Indiana Tribüne, Volume 14, Number 135, Indianapolis, Marion County, 3 February 1891 — Page 3

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Rheumatismus. 13 Jahre geUtte u. dann geheilt. Hr.JshgJ.SAttö. Euölk?. Mich., litt is Lahre ca des heftizstez rheuni arischen Änericn. SemFsL vmve fürrnSkÜbsr zehalten. St. Jakob Oel bettle iö iedoch dailkrnd. S.M.EcM.Axtthe. kcr. Maxie Hill, Mich. Vif Jahre gelitten n dann geheilt. ClumbuS, Oh ks, S5.Zun!S5g. D;t 12 Jshre ,oz kch mir rheumatische SchAkrz zu. Ich litt dezsclde blö LRKefähr er eine Jahre, ws ich St. 3 ködS Del anwandte, welches m!ch dauernd hettleE.A.Br?a. Sehn Zahr geUtten. Csrdova, Mkn. Ich lltt mehr wie 10 Jahre an rhkUAiUihhm Schmerzen und fand keine Lmdernnq bis ich Sk. Jakobs Oe! anwsr.dle z eö Heilte ich. Wm. S. Houuder. THE CHARLES I. VOGELER Ca.tifflmert.MJ. HSft a w j"1 I MG ä vtV iädCsv NW.-? OFFEN das alte deutsche Vlutreknlgnttgsmkttel. Gegen blliose Anfalle, Nagen und NiercnbrschVerdm, ÄerdauungSbeschwerden, TZSpepsia, Uebelkeit, Kopfweh, Lrbcrlelden, Schvmdel. Ebenso egendi Lelde des etbliche Geschlecht,. Vnl? 50 SevtZ; i üea pstheken , hi. TK CHARiXS . VOCElllt CO., Eallirnori. 124. Älüklich Wen "'tf vw v"i fg'irTT'y v'iurv'-'vy pary"''1 V??" ..v.ü .tw.., niiVia1 in sind selten glückttche. Elf ed cdch IMea Uebel in kurzer H ei I ab-chslfeJ mtlta Um, jcitf der 8lt tss,Änker", SS S:?, mit zahlreichen natllrz?t?eea iB'lfecrra, tvü&tt reu dem a!!en trau tewShrteJ DestsHeg Hellnsiltut in Ne Ner? herauszezeben wird, ans tis klarst Weile. J?tnae Lenk, ktt i i des Star der E betreten n?Än, ssLte d.n2??uh Cäiller's : rnmtmm m. u.. f li. 1 1 c t' i. . . u u i.i iaj ewig v A r e l", mbl bebeniaen und tai vcttttrrZtäe Bck lesen, eh fte den icktigften Schritt ii eeus IMN i Lirs m 23 cents tn Postnizr?!Z i-x Uttü-tt Sprsche, frei und ZorgZ kr??ckt, versandt. Sdreffe: ventsedes Hsjl-lQSlltnt. 1i c2!n. ton Le. l'ori, N. r. Qjp.Y!' ? ? T's. jH C . K , ; w SE r. h M,iiÄi3 l UM stA r4 M V A Ä M K mh m 5 4 SS VG 'F , SW LekL M A E-F ! W " "N ' ' ' ' Cne! YZZWCZrs Dsksch UG - MKöMM Z Ho 1 OW QlabMsSz. SsÄeUkze tutfc Ainesukat taf ü2 im 3n ZRl'fiji Zchzissud, SüStt cal Leitfchzisi nd,z tttSAA, nd presche Sgslkfert. Zls. ned JnZZ ailtt Ä!l.sia jDeuisuiie Meipn-flpitfop, 111 2j jff seit 1859. ÖMb? ffißpn lZo., Ech IknuZ LLll Spca Stoss, (TniJima Biiii) Neiar Yoä borrn II Arta voa 6peftJbcrmHnFVyona tc für die Zeitung, 9tcU für olle deutschen Blätter in den Ver. Staaten und Europa Mrnmtticfc IQtch-An:riinIch tamfn lia. so vnMrem 0cuft-U)kl SSE tfian Kxiatnht ö PubliTicnma waU IX führten Berascbr dtrUcllr SUtttt wda cfataivirtToll nacht, ihr FaßUi hBS ! stbW, W? SMZ5 öZe r, YmBMÄAIMEl smtntzV , WM SZ W MZM t& lt Mk W fi&I, XÄo3ri, 5Kcim tsswp J.'strcrt Ifotoaraoiia, lkar2cawÄ Oolo VÄs.MG2,s ' (,ioisÖiUib ts oMttich tÄjö filJ M&ll. V OS tzSVL Ctj Bfiui&i,'isff:''":3 CSUteii; f aj?eVB5,.: st LLsöllkt ttTtt RlsFe ßausism-CiStä $3ia toiis Hch SLstz- WMZtMgt ertZ KisZZ t k kk, lr-. f c; Z Zntt Olt TÄ RT. vZQc?W , -.iSM'iU? 0041 rzffinsg?t. i7 CatJ3f5jia Ost; njtw aa ßliastt ett J ? 0. K ; 1 1, Qim'I st. Ct. XasU, U. Oi 90tO. CülSiMIiU CtC'J'

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Die THal-AyM Novelle an de smktikanischm LürgerkZeg do N. S l ch o. Moriseßun.

Was heißt das?" fragte sie la. chelnd. Eben hatte er begennen, ihr die em fachen Worte zu erklären, da tönte hm-. itx ihnen ein erschreckender Zuruf: "Lurrvnäsr!" Dies Ergebt Euch!" wurde in so ' drohendem Tone gesprochen, daß Wols gang wie von einem Schlage getroffen, herumfuhr. In einer Etttsernung von 120 Schrit ten sah er einen Trupp bewaffneter . Südländer auß dem Dickicht hervorbre. chen, deren Führer eben den Karabiner auf ihn anlegte. Auch Virginia hatte sich umgeblickt. Die Gefahr erkennend, in der Wolfgang schwebte, gab sie ihrem Bferde einen,.,S!agmit der Gerte und dies jagte im Galopp von dännen. ' Wolfgang setzte dem Almansyr" die Sporen ein und in wilder Flucht such ten die Liebenden den AuZgang deö Waldes zu gewinnen. Sie kamen nicht weit. Ein SÄun ballte zu ihnen herüber. ! Virginia erhielt in der nächsten Secunde einen Schlag, griff nach der Brust und ; uen den Kopf stmen wie eme vom Wich getroffene Lilie. Als Wolfaana die Geliebte erbleichen und sinken sah, schrie er jäh auf, erhaschte die ihrer Hand entfallenen Zu ael und brachte beide Pferde zum Sti Yen. Im nächsten Moment lag der ent seelte Körper des Mädchens in Wolfgangs Armen. Er achtete kaum auf die ihn umringenden Buschklepper. Schreiend vor Weh und Entsetzen starrte er in das todtblass: Mädchenantlitz. Dann hob er die Sterbende aus dem Sattel, trug sie zum Fuß : einer Linde hin und rief schluchzend ihren Namen. Umsonst! Die Kugel hatte ihr Herz berührt und sie mitten aus dem berauschenken Liebestraum hinübergetragen in das Neich der Schatten. Die Schmeichel laute des Geliebten erweckten sie so weMg Wie seine heißen Thränen. Plötzlich legte sich auf die Schulter des schmerzerstarrten Wolfgang eiue schwere Hand und eine rauhe Stimme sagte in höhnischem Tone: Das Fan keeliebchen ist gerichtet, jetzt wollen wir mit Dir abrechnen, Du Sohn einer Hündin!" Wolfgang sprang auf die Füße und sah mit zornblitzenden Augen m das breite Gesicht BrakettS. Ah, Du bist'S, Bandit!" schrie er bebend vor Erregung. Freilich, nur ein Kerl Deines Schlages kann vom sicheren Hinterhalt aus morden. Erst hast Tu mit Hilfe nördlicher Maro deure die Bürger Virginiens euZge plündert, dann, als die Südländer sieg' en. Deine ehemaligen Spießgesellen er mordet. Aber all diese Schandthaten bedeuten nichts gegen das grausige Verbrechen, ein unschuldiges Wtädchcn rück lings tingemordet zu haben, Du willst mt mir abrechnen? Du hast schon Dein Aergstes gethan. Mörder. Von dieser stunde ab trifft mich kein Streich mehr. Das wollen wir sehen," entgegnete Vrakctt mit kaltem Hohn und gab seinen Eeiahrten em Zeichen. Dieze war fen sich von hinten auf Wolfgang und fenelten ihm die Hände mn einer P?erdeleine. Währen) einer der Reiter das nie Ende dieser Leine am Sattelknopf seines Pferdes befestigte, fuhr Brakett fort: Die Kugel, welche dies Mädchen ttas, war für Dich bestimmt. Diesmal freut eS mich aber, daß ich schlecht ge troffen, denn an Dir hab ich noch mein Müthchen zu kühlen. Was m?ine Ver rätherei betrifft, so begreifst Du Schwachkopf natürlich nicht, daß ein ech ter Patriot zuweilen 'scheinbar zum Feinde halt, um die Lauen im eige nen Lande durch Gewaltthaten zur Em porung aufzustacheln. Diese Gewalt thaten kamen auf das Conto der Fankees und mein Verdienst ist es, daß die Bewohner von ganz Nord'Virginien jetzt entschiedene Gegner der Union sind. Und nun vorwärts! Jungens, wir wob len einmal sehen, ob der Dutchmanlaufen kann". Brakett hatte sich bei den lehr? Worten gegen die Gefährten g-wendet und seinem Pferde die Sporen gegeben. Lachend stob die kleine Schaar von dan nen und riß Wolkgüng, der noch einen letzten Blick auf Virginias Todtenantlitz geworfen, mit sich fort. 1 In ' sausendem Galopp jagten die Südländer durch den Wald, dann durch brachen sie ein weites Maisfeld und. tauchten wieder im schattigen Wald nn ter. Wolfgang war vom Pferde des letzten der Reiter fortgerissen und ganze Strecken gelchleilt worden. Als Brakett. vei, Vonnenuniergunlz vv runin zu; Ausnahme von Feldfrüchten bestimmten Blockhaus Halt machte, waren die Kleider des Gefangenen zerfetzt, seine Knie geschunden und sein Gesicht von den Baumzweigen und Dornen des Waldes blutrünstig geschlagen. , Wolsgang's Brust , keuchte, seine Kraft war Njchöpli und nur mit Mühe vermochte er sich ausrecht zu erhalten.

Brakett warf emen yo!)nta)en süiiö auf den Gefangenen und sagte: Binde den Schuft los Jimmy. Wenn alle Yankees so laufen können wie dieser, werd en wir in '' d en nächsten Tagen wenige Gefangene machen." DaS Gelächter, welches diese Bemer kung Brakett's erregte, verstummte,, als plötzlich die Thut des Blöckhauses aufsprang und eine Dame auf der Schwelle sichtbar wurde. ; Wolsgang hätte beim Anblick derselben nahezu aufgelchrieen. Es war Nancy Marios, welche sich zcr nig gegen Brakett wandte und diesem zurief: , Das ist schändlich, nichtswür dig! Ihr solltet den Fremden gefangen nehmen, aber ihn nicht mißhandeln. Scüamt Ihr Euch , nicht? Achs Bewaffnete, gegen einen Wehrlosen! Ei? rechtes Bravourstückchen!" ' f Aber zum Henker! . Wie käuien toi,

l s denn -coau, diesen ÄameerneZt mu Glacehandschuhen anzufaffeu ! ? Um unsere? eigenen Sicherheit willen mußten wir Galopp reiten und brauchten aus diesen Burschen um so weniger Rücksicht zu nehmen, als er doch gehenkt wird." Wo ist Miß Nah? unterbrach ihn SZancy in herrischem Tone. Sie liegt erschossen am Wegrand, drunten, bei Dick's Mühle", antwortete einer der Reiter.' - . , ' Wch das noch!", Nancy's Gesicht hatte sich bei dieser Mittheilung ' ent färbt. Jetzt, trat sie' mit Brakett, zm ' Seite und sprach leise, aber in heftiger Erregung mit demselben. ' Nach einer l Weile, kehrte sie zurüc?, ließ dem Gefaw ,. genen die Hände losbinden und hieß ihn das Blockhaus betreten. Die plumpe . Thür fiel hinter Wolfgang in's Schloß ' -und ein Riegel wurde drauöen borge schöben. In einem halbdunklen Räum stehend, horte er daß die Reiter sich ent. sernten. Er glaubte das Gebäude zukennen, in dem er sich befand. Es lag nicht weit von dem Owen'jchen Pacht' gute in einem" Marios zugehörigen Walde. In der Nähe dieses Block., ,, Hauses befand .sich ein von dichtem Ge . büzch umschlossener . Schuppen, wohin Owen seine Pferde und Kühe brachte, sobald er sie gefährdet glaubte. Att Wolfaana's Augen sich an das Halbdunkel gewöhnt hatten, bemerkte er, daß rechts und links von der Diele, auj welcher er stand, frischgeerntete Mai? kolben ausgeschüttet waren. Ein Be hälter nur war mit Heu gefüllt und' auf . ,, rs t r.f j...fi- ? V . oiezes lieg ucn oer, Xa)opii nieoer und versank in ein dumpfes Brüten. In dickem Augenblick klirrte i der Riegel und die Thür, flog. auf. Im bellen Tageslicht stand Nancy aus der Schwelle. Einen Augenblick starrte der Gefangene sie an und mit leisem Er schrecken nahm er wahr, daß der damo msche Zauber ihrer Erscheinung die wilde Gedankenflucht. hemmte. In der nächsten Sekunde schloß sich die Thür hinter ihr und die Gestalt des jungen Weibes glitt schattenhaft an ihm vorüber. Wolfgang Reß - Der Ruf klang fragend und mit lei. sem Beben durch den Raum. Der Gefangene rührte sich nicht. Nancy kehrte sich um und wiederholte den Namen. ' Nach einer Minute erst kam die Anv wort. , Hier bin ich, Mörderin! Du hast gesiegt, Sklavenhalterin!" fuhr Wolfgang im bitterem Tone fort. Die Räuberbande, deren Haupt Du bist, führte Deine Plane meisterhaft aus. Nun bist Du gekommen, um Dich an meiner Ohnmacht, an meinem Elend zu weiden. Nun denn, genieße Deinen Triumph!" Sie schwieg noch inmier, aber lang' sam und schwankend trat sie zu ihm hin und plötzlich lag sie vor ihm auf den Knieen, senkte den dunklen Krauskovs und stammelte: .Verzeihung! Die Besiegte bin ich." In jähem Erschrecken richtete Wolfgang den Oberkörper auf und starrte sie an, als zweifle er an ihrem Verstände. Was sagst Du? Welcher neue Anschlag birgt sich hinter dieser Komö die?" Sie erhob den Kopf mit einer stolzm Geberde und entgegnete: Du thust mir unrecht. In meinen Adern wogt und wallt heißes Blut, in meiner Seele gährt eö von wilden Leidenschaften und. durch den Kopf wirbeln mir die schlims wen Gedanken, oder niemals nzar ich eine? Unehrlichkeit fähig, gegeit die, welche ich liebe." Die Du liebst?" Wolfganz lachte bitter auf. Willst Du etwa sagen, daß ich zu diesen Auserwählten gehöre? Freilich, Du gabst mir ja derartige Lte besbeweise: Du hast mein Glück, meine Hoffnung, mein ganzes Leben zertrüm wert." lVsrNkuo VoZat.) IieWchter der Wafcheriil. -. i. - Ctjäüana sn Oetarich KSSiee. l. In der Provinzialstadt L., die sich durch ihr reiches Jndüstriekeben ' äuS' icidjisct; wohnte in einer schmalen Straße tret Treppchen hoch eine Wittwe Kempz mit ihrer Tochter Liesbeth. Der Mann war früh gestorben, er war ein kleiner Handwerksmeister gewesen, und die, hin? terlassene Wittwe hatte darauf sinnen müssen.- sich selbst nun ihren LebeiiZs unterhalt zu erwerben. Die Wahl war nicht groß, sie war eine einfache Frau, die aöer dafür einen um so resoluteren Charakter besaß. Im Kamps um daS tagliche Brot läßt Uch Sentimentalität nicht gut konserviren. Sie., legte sich darauf, ein Bedürfniß zu befriedigen, an dessen Größe man den Culturstandpunkt einer SZatZon beurtheilt. sie wurde Wäscherin. Tagaus, tagein war sie in ihrem Eulturstreben unermüdlich thätig, denn sie hatte gute Kundschaft gesunden und beschäftigte damit, noch zwei andere Frauen. ' .,',;..:. Ihre Tochter, die 'bei dem Tode deö Vaters erst .sechs Jahre, alt gewesen, dar. nun zu einem blühenden Mädchen von achtzehn herangewachsen und durfte natürlich auch nicht die Hände in den Cchooß legen, aber, zu dem Amt der Mutter hatte sie keine Lust.-und diese selbst muthete der Tochter die schwere Arbeit nicht zu, sie hatte sie in ein Putz escbäft aeickickt. wo sie mit ibren ae schickten Händen sich bald eine hübsche crA .-.c--. i5ciiujicu erwaro unv vzn ug uyu thätig blieb. So lebten Mutter und Tvcb'tcr Zchleckt und reckt wie viele tau j send Andere von ihrer Hände Arbeit und befanden sich wohl dabei, und zu . der Mutter energischem,' etwas strengen Wesen bildete das heitere neckische Tem- ', perament der TochterdaS trotz einer strammen Erziehung siegreich wie jede Naturanlage sich behauptet hatte, einen kngenehmen Gegensatz. , n Es war ein Abend im Februar, an einem Sonnabends wo mit der eintreten den Dämmerung im Geschäft Feierabend cemacbt iu werden vlleate und Lis betb

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eine oizue Aufenthalt ' den eine kleine Viertelstunde betragenden Weg nach Hause. - Wie im Sturnr nahm .sie die drei etwas steilen Treppen, so daß sie eben fast athemloS anlangte. Es war das ihr? Art, so oft , die Mutter auch darüber schalt, die sie, durchaus ein gefestes Wesen- lehren wollte. ' Sie hörte derartige Moralpredigten zwar geduldig an, aber im Umdrehen hatte sie sie wieder, vergessen ! jrnd; es blieb, wie eS war. i Frau Kcmpe schüttelte dazu den Kops und nannte ihre Tochter ,' ein leichtsiunii geS, Ding! über ihre Natur änderte sich darum so wenig wie daS Weltgesis. Als. sie heute Abend in die Stube trat, fand sie ihre Mutter mit ihrer Ge-, hülsin emsig'mit Bügeln beschäftigt, und? indem sie sich ihres Hutes und Paletotsj entledigen wollte, winkte ihr die Mutter abwehrend zu und sagte dann : ' , , Tu mußt ' heut' noch ' einen t Gang , machen, Liesbeth.dort das Oberhemd mit dem nöthigen Zubehör abliefern. , Wir baden noch ein paar Stunden zu thun, che wir fertig sind."- ' . '"" ' Liesbeth perzog ein klein wenig daS Mündchen, aber sie sagt nichts. Als sie noch in die Schule - ging und daS' erste Jahr darauf war , es ihr Amt gewesen, die fertige Wäsche , auszutragen. .Jetzt' war sie desselben längst enthoben, und eS käm nur ganz ausnahmsweise vor, daß sie es zur Aushülse that. Zu wem kommt eS denn?" fragte sie ,ur ihre Mutter. ':' Zu Herrn Doctor Düffel", antwor tete die Gefragte. Er hat Nachmittag hergeschickt und fragen lassen, ob die Wäsche fertig sei, er ' braucht ' sie, heute nothwendig. Du kannst ihm sagen, daß , er das Andere, morgen Vormittag .bekommt Abrr eS ist die höchste Zeit,

darum boeue Dich!" . i Das Muckt des Mädchens hatte sich erhellt, als sie den ?amen des Dvctors hörte. Sie iuüsterte sich verstöhleÄ vor dem Spiegel und zog den anschließeliden Paletot fester, daß er die Finger trcff lich abzeichnete. Sie lächelte dem Bilde freundlich zu, das ihr' das' Glas ' wies, und schien mit. ihm ' zufrieden zu sein. Sie konnte es auch. Die! Fignr war ton mittlerer Grvne und schlank und cbenmSZzia gebaut, die feine Taille und die runden Schultern und Büste wurden durch den Paletot sehr hübsch gezeichnet. Die öand. mtt der sie an den braunen Löckchen hie unter .dem breit randigen yut an der Stirn hervorquol len, ordnete, war wohlzeförmt, und daZ Geficht mit dem rothen Munde und den braunen glänzenden Schelmenaugen -eigte die ganze rosige Frische ihres jw gmdllchen Alters. Alle in allem war sie, wenn daS Gesicht auch die' volle Regelmäßigkeit Ve, Linien nicht befaß, eine sehr hübsche Er schelnuna, und wie sie da etwas kokett vor dem Ppiegelin den Hüften sich wiegte, könnte man ihr "doch nicht böse sein. denn eS war im Grunde nichts als die unverfallchte Evanatur des Weibes, die sich darin kennzeichnete, "und die Freude an sich selber eine kindlich harmlose, die nirzugur nch beareilr llen. Frau Kempe schien aber diese Ansicht, nicht zu theilen, als ihr Blick zufällig 'auf das Mädchen siel. Liesbethl" sagte sie verw.'llend. i Sie hatte vielleicht noch mehr gesagt. ober ihre lustige Tochter ! ließ ihr. keim. Zeit dazu, sie trällerte einmal unbefan gen auf, griff nach dem Packetchen. daZ sie sich vorhin möglichst zierlich aus des in eme Serviette gejchlagenen Walche. stücken gemacht, 'und ihren Handschuhen üniSnzelte- Achjder TIhüQ'' ' In dem Augenblick, ivo sie dieselbe öffnen wollte, klopfte es außen dagegen. Sie trat emen Schritt zurück und rief Herein, worauf ein junger Mann auf her Schwelle er schml, den sie mit emcr,, muthwilligen tlezen Verbeugung begrüßte. ; Ah guten Abend. Herr Frank . . . . sehr erfreut", sagte sie: Der Ändere erwiderte den Gruß und fand darauf bei - Frau ' Kempe eine freundliche Entgegnung.' Er sah zwei.' selnd und fragend auf daS Mädchen, daZ sich durch ihn nicht weiter stören ! lassen zu wollen schien, denn 'sie griff nach der Thürklinke. ' - '; : ' ' Sie gehen fort?" fragte der Ange kommene. ' . r ,, , . .. Ja, wie Sie feben.". .. ich bedauere sehr," antwortete Liesbeih, und es klang wie Muthwille oder leiser Spott aus ihrem Ton. ' ff, - " . .i .. , . ..: r ' ' I JJIüt einen kurzen Gang, sie kommt bald wieder", erklärte Frau Kempe. , Vielleicht erlauben Sie mir, Sie zu begleiten," sagte der 'junge Mann. ' Warum nicht, wenn es Phnen Vergnügen macht", entgegnete daS Mädchen leichthin. ; ' i Der Saft richtete einen fragenden Blick auf Frau Kempe. Sie . haben doch nichts dagegen?" ftagte er. Gewiß nicht. . was sollte ich dagegen haben?" fragte' diese. Licsbeth war bereits aus der Thür, und der junge Mann folgte ihr. Aus dtf ganzen kleinen Scene war unschwer erkentten. daß bier ein Verbältniu im Enyteyen war, oas von dem zungen Manne sehr gewunlcht und von demMao chen vorläufig nch nach obenhin bchan delt wurde, weil das Herz noch nicht seit gefangen war.' Und solange derartige Beziehungen noch in diesem Entwick lungsstadium sich befinden, ist der Zu stand für den verliebten jungen Mann ttN keineswegs beneidenswerther, denn das Mädchen nimmt in diesem Falle das Privilegium für sich , in Anspruchs den Andern ' fortwährend in schwebender Pem" zu erkalten und ihn die Qualen des mythenhaften TantaluS gehörig ken nen lernen zu lassen. , y, ' So war es auch hier, wie die kurzen. Kappen und sehr obenhin gegebenen Antworten deS Mädchens in der UnterHaltung, die zwischen den Beiden geführt wurde, wie iie nun am der Strafe ne den einander dahingingen, zur Genüge vraieijüt - m ? (Formt un, folgt.) Galen Alkikum. Aurora Hosbröu ; zu bkzikben durch August Slbrich. Tel, phon 1032, ,

2?aö Ideal eines wanrräuverS.

Der New Yorker Geheimpolizei ist em wichtiger Fang gelungen. Unter ihrer Obhut befindet sich nämlich jetzt einer der verwegensten Einbrecher und Banditendes Landes, dessen ganzer Lebenslauf nichts anderes, als , eme Reihe von Verbrechen ist, nur durch gelegentliche Straftermine unterbrochen. Mehrere Tetectlves nahmen den der PqlizelWZlbeMnte David Cronin, alias Cummings alias ', Litle Dave", cllasPatRobiNion, und mit rhmWillmm Mäher, alias George Hunter fest da sie Einbrecherwerkzeuge bei sich hatten. Die beiden Verbrecher, welche durch die Verhaftung ;i offenbar an der Ausführung eines verwegenen Einbruchs verhindert würden, sollen' nun auf die Be schuldigung des Tragens von EinbruchsWerkzeugen processirt werden, falls es Nicht möglich sein sollte, ihnen ans Grund' einer schwereren Anklage den Proceß zu machen. Gegen Cronin liegt nämlich - eme Anklage wegen eines int 5ahre183l ,m Sinclair Hou e verübten Einbruchs vor, bei welchem der frühere Senator Pmchback von Lom siana um K300l) beraubt wurde. ' Da Pinchback aber seitdem gestorben ist, so ist es zweifelhast, ob dieser Proceß noch durchgeführt werden, kann. Was nun den Lebenslauf Cronin's betrifft, dessen Portrait unter No. 1S8S in der poliziilichen Verbrccheraallerie zu finden ist, so begann er seine Lauf vahn im Jahre 1865. Er war damals Kellner auf en en Mississippi-Dampfer. e?:. n?k?..: .p.s . r . . - r ajk iajjagicrc ccjeiocn veliagren ia) fortwährend üher in ihren Kabinen ver übte Diehstäble. Schließlich wurde Cronin als der Thäter festgenommen und für . einige Zeit hinter Schloß und Riegel gesetzt. Nach seiner Entlassung tauchte er im Jahre 1868 in New Orleans auf, wo er mu .Btlln- Forrester und' Tago" Frank zusammen den seiner Zeit v!e!besprochmett frechen Einbruch in Schulec's Juwelenladen in Canalstraße verübte. Nach Aufsprengung ; des Geldschrankes entkam das Verbrecher Trio mit Juwelen s im Werthe von $100,000 Und es wurde nur etwas von der von ihnen geraubten Beute wiedererlangt. . i Nachdem die Gauner emen Abstecher nach St. Louis gemacht und dort aus dem Geldschranke des Pfandlcihers Lspeyer chmuckzachen im Werthe von b26.000 gestohlen hatten, begaben sie um nacy iylcago, wo te aus vem verNlfencn Hanse von Jcnnie Jnks S7.000 stahlen. 'fi'une Rat horte man ncüts e5.r von Cronin. bis er Plötzlich wieder als 'yeilneymer au der Beraubnna der .Bank oi Memvhis in Memphis.' Tenn., w.lche damals Obligationen . im Betrage von $65.000 einbüßte, genannt wurde. Im Jahre 1372 tauchte'Cronin ,n Jersey City auf und leitete dort die Arbeiten- zu e.nem Einbrüche in roif Erste National-Bank. Die Ein brech t wollten in diese von einem Nebenhaufe emormgen, wurven aver vor vpustandiger Ausführung, ihres Vorhabens ab gefaßt. Cronin entkam, seine Genossen i,Ed" Jo!NM.Mose Vogel und Dago Frank fieien jedoch der P l ;ri in die Hände und hatten je 15 Jahre im Zucht hause zu verbringen. Bald daraus beraubte Cronin mit George Leslie, alias Pete Emerson". die Bank in Macon. Ga., um 50,000. Er und sein Genosze wurden bald da rauf in Washington verhaftet, aber wie der entlassen, nachdem sie ihren Raub herausgegeben hatten. Ein bald daraus unternommener Versuch, die Erste National Bank von KansaS Clty zu plündern, ward vereitelt. Im Herbst IM unternahm aber Cronin mit eini. gen Genossen einen Einbruch in die Erste National Bank von Quincy, Jll.. wo die Gauner $100,000 in Ver. Staaten Obligationen, $300,000 in Eisenbahn. Obligationen .und $39,000 baar erbeuteten. Nachdem dieses geraubte Geld in Canada verjubelt worden war, kam Cronin hierher und beging den vorer wähnten Einbruch im Sinclair Houfe. Er wurde verhaftet und, da er die auf $3000 festgesetzte Bürgschaft nicht leisten konnte, nach den Tombs geschickt. Dort erkrankte er und da. man glaubte, daß er dem Tode nahe sei, so würde seine Bürgschaft ermäßigt. Erbrächte diese aus, und verschwand, um kurz daraufin Baltimore aufzutauchen, wo er an der Beraubung eines Reisenden der Hiesigen Juweliere Cno, Richardson & Co. theilnahm, welchem Schmückjache im Werthe von $15,000 abgenommen wurden. " . DerAusenthalt im Osten war Cronin aber nunmehr den doch zu gefährlich ge worden und er verlegte den Schauplatz seiner Thätigkeit daher nach Californias In San Francisco schloß er sich einer ' rc:Lc ..l. . . ... ...,t. luvreueroanve an, meicize , im , ,um 1831 in das Banklocal von Santhers k, Co. einzudringen versuchte; der Ein bruch wurde jedoch vereitelt, und der berüchtigte Jimmy Höpe, welcher eben falls an der Affaire betheiligt, war, ge fangen. Cronin begab sich hierauf nach. Oshkosh, WiS., wo er bei der Beraubung eines Handlungsreisenden auS Chicago festgenommen und zu fünfjähriger Haft verurtheilt wurde.,- Nach Verbüßung seiner Strafe , reiste er nach 'England wo er beim Einbruch in ein .Hotel abgefaßt und für fünf Jahre in's Zuchthaus geschickt wurde.,,, Am 30. Oktober 1890 wurde er aus der Strafanstalt , entlassen und Jnspector ByrneS hiervon benach richtigt. Nach Cronins Ankunft in New Sork stand er daher fortwährend unter polizeilicher Aufsicht. ; ' ; Billy" Mäher war im Jahre' 1871 auf 10 'Jahre nach dem Zuchthause in Trenton, N. I., geschickt worden, weil er verbucht ' hatte, in die JamesburghBank von Middlesex County einzudrin gen. Im Jahre, 1872 entsprang er aus dem .uchtbause. wurde aber 1873 ! medcr eingefangen und hatte dann seine rolle Strafe zu verbüßen. Seit seiner ! Entlassung soll er an zahlreichen Ein brüchen betheiligt gewesen sein,

MttMottcn.StlftUKF. ' : Selbst .das Schenken wird einem mit unter schwer gemacht;, Bawn Hirsch, der anläßlich des 0 ähtigm Regierungss jubiläums des Kaisers von Oesterreich 12 Millionen Francs für eine Stiftung spendete, hatte vollauf Gelegenheit, dies zu erfahren. Endlich hat die Leidensgeschichte der Stiftung aufgehört und die Genehmigung derselben ist. wie der Unterrichtsminister amtlich dem Ver treter des Baron Hirsch mittheilte, er folgt. Hoffentlich wird ießt seitens der maßgebenden Faktoren mcht mehr gezö i gert, die Früchte dieser Stiftung der ; Bevölkerung Galiziens und der Buko wina zugänglich zu machen. Die Stif tung hat den Namen Baron Hirsch.' Stiftung zur Beförderung deS Volks schulunterrichts im Königreiche Galizien und Lodomerien mit dem Großherzog thume Krakau und im Herzogthume Bukowina" 7und hat ihren Sitz in Wien. Zweck der Stiftung , ist, den Kindern tsraelltlscher Eltern den Volks schul, unterricht unter den, gesetzlichen Vor. schriften zu gewähren und sie z tüchti gen Handwerkern oder Landwirthcn heranzubilden, waS wesentlich auch durch Gründung von Handwerker oder ge werblichen Fach und Fortbildungs' chulen erfolgen soll. Die Unterrichtssprache ist in Galizien die polnische, in der Bukolvma die deutsche. Die deutsche Sprache ist doch in allen Strftungsschulen schon von der- ersten Klasse an obliaatorischer Lehrgegenstand. Die Stiftung ist aber keineswegs eine confesfionelle. Die Schulen sind auch christlichen Kindern zugänglich, jedoch darf die Zahl dcrsel ben ein Viertel der gesammken Schüler nicht übersteigen. Diesen Kindern ist der christliche RcligionSnnterricht auf Kosten der Stiftung Zu ertheilen. Die wesentlichsten Schwierigkeiten machten die Bestimmungen über die Organisa tion der Stiftsverwattung. Die Stif tung wird von einen, Curatorium ver waltet, welches seinen Sitz in Wien ha! und, abgefehm vom Stifter, mw 13 Mitgliedern besteht, von denen minde stens 12 in Wien wohnen und m jedem Falle U Jsraeliten sind. Vier Mit. glieder werden von der StaatSverwäl tung ernannt. Die Wahl der übrigen Mitglieder ist das erste Mal der Be stellung des Stifters vorbehalten, bei Vakanzen ergänzen sich diese vierzehn Mitglieder durch Cooptativn. Baron Hirsch hatte bereits anläßlich der Spende geeignete heivorragende Persönlichkeiten für das Curatorium in Aussicht genom men, doch sind mittlerweile Acnderun' gen nothwendig geworden. Seitens der Regierung werden, wie bestimmt verlautet. Abgeordneter Hosrath Gnie wosz und drei höhere Ministerial beamte in das Curatorium entsendet lverden. Ursprüngüch war auch der Abgeordnete Tomaszczuk, als besonderer Ken ner der Bukowina, in Aussicht genom men, doch starb dieser, ehe die Jrrsahr ten des Statuts zu Ende waren. Sobald die Regierung die Ernennungen vollzogen haben wird, beginnt die Thä tigkeit des Kuratoriums, welche eme überaus segensreiche werden kann, wenn seitens der Regierungsorgane genügende Förderung vorhanden sein wird und wenn seitens eines großen Theiles der israelitischen Bevölkerung Galiziens und der Bukowina ihr nicht allzugroße Hindernisse in den Weg gelegt werden. Leider ist die Oppositiou von dieser, Seite, eine große. Für den Fall, -als nach wenigstens fünfjähriger Wirksam keit sich zeigt, daß in Folge von aus der Mitte der israelitischen Bevölkerung selbst dem Kuratorium in der Durch jührung seiner Pflichten bereiteter Schwierigkeit der Stiftungszweck nicht mjt Erfolg zur Ausführung gebracht oder der-Zweck überhaupt in ' Folge Eintrittes unvorhergesehener Ereignisse nicht mehr erfüllt werden kann, hat d'.e fetzige Stiftung aufzuhören und es erfolgt die Umwandlung in eine neue, unter 'dem Namen: Baron Hirsch Stiftung ' für humanitäre . Zwecke und zur Unterstützung von Handwerk und Ackerbau unter den Jfraeliten in Oester reich",' der sofort das ganze Stiftung upital zufällt v- (N. Wiener Tagbl.) Anders gemeint. Vater (schilt seinen Sohn): Wenn ich einmal sterbe, wird inan doch von mir sagen' können: Er hat nicht umsonst gelebt! Von dir dagegen. . .. - $lim, von mir wird man dasjelbe.sagen können.--Von oir? -Womit willst dn denn das beweifm? -Mit meinen vielen Rcchnunzen! B'ste Kapttarlaae in Jndlera. FkSzta CknlS monatlitt Beiträge auf SlVO Antdette. Schuldscheine bezahlen w P'ozert Jnttrisskn, aksiS'st durü tge i?vvotbk de? dovvten B'tkaa'S dS ÄnlagtkaUta'S Z zahlbar hatt jSZ.r?ZS. . UiUn t& Pro'tnt. C W Bd'l'PVS. bi.nökr GklchältLlühnr, 83 Ost TlztUt Straße. ' beissT-WnZ! lftUtt 5Sk?.Z ' 's' ttetist und Log tsttttn Ictttnf anfmer l gemacht, da obige HM sich sehr gut zn, Vlialtung den Bersammlnsgen, Kränzchen, Unterhaltung u. s. v. eignet und für ssZk Zwecke biüiz z miethen fL ü? tocsle ab M Dfffci fcs. 1W xntL V4flC ...v.. w sA W - I i f i ll Xnlwi AM r.fv w- y"V ARFMiTr 1 .Hülfe -m - m mw w mt A Pamphlet of Information and ab. f rnt cit tha t&wa. tthnwimr 1t nm tn t t 0btaln Patents, CaTeiii, Trade. XyMarts Coprrleht, tent Tret Xddw MuNN :& vUi 3GI Broadway, ev A rk. .

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