Indiana Tribüne, Volume 14, Number 142, Indianapolis, Marion County, 10 February 1891 — Page 2

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wiriimin !ndiam TribMe. Ctföetet gäSliiZ Q SsVvtsgs. CU tija SiiWni laatt bni$ ttttXtSgtdi inll 9x oZ,, tt &nntals,fclWl.- Ä Cwtt tu Btiil ikUms Swt t U CiBtl t Kanal VA t,Zchi U CrajilitcH3ti3 vi! 3 14. b,,,, Äfftet LS0 O. Qasylavds. JJdHLSSpsliS, Jnd 10. Februar 1891. Mi "i. ' Oeleheige Meztesuer. Die Nachkommen der MontezumaS sind ein ganz gelehriges Völkchen, und die Beraubung der Eisenbahnen haben sie nachweislich von ihren Nachbarn diesseits des Rio Grande, des Landes of the Free and tiie Brat e, erst ge lernt, denn Eisenbahnen wurden hier schon. beraubt, noch ehe es überhaupt .Eisenbahnen in Merico gab. Aber jetzt, nachdem die Eisenbahnen in Mexico ge baur waren, haben die noblen Mexica ner sich gehütet, dieselben zu berauben, weil die Gendarmerie und Polizei jen jeitS des SUo rai'de viel , effectlver ist, als in Teras. Ansang? dieser Woche imd deshalb ungefähr zehn noble Mericaner herübergekommen nnd haben den Bahnzug zwischen Point Jsadell und Brownville nach allen Regeln me xicanischer ö'lunst beraubt. Der Äezikaner benutzt zu allen sei en Operationen Rohhaut, wo sich diese nur anbringen laßt. Bricht ihm aus der Reise ein Rad oder sonst etwaS am Wagen, so sällt.eS ihm nicht ein zu Na gek, Beil, Wage oder Hammer zu gre sen. So etwas besitzt er gar nicht. Aber er hat Rohhaut-Streifen aus nn Lcgerbter Rindshaut stets bei sich. Diese weicht er in Wasser ein, bindet die zerbrochenen Stücke des Wagens, wa eS auch sein mag, mittels der nassen Haut zusammen, and wenn diese dann getrocknet ist, hält daZ Gebundene wie von Eisen gefertigt. Daß man aber zur Beraubung der Eisenbahn sich der Roh haut bedient, war bis jetzt neu, und die viel vornehmeren amerikanischen Bahift räuber können da etwas lernen, wie man be! Hellem, lichtem Tage daS an fangt) Die Räuber hatten eine Schiene der Bahn vollständig von den Schwellen gelöst und sie dann lose wieder in das Geleise gesügt. An der Schiene war aber nun ein Rohhaut-Riemen be festigt, yer wohl 200 Fuß lang war, und das andere Ende desselben befand sich in den Händen der Räuber, die etwa 100 Schritt seitwärts der Bahn hinter einem Gebüsch verborgen waren. Lustig dampfte der Zug mit nur vier Passagieren, nebst dem Conducteur und Bremser, im hellen Sonnenschein dahin. Der Locomotivsührer konnte natürlich nichts Unrechtes am Geleise bemerken, da die lose Schiene richtig in der Reihe lag. Allein als sich die Locomotive nur wenige Z)ards von der Verhängnis vollen Stelle befand, zogen die Räuber mit aller Wucht m Riemen, die Schiene flog weg "und die Locomotive stürzte vom Geleise. Herr E. A. Böthe von Galveston, welcher einer der unglücklichen Passagiere war und bei dieser Gelegenheit seine Uhr und Taschenbuch einbüßte, er zählt nun selbst weiter: Der Zug erhielt einige heftige Stöße, dann ein Krach, und still stand er. Ich sprang auf und eilte zur Hinterthür des Wagens, der Conducteur zur Frontthür. Als wir heraustraten, starrten uns ewa zehn Winchesters in den Händen von ebenso vielen Mertfa nern entgegen, und es wurde uns gebo ten die Hände gen Himmel zu heben. Wir hatten unter Umständen Alles, was wir hatten, gen Himmel erhoben, denn wir waren vollständig in ihrer Gewalt. Wir mußten uns neben dem Geleise ufstellen, und dann wurden uns Allen die Augen verbunden. Man durch suchte unS nach Waffen, und in Er mangelung derselben nahmen die Räuber alles Geld und die Uhren, die wir besaßen. Einer der Passagiere war ein Prediger, er büßte $30 ein. Er hatte die Hände beim Hochhalten zum Gebet, gesaltet, aber es half ihm nichts. , . , ' - Nachdem man uns alles Werthvolle abgenommen hatte, wurden wir :n einen leeren Frachtwagen getrieben und dort eingesperrt. Dann mochten sich die Räuber über den Wagen her, in wel chnn daS Sllbergeld sich befand und schleppten eS fort. Es waren zwischen L3 und 30,000 Dollars. ' Als . die. Räuber mit dn Beute den Platz verlassen hatten, krochen wir auS dem Frachtwagen heraus und eil. ten dem Locomotivführer und Heizer zur Hilfe. .Ersterer war arg verbrüht durch Dampf und der Heizer lag theil weise unter der Maschine mit gebroche nern Arm und - Bein und ' schwerer Wunde am Kopf. Conducteur zerschnitt den Telegraphendraht, stellte ein temporäres Instrument her und telegra phirte nach Brownsville um Hilfe. Er konnte mit dem Instrument wohl 93oi schaft sendeu, aber keine empfangen. Nach einer "Stunde aber kam schon nn Zuä von Brownsville zur Hilse. , Unter Umständen war der Verlust der Bahngeseuzchast nicht sehr gron,da gewohnlich, wenn Dampfer "in Browns rille nach New Jork ' bereit liegen, sich von 100 bis 150 Tausend Dollars auf dnu Zuge besinden, da das mexlcanische Silber in New Jork mit großem Nutzen Zerkaust "wird. Die Herren Räuber c jkTr.rra ic. ea .. . .e jaocjx jrfixfau iijic sociuc uu ect an Äen Seite des Rio Graiide in's .' T.xodvxt gebracht (TexaS Vorwärts). f; '1 - 1 Londons reichster Mann. Der kürzlich im 71. Lebensiahre ver , stordene Herzog - von Bedford gehörte izyz&tu g mannen ooer ungtuctticyen ::i Sterblichen, denen keine Frage so Peinlich sein konnte,! wie! die nach ihrem Vermögensbetrage. ' Letztere S ist nära-. ?M bei den HerzSaM.vtzu Bediord lo f .f ' ,f). i ;a 1.

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ungeyeuer groz. ra;j c3 stc? nlchrMne ein gewisses Schamzefühl sazrü läut

Rolland gestatte: e sich einst diese unbedachtsame Frage, als sie während eines Besuches in der dem Herzoge gehörige n WoburnAbrei neben ihm vi Tisch sas;. NSnig' liche Fragen gestatten keine Ausflüchte und so gcstand er denn, wie der Dechant Stanley berichtet, ein: Ew. Majestät. U) bekenne mich für mehr als "00,000 Lstr. jährlich schuldig." Dem verstor. denen Herzoge läßt sich hauptsächlich das eine nachsagen, daß er eifrigst U strebt war, den Werth des erworbenen zu erhöhen, und das geschah durch Sparsamkeit und Abwarte. Der Herzog ist nämlich einer der größten Grundbesitzer Londons; vor hundert Jahren hieß es, dasi ein FünZtel der damaligen Stadt aus seinem Boden ausgebaut war. Sein Besitz deckt die drei Kirchspiele St. Pancras, Blooms bury und Coventgarden mit :',000 Häufern und Gezchästslocalen: überdies ist die Schöpfung für die großen Londone: Grundbesitzer so reizend eingerichtet, daß die auf ihrem Boden ron ihren ZinsPächtern crrichlc:en Gebäulichfeiten nach Ablauf gewisser Perioden an sie mit sammt dem Grund und Boden anheim, fallen; mittlerweile ist beider Werth gestiegen und der Herzog verpachtet sie wieder zu höheren Zmsayen. Autze: dem Londoner Besitz es gehört dazu das Coventgarden Theater und fcei gleichnamige Markt hat er noch, in acht Grafschaften verstreut liegende Güter, im Ganzen 87,000 Acker, die ungesühr 143,000 Lstr. eintragen. Jüdische Slnwansernng? Die Folgen der russischen Grausam kciten gegen die Juden können jeden Tag an der Bärge Ofsice studirt werden. Fast m jeder Woche ist nun ein Wachsthum in der Zahl der einwan dernden Israelitcn zu verzeichnen. Sie kommen fast ausnahmsloZ in größeren und kleineren Gesellschaften und zerstreuen sich über den, ganzen amerikanischen Continent; nach den blühenden Industriestädten des Westen?, nach New Orleans, Mobile und anderen südlichen Städten. Die Agenten dkr israelitischen Schutz und Wohlthätigkeitsinstitute von New Jork sind auf die sich stetig meh rende Einwanderung armer oder unter stützte? Jsraeliten wohl vorbereitet. Sie handeln im Verständniß m't den Leitern der Emigration in England, Teutschland und Rußland. Die Auf sicht, Kontrolle und Verkeilung der ge jammten jüdischen Auswanderung wird in letzter Linie von Baron Hirsch und einigen anderen reichen Jsraeliten be sorgt. Dieselben sind vor allen Dingen darauf bedacht, eine Anhäufung ihrer Stammes genossen in den großen Städ ten Amerika's zu verhindern. Einen Begriff von der Zunahme der Einwandentng kann man sich machen, wenn man bedenkt, daß während der Monate September, October, November, De ccmber 181)0 nicht weniger als 20,000 israelitische Einwanderer in New Jork landeten. Nach den zuverlässigsten Schätzungen wird die jüdische Einwan derung Laufe des Jahres die Zahl 150,000 überschreiten. Diese Israeliten bleiben mit nur geringen Ausnah men in den Vereinigten Staaten. Nun fürchten die Leute, welche die jüdische Einwanderung nach Amerika leiten, da das antisemitische Vorurtheil genährt werden würde, wenn diese ar men Juden, von denen nur die allerwe nigsten sich auf andere Weise als den Handel zu ernähren vermögen, sich vor zugsweise in den großen Städten verlassen würden. Die jüdisch? Be völkerung der großen Städte Amerikas ist, mit Ausnahme von Boston, Philadelphia und Brooklyn, eine sehr beträcht liche. In New York zahlen die Jsrae liten stark über 100,000, in Chicago sind sie mindestens mit 40,000, in New Or. leans mit 20,000, in San Francisco mit 30,000 vertreten. Baron Hirsch, der in seiner Behand lung dieser, zuletzt eben auch für ihn und andere reiche Juden sehr wichtigen Frage, außerordentliches Geschick und Nlugheit zeigt, hat mit der Regierung der- argentinischen Confödcration und der Republik Branlicn Unterhandlung gen anqeknüp?:, welche die Gründung israelitischer Colonien in den genannten Ländern zum Zweck hat. Läudereien und angeblich von Baron Hirich ichon gekauft worden und einzelne Züge ju dijcher Einwanderer werden auch dahin befördert. (Br. Fr. Pr. Zur AdrüstungSfrage. Die neuesten deutschen Zeitungen be sprechen sämmtlich die Abrültunzsfraae. eS geht jedoch daraus hervor, daß man in Berlin absolut nichts wußte von kiner.Avucyt oeS KaizerS, die Frage an regen zu wollen ES scheint, daß fran zösische Blätter dem Kaiser solche Ab sichten nur deshalb untergeschoben haben um über die Fraae Ansichten auSutau schen. Folgende Ausführungen der ÄojZizcyen Zeitung" sind von Intext)t: Unter dem Alv der dauernden KrieaS bereitschast seufzen die Völker der alten Welt. Dem Militarismus müssen sie wachsende Opfer bringen, deren Ende ! . ' ' . - nlcyl aozujehen ist. . Die Steuern müs, sen erhöht, die Staats kÄulden vermebrt dringende Bedürfnisse vernachlässigt azerden, weil die SteZaeruna der Webrs kraft immer neue Mittel erfordert. Der wceniHengelft erzmnt immer furchtbarere Werkzeuge der Manenvermchtunz und inzwischen mackt Amerika in dem Wirth schafllichen Wettbewerbe mit dem was fenstarrenden Europa größere und grö' ßere Fortschritte. Münte da nickt den Nationen daS Verlangen nach' einer zenoerung viezer Zustände kommen, zumal Graf Moltke mit Recbt aeiaat hat, selbst reiche Staaten seien außer , : , . M vlanve,vle yeutigen Milltärlasten lange zu tragen? 7 Wo ein Wille ist, da ist auch ein Wea,1 lautet ein altes Wort.. Aber ! W-L m . . , rr.w , : - t ccc ürc Aum kioiaeü srrieoen 11k o uwa ftcjustucK. . ..sn!en oer , ,, . " ' , J-l v jt . cwt! r i ' !. -. : ' ;J 61 c iV'i:' :' : VASit i;,''!!:1'::!!!': fSriJ!11!!1!: : "AiMf W

Die verdorbene ftvmatti uon

f11:!1:" urwftti ri -iirwri-na-iM vmmtmtMim oeuliDe acr hegt, wissen wir mcht. Als Virchow einst seinen Antrag an ' die Regierung stellte, in diplomatischen Verhandlungen über eine gleichzeitige und verhällnißmäßige Verkleinerung der stehenden" Heere eintreten, erfuhr er entschiedene Zurückweisung . Adolph Fischhof, der alte Friedensfreund, stieß in der Mitte der, siebziger Jahre bei seinen Bestrebungen auf den Widerstand j des Fürsten Bismarck. Als. Herr von Bühler sich mit dem früheren Reichs I kamler über die Friedensfraae in einen Briefwechsel einließ, wurde ihm . der Raty zu Theil, zunächst Gambetta zur Abrüstung zu gewinnen, und Gambetta gab auf Bühlers Schreiben keine Ant wort. Die Sehnsucht nach , der Abrüstung, nach dem Völkerfrieden, ist seither nur gewachsen; sie hat noch in diesen Tagen beredten Ausdruck in einer Flugschrift des freisinnigen Abgeordneten- Ernst Harmening gefunden. Selbst der Chej des'Generalstabes der Armee, Graf Waldersee. konnte bei der Eröffnung der Ausstellung für Unfall-Verhütung Kon Krieg als das größte Unglück, d Menschheit bezeichnen. Was aber sind Wünsche, Hoffnungen, Urtheile? Wir blicken um uns, wir sehen die Völker in Harnisch, wir beobachten den sieberhaf ten Eifer, mit dem dleKriegbereitschast allenthalben 'gesteigert wird, -und wir bleiben ungläubig, wie viele Friedens tauben auch mit dem Oelblatt erscheinen mögen. Wollte der deutsche Kaiser den Versuch machen, die Entmaffnungsfrage in einem europäischen Areopag der Lösung entgegenzulühren es wäre ein Werk, des Schweißes der Edlen werth. Schon der Wute, der Muth würde ihm unvcr gängliche Lorbeern sichern. Aber wil sehen, daß Amerika einer friedlichen Entscheidung eines unbedeutenden Fi' schereistreites widerstrebt, und wir erkennen alsbald, daß die Voraussetzung der Entwaffnung, die Sicherung voller? rechtlicher Schiedsgeri . te ein Punkt ist, aus den sich in erster Linie die Ber tragsthätigkeit der Regierunzen richten sollte. Und wir sehen, daß der Endreim jeder französischen Erörterung der Frie dens frage die Forderung ElsaßLothringens ist. Unter diesen Umständen halten wir alle AbrüstungsgerüchU für eitel und müßig, und können rnn von einem künftigen Jahrhundert er' sehnen, was diesem , unserem rauher waffenklirrenden Zeitalter versagt zr bleiben scheint. In Tyren Peter poperI. Die im New Yorker Stadtrath vor lebr.ubte Anregung, das Andenken L?ter EooperS, seit dessen Geburt am t. d. Mts. hundert Jahre verflossen igln werden, durch einen Beschluß zu hren, welchem zufloe jedesmal am 12. Februar die amerikanische Flagge auj Srr City Hall und anderen öffentlichen Gebäuden entfaltet werden soll, und !eich-,eitigauf die Beschleunigung der Errichtung eines Denkmales für den großen Vhüantbropen hinzuwirken, ist vortrefsl'.cki. so wen sie geht; man sollte außerdem aber aui) noch für eine viel impo saniere Feier gerade des Donner stagS der nächsten Woche sorgen, als sie bisher in Aussicht genommen worden ist. In europäischen Städten, in welchen man mit dem Veranstalten derartiger Festlichkeiten allerdings im Allgemeinen viel leichter bei der Hand ist, als hier .lande, wird nicht selten die, hundertste Wiederkehr des Geburtstages von Per jSnlichkeiten mit großem Glänze gefeiert, deren Verdienste sich mit denen Peter EooperS in' keiner Weise vergleiche lassen; in New Jork aber sind tS bisher nur sehr unvollkommene Vorbereitungen toelche für den Festtag getroffen worden sind. Das letzte Jahrhundert hat ne len Peter Eooper noch ; viele andere große Philanthropen aufzuweisen ge habt, es ist indessen kaum Einer, der ihm an praktischer Zweckmäßigkeit deS von ihm zum Wohle der Menschheil Geschaffenen und an Aufopferungsfreu digkeit gleich kam. Er hat für die Ver breitung derjenigen Nenntniffe gesorgt, deren Fehlen er alS junger aufstreben der Mann besonders schwer. empfunden hatte, und gab nicht nur etwas' von sei. uem Ueberflusse ab, sondern führte den einmal gefaßten Plan mit Consequenz nud Energie durch, obgleich ihm dies zu Zeiten recht empfindliche persönliche Opfer auferlegte. : In der Regel werden Fonds für derartige 'Zwecke erst in den letztwilligen Verfügungen der betreffenden Personen flüssig gemacht. Diese Personen wün schen, daß man ihren Nanien in späteren Zeiten mit Anerkennung nenne wollen sich aber nicht !n die Lage versetzen, in ihrer Behaglichkeit gestört, zu werden, und überlassen daher die Ausführung ihrer Plane 'hren TestamentS-Voll streckern. Ein wie unsicherer Weg dies ist, Gutes zu thun, hat" sich schon oft auf das Eklatanteste herausgestellt zbieten derartige Testamente doch einen gar zu lohnenden Angriffspunkt für vermeintlich benachtheiligte Erben und gebühren, lüsterne Advocaten. Ueberdies besteht ein wesentlicher Unterschied zwischen d Ausführung deS Planes durch dessen Urheber und der durch ' mehr oder weniger intereffenlose Dritte, und man kann wohl sagen, daß eine zu einem gemeinnützigen Zwecke hinterlassene Million, selbst wenn sie diesenl Zwecke nicht vollständig verloren geht, nicht mehr Nutzen stiftet, als dies ! vielleicht der vierte Theil in den Händen des eigentlichen Gebers thun würde. , Unter den wenigen Philanthropen, welche sich in richtiger Erkenntniß dieser Sachlage selbst an das Werk machten, ist nun aber kaum einer im Verhältniß zu -den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln so well gegangen, wie gerade Peter Eooper, und die Stadt New York, wel cher sein segensreiches. Leben in erster Reihe zu Gute gekommen ist, ehrt sich selbst, wenn sie sein Andenken jeder irgend entsprechenden Weise ehrt. j 13 i , ; . Sake Aleikum! Hosirän! 'U' iilÄ!;!; 'i'iiitlijl. Slifefeifi';; iiflpllill ;w

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vrtm'mrmt"finv um wt mm i i n tun Vom RttknnVe. In Victoria, Australien, brauchen Schulkinder in den Straßent bahnwagcn kein Fahrgeld zu Zahlen. K a l a ka n a war ein Frei maurer im 33. Grade, auch zu den Tempelrittent gehörte die JnsulanerMajestät. Die JnaugurationS-Bot-schast des Gouverneurs Hogg von Texas hat 17,000 Worte enthalten. Siebzehn Tausend Worte! Die den tick - re i o rmi rte Kirche (Calvinisten) hat in den Ver. Staaten issu lewemoen mir 0iZ,öÄ Mitgliedern. Die Vermäbluna des iunzen Astor mit Miß Willinz aus Phila. delphia wird dort am 17. Februar statt linden. Möchte so manche Miß Willing" sein. ; 500 Perso neu h aben bei der 'ßrovinzial-Regierung in' Toronto um Trlaubnin nacbaesucbt. im Kootenav District nach Petroleum bohren zu, durlen. In Holt County, KansaS, oohnt ein Farmer, welcher nicht wenizer als lebende Kruder hat,. die sämmtlich zu Hause sind. Der Mann sollte eine Vrämie von Staatsweaen be iommen. . DaS in Pferdeeifenbahen angelegte Capital beträgt jetzt, nach Z0 Jakren, S3 Millionen Dollars; daZ in elektrischen , Eisenbahnen jetzt, nach Jahren, schon 50 Millionen. Emma Abvotts' Mutter sträubt sich gegen die Ausführung des letzten Willens der Tänzerin, daß ihre sterblichen Ueberreste verbrannt werden sollen. Es wird aber trotzdem ge? schehen. Gouverneur Burke von Nord Dakota war in seiner Jugend ein heimathsloser Straßenjunge in New gork. Ein KinderHilssverein nahm ihn auf und brachte ihn bei einer bra ven Familie im Westen unter. In New IZork wurde zuerst ein Mann zum Proceß überwiesen, wel cher Cider als Champagner verkauft hatte. Würhe jeder derartige Fälscher processirt, und in's Zuchthaus gesandt, so wären diese nicht groß genug. D e r v e r st 0 r b e n e Wm. H. Van derbilt erklärte kurz vor seinem Tode, daß zu viel Geld eine Last sei. $300, )00 sei alles, dessen man zur irdische Flückseligkeit bedürfe. Damit sind auch wir zufrieden ! Henrh' Clay Frick, der B esitzer der Mammoth' Grube, in welcher kürzlich 120 Menschen ihr Leben ver loren, war vor 20 Jahren Buchhalter in einer Mahlmühle mit 20 Dollars Wochengehalt. Jetzt controllirt er den Kokesmarkt des Landes. F r a u M 0 r t 0 n. d i e V i c e p r ä sidentin, ist Ha belle" in den höchsten Kreisen der Administration, eine auffallend elegante Dame mit lieben Zü gen und reizendem und doch würdevol' lem Auttreten. Ihre Touelten tragen durchwegs das Gepräge Worth's an sich. Die Gattin des mexikanischen EpPräsidenten, Senora Gonza les, bereist jetzt ohne jede männliche oder weibliche Begleitung die Ver. Staaten; die letzten 10 Monate hat sie die größerea Städte Europas besucht. Senora Gonzales ist ein rei-eildes kleines Weib chen mit großen sprechenden braunem Augen und einer Fülle von blanschwar. zem Haar. Sie ist über 30 Jahre alt und hzt an zwei medicinischen Collegien gradui C3a OeSl. Die auf. der letzten Pa. riser Ausstellung preisgekrönten Firmen haben dem Confectionair" zufolge jetzt noch eine hübsche Ueberraschung erhal ten. Für Uebersendung der goldenen Medoille sollen sie 6000 Franken be zahlen, für die silberne Medaille 27 Franken. Die Aussteller weigern sich aber, dieses zu thun.' Inder Berliner Ho fg e sellschaft wird lebhaft folgender (wohl erfundener) Fall besprochen: Als letzt hin, der Monarch auf dem Diner bei dem Ceremonienmeister Herrn v. Kotze an wesend war, veranstaltete der Monarch, bevor er die Tafel aufhob, zu Gunsten einer armen Clavierlebrerin, von. der er, wie er sagte, durch den Grafen Eu lenburg gehört ffatte, daß ihr beider längsten Ueberschwemmung in Karlsbad das Claviec weggeschwemmt und sie dadurch subsistenzloS geworden sei, erne Tellersammlung. Der Kaiser selbst legte als Erster einen ' Hundertmark schein auf den Teller, um diesen hierauf an seinen Nachbar weiter geben. Selbstverständlich beeilte sich jeder ein zelne der Anwesenden, dem Beispiele deS Kaisers zu folgen und gleichfalls einen angemessenen Betrag beizusteuern,, so daß sich üach Beendigung.der Samm lung obwohl die Zahl der Geladenen nur eine verhältnißmäßig geringe war, doch eine Summe ergab, welche genügte, um dem Elend der Betroffenen abzu helfen. . ' In Szegedin lebt ein uraltes Mütterchen, Frau, Peter Jelei, die neulich bet der Volkszählung den 24. Dezember 1776' als ihren GeburlS tag'angab. Vor 89 Jahren, und zwar am 30. Oktober 1802. trat sie, 26 Jahre alt, in den heiligen Ehestand, ist jedoch seit einer langen Reihe von Jahren verwittwet. Als der Commissar" in'S Zimmer trat, fand er die 114jährige Frau im Lehnstuhl sitzen; aus ihrem von unzähligen Furchen durchzogenen! Antlitz blickten zwei noch ganz lebhafte Augen dem Eintretenden entgegen. Frau Jelei. erklärte dem Gast, der'sie zu ihrem hohen Alter beglückwünschte, sie wundere sich nur, daß man sie bei der Volkszäh lung nicht vergessen habe, da sie eigent lich gar nicht mehr zur heutigen Welt gehöre. , Und nun erzählte sie von ihrem verstorbenen Manne, - der, wie sie sagte, noch jetzt leben konnte, wenn er sich nicht leichtsinnig erkältet und den Tod gefnn den bätte.. Auch von einem ihrer Enkel. ?Kü!M: :!:!' Ä;Ä

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r aucy zcyon längst nicht meyr aus Erden wandelt, wußte die Greisin viel Schönes zu sagen: er sei ein kühner Reitersmann gewesen und ""habe sich während de.Z , ungarischen Aufstandes wie ein Held geschlagen. Zum Schlüsse bereitete das steinalte. Mütterchen dem Commissar noch eine besondere Ueberraschung. Sie öffnete die Tischlade, zog daraus ein vergilbtes Blatt Papier und hielt es dem Eommissar hin. Das war der erste Liebesbrief, den ich er hielt-, sprach sie, und ein leichtes La cheln erhellte das durchfurchte Gesicht. Der Commissar warf einen Blick auf i daS Blatt; es trug an der Spitze die 1 Jahreszahl 1790. Mit vierzehn Iah. ren der erste Liebesbrief", sagte der Commissar; da waren Sie gewiß ein sehr schönes Mädchen? , Ab, schöner schon als heute!- erwiderte Frau Peter wehmüthig und faltete das vergilbte Dokument sorgfältig ' wieder zusammen. Wie, sich die d r a'm'a t i s ch'e Steigerung der Geschichte, auch die schnellste, in Zeitungsnachrichten getreu lich wiederspiegelt, zeigen französische Blätter an einem denkwürdigen Bei spiel. Als Napoleon im . Mai 1815 Elba verlassen hatte, las man während der zehn Tage seiner Reise nacheman der folgende Meldungen in der franzö fischen Presse: 1) Der Menschenwüc ger ist aus seiner Höhle gegangen: 2) der korsische Bluthund ist soeben beim Kap Juan an's Land gestiegen; 3) der Tiger ist zu Gap, angekommen; 4) der Wütherich hat in Grenoble geschlafen; 5) der Tyrann ist durch Lyon gegan gen; 6) der Usurpator ist dreißig Mei len von der Hauptstadt gesehen worden; 7) Bonaparte rückt in Eilmärschen vor, wird aber nie nach Paris kommen; 8) Napoleon wird morgen vor unseren Mauern sein; 9) der Kaiser ist in Fon tainebleau angekommen; 10) Ihre Kaiserliche und Königliche Majestät ha den gestern Ihren Einzug in Ihrem Schlosse, den Tuilerien, mitten unter Ihren treuen Unterthanen gehalten. In Reggio nell' Emilia stürzte dieser,, Tage während des Reitunterrichts der Unterofsiciere des 15. Artillerie-RegimentS das Dach der Reitschule ein, und eS wurden dadurch 2 Corporale getödtet, 6 schwer und 10 leicht verletzt. Die Ursache des Ein. sturzes wird in der Belastung des Daches durch Schneemassen gefunden. Ueber din russischen Thirurgen Dr. Karl Reyher und seinen plötzlichen Tod gehen der K. Z." auS Petersburg folgende Mittheilungen zu; Dr. Reyher war unstreitig der Volks thümllchste Arzt und geschickteste Chirurg Rußlands. Als sich vor einigen Iah ren der junge Secretär der deutschen Botschaft Prinz Hohenlohe eine Kugel durch's Hirn jagte (Einige sagen aus Liebesgram, Andere behaupten zufolge großer Geldverluste im Spiel), erklär ten sämmtliche herbeigerufenen Aerzte den Zustand deS Unglücklichen für hoff nungsloS. Nur Reyher übernahm die Behandlung, trotzdem seine Eollegen behaupteten, daß der geringste Versuch, die Kugel aus dem Hirn zu entfernen, den sofortigen Tod nach sich ziehen müsse. Reyher brachte den Kranken in seine chirurgische Heilanstalt und stellt ihn nach einigen Monaten vollständig her, so daß der junge Mann Petersburg ganz gesund verließ. Ueber NeyherS Ende erfahren wir Folgendes: Er war mit einigen Freunden auf die Jagd nach Finland gegangen, da er überhaupt ein leidenschaftlicher Jäger war. Es dauerte sehr lange, bis man den Hirsch zuftrieb, und während die Bauern da mit beschäftigt waren, nahmen die Jäger ihre verschiedenen Stellungen ein; Dr. Reyher, der sich ermüdet fühlte, setzte sich auf einen Klappstuhl, wobei er 'einen mit Sprengkugeln geladenen Ka kibiuer zwischen den Knieen hielt, und ichlummerte ein. Reben ihm befand sich bloß ein Vauernvursche. Mehrere hintereiriander folgende Schüsse erweckien ihn aus leichtem Schlafe. Er sprang :uf und rührte dabei so unglücklich den yahn, dag das Gewehr sich entlud und )ie gesammte Ladung ihm in's Gesicht zing. Der ganze Kopf wurde z er schmettert, so daß nur ein Theil deS ointerkopfes übrig blieb. AlS die Zreiinde herbeieilten fanden sie nur aus Sem mit Blut und Hirn bedeckten Schnee )ie bis zur vollständigen Unkenntlichkeit zerstümmelte Leiche des Unglücklichen. Die' sterblichen Ueberreste wurden nach Setersdnrq gebracht: die Frau und die iwei winderjährigen Kinder des Ver itorhencn weilen im Auslande. Den Damen ist der Zu tritt verboten." Diese Aufschrift ist luf hen Galerien des japanischen Par laments-Palastes zu lesen. In der That sind Frauen von dem Besuche beide? Käufer des neugeschaffenen und soeben krüffneten japanischen Parlaments auszefchlossen; nicht einmal ein kleiner .Käsig", gleich dem im britischen Hause, ser Gemeinen ist für , das schöne Geschlecht refervirt. Die praktischen Ja paner -scheinen .zu befürchten, daß die grauen, deren natürliche Beredtsamkeit mch auf den Inseln des stillen Mee ttS" ihre Blüthen treibt, die neue staatliche' Einrichtung cU eine hohe Schule zur weiteren E!lt:U.klung ihres Talentes ben:wen Lunten. ozialiftifche G e i ö m l - ., i" i ' . ; ! , . - Regelmäßige Geschäfts VerfnRkz j&en zweiten Ontag kn Meust m dn Arbeiter.Halle. . , , ' , Neue Mguen vndea fc den regel Zßigt Beannnlungm Wfgznsrnn. IZeusMa Ueik-z 20 gts. - . i Nitgludn d CÄticn tfczzx euch EiHfciti d LreÄknkag, verdm. , h- .;., .!:; ifii'-' - ';' 1 ' ' ' .'LiX '1 -T-tC-f Atf . umUw W42us7 wircyi 9ll2i-ti Cnö an 1 ?:J -m fj!." vV &i$$?M-i'il'l'Y;!!-'!1'1;!1 !;:!': :m ,,. . 1 - 1.., .1 A. ' j, j jjiBjif t'1'''1' 1 'ilsS; ' ' ' JUtmiSu jj:

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