Indiana Tribüne, Volume 14, Number 135, Indianapolis, Marion County, 3 February 1891 — Page 2

Snbhma Wbüne.

- VrschsKü lZSAliq ßSfc Sontes. tt Hallte. xttsatts mit bn,q uc5cij stell V, SSfl5. II eanotajflSiiftt i atl fit J3jsä. Vi juZes, 15 Mt 5 fielt fit fUnat. y,r Ss lastfttiit ia CialMoVvii L5r. 0f $se; ISS D. Oafos&gs Sf WaaaMaaMWM JudiauspoliJ, Jnd 8. Fbru 1891. TSV Schüler SNbstmorS, i Preußen. Eme entsetzliche Statistik! Nichi Wemze? als 289 Schulkinder hab in den letzten fünf Jahren in Preuße? Eelbst:NL?d begangen,' also im Durch sschnit: ungefähr 55 im Jahre, odu etwas uiekz? als ein derartiger Fall ia jeder Woche'. In einzelneu Theilen des'übrigen Deutschland, namrat lich im Komgreich Sachsen, stellt sich dZ, Ziffer noch höher, als m Preußen. Vo jenen öSS jugendliche Selbstmördern waren 49 Mäochen und 240 Knaben. Die 5!a:iftik such: auch die Ursachen diefer Selbstmorde zu ergründen, und da finden wir dann, daß 43 Knaben' uvX 23 Mädchen der niederen, sowie ein nao; mW ein Mädchen der höher Schüler auZ .F urch t v o t 3t ta f i in den Tod gegangen sind, während auZ Furcht" vor dem Examen, wegen nich: deitandenem Examen, oder wegen nicht erfolgtet Versetzung 13 Knaben der höheren und e i n öknabe der niede ren Schulen Selbstmord begingen. DaS Verbältni der Selbstmorde unter den Schüler?, ist wie fclgt: Höhere Schuln, 77 Knaben, 3 Mädchen, niedere Schulen 163 Knaben, 46 Mädchen. Also in den höheren Schulen war die Furcht vor dem Examen, in den niederen Schulen die Angst vor den Strafen, namentlich vorder noch vielfach bestehenden Prü' gelstrafe die Veranlaffung, daß 8 hoff nnngsvoUe Kinder in den Tod gingen. Diese beiden Ursachen bilden fast ein Drittel aller Veranlassungen zum Selbstmord der Kinoer. JÖci einem weiteren Drittel hat sich die Ursache Ächtseststelleu lassen. ' Von den übri. gen Ursachen sind hervorzuheben: wegen gekränkten Ehrgeizes, elf Knaben der höheren und ein Mädchen der niederen Schulen; wegen unglücklicher Liebe, vier Knaben und ein Mädchen der höheren schulen? ans Trotz. Zorn. Aerger sechs Nuaben der niederen und zwei der hohe ren Schulen; wegen Geisteskrankheiten und körperlicher Leiden 29 Kinder, wegen religiöser Schwärmerei zwei, auS "Zvielecei !) sieben Knaben der uiederen Schulen, aus mit dem Schulbesuche znimnnlenhängenden Gründen fünj ttuabu der höheren, acht Knaben und ein Mäochen der niederen Schulen, u. s. w. Hierzulande hört man selteu von Selbstmorden der'Kmder. Vefferer SÄutz in Schlafwagen. : ; , Das ?l?xeÄationSgericht deS Staates Nem Z?ork hat kürzlich zwei Entschei. düngen gesällt, welche danach angethan sind, den Passagieren in den Schlaf wagen mehr Schutz angedeihen zu lassen. Ein Herr Dwinnelle hatte mit seiner Gattin eine Section in einem Schlaf wagen auf der 91. I. Centralbahn inne. In Folge eines Unfalles mußte er um steigen. Cr ersuchte den Porter höflich, dem Schlafwagen'Conducteur des ande ttWühes zu sagen, daß er aus eine Section im Schlafwagen für den Rest seine rReise Anspruch habe. Darauf versetzte ihm der Porter einen Schlag in's 'Gesicht. D. verklagte darauf die 9ß M Ceülralbahn und die Entschei. dung ' des Appellationsgerichts lautet bahm, daß die Eisenbahngesellschaft der antwortlich ist auch für die Angestellten der Gesellschaft, welche den Schlafwagen dienst besr it. Einem : :ii Phil. Carpenter waren im Schte , Mder St N. Haven fc Hartfort Sahn 140 gestohlen worden, während er der Nachtruhe pflegte. DaS Appellationsgericht hat jetzt entschieden. daß eine Eisenbahngesellschaft, welche an die Passägiere Abtheilungen vermiethet, welche nur durch Gardinen von einander oetrennt sind, die Pflicht hat, den Ganz zwischen den Abtheilungen bewachen zu lassen. Diese Schlafstellen werde von beiden Gezchlechtern, von erfahrenen und nnersahrenen Reisenden, von ehrlichen Leuten und von Gaunern benutzt, That sacheT welche'der Eisenbahngesellschäst wohlbekannt sind. Ein Reisender, der sür sein Bett bezahlt hat. besitzt Anrecht auf Schutz seines Eigenthums wahrend der, Nacht van Seiten der Eifenbahnge sellschaA' Die letztere muß den hilf. losen schlafenden Passagieren den geeig petmSSutzHns Eigenthums sowohl, ät ihrer Personen angedeihen lassen. So hat das AyvellatlonSgericht eAtschie den.mnd zwar von NechtSwegen. ' Die Entscheidungen werden hoffentlich dazu beüraaen. den Reisenden m Schlafwa gen fernerhin 'besseren Schutz zu Theil werden lassen. M m m m verpfändetes Dorf. Das ganze russische Dorf Lipowka ist r. - . t ?. . i trl verieZr. ijoiao oer anoaniy o Dessjatinen antitdmiiiyhithxLtm vollständig sicher stellte, bearbeitet doch Riemand ein Land. Weshalb bear J6cifei;i: .Ihr denn Euer Land nicht fälst?, wurden' sie gefragt. .Unser Land Ist,, für Schulden verietzt." .Wie. oüeS Land bi sul die letzte Desszatme? Wtl . . . . Etwas Weideland, sür Lleiuvieh Ist übrig geblieben.- Aus weiteres Bk raqni' stellte sich dem JSlt delja" zufolge heraus, daß die Bauern des Dorfes ' Lipowka im Jahre 187 bei einen: Mordwinen 1800 Nubel ae. bngt haven, wofür sie 200 Nubel Zm l sen zu zahlen hatten und 100 Denn n Land versetzen mußten.' Das Jahr darauf 'war! die "Ernte schlecht und die LZ?rn buaslte? uuai.ur? SSuld

mcvt. 'Ler Mordwine schwieg rier Jahre lang und benutzte du 101) D fatinen umsonst. Nach vier Jahren machte er gegen die Bauern eine For derung auf 2000 Rubel geltttd.W$ Bauern wandten' sich an einen ÄdvoW ten, den sie voraus bezahlen mußten, der aber dann verschwand. Das Gericht verurthcille endlich die Bäuern ' zur Zahlung der schuldigen Summe. ' Da das Jahr 1888 eine Mißernte ergab, so konnten die Bauern die 2000 Rubel an den Mordwinen nichts zahlen und b orglen daher das Geld bei ' 'einem anderen Bauern gegen Versatz von 473 Dessjatinen mit der Bedingung, daß das Geld im September 1839 zurückbezahlt werden müsse, im Falle der Nichtbezah lung sollte der Gläubiger das Recht ha den, das versetzte Land 10 Jahre lang unentgeltlich zu benutzen. Da auch das Jabr 1889 ebenfalls keine Ernte gab, so blieb das Land natürlich dem Glau diger. Diese letzte Mißernte brachte die Lipowaker in' eine um so schmerigcre Lage, als sie selbst ansingen Man gel an Ärot zu leiden. Da kam ihnen zum Glück oder Unglück ein reicher Bauer zu Hilfe. . bei welchem die Gemeinde 20 Pud Roggen aus die Person, im : Ganzen 3440 Pud borgte, wogegen sie das übrig gebliebene" Land. 300 Dessjatinen, auf 7 Jahre versetzte. Der geborgte Roggen wird von, dem Glaubiaer mit 78 Kop. das Pud berechnet.

Wenn man nun das versetzte Land bloß zu 2 Rubel jährlicher Pacht schätzt, so erhält der Gläubiger in 7 Jahren 7000 Rubel, wahrend thatzachllch das Land viel theurer ist,' da der Gläubiger selbst es eben diesen Bauern zu dem Preise von s Rbl. 50 Kop. für die DessMine oerpachtet. So wurde das große und reiche Torf bettelarm. SisenPrsductlou, .Wir- haben vorletztes Jahr die Engländer in der Herstellung der Quantität des Stahles übertroffen und überboten sie letztes Jahr in derjenigen des Rohelsens. Binnen zwei Jahren ist. dem Phil. Bulletin" der Eifen und Slahl'Associanon zufolge, die Produc tion am nich: weniger als 33 Procent gestiegen: um !7 im Jahre 1889 und gar um 21 im letzten ' Jähr. Ä)aS ErZeugniß des letzten Jahres betrug rund 206 Millionen Pfund. " DaS ist phano menal. Bezüglich des Standes des Geschäftes ist demerkenSmerth. daß die Produktion in der zweiten Hälfte des Jahres um 80,000 Tonnen größer war. als in der ersten, obwohl in Alabama durch den Strike eine Anzahl Hochöfen kußer Be trieb kam und die Geldklemme andere in Stillstand versetzte. Es war dasür aber auch eine Ueberproduction da. Ende 138? betrugen die Vorräthe nur 277. 401, Ende letzten Jahres aber 741,231 Tonnen. Seither sind wieder eine An zahl Hochöfen ausgeblasen worden. Es 1 der diejer Gelegenheit darauf ausmerksam gemacht worden, daß die statistische Aufnahme des Bedarfes und der Erzeugung in diesem Industriezweig bereits eine ganz leichte geworden ist, wie auch in vielen anderen Industrien. Die Zunahme der Eisenfabrikation im Süden ist lange nicht so stark, als ange nommen wurde. Pennsolvanien über trifft noch immer fast alle Staaten zu sammengenommen, sowohl waS Ge sammtproduetion als auch Wachsthum angeht. Die Production betrug: in New York 369.331, New Jersey 177,. 783, Pennsylvania 4,943,169, Virginia 327.912, Georgia 32,637, Alabama 914.940, WettVirginia 144,970, Ohio 1.389.170, Illinois 785,239. Michigan 233,461, Wisconsin 240,237. Missouri 100,350 Tonnen. 'Die Zunahme: in Pennsylvania 763,927,' inJllinois 134,. 204, Ohio 173,398, Maryland 131,. 712. Alabama 123,515, Wisconsin 87, 603, Virginien 76,536. New York 72.. 134. New Jersey 32.093, Michigan 44,105 WestVirginien-27.070, Colo. rado 29,910, Missouri 14,360 Tonnet Eine Abnahme zeigte die Production in Maine, Massachusetts und ConnectlK cut. In Washington wurde in 1390 gar kein Roheisen producirt Tennessee, Kentucky, Georgia und NordCarolina machten in 1390 nur unbedeutende Fortschritte in der Roheisenproduction; dagegen haben die Staaten Maryland, Virginien und West-Virginien NamhafteS zu der Gescunmt-Roheisenproduttion der Südstaaten in 1390 beigekragen. Diese betrug 1.933,459 Metto-Tonnen gegen 1,366,702 in 1839, eine Zunahme von 336,727. Die Eisenarbeiter haben, soweit sie organisirt sind, im vorigen Jahr ihre , lf..l"flT. m 't-'l1'1'" ''s k' ' "'-"i-'-'t' ' . - " MLohne aufrecht erhalten. CarnegleS Leute dagegen unddie nicht orgeuisirten Arbeiter im Osten mußten LohnreducHonen scccvtiren. ( .Phil. Tagblatt. : ss Tyenter i Jpa. Die Bühne Japans konnte man noch bis vor Kurzem so entwickelt Dr. ! Muzzenthaler in der Münchener mAllg. ,3tg.r in; solche männlichen und weiblichen Geschlechts eintbeilen. denn Manner und Frauen durften bisher jLl . r r. ":'. 'hir11, ' 7. zummmen pteien; . erit vor wenlgen Wochen kam uS JeGan die Sunde, daß diese Scheidung der Geschlechter fallen solle. 5to einer Vorttelluna wer den die Gespräche meist derart gesübrt,' vajz Die ,n nner Rnye sitzenden Schauspielcr eine Linie vor ,der Rampe bilden. Der' Souffleur" befindet ' sich Hinter ihnen, schwarz gekleidet, was bedeuten soll, daß er UN sichtbar ist. Er hält das Soufleurbuch in der üand und schleicht von einem Sprecher zum anderen, indem er sich zu den Ohren desselben niederneigt: ein Verfahren, welches den Europaer doppelt komisch anmuthet, wenn er sieht, wie der Leuchter dabei bald von rechts. bald von links aus den Coulissen vor den! Darsteller, der eben spricht, gescho ben wird, auch wenn Letzterer nur mei Worte zu sagen hat. Ein Mann, der hinter den EouUszen steht, tst dazu au gestellt, den Sprecher. 1 indem "er de?

beuchter vorschiebt, 'in das hellste Licht zu setzen. , Das , Mienenspiel der- japanischen

Schauspieler ist nach den Berichten aller i Augenzeugen sehr lebhaft und charakte- ! ristlsch, Zsodaß man den Sinn der Unterhaltung : ziemlich , gut ?! aus: dem Ge sichtöauSdruck - errathen .; kann. ' Alle Mittheilungen stimmen in dem Urtheile überein, welches Maron fällt: Eines schien mir für das Wesen des Theaters tn Japan besonders bezeichnend das Ineinandergreifen .und i h iufiae Ueber. gehen des Dialogs in die .Pantomime.. Wenn die Affekte sich steigern, tritt die Pantomime in ihr Recht. Zorn, Eifer, sucht,' - Todes kämpf z werde ' in Japan ( pantomimisch );; biß zndiEstelMeu Ein zelheiten hineln so fein' und vollständig 2- ,. ämf rH ausgearbeitet, wie lch eS nur irgend auf einer kaiserlichen .oder , königlichen Hof hühne Europas gesehen habe; 'ich mußte namentlich" bc Einigen ein überraschend seines Spiel mit den , Handen bewun. oern. ' , - u Die Bühnen z sind - im Allgemeinen nicht schlecht eingerichtet, jedenfalls nicht f' i ... ' c t K i , o primitiv, w.e die chmeziichen. Dle Dekorationen und beweglichen Versetz. stücke genügen, um Skaturerschelnungen ztttnuco gerreu oarzuneuen, o z. B.! em auf' dem Meere dahinziehendes Boot, Springbrunnen. Wasserfalle, die durch Glas und Paplerstrelsett'' hervorge bracht werden ; ferner Garten. Häuser, deren innere Einrichtung- ganz gut her. gestellt ist u. s. w. Seh'rizweckmäßig sind die Garderoben . und Foyers per Schauspieler, und manches große euro r fm. , ' . ' aijcoc yearer kann, oie Japaner um en .Comfyrt" bereiden, dessen sich die darstellenden Künstler erfrenen. Jeder Schauspieler , hat seine . Loge, to er sich bequem anziehen und schminken kann, und eine große Zahl von Die. ern steht zu seiner, Verfugung. Dle Schauspieler empfange hier mit gr ßer Freundlichkeit die Besuche Fremder und gestatten ihnen ohne Weiteres, ihrer Toilette beizuwohnen. Im Foyer be. wegen sie sich lernend oder aber plau. dernd, ohne sich wegen des "Besuches irgend welchen Zwang, aufzuerlegen. Die Theatervorstellungen beginnen ges wshnlich um elf Uhr Mittags und dau em bis Mitternackt. Die Schauspieler, leben , deshalb fast ganz im Theater. Sle spnsen hier,, haben ihre Betten hier aufgeschlagen ja sie nehmen sogar, im Theater ein Bad. Besonders glän , . . . . 1 , ' zettoeAusnattung zeigen m oen grauen tbeatern die Covers -und Garderoben. Die Primadonna einer solchen Bühne ist von einem wahren Luxus umgebm. Sie, hat eine eigene Gesellichaftsdame m ihrer Loge, welche die Besuche der Frem den empfängt, während sie selbst sich frisiren läßt und Toilette macht." Nichts vermag sie in dem G leichmüt h zu stören, mit welchem sie der Toilette obliegt, sollte sie auch noch nicht angekleidet sein Vom JnlanVe. Die Eis band l e r im O sten wehklagen bereits ü:?er den 'Schnee, weh cher dieies Jahr das schönste EiS be decke und deiien Ä'erüumunz mit großen kosten verhunzen iei. so daß man nicht auf billiges als rechnen könne. Es' wird behauptet, daß Gouverneur .Vattison von Pennsylva nie bei seiner diesjährigen Botschaft viele , Theile seiner . ersten wiederholte. Es ist das jedenfalls ein Beweis dafür, wie wenig die Staalslegislaluren ;sich von den Emusehlungen der refp. Gou verneure beeinflussen lassen. Die Na chr i chten ü b e r n kauf von an) :n Mexiko durch Mor monen tauchen wieder auf. ES xoixt behauptet, im nördlichen Theile voii Mexiko hätten sie 3,00.000 Acker Land angekauft und beabsichtigten, die ganze NormonentBevölkerung der Ver. Sta' ten dorthin zu ziehen. - Die Geschichte ist schon mehrfach abgeläugnet worden, taucht aber mit großer Beharrlichkeit stets von Neuem auf. In New Iork sind im letz' ten Jahre mit den Oceandampfern mehr Eajütenpassagiere eingetroffen, alS ia irgend einem ' ! früherett Jahre ' Dil Dampfer hätten zusammen 9 14 Fahrten gemacht und brachten 99,189 Cajüten Passagiere und 371,593 Zwischendecks Passagiere hierher.' Während der Fahr, ten wurden 49 Kinder geboren, 63 Per? sonen starben während der Ueberfahrt und 11 begingen Selbstmord. Col. Albert M. Lea. naä dem das Dorf Albert Lea, Minn., ge nänut wurde, ist , jüngste in Corsicana. Der., im Alter von, 82. Jahren' gestor!ben. Lea wurde in Tennessee ! geboren, gradnirte auf West Point und fungirte unter Präsident' Wm. öenry Harri soo sechs Wochen lang alS KriegSmmifter. Während der Rebellion nhm er Partei sür die Südstaaten. Er mnnte eS erleben, w!e fein Sohn vor seinen Augen von, feindlichen Kugeln durchbohrt wurde. ! Bor vierzehn Jahren kaufte sich ein ? Deutscher' in der Nähe von fihikewater- WiS., titt IM und hak daraus verheirathete er sich. Vor weni gen Wochen kam die grau, welche er in Deutschlmld im Stich gelassen hat, 'hier an. Sie erzählte, sie habe während dn 14 Jahre l nichts ' von - ihrem Manne gehört, hiA ihr im Traum der Staat, die Stadt und die ' Gcgnd , mitgetheili worden sei, wo' derselbe wohne und dar , :.,4i i im Vri"' ' ''' ' jl"" auf hin, sei ne sofort hierher geeilt. Der alte Mann sitzt in der Jl und soll sich gegni 'die Anklage der Bigamie vertheidigen: Der Traum? wird wohl eme ganz gewöhnliche Denunciation ge wefen sein. " . ! Ein vor sechs Jahren von Zigeunern gestohlener, jetzt 12 Jahr, alter Knabe ist dieser Tage, von seinen ia Marion be! iClkhart -in Jndian wohnenden Eltern wiedergefunden wor den. ' Der Knahe).war',!rseiuen,iEnt suhrern, welche, als , Vagabunden das Land durchziehen. - entflohen und i er. Zählte einem bei Elkhart , wohnenden Farmer, ,in. dessen : Hause er, Obdach suchte, .so viel er sich :'erinnern!.kSnne,! , heiße sein Vater Hale und vobne ig Marion, ' AnMeSte MachkorssnnaeZ

wo

mriaitmmmtLMMXlüäMjeOki

ergaoen vie Nlcyngrelt ver Angaven Hes Knaben, und neulich ist derselbe mit sei nen hocherfreuten Eltern wieder ver einigt worden. Ein merkwürdiges W ohn bans hat sich der alte Kentuckier. Col. Albert L. Johnson, ein Er-Consöderir ter, an der Küste von New Jersey ge baut. Dasselbe ist direct an einem senkrecht abfallenden hohen Felsen errich. tet und überragt denselben um ein Stockwerk und das Dach. In jedem Stock. werk ,eses Gebäudes ..befindet ftch nn Zimmer, dessen Front nach dem See zu gerichtet ist. Der Eingang befindet sich im obersten Stockwerke.. Das Haus hat den Vortheil, daß eS in allen seinen Ranmm WKvmmer rechts kühl ist und gleichzeitig genießt man von dort eine wundervolle Fernsicht. Nahe Lundy, Ehl., wnrdi em Bergmann, NamenS Jacob Werner, Von einer Schneelawine . verschüttet. Beide Beiae.uyd ein, Arm , wurden von der Masse zerquetscht und durch die Kälte an den Körper angefroren. Der Un 4" . r. -li "f ' : Hmaiikye war noro am eoen, an man hn fand und bei ) vollem Bewußtsein. Er sagte, daß er fünf Tage so dagele. gen habe, . Um sich zu befreien, hatt er sich , den Z erfrorenen Arm theilweise vom Körper loSgesägt,, eine Operation, Ü ""ih'nv ivif? er., sagte, absolut keine Schmerzen bereitete. Aus dem TranS port zum Hospital verschied der Un glückliche. DaS öberbundesger icht hat eine für Mormonenkinder wichtig Entscheidung abgegeben. Die Frag war, ob Kinder aus zweiter, dritter :c. gleichzeitiger Ehe vom Vater erben .könnten und die Behauptung war, daß sie außereheliche Kinder und deshalb zu einem Antheil am väterlichen Nachlaß nicht berechtigt seien. DaS Obergerichl des Territorium Utah hatte sich der letzteren Ansicht angeschlossen, das OberbundeSgericht aber entscheidet, daß die Kinder auS Vielehen erbberechtigt sind, vorausgesetzt, sie waren innerhalb eines Jahres vor. dem Erlaß des Ed mundS.Tnckergesetzes geboren. Dieses erklärt ausdrücklich ' alle innerhalb jener Zeit nach Erlaß deS Gesetzes und vor her in Vielehe geborenen Kinder für eheliche. Der neue Richter Brywn, der diese Entscheidung abgab es war -seine erste , bemerkte dazu, es sei der ganz besondere Zweck deS Gesetzes ge wesen, sür die unglücklichen Kinder zu sorgen und den Eltern Zeit zu geben. uS dem Stande der Vielehe herauSzu treten. . Ein interessanter Fund ist dieser Tage bei Gelegenheit der zum Zwecke eines größeren Neubaues vorge nommenen Ausgrabungen in Ft. Jeffer. son, Ky., gemacht. worden. Die Arbei ter stießen nämlich I im Verlauf ihrer Thätigkeit ans menschliche Gebeine. Da in jenem Theil des Mississippi Thales die sog. Sounds- sehr häufig sind, so glaubte man zuerst, es mit den Ueber resten eines Indianers zu thun zu ha ben,. bis man bei weiterem Graben auch ein schweres Schwert fand. Nun ver. muthet man, daß hier ein Soldat, - der im Jahre 1791 in den Kämpfen, des Generals Clark mit den Indianern ge. fallen sei, oder auch ein Kämpfer auS dem Bürgerkriege begraben liege. Als mau aber noch weiter gnib, fand man einen rostzerfressenen Brustpanzer' und einen Stahlhelm, in welchem noch ein halbzerfallener Schädel steckte. Nun untersuchte man das Schwert genauer, und es i zeigte sich, daß der Griff aus Gold und mit einem Diamant und mehreren Rubinen versehn? war. Nach, dem er sorgfältig gereinigt war, trat deutlich die Inschrift .Ferdinands De Soto", sowie ein sorgfältig ausgeführ teS Wappen zü Tage. " Es scheint somit, daß man in It. Jefferson die Ueberrefte des kühnen Abentenrers Te Soto entdeckt hah obwohl die Sage behaup. tet, daß derselbe in Mississippi zur letz, ten Ruhe bestattet worden sei. . .' . - Vom nSlande. Welch' s chr eckUche S Elenl. in London herrscht, beweisen neuer, dings wieder drei Fälle, die anläßlich von LeichenschauMntersuchungen an den Tag kamen. In dem ersten Falle han delte es sich um daS zwölf Monate alt Söhnchen, des Schneiders Charles Dutt in Westminster, daS buchstäblich verhungert war. Die Mutter des Kindes sagte aus, ihr Sohnchen habe seit längerer Zeit gekränkelt; sie habe aber kein Geld gebabt, um einen, Arzt zuziehen zu können und habe ' sich gescheut, in'l Armenhaus zu gehen, obschon sie kein l Stück Brod, keine Möbel und kein Feuer im Hause gehabt und mit ihren sechZ Kindern, nur mit Lumpen bedeckt, au! !dem nackten Fußboden geschlafen hätte leine Aussage, die von ' dem Beamter !des Leichenbeschauers vollständig beistätigt wurde. Im zweiten Falle wa, die Lljährige Frau' 'des- in PeL Place. Et. Ceorges, East, wob a enden , Dockarbeiters George Mills !ebensalls. buchstablich ; vor: Hungel zeltorben. Der dritte Fall betriff d:n . 82 jahrigen , Ingenieur .Waltn 1111 ir r: '! i L!L !' ' li s ' 'I' , lj ! L.'l Turner, der 1 am Weihnachtsabend in seiner Wohnung' plötzlich gestorben war. Der Aussage der Frau deS Verstorbenen'zusolge hatte 'ihr Mann, der schöu seit Jahren blind war, eine Pension von nn. vas Jayr, mit der st Miethe bezahlten, im Uebrigen lebten sie von 2 sk. 6 6. die ' Woche, " die sie . i. t " f n, --'i1- V. . ' vervteme; ste yanen meßten s nur von einem Stück trockenen Brot den Taa ; gelebt und , seien nie von Armenwegen unterstutzt worden, doch sei ., zuweilen ein Missionar zu ihnen gekommen und habe ib.:en Auszüge auS der heiliges Schrift vorgelesen, ihnen sonst abn keinerlei Unterstützung verabreiche Das Verdikt lautete in diesem Falle 'auf .m-H 'jL:?r t-:5i: t tJHl' -?JZ;Si : I" naruriien ovf oozcyon nur , wenlg Zweifel darüber obwalten konnte, daS der alte Mann langsam verhungert r rn l . ? Jr war. Zvcan nnro Iw vieueicyr aruvn wundern, warum die : Leute lieber das entsetzlichste Elend erdulden, l alsinö Armenhans : "g c 9 en g;. ßb e r!" ' ;b t e (g c senge en im Äudctittufc werden bier ai

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wöhnNch Ktt besser behandelt, als VN Armen im Arbeitshause. Vor das Kriegs ge r ich! in Konstantinopel ist ein türkischer Fre-gatten-Eapitän dieser Tage gestellt wor den, weil er die Veranlassung zu einem schrecklichMUnglückssall gegeben hat Er war -1. December Abends eben mit seineregatte. welche Munition sür die Soldaten in Kreta an Borz hatte, in den Hafen von Kanea einge laufen, als er einen Matrosen bemerkte. vt -i'-rü-i -&00tam& ' "" ' . welcher mit ozsener Laterne m de Raunk, der die Kriegsmunition enthielt. hinabstieg. Der erste Gedanke bti CavijänS, daß durch die Unvorsichtigkeit des Mannes das Schiff im nächsten Augenblick nnnmehr in die Luft fliegen müsse, packte ihn mit solcher Gemalt, daß er mit dem gellenden Schrei: Da Schiff fliegt in die Luft! kopfüber in's Meer sprang. - Die Matrosen, die den verzweifelten Schrei , hörten und den Commandant in die Tiefe stürzen sahen, folgten .sofort seinem Beispiel. Jm Dunkel der Nacht rangen gegen ' 200 Menschen mit den Wellen. Hilfe näherte sich zwar von allen Seiten, aber dennoch hatten 40 Matrosen die Kopflosigkeit ihres Führers mit dem Tode büßen müssen. Der Capitan befindet sich un. ter den Geretteten Und harrt nun seines Urtheils. Die Mörder des Dr. Reinsch, des aus Kreta in der Nähe von Kanea getödtcten deutschen Gelehrten, sind nunmehr entdeckt worden und sitzen bereits hinter Schloß und Riegel. In Kanea ist man überzeugt, daß die außer, gewöhnliche Thatkraft, welche der Gou verneur für die Ermittelung der Ver. brecher an den Tag gelegt auf ge messene Befehle des Sultans' ,selbst zu. rückzusühren ist. Als die Thäter er. mittelt sind drei wegen ihres Fanatis mus berüchtigte Muselmänner, Namens Haskania, Emin Memeni- und Cotzifo, von denen der Erstere als der Haupt schuldige gilt, weil man bei ihm die Uhr und den Stock des Ermordeten ge. funden hat. In seiner Behausung ent deckte man auch eines der Mordinstru. mente.. mit welchen das Verbrechen vollführt worden: eine Axt, an welcher noch die Blutspuren und einige Haare des unglücklichen Opfers klebten. In Kanea herrschte Nicht geringe Aufregung, als die Mörder, von Soldaten geleitet, mit Ketten beladen nach dem Gefängniß geführt wurden. Aus dem Wege dorthin, trugen sie. Jedermann sichtbar, die geraubten Gegenstände. D e n B 0 ck zum Gärtn er gemacht hatte die spanische Regierung, als sie den CapUän der Carabinieri Don Antonio Martinez. beauftragte, mit seiner Abtheilung die Schmuggler von Tabak an der Küste von Valencia zu beobachten. Der Eapitän bemäch, tigte sich mit seinen Leuten selbst deS einträglichen Geschäfts, bis das saubere Treiben des Officiers durch die Civil garde entdeckt wurde. Die Tabaksvor räthe, welche zur Entdeckung der militärischen Schmugglerbande geführt hatten, bezeichnete der Eapitän als Waaren, die er seinerseits den Schmugg. lern abgenommen und gesetzlich beschlag. nahmt hätte. Der Unwahrheit dieser Behauptnnz überführt, wurde der Offi cier zu drei Jahren Festung und Aus. stoßung auS dem' Heere verurlheilt, ein Urtheil, welches von dem höchsten Kriegsgerichte mit dem Bemerken bestä tigt wurde, daß eS milde genug" aus gefallen wäre. Die Carabinieri kamen mit gelinderen Strafen davon, indem bei Bemessung derselben der Gesichts Punkt geltend gemacht wurde, daß die Mannschaften unter dem Drucke eines Höheren gehandelt hätten. In einer der letztenNum, mern der Wiener Mediz. Presse ver öffentlich! Dr. M. T. Schnirer daS Resultat einer in hygienischer Beziehung sehr interessanten Untersuchung aus dem Laboratorium deS Professors Weichselbaum, betreffend die Frage nach der Verbreitung der Tuberkelbacillen außerhalb deS Körpers. Im Septem. ber 1333 kam Dr. Schnirer auf den Gedanken, das durch Abspülen von stark verstaubten Trauben erhaltene Wasch Wasser auf Tuberkelbacillen zu unter suchen. Bei der großen Zahl von Tu berkulosen, welche die Straßen pasfiren, und bei den großen Staubmengen Wiens war die Vermuthung nicht ganz unbegründet, daß mit dem Staub auch getrockneter Auswurf von Tuberkulosen in den vor der Thüre des Greißler. ladens postirten Traubenkorb gelangen konnte. Die Untersuchung bestätigte diese Vermuthung. Von drei mit dem Waschwasser injizirten Meerschweinchen gingen zwei an Tuberkulose zu Grunde, Aus dieser Beobachtung zieht Dr. Schnirer zwei praktisch wichtige Conse lzucnzen : 1. die Obstverkäufer . sollen dazu angehalten werden, ihre Waare derart aufzubewahren, daß sie vor di rekter Verunreinigung durch Straßen staub geschützt sei; '2. jedeS Obst, das vor dem Genusse nicht geschält werden !ann, soll nur nach vorausgegangener virderholter Abfpülung genossen er best. tar V. 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