Indiana Tribüne, Volume 14, Number 134, Indianapolis, Marion County, 2 February 1891 — Page 3
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Die Thal - Idylle. Novelle aus dem amerikanischen TürgerKZeg tcn R. E l cho.
Msrtsesuna. Kingston senkte den Kopf' und folgte WehrZe, der ihn zum Lieutenant führte. Wolfgang trat in die Wirthsstube und fand dort eine hübsche Mulattin, welche zwei geleerte Flaschen und einige Gläser zur Seite stellte. Das junge Weib erwiderte auf WoZfaanas ZZraae. ob Kingston 'zur Zeit dez Ueicrfall im iLiiJL .-r. f.: il . l Städtchen gewesen sei, mit einem ent schiedenm Nein. Kingston sei von seinen Erntefeldern gekommen und habe nicht einmal das Schießen gehört. Sie und ihre Mutter aber hätten gar nicht gewußt, was das Knallen und zenatteru der Gewehre im Städtchen zu bedeuten habe. Was denn der Pflanzer zu so spater Stunde in der abgelegenen Schenke zu suchen gehabt, wollte Wolfgang jetzt wiffen. Das braune Weib lächelte verschämt: Mr. Kingston kommt oft hierher. Er trinkt hier fein Glas Whisky und ylaudert mit uns. Er ist gern in meiner Gesellschaft." o! Wolfgang erinnerte sich des Ausrufs der Frau Preseott : Arme Mathilde!- und errieth, daß ev seinen unvorsichtigen Gaftfreund auf verböteuen Wegen ertappt habe. Er verwünschte seinen Spüreifer und setzte mit zwei Kameraden in verdrießlicher Stim mung seinen Weg nach Smithville fort. Hier waren die Bewohner des Stadtchens um das Haus versammelt, in vel hem die Todten lagen. Die Leute erschracken heftig beim Anblick der drei Soldaten, und Wolfgang bceilte sich, ihnen zu erklären, daß eine Kompagnie hinter ihnen siehe. Beim fahlen Licht einiger Laternen sah er, daß sechZundzwanzig Kavalleristen todt auf der Erde und auf den BZnken lagen. Auf dem Tisch stand eine riesige Punschterrine, in einem Winkel war ein Faß mit Whisky angezapft. Der Feind - hatte die Marvländer beim Gelage überfallen. Der Anblick der Todten und der Blutlachen flößte denr Freiwilligen ein Grauen ein. Die Bewohner des Städt chens betheuerten ihre Schuldlosigkeit an deut Mord und erzählten, daß die Thäter gut berittene Fremde gewesen seien, die wie ein Krähenschwann in's Städtchen gefallen und ebenso rasch, wie sie gekommen, wieder verschwunden seien. Einige derselben hätten Hasel nußsarbene Uniformen getragen, aber nicht Alle. Die Freiwilligen erkannten, daß kein Feind mehr im Städtchen sei und kehr, ten mit dieser Meldung zu dem im Walde harrenden Lieutenant zurück. Der kommandine Kehrt und marschirte auf dem Rückweg muthig den Seinen voran. Kingston war der kleinen Schaar schweigend und nachdenklich gefolgt. Bei der Ankunft in Eameron bat er den Kapitän um eine kurze Un terredung und gab für seine Anwesenheit in der Nähe von Smithville eins so ehrliche Erklärung, daß ihn Köchly sofort entließ. Am nächsten Morgen sahen die Freiwilligen in Eameron-Station eine gewaltige Heeressäule von Eharlestown herausrücken. Der Oberst des N?gv ments hatte in der Nacht noch Verstärkung von dem Kommandanten von HarperS Ferry erbeten und als diese eintraf, war, er von Eharlestown zum Zug Jen Smithville aufgebrochen. Dort überzeugte er sich, daß kein Feind mehr vorhanden, ließ die Todten begraben and kehrte Nachmittags nach Eameron zurück. Der Regiments-Adjutant, welcher auf dem Hinwege seinen Muth, auf sem Rückwege aber seine Siegesfreude öurch Brandy und Elaret bis zur Bekinnungslosigkeit gesteigert hatte, feierte sie Helden ,von Eameron-Station mit einer ebenso schwungvollen wie konfusen Nede. Er verglich Köchly und dessen Leute mit Leomdas und dessen todes muthiger Schaar und bekräftigte jede seiner kühnen Behauvtungen mit einem Kernfluch. Köchly bedankte sich scherzend für die günstige Meinung und eriderke, der Vergleich sei vollkommen zutreffend, bls auf den geringfügigen Unterschied, daß die Helden der Thernophylen, so viel ihm erinnerlich, ein Heer der Perser erschlagen hätten, die Helden von Eameron aber gar nicht anzegriffen worden seien. Als das Hilfscorps auf der Heerstraße nach Eharlestown verschwunden war und Wolsgang seine Schritte nach Kingston's Hause lenkte, um mit Virgiuia zu sprechen, trat ihm in den schattigen Parkwegen der Hausherr entgegen. Kingston zitterte vor Erregung und sah recht verstört aus; er stellte an Wolfzang die Frage, ob Kapitän Köchly dem Leschlshaber des Korps Mittheilung übee seine Verhaftung in der Nähe des Thatortes gemacht habe. Als dieser erwiderte, das d:es nicht geschehen sei, athmete er tief auf, erfaßte Wolkgang'S Hände, und sagte in flehendem Tone: Bitte, verschweigen Sie Virginia meinen Fehltritt. Erführe meine Frau durch irgend einen Zufall, daß man auch in jeuer Schenke getroffen hätte, U wäre ein unheilbares Zerwürsuiß die Folge." Wolfganz beruhigte ihn, hegte aber starken Zweifel, daß der Sklavenhalter )ie Kraft zur Umkehr finden werde. Als die - beiden Männer in's Haus t Hunchlage und Nancy MarloS mit einem heiteren Gruß aus dem Sattel. ie band ihr Pferd an den Zaun und erklärte, daß ihr Besuch, der nur den Zweck habe, Erkundigungen über die Lorgänge in Smithville einzuziehen zon knrzer Dauer sein werde. Sie wollte auf einem Spazierritt Gerüchte oernomnien haben, ,die sehr übertrieben and ganz unglaublich erschienen seien. Als Kingston sein Hau? betrat, hatte er seine Fassung so weit -wieder aewon- , neu. um anscheinenleichmütbia über y
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oie Vorgänge in Smithville, denchten zu können. Mrs. Kingston und Birginia befanden sich in großer Erregung und wollten genau wissen, was sich zugetragen. Der Hausherr mochte sich sagen, daß seine unfreiwillige Theilnähme an dem Streifzug doch nicht verheimlicht werden könne, er sprach daher von einer Zufälligen Begegnung mit der nach Smithville ziehenden Patrouille. Er habe sich dieser angeschlossen, lediglich um zu erfahren, wie viel Wahres n dem Bericht der fliehenden Maryländer sei. Er rühmte WolfgangS muthi ges Vorgehen und bestätigte, daß man m Kavalleristen todt aufgefunden habe. Und welches Resultat hatte der Rachezug Ihres Eolonels?" Nancy hatte sich mit dieser Frae an Wolfgang gewendet und ein spöttisches Lächeln flimmerte um ihre Lippen. Es wurden, wie lch höre, einige Per sonen verhastet, die man des Einverständnisses mit den Thätern beschul digte. Der Mörder konnte man natürlich nicht habhaft werden." Sie haben kein Recht, die ' zu beschimpfen, welche sich im Kriege ihrer Peiniger entledigen," erwiederte Nancy in heftigem Tone. Ich nenne Jeden einen Mörder, der seinen wehrlosen Gegner aus dem HinErhalte überfällt." Um Gotteswillen, tragen Sie den Streit nicht in diese friedlichen Räume" klagte Mrs. Kingston. Wir haben wahrlich der Unruhen und Aufregungen zenug. Nun will uns gar Virginia verlassen, weil ihr Vater einen Kampf um das Stationshaus befürchtet. : Ach, ras fehlte mir noch, daß man die Wiese oor unserem Hause zum Kriegsschauplatz machte!" Wie?" rief Wolfgang erschrocken aus, Sie kehren nach Charleston zurück, MitzRay?" Virginia nickte nur und ihr Blick verrieth Wolfgang, daß sie in Nancys Gegenwart keine weitere Auskunft über chre Abreife geben wolle. Die Hausfrau fuhr jcdach fort: Heute war ein Nachbar Mr. Rays mit einem Briefe hier. Virginia sollte in Begleiwng dieses Mannes zurückkehren, allein sie bat auf mein Zureoen hm den Vater brieflich, sie noch einen Tag hier zu lasjen. Sie wird morgen gegen Abend heimlehttn. Mein Gatte oder Mr. Reß können sie begleiten." Unter dem Schutze eines Unionssolbaten wird sich meine Schulfreundin zuverlässiz am wohlsten befinden," warf Nancy ein, und aus ihren dunklen Augen zuckten stechende Blitze zu Virgv a und Wolfgang hinüber. Diese erwiederte keinen Laut, sondern erhoben sich und traten ans die Veranda. Hier sprachen sie leise über die bevorstehende Trennung aus, und Wolfgang erklärte mit unabweisbarer Bestimmt beit, daß er allein sie zur Stadt geleiten werde. Andrew müsse ihm ein Pferd leihen, und so würden sie Seite ,an Seite durch's schone Valley reiten. Die LiebLtden trösteten sich mit dem Gedanken, daß ihre Trennung voraussichtlich nicht von langer Tauer sein werde. Die hundert Tage Dienstzeit, zu denen sich die New Yorker Milizen verpflichtet hatten, waren just zu Ende und die Ab lösimg des Regiments durch neue Truppen stand taglich zu erwarten. Wolf gang mußte dann nach New Jork zurück kehren; sobald er aber dort seine Löhnung empfangen, wollte er Baltimore aufsuchen, um daselbst seine ZukunftsPläne zu verwirklichen. Wolfgang verabschiedete sich beim Äw brach der Dämmerung unter Küssen von der Geliebten und schritt, die Seele voll süßer Hoffnungen, einer Waldhöhe zu. wo Eapitän Köchly einen Nachtposten aufgestellt hatte. Eben schulterte Wehler auf dem Hügel die Muskete; um zehn Uhr Abends sollte Wolfgang für die Sicherheit seiner Kameraden einten ten. Noch war die Stunde nicht gekommen, allein er gedachte mit dem in der Eiw samkeit auf- und abschreitenden Kameraden den Abend zu verplaudern. Ali er eben den Fuß des Hügels erreiche hatte, auf welchem Wehrles breite Ge statt sichtbar wurde, hörte er seinen Na men rufen. Er wandte sich um und sah, daß eine Reiterin im Galopp über den weichen Rasen einer Wiese ritt. Es war ttancy Marios, die jetzt ihr Pferd dicht m seine Seite lenkte. Mr. Reß", sagte sie in gedämpftem Tone, ich habe ein Unrecht zu sühnen znd bin froh, daß sich die Gelegenheit ?azu bietet. Ich komme, um Sie zu warnen. Allem Anschein nach gibt sich die Besatzung von Eameron einer Verblendung hin; sie unterschätzt die Gefahr ihrer Lage. Dle siegreichen Heere der Südstaaten sind im Anzüge, und wenn Ihre Compagnie nicht morgen oder spätestens übermorgen in die feste Stelkung zurückkehrt, so ist sie unrettbar verloren." Miß Marios, ich weiß, daß Ihre Warnung begründet ist, allein wir könaen den Posten, auf den manuns ge stellt, nicht eher verlassen, als bis das Kommando dazu erfolgt ist. Greift man uns vorher an, nun, so werden wir üs gute Soldaten unsere Pflicht thun. Jeder Widerstand wäre in diesem Falle Tollheit, bemerkte Nancy, denn es sind überlegene Heeresmassen, die zur , Befreiung des, Valley heraufkommen.?' Wolfgang unterdrückte eine auf seinen Livpen schwebende Antwort, aus Fürcht, ruhmredig zu erscheinen. So entstand eine Pause, während der Nancy's Hände nervös die Mähne ihres Mustangs durchwühlten. Nach einer, Weile : erst sagte sie in leise bebendem Tone: Und Sie sind entschlossen, Ihr Geschick mit ?em der Jankees zu verbinden?" Wolfgang nickte. ' ES liegt in , meiner Macht, Sie zu retten. Mehr noch! ,, Ich besitze Ein: fluß aus einen unserer Generale und könnte Ihnen eine Stellung als Adjuwnt in dessen Stäbe verschaffen. Im Lager der Konföderirten wäre Ihnen der Weg zu hohen Ehrenstellen, zum Kuhm vielleicht geöffnet...." , Und wenn Sie mir einen Thron in Aussicht stellten, so verlockte mich das uicht. Miß WaitoL. LS MLiff
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Umon Treue zugelchworen und gehöre zu den Männern, die ein gegebenes Wort halten. Gute Nacht, schöne Warnerin, und seien Sie in Zukunft gegen Andere vorsichtiger, als Sie es gegen mich gewesen sind. " Mir ist beute der schreckliche Verdacht gekommen, daß Sie von dem Ueberfall in Smithville weit mehr wissen, als wir, die Sie darum befragten. Hirten.: Sie sich, weiteren Gewaltacten Vorschub zu leisten! Noch sifld.Mt.:ÄtMcrrm!ZjrpKusenThal, und es könnte.leicht : geschehen, , daß wir sie Urheber des Massakres entdeckten und zur Rechenschaft zögen, bevor Stonemall Jackson seine schützende Hand aber sie breitet." r - Wolfgang schritt auf dem Felfenstiez zur Höhe hinan nnd , ließ die Reiterin verwirrt und erschrocken in der Tiefe zurück. Nach,, einer Minute jedoch richtete diese den Kopf auf, zog die Zügel ihres Pferdes straff an und sagte in zischendem Tone: Du wählst den 'Kampf? Gut denn, verblendeter Abenteurer, Du sollst erfahren, daß Nancy Martos vor keinem Wagniß zurückschreckt." Ihre Gerte traf das Pferd und im Valopp trug sie dies die Winchesteritraße hinunter. Am Tage, da Virginia. von Eameron schied, hätte sich nach einer kalten Nacht die Sonne aus den Frühnebeln hervorgerungen. Als ihre Strahlen die LaubNassen der Wälder trafen, zeigten diese nne leichte herbstliche Färbung.,. Die Kastanien und Platanen, die Puchen und Linden schillerten in goldigen und Orange-Farben. Wolfgang konnte sich erst geen S Uhr Nachmittags von seinen dienstlichen Verpflichtungen, lösen und als er aus dem Almansor" vor Kingston's Farm, erschien, fand er die Geliebte bereits im Sattel. Sie haben wohl die Güte, Mr.Reß, mir mein Pferd, von Eharlestown wieder 'mit zurückzubringen", bat Kingston, auf VirginZcn's Reitthier deu tend. Mit Lerqnügcn. - Man tauschte in heiterster Stimmung slbschiedsgrüße aus, während die Pferde ingeduldig im Sande scharrten, dann ritten die Liebenden im munteren Galopp von-dannen. , An ihnen vorüber zlttteu das Häuschen deS Schuhmachers, )ie Esse der Schmiede und Owen's Farm, vor der sie Dick und Mary m baulichster Unterhaltung fanden. Weißt Du, daß die Beiden, sich verlobt haben?" sagte Wolfgang, nachdem Virginia den Liebesleuten ein Abschiedsvort zugerufen. Mutter Owen begegaete mir heute Morgen, als ich meinen Wachtposten verließ, und theilte mir die Neuigkeit mit, daß die Verlobten am nächsten Sonntag schon - ihre Hochzeit 'eiern, die Glücklichen! Wir wollen sie nicht beneiden", entzegnete Virginia und zwang ihr Pferd ;u einer langsameren Gangart. Ihre The beginnt in schwerer Zeit. Wer veiß, wie oft der-Krieg sie um ihre Hoffnungen und um die Frucht ihrer Arbeiten dringt, bevor sie sich ganz ihres Vlückes freuen können !" Aber' der 'gemeinsame Kampf, das getheilte Leid kittet die Menschen zu,ammen und wenn sie muthig sich durch ;erungen, besitzen sie , einen Schatz von Erinnerungen." Das mag sein", entgegnete Virginia nit einer neckischen Bewegung des Ko pfes. Aber sag' doch, mein Schatz, bedürfen wir noch des Kittes üus der Hand des Unglücks? Ich fühle mich Dir unauflöslich verbunden durch die Liebe. Ach und ich meine, unser Leben müsse sonnig werden und'heiter wie dieser Tag. Mir, ist's, als sei die ganze Welt in rosiges Licht gebadet, denn ich' liebe Dich, Du ' fremder und doch so trauter Mann, ich liebe Dich unsagbar! Denk' Dir,! als wir neulich deS Abends allem vor dem Flügel saßen und Du mir die Lohengrinsage erzähltest und Bruchstücke aus Wagner'S Oper sangst. Sa weitete sich meine Pbantasie. Ich lebte in der Wagner' sehen Traumwelt, fühlte mich als Elfe und sah in Dir den zottgesandten Schwanenritter. Als die ,üßen 5klänge mich umrauschten, als Deinem Munde das Brautlied entströmte, da meinte ich, die Luft fülle sich mit wogenden Düften und ein Schwanenpaar trüge uns, auf goldenem Kahn einer Märchenwelt entgegen. Ach, wie macht mich der Gedanke selig, mit Dir, Geliebter, im schonen Reich der Kunst eben zu können!" Mit süßer Mchwärmerei hatte sie ihr Empfinden offenbart und Wolfgang sah in ihren Augen einen völlig überirdisehen Glanz, eine berauschende Zärtlich kett. Ihre Pferde waren einem Waldweg gefolgt und hielten unter Berglin den, deren Laubmassen sich zur schattigen Wölbung eines Domes verbanden. Wolfgang zog die erglühende Geliebte zu sich herüber und küßte ihre Lippen. Ein uraltes Volksliedchen fuhr, ihm durch den Sinn und er sang in wiegendem Takt: , , Du bist mein, ich bin Dein: ,i Des 'sollst Du gewiß sein. ! ' , Du bist verschlossen In meinem Herzen. ; Verloren ist das Schlüsselein. ... ; Nun mußt Du immer drinnen sein." MörtsMgW.) " ' :, , ' :"" . : , Wie d er Ne mz et" meldet, kursiven unter dem oberungarischen und slovakischen Bauernvolke seit einiger Zeit so große Mengen russischer Rubelnoken, daß seitens der Behörden bereits aus diesen Umstand die Aufmerksamkeit gelenkt 1 worden ist.,;',-.'" '; "y :' ' ; l . - . ilj ; .lü'll"-.--j . " ! 'ipi ." , , .. ' : Einer von d er alt e n Schule. Der Wien. Pr." wird von einem Leser zur Beleuchtung der Intelligenz auf dem Lande" folgende Musterleistung eines ehrwürdigenGemeindeoberhauptes aus jüngster Zeit in treuester Wiedergabe mitgetheilt: Zeugnizs: Vom gefertigten Bürgst.-Amt wird bestetig et, daß in N.MG-eine,Epodemi. sche Säuche unter den Hausthüren bericht und 5k. , WUauSÄSWseimi, Knochen auf der baun Station N. tranzdatiren kann 1 N ZRSGzWß!U5!z!DM ber 1890. N. Bürgst.
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l'titff Ausrottung der Auster. Nnvernünft und kurzsichtige Thorheit ist es, die den im Geschäfts leben sonst so vorsichtigen Amerikaner kennzeichne sobald er der Natur und ihren Schätzen gegenübersteht. Das Land wird mit' leidlos entwaldet, und nur einige grüne Fleckchen können von der Regierung vor der Zerstorungswuth der Holzschläger als traurige Reste vergangener Größe gerettet werden. . Die Pelzrobbe gebt 'ihrem unvermeidlichen Schicksal der Ausrottung mit reißender Geschwindigkeit entgegen, denn Brite und Amerikaner bemühen sich um die Wettet SNutterthiere und Jungt todtzuschlagen, unbekümmert um Schon zeit und Tragezeit. Nach uns die Sintfluth! lautet das Motto dieser Menschenklasse,, welche keine Gesetze, son dern nur den eigenen augenblicklichen Vortheil kennt. Trotz aller Versicherungen von der angeblichen Unerschöpflichkeit , der Austernbänke in der Ehesapeake-Bucht ist genau das Gegentheil wahr, und auch die Auster der Küsten Marylands steht bereits aus dem Aussterbeetat. Gegen die Habsucht und thörichte Verblendung der Austernräuber ist die Regierungsflottille ohnmächtig, geht auch vielleicht aus übelangedrachtem Mitleid sür die armen Fischer" nicht mit der erforderlichen Strenge vor. Was nützen da die schönsten Gesetze über Schonzeit und die peinlichsten Bestimmungen über Schleppnetze, Maschenweite und Wiederaussetznng der zu kleinen Austern? Es ist wieder das alte Lied: Die Gesetze werden nicht ausgeführt, und die wenigen, schwachen, häu sig auch dienstträgen und unwilligen Kräfte welche zur strengen Durchfüh rung berufen sind, stehen einer mächt! gen, entschlossenen, gesetzesverachtenden und bis zum Verbuchen habgierigen Schaar von Piraten gegenüber. Schier lächerlich in ihrer Ohnmacht nehmen sich da die Stoßseufzer der Gouverneure von Maryland, Virginien und Nord-Carolina, der am empsindlichsten .betroffenen Staaten, aus. Be reits ist die Hälfte der Austernhandlun gen in Baltimore geschlossen. Noch vor zehn Jahren gingen in der Stadt bis zu Neujahr sechs Millionen Scheffel Au stern eim Vor zwei Jahren sank die Ernte auf vier, und im letzten Iahn sogar auf zwei Millionen. Dabei war die Qualität in diesem Neujahr -die erbärmlichste, deren man sich entsinnen kann. Der dortige American" jagt unter diesen Umständen den baldigen Untergang des Austernhandels, der einzigen originellen Einnahmequelle des Staates, voraus. In Virginien macht der Gonverneui den schwächlichen Vorschlag der Eiw setzung einer Commission. Wozu? Die kürzlich in Maryland eingesetzte CvmMission hat die traurigen Zustände äuch nicht um ein Haar gebessert. Bereits dehnen die Piraten ihre Raubzüge nac Nord-Carolina aus, ja, in New Or leans wird bereits über die Abnahme der Golfaustern geklagt. Nicht lange, und die Austernbänke des Südatlantischm Weltmeers werden aufgegeben werden müssen, da der Ertrag nicht mehr die Kosten decken wird vorausgesetzt, daß die gegenwärtige Ohnmacht der Ne' gierungeu anhält. Dazu ist zedoch die allerbeste Aussicht vorhanden und die Piraten reiben sich vergnügt die Hände Baldnin und Rudolf. Im europäischen Mgh life" gehören tragische Familienereignisse nicht zu den Seltenheiten, schreibt der Longslander. Das Ende des belgischen Prinzen trinnert in vieler Beziehung an das Ende des österreichischen Kronprinzen Ru dolf. Zwar hat Balduin nicht selbst Hand slrf sich gelegt. Aber es ist sestgestellt, daß ihm von Seite der königlichen Familie das Leben sauer' gemacht worden ist, weil er mit der Neigung seireZ Herzens zu einem Mädchen aus dem Volke herabgestiegen ist. Ein solches Verbrechen verzeiht man da oben nicht. Die Fürsten lieben ihre Völker nnr bis in die Geldtasche, nicht bis ins Hesz. Freilich ist es vielleicht ungerecht. Balduin die Unehre anzuthun, ihn mit Rudolf zu vergleichen. Jener liebte ein bürgerliches Mädchen, machte sie zur Mutter und wehrte sich . mannbast dagegen, daß. man , sie ihm, entreiße. , Er hätte freilich wissen sollen, daß er sie nicht heira'then könne, aber dasselbe'mußte auch sie gewußt ha ben. Rudolf hat nie gewußt, was eine Herzensneigung ist. Hochfahrend und eingebildet,, gegen seine Umgebung und überall den größten Ekel gegen die so genannten Plebejer zeigend, hielt er sich für eine Art unnahbarer Gottheit. Aber seiner Frau, der belgischen Prinzessin gegenüber, die weder schön noch besoy ders geistreich, sonst aber ein, sehr gutes Frauenzimmer ist, spielte er eine sehr nnwürdige. um es gerade herauszusa-' gen, plebejische Rolle. Er schonte seine Frau nicht einmal so weit, daß er seine verbrecherischen Liebschaften vor ihr ge heimgehalteN'! hatte. Wenn er bei Nacht ein Glas Wasser wollte, durfte ihm dasselbe kein plebejischer Diener bringen, sondern es mußte sein HausHofmeister geweckt werden, der es ihm überreichen durfte, aber er scheute sich nicht, einen gewöhnlichen Fiaker, der ihn zu nachtlichen Orgien' fahren , mußte, kollegialisch wie einen Dutzbruder zu behandeln. , Derlei Dinge sagt man Balduin nicht nach, und deshalb verdient er auch,: wenigstens als Mensch,,, Sym pathieu, . während bei Rudolf die: Sympathien nur dem Thronsolger galten - ' . ' ;l D ie nat io nal t S o u b r ett e Lvdia Thompson ist eine Halbhundert jähngechnd seit -.ZSlZahrÄAZ'kdÄ Bühne. Lottn" ist44. Moggie Mitchell öö Jahre alt und feit :'40 Jahren auf .; der Bühne. : ; Minnie ' Palmer ist eine starke Dreißigerin. , Unter dreißig ist keine unserer jugendlichen Naiven" ASöübWeTM'-.' m: ti& "ßm.
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lÜft'lMM , Vom AllSksote. Von einem recht tragt,'chen Geschick wurde in Potsdam die Sort ansässige, achtbJre und wohlsituirte Familie Eckert betroffen. Nach dier zehnjähriger Bekanntschaft sollte die eheliche Verbindung des Fräulein M. 'Eckert mit dem Privatdozeuten an der Leip siger Universität. Oberlehrer Dr. Phil. Z. Fechner, wohnhaft in Plagwitz, stattunden. Die Vorbereitungen zur Hochzeit waren bereits getroffen. Dieselbe sollte im Hotel Zum Einsiedler" geleiert werden, woselbst auch der BrauÄgam Wohnung genommen hatte. Am 5age vor der Hochzeit faß er dort mit seinem 'zukünftigen Schwager, dem Ftadtrath E., im Gastzimmer beim Glase Wein. Als ihm der Kellner eine Speise servirte, sing F an, über die geringe Quantität des Vorgesetzten Zu caisonnircn und äußerte seine Bedenken, sb auch bei dem Hochzeitsdiner alle Mste befriedigt würden. Anfänglich glaubte man, Dr. F. scherze, als derselbe aber weitem äußerte, er sei in Berlin in allen Hotels gewesen, hätte aber airgends passende Betten gefunden und &och weitere wirre Reden führte, schickte Stadtrath E. zu dem dirigirenden Arzt deZ - städtischen Krankenhauses, Dr. La Piere, welcher alsbald erschien und sich im Kneiptisch, unter der angenommenen Maske eines Gastes, etwa eine halbe Stunde' lang mit Dr. F. unterhielt. Das Resultat der Unterhaltung war, daß der Arzt bei dem Bedauernswerten feststellte, daß derselbe schon längere geit an Gehimerweichung gelitten und daß nun 'plötzlich Irrsinn zum Ausbruch gekommen sei. Dr. F. wurde in Folge dessen nach dem Institut von Dr. Edel w Charlottenburg gebracht. Aus Oesterreich. Der Herausgeber der Ostdeutschen Rundschau", in Krems, K. H. Wolf, wurde, weil er bei einem Turnfeste gegen den Regieruugscommissar die Bemerkung machte : Sie haben hier nichts zu befehlen!" zu einer Woche Arrest verurtheilt. Der srühere Grundbesitzer Michael Ledcrhaas sammt seiner Tochter Maria Lederhaas m Leibnitz sind in Haft, da sich nach träglich Anhaltspunkte dafür ergeben haben, daß sein Schwager Joses Scheueher, welcher im Jahre 1878, wie damals angenommen wurde, durch Selbstinörd sein Leben geendet hatte, von ihm ermordet worden war Der Bankbeamte Emil Suschny. der als Leiter der Böhmischen Unionbank nach Bielitz engagirt worden -war, erschoß sich in Olmütz aus Furcht, der neuen Stelle nicht gewachsen zu fein. Vom Kreisgericht in Trient wurde der falsche Iranziskaner Mariano Casimiri wegen Betruges, Religionsstörung und Uebertretung des Vagabiindengesetzes zu acht Monaten Kerkers verurtheilt. Dieser Schwindler, der kein Wort Latein verstand, trieb sich im Ordenshabit bettelnd in Wälschtirol herum, las die Messe und hörte Beichte. Der Gutsbesitzer Anton Bilinski in Lemberg spendete eine Viertelmillion Gulden zum Bau eines Reconvaleszentenheims für chnft liche Kranke. Der Bewerber um die Concession für die electrische Bahn von Budapest nach Wien ist der Advokat Dr. Kepes. Die Kosten der Anlage werden auf 50 Millionen Gulden be rechnet Die ungarische Regierung steht dem Project sehr zurückhaltend gegen über. Dem Nemzet" zufolge wird die ungarische Negierung aus dem Sandgebiet von Dellbab 3(500 ungarisch: Winzerfamilien ansiedeln, denselben Wohnungen bauen und, so lange die Anpflanzungen noch nicht gediehen sind, eine jährliche Unterstützung von 240 fl. gewähren. Von Versecz bis Pancsowa soll eine Vicinalbahn gebaut und in Versecz ein Musterkeller angelegt wer den. Das traurige Geschick eines jungen Dienstmädchens wird von dem Sorauer Wochenblatt in Folgendem geschildert: Die ISjährige Minna Brunzel aus Albrechtsdorf hatte sich im Dienste des Schankwirths Teichmann in Nnppendorf die Füße erfro ren, was ansanJlich wohl nicht gehörig beachtet worden sein mag. Das Uebel wurde so groß, daß das Mädchen ar beitsunfäh ig wurde. Das Bett, in welchem sie lag. war nicht etwa in einer K ammer oder einem Verschlage, sondern auf. dem freien Böden an der Treppe aufgestellt. Hier lM sie acht Tage z gebracht, ohne daß sich Jemand in gebührender Weise um sie gekümmert, geschweige den ärztliche Hilfe herbei geholt hätte. Endlich hatte sie Gelegenheit. von ihrem Zustande ihrer in Seifersdorj wohnenden Mutter Kennt' niß zn geben, die sich .sofort aufmachte und ihre Tochter mitnahm, um sie in Behandlung des Herrn Dr. Glaser zu geben. Derselbe stellte in , einem s?eziellen Atteste das Erfrorensein beider Füße fest und befürwortete zur weiteren Behandlung die Ausnahme der Kran ken in das Krankenhaus. Die sorgfältige Behandlung, wetche hier der Kran ken zu Theil geworden vermochte das Schlimmst? leider nicht abzuwenden. Am 1. .Weihnachtsfeiertage schritten die Aerzte zur Amputation; der rechte Fuß ist bis zur Hälfte der Wade, der linke Fuß in seinem vorderen Theile bis zur Ferse, Mlche stehen geblieben ist, abgenommen worden. Salem Altikum, Aurora Hofbeöu ; zu b,zi,b,n durch August Ekbrkch. Telk. Phon 1032.
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