Indiana Tribüne, Volume 14, Number 140, Indianapolis, Marion County, 8 February 1891 — Page 1
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TödMAnzeiQe. . Bro ntte, Fr,d nd Vk,nt di, bettL bend lUhsUuntz, daß k, g,libt, ohn und Bnidr, HinrlG. um Vtfts 7. FkS,uk, VschAittss l uhk, tm ux vs IS Jahren, 3 3Rtt h 2S Tagen och ,Ungr .ankit erZchttde ist ' Die BttiKigU'? sildet a D dk ia, FVr. Nchktttg, t:N E$", em Treu'rhzs,. o. tSS öiniol Line, fit T?argsttedinfi um 2 LZr, i der VZvzettlchsLutheriZH i. PzuUi irche, SltVEz nd Kem Jizst, S.kaß. D traunbn E!tr, driKspS Veunndöfer. Tophkil Srunnböfer, ,uzl,ich im Kemm itt SeschVistzr u übrige HintekSZUbene, W , BosrG femöna. st ÄRÄÄSif ZMÄZSSk' yfHZ 4f;Zr. j-" . 4 tlk t( 7 ' 7 7 f KV r5öf , MMSMM rrLif ' i-s'Sc5 v. 1 ;-:..V ü .t w 'Mwift chPZ y wihnv Ossiee? Ns. 2S Tüd DeZawire Straße. Ställe: 120, 122, 124, 126. 125 Ost Pearlstr. Telephon glZ. Offen Tag und Rächt. Sozialistische Sektion ! Vonutag. den 8. Februar '91 Nachmittags 2 Ah?, AegelmLKige Geschäfts Versammlung w ut XSDISXTlflli - SDl rZUglieder ftnZ, gektlen aZdich ,u erscheine Harugari Sterbe Kossk. 1 Hanpt .Versammlung: Mtenttag Abevd. 8 Ubr, im ltt HsrugarZ.gaVe, Ns. 25 Süd Dlakare Straße. Sämmtliche Mitglieder sind ersucht, iu zischeiitk. Weamtenwahl Ststutenrevlsion. . I. Zikr. Merz. Sekretär. Ind'pls Lietlerkranz. MaskewBall 8 Montag, 9. Februar 1Dl, I der Wozart-Kasse I Eintritt für Hk?n ... 60 Cent?. 'Dänen . . 25 Cent?. ;-.nritifart'. a folz'vde HlZtz zu h,bn: Wm. T TlZad,435 Süd ridiapftr; ?kob Ale tu, dö4 S V?idiaKr ttvtv Jttor, 427 MadiZon ' : Lo?, achler. iSg Oft Saris;; Charle Ssur, 269 ttlflr; 80r,5tt Sifl, 40 6fib ;31inotSt; W. 5tel,Z99 jnitana SStie; ftso ö'.inonfoniHo&el Slot&i3 tto; . . Jtaobrt, ll'j OStiht'g:a"ftk: K W Wuchs, Sckk Washwgts D ,m Jrs,stri Csnad Hse.Sard Role?: :Joö" F ick. 303 üsz.ch',tt, z g,art.Slle. nH bei alle activ KUgUedek. MaskcnkrSnzchm der WMsvßtS l am AsZttcht SkesSsg, 10. AMes?, in der ' Arb etter-H alle. Eintritt Her? und Dame . L5 Cents. Großer Maske Ball gese? ,sm DeulschsinFrausnU, Verein Uo, 1 tu der MOZABT-HALLE, flut ?4NttftagASd.12.IeLruar'91 Eintritt 25 Cestt. Sroßer Wusken-Msll! iel-
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Drahtnatzrichten.
Extrasibung dtS Bunde s knats. N k v Y o r k. 7. Febr. Die .Sun bthauvtkt au beSlWMttr Quelle zu mW len, daß der Prüftdent am 2& oder 25. d5. eine Proklamation erlassen und den Senat zu einer Ezkrasitzung am 4. Mürz eknberustn vnde. Sensationell aber möglich. New York. 7. Febr. Ein dieflget Morgendlatt sagt, dab der dieser Tage in Wien veeftordene tüektsche Gesandte Sa dulah Pascha Seldftmoed durch Einatd' men von Ga? begangen habe. Cadul lad Pascha war der vertrauliche Rath geber dtS vorizt Sultan? und wurde beim Regierungsantritt des jetzigen ali Gtsandter nach Wien geschM. Seine Familit ttch er in Konftantinopek. Die war vor ditrzehn Jidren. Der Sultan verweigerte ihm diese langen Jabre hin durch die Erlaubnis seinen Posten zu verlassen, noch gestattete er der Familie zu idm zu kommen. Selbst als die Tochter Sadullad Paschas im Sterben lag. wurde ihm nicht gestattet, nach ttonstan tiqopzl zu kommen und sie zu besuchen. Er begriff endlich. dc& seine Verban nung eine lebenslängliche war und nahm sich aus Verzweiflung dc Leben. Ein neuer Trust. T r e n t o n , 7 Febr. Die American Soda Fountain Comvagnie ließ fich heute hier staatlich tnkorporlren. Die Compagnie sliebt die Firmm Jodn Matthew von New York. James W Tust? von Boston, die A. D. Pkffer & Sdn? Manusacturing Comvagnie von Boston und die Firma Charles L pvin cott & Co. von Philadelphia ein. Die ersteren drei Firmen betreiben bereits seit fast fünfzig Jahren die Fabrikation von Sodawissr'FontaZnen während diel'b' ten zwei Firmen seit zwanzig Jahren in diesem Geschälte sind. Sämmtliche Fir. men zusammen kontrolliren das Geschäft in den Ver. Staaten, Canada und SBil Indien. Ihr Spital dwS.,t $3 950 000. Koches Lymphe. Boston. Mass.. 7 Febr. Bonden 21 Betten, welche im biestgen Allgemei nen Hospital für die Bkhandwvg von Schwindsüchtigen mit der Kach'ichen Lymphe einserichtet wurden, sind 23 noch belebt und alle Patienter', welche zuerst aufgenommen wurden, blfinden sich noch unier Behandlung. Die m listen von ihnen sind im Stande, deS TagS über außlrhalb de BetteS zu weilen, urd alle find erheblich besser, mit Ausnahme der Patienten, welche fich schon im vorgeschrittenen Stadium der Krankheit bzsiaden urd bei denen die Besserung nur eine geringe ist. In keinem einzigen Fall aber hat fich die Lym phe für die Kianken ln irgend welcher Hinstcht gefährlich erwiesen. . D ie deutschen Soz ialdemokraten. Berlin. 7. Febr. In einer Erklärung baden die Sozialdemokratin die doupttSchlichsten Gründe dafür darge legt, dok die Atbeiterdkmonstrotion bis zum ersten Sonntag ln Mal verschoben worden ist, rämlich weil die Arbeiter ln diesem strengen Winter lange Zelt unbeschüstigt waren und weil der Ernst her wirthschastlichen KriflS Tausende auf die Sttüfee gesttzt und die Arbeiter von der Willkür ihrer Arbeiigeher abhängig ge. macht hat. Diese virthschaftliche KrifiS aber fei ein iuftiger Grund für große Demonstrationen, Umzüge, Massen? sommlungen und Ausflüge von Arbeiter zur Befürwortung eines Achtftundkn gesedeS. Die Auswanderung nach Srasklien. Berlin, 7. Feb. Die Hamburg. Amerikanische Packetfahrt .AktiengeseU schüft hat ein Cirkular erlassen in welchem fie bekannt gibt, daß fle hinfort keine deutschen Auswanderer mthr nock Brafilien befördern wird. Man r tonnt allgemein an. dab dieses Vortben der DampfergefkUschaft eine Folge der viel fachen Beschwerden über schleckte Be Handlung ist. welche' in neulre, Zeit von zahlreichen nach Brafilien auSgewan derten Deutschen erhoben worden find. In St Petersburg an g,. kommen. ' ', St. Petersburg. 7 Febr. , Der österreichitche Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand, traf gestern mit dem Sonderzuge des Zaren hier ein. Er Binde von letzterem am Bahnhof emp fangen und herzlich iegrüöt. vorauf beide durch die dicht mit jubelnden Menschen besetzten Straben nach dem Palast fuhren. , Der Empfang des Erzherzogs war ebenso herzlich, wie jener deS italienische
Kronprinzen beidessem kürzllchem Besuch. Er wohnte heute dem ersten Schloßball ln dieser Saison bei.
QiffS.Qgentnr. Alle Dampfer-Liniea sowie alle euro päischin Eisenbahnen haben ihre biestae Haupt . Agentur in Alex. M'tzaer'S GkundeigenthumS Agentur. 23eöiIBank undVollmachtS.Burkau. Etablirt 1863. A K tgk H K Legislatur. Eine lange Debatte fand geSern im Haufe über die Bill statt, welche Eisenbahn. Gesellschaften für Verletzungen ver antwortlich mach', wklche durch das Ver schulden von Nebenarbeitern berbeige führt wurden. Mehrere der Herren fpra chen fich warm für Annahme deS Gesetz Vorschlages aus. Andere sprachen dage gen und nannten fie Klassengesegetzbung. BeaSley schlug mehrere AmendementS vor. deren Z?veck darin bestand, die Be ftimmung dieses GesetzvorschlageS auch auf die Arbeiter von anderen als Eisen bahnkorperationen und auch auf die von individuellen Arbeitgebern auszudehnen. Er bemerkte, und zwar mit Recht, warum wenn eine solche Bestimmung wohlthätig für den Arbeiter ist. fle nicht auch dem Arbeiter in einem Bergwerk oder in einer Fabrik zu Gute kommen soll. In ähnlichem Sinne sprachen auch noch Andere, beider Abstimmung oberer gaben sich 47 gezen und . nur 17 für die AmendementS. Da diese Abstimmung den Mangel eines Q lorumS ergab, vertagte fich daS Haus. Der Suff macht erftnderisch. In die Wiethschast von ChaS. AibertS. meyer an Süd Meridian Straße kam gestern ein Mann mit einer dunklen Flasche und fragte, was ein Quart des besten SchnapseS kostet, er wolle denselben für eine kranke Frau haben. Dir Wirth gab die Auskunft und der Kunde liek fich die Flasche füllen. Als eZ aber an? Bezahlen ging, kratzte er fich sehr de deutungSvoll hinter derQren und sagte, er habe sein Geld vergessen, er wolle daS selbe aber ficherlich gleich bringen. Herr AldertSmeyer aber traute dem Landfrie den nicht, sagte dem Manne er solle ist daS Geld holen, dann wolle er ihm den Schnaps geben. Äun stellte fich der Kunde beleidigt. sagte, wenn man ihm nicht traue, wolle er auch den SchnapZ nicht haben, ver langte aber seine leere Flasche zurück. Der Wirth geß den Schnaps wieder in siinen Steinktug und gab dem Manne die Flasche mit ein paar artigen KompU menten zurück. Dieser begab sich schmun zklnd auf die Strabe. zerschlug die Flasche an der nächsten Straßenecke, entnahm derselben einen Schwamm, welcher mit Schnaps dollgesaugt war, drückte den Schwamm aus, wodurch er wirklich ein volles Gla Schnaps (einGlaS hatte er in der Tasche) bekauSgattschtk. Dee Mar re hat offenbar ErsiadungSgeift. Herr AldertSmeyer hat fich über die Art und Weise, wie er dieser durstigen Seele zu einem Glase extrafeinen Schnaps verhol fen dat, manche Neckerei gefallen lassen müssen. JttdkanapoliS Liederkranz. Heute Nachmittag 2 Ubr GeschäftSvers ammlung. NeueKlagen. Martha Ballard u. A. gegen Hubert Stillwellu.A. Besttzrechtöklage. Melissa C. D'p gegen Mark Dsn. Scheidungsklage. Die gewöhnlichen Gründe. BaupermitS. John Balliner, Anbau an HauS, No. L3Vine Str. $l,loO. ' Wm. H. Bartlitt. Cottage an Tennessee Str. zw. 19. und 20. Str, Z800. , Turpie Sc Co Anbau an Gebäude an Washington Str. nahe Meridian Str. 5150. ir' - , ' HanSbesitz r. j U -, - -MrM:Bd Bermietben von Häusern und Collek tion von Miethe prompt und am billig sten besorgt durch Alex. Metzger'S Grund iginthumS.Agentur. ,30 Jahre Srfah rung bilde den Erfolg dieser Office. CT Während vergangener Woche wurden 29 BaupermitS ausgestellt. Be trag der Baukosten $19,850. , Salem Aleikum. Aurora Hofbräu; zu beziehen durch August Erbrich. Tele- . - 1 rii! PQ0N lt2 !;f:
Gestern Abend wurde Harry
RhodiuS unter der Anklage deS Tragens verborgener Waffen verhaftet. Er ist beschuldigt auf Burt Dasher geschossen zu haben. , - Frank Svope von Newark, O., ein Vetter der Frau Ford, welche gemein schaftllch mit eine Frau LucaS ihren Gat tm verlassen bat. ist aestern Abend hier eingetroffen, aber die Damen hatten fich bereits zur Ruhe begebe. Äuitten in Südafrika. Die wunderbaren und großartigem Ruinen von Simbabje ( Zimbabye, Zimbaoe ) in Südafrika, deren' Wiederentdeckung durch Karl M auch vor zwanzig Jahren gerechtes Auffehen erregte, sind in unseren Tagen mehrfach besucht worden; es sind, jetzt zahlreiche Photographien, Zeichnungen und Messungen aufgenommen wordn, die noch der Verbffentlichung harren. ' Binnen Kurzem so heißt es in einem Aussatz des Globus wird viel Rede von diesen Sauten sein, die, wenn auch nicht vereinzelt, von Allem abweichen, was wir über südafrikanische Bauten wissen; eS werden abermals die widersprechendsten Meinungen über deren Ursprung auf einander treffen und vielleicht auch daS salomonische Ophir mit denselben wie herholt in Zusammenhang gebracht wer den. ' Im August 1390 sind die Ruinen, die nach Manch in 21 Grad 50' südl. Br. und 31 Grad 47' östl. L. (von Green wich) liegen, von der großen Expedition besucht worden, welche die englische Süd asrikanische Gesellschaft jur Ausbeutung des Maschona-Landes damals entsendet hat. Die Schilderüng, welche der Berichterstatter der Times" von den Ruinen gibt, stimmt überein "mit derjenigen Mauch's, dessen Wahrheitsliebe und Genauigkeit sie somit bestätigt. Die Ruinen liegen am Fuße eines GranitHügels (holländisch: Kopje), der von einem Maschonastamme sKaffern) unter dem Häuptling Moghabi bewohnt wird. Rings um das Kopje läuft eine vier Fuß hohe Mauer, die sich wegen, des Gestrüpps und des, hohen Grases nicht genau verfolgen läßt. ' Dann folgt inmitten einest Labyrinths von Ruinm kleiner runder Bauten südwestlich vom Kopje das großartige Hauptgebäude, (Mauch's Haus der, Großfrau) eine runde, 30 bis 3S engl. Fuß hohe Mauer, die eine Fläche ( ?) von 80 Fards (73 Meter) umfaßt. Diese Mauer, am Grunde zehn, oben sieben bis acht Fuß stark, ist aus klunen Granttblöcken, etwa doppelt so groß wie ein gewöhnlicher Ziegelstein, erbaut; sie sind alle schön behauen und ohne Mör tel regelmäßig aufgeschichtet. Von Osten her führt ein enger Eingang hinein. Im Innern und beim Eingang nahe bei der Mauer steht em 35 Fuß hoher, am Grunde 18 Fuß Durchmesser haltender konischer Thurm, aus den gleichen behauenen Granitblöcken erbaut. In nerhalb der hohen Mauer verlaufen noch doppelte Zickzackschnörkel von Mauern, gleichfalls auS Granit. Auf dem Kopie befinden sich zahlreiche Ueberreste solcher runden Mauern und ungeheure Mengen von Granitblöcken, die zu einem Bau verwendet werden sollten. Im Jahre 1839 sind die Ruinen von den Gebrüdem Poffelt besucht wor. den, und diesen verdanken wir eine wesentliche Ergänzung unserer Kenntniß der Bauüberreste. Mauch hatte senkrecht aus den Mauern emporstehende Steinbalken ' von 8 bis 1O Fuß Höhe gesehen, und an diesen fanden die Genannten bei näherer Untersuchung Ver perungen, u. a. drei aus Stein gemeißelte, 23 Centimeter hohe Papa geien, welche die Spitzen der Stembalken bildeten. Während sonst die Ruinen, soviel wir .bisher wissen, nur die aus einjach behauenen Granitsteinen'be stehenden Mauern zeigen, tritt hier ein künstlerisches Moment hinzu, eine realistisch: gehaltene Figur,' deren Typus Allerdings keine Anhalts punkte darbietet, m sie mit Bildwerken irgend welcher Art in Zusammenhang zu bringen, die aber für die Bestimmung des Kulturzrades der Erbauer Simbabwes von Werth ist. Die Wiederentdeckung der schon von dem Portugiesen Joas de Varros 1SS2 beschriebenen Ruinen erfolgte, wie er wähnt, durch Karl Mauch im September 1871. Sowohl der Entdecker, als auch Aug. Petermann, der Herausgeber der Geographischen Mittheilum gen, äußerten, gestützt auf die gleichzeitigen Boldentdeckungen i MauchS in jener Gegend, die Ansicht, hier sei das Salomonische Ophir gesunden. ES ist damals von verschiedenen Seiten mit vieler Gelehrsamkeit ein Streit über Ophir geführt worden, der aber immer noch, keine Gewißheit über die Lage jener biblischen Oertlrchkeit gebracht hat. , Der Zusammenhang jener Ruinen mit den Phöniciern muß aber verneint wedeÄ Professor Robert Hartmann schrieb 1876 die Bauten , den Vorfahren dr heutigen ,, Bantu-Völker ' zu. Damit nimmt , er einen Rückfall her Kaffer
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uS ehemattger Kultur an, für den sonst keine Beweise vorliegen. Aber richtig ist, worauf Hartmann hinweist, daß verwandte Bauten noch mehrfach in Südafrika vorkommen. Dahin gehören die von Hübner aufgefundenen alten Befestigungen im MatcbeleLand, und der erwähnte Be richterstatter der Times" gibt an, ahn stehe, aber kleinere Ruinen am Lundiflusse gesehen zu haben. Die bisherigen Lösungen des RathselS befriedigen nicht; die alten Reste einer . einstigen Halbcultnr im Lande der Kaffern stehen noch ohne Verbindung da und sind schwerlich auch den Vorfahren der heutigen Bantu zuzuschreiben. Ob Bergleiche hier weiter helfen werden, muß sich zeigen, wenn die Aufnahmen, und Photographien der Engländer veröffentlicht werden. Jede, auch die kleinste Andeutung über die Zeit, aus der die Ruinen stammen, fehlt ; wir wiffen nur, daß sie zur Zeit der ersten Entdeckung schon als alt galten. Gewiß wird die Frage von Simbabje wieder auf die Tagesordnung gesetzt werden, zumal die Geographische Gesellschaft in London jetzt den Archäologen Th. Bent mit der Erforschung derselben beauftragt hat. . Napoleon I. machte sich einst das Vergnügen, unter einer Maske aus einem Balle zu erscheinen. Zu Ansang ging Alles guc Er mischte sich unter die Menge und freute sich seines Jnkognitos. Bald aber wich Mes vor ihm zurück und er sah, daß , er trotz der Maske erkannt sei. Er kleidete sich um, aber es gina ihm' wie das erste Mal. Im Glauben, daß sein Kammerdiener ihn verrathen fuhr er diesen heftig an? währenddem trat einer feiner Adjutan ten zu ihm und sagte: Sire, eine Zeit, lang dleiben Sie unerkannt, sobald Sie aber die Arme, auf den Rücken legen, ennt Sie Jedermann." , Einsparsamer Geschäftsmann. Gattin 5 ,Karl, Du kütz't mich a gar nicht mehr!" Kaufmann: Aber. liebes Kind, ich habe, Dir erst in meiem letzten Briefe tausend Küsse ge-. WckUAM Fürchterliche Drohung. Vater (am Tage der Volkszählung zu seinen Kindern): Donnerwetter, sei ooch rubig Wer nicht anig ist, vird nicht mitgezahlt!" Da UrtbrU Itt Hau5frauto at ewmmmt oattn, vaz v. oöntbti'a Vürste die besten lind. 422 Okaina Ave. : Säle Aeikum. Hosdräu.
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