Indiana Tribüne, Volume 14, Number 141, Indianapolis, Marion County, 9 February 1891 — Page 2

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130 G. Mvkb9. Jndissspolis, Jnd 9. Febru 1891. Unser Schwein im NNchStage. Die Debatte über die Aufhebung des Verbots der Einfuhr amerikanischen Schweinefleisches fand am 22. Januar statt. Tie H auptnde hielt der Antrag sieller, der freinnnige Abgeordnete Dr Barth. Er schüdene den Ursprung des Verbots, den er namentlich auf die im Herbst einzefuhrte agrarische Pa V"' VW VMMHMl 111 litif mxii zurilMhtte. Er sagt! j sann: m Q yj y r hnhtrt tinifik mt'iril!r itm ein rtttl" ,1 lllll Hl Ml VI ' bisliger ist, als die entsprechenden deut-, f Rrnfcnre h.i i firft sn um l " -i ' l"T

eigenartigen und umfangreichen Schmug. ' radezu horrender 2BK betrüben. Dn gel mit dies Produttm nach Deutsch' menkannchen Gesetze geoen die Besng. land euurtt zu lassen. Sie erinnern 'V. dap lMaftregew dagegen getroffen sich wh! der Entdeckimg der Defrauda- rden können die Ausjuhrung dle,er tionea eines Amneroamer Kaufmanns. Maßregeln 10 aber telneswegs sicherser jährlich für über 4 Millionen Mark - WttüL . amerikanisches Fleisch unter holländischer Die Besugmß ist auch im Sinn? de. Marke nach Teutschland einführte und Amerikaner nicht genügend. Schon jetzt

nunmehr den Verraten übergeben wor , en xt. Sie werden es dem deuricyen Arbeit ier der am meisten interessirt :st, nie be greiflich machen, das ein NahrungsmiN el, welches seit Jahr und Tag verzehrt vorden ist. das noch heute in großen Mengen in Holland, Belgien, in Eng kmb und in den Ver. Staaten selbst lonsumirt wird, eine erhebliche Tnchr zenge fahr mit sich bringt. Sie werden S dem Arbeiter nie begreiflich machen, )ag es sich hier um eme gerechte, um nne sanitäre Maßregel handelt, die für iie Interessen Deutschlands nothwendig fondern er wird annehmen, daß es !ch lediglich um eine protektionistische Naßregel handelt. Die Vereinigten Staaten von Ame rika haben eine Ausfuhr in diesem Ar likel, die Hunderte von MiHionen beträgt. Der Artikel ist also für dle Vereinigten Staaten von großer SSHch tigkeit, und man will sich dieselben nicht ?urch Maßnahmen fremder Staaten dis creditiren lassen. Wenn es sich um eim rein protektionistische Maßregel . han delte, so würden uns die Ver. Staaten vielleicht keine Vorwürfe machen können, denn sie haben ja selbst das Menschenmögliche an Protektionismus geleistet; der wir sagen, der Artikel ist gesund heitsschädlich. Das verdrießt die Ame. rikaner. Sie sehen darin ein Miß trauensvotnm gegen ihre geschäftlich Solidität. Nachdem nun die europäischen Maa ten ihre Einfubrverbote so lange Jahr bestehen lassen, haben die gesetzgebenden iXi "..... jf i L . orxerafien oer amenranlzcyen umon nn Gesetz erlaben; dadurch ,st gerade jetzt die ganze Situation verändert wor den, aber sie erleichtert es den verbüw deten Regierungen zu gleicher Zeit, von ihrer Position zurückzukommen. Die Ver. Saaten haben am 30. August 18W den Meatinspections Act" in Kraft treten lassen, nach welchem an den großen Stapelplätzen, des amerikanischen Fleischmarktes eine euZgiebige Untersuchung von Kleifchwaaren und Viel vorgenommen werden soll, die zur Ver Wendung kommen, nach welchem man ferner diese Waaren beaufsichtigt, bis sie auf das Schiff gelangen, und nach welchem auch die Schiffsgefäße, in denen die Artikel ausgeführt werden, unter sucht werden, ob sie sich in gutem Zu stände befinden. Dann stellt man Als teste aus. und die Ver. Staaten meinen, daß sie damit genug gethan haben, um die europäischen Confumenten zu fc ruhigen. ' Heute können die Vereinigten Staa. ten die Forderung erheben, daß mal seitens der europäischen Staaten dit Einfuhrverbote fallen lasse. Daß in Kiefer Beziehung seitens der Vereinigte Staaten auch Anträge werden gestellt werden, davon bin ich überzeugt. Eine Beweis dafür haben wir bereits in den Lorstellungen, die der französischen Re zicruNg im vorigen Sommer gemachi ourden. Darin machte die Vereinigte-Staaten-Regierung darauf aufmerksam,, wie ungerechtfertigt die Aufrechterhal tung des Einfuhrverbotes sei. Es wurde darauf hingewiesen, daß in den Vereinigten Staaten, seitdem die Trichb nenzefahr bekannt worden ist, nicht s, viel Menschen an dem Genuß von trichu nösem Jleifch gestorben sind, wie ir einem einzigen Jahre in den Vereinig ten Staatenvom Blitz erschlagen wor den sind. Es wurde serner daraus auf merksam gemacht, daß die Producte au! kmerrkanijchem, Schweinefleisch auf det letztenMriser Weltausstellung mit den ersten Preise bedacht worden sind; end lich auch darauf, haß Nichts näher lieg würde, als' Repressalien zu üben mb Rücksicht auf die VAalschungen. welch anerkanntermaßen mit den französisch Weinen getrieben würden. Es schein: denn auch, als ob die. Franzosen jetz bereit wären, das Einfuhrverbot falle: zu lassen. ,, Minister v. 'B ötticher erwiderd i: Ich; kann dem Vorredner nicht bei ' pflichten, daß alle Gesichtspunkte für du Aushebung des Schweineemfuhrverbots A sprechen. Der einzige Gesichtspunkt. , selcher für das Verbot maßgebend ge mesen ist, besteht unter den heutiges Merhätt noch in Krast, nämlich ' daß 'die Rücksicht aus, die Gesundheits ) Verhältnisse Deutschlands zur Zeit ein.

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geveno war der wcztcyisplmtt, vatz es sich um eine protektiomstische Maßrege! handelt. Wir N'ollen allein Deutschland don dem Ausbruch einer vermehrten Trichinengefahr schützen. Unleugbar ist festgestellt, da die Trichinose an verschiedenen Orten in Deutschland durch den Genuß amerikanischen Fkeisches hrvorsterttfen ist. Dem gegen Über kann der Beweis nicht verschlagen, daß auch durch , deutsche Schweine die Trichinengesahr hervorgerufen wird. In amerikanischen Schweinen haben sich 7 Prorent, in deutschen Schweinen m 0,6 Prorent Trichinen gefunden. Dar. aus können Sie ermessen, wie stark dit Vermehrung der Trichinengesahr durch amerikanisches Fleisch ist. Seit Erlaß des Einfuhrverbots sinl in Amerika detaillirte Untersuchunaen

-iber die Verbesserung des Gesundheit . Zustandes nicht vorgenommen worden. ! Im Jnlande konnten sie nicht vorgenom wen werden, weit die anierikani zchen Pro dnkte nicht ins Land hineinkommen. Ich , kann zugeben, dag der Ges. nheitszi stand derÄchweine nch gerezfert hat.Alltt . i f t f . ja ff !,,,t tr tefnr. ta fca, Embrin ; gen krank. ,'ch'nser Schme'ne ganj ! t i n, t i . Unordnungen der arnenf Nlschen Negterung, die m wohlwollende, liegt dem Senat m Amenka em Gesetz vor, das an Stelle der facultativen die obligatorische Untersuchung vorschlägt. In den Zeitungen wird weiter angegeden, daß die Thierärzte in Amerika einen Congreß für den nächsten Sommer planen, auf dem dle Durchführung einet obligatorischen Fleischschau und Schutz gegen die Viehseuche nach dem Muster der deutschen Verordnungen verhandelt werden soll. Das ist doch ein Beweis, daß selbst unter den Nachstbetheiligten in Amerika die getroffenen Einrichtung gen nicht für ausreichend angesehen wer den. Der Excurs des Vorredners nach Frankreich kann nicht maßgebend sein. Frankreich mag thun, was es will. Wir haben die Pflicht, dafür zu sorgen, daß alle Schädlichkeit, die wir vom Ausland beziehen, von unseren Grenzen serngehalten wird. Die Regierung steht aber keineswegs auf dem Standpunkt, daß sie die absolute Aufrechterhaltung des Fleischeinfuhrverbots in's Auge faßt. Die Regzerung will nicht auf all Zeit das Einfuhrverbot aufrecht erhal ten. Zeitweise- heißt so lange wie nöthig." Es wäre ein wahrer Nonsens, wenn man ein Verbot als Abwehr gegen eine Schädlichkeit nur auf eine be stimmte Zeit erlassen wollte, ohne Rück sicht darauf, ob diese Schädlichkeit dauert oder nicht. Wir werden die Aufhebung des Einfuhrverbots in'S Auge fassen, sobald die Gründe für den Erlaß des Einfuhrverbots gefallen sind. Bis zu diesem Zeitpunkt werden die verbünde ten Regierungen sich nicht veranlaßt . . ; zeyen. oas mnsuyrvervot aufzuyeven. De Totalisator, du socialer Krebsschaden. Tie großen Pferderennen in Deutschland, welche bekanntlich in Berlin (Charlottenburg). Wiesbaden, Badens Baden, Wien und anderen großen Städten und Modeplähen Tausende auf den Turf" locken, verdanken ihre Povularttat keineswegs dem Interesse der Menge für die edle Pferdezucht. Der Magnet von unwiderstehlicher An ziehungskraft heißt vielmehr Totalisatorz und besteht in einer obrigkeitlich concessionirten Centralstelle für den Abschluß von Rennwetten. Im Princip ist derselbe dem System unserer Wettmakler oder Buchmacher durchaus ähn lich, nur mit dem Unterschiede, daß der Totalisator das ganze Wettgeschäft mos nopolisirt und der Menge eine ausrei chende Garantie für die Ehrlichkeit der von ihm vermittelten Geschäfte gibt. Als Abgabe werden zwei Procent der Gewinne erhoben, die den Unternehmern zufließen. . Ueber den ungeheuren Umsatz, web cher bei dem Geschäft" gemacht wird, erfahren wir aus der deutschen .Sport. laterne", dem anerkannten Fachorgan aller Ritt vom Pferdefleisch, interessante Einzelheiten, welche zugleich ein trauriges Licht auf die immer mehr zu nehmende Spielwuth wersen. Die Angaben beschränken sich allein auf Berlin. Danach betrug der Totalisatommsatz in m -et l. s rtrtrt C -1 i frt Verun sur oas aor ivsv ve, lvo Renntagen nicht weniger, als 27 Mil lionen Mark, und für nur 75 Renntage iu 1890 bereits 21 Millionen Mark! Von diesen Riesensmnmen sind den Rennvereinen, welche als Unternehmer der Wettrennen austreten, nach Abzug ihrer sämmtlichen Unkosten für Miethe und Instandhaltung der Vlennvlatze, Reklame. GeHalter n. s. w. 2, resp. 2 Millionen Mark als Reingewinn in die Tasche geflossen. Und dabei sind etwa S00M0 Mark els Reineinnahmen für Zuschauerplätze, Abgaben für Renn pferde, Reugelder zurückgetretener Cow currenten u. s. w. noch gar nicht mit einbegriffen. Allein auf den Berliner Rennplätzen werden 20 bis 20 Millioneu jährlich in diesem tollen Glücksspiel verwettet, nur, damit den Rennvereinen daraus ein müheloser- und ungeheurer Gewinn ohne jedes Risiko znfließt. Der Rennsport ist hiernach, zu einer blinden Jagd nach dem Glück herabge funken, , welche immer weitere Kreise zieht und ihren itsittllchenden Einfluß bereits' in die mittleren Stände trägt. Ursprünglich, und auch heute noch, hat die Regierung dle Neunen nach Kräften gefordert, und im Interesse der Hebung . ' . . r ' ifneL...- -sZ:. Ye T)fSiwfit hurrfi fotiftirn nnn

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?sflclersrennen für wettere Verorerrung derselben gesorgt. Auch war man dem Institut des Totalisators nicht direct entgegengetreten, weil man zu den Reuuvereltten das Vertrauen hegte, daß sie den gezogenen 1 , Gewinn für , die Zwecke des Rennsports und der Pferdezucht verweuden würden. ' Weit gefehlt! Sie sorgen zwar für einen gewissen Glanz nach außenym. aber neun Zehn, tel werden als fette Dividenden an d:e Mitglieder vertheilt. Dabei riskirt der Totalisator abfolur gar Nichts, denn gewinnen kann natur lich bei jedem Gange immer nur ein Pserd, und die Verlierenden, nie aber der Totalisator, müssen die ganze Zeche allein bezahlen. Von einer Sprengung der Bank, wie bei Spielbanken, , kanii ilso hier nie die Rede sein. Selbst so begeisterte Anhänger des , Rennsports. wie der preußische Abgeordnete Tramm.

konnten nicht umhin, bei derDebatte über den Tolifator dejzen demorallNrende Wirkung zu brandmarken. Denn durch den Umstand, daß die Nennen auch Wo Hentags stattfinden, w.'rden namentlich kleine Handwerker, Geschäftsleute, Schankwirthe & A., die sämmtlich dem Pferdesport als solchem völlig sern stehen, an Wochentagen aus ven Nennplatz hinausgelockt und dadurch ihrem Geschäft ent.renwet. Elaenthumlicher Weise verhält sich der Staat diesem Unwesen gegenüber sehr träge.' Allerdings war vor zehn Jahren seitens der Potsdamer Regierung der To!alisator nn ganzen Berlu ner Umkreise streng verboten worden. Aber die höchste Instanz, das Oder' verwaltunzsgericht. stieß die Verfügung um und stellte den Totalisator wieder her. Trotzdem schwebt das Damoklesschwer: des Staatsänwalts noch stets drohend über den Rennvereinen, und diese haben sich deshalb mit unziemlicher Hast bemüht, Schätze aus Schatze zu häufen, to make hay while tha suu shinea". Ein schlaues Project, welches den Staat zu ihrem Mitschuldigen machen und demgemäß ihre Verfolgung unmöglich machen würde, haben sie soeben ausgeheckt. Sie schlagen nämlich vor, der Staat solle die Staatspreise für Rennen ausheben und dafür eine procentuale Steuer vom Totalisator erheben. Hoffentlich geht weder die preußische Regierung, noch der Landtag in diese plumpe Falle, sonder antwortet mit einem energischen Verbot des socialen Krebsschadens, des Totalisators. Spm Jnlande. Ein Sachverständig er sagt, baß man Gummischuhe und Stieftl im besten mit Gasolin reinigt. Von Jonia. Mich., werden setzt auch Maiskolben pfeifen nach England geschickt. In Atchison ist ein Mann mit einer Dame verlobt, welche bei sei ner Geburt als Vathin sungirte.... Muß die aber reich irrn! Frl. M arg. Gar rett in Aal timore bade? ihren jungfräulichen Kör per täglich in e Badewanne, die 10,000 gekostet hat. MarmadukeWatson inPhi ladelphia ha: sich jetzt als Principal der dortigen Grammar-Schools in den Ruhestand zurückgezogen, nachdem er S4 Jahre lang bemüht gewesen, aus wilden Rangen Menschen zn machen. General Lee ließ nie einen Spion aufknüpfen. Er pflegte zu sagen: Jetzt haben wir die armen Aurschen erwischt. Schaden können sie uns nicht mehr. Weshalb sollen wir sie jetzt todten?" , Olivi a Golisaart, Tdchter reicher Eltern in Baltimore, will zur Bühne übergehen, nachdem sie auf Liebhabertheaterbühnen angeblich ganz außerordentliche Erfolge erzielt hat. Wahrscheinlich haben gewissenlose Schmeichler dem Fräulein den Kopf verdreht. Herr Windom sagte rm vo rige:: Jalire be: einem Bankett in Chi cago. er habe in seiner Jugend einmal' Chicago besucht und damals 75 Cents für ein Dinner ausgegeben und fc dai're noch jetzt, dieses Geld' damals nicht lieber in Chicaioer Grundeigen thum angelegt zu haben. Senator Hearst, der vo den Aerzten aufgegeben ist, wird sei nem einzigen Sohne Will" 20 Mit lionen hillterlassen. Will Hearst ist ein ausgezeichneter Zeitungsschreiber und ein Gentleman mit 'höchst, kostspieligen Passiv aen., Er gibt das Geld rascher aus, als die Silbergräber ..seizes Vaters es producrren können. I sa i ah I. M o nt g ome r y, der Schwarze, welcher aus der jüngsten V fassungS Versammlung in Mississippi, sehr energisch für eme bessere , Schnlbil düng seiner jugendlichen Racegenossen emtrat, sammelt zetzt . 500, um eme freie Negerschule in seiner Nachbarschast am Leben zu erhalten. ExPrä sident Cleveland hat ihm zu jenem Zwecke Z25 übersandt. ' : D ie Harriso n'sch e Admin stratim ist eine ominöse. Kurz nach der Inauguration starb plötzlich : eine Schwester von Frau Hatrison. Dann starb plötzlich ein Sohn . Blaittes, dann ebenso plötzlich eine .Tochter BlameS, dann kamen die Gattin und die Tochter Seecetar Tracys in den Flammen um, und jetzt ist Windom am Bankett-Tische gestorben. Die Aktien der New Jor. ker Chemical-- oder JmporterS and Traders Bank- haben einen Börsen werth, der rund hundertmal größer ist. als deren Nominalwerth. Die 10 Aktien der North British Trust Com. pann" , in London aber haben einen Verkoufswcrth von 7500 d. i $37,500. ' " i Ge th e e r t und a e fe d e r t wur den heulich Nachts in der Nähe von r?-! V "!,J:'yl'':.JL;,: tni. . : ! W : ' , Mgln in oer canaolWen Provinz un tario die dort wohnende Kosthanswir thin Hannah Jones und ihr Liebhaber Bofcn :" Stttnion. ;5 DcS:Pxt:'Äel&3'

vtt der gerade yeniazcnoen vuieren Kälte beinahe das Leben eingebüßt hatte, wurde dann der Befeble ertheilt, innerhalb drei Stunden den Ort zu ver lassen. Es gibt kaum ein Schulkind in den Ver. Staaten. daZ auf die Frage: wo wird das meiste Vier, getrunken? nicht sofort die Antwort hatte; in Deutschland : und doch ist die allgemeine Annahme falsch, den die Ver, Staaten machen dem alten Vaterland den Rang streitig. Der Bierverbrauch

für das lausende Jahr wkrd auf o5.. 000,000 Faß angeMagen; das ergibt 1,980,000.000, also, dieBcrölkerunz det Ver. Staaten auf 63,000,00 veran. . schlagt, ungefähr 31 Gallonen auf den. Kopf, oder vielmehr in die Gurgel der Bevölkerung. In Deutschland hingegen sind im verflossenen Jahre 1,240,653, , 000 Gallonen gebraucht worden, das i macht ans eine Person nur 25 Gallonen, ! 4 i . jffc .4 . . . . . Uno olezes urgeomn iroy emperenz. Hochlizm.; und Prohibition in den Ver. Staaten. Die Baltimore & Ohio Bahn hat die Controlle über die Pitts bürg & Western-Bahn zwischen Pitts bürg und Akron in Öhio erlangt uni dadurch eine direkte Linie zwischen Neni Aork und Chicago. Nachdem in etwa 00 Tagen die Bahnstrecke zwischen Akron und Chicago Junction vollendet sein wird, wird sie im Stande sein, mit der Pennsylvania-Bahn in jeder Weist um die Durchfracht von New Fork nach Chicago und umgekehrt in Wettbewerb zu treten. Die Pittsburg & Western Babn wurde seiner Zeit von Pitts burger Fabrikanten gebaut, um zv verhindern, daß Pittsburg in Bezug auf Frachtpreise benachtheiligt würde. Dieselben haben die Bahn nicht ver lauft, sondern nur ihre Aktien gegen Baltimore & Ohio-Aktien umgetäuscht, so daß sie Antheil an der Verwaltung haben. Wirklich urwüchsige Ori zmale undet man zuweilen unter dev imerikanischen Friedensrichtern. Eiv zelungener Kanz ist zum Beispiel eir ländlicher Salomo, der in einem kleinen Oertchcn, unweit Glenn Falls. N. Recht spricht und von dem man sich so! zenden Kapitalftreich erzählt. Neulich erschien vor seinem Tribunal ein Mann der angeklagt war, einen Hut gestohlen ;u haben. Die Advokaten, der Kläge, sowohl wie der Vertheidiger, ersuchte? den Friedensrichter, von der Einschwörnng einer Jury Abstand zu nehmen und selbst als Jury zu ..sitzen". Der brave Landi ichler nahm dieses Gesuch wörtlich und verfügte sich iu den für du Jury reserIirten Raum, ließ sich von Clerk vereidigen und hörte mit gespanw ter Aufmerksainkeit den Verhandlungen zu. Machte einer der beiden Advoka ten einen Einwurf, so bestieg er seir Richterkatheder, gab feine Entscheidung ab nnd verwandelte sich alsdann flugs wieder in die Jnry. Als die Zeuger alle vernommen waren, schrieb er qH Richter seine Instruktionen nieder, ließ sie sich als Jura von einem der anwe sende Advokaten vorlesen nnd begak sich dznn in das Verathu ngszimmer bei Jury, wo er sechs Stunden lang übn den Fall nachdachte, um alsdann zn tx klären, die Jnrq könne sich nicht einigen Nunmehr nahm er abermals anf den Richtenessel Plaö. entlief? sich selbst mit dem üblichen Danke deö GerichtshofeZ und ließ sich vom liiert -U für geleistete Geschworene.'ldieilstk aikszahlen. Das war sicherlich eine Leistung, um deren Vielseitigkeit den ländlichen Salome selbst der berühmte Voo Bat? eus de? Oper Mikado" beneiden könnte. Sentlche Lokawachrichten. Königreich'Sachsen. DaS Landgericht Chemnitz verur theilte den Redacteur der socialdemokra tischen Presse", Gustav Adolf Glade vitz, wegen Beleidigung des Redacteurs des politischen Theiles des Chemniyer Tageblattes- zu einer Gefänguißstrafe von 1 Monat. In der Amtshaupt Mannschaft in Kamenz ist die älteste Persvn die am 7. December 1787 in Conne witz geborene Auszüglerin Magdalena Volk. Aus Reichenbach i. V. mandern jetzt Arbeiter nach den Ver. Staaten aus, um in einer von einigen Zächsp schen und thüringischen Fabrikanten bei New Jork gegründeten großen Kamm-garn-Spinnerei und Weberei in Arbeit zu treten. Während wan von vielen Seiten über einen industriellen Druck und lauen Geschäftsgang klagt, freut sich Zwönitzthal zur Zeit eines regen Arbeits- und Geschäftswesens, , so daß die gewöhnliche Arbeitszeit nicht hiw reicht, um allen Austrägen gerecht zu werden. Aehakich ist es auch in Brnrfc hardsdorf, Meier-ori, Cljprn.jirn. Einsiedel. ErfenZcklög tu. ,n Zz& den hat sich der bei dem '-S. Grenadierregiment No. ,101 stebende Sobn des 'Zinngießermeisters Friedrich, ans Furcht vor Strafe wegen eigenmächtiger Ent' fernvng von seinem Truppentheil, tt schössen. T h ü r i n g i s ch e S t a a t e n. Der Verband .Thüringischer Vorutzvereine", welcher der weitaus größte k rerarnge m enlMlano tf um)a$t gegenwärtig 101 Vereine Direktor ist der Justizrath Schwanitz in Ilmenau. 1- In Altenburg der bekannte Zeichenlehrer am,, Friedrichsgymnasimn, Professor Karl Moßdors. Aus dem Geraer Konsulatsbezirke wurdem im letzten Quartale des verflossenen Iah res nach Amerika für 1,713,003 M. Waaren versandt, gegen 1,370,432 M. im 4. Quartale 1889. Am 1., Januar K., . begann die Gothaische Leitung" ihren 300. Jahrgang. Auf dem Friede Hofe v. in Gotha wurde, kurzlich dle 836 Feuerbestattung an der Leiche der Frau ? Baurath Pleßner vollzogen. ? Unser bernJS der Gemeindevorsteher Haueisen in Do-kU'Z'-'L'-lt. :i-t" ' t''L fr r ." ';' vra verylilici woroen. V5v merien lyr SOjäh. Dienstjubilaum: in Ballstedt der Bürgermeister Walther, in , Coburg der. Finanzrath Fuchs, in Neustadt O. der Gendarm Hempel und in Weimar der Kammerfourier Jordan.

S ch w e tz. 1 In Bern Eduard Langhaus, Professor der Theologie an der dortigen Hochschule, Präsident der Synode. - Die Eheleute Chapalah in Remauffens fanden ihre vier Kinder, drei Mädchen und einen Knaben, im Alter von 2 7 Jahren, in der in Brand gerathenen Wohnung als Leichen auf. Für die Brandbeschädigten in Rüthi-Moos sind beim Departement des Innern 148,070 Fr. an baar eingegangen. Durch eine niederstürzende Felsmasse wurde ein Wagen eines Bahnzuaes der Landauart-

Davoserbahn zertrümmert. Der einzige Passagier des Wagens, Seifmfabrikant Haas von Zizers, erhielt schwere Verletzungen. In Lugnez hat in der NeuZahrsnacht der Spengler Waser im Schnapsrausch seine Frau mit einer Kaffeemühle erschlagen. In Zürich hat sich kürzlich eine Gesellschaft EigenHeim" konstituirt, welche sich die Erftellung billiger Wohnhäuser zum Zweck setzt. Der Verein hat nun den Vorstand ermächtigt, einen größeren Landkomplex in Riesbach anzukaufen. Die Finanzirung soll gesichert sein. Von Zürich ist der Commis Franz Vogel aus Zigers. Kanton Graubünden, nach Unterschlagung von 10,000 Frcs. flüch. tig gegangen. f In Küsnacht Pfr. 7kf nrikk, Ns'rkkvk &r&mrftihw -.v.ww, W. .-M,-... Königreich Bayern. Dem Fabrikbesitzer Ed. Kupfer in Frankenreuth bei Waidhans, einem der bedeutendsten Glasindustriellen derOberPfalz, ist der Titel eines kgl. Crzmmerzienrathes verliehen worden. Die kürzlich in Aschaffenburg verstorbene Prlvatiere Frl. Gerster hat dem katholischen Gesellenverein, sowie den Stadtarmen t 5000 M. vermacht. Zu ein Monat Gefängniß verurthnlte die Strafkammer den Restaurateur Hofman von Aschaffenbürg, der sich in seiner Wirthschaft den Gästen gegenüber in den rvhesten Aus drücken über Christus nnd den MarienCultus ergangen atte, Aus dem Con-sular-Agenturbezirke Augsburg" wurden im 4. Quartal 1890 nach den Ver Staaten Nord-Amerika's Waaren im Gesammtwerthe von 127.080 M. exporrirt. Dr. Hügel in Kronach und swä. für. Böhm in Seibelsdorf, die in einem Steinbruch eine Schlägcrmensnr ausgefochtet hatten, wurden vom Landgerichte iu je 3 Monaten Festung verurtheilr. I" Joh. Pirchmoser, in der Schützenwelt als Zieler unter dem Namen Grafenhansl", besonders in den 60er Jahren eine im Hochlande weitbekannte und wegm seiner Originalität, seiner Lebhaft tigkeit und Fertigkeit sehr beliebte Per sönlWeit. Der Export von Fürth nach den Ver. Staaten 9?ordAmerika's betrug im abgelausenen Jahre 13,9 Millwnen Mark. (1. Quartal 2.9 MilX, 2. Quartal 3,9 Mill, 3. Quartal 4, 1 Mill. und 4. Quartal 2,9 Mil lionen Mark). Dem Gütler Schwank! in Lichteneck schenkte seine Frau drei muntere Kinder, zwei Mädchen und einen Knaben. Kinder und Mutter sind gesuud. Die Bevölkerung im Bezirksamt Hersbruck hat um 2000 Personen abgenommen, die meistens in Städte verzogen sind. Seit einigen Tagen wird der städtische Förster Pfauntsch in Bad Kissingen vermißt. Man nimmt an, er habe, um nach seiner Wohnung zu gelangen, das Eis der Saale betreten,' sei eingebrochen und ertrunken. Bei der Stiftungsfeier der Nniver. sität in Würzburg wurde der Preis der Rmecker-Stiftung. bestehend in 1000 Mark und einer goldenen Medaille, dem Geh. Rath Professor Dr. Robert Koch in Berlin zuerkannt. Ja altherkömmlicher Weise hat Würzburg dem Prinz-Regenten auch heuer wieder ein aus einer Summe von 50 Goldgulden bestehendes Neujahrsgeschenl überreichen lassen.' f Domkapitular Busch und der freircsignirte Notar Hofrath Josef Oppmann. Erschossen haben sich: in Augsburg, verschmähter Liebe wegen, der Schneider, Keller und in Lindau, aus Furcht vor Strafe, verfchiedener Unregelmäßigkeiten wegen, der llnterofsicier Nieder vom dritten Jnf.'Regiment; Selbstmord durch Er hängen begingen: die geistesgestörte Frau des r Bauern Panzer von Grumbach bei Wetterfeld und in Rosenau der Babnarbeiter Lor. Fuchs; die an öchwennuth leidende 26jährige Frau des Babnadjunkteu K. in Jmmenstadt ließ sich von einem Bahnzug todtfahren. Königreich Württemberg. f In Morgentheim Kaufmann I. Dreher sen. Bei dem siebenten Sohne des Fuhrmanns Hipp in Tubrn gen hat der König Pathenstelle über nomwen. Der Haushälterin Marie Kuonz in Obermarchthal, welche öl Jahre im Dienste ihres verstorbenen Bruders, des Pfarrers Kuonz und langjährigen Superiors des Klosters Sassen stand, wurde von der Konigin Olga das goldene llreuz für langjährig,e treue Dienste verliehen. Steck, brieflich verfolgt wegen Unterschlagung wird der Vertvaltüngscandidat Got . lieb 'Haag von Winnenden. In Blaufelden hat sich der Schuhmacher H. und in Eifenfurth der Tagelöhner Fr,ck erhängt. Todtgefahren wurden: der Hilfsheizer Jak. Pfeifer von Neckarhaufen und der Sohn Friedrich des Oeko r.o niepflegers Maier in Plochingen; der 18jahrige Cafper Scheurer in Notenbach, O.-A. Ellwangen, wurde von einer stürzenden Tanne erschlagen; nn glücklichem Sturze erlag hex Handels mann Dav. Liebmann in Tübingen; tödtliche Brandwunden erlitt in seinem in Brand gerathenen Bette der Brau meiste? Groß in Wallhausen. In Nottenburg hat in der NeuZahrsnacht eine Feuers brun st die , Anwesen von Seifens. Const. Adis, Casp. Vollmer. Metzger Diebold, Paul Neu, A. Maurer, Metzger -JohMückgäiernV B. Waller in Asche gelegt, wodurch' 1 5 Familien obdachlos wurden; der Schäden betragt ca. 100.000 M. " Das Ehepaar Adis. in dessen Scheune .der .Brand , ausbrach wurde un. 'ter - dem , Verdachte , der, Brandstiftung U,?alea Ultiku. Hosbräu. t'l-i's

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