Indiana Tribüne, Volume 14, Number 140, Indianapolis, Marion County, 8 February 1891 — Page 4
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Mevicornechanik. sa lt. jM. Die Erörterunaen über das Koch'schk Heilverfahren haben neuerdings die all gememe Empfänglichkeit für Fragen der EeZundheitslehre in erfreulichem Grade gesteigert; auch in Kreisen, die sonst achtlos über dergleichen hinwegzugehen liebten, beginnt man sich Zur jene Wis fenschaft zu interessiren. welche wie keine andere bestimmt sein dürfte, Gemeingut der kommenden Generation zu werden. ' Freilich, das Wort von dem gesunden . itt r t t . r . mim M gezunoenAlo?per !Zt oerunierer ' heutigen Erziehungsmethode nicht viel mehr, als' ein schöner Traum, denn wirklich gesunde Körper gibt es - that , sächlich ganz verschwindend wenig. Viel leicht, das die eben von entscheidende? Stelle gegebenen Anregungen Wandelt schaffen vielleicht auch verlaufen sie wieder im Sande jedenfalls aber sollte sich Jedermann um seine und seiner Anm gehörigen körperliche Ennomlung viti ernster kümmern, als bisher geschehen Wie überrascht wird der Leser sein, zu erfahren, daß von hundert Kinder im Alter von 11 bis 13 Jahren nm 5,2 einen normalentwickelten Körperbau aufweisen! Sind auch die Abweichungen bei den Uebngen nicht. immeydirect in'j Auge fallend, ja, oft .für den Laie überhaupt nicht wahrnehmbar, so be sieht doch kein Zweifel über die Richtig, keit dieses traurigen ZahlenverhältniffeS. welches sich bei der wiederholten Mes. sung von etwas mehr als 800 Kinderi ergeben hat. Die Gemessenen waren U vorbedachter Mischung höheren iinl Volksschulen entnommen das Ergebniß der Untersuchung ist also unangreif bar. Zumeist zeigen sich Verkrümmuw gen der Wirbelsäule, oft nur in gan; geringem Grade, oft in erschrecklichn Vorgeschrittenheit. Eltern, auch d besseren Kreise, nehmen nur zu seit Gelegenheit, sich ihren Jungen, ihn Tcchte? etwa beim Waschen oder gar in Bade anzusehen. Thaten sie das ei würde bei Weitem nicht so viel e?' staunte Gesichter geben beim Bekannt werven vorstehender Thatsachen. Ei müßte hier viel zu wett führen, wollt man auf die Ursachen der beklagend werthen Erscheinung eingehen. Du Schule vor Allem, das viele und schlecht, Sitzen darin, ebenso oft aber hauslichk Ueberbürdung beim Warten unl Pflegen kleinerer Geschwister vornehm lich endlich grenzenlose Vernachlässi gunz in Bezug auf Gang und Haltung sind cm häufigsten schuld ; mangelhaft! Beschaffenheit der Knochensubstanz, du wiederum eine Folge der Ernährung ist. thu! den Rest. Nun ist ja nur selten mu solchen Unregelmäßigkeiten des Körper baue irgend welche unmittelbare Qt fahr verbunden. Tie edleren Organe werden vielleicht hier und da m ihrer vitalen (für das Leben wichtigen) Thätigkeit beengt, iii ihrem Wachsthum gehindert, aber auch das nur in schwersten Fällen! Was 'aber immer uns sicher leidet, ist das Allgemeinbesinden. Man stelle sich ei nen Bau vor. dessen wesentlicher Halt eme Mittelsäule ist. So lange diese Säule senkrecht steht, wird die Laftverrheilung zu beiden Seiten eine gerechte, gleichmäßige bleiben. Mit jeder, wenn auch noch so geringen seitlichen Krümmünz dieser Hauptstütze verschiebt sich das Belastungsverhältniß daö ist für jeden Denkfähigen klar. Jegliche Zeitliche Krümmung der HaUptfaule ira seres Körpers, des Rückgrates, muß dahin führen, daß die eine Seitenstütze sagen wir der Verständlichkeit halber: die eine Hüfte, mehr belastet ist als du andere. Entweder wird sie unter dies dauernder Mehrbelastung erstarken sich kräftiger entwickeln, als jene, und in demselben Grade wird sich die mindei in Anspruch genommene ihrer Ardeil entwöhnen, also schwacher werden; oder sie wird ihrer Aufgabe nicht gewachsen . sein, und dann wird sich die ursvrünglich geringe Verkrümmung sehr schnell und sehr bedenklich verstärken. Und das ist nur eine einzige, flüchtig angedeutete Form der Abweichung vom Nor malen. Wie viele es deren gibt, davon mach: sich der Laie gar keine Vorstel' lung. In den sechziger Jahren geschah es, l. . . i . . , i-m r f f. t. j. van Scanner oer lizenicyan oen Ge danken, die körperliche Bewegung als Heilmittel zu benutzen, in eine Art von System brachten. Dre zuerst als .schwedische Heilgymnastik auftauchend Methode würbe später als die mechanische bezeichnet; mechanisch, weil sie weder einen operativen Emann; noch innere Anwendung von 'Medicinen kennt. Sie ist, wie gesagt, threr Natur nach selten in der Lage, Menschenleben in retten, wohl aber was ort mehi . ist ein Lebensglück. Sie bekämpft , neben den verschiedenen Verkrummun gen und Abnormitäten, welche du ' rcraschliche Gestalt entstellen, Muskelund Gewebeübel, die einzelne Gliede: iUiVttWVlllf f. ym UVtVU)ltliyilJ till chen; sie ist auch wirksam g'gen einzeln , , chronische Leiden, die bisweilen schlim w. nmiTrnnr fi 1 1 nrnmiinrnnrn itt n t..-fct V f. ..Li3 Z-t' - un sind als der Tod. . Alle diese Pla- !, gen können . durch die Heilgymnasti! , eist im Keime erstickt werden und zwar , spurlos, und ohne irgend welche Stö rnnz sur das Gezammtoefinoen. . ,DaS .medic0'mechanische Heilverfah ren", wie eS nun endgiltia heißt, zu dem der Stockholmer Arzt ' Dr. Zander den Grund aelegt hat, wirkt keine Wun der, wirkt überhaupt nur langsam. E? kann keinen B uckli gen gerade machen eö kann aber die Muskeln und Wirbel, welche eine 'abnorme - Richtung genom en haben, zwingen, in die richtige Lag zu wachsen, was nur durch ganz plan rnsßize Uebung oiezer Muskeln mSqlia
ist.' ES vermag m einzelnen Organen den Blutumlauj und die Nerventkatig keit durck Bewegung, kneten, Klopfen zc. so zu beben, dajj bestimmte Uebel behoben werden. Diese beiden Haupt. Wirkungen werden erreicht durch eine ganze Reihe scharfsinnig tonstruirter, nach allen Regeln der Anatomie und Physiologie eingerichteter Apparate,'! sie reichhaltiger und vollkommener Wohl kaum irgendwo vorhanden (ein dürften, z. B. in dem medico-mechanlschen Jllsti tut in Berlin und den mit ihm cor respondirenden Instituten.
Die erste Procedur, der Zeder an keiner innerlichen Krankheit leidende Pa tient hier Unterworfen wird, ist die Messung. Dieselbe wird mittelst eineZ wahrhast ingeniös erdachten, aus den ersten Blick an die eiserne Jungfrau erinnernden Apparats vorg enommen un) constatirt auf Haaresbreite jede Abwei. chung im Knochenbau und der Muskula tur des Patienten. Äach dem Ausfall dieser Messung, deren Ergebnisse durch sinnreiches Verfahren zu einem mathe viatisch genauen Bilde des Patienten verdichtet werden, ordnet man dann das gymnastische Heilverfahren an, in dessen Verlauf die Messungen wiederholt und die Heilübungen verstärkt, oder sonstwie abgestuft werden. Ungefähr die Halste der Patienten sucht hier Heilung für Erkrankungen und Anormalitaten der Bewegungs. organe, Rheumatismus, alle Arten von Muskel und Nervenlähmungen. Die zweite Hälfte leidet an Erkrankung des HerzenS, des NerriensystemZ (Schlaflosigkeit,Neuralgien, Veitstanz), der Respirationsorgane (Emphysem, Asthma zc,), des VerdauunzssqstemZ (chronischer Magenkatarrh, Magenerweiterunz. Leberleiden), sowie einigen Constitutionskrankheiten (Gicht, Fett. sucht , welche nur allzu häufig der Aus flug jener anderen, minder beachteten Unregelmäßigkeiten sind. Für die erstere Hälfte werden Muskelübungen an geordnet: für die zweite solche Uebun gen, welche die örtliche Blut und Ner venthätigkeit heben. Die beiden großen Apparatensäle entsprechen der allgemei nen Grundeintheilung der schwedischen Heilgymnastik in aktive und passive Be wezung. Im ersteren Falle führt der Patient selbst seine Uebungen an dem Apparat aus: im zweiten werden die selben an ihm ausgeführt, und'zwar werden dann die Apparate entweder durch Motoren ia Bewegung gesetzt, oder auch durch die Körperschmere des Patienten automatisch bewegt. Beim ersten Anblick der mächtigen Treibriemen und des mannigfachen Rä. derwerkes glaubt man sich in irgend einem industriellen Maschinenraum. Ein zweiter Blick allerdings belehrt uns, daß die'e mit Sammt und Plüsch bezogenen Kissen und Ruhebetten, welche mit den Maschinen verbünden sind, nur für Leidende bestimmt sein können Dennoch ist daS Bild im ersten Augenblick ein wenig unheimlich. Da hat ein Patient seinen Arm mitten in dem Rä derwerk drinnen und daS Glied scheint von der Maschine maltraitirt zu werden (Ärmwalkung); ein anderer ist au einem Ruhebett festgeschnallt, d?ssen un terer Theil sich auf und nieder bewegt iRumpfbeuge); ein dritter scheint sich yilflos in einer Prügelmaschine zu be sinden (Rückenklopsung).' Aber diese, unheimliche Schein ist sehr trügerisch. Die Uebungen der Patienten sind nicht nur völlig schmerzlos, sondern nicht ein mal ermüdend; sowie der Patient Zw chen von Angegriffenheit zeigt, wird das Bewegunzsrezept abgejchwächt. Außerdem wird durch regelmäßige Körpermägungen festgestellt, ob der Patient nicht zu stark angestrengt wird, d. h. ob er nicht an .Gewicht abnimmt. In Wahrheit sieht man die Patienten heiter mit einander plaudern, und die zahlreich anwesenden Kinder vergnügt auf chre Apparate zuHüpfen. Es gibt kaum em ernstes und andauerndes Heil verfahren, welches persönlich angeneh mer wäre, als das medicomechanische. das im Allgemeinen den Eindruck einer wohlthuenden Körperbewegung macht. Alles w Allem erweisen sich die Hei! erfolge der Medicomechanik viel um fassender, erstrecken sie sich auf ein viel weiteres Gebiet, als selbst der einiger maßen Orientirte annimmt. Es ban delt sich hier um ein Naturheilverfahren im besseren Zinne, welchem jeder Men schensreund alle mögliche Verbreitung wünschen muß. , m m m.' ' Die Halloren dei Kaiser Wilhelm. Halle a. S., 4. Jan. Einer alten Sitte gemäß hatte sich auch dieses Jahr eine Abordnung von drei Mü gliedern der Salzwirker-Brüderschaft ,m Thale der Halloren, in Galatracht Mit den üblichen Gezchenken sür da Kaiserhaus in V erlin eingefunden. Die Abordnung war am l. Januai Abends 6 Uhr in daS königliche Schloß zur kaiserlichen Tafel befohlen, bei der sie in emem. besondern Gange auszuwarten hatte. Die Halloren nah men in Galatracht mit ihren Geschenken hallifcher Schlackwurst, Soleiern und einer Salzpyramide, in der Nähe des Platzes des' Kaisers Ausstellung und der Sprecher verlas den Glückwunsch der Brüderschaft, 'die sogenannten Carmen. Die Herrschaften erhielten besondere in Druck hergestellte. Car men überreicht Darauf wurden die mitgebrachten Geschenke an der Tafel berumaereicht. und namentlich die Wurst in Bezug aus ihren Geschmack sehr gelobt. Den Rest der Wurst be fahl der Kaiser für ihn zum Jagdftüh stück zurückzulegen. Derl Kaiser sragte den Sprecher,, ol m und bei Halle die letzte Ueberichwem mung ' viel Schaden 'angerichtet hätte, während Prinz Heinrich sich nach dem Anfertige? der Carmen. Gymnasial oberlehrer Dr. ; Brieger, : in Halle, er. kündigte. , Die Abordnung wurde, so. dann in einem andern Zimmer an der Tafel der Hosbeamten gespeist. Am 2. Januar Nachmittags 1 Uhr wurde die Abordnung nach dem königlichen Schlosse zur Audienz bei dem Kailer beisble?
rmd tn einer HvMtfcye vorrym ge bracht. Der Kaiser . empfing die. Hallo, ren ausS gnädigste -und unterhielt sich mit ihnen in leutseliger Weise.' Er liefe sich von der Schwimmkunft der Hallo ren, die bekannt ist, berichten und fragte, ob sie noch ihre Badeanstalt , in den PulverweideninWalle besäßen.' Der Sprecher bat den Kaiser, bei Gelegen hett des diesjährigen Manövers in Thüringen doch auch Halle besuchen zu wollen, was der Kaijer ' bestimmt in Aussicht stellte. ..l t
Mit der Mahnung, ja nicht von der alten Tracht, den Sitten und Gebräu chen zu lassen, entließ der Kaiser die Halloren, die er ersuchte, die Salzwir ker-Briiderschaft von ihm vielmals zu grüßen. Auch war es den Halloren vergönnt, die vier ältesten - kaizerlichen Prinzen in deren Spielstube' im Neuen Schlosse zu sehen und mit ihnen zu spre chen, Da es grade Frühstückszeit war und die kaiserlichen Prinzen Braten vorgesetzt erhalten sollten, so lehnten sie diese ab und,! verlangten von der den Halloren mitgebrachten Schlackwurst, welchem Verlangen auch nachgekommen wurde. Die Halloren machten , sodann den in Berlin weilenden Prinzen und Prinzessinnen des königlichen Hauses ihre Aufwartung, bei welcher Gelegenheit, die üblichen Geschenke überreicht wurden. Die Deputation hatte wohl nahezu einen Centner Schlackwurst mit nach Berlin genommen. Auch den in Berlin weilenden hohen Würdenträgern wurde Besuche abgestattet. Die Ab' ordnung wird während ihres an acht Tage dauernden Aufenthalts aus dex Hojküche gespeist, und es steht ihnen der Jutritt zu allen Theatern, Museen ic, frei. Ooher die Kälte kommt. (Rcdti tiitritt Tagdlttt.) ES ist eine bekannte Thatsache, d$ sich gerade die .gemäßigten" Zonen durch die größten Witterungsexzesse auS zeichnen. Fast jeden Sommer habe wir ' zeitweise- Hitzegrade auszustehen welche vsn den tropischen nur wenie übertroffen werden, und nahezu in jeden Winter treten gelegentlich Kälteperiode, ein, während welcher man glaubn konnte, sich m Rußland zu befinden In der Regel dauern jedoch solch, anormale Perioden nur wenige Tagt und die hohen Hitze-, resp, ttältezip fern, welche sie liefern, vergleichen sich sobald man die Witterungsbilanz füi einen la, geren Zeitraum, zum BeispieZ einen Moirni zieht, derart, daß schließ lich mäßige Mittelwerthe resultiren. Nur selten kommt es vor, daß die Wit terung andauernd aus ihrem normaler Rahmen tritt. Einen solchen Fall erleben wir in diesem Winter. ES ist während der fünfzehnjähriger Periode 1875J89 nur in einem einzige Winter, und zwar in dem berüchtigt strengen Winter von 1879130, vorgekommen, daß das Quecksilber tiefer als 17 Grad unter Null sank. Im gegen wärtigen Winter jedoch haben wir schor zweimal niedrigere Temperaturen gehabt, nämlich am "id. December l.S und am 30. December 18.4 Gral Celsius. Diese Kältegrade bleiben hin. ter den größten des Winters 1879J3C (20.2 Gra Celsius am 9 Decembn 1879) nur um ein Geringes zurück, unl bilden daher an und für siq eine meteorologische Anomalie. 'Nur sehr wenige Winter dieses Jahrhunderts sahn das Quecksilber noch, tiefer sinken; je selbst die größte Winterkälte, welchi Wien im 19. Jahrhunderte verzeichnet, ( 25 5 Grad Celsius am 23. Janua, 1850) übertraf die diesmalige nur un 6-3 Grad Celsius. An allen Wmtern, in welchen solch anserordcntliche Kälte, eintrat, war die selbe nicht vereinzelt, das heißt an etliche Tage beschränkt, sondern stellt, sich vielmehr als stärkste Ausprägun. einer Kälteperiode überhaupt dar. Es scheint, als ob der Winter eine gewiss Uebung im Kältemachen brauche, ehe ei außerordentliche Kältegrade hervorzw bringen im Stande ist und wir werden bald sehen, welcher Art diese Uebung ist. In der Regel hat, wenn ein sehr kalte, Winter eintritt, schon der Herbst das Präludium dazu geliefert. Im Jahr, 1379 brachte der 29. November 11 L Grad Celsius und seither verstieg si3 kein November zu einer ähnlichen win terlichen Kraftleistung bis auf der November 1890, welcher am 27, mi! noch gröberem Geschütz auffuhr und uni eine Morgen kälte von 13.5 Gra5 Celsius bescherte. Sehr tiefe Temperaturni zu Endk November scheinen also eine Art Än kündigung zu sein, daß der kommend, Winter sehr streng sein werde. Wu abnorm hohe Kältegrade nur in einen Winter sich entwickeln, welcher an dauernd Kälte bringt, so ist letztere wieder davon abhängigdatz sich die Kält, über einem großen' Landraume aus breite. Betrachtet man die täglichen Witte rungsberichte. welche unsere meteorologische Centralanstalt in der letzte De cemberwoche. ausgab, so sieht man, daj die Witterung nicht nur in Oesterreich Ungarn viel kälter war, als dem Nop male entsprochen hätte., sondern auch iu Deutschland und Frankreich, in England, in Oberitalien, auf der Balkan Halb insel und im südlichen Rußland. Aui England, wo der Winter gewöhnlich sehr milde zu sein pflegt, wurde im De cember gemeldet, daß abnorme Kälti herrsche und der Eissport in Blütht stehe, wie seit Jahren nicht. In Paris wo selbst der Jänner noch rat Wärme hat (gegen 17 in Wien) hatte man am 15. Morgens 1Z Grad Celsius. Nizza, an der durch ihr, sonnigen milden Winter berühmter französischen Riviera, sah das Quecksilber auf Null Grad sinken und verzeich nete Schneefall; Rom ' hatte t am 16. Morgens drei Grad Kälte und sogar h Neapel gab es Morgenfrost. - -0: " Woher diese Kälte auf so ungheuren Raume?, wird man fragen, und kaun dürften viele mit der Antwort zaudern:
Norden! Die Polarländer sind im Win ter außerordentlich kalt, und da erwiesenermaßen in den unteren Schichte! der l Atmosphäre eine Circulation d kälteren Luft nach den wärmeren Gcgenden stattfindet, so mus; eben ange nommen werden, daß diesen Wittttl dauernder als sonst polare Lustmasser in unsere Gegenden abstießen.- Sl plausibel diese Erklärung erscbelner möchte, so wenig stimmt sie mit der Thatsachen überem. Wäre sie. richtig. so müßte wahrend der Dauer der Kalt, eine allgemeine nördliche Luftströmung geherrscht und die Kalte gegen Norder zugenommen haben. ES war jedoch da! elne. noch das andere der Fall. En Blick aus die Wetterkarten des Tecem der zeigt vielmehr, das; gerade im Nor den, z. B. zu Petersburg oder zu Uleaborg in Nordschweden, vorwiegend süd liche Windr herrschen und daß eS vor? an windestens ein Drittel aller Tage dei December bedeutend Tvarmer war als ir Wien. Ja noch mehr, weder zu PcterSr bürg, daS ICO Meilen, noch zu Ulea borg, das 247 Meilen nördlicher ali Wi?n liegt, hatte man im Derembn überhaupt so tiefe Temperaturen wie Wien. Mit anderen Worten: Nah, dem Polarkreise war eS rm Decembei wärmer als bei unS, dort, in den nörd lichsten Ländern Europas, hatte ma, 'einen relativ warmen December, wäh. rend der Monat bei unS normal kalt war. Hieraus erhellt Wohl zur Genüge daß die Kälte nicht aus dem ?torden z uns gekommen sein kann, sondern daß sie . an Ort und Stelle entstanden sei muß. Wie? Darüber geben uns wie der die Wetterkarten des Decembe, einigen Ausschluß. Sie zeigen nämlich, daß daS Gebiet hohen Luftdrucks, web cheS sich im Winter von Rußland he, über die Karpathen- und Alpenländei zu erstrecken pflegt, im Lause bei December zu einer außerordentliche Ausprägung gelangte und ungeachtet verschiedener Bewegungen des Kernej hartnäckig über dem centralen Europ verharrte. Am 29. December erreicht der Luftdrust in Stockholm die Höht von 787 Millimetern, das heißt, eine Stand, der an die höchsten in Ostsibi. rien beobachteten Barometerstande hinanreicht. So hoher Luftdruck bedingt nun aber, besonders wenn er über weit Ländergebiete gleichmäßig vertheilt ist. daß die Atmosp häre in einen Zustand der Ruhe gelangt. Die Winde schwäche ab, die Zufuhr dampfreicher Luftström, vom Meere her hört auf, die Witterung wird trocken und der Himmel wölken los. Damit sind gerade die Berhältniss gegeben, unter welchen sich im Winke, abnorme Kälte zu entwickeln vermag. Denn, da die Nächte jetzt bedeutend län ger als die Tage sind, so strahlt die vor keinem Wolkenjchirm geschützte Erde ir der Nacht viel mehr Wäme auS, als sie tagsüber von der niedrig stehenden Sonne empfängt, und je länger die trockene Witterung dauert, besonders die hellen Nächte, deren wir Heuer im De cember eine große Zahl hatten, desto iV tennver'wird die Kälte. Wo hingegen Regionen niederen Luftdrucks ziehen, sogenannte Depressionen, da herrschen sehr starke Luftbewegungen, welche im Winter sowohl Nieoerjchlag als auch Erwärmung bringen. Dies war im December in Nordrußland und Schweden der FaT Infolge von Depressionen, die im hohen Norden abzo gen, wehten dort südliche und südmest. liche Winde und diese bewirkten, daß die Temperatur höher war, als bei lZ. Seitdem häusig Winterpartien aus dxn Semmering gemacht werden, sind die Verhältnisse in Wien ziemlich be kannt geworden. Immerhin dürfte es nicht uninteressant sein, zu erfahren, in welchem Grade sie im December 1880 vorhanden waren. Wie oben erwähnt, waren in Wien der 29. und 30. die kältesten Tage deS Christmonats. Noch um 7 Uhr Morgens hatte, man am 29. 17.8 Grad. Stieg man nun auf den Semmering (1000 Meter Seehöhe), so traf man dort 12.5 Grad, beim Baum gartnerhause am Schneeberg (1430 Me ter) hatte man 12,4 Grad, der Knappe auf dem Sonnblick (3095 Me ter) registnrte 14 Grad. Es war also am Sonnblick um fast 4 Grade wärmer als in Wien. Die Ursache' dieser Temperatur-Um-kehrung liegt darin, daß in Gebieten hohen Luftdruckes ein nach physikalischen Gesetzen mit Erwärmung verbundenes Niedersinken der Luft stattfindet, wetches jedoch an den, durck nachtliche Aus' strahlung erkaltenden Bodenschichten, die besonders in Thälern und Becken gleichsam stagniren. -eine Grenze findet. In diesem schreitet dir Erkaltung in klaren Nächten roin Erdvo-.l Nacht für Nacht fort und d;s h'Mw r reicht Grad:', wieoie jüngst in Wien beobachteten, während die Höhen, dank den aufsteigenden Luftwaffen vergleichsweise milde Witterung haben. Erwähnt sei hier schließlich, daß man vielfach meinte, einem recht kalten Wm ter folge ein sehr heißer Sommer. Nach den hundertjährigen Auszeichnung gen zu Wien ist das aber nicht der Fall, In zweiundzwanzig unter dreißig Jäl. leni folgte auf einen kalten Winter auch ein kalter Sommer i ?; Reinhard C. Petermann, ,
vr. 3. II, Churchill, Djfice; SS2 Oüb SZltzibian Ciraße. Offte. Stunden: 10 Vorm., 5 t Nachm. ' 78 Vbdß. Telephon O. i ATAR ! I nnderUk to tiri taacli nj Ulrij int.llifvnt prnoaat Itb Mi. h c rd ad rite, nd ha. sltr Iuuraction,iU work Indiutrloiujjr, kont Hn Tkni Thsuaad ball. . (aria tft.tr own ICK-miewhr.rr thejr U...I will Uofaralü lb dtuMloa or nplomcntit hkb .ou cn rarn that tmouct. o mon. formt onlM uccrfiil tt rnbor. Etlynd jalcklr larad. 1 dln but tm worker srom acb dlitrict or county. hT Irwdy taucht nd prorld! wltb niploym.nt tarr 'in, ,n-ii n: ynHi--''Ü'I'S'!!: .'"'j -'
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