Indiana Tribüne, Volume 14, Number 136, Indianapolis, Marion County, 4 February 1891 — Page 1

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GMseieKes. Der Fall CrispiS, deS italienischen Premierminister?, ist nicht ohne Bedeu tung für die Lage dr Dinge in Europa überhaupt, obwohl die Hoffnung der Franzosen, daß dadurch der Dreibund zerstört wird, sich wohl schwerlich erfülle werden. CrispiS Ehrgeiz wollte Italien zu einer Großmacht machen, und diesem Bestben mußte das Land koloffzle Opfer drin gen. Das Defizit im Staatshaushalte ist langst ein chronisches geworden. Die Steuerkraft des Volkes wurde bis zum Aeußersten angespannt. Die verarmte Landbevölkerung vermag kaum den Pacht für die Aecker aufzubringen, und der ent sedliche Nothstand treibt Tausende au? dem Lznde. Dabei aber wird eine große Armee erhalten und Panzerschiff um Panzerschiff gebaut, um eine große KriegS flotte herzustellen. Die Erhaltung ein! ger armseliger Landstrecken in Afrika lo stet Millionen. Dem ewigen Vsrlanzen nach mehr und mehr Steuern wurde endlich ein Halt zugerufen. Die kost sp-.elige afrikanische Politik wird Italien Wohl aufgeben müssm, aber der Dreibund wird wohl um deswillen erhalten

bleiben, weil ein Bündniß mit Frankreich auch keine bedeutendere Verringerung der militärischen Kräfte deS Landes möglich macht, als der Dreibund, wohl aber weniger Friedensgarantie bietst, als dieser. Mit ihrem Gesuch an die Legisla tur, die Petitionen um Einführung ossi zieller Schiedsgerichte zu ignoriren, haben die Schriftsttzzr vollständig Recht. Durch solche Schiedsgerichte wird absolut nichts bezweckt. Da wo sie bestehen, wie z. B. im Staate New Ik, haben" sie nichts bkzweckt. - Man kann unter heutigen Ver hältniffen Niemanden zwingen, sich m Lohn und Arbeitszntfragen, oder in der Frage der Anerkennung und der Rechte der Organisationen einem Schiedsgerichte zu uaterwerfen, und freiwillig unterwirft sich meist nur der schwächere Theil. So Weigerte ' sich bei dem- großen Streik an der Niw Iork Central Bahn im v:rgan genen Jahre die Compagnie beharrlich, sich dem StaatsSchiedSgerichte zu unter werfen. Von ihrem Standpunkts aus hatte ste auch vollständig Recht. Wozu brauchte sie ein Schiedsgericht, da ne in der Lage war, die. Sache selbst zu entscheiden ? Denn die Fragen, um welche eS sich bei Arbeitseinstellungen und Arbeitssperren handelt, sind keine Rechtsfragen, sondern Machtfragen. Der Arbeitgeber hat zwei felloS daS Recht S, S, 10 oder 12 Stun den arbeiten zu lag.m, je nachdem ihm beliebt, er hat sicherlich das Recht, den kleinsten Lohn zu bezahlen, er hat das Recht anzustellen, wen er will. Auf der andern Seite hat der Arbeiter sicherlich daL Recht, längere Arbeit als acht Stun den, oder Arbeit zu einem geringeren als den von seiner Union festgesetzten Lohn zu verweigern. Er hat das Recht, sich einer Organisation anzuschließen, er hat daS Recht sich zu weigern, neben einem nicht zur Organisation Gehörenden zu arbeiten. Um Rechte handelt es sich bei diesen Dingen nicht. ' Die Fragen sind Machtfragen, nicht Rechtsfragen. Die Entscheidung des Rechtes macht nie malsSchwierigkitm, es fragt sich aber im mer nur, wer' der Starke ist, und den andern zwingen kann. Ja ökonomischen Dingen ist daS gleichbedeutend mit der Frage, wer eS am längsten aushalten kann. Wenn eS sich um Rchtsfragen, und nicht um Machtfragen handelte, wäre jede stramme Arbeiterorganisation voll ständig übnflüssig, und Schiedsgerichte wären dann allerdings in Ordnung. Ei nem staatlichen Schiedsgerichte kann man aber keine Machtfragen anvertrauen, voll ständiges Verständniß der Sachlage und Unparteilichkeit ist kaum zu warten. Ist die Sachlage eine derartige, daß die beiden streitenden Parteien es nicht zum Aeußersten kommen lassen, und lieber einen Vergleich machen woUen, dann sin den sie stets einen Weg, ein Schiedsgericht aufzustellen, in dem beide Parteien ver treten sind, und zu dem sie mehr Ver trauen haben, als zu einer staatlichen Be hörde, welche zumeist nur daS Jntensse der herrschenden Klage im Auge haben. Staatliche Schiedsgerichte sind ein Humbuz. . . Qtlterouklichten. Für Jndlana: kälter .heute Nacht. wärmer morgen.

Deahtoagrigten. Inland. B undeöf tnan z en. Washington. 3. Febr. Die Reduktion in der Bundesschuld für den Monat Januar belauft siH aus $15,835,. 496, und für die sieben Monate de lausenden Fittaljadres d. h. seit dem 1. Juli 1L90bttkS.t sie N1.580127. Der Netto Baarvorrath im Schatzamte belauft sich auf S70.850.545. Die Ein. fünfte mährend des Monat? Januar be liefen sich auf 37 Millionen, demnach 2& Millionen mehr als im Januar vorigen Jahres. An Einfuhrzöllen gingen nahe zu 24 Millionen ein. Dtt Einkünfte seit dem 1 Juli 1890 betrugen 255 Millionen, oder 27 Millto nen mehr als in derselben Periode des vorherigen Jahres, dagegen waren in Folgt der hohen Pensionszahlungen die Ausgabt um 31 Millionen gkößtr und belitfen sich auf 2Z4 Millionen.

Ein liebenswürdiger Gatte Kanfa Ctty. 3. Februar. Ein Arbeiter. Namens JamenS W tlker. be handelte heute feine Feau tn denkbar bru talster Weise. Ee war den Tag über zu Hause gewesen, und spät am Nachmittag. anscheinend ohne btsondere Veranlaffang. denn er hatte keinen Streit mit seiner Frau gehabt, verlebte er derselben mit seinem Taschenmtfs:r einen Stich in? Gtsicht unttkhald deS linken Auge, dann packte er die Frau und setzte sie auf den rvthglühk?lden Küchenosen und sprang zum Hause hinaus. Die Hilferufe der Frau brachten einen Polizigm herbei, welcher die Feau zunächst auS ihrer hilf losen Lage befreite und dann sich aus die Verfolgung des Mannes machte. Der selbe wurde einige Stunden später verhaftet. Die Frau befindet sich in prekärem Zustande. Das Bennert-Gtsed. Madison. Wis..3 Februar. Im Senate wurde heule nach längerer Debatte ebenfalls das Bennett Gesetz mit 16 gegen 14 Stimmen widerrufen. , , , V-""""1 - -"C ! Avgewieken. Richmond.Jnd..3 Februar. Der Antrag Wood's, dem ?u 21 Jahren ver? urtheilten JrrenhausWä:ter einen neuen Proziß zu bewilligen, wurde abgewiesen. Lppellation wird erfolgen. Die Compagnie ist natürlich nicht schuld. Se.ottdal?, Pen . 3. Febr. DaS Comite, welche? von der Legislatur abgeschickt worden war, um zu untersuchen, was die furchtbare Katastrophe in der Mamuth Mine herbeiführte. reiste heute nach HarrlSburg zurück. DaS Comite ist der Ueberzmguna, daß der .Flrebob Wm Smith die Schuld daran trug. Derselbe befindet sich unter den Opfern der Katastrophe. Die ZkugenauSsagen lauteten dahin, dab derselbe nachlässig in der Ausübung seiner Pflichten war und iemlich stark trank. Dse Beamten der Compagnie aber wußten nichts davon. Die Mine war häufig von Grubengasen angefüllt, aber die Compagnie kann dafür nicht verantwortlich gemacht werden, denn sie brachte alle möglichen Vorsicht? maßregeln in Anwendung. Olnöland. Die Mannschaft der .Elbe'. Berlin. 3. Febr. Im Reichstag theilte heute Baron von Biebersteln. Sek. retär des auswärtigen Amtes -mit, daß die Reglerung mit der amerikanischen Regierung wegen der Verhaftung der Offi,i,re und der Mannschaft der Elbe" in Unterhandlung getreten, und daß bei der Freundschaft zwischen beiden Re. girrungen eine zufriedenstellende Erledig ung ficher sei. Emin Pascha. London, 3. Febr. Der Berliner Correspondent tZer Times" schreibt, daß das Weißbuch ersehen lasse, daßdie Nicht, besolgung der ihm gewordenen Befehle seitens Emin's durch Ntchtelntreffen der an ihn gerichteten Befehle verursacht wozden sei. Major Wißmann scheine in feinem Ulthtile über Em!n voreilig ge wesen zu sein. Die Berliner .National Zeitung" sogt. Emin's Berichte hätten bei der Re gierung eine Nnzung zu seinen Gunsten wachgerusen. Allerlei. Die chilenischen R.bellm haben meh rere Nitterlagen erlitten. 1 . - -: . i, , - . . ? Die Abmachungen zwischen den bei den frischen Feaktionen sollen ' morgen veröffentlicht weeden. r ' , r Aus Java hat ein Eedbebe stattge funden, - bei dem zwölf Menschen ums

Leben kamen und 17 schwer triefet tont den. König Humbert hat noch kein Mini sterium. Marquis de Rudeni hat den Versuch, ein solches zu bilden, aufgegeden. Der König hat Signör Zarnadelli, den gegenwärtigen JuRizmlnlfler, damit beauftragt. . 1 In Wien sind zehktausend Schuh mache? am Streik. , , Die .London Post' sagt : WaS immer die Entscheidung de amerikani schen OberbundeSgerichtts in der Bth ringSmeer-Angelegenheit sein mag, Eng land und Canada werden die Jniegriiüt de Gerichtshofes anerkennen. Michael EykauH der Mörder des Notar Gouffe wurde gestern tn Pari

quillotlnirt. Professor Lende in Würzburg hat in einem öffentlichen Vortragt erklärt, dob die von ihm mit dem Kochin ange stellten diagnostischen Versuche glänztnde Resultate ergeben haben. Die Finnischen Stände haben ange stchts der unauSgesitzten RufstfizirungS. Maßregeln ln Finnland die kaiserliche Thronrede mit dem Ausdruck der Hoff, nung beantwottlt. daß der Car die feier. lich befchworene Verfaffung hatten werde. Dlt neuesten Berichte über den AuS gang der Wahlen in Spanien ergeben. daß 314 RtgierunaSkandidatep, 60 Lide rale. SS Republikaner und7 Carlisten er wählt wurden. SchlffSttachrichten. Angekommen in : London: In Sicht .Rhütia" von New York, Boston City' Ion Boston, .Obdam' von New Jork. Philadephia: 'Missouri' von London. SSissSpentnr. Alle DampserLinie'n sowie alle euro päischen Eisenbahnen haben ihre hiesige Haupt . Agentur tn , Nl,x. M'tzaer's rundetgenthumS . Agentur. Wechsel. Bank undVollmachtS.Bureau. Etadlirt 1863. . '-Mr viOdBfWHU Sarah Wblte, 45 Jahre alt und 450 Nord Mississippi Straße wohnhaft, wurde heute für irrsinnig erkläkt. Sie leidet an religiösem Wahnsinn. Telephon 1032. Salem Aleikum. Da Thermometer war heute in der Frühe dem NullPiinkt nahe, und wird ihm heute Nacht wahrscheinlich noch etwas näher kommen. Die kalte Lust welle zieht ostwärts und wird bis morgen bei uns vorübergegangen sein, woraus die Temperatur wieder steigen wird. Die Elkzabeth Loge L S:L os tz. giebt morgen Abend einen Maskenball in der Mozart Halle. Die Damen haben schon oft gkztigt, daß sie da Arrange ment solcher Festlichkeiten aus dem F. F. verstehen und ihrer Einladung zu dem Ball wird jedenfalls vielseitig entsprochen werden. . Merrschaumdfeite. lanae deutlSe Pfeifen, Cigarrenfpitzen etc. bei Wm. vkuüo. No. 199 OS Waldiaaton tr & Dlt Verwaltung deS Jndiana voll? Waisenhauses hat beschlossen, ein JindelhauS zu etabliren und Herr John C. Wrkght und Frau haben eine Sub. scription eröffnet und selbst tz1000 für den Zvlck' beigesteuert. Man glaubt. daß durch Gründung einer solchen A. ftalt. die Versuchung, ein unwillkommenes Kind. unwillkommen deshalb., weil es die Gesellschaft als Bastard stempelt, und weil Niemand Zeit und Mittel hat. es zu ernähren und großzuziehen, aus dem Wege zu schaffen, verringert wird. Man glaubt, daß wahrscheinlich zur Zelt nicht drei Geschwister dahler wegen Kinde, morde angeklagt sein würden, wenn man schon früher eint solche Anstalt gehabt hatte. Salem Aleikum. Aurora Oolbräu: zu beziehen durch August Erbrich. TelePhon 1032. , C3- Das ftadträthllcht Viaduk! Komite war gestern Nachmittag in Sißung, um die vorgelegten Pläne für den Bau des Virginia Avenue Viaduktes zu prüfen. Morris Defree von hier unterbreitete zwei Pläne, die Canton Bridge Company unterbreitete , einen Plan und Edward H!ll von der Pennfyl. vania Company unterbreitete zwei Pläne. Der frühere städtische Ingenieur . Shea rer und M. G. Becker, der Ingenieur der Pennsylvania Linie, hatten Briefe geschickt, in welchen sie ihr Bedauern darüber auSsprachen. daß die Zelt ,zur Unterbreiiung der Pläne eine so kürzt war, daß sie nicht imStande waren, solche zu unterbreiten. .. ES wird jedenfalls eine geraume Zeit dauern, bis das Komite mit Prüfung der Pläne fertig ist, :- "' Hiif .' ii'ltti'1 -'

Großer Maskenball e)gkben von der Ehzabelh Lage IIo498f K&Lof H iu der Mlosari-Ldcrlle I am Donnerstag Mead, 5. Februar '91.

Eintritt . . . 25 CentS. KT Kur die t3nfle Damen.Matke und für eie komischste SerreMaek sind Preise ausgestst. Freibeltsgelüste. IameS Eads, der sich zur Zelt wegen GrobdlebstahlS 'n Untersuchungshaft be findet, hatte lehtt Nacht FreiheitSgelüste. Schon gestern während des TageS hörte der Schließer der Jall. Robert Emmett, ein eigenthümliches .Geräusch, und als er in Eads Zelle nachsah, fand er. daß daS Schloß derselben außer Ord. nung war. Er legte daraufhin eine Eisenstange vor die Thüre und in der Nacht wurde er durch da? Geräusch einer Feile veranlab. abermals nachzusehen. EadS hatte die Eisenstange schon bei nahe durchsägt. Er wurde hieraus in ein sicheres Verließ gebracht. Heute Morgen u 2 Uhr wurde die Feuerwehr nach dem GeflügelbauS von Wm. Simmon, No. 20 Süd West Straße gerufen. Schaden 550 Um 6 Uhr heute Morgen brach in dem Doppelhaus 311 West Pearl Straße Feuer aus. Das HauS wird von Wm WaterS bewohnt. Der Gefammtschaden beträgt etm 5100. Oo Quslande. Am Tage der Reichstagsftichwahl irr Bochum ' wurde, wie ein dortiges Localblatt versichert, in der Tertra des Gymnasiums ein Flugblatt folgenden Inhalts confiscirt : Schüler ! Von....heute abwird keinem Ultramontanen mehr etwas vorgesagt. Hünebeck, Vorjltzender." Em zweites Flugblatt lautete: .Mitschüler! Herr.,Mühlensiefen ist für vier Stunden, Herr Valt mann für sechs. Darum tretet Mann für Mann an die Urne und wählt Hrn. ßerm. Müllensiefen!" Zum Glück für den Gewählten ist es bei der Aufforderung geblieben und keiner der strebsamen Junglmge hat den Versuch gemacht, ungiltige Stimmzettel für den ZZationalliberalen einzuschmuggeln. . Der Afrika - Reisende Otto Ehlers, dessen Berichte über den Kilima-Ndjaro und aus dem Reiche des Mandara Königs noch in gutem An. denken stehen, hat sich in einen AsienReisenden verwandelt. Er hat, nach der Kölnischen Zeitung", Kaschmir und die Himalaya Staaten durchwandert und sich sodann als der erste Deutsche, der das Land je betreten, dem Könige von Khatmaudu vorgestellt, der nebst feinem die Regierung führenden Pre mierminister den Gast sehr freundlich empfing. Am 20. December erhielt Ehlers von dem Könige eine Einladung zur Tigerjagd und empfing zugleich die Nachricht, daß Tags zuvor ein in Khatmandu lebender Oheim des Königs aus höheren Rücksichten- ermordet worden war. Ländlich, sittlich. Solche Gegenden aber sind dem kühnen Reisenden. wenn nicht sympathisch, so doch ganz besonders interessant. Seinen weiteren Weg wird Herr Ehlers durch Nepal nach Sikkim nehmen? Anfangs März gedenkt er in Küch Behar einzu treffen. Ueber einen ergötzlichen Zwischenfall bei der Reise des Zarewitsch rn Indien berichtet die Bombay Gazette": Die Polizei hatte, wie es scheint, außerordentliche Vorsichtsmaß' regeln für die Sicherheit des russischen Thronfolgers getroffen, da es hieß, daß eine Menge verdächtiger Subjecte in Bombay aufgetaucht sei. Als der Groß fürst von der Landungsstelle, dem sog. Bunder, nach dem Regierungshause zu fahren im Begriffe stand, versuchte sich ein Ausländer durch den Polizeicordon einen Weg nach der Equipage deS Zarewitsch zu bahnen AlS man ihn zurückhielt, wurde er nur noch aufgeregter. Die Polizisten, welche feine Sprache nicht verstehen konnten, führten ihn al4 gefährlichen Menschen in Gewahrsam und . nahmen ihm seine Papiere ab. Das Mißverständniß klärte sich jedoch bald aus und. es kam zu Tage, daß der Mann ein russischer Courier war, welcher dem Großfürsten nach seiner Änkunft Briefschaften übergeben sollte. Sein Ungestüm ging aus dem Wunsche hervor, sich feines Auftrages ungesäumt zu entledigen. Mittlerweile wunderte, sich der Zarewitsch, daß er die erwarte? ten Briefe nicht erhielt. :,Dte, Behörden entschuldigten sich und überlieferten dem ' ... . . n r ..f.. fr

Prinzen, seine Vnese. rocc cie vorzrcytige Polizei einstweilen beschlagnahmt K- . '

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ie das Vaterland gerettet wurde.

Kürlich fochten einige alte Soldat :n den Krieg mündlich noch einmal durch. Ich sage Euch," bemerkte ein grauhzariger Veteran, Ihr mögt sagen, was Ihr wollt, aber wern nicht das .amerikanische Schwein gewesen wäre, hatten wir n Erfolg gehabt." Billiges Fleisch, wie eS die Por!"Produkte repräsentiere, machm diese Nation groß. Das beste und geschmackvollste Fleisch, das beste NahrungSmZttel für Arbeiter wie Millionäre, ist zu fade in isgsn's B o tt" Proöu 2tcnl Fragt Euren Grocer stets nach -

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