Indiana Tribüne, Volume 14, Number 139, Indianapolis, Marion County, 7 February 1891 — Page 2
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Wwna Tribüne. Crfchttet glich out onntocß CV tfiglW .XtU&a tslttt q Hm ,, 11 senil ttt Ooch ü nniagl'blMlfiat b rZntA VN küsch. Eim iilasrau li Cinil Ist 4 Et PU nesci ttt V? AZBlchi i BfrasJJfiain! I Mi 8Ur l27at AIS Q. vlaOSÜV. WzMZ, Jnd 7. Wru 18S1. 2tr NBLZan eines LsbtNttädchtnA , ES soll eine durchsAS wahre Go r r . r m . i 1. j l iqiqic cin, sg vnyeuen Nll Beriqler' statt. toesÄ htr . Rr ffllatn.es ! Rma in Frankfurt ,Ladenmäd. chens erMlt. Er - verbürgt sich , ZM Namen angibt, tragen Mr kem Beden. ken, dle,e Liebesaffaire mit tragischen, Ausgang zur Kenntniß unzerer Lesn und scklöne Seierianen iVL drinaen. V . ' . ? rn.v 64än öit'Rrfut fflcrn M.. die im. -cki Nissen ledenden Wittwe, schön und arm. ! '" . sie mar Aaonerin ui einem tfrttiju"ci Modewaarenmagazin und lernte emes Tages den Reisenden einev Pari, Großhandlung, einen Italiener N:mens Giovanni Cardagö kennen, dn sich in das Mädchen verliebte. Die Werbung des heißblütigen Südländers fand Gehör, und es wurde ihm ein Leichtes, die Geliebte zu veranlassen, mit ihm nach Paris zu gehen, wo er sit in Freundeskreisen als seine Braut vor stellte. Er trug sich auch mit den red. lichsten Absichten und wollte Fräulein M. heirathen; der Hochzeitstag wäi , auf den 2. Januar bereits festgesetzt, dä trat ein Ereianiß ein, das dm Trau men der schönen Frankfurterin von künftigem Glück ein jähes Ende bereitete. Signor Cardago, der am NeuZahrS tag zur Gratulation bei seinem Princi val erschien, lernte dort im Salon eine junge Pariserin kennen, die einen tiefen Eindruck auf ihn machte. Nun warn vielleicht auch schon der Tändelei mit seiner srüheren Geliebten überdrüssig geworden; er machte Ausflüchte und schrieb seiner Braut, daß die Hochzeit v, t r ; nicht stattfinden könne. ltzwischen setz:e er seine Bewerbuw gen Ui der Pariserin mit eifriger Hart näckigkeit fort und war nahe daran, sein Z'el zu erreichen. Seiner ehemaligen Braut hatte er mitgetheilt, daß er daö Verhältniß als aufgelöst betrachte; er wolle aber nicht undankbar sein und bot ihr einige tausend Francs Entschädigung an! Fr!. M. erieth in Verzweiflung ; sie und ihre Mutter, die der Tochter nach Paris gefolgt war, machten den Versuch, sich durch Leuchtgas zu vrc giften, sie wurden aber nich rechtzeitig gerettet. Der Selbstmordversuch wurde in weiten Kreisen bekannt und bespro. chen; auch jene Pariserin erfuhr von ihm und auch die Ursache. Sie war ein edeldenkendeS Weib, und als Cardago, von dem es hieß, daß er verlobt gewesen und seine Braut un glücklich gemacht habe, fein Je vom aime" vorbrachte, wies sie ihn entrüstet ab und warf ihm in scharfen Worten seine schändliche Handlungsweise vor. Der Italiener wollte sich vertheidigen, sie aber ließ keine Entschuldigung gel ten und wurde immer bitterer in ihren Worten; Signor Cardago's feunges Blut regte sich, er wurde heftig, und als r mit drohender Geberde auf sie eindrnng. ergriff sie eine schwere Lampe, ,die auf dem Tische stand, und warf die I selbe in ihrer namenlosen Erregung, wohl auch zur Abwehr, nach ihrem Gegner. 'Signor Cardago wurde am Kopf getroffen und sank bewußtlos nie. der; 'ärztliche Hilfe war ' sofort ' zm Stelle, er starb aber wenige Stunden später, ohne noch einmal zum Bewußt, sein' zu kommen. Die Dame, die den unseligen War gethan, heißt Emmy Fontaine und wird sich demnächst vor dem Gericht zu ver antworten haben. Sie stellte sich frei willig dem Polizeikommissär, nachdem sie vorher Frl. M. aufgesucht und sie von dem entsetzlichen Vorfall unterrichtet hatte. Die öffentliche Meinung steht natürlich auf Seiten von Frl. Fontaine, die in edelmüthiger Absicht einen Treu losen an seine Pflicht mahnte und ihn durch einen unglücklichen Zufall tödtete Oesterreichifche Armenpflege. Im niederosterreichischen Landtag entwarf dieser Tage der Abgl Stoffel eine s grelle Schilderung des ArmenvesenS in Wien und Niederösterreich, daß er damit die größte Sensation im Hause und darüber hinaus erregte. Abg. Stoffel sagte nach stenographischen Aufzeichnungen: Meint vielleicht Jemand, , daß unsere Armenverwaltüng gegenwärtig gut ist?. Ich könnte hier schmutzige Wäsche auS breiten, welche die Erhebungen über die Armenpflege in Niederösterreich zu Tage - gefördert haben, die ich aber nur aus Rücksicht .für die Ehre meines Vaterlande verschweige. Die einheimischen Armen schweben fortwährend zwischen Hunger und Kerker. In einer Gemeinde, welchem Nieder österreich den größten ? r nenfönds hat, wurde vom Arzte eine Pjründnerin halb verfault in einem Winkel des Armen Hauses, auf Mist liegend, gefunden; der Rücken dieser Armen war ledeckt mit einer zolldicken Kruste, bestehend auS Slut.' Menschenkoth, Eiter und Stroh. In diesem Zustande wurde sie dem ; Spiwle .Übergeben. Niemand wurde zr Verantwortung gezogen; warum? Weil eS nur ein Gesetz gegen Thierqnä. lern, nicht aber gegen Menschenquälerei gibt, und weil die, welche mit der Ar- , menpflee zu thun haben, nur froh sind, , wenn ihre Schutzbefohlenen ins Jenseits 7.e?,n,n l!n wie ttebt mit ynM.).". . i"-' i : d armen vettvaisten Kindern? Wollte M all', das Schreckliche,, daß ich hier zn sehen lLelegenyen ,,,yaue,,,,q. erzaulen, Itote ich eiM Royan diü.dzr " rf-j1
oen, zazreauttier als nk5l 'Toms Hütte.Die Sind werd:, mit Ungeziefer bedeckt, m die Bessemngsanftalten ge schickt; halb verhungert, halb erfrören, mit Lumpen bekleidet, kommettIe in die Anstatt: und wovon leben sie? Von den Brocken, die sie aus den Sautrögen heraussischen. und wenn sie dabei er wischt werden, werden sie noch durchqe prügelt. Und wo wohnen diese Kinder? Im Winter in einer Hütte in einein Winkel des Armenhauses zivischen betrnnkenen Männern und Wnbern, und im Sommer im Stalle. Ich habe einen siebenjährigen Knaben gekannt, der krank, mit Beinfraß und Lungen, tuberkulöse behastet, in die Besserungs" anstatt bracht wurde das Jammer bild dieses Knaben war der leibhaftige wrÄr hrr irturfrfie battt teott s?rost ii iwi4k intfjuut Zl ' &JJ v -v Rettung, Wer, wie ich, all' dieses Schreckliche sieht, wer mit 2200 Zwangtinacn, mit so vielen verwahrlosten Kin. w . ,., tJ k XL VZLT. ! JiJZtä? S 1 " " " -mmw j ugeZ ein Nero oder ein Caligula zu m wnter der die ,n einen unsittü. ch. JchultuS versunkene Gesellschaft. deren Lippen von Menschlichkeit über fließen, deren Herz aber kannibalisch ist, vernichten könnte, . f f 1 fl" V I Wenn bei solchen Zustanden auch ln Oesterreich die socialdemokratische Be I j. 'ff f "'ft. I w.egung an,ckwillt, so dars man sich w w. Verhaltaitte m dem allerchrlstlichsten Staate!? Entsetzliche Mitzyandlung . eoer oas crnaiai vcr jcoroaiaiana f V . - y F C V.. , I zenerDame, deren. einziges Verbreche in dem bekannten, an den Zaren aerich icn onrnen witj oe,iano, in ronenra sie um. Resormm bat. sind jetzt auZ CintlxiH sfir rflirf Ir I hlttt ttrtir . i m 'ft t.v . I, I wiviui. in,uifc uvt ui uw, Y?.kowskl m der New Review veröffend licht. Der Gouverneur Baron Kork hatte auf einer Jnzpectron m Kara im ???euug ver weivuazen efangentt M 4 SJ f ' if m ! ' 4 s Wwi I I wcjuui. uuc tiywucii jiuy, "ivuitu Frau rum sti Baron sie an. Jch werde Dir aus du e5Uße helien,- worauf die Gefangene u
ruhigem Tone erwiderte: Schabn Präsentation bei Hose zu unterstützen, nur Ehebruch als'absoluter Scheidungsdie Tortur zur Ihrer .Verlugung dürste den Wünschen des Prinzen Hein. gründ gilt, und seit der Skandalaffäre ft k ftin rtntltf3. VRslt r r . , r 1 - - . . . .... 2.
aUx Bit haben kein moralisches Recht micy zum AUssteyen zu zwingen:rr t r . 2s . w XLUkyeuo enllerme ncy orn. ver i ttmmengewlrr auMchrectt wuroen Bald darauf öffnete sich die Thür, eim Schaar Gensden1 WnitihrßT tif hf (VrVnrtfafrtYlrt lt " 7 - 9cttu; ra i ; vi)tavuim . .v. . rc rr im n:. rasv.... ..,.v o i prallten beim Anblick des rnialucklich . . . . M , . . . . Geichopses zurück, und was in den nbt rischen Gefängnissen sich mcht seltn ereignet, es erhob sich knne Hand, un den Befehl auszuführen, weil m du öuj3c wuw um occ ungiuai empmnoen. So wurden gemeine Verbrecher her , . S M igcyu, oie ren uno ne, oie m oer raiien noiriicy y. , , , 1 N , D O ' tt: !- qn? 57 iL ten. Dort hielt ze en Verbrecher chr Arm, em riirer lesre im cui igri c. f : f.-r S:: UCUlllJCJlUl JUyiüUilWCH IC VIUUCv Als sie wieder zu sich kam. befand sie sich m ;nr erruff es,-',- pfiffe Dort rief der Führer den Verbrechen zu: .Entkleidet siel' DaS Hemd, da! eintiae Kleidungsstück, wurde ihr vom Lnbe gerinen, und über die Schmach. vor dem Auswurf der Menschheit so fjl" .f ... . v .4 . . icgirnpii zu meroen. uexnei oic ungiua liche abermals in eine tiefe Ohnmacht. Wiederum zum Bewuntsem gelangt, be fand sie sich in einem Boote, daS sie dev i.e-.i .. .;. m - iZlUß yiuuuyuc. tfit emzlgcr danke war, sich hineinzustürzen und da mit aller Sckmack ein Ende u machen Aber die Veibrecher hielten sie in Shn - licher Weife fest, nie auf dem Karren. indem zwer ihre Arme hielten und einer sich ihr aus oie Brust gezetzt hatte. So kam sie nach Ndinsk, mehr ein Todten, als einer Lebeaden gleich. Der Arzt fand, daß die Verbrecher ihre bei den Handgelenke gebrochen hatten und die Brult mit Narben und Wunden bedeckt . war. Obwohl das Urtheil des ArzteZ lautete: .Sie ist hierher gebracht Frau chrecklichen Kerker, erhält die äewöhn. i t i iwviu. wfc licke lRefansenkatt. Niemand, auüer dem Priester, darf zu ihr, und weder Bücher noch Geld dürfen an sie gelangen. em r - i .... 77 r. Wenn man so Paariirauoenoes iiezr, dann braucht man sich nicht mehr zu wundern, wenn eS Leute gibt, die ihre ' . f - - A.-" aame Entten.; daran setzen. , dem Drei- . ' r 1. v n.tf. ven vieler Veznen m zcenyengeMu ein Ende zu machen. ES ist dieS e iiuiuyca cuvi ucc jiiu,i; :e -t v mr:j.i' . Herbette über die de beiier. e 5r Der französische Botschafter in Ber lin, Herr Herbette,hat seiner Negierung umfangreiche Berichte über die Ver haltnisie der Arbeiter Deutschlands ge iiererr. ic e Berichte werden von i,.,, vuuiih wi, vvu,vvuw m,n sä i.nhArtMM 77 LJt V; 1 r ' r " mnftm vtrtTT I ulrettenn ne tobt . h,m .ffS.' Ä Si fiSXÄ '""""7- - -(ijjvH iH.Biv Urtheil ! : '. ,'; ' Was den allgemeinen Charakter der Raffe betrifftZo zwingt sich iMUntersuSiing der z j ioh- iiuvtmnii, cfc mmi uuvw - iv - weiten Gebiet aufeinanderstoßen die i Wahrnehmung auf. daß das Hauptkenn5er,cyieoenaeilen, oie aus einem ,0 ; zachen nne große DosiS von Passivität j. , C T ... t "'' ist. dit zwar nicht tajdENtf aUi-
r:r.:r:.7 m Kansas über ns Ze tun.
?.KSZ lich fast sammtlich Wchublättir.,
, UM hier zn sterben,- ist d r in Peitz hat man na
nichrdie geringste Erleichterung und Z solche in eine,
rommt. dle man bete Orientalen oder Slaven findet, dennoch den deutschen Arbeiter eine Menge von Entbehrun. gen mit Gleichmuth ertragen läßt, welche die englischen oder französischen 'Proletarier wahrscheinlich nicht hinneh.
men wurden.-. Gestalt von Speck und Wurst (drnrcu. trie) vertreten ist. Die Ernährung der Frauen ? gilt für noch ' schlechter, da diejenigen von ihnen, die nicht meinem Hausstande leben, trotz ? geringeren! Lohns etwas von ihrem Gelde sur den Pütz ' zurückzulegen trachten. Das Tetrank besteht fast nur, aus Vier oder
'Er begnügt sich 'mit 'einer schlechten er ENenbahnmagnat punttngton, lhl and 'nahezu unzureichenden Nahrung, j letzter Be,lyer, über eine M'llwn Dolin welcker da ftletftfi fast nur in der lacs zugezetzt. Das Blatt war von lche,
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Aepfelwein. Eine Mahlzeit und ein innerhalb dieser Zeit mit ihrem ProNebenmahlzeit (ollation ), deren ein gramm nicht fertig, so bleibt dasselbe ... t. it rf iv . . r t. t '
Ä MZäyiuim '""" ,uHBVWu, Erpapsel und nmat, Gemue bilden. würden nicht hinreichen, um. die Kräfte zu erhalten ohne den allgemeinen üb. licheGenuß von Kaffee m.d desoyder. von Branntwein.' Prinz Heinrich wird sngelernt.' Aus Befehl des dmtschm Kaise ist dessen Bruder. Prinz Heinrich tt I- 7 . W ' sä . Preußen, in das Ministerium des In nern ausgenommen worden, um sich dorr m,t deu o,e,chaften der inneren Verwaltung Preußens bekannt zu Machen. Dazu schreiben deutsche Hei-1 tungen: stif Wnfrttt.T hl Cfcslfcr! 1ßa tritrS I ....JJ yj.pwr VW VMVk I r errlurtn damals ttnt,?staf s-riZr im winKrrium s ortt I I w ( ..m. wv iivtiif Gemeinschaft mit Herrn Prof. Dr: Gneist von Nmser Wilhelm I. auser rhen, um dem Prinzen Wilhelm :alö übrer in dtt'Kenntnitt heX ' raFlKcm . W .w--r m mwmm va Staats und VerwaltunasrechtS xu die I ntn Die solgenden Ereignisse, der 1 ad aliers Milkklm I nn mt I - I sckw?re Krankkeit Kaiser riedrickS s:.., -knickt lur Äusfükruna dieses 1 luftraa kommen. on bot Xaht I ' i und Tag war davon die Rede, ob es -jcht gut sei, wenn der nächste Agnat l v 'r c -:- . , v I 0C5 jtaiier ttnoonigsyauzes, oer nie; leicht im Wechsel der We,ch,cke. bei län. gex Abwesenheit oder schwerer Krankheit des Kaisers oder Noch Schlimmerem zur Führung einer Regentschaft berufen sein könnte, neben seinem seemanni. .. m . I Staatsverwaltung thätig zu sein und s-knen kaiserllcken Rruder in der 5e. r selbst entsprechen. Oom Jnlanve. verfügt nawr, ,. . c tow - - Ml? . . ; . h I . - .7. 66 Tage nachemander schöne Schlitten, bah". :n oem nördlichen, Mame 70 - cnn cvwKv M k . - ... i - . . i rvM ; 5 " tt lande durcyichnittUch iedes dzalzr au, (w , , . . , , f. Chauncey M. Tepew s Namen getauft Ein art esi s cher B runnen, i,. Boise City. Jdaho, liefert stark schwefle ges Waffer von einer Temperatur von l0U rao ayrenyeir. In' i - i I h i I I ekenn?ttnfe Mit mnti hif. I r r f wvw zig Pfund wiegt. Vater desselben ist i Knine? in I'V ... W ' ... t .Gouverneur Glick von Kan as hat der Politik für immer Vale, , -Aj1 bcr ckweine. -Ar .Hr. I äuji uujucj4u. U-l uuu icic mi reinliches als die Politik. 1 i. .1 I am es Gordon Bennetl ! baut eine dntte Backt. Von seiner ae. gewärtigen Tour, welche sich bis nach M? erzireare. reorr er rn nn paa, Monaten zurück, B e r krüppe 1 1 e Veteranen u KansaS umgehen das Prohibitionsgesetz, I : . k? t'.i rn iL . rni r i uiutm sie cuini 5vnraig von xuoisrn in derHSHlung ihrer Holzbeine mit sich herumtragen. d e r W a l b i n ä t o n e r G 1 I If Wr, ' 7 5 1 eucyall seyll es an Äanzernl Der KrZeaSmlnister sollte ein Sinieben babn und ' - ÄsKZntn r 5,,.;? 1 machen. au Bat K f ft r nnm i u Aatn n Ist r nnrn ' Merr irtr$(Ufr Wnn i n! fwtiv sechs Monaten gestorben. Seine Gab tin .starbt amTaae tüvor im Altevön 86lJahren. ' Beide Ehelente wurden in M, kM U,. k.ii . fcuiitium WIUVC VCCCUlll. Et er de r r eichst en B a u m - wollendistricte des Landes ist daS Eounty 'Washington im, Staate , Geor i fTNrr t.:ct ,t" - B t e .V 0 n G e 0. B N e r 0 f t MN i; r .ff rr;t, . ..' r.nr lonoiyer zayu 1L,V0L Bande, davon viele in deutscher, italte I mlfflff i Yit ttitiW iihV C.- '. Jt ZI t " 'l:l J if""M- iuujvjiiv Sprache. : Unter denselben befinden sich .. .... . W -,r weriyvoue Exemplare. J I . . h : .'..: - .1- 1 i In Ho telS wird die Äeii I 4. 'r.-' ' t ' 's " '" ": . : -ii 1 vrr Vraucyoarreir , einer Vervielte aul drei'Monäte eines Betttuches auf sechs i i?t ..-v -?!.... . . Monate und eines Tischtuches am neun! Monate geschätzt, vorausgesetzt, daß die Zm tmM . . X ,. . i vuuuiu iviie rmr recyr aure iil. i IIMlttA, Mli ...,.. .,..' i. P !L tln.'d'.' 5 1.' " .:!' yaive unze wiegen, und von bntlscken Cplonieni nach c dem Mutterlande odn von dort nach den Colomen ge,chicktwer v,. lvi.en im oem i. Januar nur noq 5 Cents. c .''. :v'' '.':. f 1 ,.':-- o " n 5 4 r cn iau e n 0 ii "'.-. -' Bell iDen Televkon-Natente au f c I 44 5clcr.HÜ" raicic us.i I ngiano nnd dleselken bereits auSax. I v . ' ... . . -"s u,en. m silge leffe!l die Miethe t T.l.phonaprcn bedeutend 'dMige. geworven und j' "; 9 -' -1. ; jj. .,4 ., : ; ? m a' Decem VWfc . m " ,. : . "' ' ' r, T 7 .'7,." " -V " VjL. "äi r 'm' 1 .mw--, , ,rT"" sich ' fünf Berglöwen, 63 Wildkatzen. sehu Baren, I0ö Panther, u.,s. w. . ' - 1 t e ich ei; 23 t ttve , n u t. üisrn bat KS in einen rmrn Z2ütei
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n i v.cuj4v iiuj aui cwcinDaioc .ycuiion i anu;A(.; u4Vr .h .
verliebt und ihn qeheirathct, aus keinem
andern Grunde, als weil er das Grat seiner ersten Gattin mit liebevolle, Sorgfalt gepflegt bat. An der Zeitung Star" n New Fock. die hinfort unter dem Namen Daily Continent" erscheinen soll, Hai und für Jedermann ein unglückliche. Vtern. Eminent practische -Köpft muyen die Leute sein, welche die Ver faffung des neuen Staates Washington aulgesetzt haben. Die dorttge Gesetz gebung darf nämlich nicht länger als 30 Tage m Sitzung sein. Wird sie hHuu, w .:c.. ....rA.'u nz(- v:Herren Geietzacver. deren Zettveraeu' duna daran schuld ist. sicher sein können. daß ihre Conrntnenten ihnen bei der. nächst Wahl den Standpunkt ganz ge. ! hörig klar machen werden. Wenn die Staatsqeietzqebunqen im Allgemeinen sich eines so schlechten Rnses erfreuen", so sind daran zn erster Linie die unge beuer lange Legislalursikungen schuld. nach deren glücklicher Beendigung jedes Mal ein Seufzer der Erleichterung durch, den Men Staat zu gehen pflegt. oie Urheber der Verlassung des Staa kes Washington haben aber dasür qe sorgt, daß die Bäume nicht in den Him mel wachsen und dle Legislatursltzungen wiefif i rtsfV sttiTrtrVir- htttpin hrtttoiit vy ... UM . " VUltkfrt. lrfaTirtftt tift?nhar tinn ihrer Mp. k,kn mir ,-;- stt(h :r -. yvjfcVMw , . fvvi.iik v v V ' vivV v W" nigen aber sollen gut sein. Es ist doch wahr, was lein Verstand der Verstän. digen sieht, das übet in Einsalt ein finMiA ütamltft Hf rinrm itnW "7 , tf ist das viel verschrieene Wasbinaton ie denfalls all' den anderen Staaten um minasnS ein? ??ai?nlana? jj. M ie beiden Adakte fmaiw nh Nüttner hirfif cvrtf lana in der nnversckäm testen nh rrtff : - ' " I n ' nirtesten Weise in der Stadt New Jork Hunderte von Ehescheidunqsdekreten a r - .r r . . . r 4, , t saisch! yallen, stno enolicy von oer verdienten Strafe ereilt worden. Derwegen seiner unp.irteiischen Strenge gesürchtete Criminalrichter und Recorder Smyth hat Hughes zu fünf und Büttner zu sieben Jahren Staatszuchthaus verurtheilt. . w - . . 7 Im Staate New Jork ist bekanntlich die vk7e?du frfmi?r 111 erfnnnt mi des seitdem abgesetzten Sheriffs Flack mit Sdm !Wiirfiftrtttt T?ti4t fRnnfttofi der damals gleichfalls über die Klinge tM Vl Vfc . MM.tl.Wi VVV VWitUVVi springen mutzte, konnte man auch mcht mehr wagen, m den Gerichten betrüge rische Komodienprocesse auszuführen. -r . 3 c - f i. r - . i . ! i fr. a c rn " 1 . esqaz iuyri,uricn Pugyes U!io llll. ner Sckeidunasvekrete welcöe anaeblick s elite Mn,? ffTTf . V.V- , , . . uno mticaz oann von oeirainzinniaen lännftn oD brauen, die ihren re- ----- ' , . ' ' M.,. nntu;, fvviivv r vvvu tiuMi v vwvi, Ux Eheschließung vorgelegt werden konnten. Die Fälschungen waren mit raffinirter Kunst ausgeführt, und brachten pro Stück $20 bis 5100 je nach dem Stande der Interessenten ein. ifirer ei?nen Nttksns,rn s,,t-n sie nner in' einem f,r ,iker tttt f - " JV w V solcher Dekrete ausgefertigt, al o weit nsie? io nnn ernikn?lt Nn - '7'" Rechtswegen hakten auch die sämmtlicyen -.-tten en- wegen ÄNMslung zur Urkundenfälschung angeklagt werden I rNe enn die Ken Retrg,? -3" v zenan über ihre Auttageber Buch ge l'ührt. Deutsche Lokalnachrichten Provrnz Brandenburg. Vom SandelsmiNlster tu der Webe schullehrer Th. Weiche auS Forst auf 14 I o i . ,? t ? ... . . i xöocdcn na Vkrun veruien isvrvrn, I um dort, die Einrichtungen der Berlin Webe chule kennen zu lernen und even 1 tuell seine dortigen Erfahruugen in de, I :i v crni.rx,.s I kr "ku zu ricnvrtt . die Praxis umzusetzen. Der Plan. betreffend den Aufbau der Thürme bei I reformirten Kirche' ehemaligen St. Nik laS-Kirche, wird im Sommer zur Aus. I futjning gclanacit. , Nach Vollendung laS-Kirche, wird im Sommer zur Ausber Thurmbauten dürfte die resormirt. KircheAnspruch erheben können, da intereffantesten gothischen Backsteinbau ten der Mark gezahlt zu werben. dem See ' bei Fürstenberg a. O., durcl welchen 'der Oder-Spree-Kanal führt soll noch ein fiskalischer Winterhafen an gelegt werden, In 1 der Nähe dn Durch Verai tuna machte der Gnt.be I fifter VmtSzter a Kicke ant den I - l'---l':-'.:.-"T"""- . ' .Gute Rheinfeld seinem Leben, m Ge enwart zweier benachbarter Gutsbe I ; .... !- jr .? r.V . . 1 nner, oic er zu Tugcingciaocu yauz, zu Ende. An Kohlendunst sind erstickt . . - . in Berlin daS Dienstmädchen Antoni, I I . 1 , . ..,..,'. " !: !- Musckm. in Fnedrichsfelde die Ärvev I ir . ': r . . . .. ' f? Tj... rerrrau vlvior uno oeren cywr,ie, Marie Menze..in Neueukrug bei Erknei i fin ttc. v rti,r;f.a e,,. der älteste Sohn deS Gastwirths Heinzi und in Potsdam die 36ährige Tochtu I !!. . i 7 T . f l k I vr ujiujiu. viuev. . Brovin, OSvreuSen. . I . ienau smenunaen aus der ro , vin sind in Folae des herrschenden Ar beitermangels vorläufig eingestellt worden. Ueber daS Vermögen des Kauf mannS Eugen Freytag in Bartenstei ist der ConcurS eröffnet und zum Mas senverwalter der Rechtsanwalt Hennig ernannt. Der Kaufmann Colmarser in Rastenbura. der schon früher elnma der Heilanstalt sür Epileptische ,n CarlSHof 10,000 M. geschenkt, hat dieselbl jetzt wieder mit 12.000 M. bedacht. Wehlau. welches 1??.: ? ':7 Elnwoy I MM . ner zölM : 'jzttt 9 irademr 'Sws ( ,', yd p roinz Weftpre u d c 5, , , Wegen Betrugs wurde der Buchhal Kr Bruno Rieck m Daruin. welcher
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Verwalter eines Scymalz- und Margarine-Lagers feinem "Prinzipale oll' mählich 3000 Mark unterschlagen hatte, zu sechs Monaten Gefängniß und wegen Betrugs der Kaufmann Ernst Regie, zu, 1000 M. Geldstrafe verurtheilt. Letzterer hatte an eine Stettiner Firme 200 Centner amerikanischen Kleesame als deutschen verkauft. Der 23jährigi E. Fröhse in Ellerwald erschoß zuerst semen Stiefvater, weil ihm diezer Bor. würfe wegen Trunkenheit machte, dann seine Schwester, als ihm diest rf. . t Wi . V oen mevolver emreipen mouie, uno eni lich sich selbst. Der frühere Amtsvor steherund Standesbeamte Eck mta rienseld ist wegen betrügerischen Bänke rotts verhastet worden. In ange. trunkenem Zustande prügelte der Päch ' ttt Sawatzki ans Stradem den Sphr Wnes Nachbarn Willkomm, bracht, dem Vater des Knaben, der seinen r-, ... cuu ;.cSohne zu Hilfe kam eine t.efe Wundi an der tz?tirn vek, MUg oen AMiSvorsteyer und zwei AMtsdlener in on fflucht. wobei seine ZZraü ihn mit bei Heugabel heldenmüthig unterstützte, unl zerschmetterte dem Gensdarm Biebei mit einem schweren spitzen Steine der Schädel, daß bald darauf der Tod ein trat. Für all' diese Heldenthaten wuv den ihm nnnmelir 5! anre und Ä Ma nate und seiner Frau 7 Monate GeI fänanlö zuerkannt. Der Privatlörstei Gniewodd i in Rosenberg wurde wegek Wilddieberei mit 1 Jahr 7 Monate. Gefangnißhast bestrast. Aus hoff nungsloser Liebe erschoß der Kausmani Reuer auS Riesenbura zuerst seini Braut, die Tochter deS Bankiers I. i, Berlin, und dann sich selbst. - P rovinz Pommern. Der in TifliS verhaftete flüchtig Bankier Jungklaus, der wegen s. Zt. verübter großartiger Betrügereien von Stettin auS steckbrieflich verfolgt worden war, wird von einem russischen Ge rrchtshof abgeurtheilt. Außer ihm sind die in Tiflis wohnenden deutschen Reichsangehorigen Bilgardt, Wein scheuker, Bock und Wenz der Theilhaber schaft angeklagt, da sie Jungklaus bei der Flucht behilflich waren. Im ab gelaufenen Jahre ist in Stolp über 15 Geschäfte und 7 Privatvermögenin un serer Stadt daS Eonkursveriahren tx öffnet worden. Außerdem gelangten beim Amtsgericht noch drei Eoncurse aus dem Landkreise zur Anmeldung. Provinz S achsen. -s- In Tennstedt der Veteran aus den Befreiungskriegen, Landwirth Christ. Krey, geboren im April 1794. We gen grausamer Behandlung seines drei lähngen Stieskindes wurde der Berg, mann Friedr. Kilian aus Hettstedt zu 1 Jahr 6 Mon. GefangNiN verurtheut. Derselbe hatte das arme Kind, ein Mädchen, fortgesetzt mit einem Leder riemen geschlagen, so daß es über und über mit blutrünstigen Schwülen und Hautabschürfungen bedeckt war. Nach der nunmehr erfolgten Zusammen fiellung der durch daS letzte Hochwasser verursachten Schäden im Merseburger Regierungsbezirke beziffern sich diese! ben auf rund 1,200,000 M. Ueber die Firmen Oskar v. Hagen und Tuch & Kruses Brennerei in Nordhausen, ist das Konkursverfahren eröffnet. Das Deficit der ersteren Firma soll 600.000 M. betragen und das der zweiten noch größer sein. Der Inhaber der ersteren Firma, Oskar v. Hagen, und der Ver treter der zweiten, Selmar Schultze. sind plötzlich verreist und werden steck, brieflich verfolgt. Es erhängten sich auS Lebensüberdruß der Landwirth Heinrich Daniel in Mühlhausen und aus Furcht vor Strafe wegen Verspä tung vom Urlaub der Infanterist Kramer in Naumburg. Todtgefahren wurden: der Maschinenführer Köder in Bitterseld, der Schaffner Ruhl in Er. furt, der Fördermann Meyer in ManS feld nnd der Arbeiter Müller in Schö. ningen; an KohlengaS erstickten die Brüder Schützein Schkölenz durch Vev brühung endete das Töchterchen deS Tischlers Kaube in Blumberg; unglück lichem Sturze erlag der Sohn des Land, wirths Mönch in Büßleben; durch Ex plosion einer Petroleumlampe fand der Schnittwaarenhändler Gloitz in Genthio seinen Tod. Provinz Hannover. Bei einem Nachts im Hause Vahewalderstr. 97 in Hannover ausgebroche nen Feuer verbrannten drei junge Mäd chen, Marie Stahr, Frida Gimpel und Marie Bielipt. in ihren Betten. In Desingerode erstickte die Familie Tischler Becker, bestehend aus Mann, Frau und zwei indern, Nachts an Kohlengas. Vo:i den 8 zum Wettbewerb eingegangenen Plänen für den Rathhausneubau in Geesternünde wurde dem Plane des ,!Zros. Stier in Hannover tf 1. ( 1000 M.), demjenigen deS Architekten Pfann in Berlin der 1 2, (600 M.) und dem Plane des Regierungsbaumeisters Sü ßengut das. der 3. Preis ( 400 M. ) zu erkannt. Angekauft wurde der Süßengut'sche Plan. Der bei dem Superintendenten Schumann in Hedemünden in Arbeit stehende Schreiber Grebe aus Oberode wurde in Haft, genommen, da derselbe nach seinem eigenen Zugestand, niß seinem Principal nach und nach aus einem verschlossenen Behälter eine große Anzahl Coupons entwendet hat. Die zwei im Alter von 2 4 Jahren stehen den Kinder der unbemittelten Grimmel schen Eheleute in Lasfelde erfroren in Abwesenheit der Eltern in ihrer Wohnung. Zu Ehren deS in Berlin ver storbenen Opern Componisteu Lortzing wurde an dem Hause Thurmstraße S L in Osnabrück, in welchem derselbe im Jahre 1847 gewohnt hat, eine Gedenk, tafel auS schwarzem ' Marmor. ange bracht. Der Kassirer des Tischlerver nnS, FabrlkNschler G. in Winsen a. L., ist unter Hinterlassung namhafter Schul den, sowie unter Mitnahme der, Ver einskasse. welche außer, den MitgliederBeiträgen auch eine? für die strikenden ' ,::! I; !!.. !(,',,'' 'i ,. .i1, ' ,!v ,S . :; L i' '-l!1 : . ,. ' Hamburger CZgarrenarbetter gesammelte Summe enthielt, vericüwunden.. Z ' a-'x-m- . - . .. :lf '''' 1 1 Calem Mtikun. Hosbräu. .
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