Indiana Tribüne, Volume 14, Number 141, Indianapolis, Marion County, 9 February 1891 — Page 3
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'tSö M ! Ä ! zÄ---.' i ',W4 MITRÖPEN Gegen Uttverdaullchkeit. i33 seit lknger flrfr litt f A aa lln-a-Vor IaZrm litt ich s, heftZK anDySVrVfie, dag tch nicht im Skaade war feste Nadrung zu verdauen. Auf An rald ine Freundes mach!? ich einen 33er such mit Dr. August Jtt ig's Hamburger Tropfen und nachdem icd ein und eine halb gl Esche aufgebraucht baue war ich wieder bergestellt. Ich möchte jetzt nicht ohne diese Jrcjfea fern jmp ernvfehle dieselben immer, wenn sich Gelkgenbeit dazu diettt.-A. Zeller, FieldSberouzh, St, 3. dsAlichkei!,bielrie! Beschserde rmttsachte 2d allen dSOkSkN anj gkivsnbtkU Mi ttel nicht velchc wollte. Schließlich machte ich lam versuch ik Dr. Äuzust SöOig'E Hsm. , iurger Trossen, dieses i uSgezeickutte HauS f autel half tät sofort und sobald jetzt ein Mag nicht ta Ort : LiZ? ist. greife ich in . diesen Tropfe?. Hen n Mormann. 1S9 S. . Brsäds?,BMJ:srk, Md. Prell SO ffenll; ia enklxatSektNln haSt. TUE CHARLES A. VOGELER CO. B!tfaiort . HO. Dr. August ZZönlgS Hamburger Bnlstthee j ' gegen alle SrankZeiren der 'j O Brust, der Lungen & - und der Kehle. ' Nur i OrZainsl.Facke:e. Frei 25 Cent. Vünf Vacktte sür $1.00, I aÄ Apotheke k haben, oder wird ach Cmvfang des Brnagei frei erfandt. Man adressire t TBS CfURLES . YOGELER CO.. ?,IUae,. U. tS: f fmlümtlt'j!mmmm ''" A Männer und JungZi Im TT linge! Ten eZNge Weg, verlornte TZanneö k?as wieder herzustellen. fcrcie snsche, veralte! ud selbst nförij end usheilka JZZle tcn EeschlechtZ krankZeikea scher und dauernd zu heikaz fenier, genaue ÄLfllrunz über Mann iarkeit l WeMutteU Che I HmdernlZse derselben NAd Hellunz, zeigt bat ges tiezene Luch: t KettungS nk". 23. Auflsze, 250 Seitens , jnü vielen lehrreichen Bildern, Ort in teuksch Sprache gez;n Ein sendunz, tca 22 CentZ in Postmarkn, la einem unketrucktea Umschlag uchl erpatft, frei verssntt. WrMre: DEUTSCHES HEIUNST1TUT, 11 Clinton flace, Netr York, N. Y. ! I t vm'm ry v y 00 L IL ??r-t 2V-t .liJff .25 FMe j PiyDkWt's --- D 5 t ! ch tzANdwng '! 7 W!äkNÄ?aöT. Ntste2sg Kd Ad?sslUi:s u? kT itt L?. tob Zulslt n?rfli Lächer afe 8riif$rlfii werö w,zosriie im insct Sstlkfert. Ua d L5aAf U VSÄv ttseIiSisOe LÄa? OsrarsS IjMiMS-AMM, ili Üil 2. ' taHirf seit' m9' siMej legen Öo., Ech Rnsn end Spmca Streal, irriDune etuius?, New York, torxa U Alias roa 0 9UIj(mjeHjnyIVrotMiZat es, Ui die Zeitung, owU für Olle deutschen Blätter in den Ver. Staaten und Europa. Biuu&tUel Ijtch-Amersiuuijch 2eitaacB üga ls UMnm Owchaita-Lokil KS frUaXiTuoht Ss Pahlilram aC XX iMbitoo HerwuMrebr drataeaer EÜtU MnUa tcbtaacsToU trucht, toi ihr Pblik v am mt Mcirtjwta 5?!5 st?53, FtzZ kKÄtzt Kie IME Km&tMZXt "ZZ C iU S: tU !2?zcA? sd SkAz 2vrM tUt fl . tL,nls. BSlffißoiijrf ''3B?cm s, low," iroölKaji bsÄur Ajisß3i.'5s ö o ' .uslo Nott 'tSeidwi, :X. t :"ota;"n3 ' OillbsTaiÄ ;l 0..' " :; '' IV. niii i? kis nj4s vil lit Ct(t Cr enl 014C Di&sB l ccawm ß5tf ssarj ta S .; c? ' tm M. CQU S. MSsZtt,, 50 WttK s. CTI; ad Crxirt22KaCtUifl D ts)sx$ asrn yüeziz!z trfri Qs?' tVtrt ''-- fs--.sn r.U s, fac;SlUil. in et 125 V eta c??M5bWt ek? h;3C ti3t Ocr! OkkSS2!UU .,.465IWW W, ; , , -r T wt . 1 ;: '' : ' j' ,i it1' n!i f:Ut)i3 VW 3 ( t & LMt etajtc! C3ffaiiitCtot.1 tStt OaN! ' ,H lit3 r Lsb'vlZ O. OH l, Lttl Cx$t Ct XJ. actöttvci
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Ake Hochter derMsHerin. Erzählung don Heivrich Köhler.
kUortiiduna.) Nichts Schlimmes." entgegncte ihr galanter, Eesellschaster. Im Geze: theil t$ korresöondirt mit den CüZig?eitl:n hier, denn es ist ja auch eine." Wenn Sie unartig sind, dann stehe ick auf und aeöe allem nach HauZ." k Das wurde Ihnen nicht gelingen, denn ich würde Sie auf keinen Fall unbeschützt lassen," entgegnete Herr Schuck. Sie lachte übermüthig auf. Dieser Schutz," sagte sie, thut m allerdings noth." zt nmchte e'men neuen schwachen Versuch,, seinen Arm abzustreifen. Aber wirklich, wenn ich bleiben soll, dann müssen Sie art! sein!" Liesbeth, sind Sie mir denn nicht :w bischen gut?" Er sagte die Worte mit einem Klano. ! der dem Mädchen in die Seele dranz. Diesen dtbrirenden Ton derLeidenzchaft hatte sie noch nicht gehört, unw bei dem sicheren, weltgewandten Mann .erschien er ihr um so packender. Ihr Muthwille war mit einem Male dahin, an seiner Stelle sprach aus ihrem Wesen die ganze Schüchternheit der noch' unverdorbenen Mädchenseele. Sie hatte kaum den Muth, sich zu regen, und ihr Gesellschaft ter benutzte femen Vortheil, indem er sie fester umschlang und sein Gesicht dem ihren ganz nahe brachte. Liesbetül sagte er dabei mit ge dämpftem Ton, der bei seiner sonoren Stimme etwas Bestrickendes, Magisches hatte, haben Sie es nicht längst sich den len können, oaß meine abendlichen Begegnungen mit ihnen einen tieferen Grund haben müssen? Mein Herz gehört Ihnen, und auch das Ihre.... sollte es ganz unempfänglich für mich sein?" Jch. ..." stammelte sie. . . ich habe daran noch nicht gedacht." Aber nun. . . . nun, da ich es Ihnen gesagt?" flüsterte er an ihrem Ohr. Ist das Leben, das Sie führen, nicbt so arm, ber die Liebe so süß? Und was ist die Liebe ohne sie!" Er sprach noch weitere Worte, die dem Mädchen das Blut stürmischer durch die Äldern kreisen ließen, sie hatte keine Kraft, ihn zurück zu stoßen, der dämonische Vann, den er über sie ausübte, wirkte stärker als je. So hing sie willenlos in seinem Arm und duldete dann auch seinen Kuß. Meine Mutter.... sagte sie trotz, dem noch einmal abwehrend, ....sie weiß noch nichts von unseren Begeg nungen, und wenn S es ehrlich rcei nen. . . ." Gewiß meine ich es ehrlich", versicherte Herr Schück, aber thue mir den Gefallen und sage Deine? Mutter jetzt noch nichts. Nur noch eine kurze Zeit, bis ich gewisse Hindernisse überwunden habe, die in meinm Verhältnissen liegen. Hast Du so viel Vertrauen zu Mir?" Ja. ja," flüsterte sie. es ist ja auch noch nicht so eilig", setzte sie verschämt hinzu. In Wahrheit war sie mit sich selbst noch nicht ewig und sich über ihr Herz nicht klar. Etwa eine Stunde mochten sie, an dem Orte geweilt haben, da drängte Lies" beth zum Aufbruch und ließ sich nicht länger zurückhalten. Ihr Begleiter brachte sie in die Nähe ihres Hauses, er gingvorsichtshalber nie bis an dasselbe :i . v ucx:..!. nx, Mu m. mU unu lxiuüuiccic uui -outröstung auf ein baldiges Wiedersehen von ihr. Liesbeth stieg heute langsa ner die Treppen hinauf, Wind und Lie en drauyen hatten sie zwar etwas ab aekühlt. aber es war doch noch stürmisch genug in ihrem Innern. Sie erwog St M f JTL m nai oen )eoanlen. 00 nc niau oen noch ihrer Mutter die Wahrheit sagen sollte. Nbre Wiätt wäre es zedenfaus gewe fen, sagte sie sich. Sie wußte ia, daß ihre Mutter in dieser Hmsicht sehr streng dachte, und das machte ihr eben wieder Furcht, ihr von den Begegnun gen zu erzählen. Sie wurde jeoensalls jebr aescholten haben, daß sie nicht gleich das erste Mal davon gesagt, und alle weiteren Zuiammenkunr:e avzu scrinden suchen. Es war soaar zu fürchten, daß sie Herrn Schück aufpaßte und über, seme AbnÄten xux mtot stellte, eine Sache, die Liesbeth sehr un zart erschienen wäre. Das hätte wie eine aewaltmme Vrovocation ausaesehen, die diesen gebildeten Mann sicher sebr verdrossen hätte. So war es am Ende doch am besten, so lange zu schweigen, bis ex, zugleich mit seiner Werbung hervortreten konnte; mochte dann ihre Mutter böse sein, so hatte Liesbeth doch die Thatsache znr Seite, und die Mutter gab 'l'lch wohl dann bald Msrleden. Als ne nun troddem noch schwankend in ihrem Ent schlug m's Zimmer trat und vielleicht dennock aelvrochen haben würde, faud . . . . sie Albert Frank in demselben vor, und dieser machte ein so finsteres wta)t, daß sofort der Trotz in ibr aufstieg und sie nun wußte, wie sie sich zu verhalten babe. Wo, kommst Du denn h?r?" fragte Frau Kempe ihre. Tochter, nachdem diese mit einem Guten Abend" gegen ihre Mutter und, einem, kurzen Nicken für' den jungen Mann die Anwesende? begrüßt hatte. , Wo soll ich herkommen? Aus dem Geschäft," antwortete LieSbeth etwas schnipvisch. ' ' i Aber nicht direct, denn das Geschäft wird um acht Uhr geschlossen, und jetzt ist eS zehn Minuten bis neun," entgeg nete , ihre Mutter, bestimmt. Herr Frank kam gleich um acht Uhr und wollte Dir entgegen gel'e.t.... als er an ,den Laden kam war er schon zu. Jetzt ist Herr Frank schon wieder eine gute halbe Stunde hier." " Liesbeth hatte sich schnell eine Aus rede zurecht gelegt, die sie seh? geschickt vorbrachte. . .Tbut mir töikiXdaji fierrjran!
ich vergevUcy bemüht yak rcn oave run nicht, dazu animirt. Ich möchte auch nicht gern, daß ich in's Gerede komme, und darum wäre es mir lieb, wenn Herr Frank sich nicht um mein Nachhausekommen bekümmerte." - Liesbeth!" sagte Frau Kempe ver 'veiseud. Nun ja.... was soll ich sagen! Das wird doch noch mein Recht sein, zu entscheiden, ob ich von einem Herrn will begleitet sein oder nicht. Die Zeit wird jetzt überhaupt zu Beginn der Saison
mcht mehr so genau ,nne gehalten wert können, da manchmal noch Beitel langen erledigt werden müssen. Heute aber war ich noch mit einer Eollegm aus dem Geschäft mit nach Hause, die mir ein neues Kleid zeigen wollte, da haben wir uns etwa verplaudert." Ihre Mutter machte ern strenges Gesicht, aber sie sagte weiter nichts, sondern wies auf das frugale Abendbrot, das. auf dem Tische stand. Liesbeth aber dankte; sie hatte bei der Freundin gegessen, sie habe es durchaus nicht ab- i schlagen dürfen. In dc Gekcht Al . berts konnte man den Kampf in seinem Innern lesen, er rang sichtlich mit dem m ihm sturmenden Groll und suchte doch immer wieder die Worte, die sich ihm auf die Lippen drängen wollten, zu verschlucken. Endlich aber hielt er es nicht mehr aus. .Ich hoffe, dan Sie Ihre unfreund lichen Worte von vorhin bereits in die sem Augenblicke bereuen," sagte Frank mit finsterem Ton. Warum hoffen Sie das?" ftagte Liesbeth spöttisch. Sie sagten, daß Sie nicht durch mich in's Gerede kommen möchten. Hal ten Sie es vielleicht für eine Schande, an meiner Seite vun den Leuten gesehen zu werden?" - Mein Gott.... wie Sie die Sache wieder auf die Spitze stellen. Ich dachte, Sie wissen recht gut, wie es gemeint ist." . Vielleicht weiß ich es auch nicht," entgegnete der junge Werkführer finster. Er nagte eine Weile an der Unterlippe, sann fuhr er fort: Ihre Mutter hat mir die Erlaubniß ertheilt, hier zu verkehren...." Das verbiete ich Ihnen auch nicht," siel ihm da Mädchen schnell in die Rede. lus der Straße aber, das ist etwas underes." Sonderbare Logik. . . .ich denke, unscr Beisammensein hat das Licht nicht zu scheuen." Liesbeth erröthete leicht ... .sie fühlte sich im Innern an ihrer schwachen Stelle getroffen. Aber um so stärker trat die Lieaktton hervor. Mit blitzenden Au gen sagte sie erzürnt: Ich habe gemgt, da ,ch Ihnen das Recht, das Ihnen meine Mutter" sie betonte das Wort Mutter gewährt, nicht beeinträchtige, aber Sie deh nen dies Recht in einer Weise aus mich aus, die ganz und gar nicht nach meinem Gezchmack ijt. Ich habe Ihnen in keiner Weise ein solches über mich eingeräumt, und ich kann nur sagen, daß ich es herzlich satt habe, mich von Ihnen immerwährend maßregeln zu lassen. Bitte deshalb, richten Sie sich darnach." D:r lunge Manu war aufgesprungen und der Zorn loderte aus seinem ge " 1 ' 1 . . ' . (Yft . . . p rrlyeicn wencyi. noern an lernet Stirn traten stark hervor und die eine Hand hatte er wie drohend geballt; so sagte er: Das heint, ie geben mir zu verstehen, daß ich besser thäte, meine Be uche hier einzustellen, da dieselben Ihnen lästig sind?" verr Frank!" suchte Frau Kempe zu bezütlgen, während sie ihrer Tochte, kinen bösen Blick zuwarf, aber diese ließ sich Nlcht einschüchtern. .Ich habe Ihnen nichts zu verstehen aeben wollen, als was ich gesagt habe." entaeanete sie nntter. Sie sind uns als Gast recht willkommen, aber Sie iollten das Gastrecht euch nicht mißbrauchen." Der Andere wollte hestia erwidern. aber er bezwäng sich gewaltsam: nach semem Hute greifend sagte er mit gezwunaener Ruhe: Nuu schön nun schön die Teutnna t ia zweifellos. So schakbar Ihre Frau Mutter ist, so liegt es doch nahe, daß ich mcht um diese allein kam. Ich befreie Sie von diesem unbequemen Gast." Er wandte sich nach der Thür, und indem er an derselben zögerte, warf Frau Kempe ihrer Tochter einen nicht mißzüverstehenden Blick zu. Sie wollte. daß diese ihn mit einem versöhnenden Wort zurückhalte, aber Lies beth that nichts deraleichen, sie hob d,e Augen nicht von ihrer Arbeit und Albert Frank önnete die Thur und giug. Jetzt ist aber meine Geduld erschöpft," sagte Frau Kempe zormg. Du bist ein schrecklich boshaftes Geschöpf!" Weil ich ihn nicht lieben kann?" entgegnete das Mädchen .ruhig. Laß ihn gehen, emmal mußte es ja doch t kommen." Wer sagt, daß eS so kommen mußte ? antwortete die Frau heftig. Was hast Du hochmüthiges Ding Dir m den Kopf gesetzt? Was denkst Du, . f e " , r .ri . .. C oan sur einer kommen ivuie, um 01c rinaebildete Vnnwtrn heimzuführen r Man kann's ja abwarten, vorläusig bin ich noch jung," entgegnete Liesbeth sleaesbewunt. Juna, ja und unverständige sonst würdest Du bedenken, daß gerade die v, v . . .-1 . anevx. jugena oic Qtii iüü ein amücu die vortheilhaftesten Antrage, bekommt. Je mehr die Jahre kommen, um sö geringer stellen sich die Aussichten. WaS hast Du gegen den Mann? Ist er nicht ff. r- , . , V t yuozcy, u? nnc -öieurgcouüci .uhu uui, eine auskömmliche Enitenz " , ' Da? maa 'llles sein, aber, durch Liebenswürdigkeit zeichnet er sich nicht aus." , 1 AlS ob die liebmZwurdigen, geschmeidigen Männer immer die ehrlichsten wären!" sagte Frau Kempe. So ein geschniegelter Windbeutel wäre mir rade recht. Es iü wahr, sein Ew-
ratter ist nicht ohne Ecken und tit schlimme Eia'enschaft an ihm ist Hestia'
keit, aber Du hast nichts gethan, um I ' t'..t. ... ..jt fvjr. x 1 iyn ueoeuswuroig gu wlmum, u) vin überzeugt, daß Du mit Liebe Alles von ihm erlangen würdest, daß er Dich auf Handen tragen würde. Hättest Du nur einmal Dich ihm in' entgegenkom' Sender Weise gezeigt, Du solltest sehen, welche Wandlung dann mit ihm vorgegangen wäre. Er ist durch und durch ein ehrliches Gemüth." Möglich!" sagte Liesbeth, einen Augenblick nachdenkend. Ich habe naazoenrcno. mgm uwt ch manchmal so gedacht und ; ihrnrnt zuruckaewieien. All 1 srüher auch manchmal so gedacht und it ' . - üfriz'! . r r.. ign nie cq nmmi zg,.. öu Zeiten aenel er mir recht gut, dann ' f . . r ce ahn wieder hatte ich ihn ohrse.gen 11 JJÜ v cm 4- , , Als die Mutter noch etwas sagen wollte, sprang sie von ihrem Sitze au . mi 1 r . t 's fL C ! und trällerte vor sich hm und hielt die yn gu. .Sa Jtt4t8j toeü, .lUtzt doch nichts. Du wirst muh mcht zwmgen w'll'n Stete nur ab, iellticht fnmrnt rtn&t 0m Osnnrir TM? Tir BffiVr 1 ösallt. Du hochniüthiges Ding," schalt di, Frau, aber Liesbeth hielt nicht länge, . v. --II" Stand, sondern stürzte aus der Stube und sing nebenan herzbrechend zu schluchzen an; da mußte die Mutter denn wohl zweigen. wurde immer stiller und ihre Mutter lraz ne ozr oaruver, wie ue mir narren , Augen vor sich hinblickte. Auch glaubte ! t p n it. t . . i i i sie aus den o t rotygeranvenen Augen c c 1 jf- . rr-t-i fx. I aus Dcininra cergo ;cnc ranra lame l ßen zu müssen. Wenn Liesbeth sah. daß ihre Mutter auf sie merkte, schrak sie zusammen und suchte sich ein unbe fangenes Wesen zu geben, was ihr aber aur sehr schwer gelang. Der junge Werkführer war seit jenem ! Abend nicht wiedergekommen, und Frau et . i . c ern m.ac.ic I nempe war ver Ä,inung, vuy xicsvzuf i sich darum grämte, daß sie ihm trotz f rn t 2 ...! lyres unfreuuoucyen eueymens oocy von Herzen gut gewesen sei, wie ja der grausame Zug in der Frauennatur zu liegen scheint, daß junge Mädchen gerade diejenigen am Meisten qMen, die ihrem Herzen am nächsten stehen. Zuerst war ihr diese Traurigkeit gar nicht unlieb, sie hoffte, daß Liesbeth dadurch ernstlich in sich gehen werde. Sie glaubte auch, daß sich dann eine Annäherung der Beiden wieder würde herbeiführen lassen. L c . !" (. ' I d r f - ... ... ZZr8: w7 n LbeÄ? "-.H herzlich gesprochen, und hatte sie beim Ztu4SZ. f ? fZLy ZjLV1 UkUttllx UHU UUUC UUl iUV ICU. I C iftr mit 1 27s, ffil" fltf. ; ; Toranenweide durch V l f V W 1 1 V V IIVI J vv finden, und im Stillen manchmal, dan Siesb,tb wied die rsifce in ttflAte frühere sein mocyle. n-n rtitrfi tfifrn n,. r ' .:rii tii. r MWV. I. lUtVW ZK Äi X UMtpU ,tt-"b ftnnmut ?. ÄÄlfc """;" "-'"1 T r V , j 'hr manchmal gesagt daß sie das noch war überdies doch sonst ein so fleißiges und anstelliges Madchen. Nun war es anders geworden. schneller als sie gedacht und obgleich die V 4. , . . ' Jugend noch lange mcht vorüber war. giertet sah jetzt recht blaß, fast leidend aus. ihre rosige Farbe gmg m einen VT. ; t o-r Sf? r Frau Kempe an der Zeit, ernstlich m sie. li rt .. f f 1 T ?u wnzen und ZU sondiren, wie es mit ihrem Herzen stand. Wenn es so war, wie sie vermuthete, dann konnte dem Uebel ia abgeholfen werden. Madchcit, ich kenne Dich Nicht mehr. ist mit Dir vorgegangen?" fragte sie ihre Tochter eines Mittags als sie Beide 6eirn Essrn satjen ab Sfiet iruuieiig in iyrem euer yerum to cherte, ohne eigentlichen Appetit zu zei gen. Liesbeth schrak zusammen und alü hende Röthe wechselte mit einer tiefm Blasse m ihrem Gesicht ab. .Sie sah die Mutter scheu von der Seite an. .Was sollte nnr sein?" antwortete sie, nichts!" S Das machit Du mir nicht vor. Wo hast Tu Deine frühere Fröhlichkeit ge - lassen?" ?can wird wohl mit der Zeit ernste.... Tu hast ja immer gesagt, daß ich nicht mehr so kindisch sein sollte." ' ' ' l. Da hk ich gesagt, aie. I,k rrnrnrnnnSn sÄtf siA nX fft rtfirt wöhnen. Im Grunde war es auch von mir nicht so schlimm aemeint. Du bist aber jetzt gerade das Gegentheil, Du s,:,'. LZrJ? r -ff k. etwas. WaS ist eö denn?. ... Heraus amu m ' V Aber Liesbeth schüttelte melancholisch das Köpfchen und versicherte abermals. daß ihr gar nichts Besonderes sei.- V m,l m., . w.k.n tw. if,r.5n : w J ix iukutttv Mit wnmitiiivvM V; c. .. :.fr.;Af (,.!;. - "&WMä ! fragenden Blick zu semer Muttn hin; sie athmete daieinmal hestig. Iramps l ' ' ' ' '
k Vfc iiuufi vvt.M.v. HUU Viiit. -iV4t.lC VVU i,UiiUlyC Liesbeth eine Wandlung vor, ihre Mun. schrieb er jene rührenden Briefe: bleibe terkeit verlor sich uach und nach, sie mein treuer einziaer sckmk. mein alles.
Cy v. r t,(irf tt VTTJnrtftt.tt mt i
tnnf.ff N TriTn I O"tl,.Hi.v 'P' muniazie ne nun nn : oaw
e vomg zu ennaucuen. mm T''V7 " o"wrmüden hoffnungslosen Blick i bert, geboren ani 8 Apn n ihre Auaen zum Fenster hin- d spatere Anwar chast
emem schmeisten ihre Augen zum Fenster h aus in die weite Nerne. (Fortteduna solgt.) Bette Kavltalanlaae in ?ldiana. Seüzita Cents monatlicde AeltrSak aus 510 Antdette. Schuldscheine bezahlen! 10 Prozent Jnteetssen, gestcä,?t durc) ttftt vyvotbek de doppelten Beteaa-S dtS Anlagtkapital ; ahlbar halbjährlich. An leiben ,eü Prount. C W VdMppt. bieiiaer CeteäfHfüh?, 83 Oft Market Etrabt. ,
Veethsven'S Settebte.
Seit Jahren schwebt der Streit, die Lrkore::e des aewaltiaen Meiz Wtt qewaltlaen Meizters gewesen sei. J in großen Publikum war man des Glaubens, es sei die schöne Gräsin Giulietta Guicciarsi, der die Mondschein-Sonate" gewidmet ist. In Novellen und Romanen wurde diese An sicht verbreitet und schließlich sogar in einem rührz'amen Theaterstück (Adelaide" von Hugo Müller) auf die Bühne georacht. vloäj im vergangenen Jahre hat ein bekannter, Musikschriftsteller die f der königlichen Bibliothek zu Berlin or.i . r-7- . im 5(ut0gra" börhandencii Liebesbriefe A JL. -A;xs. : -uz 5' " vufc quillt t.iiiu44. Xux Ut mamtn Forschungen des um Beetkoveii hochverdienten Bioqra pn haner wurde .ndeß festgestellt, Zfa nJih i ,t 7uUrJ ""U VHJWli' -WH vw f i. i lil Therese ö. Brunswick gewesen sein könne. l?me aani ,kür!lim ericklenen? 1U Schrift von Mariam Tcnger hat neue srtfr,r ut fi-tn rSriS I & W c . 7 . . . 1 . ve? .amiiie runsraicr in unoarn. Dnrt cömponirte er die große k'-moU-Sonate, die sogenannte Appassionata", dem Bruder. Grafen f?rani. aewidmet. mit dem Beethoven bis zu seinem Lebens, ende auf vertrautem üüe stand. 5n einem Briefe an ihn beißt es: küsse oeme zweiter yere e," und aleich wtn( ?!M O'&vA.f .mm r. m. sWr!l.. wie ich dir. däs'Uebriae müssend die . . . . " Gotter schicken, was für uns seyn muß und sehn soll." Das Schicksal hat es nicht gewollt, beide, starben unvermählt. . ? i , y- - i - a& zevle ieoeszeiazen oes aronen on dichters war 1809 die Widmung der innigen lsis6ur-Sonate Werk 78). Im folgenden Jahre wurde die Verlobung aufgehoben und von da an erscheint der Name der Grasin aus keinem Beetho. ven betreffenden Schriftstücke mehr. Ein überaus werthvolles Andenken bat sie aoer oem zvceiner yinrertaiien, ty? Viio v , ... 1 . m c nig mit der noch aus demselben bennd ... ' ' ' ttazen cyrisk: Dem seltnen Genie, Dem großen Künstler, Dem gütex Menschen Von T. B. Zur Eittwanderunas frage. Die N. Evemng Post" zeichnet sich vor vielen anderen analo-amerika-IU,UJlll JlUIlLIil LMIIUI LUUILir UILU Efl nischcn Blättern durch ruhige und verm w m k w - - - - .Di. txuMt Seite der Einwand. rungsstIist,k ist der damit gelieserte Beweis, daS die Flnlh der deutschen. rX.7 ZXJZr schen und schweizer Einwanderung in s Stocke., gerathen ist. Diese National!. k,:.-t.. Ci;C,- fc-ffÄ-k:. 'Stcn bildeten immer den wünsche?, "es,en Zuwach uZ sremdcn'Bden z unierer Bkvollernng. S sind genug u"v' Ei veimaiy zu gninöcn uno oas Bürger, i rfAyk vYnThprt srfUr h I rvikvk' " I n-Mrt Wtt-Sjl J.n i vw mto in vjuiv.i uus einer nnlrucutbaren ZSildnib in srucht bare Farmen nmgeschaffe. Sie werden Sasse'., sas. an.'e'nb.ick ihrer Ankun t an ,,d naturaemäß ach gut mi mm( W K(h diesen Ländern und eine stete Zunahme aus den Landern geben sollte, welche im letzten Jahre eine solche auswiesen ; es ist jedoch gegenwärtig geringer Grund A V M.J'U VUli il. illtlUlL: Lrrt stt' rtt1, .,-'s.. zur Bejnrchtnng eines solchen Resultates Quellen bat nicht ausi chört, ist f,. 'Lsf I 1 114 - i V'. ll.UJtUUI worden. Noch ist er sehr stark und seine ntutt rcWrJ,; tft Grund vorhanden, zu befürchten, daß Zunahme aus unerwünschten Quel. hm,- hui wd inn :n Ki.if.TtWf r tr t,s nünftt3e und durchaus legitime und L.wr, w.rtr,. S.rVn ,;w ichen. sie innerhalb der Grenzen der Sicherheit zu halten." i ... Valduin'S Tod. Die meisten europäischen Blätter las I sen erkennen, daß das gekabelte Gerücht, der belgische Thronfolger habe Selbst ! mord begangen, gnmdfalsch war. Es wird darüber gemeldet. In der zwnten I Januarwoche hatte Balduin die Com munalschulen besucht, sich dort überzeugt. I wie in der bitteren Kälte die armen I Schulkinder gespeist wurden, die Stifter dieser Wohlthatigkeitsemnchtung beglückwünschtlund zur weiteren Thatig. keit ermuntert. Die ganze Familie des rn ... . ..'....'. . ' u??' den !Ö o ch t mtcst oder weniger er lallet ; am stärkstenwaren die Geschwi. ter der Prinzen Balduin. Prinz Al. ven uuo rinze,nn penrime, errrantt. letztere war von einer Lungenentzum dung ergriffen die sie die Mche drauf I dem Tode nahe brachte. Mit Freude $ Wle J v $ Tagen , wie sich der Zilstand der Pnn. inun iwbnir; Da trmt das Schlckial den Prinzen Baldrin, dessen Erkrankung bisher am i , 'f. . 5 , , wenigsten Beiorgniß erregt hatte. Er W m 'l-'r fril 'K ? ilzbraune W c,.n ?b , "j ist tnivS. . Sl? ar t rr nntvt au? ole oegiie .rone uoer. eylerer ist jedoch sehr. schwächlich und es ist ,,be reits der in i7esterreichischen Diensten stehende Eckwiegersohn des , Königs Leopold. Gemahl der ältesten Tochter des ltönigs als Thronfolger in Aus. i sicht genommen. . . . . , Erdbeeren,, kosten gegen, wartig nur $3.5 das Quart aus de New Yorker. Markte,
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: .Oesterreich. Wien: VpY der Altenstraße 30 wohnhafte Buchhalter Julius Mraz gab vier Schüsie auf seine Frau Amalie Mraz, vrrwittwele Krügel, eine gesuchte und beliebte Hebamme, ab. Die Vcrletzungen sind leichle. Mraz wurde verhaftet. Der Komiker Koniau vom Jostsstadtcr Theater wurde wegm eines Extempores: Wir Journalisten vcr stehen uns aus Dintrs, obwohl wir zu den Hunzercandidaten gehören." zu 10 Gulden Geldstrafe verurtheilt. Den ersten clvzlmord un neuen Jahre beging hier ein Mcdiriner, der Ä7Mhrige i ifyhx welcher sich in einer BadeanstaZi erschosz. Kiesler war nahe daran, seine Stuölen zu beendigen. riV P i-V t k lti Äisagno Vez. :,'lorereoo) erschon am Neujahrstage der 4jahrige Knabe Alerander Vona mit einem in einer Küchenecke siehkl-.den Gewehre, das; er in einem unbewachten Augenblicke erwischte. seine Großmutter. Die pinnfabrik Ed. WaZatsch in Brunn ist insolvent; Passiva: 1 00.000 Gulden. Notar Karl Langer in Gewitsch entleibte sich in einem Anfalle von Trübsinn durch einen Revolvcrzchuzz. Die neueste Grubenkatastrophe Zählt zu den furchtbarsten, die seit fünf Jahren im Ostrauer Kohlenrevier sich ereigneten. Von den 400 Mann der Belegschaft waren 150 gefährdet; von diesen sind 60 todt; 17 Betäubte wurden gerettet; die übrigen retteten sich nach den anstoßenden Schachten. Etwa drelmg hätten sich retten können, aber sie verfehlten den richtigen Weg. liefen in den Wctterzug hinein und erstickten. Die Verunglück? ten sind meist verhei rathete Polen mit Familien. Böhmens Export nach den Ver. Staaten von Amerika ist im legten Quartal 189 trotz der McKinley-Bill um 1,037.054 Dollars gestiegen; an Rohzucker aNein wurde für 1,751,429 Dollars gegen vLrjahnge 305.843 Dol. lars npgesi'chrt. Ein Rückgang weisen 'Handschuhe Perlen und Elaswaaren auf. Salem Alkikun. Aurora Hoförffu; zu beziehen durch August EibriÄ. Tel Vdon1032. Theodore Stein, Zkachsakg äs drro. Abstrakte von BesititelA und Grurdkizeu thum werden ia prompter uud zuderlSssiger Weise ausgeführt. No. SG OS W5arkt Gt?aSr. Jadlauadolik, Ind. ?SvRIU Sölssn u. GMurd-SM No. Z)2 )jl Washington Etraß?. John W e i l a ch e s Ei.erthümer. Z7 Schwache Männer, lchihrevolleVkaneSkrastnndElaMzitZitdeS Geist wieder zu langen wünschen, sollten nicht venäumen, renJUgcnv,reno" zen. -s mit viele Srankenqeschichten erläuterte, reichlich auSaestatttte Werk g:vk uf,cyiu, uver n rc v.ir.rth-npfciirA2"au5nbe innerhalb sät. 'er Zeit ohne Bnufestörung von Geschlechts m mt 1 A V am f j .m . .At k(Taui(Citrii vi v iö w )mmv tu wiedttkers stellt urren. Seil? .PtnOültn Cl'CIHU iniiuvu Vk'a ji" ivivjvHi(otl PAist 2Zl5entS inetainßä cnbfct celcrnnt - - - -"- ze;- v-ys; . i ; ft t.i- .x rv, ,öaä viuaf erliegen uns iranco Mgeiisr von sej Vrivar Slinik vns is?enry.v 23 West 11. Str., New Fork, N. IZ. r" -1 Sszislistifche & e 8 o n l NegelmSßig GesäftS .VrsaNtalung jeden zweiten Sontsg xvx Monat in der uroiter'Haue. Neue Mitglied dnden w dm rege? äßige VersammlunZ: aufgenommsn. ZsnsMtZ Veitreg 20 Mitglied der SeZtisn können such Mitgliedtt der Znsnunksz werden. Qmiföi UtbtiUt sSlteSt QuS an 1 NVSeiSeV-HsNe tTiÄ5t Ve93ZA.) - Verrw und Lage de?ten darauf aasQerk sa gemacht, da oiige Ha'le sich sehr gut z, Lihaltnng don VersamZugen, Kränzchen, Nlünhalugtn u.s.v. liöittt Nub für solk Sdecke billig zu mi:the? iä. Was Messe sich an feit Ofäu . tSVt EY cn carnd at oer KETT lin fwotfc. tlj nd ifaononblr, br thoM f ithrr mx, Toun j or oid, iid in thelr ii I I IV1 I I own loclitir,wtiTtrtliry t. Any V? I Im on caa da ihe ork. i Ev ta Irara. VT fanilb ererrtblnf. Ve trt rou. No ruh. You itn deroM jwt ipare rnomeaii, or tll your time t (hc work. 1hl it an ntiraly uewlradjind Irinn wonderfnl aucc to um woi krr. Bwinneraftrocarninx from Oki to &O perwrek aed apwanla, rnd mor alter a llttle iierieiic. W caa furnUh ;'a th etn ptoy meitt and teach fnn tliV.K. o pucetoexplaio her. FuU laformatkiit FIUüC XJtUE fc CU.i Atttti!, KiUK. iciKS Mmi Apampblet of tafomatloa and ab- , straci 01 ine uiira, bdowiok tiow to , uctain fateni, careats, 'iTace Marks.: Copyrient. $ent Iru. -) UWrW l.1UnN tt UUi Urondwar. SWew Tork.
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Vertag des Bibliographischen Instituts 4 in Leipzig und Wien. Soeben erscheint ss In ISO Lieferungen w jo 30 Cts. tei ia 10 E&llifnuazbanaen za Z 1 5.0(V dritte, g&zM neiilmkitete Auflag f ! I ! rca Professor Pechuel-Loeschc, Pr. W. Haacke. Trat W. MarshaH und Prot L L Taschenberfl. , Größtenteils neu Illastriert, alt mehr als 1S00 Abbildungen im Text. 9 Karten und ISO T&feln in UolzschniU . Chromodruck, nach der Katar Ton Friedrich Specht, W. Kuhnert, G. KCtzal . a. Bestellungen führen samtliche Sucher und Zeitungskändler aus. fXf t - 'r . f flTtk-k ve tA :yiiyAVj -A$ vT'tV.sV -ItliJ-rtot JÜ:le' i SWt THE LÄDISS' AVCHITE. NEVEIt OUr dP ORDER, If ycu dt'flrA to vnjrciiiso ftfwinjf TUÄChio. astt our "Tat at riur ;!aeo Sm tmu and crirantfL It vou uannct flrsd onr Riert. wrlt d irect to n wir; t &M rwztfyv'n bfiowcfuriad. MiWML WM KWWM cviCAzo - jß laiCH CCUARI Y.X' vAlxA t . TLAnA.GA... !.-y. n -V 'VjT''y srw.mjfcyjbj ayf4rii4'k'iiiXa( i Bnta fftr aHaaffoUSJ Baff vk,. 1CS OairCtt Ctajl Oif ftroge M Handle Route WtSVQVs öl? X&izla cad IBekSxsa atl?tttTr OlZaOiSSXlAtl bt Xoulo Salizi st ttt JotCli ob) iuftt Siel ne$ Sst, MkSe Nsr! QLd (Züö. Äu?Z2iÄM!e7 ! V?s?U?te Verbindung PuöNsc CarZ MsH?z e?m grSM SWtc. Nttsnr, Lribn:?, LÜmorg msfcrnStoa, PLiladelpHa, Kew Yorlc, Colurabli?, Crncinnati, Inuiaaftpollf. ßt, Lorda, Cliicige 5uü Loalsvillo. astlüt tft Vn Haud! Baa ttira m .in askftta SA en.icht. SiUn Ubrta. U eteneia DetStrcngc. ti ewiittvag .f ja liUSKeriltai f . . Certej, Cia'l s. tat, aaMaaicsOI. 2al 3 .Biintiiit n'i n tatet tt 3 5 ff 311! Ill 0en'l . TslssSaL, O. . B. 91 efl LQta'L Cfl. raiet. Bttltlaif Ba. WABASH 10UTB ! 8aEi A!e d!e öii ach tea ifatt Nich. reaafas ia dttlsss lesSfichttg, gehe rst Eiaäaft Jiftt-DfSitf. Us. 55 VeA MaZSisstsa Sk-Zs. SAieapli,, d ttZrsg Ue LsZr)?kise d Nähn ü iheilsezn. Vksttber EefautSfezt!eii tott Lanö-KSesesn eb - ?Lllgratsu Lederet LLchrt-MttI sq allm Mi kz West d Nordves ! Slk bksZtsSs xccj ' " rOÜT TAYH2C TOLKDÖ, DETROIT aQ, LMß ltn fülTiM s r S. . " .utyLZ?VhZ:sd2 hrTXf? H,?fMH. MIaII. Jwi,fU y HM. WWUMVtgl VHfll httt kchtS die sroßs WeS6sS Sahs , ,, , , ' , , btlKbSvAs MgSMBZa fa rksrSa 33 S? Waäo,; ' DiLs,yü?üz',er- und sk).Lz!t 3) Uiililll 3lt : 9. Qstltl, CdXnS2e4i ,irt t m.tT w 1 .t Ia '." . M s r. . m j are . n. , i ttt n . , riai, r. i . . - M . p-ywy- - .. Gt.L5!S. ,' .'"h,T H. . ' ' Mjl ;h V,!! : ; n iViinn n l)r.lZi. CchifsNtJnn'A I hü ' j 51 itrna Heilmittel rlflidflilriffitf i w , w H h v i-i u;tV fl ri4i44i4t Of 41 r f 4 h.4r4nAAMi'TiAu iituiiviii at- w ii ifUbiiLuu jtfUi,ri Sa vcrichafim. Heilt o Je andere MÄZeifedl Msic.i. Em einzig er Wcriuch kewS H. Prn5 d(ZLn:tS LNd t!.v?n Sotllcrerll i bak, r,yr j jir) vcjjv Aw aact rrn eecra PomsrZe, 1 DW...R.SCHIFFMA N N , et Paul, tjot
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