Indiana Tribüne, Volume 14, Number 138, Indianapolis, Marion County, 6 February 1891 — Page 3
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Ale Tochter der Wäscherin. rzäh?nugdon Heinrich Köhler. sNortilöena. Die Hoffnung wenigstens werden Sie mir gestatten sagte der Andere, indem er, den Hut lüftend, sich leise vor ihr verneigte, rnid die Hoffnung, daS ist ja üderhaupt die große Trösterin. die daZ Weltgetriebe zusammenhalte' Auf Wiedersehen!" Er wandte sich und das Mädchen konnte nicht unterlaffen ihm die Straße' entlang noch ein Stück nachzusehen. Wie stolz und sicher dieser Mann einher schritt! Wie ein souveräner Fürst! Das war doch ein ganz anderer Mann als Albett Frank!.... Albert Frank . . . .Der Trotz bäumte sich bei dem Ge danlen an ihn wieder in ihr auf, und zugleich kam ihr ein genugthuendes Ge fühl. Glaubte er, durch UnliebenS Würdigkeit und Schroffheit sie zu ge winnen? Da gab es doch noch ganz andere Leute. Sie hätte gewünscht, daß er sie mit dem fremden Herrn ge sehen hätte, als eine Strafe für fein npaffendes Benehmen. Vielleicht würde sie diesen von Anfang an zurück gewiesen haben, wenn seine Begleitung ibr nicht wie eine Genugthuung für d!c lyr von Albert wiederfahrene Kränkung erschienen wäre. Aber er sollte es büßen, das stand natürlich in ih? fest. II. Der Doktor Düffek war, nachdem Liesbeth ihn verlassen hatte, wieder an seinen Schreibtisch zurückgekehrt. Ein chaotisches Durcheinander von Manuss cripten, Büchern, Broschüren, Tages? blättern und dergleichen herrschte aus demselben, wenn auch die Unordnung nur eine scheinbare war, denn der Besitzcr besaß den Ariadnefaden in feiner Hand, die durch dies Labyrinth sich vortrefflich hindurchfand und immer den Gegenstand, den sie gerade Krauchte, mit sicherem Griff zu finden wußte. Vor seinem Platz aufgeschlagen lag ein um fangreiches Manuscript, das mit einer Zierlichen Damenhandfchrift bedeckt war, ln dem der Doktor gelesen hatte. Er war also bei der schwierigen und zeitrauben den Aufgabe eines Redakteurs, alles das zu prüfen, was von schreib seligen, mit mehr oder weniger und oft f.ar keinem Beruf an der Literatur arbeitenden" Schöngeistern solchen mit der dringew den Bitte um Verwendung eingesendet wird. Jeder Eingeweihte weiß, daß hierbei der ewig weibliche Theil der Menschheit ein starkes Contingent stellt, wenn auch in diesem Falle die Starke wie in manchen anderen nicht dem Geist zu Gute kommt, aber der Doktor hatte es in diesem Augenblicke mit einer Aus nähme zu thun,' das bewies das Jnter esse, mit dem er in dem Manuskript gele'en und der bedauernde Blick, mit lem er es bei Seite gelegt, nachdem er auf seine Uhr gesehen. Etwa die Hälfte batte er gelesen, aber nun war es sür heme die Zeit davon vorüber. Geltenl ' . . rnt t '
normir.'Lz oaire cm cann m emer Abweienhett bet seiner Wnthm ein Packet abgegeben und in. demselben war das Manuzknpt enthalten gewesen mit einem Begleitbrief dazu, den er eben noch einmal lächelnd überlas. Dieses Schreiben, von derselben hübschen Da menüand wie das Manuskript, lautete folgendcnnaßen: Sehr geehrter und gefürchteter Herr Doktor! Ein Blaustrumpf!" höre ich Sie im Geilt verächtlich rufen, wenn Ihnen dies unsiuaitligc 4aaci in ic i ' . ir ... tommt ü to qin teter Mtt gtf . TrlZZ Z?Zt 1 ÄÄ-S8 . IS13 1 uni ic en mit yosuÄem Aanr als zur L?'1k'?W . ui, L ' ä 3 schl zu uerien. . Wem, die grausame Redakteure, die da! mit taltta Blu, thun. .xAVaü ( elcke Somm sie damit auMeilen ! m ii, nnr fflcmiüfnÄandlt keine ruhige Stunde haben, während man in Wirklichkeit die unerschütterliche Gemüthsruhe dieser Herren bewundern ...& 4-i aimix Hnftt4 ttmmt1$t V- fit r w " ( Q wi&tovm Schül7de7Noik u aebören. Wenn ich mir alle die Tau- i JftXJ? K&4 den Liebesklaze und geistigen Noth. schreie vergegenwärtige, die von ihnen gehört verhallen oder gar in die un. ersittliche Grujt de Papierkorbes w graben werden, dann muß ich zu der Ueberzeugung gelangen, daß die Mauern von Jencho weniger widerstandsfähig waren als so n Männerherz ist. Nach Aeußerung dieser Ansicht werden Sie einen neuen . Beweis weiblicher Logik darin sehend daß ich Ihnen nun doch daS Manuskript onerZre. Ich würde daS ja auch nicht thun, wenn ich nicht ebenfalls Überzeugt wäre, daß es Aus nahmen gibt, edle Männer, die des armen, trostoerlassenen Geschlechies sich noch anzunehmen bereit sind. ' Zu diesen edlen Männern zähle ich ' Sie so sehr, da ich von Ihrem Urtheil das Schicksal der vorliegenden Erzähl lung Weibliche Märtyrer abhängig machen will. Ich gebe Ihnen keine Adressean? wenn S:l zu der Ueberzeu. gung gelangen, daß die Arbeit nicht die Behandlung der 'Druckerschwärze V , dient, ton mögen . Sie dasselbe, ver. mchleBSMMMZM'Nzu wan.' dermüde.' als - datz ich ihm noch fernere ReisenKMhe löint R i ! " Ich nehme an. daß Sie, ' Verehrtester .ffAÄÄv, 'Äi.s.epn'i',s. tV ..W, ) 'j t,' . " m - .f W MMakN! lab' . Zn Jenaer Ktadt wobnt' .... 7 M - - --- , 1Gae vieles, ö; mw us? f.: im , eine mr ?.rrt WberkndnS uoL 5lbr
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Mttmathigretrnoch oft zu mlßdraucyen yedenkt. Eine Namenlose." Das war der Brief, der des DoctorZ Interesse erregt hatte, schon deshalb,! weil er auf eine junge Dame schließe ließ, die Humor und Geist genug besaß.' um die Sache ohne Pathos zu nehmen, aber auch das Manskript hatte das ge. than. Nach dem Titel schloß der Em pfänger zuerst auf eine überspannte; Emancipationsgeschichte, aber nichts von dem sah. er erfüllt. WeibliSe Märtvrer" waren d
Verfasserin ' die armen Aschenbrödel! ! ihres Geschlechtes, die unter einem un-! scheinbaren Aeußeren das treueste. auf-t opferndste Gemüth besitzen, die immer! . nur in der Erfüllung ihrer Pflicht füol Andere ausgehen und darüber nicht dazu kommen, an ihr eigenes Glück zu dM ken, und von den Männern unbemerkt und ungeliebt durch'S Leben gehend ohne je das himmelhochsauchzende Stüri wen des Herzens kennen gelernt zu ha . den. I Und das Alles war in durchaus inte ' ressanter, geist- und gemüthvoller Weise ausgeführt, wenn auch in der Verknü ' pfung und Lösung der Fäden hier und da dte Hand der Anfängerin zu erken4' neu war. Gehörte die Verfasserin selbst zu diesen weiblichen Märtyrern?....!! a m M r . . n. i ' Vewl'5! ÄLayrzoyemttcy! oeanimorlexez der Doctor sich diese Frage. In seinem' weichen Herzen, wie er es besaß, hatte er einige Male den Impuls gefühlt, feie Verfasserin kennen zr. mögen, um ihr die Hand zu drücken und zu sagen: Ich verstehe Dich, Du gute Seele! Indem Doctor Düffek sich noch mit dem Gedanken an die unbekannte Verfasserin beschäftigte, war er bereits da bei, Toilette zu machen. Gestern hatte, er eine Einladung erhalten, der zu fol gen nicht allein eine gesellschaftliche Pflicht, sondern gewissermaßen auch eine officielle war. Diese Einladung rief ihn nämlich in das Haus des srühtren Bürgermeisters der Stadt, des Geheimraths Wörner, das der geistige Sammel punkt derselben war. Hier eingeführt zu werden, bedeutet so viel, wie bei den besten Familie der Stadt accreditnt zu sein, und das ist natürlich für den Re dacteur einer größeren Zeitung von Wichtigkeit. Erst seit einem guten Vierteljahr be fand sich der Doctor in dieser Stellung ; vorher war er in der Hauptstadt an einer der größeren Zeitungen derselben als Mitredacteur thatig gewesen. DaS Tageblatt" war die bedeutendste und' derbreitetste Zeitung der Provinz, Füh lung nach allen Seiten zu haben, em Hanptfactor der redactionellen Thätig-! keit. Er hatte bei dem Antreten seiner Stellung in dieser Stadt zwar nicht ver' sehlt, eine Visite im Hause dcS Geheim, raths zu machen, der sich unter diesem Titel als ein noch sehr rüstiger Mann in den Ruhestand zurückgezogen hatte, weil sein Vermögen ihm dies gestattete,' aber heute war die erste Einladung an ihn ergangen, welche seinem Vorgänger überhaupt nie zu Theil geworden war. ZNan hatte wohl erst abgewartet, wie er sich eigentlich verhalten werde. Wie der Doctor nun vor dem Spie el in der beendeten untadelhaften Gejellschaftstoilette sich betrachiete, lächelte r mit dem ihm eigenthümlichen vhiloopytzchen Lachein, das sein mcht eben chöneS Gesicht jo gewinnend erscheinen ieg. Er war eine über mittelgroße kräftige Gestalt, die keinen besonders eleganten Eindruck machte. Man merkte es ihm bald an, daß er nicht allzuviel lnf seinen äußereu Menschen gab, wo mit nicht gesagt sein soll, daß er nicht' den Geschmack emeS gebildeten Mannes &,,f?, Mit, nh,r , tnor- .in. Ü7nhtr 't in bie lÜ? , oli k die Äu berlichkeit (i'ln J .,a fc t&ÄR j r ' . i 5.. . , L ASSS '6' i der kurzen ZÄ. die in ter Stadt sich besand. kU zur lt. )" r: irf'ttA. T.tJZ. rt. f..,,. 'a"tni ZJ&fT, sch . Schn t l b N 'nal. . ",,ll,,,,l,c tfra sen herausgegeben und über diejeS Thema auch emige Vortrage in dort! tn Vereinen gehalten. Snn anspruchsloses Wesen ließ thn SSÄ 31 M lJ' S TSUSTO ssas uä Pg ' ,n& Itl .v ?J&iMXT war der treuberirae Blut der ttua. bsttkmden graublauen Aen. Alles ?llem war er nn Mann, der mchts aus den ersten Bück Bestechendes tte, den ,m näheren Verkehr aber um so nachhaltiger liebgewann und dem man volles Vertrauen zu schenken genest war. dem Hause deS hemraths war chon ne zahlreiche Gesellschaft ver. sammelt, als der Doctor dortemtra lan stattliche Qimmtntit wat W dieMe Äfftet und die Noblesse 5er St anzutrenen. Da gab es Beamtt, Osnnere mche Fawkantea d Banklers sowie einige. Vertreter der Kunst und - hst ot least - emen Kranz altererund Jüngerer Da. en, von denen die Letzteren melegan. Toiletten den Erdigen Rahmen für Schönheit und Jugendreiz gemahlt hatte . Der Doktor, den von den Anwesen. den viele bereits kannten, suchte mit neu Blicken den Hausherrn, der auch f nncht,g geworden war und ) 'h? i't. Er .war ein kaummtt. telaroner Mann, der sich mit den- Iah. '. . t A.M . I . . . ff WM KMMMAt. A. MtAHII 4tii f. Hl iiciiicv Uriitvuiiviiiv utyu-iyiv einen sehr jovialen Eindruck ätten die gewölbte - Stirn unddie .scharfen, klugen Augen nicht dem , Mann eine geistige Signatur aus. Av.r,ji t;',. .u tr.i , '"---'-; ger Leiter der . städtischen Angelegen. leiten hatte, er, ia auch bewiesen, das
er stch auf ven Spiritus rerflanv, ner lich in anderer Art, was nicht ausschloß, daß er auch ein Herz besaß. Sehr erfreut, verehrter Herr Doktor," sagte er liebenswürdig Zu diesem, indem er ihm die Hand schüttelte. Ich wünsöe, daß Sie sich in meinem Hause wohl suhlen, Sympathie besteht ja ohne gweisel zwischen uns." , Er lächelte jovial und kniff das linke Auge zu, was er oft that, wenn er besonders gemüthvoll und scherz haft aufgelegt war. -
M Beide stehen wir za zu. ver Oeffent. , lichkeit in naher Beziehung. - Nur fteiz lich sind !i Sie mir über. . . .denn Sii ind aktiv und ich invalide Der Doktor lachte. -. Was die Invalidität anbelangt. Herr Geheimrath, so kann ich davon nichts bemerken. Inaktiv kann man höchstens sagen. Und auch das trifft nicht zu, wenn man (öerüchten glauben darf...." Um Gotteswillen, Doktor. Sie, sind doch viel zu gescheit, um auf Gerüchte Werth zu legen," fiel ihm sofort der Andere mit komischer Abwehr in die Rede. Der Doktor hatte auf die bekannte Thatsache angespielt daß der jetzige oberste Beamte der Stadt sich in allen wichtigen Dingen von seinem Vorgänger Ratherholte. , So ganz ohne (Gerüchte kommen ich nun doch nicht aus bemerkte er lä chelnd. Ein Organ der öffentlichen Meinung muß den Thatsachen bekannt lich immer vorauszueilen suchen." Natürlich" damit es nachher, etwas zu dementiren gibt !.. Wo sollte äuch der Stoff herkommen!" antwortete der Geheimrath heiter, und als der Andere mit komisch 'r Würde ' remonstriren wollte, setzte er mit Humor hinzu: Ich kenne das!.... Sie machen mir nichts vor!. . . .Als Referendar habe ich näm lich auch manchmal in die Journalistik hineingefuscht." Vor solchen Sachverständigen muß ich freilich schweigen," sagte der Doktor scherzend. Aber nun eine ergebene Bitte, Herr Geheimrath: Wollen Sie mich nicht den Damen des Hauses zu. führen?" Natürlich ... .Sie werden sehr will kommen sein." . Ich nächsten Zimmer traf der Doktor die Hausfrau, die in ihrer Erscheinung und vielleicht auch im Innern wr direkte Gegensatz ihres Mannes war. Da be kanntlich Eheleute sich ergänzen sollen, so mukte dies Verhältniß eine Muster ehe sein. Die Geheimräthin war groß und hager, sie hatte ein schmales Ge sicht mit einem spitzigen Kinn, und ihre Bewegungen waren ihrer Erscheinung entsprechend sehr förmlich und gemessen. Wenn ihr Mann gern in jovialer Weise lachte, so schien sie um die Herstellung des Gleichgewichts willen die Pflicht zu mhlen, solche Regung gänzlich zu unters drücken. Sie lächelte nur, und dieses Lächeln war auch danach, daß man nicht diel darauf geben konnte. Sympathie erregte diese Dame nicht, jedenfalls viel eher Respekt. Der Doktor Düffek, der bekanntlich kein Freund großer Förmlichkeit war, hielt sich in der Polarregion der alten Damen, die um die Hausfrau einen Wendekreis badeten, nicht lange auf, sondern steuerte auf die Gruppe junger Damen zu, die von Cavalieren umgeben, durch ihr lebhaftes Gespräch und ihre jugendlichen Erscheinungen eine sympa ehische- Anziehungskraft auf ihn ausübten. Es war auch eine Pflicyt dabei, denn in dieser Gruppe bemerkte er die einzige Tochter des Hauses, die er bei seiner Antrittsvisite gar nicht, aber einige Male im Theater und auf der Straße gesehen hatte, wenn auch nie. mals in so strahlender Erscheinung, wie es hier der Fall war. Frieda Wörner war ein schlanke! Mädchen von über Mittelgröße, das in der hellgrünen Seidenrobe, die den Zar ten Hals und die sein geformten Arme sreilieg, sich recht vortheilhaft aus breitete. Sie war aber auch ohne diese vorteilhafte Hülle ein sehr hübsches Mädchen, von dem man wußte, daß sie schon verschiedene Körbe ausgetheilt. Sie hatte schwarzes Haar, das an der Stirn in einer allerliebsten Tolle sich kräuselte, zu dunklen Augen lange, schwarze Augenwimpern und schon gejchwungene Brauen, die dem Gesicht einen pikanten Ausdruck gaben und da bei einen sehr schönen Teint. Ihre Bewegungen waren lebhaft, aber gra ziös, libhaft auch ihr Sprechen, aber was sie sagte, war kein geistloses Ge plapper, sondern der Ausdruck eines reichen, beweglichen Geistes, der immer nach Nahrung oder Ideenaustausch ver anqte. Ter Doktor, der zwar kein Damen seind war, aber doch wohl auch nicht gerade ein Frauenenthusiast sein mußte, da er mit dreißig Jahren noch seine Freiheft bewahrt, hatte die Gruppe erst einige Sekunden aus ! der Entfernung gemustert und' in derselben unter den Herren als die bedeutendste Persönlich keit einen solchen bemerkt, der ihm unbe kannt war, aber sehr bestrebt zu sein schien, der Tochter des Hauses sich ange nehm zu erweisen. Etwas zögernd und sich nach Jemandem umsehend, Itx ihn in den Kreis . einführen konnte, trat er naher. Ta sah er, wie der Blick Frau lein Wörners auf ihn, siel, sie einen Moment stutzte und dann ein blitzartig schalkhafter hug über ihr Gesicht ging. Indem er mit einer Verbeugung hinzu trat, kam auch sie ihm ein paar Schritte entgegen. Herr Doktor Düffek sehr erfreut!" sagte sie mit einem leichten, anmuthigen Neigen des 5?ovfes. Mein gnädiges Fräulein, Sie sehen mich mehr als erfreut, daß ich Ihnen lnn unvekannter bin.Ah! Wer sollte eine so allgemein bekannte, Persönlichkeit , nicht kennen?" laate sie sckalkbakt. A (Fo,Nedun5 folgt.) ; Salem Altikum. Hosdräu. Mmsüaumvsttsen. lanae dtutfü, Vfeist, U!aa?szittn etc. bei Da ln6o, 5!o. 1L9 Olt Oashington QU.
Neforrn der Fabrik! spection. Die Fabripnspection in Preußen wird binnen kurzer Zeit weit umfang reicher und energischer ausgeübt werden, als seither. Für die nächsten fünf Jahre sind 500,000 Mark für diesen Zweck mehr als srüher bewilligt worden. Die Franks. Ztg." berichtet darüber: Es sollen die bisherigen 18 Jnspec tions bezirke in Preußen so verkleinert und vermehrt 'werden, daß künftig deren 26 vorhanden sind. Die Provinzen Ost, und Westpreußen,' die bisher' im geheuerlicher Weise" zusammen emen einzigen Bezirk bildeten, werden ge trennt und je zu einem selbstständigen Bezirk 'gemacht. Ebenso die Regie rungsbezirke Potsdam und Frankfurt a. O., Breslau und Liegnitz, Merseburg
und Erfurt, Munster und Minden, Wiesbaden imd Kassel, Eoblen; und Köln, Aachen und Trier, und die Pro. vinz Hannover wird -ebenfalls in zwei Jnspectionen getheilt. Die Gewerbe räthe in diesen Bezirken erhalten endlich, sämmtlich Sitz und Summe m den oe treffenden Regierungen. Das ist aber noch mcht Alles. DaZ Aufsichtspersonal wird hauptsächlich nach unten hin in splendider Weise ver mehrt. Außer den Hilfsarbeitern, wel che einzelnen Gewerberäthen bei den Regierungen beigegeben werden sollen im Ganzen 17 zu den 2ß Gewerberäthen kommen als Unterinspectoren 80 neue Beamte zur Anstellung, die sich auf Unterbezirke der großen Regie rungsinspectionen je nach der Dichtig keit der Industrie vertheilen und 40 As Sistenten erhalten. Das gesammte prell iische Gewerbe Jnspectionspersonal zahlt danach künftig 163 Beamte: das Schwergewicht der Aufsicht wird beiden 120 Gewerbeinspectoren und Assistenten liegen, von denen jährlich 300 Fabrik Visionen und 200 Kesselrevisiönen er wartet werden. Auf diese Weise dürfte endlich jene Gründlichkeit der gewerbli chen Aufsicht, sowie der socialen Beob achtung und Berichterstattung erreicht werden, welche im Interesse des Arbei terschutzeS und der Socialreform über Haupt gefördert werden muß. Die rheinisck- vestfättschen Bezirke Arnsberg und Düsseldorf werden z. B. künftig 13 bezw. 15 Aufsichtsbeamte haben, Berlin 6, der Bezirk Wiesbaden mit Frank' furt a. M. 4. Zu wünschen bleibt, daß bei der Auswahl der neuen Beamten, deren Rekrutirung ohnedies nicht leicht sein dürfte,- nicht ängstlich verfahren wird, und uamentlich für die Assisten tenstellen auch Arbeiter herangezogen werden möchten, wie in England. Wird die neue Einrichtung glatt und unabhängig funktioniren, so wird sie binnen Kurzem aus dem praktischen Le ben eine Fülle von Belegen dafür sam meln, daß der deutsche Arbeiterschutz auch nach der im Gange befindlichen Reform noch unzureichend ist, so daß die Weiterbildung garnicht ausbleiben kann. Cftti dem Scdett deS Herzogs von Leuchtenberg. In der Selbstbiographie des dieser Tage verstorbenen Herzogs Nikolaus von Leuchtenberg, welche der Enkel des Kaisers Nikolaus anläßlich seines am 20. Mai 1890 gefeierten 25jährigen Jubiläums als Präsident der kaiserlich russischen mineralogischen Gesellschaft im Maihefte der Russischen Alter, thümer" veröffentlichte, sind nachstehende, recht interessante Daten ent halten: Die am 23. Juli 1843 erfolgte Geburt deS Herzogs - wurde im Hause Romanow als großes Familienereigniß gefeiert. Zar Nikolaus war über diese Geburt so erfreut, daß er seine zur Zeit bei Kaporje manövrirenden Truppen verließ und in Begleitung deS Thron folgerS nach Petersburg eilte, um den Erstgeborenen seiner Liebling stocht Marie und seinen ersten Enkel persön lich zu begrüßen. DaS Wohlbefinden des neuen Ankömmlings war jedoch bei seinem Eintritt in die Welt von einem Fußübel stark beeinträchtigt, das übri Aens den Lebenslauf eS Herzogs spate: m eine neue, bis dahin von keinem russi schen Großfürsten getretene Bahn len ken sollte. Eine sechs Wochen nach der Gebuu von Dleffenbach vorgenommene Opera tion hatte ebensowenig Erfolg, wie diejenige, welche vier Jahre darauf vor Andre ausgeführt wurde. 1849 wurde der sechsjährige Knabe in der orthopä dischen Anstalt des Dr. Maximilian Heine wiederum zweimal nach einander operirt und dann einer mehrmonatlichen orthopädischen Behandlung unterworsen, worauf zu dem Fußübel sich noch tin starker Brustschmerz gesellte. Ter Bruder deS großen deutschen Lyrikers wurde zwar russischer Sanitätsrath, die Herzogin von Leuchtenberg sah sich aber veranlaßt, ein Concilium zu berufen, zu dem auch der berühmte Pirogow zugezo gen wurde. Die Aerzte entschieden sich für die Fortsetzung der orthopädischen Behandlung. Da erhob sich der greise Pirogow und sprach: Wenn es mein Sohn wäre, würde ich alle diese Maschi-, nen zum Fenster hinauswerfen und mich mit der bloßen Gymnastik begnügen." Darauf verbeugte , er sich vor seinen ob dieser ketzerischen Ansicht entsetzten Cob legen und verließ daS Concilium. Sein Rath wurde, aber befolgt und hatte zum Resultat, daß der Herzog einige Jahre darauf eine Fußtour durch die Alpen unternehmen konnte. Unbekümmert um seinen kränklich. Zustand, mußte der Herzog genau nach denselben rauhen Principien erzogen werden, wie sie der eiserne Zar für sämmtliche männliche Mitglieder seines Hauses zur strengen Norm gemacht hat. Danach mußte jeder russische Großfürst, noch lange bevor er das Laufen erlernte, einen alten ausgedienten Unterosficier, der möglichst viel 'Feldzüge, r:itgemacbt hat, als Djadka" (Onkel") erhalten, welchem' die Aufgabe zufiel, der kleinen Hoheit zugleich mit dem Gehen auch das Marschiren, sowie sämmtliche Gewehr griffe , beizubringen. t Herzog Nikolaus nützte aber .Onkel Katielü?" nocb iu
ganz anderer Beziehung aus. Er zwang nämlich, gleich nachdem er das Geheimnis; des ABC ergründet hatte, seinen Tjadka", mit ihm Wort für Wort zwei ' Bande Robinson durchzubuchstabiren. eine Arbeit, welche dem
grauen SchNSuzbart nicht wenig sauer ! wurde. Natürlich dürfte die mllltS rischen Uebungen darüber in keiner Weise vernachlässigt werden. Was würde Er" dazu sagen! Der so Ge fürchtete nahm es mit dem Exercieren j in der That schrecklich ernst! Eines ' Morgens trat er ohne Gruß in das Zimmer des kleinen Herzogs, drückte ihm wortlos einen schweren Stab in die Hand und ließ ihn damit sämmtliche Gewehrgriffe mit allen Chicancn durch machen. DaS Examen mußte jedoch gut ausgefallen sein, denn ein Heller Sonnenschein klarte die strengen Züge des eisernen Zaren, der grimmige Cor poral verwandelte sich in einen zärtlichen Großpapa und Nikolaus der Kleine erhielt von Nikolaus dem Großen zwei mitgebrachte Miniatur Kanonen. auS denen der Knabe bei festlichen Anlässen unLählige Salutschüsse abgeben durfte. 0a nntlralf In Bremen begannen am 15. Januar die Verhandlungen des Processes Vetters-Cohn. Vetters ist, wie die WZ." ausführt, ange klagt, durch diele selbststandige Hand lunzm in den letzten fünf Jahren als Kassirer, Bevollmächtigter der Firma Plumb und Heye in Bremen über Wech sel und Kassenbestände ' des Auftrag gebers absichtlich zum Nachtheil des selben versügt und sich insgesammt nach und nach , etwa 1,420,000 Mark, min. destens aber 1,400,000 Mark rechs. widrig zugeeignet zu haben. Die Eohn wird bezichtigt, erstens: in den letzten neun bis zehn Jahren die Hehlerei ge werbs- und gewohnheitsmäßig betrieben zu haben, indem sie ihres Vortheils wegen die 1.427,032 Mark, welche Vetters bei Plums u. Heye nach und nach durch viele felbststäudige Handlun gen seit 1881 unterschlagen hatte und deren Ursprung sie kannte, an sich ge ,bracht zu haLen; zweitens: als Schuldnenn, über deren Vermögen das Con cursverfahren eröffnet worden ist, Han delsbüchcr zu führen 1 unterlassen zu haben. Die Differenz zwischen den in der Anklage bezüglich des Veiters und der Cohn angeführten Summen ist dadurch begründet, daß Ersterer gesetzlich nur für die in den letzten fünf Jahren gemachten Unterschlagungen verantwort lich gemacht werden kann, wahrend die Hehlerei (in diesem Falle der Col?n1 erst nach einem Dccennium verjährr. Johannes Vetter, evangelischer Eon fession. hat als Sohn des zweiten BürgermeisterS von Chemnitz eine gute Schulbildung genossen und sich seh? tüchtig in seiner kaufmännischen Lehr zeit als Einjahrig-Freiwilliger gemacht, wie er denn auch später zum Reservelieutenant in dem Königlich sächsischen Jnsanterie-Regiment Nr.l0S zu Chem nitz befördert wurde. Die Grillparzer-Feier in Wien am 15. Januar wurde mit der Bekräuzung deS Denkmals und der Grabesstätte Ües Dichters beganzen. Anordnungen zahlreicher Vereine legten zumeist Lorbeerkränze und Palmen zweige nieder. Mittags fuhren AbOrdnungen der Wiener studentischen Corporationen vor und schmückten das Denkmal mit prächtigem Liiesenlorbeer. Weihevoll verlief die Festfeier deS aka demischen Senats der Universität. Un ter den Ehrengästen erschienen der Kriegs und der Kultusminister. Der akademische Gesangverein trug Männer chöre mit Text von Grillparzer vor. Professor Minor feierte in der Festrede die Bedeutung des Tages. Nachmit tagS fand durch den Bürgermeister die Eröffnung der Grillparzer - Ausstellung im Nathhause statt, wobei die künsileri schen, literarischm und wiffenschastlichen Kreise WienS zahlreich vertreten waren. Abends führte das Burglheater DeS Meeres und der Liebe Wellen mit raü v. Hochenburger alS Hero auf. , E0UHTAIM Faloon n. GMard'Sgll N. gg Ost Walhmgkon Ettaßk. John Wsilacher i Eizentbümer. lVöeitev Hatte (f,tt XnxnWu) Lneuu und Logen tont darauf asfWerk sam gemacht, la$ obige Ho"?e sich sehr gut zu, Lb Haltung von VerfamLilnAgeu, ' Aräszchev, Nuterhaltuugen n. s. d. eigset und för solch 8 wecke billig ,u miethen 0, Va werde fiH zuOMttdR.VM Ä M V iÄ A parnphlet of Informatioa and abXeiractos tbe iaws, Bhowing IIow tof ' ObUIn Patents, Carents Tradej v Marks. CopTnehts. tent Irtuf l"s. AUtm MUNN & CO.. P - "vaül llroaaway. New lorlc. ADOLPH 1TJRICS-, (Old Treedom &nd Bight.) ' QztftntlUbtz ttotat, GotztU ; ponbtni n. Neb setz. 1 x" i nuiraiaTittasvxgsäica
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