Indiana Tribüne, Volume 14, Number 139, Indianapolis, Marion County, 7 February 1891 — Page 3

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Ale Töchter der Wäscherin. Erzuhwag dön H ein r ich Köhler. (Nortstöuna.) Ich bin mir doch nicht bewußt, schon jemals steckbrieflich verfolgt worden zu sein," entgegnete der Douor in demjel, ben Ton. Sie lachte hell auf. Welche Idee! Aber auch bis soll öei Leuten Ihres Berufes vorkoWrnen, ohne daß es gerade eine besondere Schande ift. Q ja der Steckbrief wäre es immer," antwortete der Doetor mit Humor. Ein ehrlicher Mann sitzt auch seine politischen Ferien gewissenhaft aus. Nun lachten auch die übrigen Damen in dem Kreise. Sprechen Sie aus Erfabrung, Herr Toctor?" fragte Frieda Wörner schel misch. Ich mnö bedauern, gnädiges Fräu lein, Ihnen keine interessanten Details aus jenen Stätten, wo alle Nahrungs sorgen schweigen, mittheilen zu können. Ich bin ein so unbedeutender Mensch, daß man mich noch nicht einer Staats Pension gewürdigt." -Man weiß ja, daß es in der Welt so selten ... Verdienst geht," entgeznete die jnnze Dame mit verstelltem Ernst. Diese Bemerkung verursachte wieder allgemeine Heiterkeit, an der der Doctor sich sehr ungenirt betbeillgte. Aus seinem sprechenden Blicke konnte man die Befriedigung lesen, die er über die neue Bekanntschaft empfand. Diese geistvolle Ungenirtheit. war durchaus nach seinem Geschmack und seiner Natur verwandt. Es ließ sich daraus auch eigentlich begreifen, ras welchem Grunde verschiedene Modcherrchen den Korb von ihr davongetragen haben. Nun gab es eine Reihe von Vorsiel lungcn, und dabei kam auch der große stattliche Herr, der ein sehr schöner Mann war, eben der, welcher der Doch ter ' des Hauses so viel Aufmerksamkeil wies, daran. Herr Fabrikbesitzer Schorn!" stellt, Zrieda Wörner ihm den Doctor vor. Die Herren verbeugten sich gegen einander. Ter Doctor, in seiner ungenirtcn Art, der Andere mit ausgesuchter Höflichkeit, die trotzdem einen Beige schmack hatte, der dem Doctor nicht qefiel. Es lag wie etwas Herablassendes Zarin, als oo er den Mann mit dem ijcu aiuiiii iuu veni verfehlten Berns" in dieser Gesellschaft eigentlich nur als eine mehr aeduldete ! Person ausfaßte. Trotzdem sagte der neoacteur verbmollch: Ah, Herr Schorn, der Name ist. mir kein fremder, wenn auch der Träger desselben es leider bis zu diesem Augenducke war. Ihre großen Fabrlkanla en. die viele Hunderte von Arbeitern eschäftigen, bilden ja einen Häuser' komplex, daß . sie. eine kleine Stadt für r r t I n iv) nneymen. cy oin orlcr mir eu en von Ihnen in nähere Berühruna zekommen." Ter Andere lächelte, und es aeschah n einer Art. aus der ein empfindlicher Besaiteter an des Doctors Stelle heraus gelesen hätte, daß das Letzte in dieser Geielllchazt eben keine Empiebluna für den Sprecher sei. Ich vm erst kürzlich von emer Orientreise Zurückgekehrt," sagte der !lt."i 'Y.r r5aoruoenFer ieicylyin. Eme sehr glückliche Situation " benerkte darauf der Doctor., In diesem Augenblicke trat der HausHerr zu der Gruppe und lud zur Tafel '. Vi. I ' ! , nn. Die in nem großen aai in Us eisenform arrangirt war. In einem Nebensalon war für die älteren Herrschaften gedeckt. Der Doctor stand einen Moment mit unentschlossener Miene da. -Er hatte bisher nicht Zeit gesunden, sich darum zu kümmern, ob ihm eine bestimmte Dame für diesen !Y . VJLi . C I. - 1 ' . tjau zutjcyaaji war, no o zogerle er, wie er sich verhalten sollte. In dem Augenblick, wo er sich m dlscretc? Weije in den Hzusherrn mit einer Frage wenden wollte, siel sein Blick auf das Geficht Fräulein Wörners, und der lächelnde Ausdruck bann, mit dem sie ihn betrachtete, schien ihm die Fraae xu beantworten. Mit einer Verbeugung lrat er aus sie zu und reichte ihr den Arm," den sie mit einem Scherzwort nahm, trotz aller philosophischen Anlage innnerlich doch über diese Ebre sich gecymeicycir iuyieno. An der Tafel dem Paare gegenüber saß der Fabrikbesitzer Schorn und seine Dame. . . . den Doctor wollte es bedünken, daß die herablassende Nuance in den Vemerkungen. die herüber und hinüber ausgetauscht wurden, jetzt ihm gegenüber von Seiten dieses Herrn noch prononcirter hervortrat. Aber er amüsirte sich darüber nnd konnte es um so eher, als seine Nachbarin , sich verpflicht, tet zu halten schien, ihn für dies nicht sehr taktvolle Benehmen zu entschädigen. Ein eingebildeter Geldprotz, sagte sich der Doctor, der andere Menschen nur von seinem goldenen Piedestal betrachtet und es gewohnt zu sein ' schien, überall die erste Violine zu spici.tt. Daß er das in diesem Augenblick nicht durfte, daß ein simpler Zeitüngsschreiber" ihm zuvorgekommen, das mochte ihn gewattig veroneveu. chon an jemer lauten Sprechart hörte man, daß er nicht gewohnt war, auf andere Leute' Rücksicht zu nehmen. Die sogenannte Humanität, die nichts 1 anderes als Sentimentalität ist, t Ist an der ganzen Arbeitercalamität ' schuld, sagte, Schorn mit noch lauterer Stimme als scnst zu seiner Nachbarin. Früher hat man von solchen Prätensionen, wie sie jetzt, erhöben ' werden, nichts gekannt aber das Unglück liegt in der Preßfreiheit, es wird heutzutage. unverantwortlich viel geschrieben und gedruckt. t ' . . ' 't.iM - Wenn er damit, den Doctor provociren wollte, so hatte er sich geirrt ; dieser lächelte nur in seiner eigenartigen Weise, seine Nachbarin aber fing die Worte auf, wenn sie auch das Thema mit weib

fichem XaTt rn anderes harmloserer Weise zu behandeln wußte. , Ueber die Vielschreiber werden Sie am. besten unterrichtet sein,' Herr Doctor", sagte sie heiter, das ist ja wohl der Nothstand aller Redactionen? Sehr richtig, ' mein Fräulein, nur nimmt man sich ihn nicht allzusehr hu Herzen. Bürger sägt bekanntlich in einem Epigramm, wenn dem Erdball noch ein Untergang droht, dann wird er in Papier ersticken. Und wenn das Bürger schon vor hundert Jahren sagte dann ziehen Sie einmal daS Facit auf die heutige Zeit.- , ' Bei Männern ist eS noch zu verstehen, aber die schreibenden Frauen, die Blaustrümpfe, daS ist ein schrecklicher Menschenschlag, nicht wahr? Ich kann eS mir vorstellen, wie sie mit ihren Geisteskindern unter dem Arm in . die Re daktionsbureauS dringen und mit un widerstehlicher Liebenswürdigkeit den Herren zu Leibe gehen. Nur gehören sie in der Regel schon etwas der Antike an und eine Brille oder Pincenez thun das Uebrige dazu. Ist es nicht so?" Der Doktor machte ein verschmitzt Gesicht. Die Galanterie verbietet mir, mich darüber auszusprechen," sagte er mit Humor. Und das ist genug gesagt," entgegnete die Nachbarin lachend. ) bitte, verstehen Sie mich nicht falsch, die Menschen darf keiner belachen, als wer sie herzlich liebt, sagt Jean Paul einmal. Es gibt auch Ausnahmen von der Regel, arme weibliche Märtyrer, die eines besseren LooseZ sehr würdig sind." In der That?" fragte Frl. Wörner interessirt. Heute ist mir ein solcher Fall begeg net Ein armes Azchenbrödel Ihres Geschlechtes erzählt in einem längeren Opus in gemüthooller und oft rührender Weise den Lebensgang solcher weiblicher Märtyrerinnen und damit natürlich ihr eigenes Schicksal, das sie in der Welt zu einer Statistenrolle verurtheilt. Darum hat sie sich eben in die Poesie, die große Trösterin, geflüchtet und sucht durch mich das Heil der Unsterblichkeit ;u erwerben." Und Sie habm die bescheidenen Hoffnungen in den Papierkorb begraben, wie es dem ungesenkien Geistesprodukt zukam?" Nein, durchaus nicht. . . .und . habe auch nicht die Absicht dazu. Im Ge-

gentheil in zwei Tagen endet der , c m - ' ' Li,- ,..5.. ra ; O.;. T " r stellen. Sie edler Mann!" bemerkte Fräw lein Wörner halb spöttisch. Wenn das Publikum es Ihnen nur danken d?ird!" Es würde mich freuen, auch Ihr Urtheil darüber zu vernehmen," sagte der Doktor, indem er mit Wohlgesallen auf die schöne Hand blickte, die neben ihm die Gabel hielt, eine schlanke, fein geformte Hand von blendender Weiße, die ihn zu der Bemerkung veranlaßte: Im Uebrigen muß ich Ihnen allerdingS bekennen, daß ich kein Freund schriftstellernder Damen bin,.... wie abscheulich würde eine Hand wie die Ihre doch von Tintenflecken entstellt werden. Aber solch' ein armes Wesen, das vom Schicksal so stiefmütterlich be handelt wurde, das ist freilich eine an dere Sache." Fräulein Werner lächelte fein. Ich werde eine scharfe Kritik sein, mir ist wirklich aller Dilettantismus verhaßt." Als die Gesellschaft ewige Stunden später auseinander ging, geschah dieZ seitens des Doktors mit einem recht be friedigenden Gefühl. DaS Gesellschastss leben war sonst nicht recht nach seinem Geschmack, obgleich er sich demselben nicht entziehen konnte. Aber er hatte in diesem Hause eine Aufnahme gefun-. den, wie er es nicht erwarten durste. Fräulein Wörner hatte ihm sogar beim Abschied die vorhiu bewunderte Hand ze reicht, die er respectvoll an seine Lip"pcn geführt und ein schelmisches Auf Wiedersehen!" dazu gesagt. Warum sollte er mit solchen Erfolgen nicht zu1 1neöen Ml' III. Als Liesbeth Kempe an einem der folgenden Abende aus ihrem Geschäfte nach Hause ging, traf sie wie von ungesähr 'mit ihrem Begleiter von neulich, dem Buchhalter Schück, sich wieder auf. der Straße. Dieser gab sich den Anjchein, als hätte er das Mädchen erst ,ar nicht, bemerkt und wandte sich, als sie schon aneinander vorüber waren, nochmals um. Um dann seine freudige Ueberraschung über das unerwartete Zusammentreffen auszusprechen. Es machte sich ganz natürlich, daß er dann vieder an ihrer Seite einherging, ohne daß das Mädchen Protest dagegen erjob. Er wußte so amüsant nnd in einer ieinpikanten Weise, die LieSbeth vollhändig neu war, zu erzählen, daß sie ?en Mann immer interessanter fand. Er hatte weite.Reisen. gemacht, aber er sprach davon so leicht, so ohne Wichtigthuerei, daß daS Mädchen sich doppelt dadurch imponirt fühlte. Ueberhaupt var er eine Persönlichkeit, vor der sie nne Hochachtung empfand, wie sonst vor keinem Manne ihres Umgangskreifes. Fie hätte es nicht gewagt, ihm etwa in nner Weise zu begegnen wie sie eS Al öert Frank gegenüber that, aber daß ein solcher Mann , sie der Aufmerksamkeit vürdigte, daS rechnete sie ihm in ihrem :cht mädchenhasten und ' bei ihrer Jugend daher von Eitelkeit ' erfüllten Herzen hoch an. Und er kam öfter und immer wieder, und damit sog sich in die Seele des Mädchens ein Gefühl, das sie Sicht gekannt hatte. 'Hätte sie eS definircn sollen, sie würde es nicht gekonnt haben. , Ob es Liebe war? ' Jedenfalls , diese nicht allein und ausschließlich. ES war em gemischtes Empfinden, an dem die , Eitelkeit stark bethnliat war. und

vazu ein Gezuyl' der Gcheü, ver Nn:eryrdnung. Dieser Mann hatte eine scltsam dominirende Macht in seinem Wesen, unter der Liesbeth wie unter einem dämonischen Banne sich befand. Manch mal wurde ihr dies Gesühl fast unhcim lich, und sie nährte in sich das Streben, diese moralische Fessel abzuwerfen. Aber wenn sie sich das auch am Tage vornahm und ihr Madchcnstolz sich gegen die fremde Macht aufbäumte. ... wenn er kam, dann war sie ihres Willens beraubt, und wie man von dem Singvögelchen sagt, daß es unter dem sascmirenden Blick der? Klapperschlange regungslos gebannt sich fühlt, so ähw lich war es auch hier moralisch genommen. Äyr.. Verhältniß mit Alb:rt Frank hatte dadurch natürlich nicht gewonnen, sie behandelte ihn kühler und abweisender als je, und der schmerlziche Blick, Mit dem der junge Mann sie manchmal betrachtete, sprach davon, wie schwer er dies empfand. Darüber war der Frühling kalender mäßig in's Land gezogen eben nur der Jahreseintheilunz nach, denn in Wirklichkeit ließ sich noch nichts verspüren. "Regenschauer und auch wch! gelegentlich' ein Schneegestober machten den Aufenthalt im Freien zu einem recht unangenehmen. Trotzdem wurde im Geschäft schon fleißig für die Sommersaisyn gearbeitet und. die Schlußstunde war auf 3 Uhr verlegt. Um diese Zeit war es schon dunkel und unter dem Schutze dieser Dunkelheit konnten die Begegnungen der Beiden unbeachtet weiter stattfinden. An einem solchen Abend, an dem der Himmel sich in besonders grießgtämiger Laune befand, indem der Wind in em pfindlicher Weise den ' Fußgängern ! den Regen in's Gesicht peitschte, hatte auch wieoer der Buchhalter Schück.sich eingefunden, in Anbetracht des Wetters eine Leistung, die jedenfalls im Verhältniß zu dem Interesse, das er in dem Mädchen empfand, stand. Liesbeth erkannte das auch an, sie gin mit ihm unter einem Schirm, den er ritterlich über ihr aufgespannt hielt, und hatte nach einem verlegenen Zögern auch seinen Arm genommen, denn es machte sich unter den obwaltenden Umständen so viel besser. Wie zufällig blieb der Begleiter d.'s Mädchens an einem Schauladen stehen, in dem die ausgelegten 'Kuchenwaaren verriethen, daß er zu einer Eonditorei gehörte. Der Blick auf alle die süßen Herrlichkeiten schien für Liesbeth einigermaßen verführerisch zu sein, das sah man an ihren leuchtenden Augen und ihrem begehrlichen Gesicht. Das Wetter ist heute so häßlich, daß man es kaum sünf Minuten hinter einander auf der Straße aushalten kann," sagte Herr Schück. Was meinen Sie. wenn wir jetzt einträten und es uns gut sein ließen? Ein GlaS Glühwein dürste uns gut thun." Nein auf keinen Fall!" wehrte Liesbeth ängstlich ab. Und warum nicht?" fragte der A' dere lächelnd. Weil. . ..weil...." Nun?" Es würde unpassend sein." stieß sie hervor. Er sah ihr mit einem Blick in's Geficht, vor dessen lächelnder Ironie sie den ihrigen zu Boden senkte. Sie bereute in diesem Augenblick das schnell gesprochene Wort. Im Grunde mußte sie sich sagen, daß wenn sie hier Arm in Arm mit ihm stand, auch das Eintreten kaum eine größere Vertrau lichkeit sein konnte. Fürchten Sie sich vor mir in einem öffentlichen Lokal?" sagte er in einem Tone, der ihren Muthwillen reizte, Fürchten? Gewiß nicht! Ich bin so ängstlich nicht." Nun also?!" Ach, lassen Sie uns weitergehen!" fagte Liesbeth und wollte ihn mit sich fortziehen. Nein, lassen Sie unS vielmehr ein treten in dies süße Heiligthum!" Nein, nein ich komme zu spät nach Hause es geht wirklich nicht." Indem sie dies sagte, hing ihr Blick doch verlangend an den ausgestellten Leckerbissen; einmal nach Herzenslust darin schwelgen zu dürfen, das wäre ihr, dem armen Mädchen, ein großer Genuß gewesen. . Und wie sie noch zögernd stand, öffnete sich die Thüre

und der Duft, der dabei aus dem Inneren an ihr feines Näschen drang, hatte beinahe etwas Berauschendes für sie. Kommen Sie nur, eS wird sich schon eine Ausrede finden lassen," sagte ihr Begleiter noch einmal dringend, und da widerstand fie ihm nicht länger, son dern folgte ihm in daS Lokal. Er ging mit ihr gleich durch den Laden hindurch und führte sie in eines der Hinterzimmer für die Gäste. Hier ließ er Je auf einem Sopha Platz nehmen, worauf er zu dem Verkäufer zurücktrat und mit diesem sprach. Bald darauf brachte derselbe eine Schüssel mit den ausgesuchtesten Leckereien und ein paar Gläser Glühwein; dann blieben die Beiden ungestört. Herr Schück nöthigte das Mädchen zum Essen und Trinken und nach einigem Zögern griff sie denn auch zu. Der ungewohnte Genuß des warmen Getränks röthete ihr Gesicht und sie plauderte lebhafter, als sie es sonst ihrem Begleiter gegenüber that, und sie sah dabei auch hübscher aus, als je. Der Mann an ihrer Seite betrachtete sie mit immer größerem Wohlge fallen und auch in sein Gesicht kam ein immer wärmeres Leuchten.' ES dauerte nicht lange,, da fühlte daS Mädchen seinen Arm um ihre Taille. Sie wehrte ab, aber in der Stimmung, in der sie sich' besand, nahm sie die Sache mehr lustig, als pathetisch. ! ' " Aber, was machen Sie denn!" sagte sie muthwillig. (ForNeduna folgt.) O. T. vrovs, Qdsoka!, Yee vloZ. Ais 23,

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Massenmörder aS Rache.

ES war im Sommer des Jahre? 1862, als der Farmer Saunderson seine Besitzung im Westen verkaufte, Weib und Kind nebst seiner Habe auf einen Wagen packte und nach Westen weiter zog. in der Hoffnung, am Platte Flusse eine Farm aufzutreiben, welche ihm besser zusagte, als der alte Besitz. Eine solche. Reise war damals wegen der vielen schwärmenden Jndianerhorden nicht ungefährlich, und es fehlte nicht an , . warnenden - Stimmen, welche den Unternkh'mungslüstigen abmahnten und lhm zu warten nethcn, bis eme größere Karawane ausbrechen würde Doch Saunderson hatte keine Lust müs g zu warten, scheute auch wohl den m. dem Aufschub verbundenen Geldaufwand und machte sich auf die Reise. Es schien, als ob ihm das Glück wohlwollte. Tagereise auf Tagereise verstrich, uni noch batte sich kein Indianer weit und breit blicken lassen. Man fing an, die Besorgnisse der Freunde als übertrieben zu belächeln. Nebraskas Grenze war längst überschritten, niedrige mit Bäumen bestandene Hügel, die wellen sörmig am Horizont entlang zogen, verkündeten die Nähe des Flusses, und noch immer keine Indianer. 'So rastete man eines Abends im Schutze einer kleinen Baumgruppe, nachdem die Pferde an Pflöcken angebunden waren. Am folgenden Morgen entdeckte Saunderson zu seinem großen Aerger, daß sich die Pferde losgerissen und das Weite gesucht hatten. WaS half's? Er mußte sich auf. machen, um die Flüchtlinge wieder ein zufangen. Er, wußte selbst nicht, wie ihm zuMuthe war, als er seinen Lieben Lebewohl zurief. Eine unerklärliche Ahnung, deren er vergebens Herr zu werden suchte, beklemmte ihm Brust und Athem, umdüsterte seinen Sinn. Häusig wandte er den Kopf nach der mit wachsender Entfernung immer mehr verschwindenden Baumgruppe zurück. wie um sich zu vergewissern, ob auch alles in Ordnung sei. Ruhig stieg die dünne Rauchwolke fast senkrecht in die klare reine Lust empor. Die herrschende StillederPrärie ward nur dann und wann von dem warnenden Bellen eines, wachsamen Präriehündes unterbrochen, der den einsamenWanderer von dem Wachthügel des Dörfchens" erspäht hatte. Es dauerte län, ger, als Saunderson erwartet hatte, bis er die Ausreißer wieder fand. Gegen zehn Meilen war er die Kreuz und )ie Quer umhergezogen, als er mit sinkender Sonne nach beinahe zwölfstündiger Abwesenheit wieder heim kehrte. , Die Entdeckung, die er machte, trieb ihn beinahe zum Wahnsinn. Seine Familie war ermordet und skalpirt seine ganze Habe in einen schwach glimmen den Aschenhaufen verwandelt un alle Werthsachen geraubt und davon geschleppt. Ter unglückliche Mann grub Yiprt i?.in?n mit ?in?n Svtnh.tt rin mr w m w . . w m Grab, und nachdem er die Leichen be-1 statte stand er lange thränenlos und düster vor sich hinstarrend an dem nie drigen Hügel. 5kein Zweifel; die entsetzliche Schreckensthat war das Werk einer rothen Räuberbande. Feige und grausam hatten die Eheyennes seine Ab Wesenheit benutzt, um die Wehrlosen zu morden. Ein furchtbarer Rache schwur rang sich aus der gequälten Seele des Verwaisten empor, Rache und Krieg zur Vernichtung; schwur er den elenden Mordbuben, die ihm das Theuerste auf der Welt geraubt. Dann koppelte er seine Pferde und sprengte davon. ' Wenige Tage waren vergangen, als im Fort Laramie ein Mann erschien, der zwei Pferde sür guten Preis losschlug und sich dann beim Agenten eine voll ständige Jägerausrüstung mit reichlicher Munition erhandelte. ES war Saun derson. Er nabm Abschied von den Soldaten, die ihm herzliche Theilnähme bezeugten und brach in der Richtung der Reservation auf. Nach wenigen Wochen brachten ver' sprengte Indianer und Späher fabel haft klingende Gerüchte in's Fort über ein entsetzliches Mordgespenst, welches schonungslos Mord und Schrecken unter den CheyenneS verbreitete. Anfangs wurden nur einsame Schildwachen an den äußerste Wigwams seine Opfer. Man fand sie gewöhnlich skalpirt. während Blut und Gehirn weit umher gespritzt waren. Durch einen furchtbaren tieb hatte ihnen das Mordgespenst" ahrscheinlich mit einem Stein die Schädeldecke zertrümmert. Die Nach' richten wurden' immer ' grausiger, und abergläublge Angst begann sich der Rothhäute zu bemächtigen. Niemand hatte den Entsetzlichen gesehen. Er schien unsichtbar . und unverwundbar. Er mordete ohne Unterschied des Alters und Geschlechts. Die Soldaten des Forts glaubten den unversöhnlichenRächer seiner ermordeten Familie zu erkennen. Sie hatten sich nicht geirrt. Eines Abends spat kam em einsamer Jäger ans Fort geschlichen. ES ' war Saunderson. Triumphirend wies er sechzig Skalpe vor, die er erbeutet hatte, war aber sonst wonkarg, trotzdem er mit Fragen bestürmt wurde. Dec Mann, sonst heiter und gesprächig, hatte sich total geändert. Eine finstere, grimmige Entschlossenheit sprach aus seinm tief gefurchten Zügen, und er blieb nur solange, um sich mit neuer Muniticn zu versorgen und seinen defec ten Anzug auszubessern. Dann zog er weiter, um das entsetzliche Morden fortzusetzen.. ... ' '1 Nur noch einmal sahen wir ihn wie der. Einhunder, und achtzig Indianer, skalpe hatte er erbeutet. Taub gegen alle Bitten' zog er nach kurzer Rast wieder davon. Seitdem ist er verschollen. Wahrscheinlich siel . er. einem. Vlizzardj zum Opfer, denn hatten ihn die Jndianer getödtet, so wäre ihr Jubel sicher lich zu unS erschollen. ' ' ? 836 Leiche nverbrennu ngen sind im Monat December in der Haupt stadt von Japan vorgenommen worden.'

Dr. SchlieznannS Testament.

Dr. Schliemanns Testament ist jüngst im iöerichtsgebSude zu Athen unter gro ßem Andrattg der auf seinen Inhalt gespannten Aihnier eröffnet worden. Erben seines Vermögens werden seine beiden in St Petersburg lebenden Km der aus der ersten Ehe un) die beiden Kinder aus der zweiten Ehe in Athen. Die beiden Kinder aus der . ersten Ehe erhalten zwei Häuser in Paris and je 50,000 Francs, außerdem erhalt der Sohn aus der ersten Ehe eine Tabakplantage in Amerika. Die beiden seiner jetzigen Ehe entsprossenes Kinder Andromache und Agamemnon erben gleichfalls zwei Häuser in Paris und das ganze bewegliche und unbewegliche Vermögen mit folgenden Ausnahmen: seine Gattin Sophie Schliemann erbt den Athener Palast mit allen darin befindlichen archäologischen Sammlungen und Bibliotheken, von welchen Sammlungen jedoch die troischen Gefäße auszenommen sind, welche Schliemann für Berlin bestimmt hat. Die Gattin erbt ferner das Schliemann'sche Haus in Berlin, dessen Werth sich auf 1,200,000 Mark beziffert. Seinem Stiefbruder ist ein Legat von 25.000 Frcs. und sei nen beiden Schwestern ist ein solches von je 50,000 Frcs. ausgesetzt. Einem Jugendgespielen in seinem Geburtsorte hat der Verstorbene L000 Frcs. vermacht, während sür ein Pathenkind in Athen 5000 Frcs. bestimmt sind. Ter Director des Teutschen Instituts in Athen, Herr Dörpfeld. ist mit 10,000 Frcs. und sein Freund Virchow mit 20,000 Frcs. bedacht. Der Stadt Berlm hat er sür ihre WohlthZtigkeitsanftalten 5000 Frcs. überwiesen. Eine Dame aus seinem Geburtsort bedachte er mit 5000 Frcs. und drei Verwandte seiner zweiten Gattin mit je 15,000 Frcs. Die WohlthZtizkeitsanstatten Athens erhielten je 1000 Frcs., die Archäologische 0Zescllschast in Athen ist mit 5000 Frcs und der Sohn des Vankdirectors Streit mit 10,000 FriS. bedacht word-n. Seiner noch lebenden ersten Gemahlin, von welcher Schliemann seit 1309 geschieden war, hat er 100.000 Frcs. auszuzahlen befohlen. Die Einnahmen ans seinen Werken fallen an seine Kinder aus der zweiten Ehe. Bemerkenswerth ist der Passus, daß derjenige seines Antheils an der Hinterlassenschaft verlustig gehen solle, welcher das Testament anfechten wird. Das Testament trägt dos Datum des 10. Januar 188,9 und ist in griechischer Sprache abgefaßt Deutsche Lokal - acbricbten. Provinz Westfalen. Verhaftet wurde der Eisenbahn-Sta-tionö-Assistent v. Wolss, in Baroy. Derselbe hatte der Eisenbahnkassz nach und nach 3000 M. veruntreut und jo dann das Bureau in Brand gesetzt, um durch etwaige Verbrennung der Kasse' bücher den Nachweis für seine Schuld zu vernichten. Wegen amtlicher Veruntreungen ist der Gerichtssekretär B. in Horde plötzlich verhaftet worden. In Langendreer ist eine Baugenoffenschaft zur Erbauung roa Wohnungen sür weniger Bemittelte", eine Genossen schast mit beschränkter Hastpflicht, in's Leben getreten. Frau Kommerzienrath Turck in Lüdenscheid hat für den Bau einer Kleinkinderschule und zum Besten des evangelischen Vereinshauses" je 15.000 M. vermacht. j In Wütender Direktor des Realgymnasiums, Dr. Karl Zerlang. ' Die Feier ihres 100jähr. Bestehens beging die Firma Alb und Gust. Lonmann in Wirten. Rh einprovinz. Zu den 100,000 M., welche die Firma Felten & Guilleaume in Köln schon vor zwei Jahren zum Besten ihrer Beamten und Arbeiter ausgesetzt hat, gewährte dieselbe neulich abermals L00,000 M. - Die große Kölner Baumwollspinnerei" ist total niedergebrannt. 1200 Ballen Baumwolle wurden ein Raub . der Flammen. 300 Arbeiter sind augenblicklich brodlos Ter Schaden ist auf 700.000 Mark geschätzt. Mit 1650 M. ist.der.' Kasfirer der Rauscher'schen Musik-Kapell? in Barmen durchgebrannt. An dem Lustmörder Franz Kohlbacher aus Gohr, der s. Zt. die ILjähc., Katharina Lethen von Düsseldorf .in so grauenhafter Weise hingeschlachtet hatte, ist durch den Scharfrichter Reindel aus Magdeburg nunmehr das Todesurtheil vollzogen worden. Ter in Beviers (Belgien) verstorbene Kausm. Georg Leusch, ein geborener Eupen'er, hat dem Elisabeth-Verein" dahier 10.000 Frs. letztwillig hinterlassen. Die Firma Albert Römer in Opläden setzte ein Ka pital aus, von dessen Zinsen diezemgen Arbeiter, welche 25 Jahre lang bei der Firma in Thätigkeit gestanden haben, bis zu ihrem Tode 5 Mark' wöchentlich erhalten. Großes Aussehen erregt in Saarburg die Verhaftung des Gerichtsvollziehers Uehr. Derselbe soll sich bedeutender Unterschlagungen schuldig gemacht haben. f In Wesel Kreisphysikus SanitatSrath Dr. Tacke. Todtgesahren wurden: in Elberfeld der Reservist Berger, in Styn:m der Bremser Vuland "und in Urmitz der Schaffner Heinrichs Unglücklichem Sturze, erlagen: . in Borbeck der Bergmann Bürgerund in der Markatr-rstr. in Duisburg der ' Telegraphenbeamte Aug. Merer; von einem , stürzenden Felsen wurde der Bergmann M. Becker in Friedrichsthal erschlagen; beim Schlittschuhlaufen ertranken die beiden 10 resp. 12 Jahre alten Söhne 'des Gärtners Müller in Honnef; und in Ueß erfror der Bürgermeisterbote. ccc :;sff . lslLZn Saxi$aXi) 1 i - Betetet es Logen dndm latattf anstank faxn gemacht, daß obige HMe fi ch sehr gut zui Ldhallnng dou Versanunlngen, ArSnzchen, Nutnhaldlugeu n. s. to. eignet und für salche 8tof.dk billig 3 nUetZ ; Qi vde sich : tu nn vtntE::'' )'! f 'C ;!,; , ft fM il!!i:iSi::i'''-",1l,!jr!;, 'A-fy'.r

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