Indiana Tribüne, Volume 14, Number 136, Indianapolis, Marion County, 4 February 1891 — Page 3
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Das war nicht meme Schuld!" warf der Virainia Ran unschuldig. freilich, der Jäger, welcher eine , Koppel Hunde auf den guchs hetzt, sann . j t .V , : mchts dafür, wenn ore 'ceure o neoen. - her ein Reh zerfleischt." ! Ich bin- jung und leidenschaftlich", ! versetzte L?ancy und erhob mit einer flehenden Geberde die Hände. Ich ahnte nicht, daß die Kugel auS dem Lauf gar oft eine andere Richtung nimmt, als die, welche wir ihr gegeben. ' In dieser Stunde wein ich. daß ein Weib nicht Schicksal spielen soll, und in meinem Innern vollzieht sich eine Wandlung. Du sprichst von meinem 'diät Vicvtr Ci ftt i!ora vnlf& 5 it tt finnb ftfinbri bnti das W Nn mein Be i' ftÄ dtt S W fffflÄ ÄÄ 2o5) ' mauti ffierioileit, fofflie d,k Greuel des Kriege? an den AanIeeS zu räche 0Io6t. Ab eis Dun. SteV nenbmncr sprachst, da leuchiele etwis aus Deinm'Au. Deine? Zügen, ja aus ?: 7?. r.iir 1- i i r irn i ii il i rn t Mf W W m m-mmmmr wwmrwm war, cm ntwas, dein ia me zuvor oe gegnet? und das eine wunderbare Gäh rung in meiner Seele hervorrief. Dies Etwas war die ehrliche Begeisterung für ein Ideal. Von dieser Stunde ab beschäftigten sich meine Gedanken mit Dir und Deinen Anschauungen. Ich kannte und mochte die letzteren nicht theilen, aber ich sah Dein Gesicht immer vor mir und der Ton Deiner Stimme klang in meinem Ohr. Und nun land ich Dlch am der Haide wieder an der Seite einer Andern einer Andern, die mir ver haßt war. Woher meine Abneigung gegen Virginia stammt, weiß ich nicht. Es gibt unerklärliche, Instinkte in der Menschenseele. Unsere Väter waren Femee vielleicht amg dieses Geruhl auf die Kinder über. Genug, Virginia Ray und Nancy' Martos waren gebo rene Femde, und ze langer wir uns kannten, desto stärker wurden Abneigung und Ellerulcht m uns. Sobald ich Virainias Liebe für Dich erkannte, erhielt der alte Groll itt mir Nahrung. Als ich Dich in' Mellarts Haus singen horte, stand mein Entschluß fest: ich wollte mit Virginia um Deinen Besitz kämpfen. Ich tanzte mit . D:r und das Herz schwoll mir in Deinen Armen. Ich tanzte wild und leidenschaftlich es war mir zu Muthe, als rase ein Dämon in meinem Innern .... Und ich gla.lbte Dir einen Zanbertrank durch meine Sinnengluth eingegeben zu haben. Aber das Eezenthtll war, der Fall; tn mir selber fraß das entzündete Feuer weiter und setzte meine ganze Seele in Flammen. Ich sah, daß Virginia Dich in ihrem Bann hielt, und die Eifersucht machte mich blind. In jener Zeit tauche ten die ersten Guerillabanden als Vor länger unserer siegreichen Heere auf. Ein Oberst im Generalstabe Stonewall Jacksons hatte Braketc und dessen Gefährten an mich gewiesen, denn er war ein Freund memes Verlobten und rannte meine Rachclust. meinen Unternehmungsgeist. Den Ueberfall der Marnlander in Smithville hat Brakett allein geleitet, der aber, dessen Opfer Virginia wurde, fallt mir zu Last. Ich wollte Dich der Verhaßten entreißen, aber sie nicht tö ten Gott t mem Zeuge!" Wolsgana fühlte diesem ehrlichen Be kenntniß .gegenüber seine Rachbegier schwmoen. Er agte sich, daß das hei blütlge Menschenkind, welches sich so tief vor ihm demüthigte, selber ein Opfer verkehrter Erziehung und der herrschenden Parteiwuth sei, und m pfand jetzt eher Mitleid, als Haß. Nun t da? Furchtbare geschehen", sagte er nnh einer Weile, und ich liege. zerschlagen an Leib und Seele, m der Tiefe des Elends. O,lazz michTiÄ wiederaufrichten!" flehte sie, näher zu ihm hinrutschend und schüchtern seine Hand berührend. Das Weib, welches Du liebtest, ist an Deiner Seite eines beneidenswerthen Todes gestorben.' Wie die ahnungslose Taube im Fluge dem Leben entrafft wird, so glitt sie hmunt:r m's Schattenreich. Sie hat die Ruhe, den Frieden gefunden, den unsere glühende Herzen noch lange ver geblich suchen werden. Mach" Dich frei von der Todten, Solfganz .Res! Vor Dir kniet -eie ' Lebende, die jeden Blutstropfen von Deiner Stirne küssen und sich daran berauschen möchte! Vor Dir kniet ein Weib, das glühend hassen, aber auch unsagbar lieben kann ! .Ich bin ein wildes, in völliger Freiheit auf gewachsenes Geschöpf, das sich bisher dem Willen keines einzigcnMenschen gebeugt hat, auch der Mann, den ich inst zu lieben vermeinte, und dem Ich mich verlobte, besaß keine Macht über mich. Du bist 'das' erste Wesen aus Gottes Erde, vordem ich mich niederwerfe wie ein hilfloses Kind und dem ich angehören mochte mit Leib und eele." "Ihm wurde es schwül und' heiß in dem einsamen Blockhaus und wie zur Abwehr entgegnete er: Virginias Schalten steht zwischen uns!" Dieser Schatten wird schwinden, so bald Du in ein heiteres wogendes Leben hineintauchst. Noch stehst Du unter dem Eindruck jenes schrecklichen Ereignisses, daS auch ich tief beklaae. Aber laß di?
Das war MEt meme vqmo r war "r r'"0 :.Z ' ll 5iwarf sie heftig ein und setzt dann leise Lll uß, nn lch gehöre Dir nnt '. ..äiVttä ?1 irft rtT-t ToSp Allem, was ich besitze. 'Komm, Lieb? hmzu: Wemastens vm rcy am ooe . r:x' c . v e..:..
Todte ruhen! Blicke mcht rückwärts! z Vor Tir liegen die Güter des Lebens ausgebreitet, ringe um sie! Der Kamps i um das Glück lehrt uns vergessen. Ich will an Deiner Sette um, ,n allen ban ' gen und , schweren Stunden. . . . Du, ollst M Genossen :: f w V Jl -f! 1. m m ...
iiKj'Bh; ' "T-.-. -i S, h wtt Mi der SGsflonchck'W Keüttbß Iil bei Staatsverwaltung. ,Wir Frauen der mögen viel in Amerika. . . . Mein 83a ter ist Millionär, und, wem; unsere Ar wem siegen, so werde, ich einst zu den reichsten Erbinnen Virginiens gehören. Trittst Du zu Jackson's Fahne über, so kämpfest Du sür Güter, deren Werth sich nach dem nege aus Mmwnen vester, richte Dich auf und schreite an mei ner Seite der Freiheit und einer großen Zukunft entgegen." Mit einer heftigen Geberde stieß er die Versucherin von sich, sprang auf die Füfte und sagte in gepreßtem, rauhem Tone: Es kann nicht sein!" Was kann nicht stin?" Daß ich mit Dir und den Sklavenstaaten gemeinschaftliche Sache mache." Wolfgang wollte ' sich von Nancy abwenden, sie aber sprang auf und erfaßte seinen Arm: Wer liebt, kann Alles,!
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und Du hast mir einst im Tanze ver Sie doch also nicht erwarten,, tag gerathen, daß Du mich liebst. Was uns rade ich eine Ausnahme, machen soll," trennte, was Dich zu jener Virginia loarf das Madchen ebenso hin. Mit
führte, sind leere Hirngeipinnste. Was einem Blick nach jhm, halb Schelmerei, dem Deutschen, die Union halb Spott fOe hinzu: In diesn? Ist sie DeinÄaterland? Kennst ,em Falle unterziehe ich mich der kleinen Du dieMänner. welche die Geschicke die. Kommission übrigens mit besonderem ser Staaten lenken? Begeistern Dich die Vergnügen, well der Künde ein 'sehr Thaten ihrer Heerführer? - Verbleu, liebenswürdiger und überaus feiner äk-s.'sl.-;,, sv.s Ä 1 !?. 'w . "
: ''r "k'r,r. ', , er 'b,r Leben PIrn wurde, wen ,, a orderte! ! 'W . r - - vtu vuuj iivui vvschreckend tief dm Kopf. Wolfgang regte sich nicht. Nach ei ner Weile, erst antwortete er: Und wenn das Mädchen ein Paradies zu vergeben hätte, so müßte ich es doch von mir weisen, denn die letzte LebenSregel, die mir mein Vater mit in die Welt gab, lautete: In schwierigen Fragen laß Dein Gewissen stets die Richtschnur Deines Lebens sein. An dem Tage, wo Du Deine Selbstachtung ovferst, verfinstert .sich Dein, Leben und Du wirft abwärts treiben, dem Verderben zu." . onzsnss!" Nancy stieß das Wort in gereiztem Tone hervor und fuhr dann in großer Erregung fort: Nur wer den Kopf verliert, treibt abwärts. Und Du scheinst nicht zu bedenken, wie dicht Du vor dieser Gefahr stehst. Mache .Dir doch Deine Situation klar! Du hast nicht zwischen mir und der Freiheit, sondern zwischen mir und einem schimpflichen Tode zu wählen. Brakett und seine Leute befinden sich in dem etwa 40 Schritte von hier gelegenen Schuppens Dies Häuschen ist be wacht und morgen bei Tagesanbruch wirst Du gehenkt, wenn ich nicht an Deiner Seite mit der bündigen ErM rung hervortrete : Wolfgang Reß wird als mein Gatte fortan für die Südstaaten kämpfen! Du hast heute erfahren, daß unsere Männer nicht zum Scherz Krieg füh reii. Du siehst in wenigen Stunden die Sonne zum letzten Male, Wolfgang, wenn Du meine rettende Hand nicht ergreifst Mein Gott, ist denn die Wahl so schwer zwischen Nancy MaxtoS, die von den kühnsten und reich sten Männern dieser Staaten umwor den wird und dem Strick des Henkers ? Liebster, demüthige um Deiner Grund sätze willen nicht ein Weib, das zu Herrscheu gewohnt i ist. Ich liebe Dich, Wolfgang, liebe Dich heiß und leiden schaftlW und jede Fiber dieses Leibes drängt sich Dir entgegen, mir schaudert bei dem Gedanken an Deinen Tod. aber ich bin nur, ein Mensch, bin nicht all machtig. Deine philosophische Ruhe bringt mich zur Verzweiflung. Er barme Dich meiner Angst, ich flehe Dich an!" (Schluß folgt.) Aie Tochter der WWerln. SrMnvgdon Heinrich Köhler. sffortjibunu.) Mdert Frank war Werksülzrer tn einer Fabrik und ein recht intelligenter junger Mann von etwa sechsnndzwanzig Iah ren. Er verstand etwas von der Tech nik des Maschinezachs, denn er hatte iu seiner Jugend einige Zeit eine Bauge werbefchule besucht und es daher zu der Werkführerstelle in einer der größten Maschinenfabriken der Stadt gebracht. Auf einem Vereins kranzchen hatten die Bekanntschaft Liesbeth'S gemacht und die Mütter derselben üm die Erlaub niß gefragt, die kleine Familie besu chcn zu dürfen, was ihm ' von Frau Kempe bereitwillig gestattet wurde. Liesbeth hatte an seiner Seite eine bescheidene, aber sichere Existenz gefun den so rechnete ihre Mutter. TaS Mädchen, selbst schien es damit noch nicht eilig zu haben, in dem Alters stadium, in dem sie sich befand, hatte die persönliche Freiheit noch zu viel Reiz für sie. Sie sorgte durch ihr Verhalten dafür, daß ihr Bewerber zu keinem ernstlichen Aussprechen seiner Absichten gelangte. Und ihre Gespräche hatte man beinahe als eme , unausgesetzte Uebung in der Dialektik betrachten können. In erster Lini lag daS natürlich an LieSbeth, aber auch Albert Frank war nicht ohne Schnld. Er war, allerdings aus leicht erklärlichem Grunde, immer .leicht ge reizt, überhaupt eine ernste, mehr ver fchlossene Natux und suchte, trotzdem ihm von dem Mädchen noch kein Recht eingeräumt war, möglichst schon Brau tigamsrechte geltend zu machen. Da gab es denn öfter Reibereien, schnipp! sche Antworten, von der einen, Zerwei. sende von der ntnM-DnktovtrIrys dieses ewinen. Krieges kam der Zunae
Liebhaber doch 'immer, wieder i und LieSbeth wußte däsfund pochte darauf! t Lust.. -"f -y'V :,..! s ist! eigentlich nicht recht von der Mutter, daß sie Ihnen immer noch solche Ganze zumuthet,1agte AlberU El M nicht kür Sie." ' Ud " !'
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'''Äs t'&1Ömt Weinuna war, fühlte sich natürlich fc gleich zur Opposition angeregt, denn sie sah in dieser Bemerkung einen Eingriff in ihre Familienverhältnisse, den sie selbstverständlich als eine Anmaßung betrachtete. ' 7"Jch wüßte nicht, was da Unpas. sendes sein sollte", entgegnete sie schnipp pisch. Ich gehe nur zu . anständigen öeuten." ' Jch dacht Sie hätten sich früher ganz in meinem Sinne jzeäußert. , m Möglich. . . . mein Gott, Sie! wol. len Einem auch jedes Wort, das! man einmal gesagt hat, wieder vorhalten l So genau nimmt ' daS ein Mädchen nicht." ' Freilich nicht!" ' sagte der junge Mann spöttisch. Wie konnte man' sonst von der Jnconsequenz'der Frauen vls einer ausgemachten . Thatsache sprechen." : . Nun sehen Sie wohl. . . .So werden I ,V,'S fönl SRW isf htrn htfrr stfini W V iW V w tj. H.(i' würdige und feine Mann?" : Der Herr Doctor DüM Redatteur des Tageblattes." Der? Ah so!" : Sie kennen den Herrn?", , ' Allerdings. . . er macht ja sehr Viel ln Humanität und hat bereits mehr mals Vorträge in hiesigen Vereine gehalten." , Bitte sehr, er macht nicht nur in Hu manität, er soll , wirklich ein sehr warm herziger edler Mann sein." Hat er Ihnen speciell vielleicht schon Proben von Warmherzigkeit gege ben?" fragte der junge Werkjührer 'ge reizt. , Solche Anzüglichkeiten muß ich mir energisch verbitten," - sagte das Mädhen., Die Frage lag bei der Wärme, mit der Sie sich über ihn äußerten,sehr nahe", antwortete Albert mürrisch. Wir Av beiter wissen es besser, was es mit dev sogenannten Humanität auf sich hat. Worte, Worte, weiter mrfjt." Nun, davon verstehe ich nichts", entgegnete das Mädchen. Ich weiß nur und bin davon überzeugt, daß Herr Äüf fek nicht nur ein Mann von Worten ist, sondern thatsächlich viel in seiner Siel jung, die ihm Gelegenheit dazu bietet sür die Armen thut." " Albert Hrank kniff die Lippen zusam men und sagte eine Weile nichts. Er war eine mittelgroße untersetzte, Figur, sorgfältig gekleidet, so daß Man ihm nicht den Ardeiter ansah; er trug sogar Handschuhe. Sein Haar war f äffe r schwarz, und in dem nicht häßlichen Ge sieht sielen besonders die großen dunk len Augen auf, die sehr energisch blicken konnteir. Wenn man ihm eines der bekannten Temperamente hatte pindici ren wollen, so hätte eS daS cholerische sein 'müssen. Jetzt hatte er den Blick auf den Boden gerichtet, bis er endlich dem inneren Groll in den Worten Lust machte: Ich finde eS doppelt unpassend, daß Sie solche Besuche machen." Ich mache keinen Besuch," entgeg nete Lies beth, nun fast im Ernst ent rüstet. Ich führe meinen , Austra? aus." Ganz gleich... Die weitere Einrede wurde ihm durch oaS Mädchen abgeschnitten, indem das selbe vor einem Hause stehen blieb. Hier ist die Wohnung" - sie knixte spöttisch vor ihm langweilen Sie sich inzwischen nicht." Der Andere holte einmal 'mühsam Athem, er biß die Zahne zusammen und sagte dann gepreßt: ', Fräulein Liesbeth, geben Sie mir das Packet, ich will es hinauftragen." , : Die Eifersucht, die schlimme blinde Leidenschaft, schien sehr mächtig in ihm zu wühlen. DaS Mädchen aber lacht hell auf. . . i WaS fällt Ihnen ein!" sagte sie und ? trat schnell inS HauS. Eine Trevve stleg Je ln dem elegan ten Haus hinauf, dann klovttesiean em Thür, an der eine Visitenkarte klebte auf der zu lesen war: Dr. Otto Düffch Redakteur. Eineisnore Männerstimme riek drinnen Herein'. Ah!. . . .Dawenbesuch!. . ..Sehr er freu:!- sagte dieselbe, als Liesbeth die , m - Thur onuete. Ich dringe die Wasche von Fraq Kempe". bemerke daS Mädchen.!, die der Herr Doctor zu - heute Abend wünschten. Die andere erhalten Sit morgen". ' ' Ach, Sie sind es ... .ein sehr reizen der Bote! Aber bitte, treten Sie' doch ein .... lo zwischen Thür und Angel, das kann ich auS angeborener Galanterie nicht 'dulden". Der Doctor hatte an einem großen Schreibtisch, der ein Stück vom Fenster stand, gesessen. ; , Eine große Lampe mi einer geschliffenen c Kugelglocke, ? deren gefärbtes Glas einen angenehmen ge' milderten Schein im Zimmer verbrei tete, während das helle Licht gerade aus den Schreibtisch fiel, brannte auf die sem. Das Zimmer war behaglich austz gestattet, und eine Thür führte von dem gelben in das Schlafgemach. ' Er , hatte sich von seinem Sitz erhoben und war zu mx'kj'.-.. v... crur. dem Mädchen nach der Thür getreten, welche dasselbe nun hinter sich geschlossen hatte t-r: Wirklich allerliebst!? sagte der Doe. kor, dem Mädchen in das frische Gesicht . blickend. ,;Jch freue MichZ zebesmal,! wenn ich Sie sehe, Sie kleiner reizender ovold. .. . Was macht ' das Herz ' Dem Herzchen geht es gut," sagte t mit munterem Ton. ' k (FoMttunz folgt.)
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üättk bimZAch UZSÄtM (Rus der VeMchrn Z:g.) ie Wett am Ende de5 neunzehntev Jahrhunderts steht unter dem Zeichen f,des Verkehrs ; er durchbricht die Schran. ken, welche die Völker trennen, und knüpft zwischen den Nationen neue Be ziehungen an." Es ist ein treffliches Word welches Kaiser Wilhelm N. unter das für den Staats fekretär des Reichs. Postamtes bejnmmte Vno gesellt yal. Es zeugt von klarer Erfassung der, Be dürfnisse der Zeit, von Bedürfniß für die Theilung der Arbeit im Leben der Völker. Und eS ist sinnig an den Mann gerichtet, welchen-man einst mit Recht - . ' . , ,. - poitverems. ' .Aber beleuchtet nicht, der Kaiser, in-. dem er die Verkehrsfreiheit preist, mit rf... r V or tri. W .:fjs. rtlgrellem üimc oen ujiuhü iuujcu i danken und Zustand, , zwischen Wunsch und Wirklichkeit? Welcher Widerspruch zwischen dieser Pflege des Verkehrs und der harten, engherzigen ' Abschließung der " Völker von einander durch künstliche Maßnahmen, welche die grübelnde Politik der Staatsmänner und die rücksichtslose Habsucht einzelner Erwerbsilassen in. emer Zen erzunden hat, wetüze naaz oez Kaisers Wort unter oem Zeichen des Verkehrs" stehen soll! Mit großen Ko sten baut man Gebirgsbahnen, um die natürliche Entfernung des Volkes zu tleseltigen, und nachdem die?es große Werk gelungen ' ist, stellt man einen Kranz von Zollwächtern auf, um die Benutzung der neuen Straßen zu erschweren. Man jubelt jedem neuen Kanäle zu,und dann richtet man feine Ge setze ein, um den Verkehr, den sie fördern sollen, geflissentlich zu beschränken. Man weist Zehntausende aus, man ver. kündet- den Paßzwang, man errichtet Zollwälle, weil man entferntere Bezie. hnngen" zu den Nachbarn wünscht, und der geschlossene Handelsstaat", der einst am grünen Tisch ersonnen wurde, ist d Verwirklichung näher und näher gekom men. 1 Der Kaiser hat die Anregung zm Herabtzung der Lebensmittelzolle ge geben;' unter dem neuen Kurse" ist der Politik der' Polenaüsweisung 'ent sagt worden; die Aushebung des Paß zwanges in den Reichslanden wird an gekündigt. Nicht plötzlich erfolgt der Bruch mit der Vergangenheit; aber es bleibt ein Bruch. Die Abschließung und Absperrung Pt den Höhepunkt überschritten. Und diese Thatsachen nähren in uns den Glauben, daß des Kaisers Jnschrist auf dem Bilde für den Leiter der Reichspost kein platonisches Motto, sondern eine leitende Anweisung für die Regierung sei. Tie Vallonfanrt ach Sem Nordpol. beiden französischen Aereonauten Hermrte r. Lesan?on, welche eine Reise nach dem Nordpol mit einem Bal lon zu machen beabsichtigen, finden sür ihr Projekt selbst unter ihren Landsleu ten wenig Aufmunterung. Die französische Lusrschissfahrts.Gesellschast hat sich einstimmig gegen ein so gewagtes Un ternchmen ausgesprochen. In der letz ten Sitzung hielt der Präsident des ge nennten Vereins, Herr Mage, Redac te.rr des Easino". eine länzere Rede, li welcher er den kühnen Unternehmern d.n Rath ertheilt, ihre Energie und Hingabe, .an die Wissenschaft besser zu verwerthen, als zu dem Versuch, den Nordpol mit einem Ballon zu erreichen. Herr Mage erklärte es einsach sür eine Unmöglichkeit, mit dem Projekt Erfolg zu erzielen. So vie!l man bis jetzt über die in den Polargcgenden herrschenden Winde in Erfahrung gebracht habe seien in der Nähe der Erdachse kreisförmige Luftströmungen vorherrschend und eS seien nur schwache Aussichten vorhan den, baß die Luftschifier durch den Wind ihrem Ziele rläher gebracht werden. : Außerdem sei selbst im Sommer hie Temperatur eine niedrige und dichtes Schneegestöber sehr häusig. Es sei nicht denkbar, daß ein mit Schneemassen belasteter Ballon sich in der Lust erhal ten könne. Ebenso würde die Einwir kung der großen Kälte auf die Taue und andere Theile der Takelage . das Steuern erschweren, wenn nicht ganz unmöglich machen. Land und Wasserflachen könnten oft Tage lang infolge dichter Nebel für die Luftschiffe? unsichtbar bleiben und da der Eompaß werthloS sei, würden die Reisenden sich gezwungen sehen, sich nach den Sternen zu richten, eine Kunst, die nicht jeder Luftschiffer zu üben ver sieht. Die Ansichten des Redners wur den von sämmtlichen in der Sitzung an wefenden Mitgliedern getheilt. Herr Hermite, wie oben angedeutet, einer der beiden Fachmänner, welche sich entschlossen haben, die Reise zu unternehmen, erklärter er und' sein Kamerad beabsichtigen, " diesen " Sommer ' nach Spitzbergen "! zu gehen, dort einen Pilot Ballon aussteigen zu lassen und Beobachtungen über die in jener Gegend vorherrschenden Luftströmungen- anzu stellen. Wenn daS Resultat ihrer Ex perimente - zufriedenstellend ausfalle, dann würden sie nach Frankreich zurück kehren und alle Vorbereitungen treffen für , ihre Polarreise im Jahre 1892. Wenn die Resultate, nicht günstig feien, würden sie den Plan einer Expedition nach dem Nordpol ausgeben. Er glaube , indessen nicht, daß die Schwierigkeiten einer Ballonfahrt so groß seien,' wie sie U..n:nv.M ..mU f1. der Präsident außqemalt habe.Ein anderer Redner behauptete, wäh rend "deS Sommers Habe.- er bei , einer Ballonreise? , in einer Höbe von nur i 3500 Fuß über dem Meeresspiegel bic' Temperatur nie, uoer 40 Grad über, dem Gefrierpunkte gefunden und er sei, damals über den südlichen Theil der Insel Spitzbergen gefahren. , Es sei eine an t Neuheit grenzende Behaup iirng läge : brauche, wie ein , Dreimaster, dk
als dem aynvrecyer ver nerieurszrei.- vunteuen Vurchnander auf elenden heit auf dem Gebiete seiner Verwaltung Lagerstötten, auf Spreu oder auch aus gefeiert hat, an den Schöpter des Welt der uackteu Erde hingestreckt voraefun
NordHolZasstten'tZur
M T Ä Ib., Aus AnkaZz der üm Iah ttsschluß veranstalteten PolkSzählunZ, sind in Pest in der Sylvefiernacht 83 Zählungscommiffäre in die Massenquartiere entsende! worden, um daselbst die Tags , über uneufsinvbare Hefe des Proletariats nächtlicherweile zu überraschen Äd in die Zablungöliften einzutragen Diese nächtliche Volkszahlung enthüllte ein Bild großstädtischen Elends,' wie es greller kaum geschildert werden kann. 5to dumvsen. enaen. von Feuchtigkeit niesenden Kellerloca len. die kaum zwölf Fuß im Geviert maßen, wurden Zehn, zwölf und fünf zehn Versonen beiderlei Geschlechts im ? i. - ' . den. Den eintretenden Kommissären schlug eine fürchterliche Atmowliare ent. ' gegen. Jeder Commisiär war von ' .'. v . . r . . einem PoikziMN ocg teilet, oenn oyne polizeiliche Assistenz wäre die Befra gung der aus ihrem Schlafe aufge scheuchten Leute kaum glatt von Etat ten gegangen. In einzelnen Räumen waren die Schlafenden derartig zusam mengepfercht, daß man kaum ins Lokal gelangen konnte. In sechs unbeschreib. llch elmpen, kngm Souterramlolalen Wurden LO. in acht kleinen Kellerloka len 1L0 Männer, Frauen und Kinder konscribirt. In einer Holzbnde wur den acht Personen versckiedenen Ke,, Rechts auf der Erde schlafend anae. trorsen. Be, einem VranntwcinschäN' ker fand der Kommissär in acht engen Stübchen 120 Personen. In einem andern Massenquartier wurden unter 1L0 Personen 30 Kinder unter sechs Jahren gewählt. In einer mit Vieh dünger gepflasterten" Holzbude wurden 47 Männer und Frauen auf der Erde liegend gesunden. Die Insassen dieser Massenquartiere. in welchen die Polizei organe so manchen lichtscheuen Eefellen und langgesuchten Strolch erkannten, bezeichneten sich zumeist als Tagelöh. ner",'viele auch als Handwerker, be schästigungslose Kommis, Kellner und Dienstboten. Es wurden mehr als kS000 Person in den Massenuattie ren konscribirt. In der französischen Flotte werden, wie das Genie Civil" mittheilt, augenblicklich interessante elek trifche Versuche gemacht, und zwar zu Zwecken der Kraftübertragung. Das Abfeuern und Richten der Geschütze, das Drehen der elektrischen Scheinwer ser von der Commandobrücke aus, der Betrieb von Ventilatoren, Bohrmaschinen, Winden, alle diese früher auf mechanifchem Wege oder durch die hydrau lische Kraft bcwerlstelligten Vorrichtun gen werden mit Hilfe des elektrischen Stroms auZgeflihrt. ' Eifersucht. Die Spanierin tödtet in der Eifersucht den Geliebten, die Französin ihre Nebenbuhlerin, die Italienerin sich selbst, die Teutsche entsagt. Alle aber heirathen zuweilen einen Ander? Katharina II.. Kaiserin von Rußland, sandte an Voltaire eine elfenbeinerne Dose, welche sie selbst ge drechselt hatte. Diese Dose gab Job taire einen lustigen Gedanken ein: nach' dem er von seiner Nichte einigen Unter richt im Stricken empfangen hatte, schickte er der Herrscherin als Gegengeschenk ein Paar weiße feine Strümpfe von ihm selbst gestrickt, begleitet von einem galanten gereimten Schreiben, worin er ihr zu wissen that : Nachdem er aus ihren schonen Handen cmes Mannes Werk von einer Frau angefer tigt erhalten bätte, bitte er Ihre Kai serliche Majestät, die weibliche Arbeit, von Männerhanden geschaffen, gfc-ich falls anzunehmen. ' Gedankensplitter. Je weniger Zähne die Frauen haben, desto bissiger sind sie. Red Star Line. Ver. Staaten und Königlich Bei gische PoftsDarchfer. Regelmäßige Fahrten Wischen Nutwkrper imd Bew York Aulwerps und vhilsdeZphia Vorzügliche Beköstizuag. gute Vedlennng nud atkdrveVrit?e. Latrerpen bietet ReUenden dou ob nach Oknttchlavd Ost'rre ch, Frankreich end de, Scbwei, belonde'e Vortbktte. Abfahrt von New Aark jeden MtttvoS ; do Vntwnpe', v Samftaa, Die Dampfer dieser Linie sind all? veueiter koaitrvkt,on und sniwd-n Sitierdeit mit requemUcdkeit und Scdvelligkeit bei besonders kicdrigen Preisen, Näheres bei: E&tTr Wrtfrlit; o, G'rnal.Ageuten, N,v Hark und Pdilidel db!a, oder: ffrenzel B roth erk, Alex M e g r, Zut ianapoM. Wbetter Hislle . ' iCi SÄ?ftä3.3 V ücrcisi chch Logen werd daraus anftuerk sTm gervachl, daß obige He steh sehr tt jot LihcltAng dsu Versam!ngeu, Kräktzchev, Nnterhal:nugeu n. f. to. lgnet nud für soldt Zwecke illttg in iethen iü. .: Van b5t fi 6 W Offlet dt. 1511 ,
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