Indiana Tribüne, Volume 14, Number 137, Indianapolis, Marion County, 5 February 1891 — Page 2

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ÄbwNS Tribüne. Crföriat Cgfi0 vsd gonuiags. C2l tS-llt ItUiit fottt M$ bn ttg f icil x SoS, 11 eroutagl,Xi&at- 5 Curti ist Qse). Btttt isltmatt 15 itl sktt 55 8Btl 91 Rt V5 ,uz1ch! tm BnaftlltisSIoss 5 SS&St QMßt 100 OardlaOdÄ. JMznMliZ, Ssb 5. Februar 1891 Nüth selhafte CmsatUn in Bremen 3a Breraen ist eiiti schier rmqlaub licke (Möjiitt fcaffirL Gin aebildeter Mann von gutem Herkommen hat toäfy ' rend eines Zeitraums von etwa neun Jahren ohne Ahnung, der Geschädlgten fast Millionen - Mark unterschlagen und diese Summe seiner' UM! 15 Jahre älteren Geliebten, einer geschiedenen Ehefrau, geopfert, und zwar in einer Weise, daß das Geld durch geschäftliche Mißgriffe der Geliebten, der Inhaberin i eines ConfemonZgeschäfts, in die Hände von Händlern übergmg oder aber zur Hälfte an das Publikum verschenkt wurde. Der aus Chemnitz stammende Angeklagte, der bis zu seiner Verhaf. tung erster Buchhalter und Cassirer der bekannten Bremer Getreidestrma Plump & Here war, der ZUjahrige Johann Vetters, das Patent eines Reserve. lieutenants besitzt und dessen das Amt eines .zweiten Bürgermeisters von Chem' nitz bekleidender Vater ihm eine sehr gute Erziehung T Zu Theil werden ließ, ' wie I onntig?becfel.be iTjpd&eiu; ' schaft zu der aus Hamburg gebürtigen, jetzt fast 51 Jahre alten geschiedenen' Ehefrau Henrlette uoyn emvrennen Er ist ein fast schön zu nennender Mann von stattlicher Erscheinung, sie eine verblühte Frau, die. nachdem sie ihren seinerzeit zweimal in Concurs gerathenen Gatten mit!, zwei Kindern belcbenkt hatte, verschiedene zarte Wer kältnisse anknüpfte. Um für des 2t bens Unterhalt zu sorgen, hatte sie im Jahre 1878 ein kleines Confections geschaftund ein Pensionat für junge Herren errichtet. In letzteres trat, als die Cöhn M Jahre alt war, der' im 24. Lebensjahre stehende Vetters ein, den gute Empfehlungen von Chemnitz aus als Buchhalter und Correspondent in das Geschäft von Plump k Heye hier selbst geführt hatten. Das Verhältniß zwischen, Vetters 'und der Cvhn, wurde bald ein so vertrautes, daß die Schei dung der letzteren von ihrem klägerischen Ehemann gerichtlich ausgesprochen wurde. Die späteren Versuche des t bespaares. eine (5he einzugehen, hatten keinen Erfolg, und so lebten die beiden denn in wilder Ehe weiter. Bald schon droht? das kleine Confectionszeschäft der Cohn zu Grunde zu gehen, und da Vet ters anfänglich nur 1800 Mark nebst 200 MarWeihnachtsgeschenk, in späteren Jahreck. bis 2500 Mark nebst 300 Mark .und gelegentlichen Sondervergütungen von einigen hundert Mark verdiente, so konnte er aus eigener Kraft heraus seiner Geliebten nicht hel seit, Auch kostete beider Privatleben sehr viel, denn fast täglich sah man sie zusammen im Theater, beide traten sehr nobel auf, und schließlich glaubten viele, daß die Cohn gut verdiene und den Vetters'' srel halte. üiüt die Principale des letzteren merkten nichts, er konnte zuerst im Jahre 1831 die Summe von 20,000 Mark aus die Seite bringen, denn unter seinen Händen befanden sich schließlich alle 'Hauptbücher und die, Kasse,! und da jede-Contröle z sehlte und der jährliche Umsatz, sich nach : vielen Millionen bezifferte. so konnte der junge. Mann schließlich schalten und walten wie es ihm' . beliebte. Er addirte einfach falsch, entlehnte riesige Summen von den Bankiers -seines' Hauses das genügenden Credit genoß, behielt einen großen Theil des Wechselerlöfes, der insgesammt jährlich öst eine Million und mehr betrug, und lebte sich schließ lich in das System der Veruntreuungen hinein, sie wurden ihm -zur zweiten Gewohnheit., In einzelnen Jahren unterschlug er sogar je 200,000 Mark und über 400,000 Mark,.sodaß er, die Zin sen Ächt mitgerechnet, bis zum Tage seiner anfangs März v. J. erfolgten Verhaftung gegen 1,800,000 - Mark veruntreut hatte. Und all dieses Geld . ist angeblich,, im Geschäfte , der Cohn aufgegangen die sich in einem großen Hause an einer der feinsten Straßen wie eine. Fürstin eingerichtet Hatte und hin einen fast märchenhaften Handel mit Conkectionswaaren betrieb. ES wurde nur so in den Tag hinein . . c 1 ; . . i!" gtivinpiqaji, oie sreizenoen soroerien bei der Cohn doppelt so viel, als anderswo, sie feilschte nicht. Halb Bremen wallfahrtet? nach der Cohn,. welche, wenn man sie zu nehmen verstand, mo derne Damenhüte und Garnituren zu Spottpreisen fortgab., ES machte ihr Vergnügen, die Helfe rin in der Noth spielen zu können, wie sie denn . auch gegen ihre Freunde, Be kannte' und Untergebene eine Frei gebizkeit an den Tag legte, als verdiene sie Tausende. Geschäftsbücher wurden nicht geführt, in einem kleinen Notiz, buch, das die Cohn bei sich trug, standen die Verfalltage der aus sie gezogenen Wechsel eingetragene , VetterS sorgte dann pünktlich , für die Deckung der letzteren. Geld konnte er ja jederzeit auS ' der großen Kasse seiner Principale ent. nehmen. ' Durch einen Zufall erst kamen diese dahinter, wie furchtbar,, sie betro. gen worden waren und, daß sie ihrem Hauptbankier der !. auS Coulanz mt ' Vorhalt gemacht hatte, durch die Geldanleihen des Vetters , für. ihre Rechnung underttausende schuldeten. Dem Be trüger. fehlte bei der Energielosigkeit, ie ihn im Laufe der Jahre durch , das , WchlarsssenlebenAnb SU der Geliebten ergriffen , hatte, , der iutM- , tyft'A'u 1,1 M'y- Mto1" l'' , l; v- ii' ! Mntb. : Nieben und ,n welter

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I.i'fcV.f-JjS März mit seiner , Zuhälteritt vethastet. Letztere steht unter der Anklage der Hehlerei, bestreitet aber entschieden, von dem verbrecherischen Treiben ihreS Geliebten unterrichtet gewesen zu scin. Aus den Proceßverhandlungen heben wir folgendeS noch hervor. Die Zeugenaussagen ergaben, daß die Cohn wild daraus loSkaufte, niemals die Rechnungen prüfte, die Preise ihrer Waaren ganz nach Be lieben, stets spottbillig und ohne Rück sicht auf den Einkaufspreis festsetzte. Ihr Geliebter bezahlte mit dem gestoh, lenen Gelde alle von der Cohn eingekauften Waaren. Die Cohn trieb dabei einen fabelhaften Luxus. Nicht nur durch Geburtstagsgeschenke von 25 bis 50 Mark und Weihnachtsgeschenke von 100. 1S0 und 180 Mark, durch freies Mittagessen an ihrer Tafel, womit sie ihre SO jungen Mädchen erfreute, ver mehrte sie ihre Ausgaben, sondern auch durch emen sonstigen Privatlurus, der einer Millionärin wohl anstehen würde. Ihre Häuslichen Einrichtungen und e wohnheiten waren die einer vollendeten Weltdame, die von ihrer ganzen Umgebung als fürstliche Wohlthäterin geprie sen und verherrlicht wird. Sie trug die feinsten Kleider nur kurze Zeit und verschenkte sie dann; hielt sich in ihrem luxuriös ewgerichteten Hause , fünf Dienstboten, prunkte mit einer kostbaren Sammlung ausländischer Vögel in eleganten Volieren und einer Collection werthvoller Hunde. Sehr häusig lud sie Gäste zu Tisch. Auf wiederholten Geschäfts., Vergnä. gungs- und Badereisen nach Elster, Tevlitz. Berlin, Leipzig. Frankfurt, Köln, Hamburg zc, auf denen sie mei stens einige Bekannte oder im Geschäft beschäftigte junge oder - altere Damen, auch wohl ihre ri?euke mitnahm. Übst sie fürstlich in ersten Hotel und gab sü, Wagen, Theater, an Geschenken u. s. v. enorme mummen aus. Eine traurige Schattenseite dieses Treibens aber war, daß viele kleine Putzgeschäfte, deren Inhaber ehrlich durch die Welt zu kommen suchten, ruinirt wurden, da Alles, was kaufen wollte. Arm und' Reich, zur Cohn lief, die ja am besten und billigsten, ja fast umsonst lieferte! Von den Angeklagten , ist. wie er wähnt. Vetters der ihm zur, Last geleg ten Straftbaten geständig.' ' Für .die psychologisch räthselhasten Beziehungen zwischen diesem ungleichen Liebespaar fehlt übrigens auch jede Erklärung. Vetters ist auch heute noch der getreue Cavalier seiner vollständig verblühten Dame; er gibt zwar zu, daß all die un terschlagenen Gelder für die Cohn und ihr Geschäft aufgewandt wurden, be hauptet aber, dieser nie etwas über deo verbrecherifchm Erwerb derselben gesagt haben. Nachtvttder aus der Oroßftst. Verurtheilen Sie mich zum Tode, bat unter heißen Thränen flehentlich ein armes Dienstmädchen, daS kürzlich von einer Strafkammer des Landge richts zu Berlin wegen Tödtung ihres Kindes zu einer achtzehnmonatlichen Ge fängnißstrafe verurtheilt worden war ihre Richter: wenn ich aus dem Ge fängnisse entlassen werde, werde ich kei nen Dienst wieder sinden, und sreud und heimathlcs in der Welt umherirren müssen.- Ein schärferes und correcte res Urtheil, als in diesen wenigen einfachen Worten des armen Dienstmädchens liegt, kann über die herrschenden socialen und wirthschaftlichen Verhält' nisse und des darauf basirenden Stras rechts wahrlich nicht gefällt werden. Ein armes Mädchen. daS nicht soviel erübrigen konnte sich und sein Kind zu ernähren, sucht, verlassen von seinem Verführer, zurückgestoßen von, aller Welt mit seinem Kinde Ruhe, Frieden und Erlösung von aller Noth und Sorge in den Fluthen des Wassers. Sollle es seinen kleinen Liebling dem Hungertode oder einem noch schlimmeren Leben, als sie es gehabt, überlassen? Das ist zu viel für ihr Mutterherzt Tod ist Erlösung. Ihr Kind im Arm. wirft si sich in die Fluthen, das zarte Leben des Kin des entflieht schnell im nassen Element, während sie selbst gegen ihren Willen gerettet wird, gerettet zu neuem Elend, erneuter Entehrung, um freund- und heimathlos in die Welt gestoßen zu werden, der sie entfliehen wollte. Wo ist der leiseste Schatten eines unedlen Mo tives? Sicherlich irrte das Mädchen, wenn eö glaubte, daß es für sie und ihr Kind keinen -andern Ausweg mehr gab, als den Tod ; n.ußte ihr deshalb aber der Stempel' der Verbrecherin aufge drückt werden? War nicht der Irrthum, den die Gesellschaft beging, , als sie das arme Mädchen, weil es der Verführung erlag, fallen ließ, von sich aus stießt unbIo zur , verzweifelten That trieb, viel größer, lag nicht darin ein Beweis der großen Herz und Lieblosig keit unserer Gesellschaft? Nicht jeder.' der die Grenzen, die daö Gesetz zieht, überschreitet, ist ein Verbrecher; unzwei felhaft aber werden durch den Stand der heutigen Gesetzgebung, die Handhabung des Strafrechts und die Einrichtung , der . Gefangenenanstalten - Verbrecher fabricirt. " . "Z , ., ,. Ein anderes Bild,, ebenfalls auS Berlin : In dem Haufe Vlumenstratze 20 wohnt die Schneiderfamilie Susott. DaS Haupt der Familie fertigte für ein größeres Garderobegeschäst JaquetS in Akkord an. Trotz , rastloser Thätigkeit vermochte der .Mann ; kaum 1,75 Mark zu verdienen, und damit mußte ' er fünf Köpfe erhalten. ' Oftmals - hungerte dann die Familie, und namentlich war eS Frau S., welche sich die schwersten Entbehrungen anserlegte. Als aber der Familienvater krank und arbeitsunfähig wurde, trat bei der unglücklichen Frau eine Geistesumnachtung ein, welche am heiligen. Abend , in .hellen 'Wahnsinn überging. Die Polizei sorgte nun für die Ueberfuhrung der halb verhungert ten, ! irrsinnigen Frau nach der neuen Charite. ' Für ten kranken Mann und die hungernden K ind er wird jedenfalls di? Mildthätigkeit der Berliner Bürger lpraen. wenn die " Üädtiicüeu Oraan

m&i'x'tttcyt einzugreifen vermögen. So könir den unglücklichen Kleinen noch nachträgt lich die Weihnachtsfreude leuchten.. , , ' ' ' Aw'y't - Das Geldvolumen der Welt. Der Münzdirector Leech in Wafhing wn hat eine interessante Zufammenstel lung über die Geldverhältnisse der verschiedenen Länder der Welt veröffent licht. Bei den nachfolgenden Tabellen ist besonders zu beachten, daß sie nicht die Summe der überhaupt vorhandenen Geldvorräthe der einzelnen Länder, sondern die in wirklichem Gebrauch be findlichen Geldmengen angeben, da von ersteren die' als Deckung für Papiergeld zurückgehaltenen Z Metallvorräthe abgezogen worden sind. Der Gesammtbe trag aller, Arten von Geld in wirklicher Circulation beläuft .sich, .wie vornweg angenommen snn mag nach der Schätzung von Herrn Lerch, auf daS Summ chen von T9,995,ö00,000. Annähernder Betrag de s Gold- und Silbergelde s. Land Ver. Ctaatea Srskdrikanme.. trankreich..... rutlchland IKtlBWIt. . -..W.TO. 5Zsll5N SHnz nnyeuland. p ....,,,- Pottugal. Oestre dUngirn Niederlande,...... Ekludinaöicu Vold fr 50,000.000 900,0 0.000 800.000,000 ö ,ao,ouo 140,00 'MO i.yxx),ooü S.OOO. 100.0 0,000 40, 00,00) 40,000,00 ä5,OOU,000 j,uüo,oo 1.0,000,000 50,000,0 0 ia)fouo,coo 10, 00,000 .6.00 .000 MO. 90.000,000 gilbst 82,07 lU f, iaj,ooo,ooa 70 ,000,000 145,0U0,UO) ' ,000 60, 00.000 15 000, 4.0 OM lÄ.000,00 10,000,000 o,om,ooj ,0.0!U 10,000,000 n 60,000,000 45,000.000 7,000,003 15,000,000 60,000. a? soo.ooc 15,000 oou , 50,(10 ,(XX! 900,000,OOG 700,0 JO.U )ü 10 ',,000 5,00 .OOC 2,(WOXX3 Rußland Xürfri uftralien.. Akrten Vkrric Cenrrolarnerita. Südamerika. Iepaa . Indien.. hina....... Strait 6fttlemrn:4.. feanad Sttda. Hayti 18,000,000 20,000,000 gusammeu j. 13,77,0188 t3.W7UW , Die Gesammtsunime des in allen Ländern , circulirendm Papiergeldes wird von Herrn Leech auf 2,930,00O,U(X) Dollars abgeschätzt. . , Opm Inlanve. Alle Corresp ondenz z w , schen der Bundesregierung und der canadischen geht via. auswärtiges Amt in London. Zu Nashville. Denn., sind wahrend eineS Schneesturmes Unmen gen- kleiner, karpfenartiger Fische zur Erde gefallen. f Zu Boston, Mass., wurde unlängst ein im Jahre 1673 von dem Missionar John Eliot geschriebener Brief um $300 und ein solcher des Pastors Jonathan Edwards um $1200 verkauft. ' John D. Rockefeller. der Standard Oil-" Millionär, ist von pennsylvamsch deutscher Abstammung, ein stiller, bescheidener, durchaus pre tentivser Mann, de'ien häusliches Leben sich durch außergewöhnliche Einfachheit auszeichnet. ' J a s. Robinson, ein Nemark Polizist, war am letzten Sonntag , etwas sehr stark angeheuert. Auf dem Wege nach Hause wankte der Boden, James grin nach einem Halt und erwischte einen elektrischen Lernrngsdraht. JameZ wurde nicht elektrottttionirt, aber er kam sehr nüchtern nach Hause. Der junge Napoleon der Finanzen"', Henry S. Jvens, der erst wie eine Rake:e' in die Höhe, geschossen und schnell wie ein Raketenstock wieder zur Erde gefallen ist. befindet sich jetzt wieder auf dem Wege zum Reichthum - bis auf teueres. ' Er hat glücklich spekulirt. Tausende von Frauen in New Fort nähen tagtäglich von MorgenS , früh bis Abends spät, um SO Cents zu verdienen, während ihre Männer in Fabriken arbeiten, und vermögen nur auf diese Weise sich und ihre Familien vor Noth, zu schützen. Zu Bar Habor, M e., ist eine Frau als Klatschbase zu dreißig Tagen ' Counihgesangniß ' r verurtheilt worden, genau nach dem Buchstaben der alten noch zu Recht bestehenden purita. nifchen , Gesetze.. Sie hat gegen dieses Urtheil Berufung eingelegt... - j Generat Fr y, welcher kü lich gestorben ist, war einer der bekanntesten' Brigadier-Generale rer Confödes rirten. , Fry i verdiente sich seine Spvren während des mexicanischen Krieges und durch seine Führung der Alabama-Tivision wahrend des Rebel lionslrieges erwarb er sich neue Lorbeeren. Jin Privatleben war er, seh einfach. General - Fry hatte eine 'vor zügliche Ausbitdung genossen . John'.F.'Hewltt ' in Los Angeles Cal., verdient, daß fein Name in goldenen Lettern in den .Congressio nal Record" aufgenommen wird. ' Derselbe sandte nämlich ; unlängst seinen Pensionsberechtigungsschein an die Regierung zurück mit dem Bemerken, so lange er sich durch .eigene Kraft zu ernähren vermöge, würde er keine Unter, stützunz annehmen.' Hewitt gehört z den weißen Raben in unserer peusions, reichen Zeit. " ' - 1 G o uve rn eur I o ne S v o n Alabama wurde im Capitol jüngst von mehreren, Besuchern, für,, den i Janitor gehalten' und,, rsuM dieselben herumi zuführen, was er auch bereitwilligst that. I Zum Schlug bot ihm einer der Fremden , ein Trinkgeld von , 50 , Cents an. worauf er sich zü erkennen gab: Das hätte' nur einmal einem - deutschen Kleinfürsten '' Passiren ' sollen. Eine Klage wegen Majestätsbeleioigung Ware unbedingt die Folge gewesen.' ' yD i e Auf f ü h rn n g e in e S OScar Wilde' schen Stückes auf einer New Forker Bühne bringt'den beinahe ver gessencn SonnenblumenOScar den New Jorkern in Erinnerung.' ES mag bei dieser - Gelegenheit 'mitgetheilt ' werden,' daß i dereinst so ätherische .Apostel der Aesthetik sich ' so .vorkommen verändert hat, daß er jetzt , aussieht wie ein vier schrötigerCand idat der Farmers Allianz. Die Aesthetik hat Oscar an den Nagel gehängt' Auf sein AeußereS ' halt er nur noch sehr wenig. 'So ändern ;" ' ' - .. ,K ,- - i ,

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WriwPftN stcy die Zeiten, und ' tü 1 Menjchen nni ihnen. Ein todter Con g re ßvertreter kommt dem Lande sehr theuer zu stehen. Ist ein Mitglied des Congresses gestorben, so wird ein Tag angesetzt, an welchem ihm von seinem Collegen Lobreden gehalten werden. Da die meisten Congreßmitglieder, solche, die sterben, wie solche, die am Leben bleiden, meistens sehr gewöhnliche Leute sind, so sind diese Reden fast immer sehr fades Zeug.--- Aber rncht genug, daß Slfchrurfsriöit KOfift ffremhföMii hr ' Avorua jjon Zz$m empiarcn D.r aus den verstorbenen Congrenvertreter , "4rä " ' - . Gay von Louana gehaltenen Reden Gav dem Volke der Ver. Staaten so viel werth war, obgleich er ein ganz ehrenwerther Mann gewesen sein man ' ma' . , Die Verhandlunaen vor einem New Aorker Pomaericht übe! ! vie Bedienungen eines Mannes von au uehunaen eines Mannes von au. l ttx bürgerlicher Stellung zu einer An zahl unrnser Mädchen enthüllen , ein Stück moralischen Schmutzes im groß städtischen Treiben. Solche Dinge, schreibt die N. A. Staatsztg." kommen in der Hauptsache wohl auch in anderen Städten vor, und die hiesigen Vorgänge zeichnen sich nur durch die Frechheit aus, mit welcher der Unfug an den fre quentirtesten Platzen getrieben wurde. Von .Opfern- der Gelüste des Hauptsünders kann' man - nach dem, was über die Verkommenheit der betreffen den Mädchen zu Tage gefördert worden ist kaum reoen. Da war offenbar schon nichts mehr zu verderben. Die abscheulichen kleinen Wesen trieben's eben mit ihm, wie sie es sonst zu trei ben pflegten, und hätten es wohl ohne die Gleichgiltigkeit oder die Zustimmung ihrer Eltern niemals so treiben können. Auch die Polizei hat ihre Schuldigkeit jnicht gethan Aus denVerhandlungen vor dem Polizeigericht geht mit Sicherheit hervor, daß der Verkauf von Blumen und Zeitungen durch Mädchen als Deckman tel für die scheußlichste Prostitution dient, wobei die Eltern der jugendlichen Prostituirtea deren Ruin gleichgiltig zuschauen oder gär fördern. Ob da die Gesellschaft nicht noch eine andere Pflicht hat, als blos einen lüderlichen Burschen in's Zuchthaus und eine Anzahl verdor bener Mädchen in' eine Besserungs-An staltzu schicken, diese Frage sollte reif, lich erwogen werden. Der Ausschluß al erMädchcn und vielleicht aller Frauenzimmec überhaupt vom Hausiren mit Blumen, Zeitungen tc. mochte wohl einige Härten mit sich bringen, ließe sich aber trotzdem rechtfertigen. Die Herren vom Kinderschutzverein wären besonders be rufen, sich dl Frage vorzulegen, ob es nicht möglich wäre, solcher Prostitution systematisch vorzubeugen, statt nur einen Fall, den die Polizei gelegentlich anzu zeigen beliebt, zum gerichtliche:! Auötrag lu bringen. , Der automatische rn 6 tji das neueste Produkt der Fankee-Phan taste. Den Herren, welche sich so oft über die lästige wie gesundheitsschädliche Art deS GrüßenS beklagt Habens soll jetzt geholfen werden. Ein Amerikaner n New Aork hat die Ersindung gemacht, diese Höflichkeitsform des Hutabnehmens in automatischer Weise nachzubilden. Begegnet man einem Bekannten, der des Grußes theilhzstig werden soll, so braucht man nur an. einer dün nen, an der Seite herunterhängenden Schnur zu ziehen: sofort öffnet sich eine Klappe am Hut und ein Gentleman erscheint, welcher sich grüßend verneigt. In New Jork hat diese Art Hüte bereits große Verbreitung gefunden. So steht wörtlich zu lesen im .Ber liner Tagrblatt. Oom Alande. Die Franzosen beab fichtigen, .'Jean Nicot, der den ersten Tabak in ihr Land einführte, durch ein Denkmal zu verewigen. Grund hierzu läge wohl vor, denn Nicot. hat, wenn auch unbewußt, dem französischen Staate durch die Tabakpflnze eine nesige Eiw nahmeqüelle verschafft. 1560. schickte er als französischer Gesandter aus Portugal den ersten Tabaksamen nach Paris an die Königin Eatharina von Medici, und bereits ' 60 Jahre später (1621) führte Cardinal Richelieu die Tabak steuer-in Frankreich ein. Bis 1697 wurde, diese aus 40 SouS für die 100 Pfund Tabak , festgesetzte Steuer vom General-Finanzpachtamt erhoben, dann ging ihre Eintreibung für den jährlichen Betrag von 50,000 Livres Tournois (194,450 M.) auf einen PrivatSteuerpächter Namens Janet über., 1713 war die Pachtsumme für die Da baksteuer bereits auf 4 Millionen Livres gestiegen. Nunmehr ging die Erhebung wieder auf ' das Finanzpachtamt über, welches bis 1790,' obgleich die Steuer in den Jahren von 17191720 ruhte, einen Reingewinn von sechs Millionen erzielte, während der Staatskasse von 16211790 rund L35 Millionen aus der? Tabaksteuer zugeflossen waren. 1791 wurde letztere abermals aufgeho den, bis Napoleon I. im Jahre 1810 das ; ! Tabakmonopol wiederberstellte. Dasselbe brachte dem ersten Kaiserreiche eine Summe von 39,339,842 Francs ein. , 1830 belief sich die Tabaksteuer auf 45 Millionen und in den folgenden fünfzig Jahren stieg , sie bis aus 242 Millionen jahrlich, " Im Ganzen hat sie Frankreich bis heute 9 Milliarden (9000 Millionen) Francs eingebracht. .'.i'; ' .- .t V ' v'i. ;Ä V - -f Seitdem die Fahne des deutschen Reiches über der,' Festöng an der Mosel weht, bat sich gar Manches ; dort geändert ; gerade wie zur Zeit, als noch französische Soldaten die Wachen in Thiynyille bezogen, werden aber noch jetzt von deutschen Soldaten in DiedenHosen des Abends um 11, Uhr die Feswngsthore geschlossen. Einige Bürger, welche mit ihren Familien außerhalb der Stadt diesmal den Svlverüerabend

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M zhZlten und M den mnt- Äefü$rt - miton. f . 3)ü Thor Stti iÄlÄ ST &TlM 6& (i kchen Protokollen abgedruckt werden, längst geschlossen sein sollen, denn es sei spart. wird auch stets ein Extra-Abdruck der- 11 Uhr vorbei, so hieß es, und damit Die einfahrt in Chieago ermögvcht selben anaeordner." Sa itt kürilick der' tmtrW1tii TfirFsrms n0rm;n . wen Ueb blick übn den Michisan Vveu

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angeorsnek worden. --as drucken unv das war elnEisenbahnbeamter in Uni. , on,,, veoria. Binden wird K 10,37 kosten. ös srägt form. Damit jedoch auch ihm nicht deS 31mäW Bejfcel tat sich, ob der ganze Ehrenwetthe Edwaro Lebens ungemischte ,. Freude vn Tbeil Ji0 1 P Wa,hmgton Ettatze,

gefeiert hatten beeMen sichnocy vo Thoresschluß die Stadt zu erreichen, was ihnen ' auch insofern gelang, als sie das Thor in dem Augenblick

passirten wärend dessen die Wache j ey. 't.. . .t .re r j. I uie t,o;fiugei zuzuztqlagen anschickte. . Die biederen Bürger, froh des noch erreichten' Anschlusses, hatten jedoch keine 80 bis 100 Meter Weges in den Straßen der Stadt zu .rückgelegt, als sie von einer Patrouille eingeholt, anzehalten und trotz allen TTiirFsrirts nthif?t ai Mfnfon s schloszen. Nurem einziger von den Soloeiteraä:tenbatte das Wlück. von der V V . I fr. V4 V UVVtlU llUUt. 7 9 J ! f ' " f ' " " Wache nicht zurückbefördert zu werden, werde, mußte'er sich, der entschiedensten Einsprache zum Trotz, gefallen lassen, daß ihm die angetraute Gattin, von der k?-:. ,., Mu iu.!. Seite genommen und Mit den Uewgm lm Thore hinausge uhrt wurde. ftagen sich die Einwohner ver Stadt und Festung Dledenholen. zu welchem Zwecke gerade in ihrem Stadt. JC.. t -i . M, i , :!.. f chen, sonst in keinem befestiaien Platzt des Reichslandes, der Thorschluß um 11 Uhr Abends ausrecht erhalten wird. Vor kurzem ereignete es sich gelegent lich eines großen, dicht vor dem Thore von Diedenhofen ausgebrochenen Bran des, daß Löschmannschaften und Publikum das eine Mal nicht heraus, das anvere Mal nicht herein konnten. Wenn man aus der nach, stehenden ' Geschichte, welche sich in Bößormeny zugetragen hat, die logischen Schlüsse ziehen darf, muß man die Bevölkerung dieser ungarischen 'Stadt als eine ungemein gottlose bezeichnen. Ein wackerer Steuerzahler von Hajdu' Bößormeny, der sich rn seinem Rechte geschädigt wähnte saßte nach kurzem Erwägen den Entschluß, sich um Adstellung des ihm angethanen Unrechtes an das höchste Forum nämlich an Gott zu wenden. Er setzte sich also hin und brachte seine Klage zu Papier, versie gelte das Schreiben und adressirte eS an Dt Herrgott hierselbst, wobei er sich wahrscheinlich deS biblischen' Aus spruches erinnerte, daß Gott überall sei und daher auch in HajdwBößörmeny nicht fehlen könne. Leider sollte er in dieser Erwartung bitter enttäuscht werden, denn alsbald wurde ihm . sein Schreiben vou der Post zurückgestellt und der Brief trug den amtlichen Vermerk: Adressat ist in H.Bößörmeny unbekannt." Ein ganz merkwür diges Schriftstück hat Emin Pascha Mitte October v. I. aus Bussisi Victoria Nyanza) der königlichen Bibliothek zu Berlin zugesandt. - ES ist ein arabisches Amulett, welches einem Araber aus Tabora auf der Route abgenommen wurde und als eine Probe solcher Talismane von Interesse ist. Es besteht in einem auf Rosapapier aufgezogenen Blatte von 103 Zentimeter Höhe und gleicher Breite und wird arabisch Hedsdub auiak genannt. In 10,000 quadratische Felder sind auf demselben Koranspräche wortweise so eingeschrieben, daß bei mehrfacher Wiederholung desselben Spruches durch dasselbe Wort schräge Reihen gebildet werden. Rings um den. Rand stehen sonstige tallsmamzche Quadrate und Kreise, Zaubersprüche, magi sche Anrufungen uno Buchstabenformeln. Da die Araber solchen Amuletten Wun derkraft beilegen, so werden dieselben sorgfaltig verwahrt, gewohnlich in Kapseln oder im Turban ge ragen. Ein Amulett in der Ausführung des hier beschriebenen ostafrikanischen hat jedoch, wie der Natlonalztg." mitgetheilt wird, noch den anderen Zweck, dem Eigenthümer als ein Mittel zur Euträthselung der Zukunft zu dienen oder ihm Winke für sein Thun und Lassen zu geben. Er zieht es zu Rathe, indem er, auf's Geradewobl eines der vielen Quadrate berührend, das betreffende Wort sich auslegt oder nach rechts oder links fortschreitend oder zählend, einen Satz zusammenstellt, den er zu seinem besonderen Vorhaben in Beziehung setzt. In einem von der Augsb. Abendz." veröffentlichten Schreiben aus Lamu schildert Herr Fr. Häßler welcher die englische Straserpedition nach Witu mitgemacht hat, die Vorgange bei der Einnahme der Stadt. Das Meiste ist bereits aus den im englischen Blaubuche veröffentlichten Berichten bekannt. DaS Steinhaus des Sultans sowie die ganze Stadt wurden vollständig ausgeplündert und dann zerstört. Der Wali von Faza brachte aus dem Sultanshause ö 7 Trägerlasten fort. Daß er viele Kostbarkenen gesunden hatte, schreibt Herr Häßler beweist der Umstand, daß er den Koran des Sultans, den er doch als Mohameoaner nicht in die Hände der Ungläubigen hätte fallen lassen dürfen, aus einer von ihm erbro. chenen Kiste nicht sogleich hinwegnahm, sondern erst einige darin .enthaltene Kästchen in Sicherheit brachte. Den Koran, der auch handschriftliche AufZeichnungen der beiden Sultane, sowie einiger Anderer enthält und in fünf Farben geschrieben ist, nahm ich an mich und durfte ihn auch, nachdem ich es Sir Robert Fremantle mitgetheilt hatte, behalten." Die seinerzeit dem Sultan überschickten Geschenke deS deutschen Kaisers, eine Jagd-Doppelflinte, sowie das Portrait desselben, wurden dem englischen Admiral übergeben, der sie nach Berlin zurückschicken , zu wollen erklärte. , Für die Königin Viktoria wurde der Thronsessel ' deS Sultans, ferner ein vorgefundener, erst vor Zurzer Zeit von Fuma Bakari angekaufter Elephantenzahn von 35: Kilogramm Gewicht, sowie mehrere andere Gegenstände mitaenommen. iy''"tp' , fi I' : j'jj , t. )l .!'!; ,,;: , t, .. ,.. c - ,. - Ü: .; Zl DaS Urtbtil der Hausfrauen gebt einyimmiq dabin, dab 0. SüAtdtt'S MrAn d!,beön lind. 423 Viraina Ove. tA ":jt': Caleu Mtikum! Hosbräü i

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