für hochmüthig, eingebi I - , -. . , . . - Man gebildet und herzlos. Du wlrit wahrscheinlich bald keine Wabl mehr baben. Du bist bereits schon drciundzwanzig Jahre llt." Ich habe mich noch nie darum ge grämt," antwortet die ninge Dame stolz. Dann sagte sie nach einer Pause mit weicher Stimme: Wenn man mich verkennt, so bedauere tch das und kann eS doch nicht ändern. Ich bin nicht stolz, nicht hochmuthig, ich denke za nicht klein, ilnd Hochmuth ist stets das Merk mvnnoen vaoe icn mir tu. manren ot t. Kinem Manne . den ick liebe. ürde ich es zu beweisen vermögen, daß nicht stolz bin, ja, ich würde es ver. I 7a J ..Tt mögen ohne Rücksickt auf die Schranken oer Konveniem Unter deu Mäunern. I die sich bisher um mich bewarben, war feiner, der tiefere Gefühle in mir zu erwecken vermochte." Nun, das sind ja in der That recht interessante Bekenntnisse!- sagte die Geheimräthin gemessen. Die früheren sind auch abgethan, von diesen ist nicht mehr die Rede. Herr Schorn ist aber ein Bewerber, der , die volle, Beachtung verdient. Du kannst doch mcht be Häupten, daß er ein unbedeutender Manu I fPl M I qj. .Nein, daS will ich auch nicht ....er hat Geist und hat viel von der Welt ge-' sehen, sagte Frieda. Nun also. . ..so bitte ich Dich sei diesmal ' vernünftia. .die Partie ist günstig. Was die , Liebes anbelangt, i t'. r' . v. r c . . ' . ... , . 10 NNO UCD 0lk e, weNN ZXl NN ? Aber diesen zu fassen, war mir eben I " n 0 ::;.:vM, "ffe lnmoaucn. , (Uottuinnä loiflU :i!;if. W

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OerretsTY?onfslger t Pe!e?B bnrg.

Zu der N eise des Erzherzogs FraNz Ferdinand nach Rußland, schreibt man aus Wien: Tie nach dem Tode des Kronvnnzen Rudolf eingetretenen Ver hältniffe haben es bekanntlich mit sich gebracht, daß der jugendliche Erzherzog Franz Ferdinand, Sohn des Erzherzogs Karl Ludwig, des Bruders des KaiserS, sehr stark in den Vordergrund $t treten ist. " Dieser Nrinz bat ein: Stellung nhal ten, welche es angezeigt erscheinen ließ, daß e? bei den auswärtigen Höfen auch erjvnlich bekannt' werde. Dem deut, chen Kaiserhof hat Kaiser Franz Fo seph selber seinen Neffen vorgestellt: damals bereits war es beschlossene Sache, den Erzherzog Franz Fcromand ge legentlich auch am russischen Kaiserhofe einzuführen. Die Absicht wird nun ausgeführt. Da seither jedoch der Groß. sürst-Thronsolger in Wien einen ofnriellen Besuch abgestattet hat, so wird mit dem erwähnten Zweck gleichzeitig die Erwiderung dieses Besuches verbun. ben. Erzherzog Franz Ferdinand wird ungefähr eine Woche lana der Gast deö russischen KaiserpaareS sein. r c. . p m l m. m xic corvianvsmyrr ves Zungen Erzherzogs stellt sich im Ganzen als ein Act der Etikette und der Höflichkeit dar. gleichwohl entbehrt sie auch emes vom: schen Beigeschmacks nicht. Sie illustrirt einerseits die Stellung des genannten Prinzen, andererseits liefert sie den Beweis dafür, daß die Beziehungen zwifjt em . , t -' legen Wien uns Peiersourg relativ gute sind. Aus dem Verkehr zwischen diesen Höfen darf man wohl den Schluß ziehen, daß der Zar zum Mindesten in naher.Zukunft an keinerlei Angriffe geVI- ..C - -n t ä. gen vle oeneuenoe Krönung ver inge denkt. Daß Nußland nicht für immer auf die Erstrebung seiner weit ausgrei E C . v Jtm . senoen orieniaiiicyen Piane verzicyler hat, weiß man allerdings; gegenwärtig leovcu ianr man ncq oaourcy oen angk' nehmen Eindruck nicht verkümmern, den die Bethätigung der guten Beziehungen zwischen den Höfen durch gegenseitige Bejuche hervorzubringen geeignet ist. Russische Deutschenhehe. Gegen die deutschen Techniker ist nun ebenfalls der Feldzug eröffnet worden. Wie die Nowoze Wremja" mittheilt, hat die russische Negierung eine amtliche Untersuchung veranstaltet über die Zahl der in Fabriken u., s. w. angestellten auslandnchcn Techniker und deren wijsenschaftliche Befähigung. Diese Er mittelungen ergaben, daß im ganzen Reiche 2 1,810 Personen Fabriken und gewerblichen Anstalten als Leiter vorstehen, von diesen aber nur 1471 Personen, also kaunl 7 v. H., an russischen technischen Schulen eine Ausbildung er. halten haben, unter den übrigen Per sonen besinden sich mehr als 13,000 Auslander und darunter wieder fast 10,000 Deutsche. Die Negieruna soll nun, nach den Mittheilungen des ge nannten Blattes die Abncht haben, im Interesse der Hebung der nationalen Industrie" von jedem technischen Leiter die Ablegung einer Prüfung vor einer amtlichen Commission zu fordern. Hier von ausgeschlossen sollen nur Diejeni gen sein, welche eme technnche oder ae weibliche Schulein Nußland mit Erfolg besucht haben. Die Durchführung die ser Maßregel wurde natürlich zur Folge haben, daß die meisten auslandischen Techniker ohne Weiteres ihre Stellun. gen verlieren, da sich diese nach einer meist vieljährigen praktischen Thätig i w - r. fc. . w ieii flocn lauin oazu verneyen merocn, sich nochmals einer Schulprüsung zu un terziehen, zumal der ganze Plan doch unverhüllt ihre gänzliche Beseitigung bezweckt. Ti Revolution in Shtti. Ueber die tiefer liegenden Ursachen der Unruhen in Chili wird Folgendes geschrieben: Thatsache ist. daß Präsi. dent Balmaceda von seinem Amts an. tritt am 13. September 1886 bis zum August v. I. dreizehn Ministerien ver brauchthat. In der Opposition gegen Balmaceda befinden sich die tüchtigsten Männer Chilis. Gerade innerhalb der beueren Klaffen herrscht viel Unzuirledenheit, ebenso unler den Tausenden intelligenter Europäer, die im Lande leben. Den Letzteren liegt hauptsächlich an einer gesunden Valuta auf Europa, wie sie Chili früher stets gehabt hat, mdem der Pezo einen Werth von etwa emen Dollar darstellte. eit emem Jahrzehnt ist aber die Valuta immer mehr entwerthet worden, indem das Land seit dem Rnege mit uzeru in Folge der Annexion der reichen Srf peter-Provinz Tarapoca viel reicher ist als trüber. Zu Anfang 1890 dürfte man in Valparaiso hoffen, daß im Lause des Jahres beffere Kurze auf Europa kommen wurden, allein das egentyeu ist eingetreten. Wenn man dabei in Betracht zieht, daß der Export Chilis, besonders in Salpeter, sehr bedeutend ist, so kann man gar nicht verstehen, daß die Valuta auf Europa sich nicht bessern will. Man sucht vergebens nach einem Grund, hier sür und ist geneigt, , zu fragen: Liegt nicht möglicherweise die meiste Schuld an der gegenwärtigen Regierung?" Balmaceda ist, soweit seine Persönliche keit in Frage kommt, zweifelsohneein ehrlicher Mann; aber er soll von eine: gewissen Vauwuth besessen sein; fein. Bauten haben schon viel Geld verschluw gen, mehr, als den gegenwärtigen VerHältnissen des Landes gut thut. Dazu kommt, daß die Regierung selbst zu, Regelung!, ihrer - Verpflichtungen in Europa große Beträge an Wechseln aus Europa gebraucht und entnimmt. Hierin liegt zweifellos ein ser iristiger Grund der Unzufriedenheit der '., Einwohner Chilis mit dem gegenwärtigen Prust, denten. Denn die Bevölkerung Chilis 'ist in hohem Grade strebsam im Vergleich zu denen mancher anderen süd amerikanischer Länder, t V::; '": .

N::sstZys Morstyaken.

Der 31. Fr. Pr." wird aus Jassy über zwei Blutthaten berichtet, welche jüngst in Nußland verübt wurden und die man sr Nachcakte der Nihilisten halt, über welche aber eben deshalb die russischen Vl älter nich:s veröffentlichen durften. Das eme blutige Ereigniß spielte sich in Moskau ab. Dort lebte m ihrem Palais Madame de Kartschew, eine nahe Verwandte des gleichnamigen russischen Generalkonsuls in.Paris. Als vor einigen Tagen das Kammmnädchen öer Dame des Morgens in deren Schlaf. ;immcr trat, um die Herrin wie gewöhn lich zn wecken, drang ihm aus dem Zim. mer Ätauch entgegen und an dem Bette züngelleii flammen empor. Erschreckt trat das Madch? zum Vctte hin und sah nun. das; Madame de Kartschew todt in ihrem Vctte lag. Die Dams war völlig entkleidet; der Mund war mit einem ihrer Strümpfe' zugestopft, ihre Hände waren auf den Rücken ge. bunden. Die Enncrdcte besaß eiu Vermögen von zwanzig Millionen Rubel; im ganzen Hause aber bemerkte man keine Spur eines Raube, kein, werth voller Gegenstand jeylte. Der Mord wurde allem Anscheine nach von Rihi. listen verübt und zwar iu früher Mor genstunde; durch das Anzünden des Bett wvllten die MSrdcr offenbar di, Spuren der That vmvischen. In der Moskauer Gesellschaft herrscht Äber diesen entsetzlichen Vorfall nicht geringe ÄeMrzlmg ; die ermordete Dame stand durch ihren, Reichthum und ihre gesellschaftlichen Beziehungen in hohem An,ehen. Das zweite Verbre. chcn wurde nächst der Ortschaft Shor aow im Gouvernement Kiew verübt. Vor eiuigea Tagen schritt ein Bauer durch den l'ei der Stadt gelegenen ans gedehnten Wald, als er plötzlich das Aechzen und Röcheln eines Menschen vernahm. iSt näherte sich der Stelle und sah, an einem Baum festgebunden, einen völlig entkleideten Mann; Arme und Beine waren von Messerstichen zer fleischt, ein im Munde steckender Knebel verhinderte ihn am Schreien. Die Au zen deZ Ung!ücklich?n waren ausgesto" chen, der Vanch war "aufgeschlitzt, und auf der Bnist klebte ein Zettel, auf wel. chem folgende Worte zu lesen waren: Ein Spion, von den Besrneni Ruß. lauds bestrast.- Der Bauer eilte nun in die Stad! und setzte die Polizei von dem Äerdrcchen in cunlniß. Als Po. lizeiorgauc an Ort und Stelle crfchie. nen, lebte der Unglückliche noch. Nach Kiew gebracht, starke? indessen alöbald, ohne das Bewußtsein wiedererlangt zu haben. Die llntrrsnchuNg ergab, daß öer Ermordete ein Gendarmerie. Capi tau der acdeimen Polizei war. Mittschaurw?et!jkk:. lange deüNHz Pfeifen, vtao?r?nlpikn c:c. bei m. Mucko. 5!o. 1ÖQ Cii Walbinaten mit, Sallm Alnkum. Aurora Hofb?ün ; zu dezieben dvkch August Tidrkch. Tele vhon 1032. Rkd Star Line. Ser. Staaten und Königlich B;I gliche Pofi'Dampfer. Regelmäß'iJe Fahrten zÄischen ttutwrrp,rl I WttNvrepKK uns i - i uns New No?5 Vbildelphla VorzSl'cheDtköstigug.gnte Vcdleuung uud aiedrice itel'e. 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