Indiana Tribüne, Volume 14, Number 134, Indianapolis, Marion County, 2 February 1891 — Page 2

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MS TriöKne. Ctföttet - tzäsliH und gcopl&gg ttttfistgt.Xitt&Bt k?,t i3 tattSctriS MI , sch, M, encUl.ritat i Tt r Bi inlanwta 15 titl Ut 6i 8aj FtCeal tr vsA t hkKO is ftt Saftx. OsSe ISO S. QsrvlanSJn. JLmkpsliS, Jnd 3 . Fcbruar 1091, n V?sihyut untergeyen? j$m Februarheft deZ Forum- fce spricht Lira Wrice in sesselndev irni treffender Weise die Stellung, welche ? die Rcgierffg der' Ver. Staaten deu Indianern gegenüber einnimmt. Dn Hauptfehler der Jndianerpolitik lieg! nach Vrice in dem Mangel eines ein j h:ullch??i Systems und des Verstand -msies für die Erpebungsfähigkeit de' Jndiüners. Man ging von dem sei schen Grundsatz aus, daß man den Indianer nehmen muffe, wie man ihn' findet. Da man ihn aU kriegerischen Nomaden fand, gab man ihm Skalpir j mefser, Jagdgeräthe und bunte Ocker-1 färben zum Bemalen seines Körpers.! Man hat den aeminnsüchtizen Händlern. welche das verhangnißvolle Feuerwaffen j in das ndlanergemet . schmuggelten, nicht aehöria Einhalt gethan und n

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zählige Rothhäute sind dadurch körp. lich und geistig ruinirt worden. Die Strafe für den Whiskyschmuggler, welche vom Gesetz bis zu dreihundert DsllarS limitirr wird, bestand in vielen Fällen nur in einnn Dollar! Wenn' ein Indianer , Meldansprüche an die Regierung hat, so ist er nach da heutigen Praxis gezwungen,, sich einen theuren Advokaten zu nehmen, und das selbst in den einfachsten und' klarsten Fällen. Die Negierung rührt von Amtswegen keinen Finger zu Gunsten der Jndlaucr. Es wäre viel richtiger, wenn einige Beamte nur mit Wahrnehmung der Jntereffen der Indianer in den einzelnen Regiern gsdepartementS betraut. .würden., und -so könnte man .... ihnen Hunderttausende V5N D ollars 1 ersparen 'und einen ganzen Troß unnützer Advskaien ans dem Wege schaffen. Wie ungeheuer diese Kosten sind, ersieht man auö einem im Jahre 1333 zwischen Indianern und einigen Sachwaltern gt ' schloffenen Uebereinkommen, welches von der Nezierung ausdrücklich bestätigt wurde, nach welchem die RechtSbei stände für Durchführung eines An spruchs die Summe von $755,221.28 erhalten sollten! Die meisten Leute glauben, daß die Indianer ans Kosten der Regierung gefüttert, gekleidet und beherbergt wer - den, daß sie also die privilegirten Al mosenempfanger der Nation sind. Das ist grundfalsch. Die regelmäßig wie ' derkehrende Jndianerbill wirft jährlich fünf , Millienen Dollars dafür aus. Diese Summe 'stammt nur zu einem verschwindenden Bruchtheil aus Regie rungsmitteln. Größtentheils sind eö weite? nicht?, als die Zinsen der ver sckiedenen Kapitalien, welche den Jndia nern eigsmlich gehören und von der Regierung verwaltet werden. Thatsächlich erhält jeder Indianer von der. Regierung außer seinem Antheil an jenen Zinsen $7 jährlich, also nicht ganz zwei Cents täglich. Jeder Soldat kostet der Regierung jährlich über $1000. Unser Heer hat kaum einen andern ver uunftkgen Zweck, als' etwaige Indianerausstände zu unterdrücken. LLürdemehr für die. Indianer gethan, so würden die Jndianeraufstände und damit das kost spielige Vundesheer völlig wegfallen , Also auch eine recht wenig befriedigende - und' wenig vernünftige Rechnung. 1 ' Diejenigen, welche dem Indianer die Sulturfähigkeit absprechen, werden durch unwiderlegliche Beweise vom Gegen. theil zum schweigen gebracht. Natür lich auf trockenem Boden kann Niemand seine Schwimmfertigkeit zeigen. So Zange man dem Indianer nur Jagdgerathe und Skalpirmesser gibt, kann er sein Geschick zum Ackerbau uud zur Viehzucht nicht an den Tag legen. Aber neuerdings hat man angefangen, jenen gedankenlosen Standpunkt vn der Lulturunfähigkeit der Rothhantzu ver lassen, und jetzt werden mehr als zwei Millionen Acres von fleißigen Indianernbebaut, welche den - Pflug der Büchse vorziehen. Mehr als 15,000

Jndiauerrinder besuchen die Schulen,

welche ne.ch dem Muster der für Weche eingerichteten geleitet werden. In den zenizen Gegenden, wo die Viehzucht beffer lohnt, als Ackerbau, Hat die Regierung zwischen 1873 uud 1832 den Indianern der verschiedenen Agenturen 13.264 Rinder zur Zucht überlassen, und seitdem noch etwa 3000 Stück an verschieden? Stämme vertheilt. Dieser Viehstand hat sich jetzt auf 153,774 Haupt vermehrt ein Beweis, daß sich der Indianer zum Viehzüchter eignet. Ein Streit, bei welchem das Recht entschieden nicht auf Seite; der Regie rnng steht, ist,, seit Kurzem über den sogen.? Cherokee Streifen s entstanden. Ten'Cberokesen, welche dem FiScus in ? ' 1819 ib? sämmtliches Land in Ärkan.

sas abgetreten hatten, wurde 'nämlich als Entgelt dafür ,n 1823 tm Jndtaner gebiet ein Laudcomplex von 7,000,000 Acres überlaffen, und zwar entäußerte sich d:e Rcglcrung jedes EtgenthumS- : - rechtes daran mit Ausnahme deS Bor tanfsrechts. ' Die Cbero!esen haben nun das Land meist als Weideland an befreundete I Stamme lnd amerikanische Viehzüchter - verpachtet 1 und daraus ihren Unterhalt

: : ' bezogen. ... Neuerdings hat nun die Re- ' ;: gierung ganz plötzlich die Entfernung UdeSWeidevsehs angeordnet, ohne jeden Az'l.erstchtlichenDrund' ode.RechtWtes

In 'erfreulicher Weise ist auch der Versuch nng eichlagen, den man mit der !,!?!!! . , i: 3 .- : ' 'r'T .1. ).' mtunz von . nolanergmazten ge pmQx$fl Stänna;Äiiiir sind mit " Mitgliedern M betretenden Stammes als Rudteru

besetzt. Jlire Thänqkeit wat sehr er svrichlich. ÄuÄdie Jndiänerpolizei hat sich als zuverlässig und treu während

des !ezz:rtt AnzstandeS bewahrt. . " V- ' :. E, " . i s l: iii - .. üu?nerveelal stelzt, imo oau nur di e Regierung das Ding bisher am falschen Fnde angepackt hat.' Gold und Silber. : I IT I,. Mi;. " ' J ; ! 1, ' " ' ' i " 1 : kV;- !" -bJ'-" . " . I. , Die Jahresberichte der Firma Wells, .Zargo & Cs. sind die anerkannt zuverlässigsten bezüglich der Produktion von Zdelmetallen in den Ver. Staaten. Da räch betrua, die Goldproduttion des öandej im Jahre 1370 K33.750.000. !e Silberproduktion desselben Jahres ibernur tz17,320.000. Während Gold ungefähr in der .gleichen, Menge jedes Jahr gesördert,ttorden .ist (in 1890 31,795,361) hat sich die SilberauS beute von Jahr zu Jahr gesteigert, bis sie im Jahre 1890 die Summe von &2,930,831 erreichte. Es geht daraus nicht nür hervor, daß die Ver. Staaten jetzt den doppelten Werth an Silber per Jahr produziren, als n Gold, sondern daß sich di.' Silberausbeute während der letzten zwanzig Jahre um nahezu' das Vierfache gesteigert hat. In Mexico ist die Mehrausbeute von Sil ber gegen G?ld noch weit größer, als in den Ver. Staaten. Die Silberproduk' tion hat sich in unserem Lande folgendermaßen gesteigert: 1870, 117,320 000; 1875, 3i,ü35; 1880, 539,033,. N0Z 1885, 544.516,599? 1890, $62,. 930,831. Kupfer wurde letztes Jahr zewonnen für 520,569.092 (a 14 C.) and Blei (a 4,03 Cents) für $11,509,Z71. . . .. y Sehr dfchreikend. Die neueren Berichte über die Wirkungen des Koch'schen Mittels lau-, ten eher abschreckend, als Vertrauen er? regend. Nachdem Virchow durchSectio'u von 21 Leichen solcher Patienten, die mst ttoch'scher Lymphe behandelt w;?r den waren, nachgewiesen hatte, daß sich' neue Tuberkel und zwar in Folge der Jmvfuug gebildet hatten, bestätigt nach einer Sabeldepesche jetzt auch Dr. Lieb mann in Berlin, diese Beobachtnnsen und' die neuesten' europäischen Blätter bringen Mittheilungen, welche denn doch sehr große Bedenken erregen müssen, Berliner Blatter bringen folgende An gaben: Die Vermuthung Virchow'S, daß durch die Einspritzung mit Koch' scher Lymphe in geviffen Fällen statt einer frühen lokalen Tuberkulose eine all gemeine angeregt wird, hat in der letzten Sitzung der Medizinischen Ge-' sellschast am Mittwoch eine unerwartet, schnelle Bestätigung gefunden. Virchow war zu seiner Vermuthung nur durch Beobachtung von LeichentheilenSchwind süchtiger gekommen, am Mittwoch Abend theilten die Herren Pros. Albert Frän.' kel vom städtischen Srankenhanse am, Urban und Dr. B. Baginöki Beobachtungen an Lebenden mit, welche die Hypothese Virchows, als gerechtfers tigt erscheinen ,. lassen. Professor A. Franke! hält es nach seinen Ersah rungen sür verfrüht, jetzt schon ein endgiltiges Urtheil über die Wirkung des Koch'schen Heilmittels- abzugeben und beschrankt sich auf die Mittheilung eines eigenartigen Falles von Zungen tuberkulöse, die während der Soch'schut Behandlung entstanden ist. Der be. tteffmde Patient, ein 25jähriger Kell-, ner, karn mit . doppelseitiger Lungen, asfection in das Krankenhaus und wird, seit 7j Wochen mit Koch'schen.Jnjectio.: nen behandelt. Er hat 35 JnjectioneNj erhalten und . verträgt bereits 4 Centigramm der Flüssigkeit. . Während sein Lunaenleiden sich besserte, , bekam er an der Zunge M schmerzhaftes Knötchen,! das trotz der Injektionen aufbrach und allmählich bis zur Größe einer Wallnuß anwuchs. Jetzt zttgen sich m demselben Tuberkelbacillen und daneben seit drei Tagen ganz seine Knötche2, miliare Tuberkeln. Redner meint, daß 'hier zweifellos eine Weiterverbreitung ' aus dem Wege der Contagion stattgefunden habe." Einen ahnlichen Fall schildert Dr. B. Baginski. Eine 23jährige Frau, welche vor neun Jahren, angeblich nach dem Gebrauch eineS Taschentuches ihrer schwindsüchtigen Schwester, am LupuS der Nase erkrankt war, Wurde seit dem 23. November mit Jnjectionen behan delt. , Vor vier Wochen klagte sie über Schmerzen im Halse und bei der Untersuchung zeigten sich auf der linken Mandel kleine tuberkulöse Knötchen, die erst neuerdings entstanden sind.- , MchterS ZltU gearn OiZmarck. K . Während der Sornzolldebstte im deutsche Reichstage hielt Richter eine Rede gegicn BiSmarckS Einmischung in die Politik. Dieselbe hat großes Auf. sehen gemacht.. Richter tadeUe . den Fürsten BiSmarck, weil derselbe kürzlich durch die. Hamb. Nachrichten zur Auflösung deS Reichstags ausgefordert habe nd zwar damit man durch die Neuwahl erfahren könne, waS daS deutsche Volk bezüglich .deS Handelsvertrages mit Oesterreich denke. 'Richter sagte: ;Vt höchster Stelle ist vor Kurzem die Aeußerung gefallen,' daß ' die Welt am Ende des neunzehnten , Jahrhun dertS unter, dem . Zeichen deS Verkehrs stehe, der die Schranke ! der Länder durchbreche. ES -ist diese - Aeußerung nicht nur in Bezug aus die Eisenbahnen richtig, sondern in Bezug auf die Han delöverträge. Fürst Bis mark hat selbst Tarifvertrage mit Oesterreich-Ungarn abgeschlossen, eS ist also unwahr, daß ein solcher Vertrag den Dreibund erschüttern könnte. Vielmehr- ist daS Bündniß mit Oesterreich gerade nach Abschluß eineS Handelsvertrages zu Stande gekommen. , Aber Bestrebungen, wie sie jetzt von FriedrichSruh auS laut werden, sind geeignet, den Bestand deS Bündniff-S zu gesährde. Dieses Werfen mit Steinen aus dem Bretterzäun der .Hamburser , Nachrichten"

Alls allem diezem schllest Prtcc mlt ZZecht, daö - der ? Indianer sehr : rn'jt kulturkabia ist. und desbalb nickt aus dem

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yave nlematS dem Farfien Vtsmarcr gegenüber, als er noch im Amte war, ein Blatt vor den Mund genommen und ich thue es auch jetzt dem publiß cisti sehen Unfug gegenüber nicht, wie er jetzt von Friedrichs ruh , auS geübt wird. ,, ,, Wenn der Fürst BiSmarck nicht in seinen Privatverhältniffen verbleibt und sich in die öffentlichen Angelegen' heiten einmischt, muß er sich auch eine öffentliche Kritik gefallen lassen.

Ki II Frankreichs Finanzen. " ' ' ' ' '4 '"'Ütjf Iji; Mit der neuen Anleihe erhöht sich der Betrag der französischen .Staatenschuld auf 31 Millrden Francs. Die Zprscentige Änleihe . steigt aus I5,st00 Millionen Francs. Die unter dem zweiten ' Kaiserreich . geführten Kriege verschlangen 2565 Millionen : Francs, der Krieg von 1370 kostete .dem Lande 2820 Millionen und mit der AuSzat lung von , 5 Milliarden z Francs an Deutschland 7320 Millionen Francs. Die Expedition, nach TunlS verschlang 126 nach, Madagaskar 21, ach sTongking 270 Millionen Francs. . Die Kriege . ,?.. t'e V' M v " seit dem ersten. Kaiserrnch .haben dem französischen Lande, eine, , Schuldenlast von ,16 . Milliarden .', gebracht. Die Schuldenlast Frankreichs überragt nunmehr.die, Englands um 14 Milliarden Francs. )' i Alle, diese Lasten, bemerkt die Nat.Ztg.", erträgt Frankreich mit Leichtigteit. die ihm . auch gestzttet, immer neue Siege auf diefem Gebiete zu erringen, unter denen der foeben erreichte . sich als der glänzendste darstellt. Die reichen Hilfsquellen, welche ' die Natur unserem westlichen! Nachbar bietet, die alte '! ge schloffene Einheit, die :jeneS Reich zu sammenhält, die .ökonomische Thätigkeit des .! französischen - V olkes, insbesondere auch die Ausdehnung , seines Außenverkehrs, begünstigen damit daS - Wachsthum.seiner Kapttalmacht. DieS Alles erklärt die günstigen Resultate, auf dem finanziellen Gebiete.. Die drei prozentige. französische Rente, die am 14. November 1837 79,80 pCt. - notirte, hob' sich im Februar 1838 auf 83.50 pCt.- und wurde' am 10. Januar 1891 zum Kurse von 92,55 aufgelegt und oöm Privatkapital dazu aufgenommen, hiergegen' notirt' die, dreiprozentige deutsche Anleihe nicht höher als .37.' ' ' - - - . Vom Anlande. Bundes senato r S q i re, nn reicher Grundbesitzer aus Seattle im aufblühenden StaätWashington, erfreut sich eines monatlichen Einkommens von 510,000. . ' Die Bundesregierung geht mit dein Plane um. eine Erpedirion zur Erforschung des nock, , unbekannten" Innern von AlZskq auszurüsten. Auch von einer neuen toro?olErped!tion ist wiederum die Red,?. ; . ' S. M. B konnt, ein braver Bürger von Georgia. erwarb sich 1855 ein seidenes ''Tnsckientuch, welches er heute noch im Gebräuch wt und das so gut wie neu ist.' Terari ig gearbeitete Stoffe dürste man heutiaen Tage vergebens ' ' , i. 't-'.T1- ' suchen. - . , 'Nach Vollendung des GrabdenkmalS, für den verstorbenen Präsidenten Ehester B. Ärthur hat. daS Eo? mite . bem , RechnungSabschlnffenne lleberschuß' von. 2S,'000 .,. gefunden! Man' will denselben, nicht etwa für daS niemals fertig werdende'. GraHDenkmal verwenden, sondern, dafür ein Monumzni Arthurs m New Aor'vieüett iu Wallstreet ' ober ' vor. der Producteni börse ausstellen. " ' ' S n i g K al a kana k am - n a ch Californien, um. .dort Ruhe zu finden vor dem aus sch weifend en Leben, welchem er sich in seiner Hcimath hat hinaeben' müssen, jedoch zog ihn . der uurepublika nische Knechtssinn... der . c'alifornischen' Millionäre wieder in 'den Strudel der Geseflschast und' Vergnügungen., Von dem Niesenkatzenjammer Hai sich 'nicht M.rtf (TZ 04 Af' lX tk (DtM..M. IMWyv - V4ywt. w(!U ,fV$y jUjH ViltfcU leiden, nakm" einen schnellen .'tödtlicken Verlauf.. Am Freilaz war er stärk an-i'-.t 'l ' 1 '' . Vl" 'li"':' I '" gcgcucn von ein ein tarnen oelmgersmmcn und am nächsten Dienstag .lag er aus der Bahre.' ' ' , "VEine wirklich entzückende Schwiegermutter irini . Pounce Bailey in La Porte, Pa., besitzen Denn er ist nach kaum vicrmonatlichem Eheglück mit seiner, jungen Gattin Katharine, i gebo-' rene . Kleinz Knall und Fall mit, ideren Mutler dürchgebrannt. - - Allerdings spricht Frau, Klein- kein: Wort Englisch und' Bailey versteht kein Wort Deutsch ' Darin, liegt vielleicht die Lösung des Räthsels. Eine - Frau, die i schweigen kann, hat in den ; Augen manchen Mannes unendlich mehr Werth, als eine böse Sieben mit einemhübschen Lärvchen, und. wäre Jene selbst.- eine Schwiegermuttcr! -5 .u'fA Im Krankenhause zu Hörde in Westsalen starb am 13. Januar der Portier Karl : Brunn, der im Jahre 1850 in Gemeinschaft mit Karl Schurz Gottfried Kinkel aus dem Spandauer Zuchthause befreit hatte. Brunn war damals Gefangenwärter - in Spandau ; er wurde für seine Beihilse an dem Be'freiungsnerke mit fahren Zuchthaus bestrast. In Hörde wir nur Wenigen bekannt, was Brunn seinerzeit 1 gethan hatte, er erzählte aber denen, die 1 sein Vertrauen gewonnen hatten, gern von den damaligen Vorgängen.' Eine Lungenentzündüng hat dem Leben deS choch betagten Greises ein Ziel gesetzt. , ' Daniel Dougherty. der sil. berzüngige Redner, erzählt, daß er einst n einer IubileeVersammlung als Redner angekündigt war. ' Er hatte absolut keine Zeit, sich vorzubereiten und als er aus die Platsorm trat, da hatte er kaum ein paar Wor:e zu einer eleganten Sen tenz , zusam meng ezim mertH als er be merkte.' da;'; er nicht weiter konnte. Er singirte cie Ohnmacht und wurde iu seiNz'HöielD 1 Jene paa, Worte .AÄticnje einen derartigen Eindruck gemache, daß dies scuicu Ruhm begründete. ; Am nächsten Taae büsselte ec sich sofort em

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Neoe etn, Damit er ntcyl wiever m nne verartige ' Verlegenheit kommen sollte. ie i nt ermittiren den Quel' len im Connty Polk des Staates Ncbraska sind eine merkwürdige, wenn auch nicht unerklärliche Naturerschei nung. Sie beruhen auf dem Princip des Hebers. Man denke sich ein unterirdisches Wasserbecken in einem Höhenzuge, welches höher liegt, als. die be nachbarte Thalsohle, nach welcher eZ Abfluß hat. ' Wenn sich das Becken bis zu einer gewissen Hohe füllt, so fließt das Wasser ab und der Quell sprudelt reichlich einige Zeit lang zu Tage. Ist das Drucknivean des unterirdischen .Beckens erreicht, 'so hört der Quell aus W t Jt. C - A. . , . . ' zu s.leßen, ms NLy oas caen roteoct ausfüllt. DaS ausströmende Wasser, . .?' r . ."".it. 1 -... , .tL . s.v dessen Sammelbecken oft viele Meilen miwmX I k.if ui..! " z r 4 4 fr! f Brausen aus dem Quell, uud aus der Duer.dez starken LuststromZ. welcher , demÄuzfließen de Quells rh.rget. und 5Wr , tuuu luuu iciuji uit tu vci Min irhifrf,- wfifvr. mä tnm fcmm,iht,n berechnend Sobald das Wasser aufhört "', VlVff WF '.M.v! zu fließen, strömt die Luft mit zischendem Geräusch nach, und dieses saugen dauert genau so lange, wie das dem Ausströmen vorangehen Gebläse. Also eine Art Eharybdis im Kleinen., Die! un;Z t ilZL r hZTnnÜTui UM'lMden.Anwohm . ern . e,.kc:t- tt-tix . V'G,, Vtk lf k llvilUfttt MkVVtUIM geaenseitia überbieten. So wollen Einige die Brunnen in dtrecte Bermn einige cic Brunnen iu uirnic croiii i, duna mit ttv Ebbe und Slull) Ui ! y . . , ÄJ ? SSnff ffnSSti, 1 i tteser liegt, als Polk-Couuty. Der letzte Sturm in New Fork veranlaßt die dortige Staatsztg." zu' folgenden Bemerkungen: Das fast

gänzliche Ausbleiben von DrahtmelduN' gen ans dem Inland, sowie die Noth wendigkeit der Einstellung des elektri' fchen Beleuchtungsdienstcs in hiesiger Stadt sind ein paar recht empsindllche Argumente nä noininvu, gegen die Stangen-Drahtleitungen. Der lsabel dienst war letzte Nacht so vollständig wie immer, da wenigstens die eine Kabel linie durchaus in' unterirdischen Leitungen fortgeführt wird. Ein Zustand,, in welchem wir heute nicht wissen, was ge sternim Lande und sogar in nächster Nähe passtrt ist, versetzt uns mit einem Schlage um ein ganzes Menschenalter zurück', so etwas könnte z. B. in Deutschland nicht paisiren. Hier in der Stadt hatten sich die Telephvndrähte auf die elektrischen BeleuchtungsLei. tungen gelegt und dadurch hatte sich die Chargirnng der letzteren von selbst verboten. Wir sind nicht im Stande, irgmd eine annähernde Schätzung der Kosten zu machen, welche die Herstellung deS Schadens verursachen wird, aber wenn man bedenkt, daß ein einziger Schneesturm' von verhältnißmäßig gar nicht langer Dauer und keineswegs im erhörter Hestigkeit solche Wirkungen ansüben kann, und daß so etwas iu einem Drittel des Jahres sich jederzeit wiederholen kann, so gehört doch wohl keine besondere Calkulationsgabe dazu, um. auszurechnen, daß das unterirdische Legen jeder Art von elektrischen Dräh ten, wenn auch anfänglich einen größercn Kostenaufwand erheischend, auf di Kauer die wohlfeilere und dabei die bei weitem zuverlässigere Methode ist. Werden die Lehren des gestrigen Tage in maßgebenden Kreisen Beherzigung finden? Vor etwa zwanzig Jahren leakte Dr. Wilks die Aufmerksamkeit leiner College auf die Thatsache, daß sei Reconvalescenten von einer schweren Krankheit sich auf den Nägeln eine quer laufende Rinne bildet. Damals wurde :r verlacht, jetzt aber haben neue Untersuchungen die Richtigkeit jener Angabe ergeben. . Sogar nach dreitägiger See "''s e't ist diese Erscheinung schon beob lchtet worden. Vor lAlnve. Die jüngst verstorbene Frau Rouher. Gemahlin des ehedem allmächtigen Vice -Kaisers Napoleons III., hielt sich, im Gegensatz zu anderen, großen 'Damen des Empire, von jeder Einmischung in die Politik grundsätzlich fern' ' Nur einmal nahm sie Antheil an einem Staatsgeschäfte und verknüpfte ihren Namen mit einem der denkwürdigsten Staätsacte der Neuzeit. Cobden hatte eine Erholungsreise nach Pa riö unternommen und war daselbst zu fällig . darauf gekommen, daß die Aus sichten ' für einen Handelsvertrag auf liberaler ' . Grundlage ' äußerst günstig seien. Michel Chevalier brachte ihn zu Nouher dieser wieder führte ihn bei Napoleon III. ein. Da der Kaiser ein gutes: Verhältniß zu England aus politischen Rücksichten für ttün schenswerth hielt und damals die Theorie deS Fürsten Bismarck noch nicht erfunden war, daß gute Handels beziehungen die politisch 'verbündeten Völker entzweien, so gingen die Ver Handlungen überaus flott. Die Sache mußte aber geheim gehalten werden, wollte man nicht einen Sturm der maßlosen französischen Schuhzöllnerei entfachen, i In der' That wurde ganz Frankreich durch die vollendete That sache überrascht,, nicht einmal in den Ministerien des Aeußern und des Han dels ahnte man, was vorgehe. Kein Secretär ? war ins Vertrauen '. gezogen worden Als die Vertragsstipulatio ntn vereinbart waren, .wurden 'ZZrau Rouher und Frau Michel Chevalier in ein Zimmer ., gesperrt, dort schrieben die beiden Damen mit ihrer zartenHand daS ganze lange, trockene : Vertragsinstrument ins Reine. ' DaS, Vertragsexemplar, das die Unterschrift NapoleonS III. trägt, ist zur, Hälfte -von der Hand der frommen ' Vice-Kaiserin eopirt und das , vermehrt? nur den Cimositätöwerth dieses historischen Schriftstückes. , Der guten Dame bleibt ihr Antheil an dem französisch-engli scheu Handelsvertrag von 1860, , der in der europäischen Handelspolitik , eine neue Aera einleitete. , E iu?!NjhrUMn'kl'i chen 1 6firri tial:ßb,- 2 .ber i2iiltfffernäbLi

i hitr m ef.lu n)i ler Stro!) schnclder in Stockerau bei ' Wien erlaubt. : , Strohschneider hat die dortige Bevölkerung in hohem Grade sür seine Productionen zu interessiren verstanden, besonders seitdem er einen Dr. zur. am Neujahrstage, zum Besten deZ Böhmerwaldbun des glücklich über das 50 Meter lange Thurmseil getragen. Am jüngsteü Sonntag verkündeten die Plakate eine Ballonfahrt Strohschneiders in G sellschaft des beliebten Gastwirthes Zur weißen Rose", Pramper. Obwohl bekannt würde, daß dem GastWirthe, der eine zahlreiche Familie hat, die Mitfährt polizeilich uutersagt wor den sei, jubelte Alles dem Rosenwirth ? zu, all dieser zur bestimmten Stunde mit Strohschneider auf dem Füllungs plake erschien, um doch mitzufahren. Un-

j ter lautem Hurrahrufen der Menschen ö T' w s. t . äi .V i.. Wi ' fl" TpezS. P MnÄ m d chz fts$&K& or,,;ri;. h,::t.i ..v ?usstetgen verdarbt hatte und letchm blaß geworden war; dessenungeachtet schwenkte er den Hut zum Gruße. Bald bemerkte man zur allgemeinen Bestürzung, , daß' in der schwindelnden Höhe die beiden Luftschiffer in einen Streit genethen, der sogar m Thätlich. keit ausartete. Da stürzte plöölich del Gastwirth kopfüber aus der furchtbaren üuuwuiu vurnwu, uu uci uiutvuu 9V hrb. Ein Schrei des Ent setzenö entrang sich der Menge, die eiligst der Stelle zustürzte, wo der Rosen-.i-it .u.i ÄfeÄ? ivcycii uiuijic. Juvui wit tuiciui wua Echaunen der Leute, als sie hier statt h ' p fc . a'c. :Jm-lterl Kleidern desselben angethane Puppe vonanden. Die Vuvve wurde im Halloh nach Stockerau gebracht. A m Epiphansfeste wurde in der königlichen Kapelle des St. Jamespalast im Auftrage der Kö nigin von England das übliche Geschenk von Gold, Weihrauch und Myrrhen" durch die königl. Kammerrherren Pon sonby Fane und Eapitän Stopford dargebracht. Es ist dies eine uralte Sitte. Eine Verordnung aus der Zeit Heinrich's VII. bestimmt: Am zwölf ten Tage soll der König sich kleiden in seine königlichen Roben, mit Ueberwurs und pelzverbrämter Kappe am Nacke r, im Mantel mit langer Schleppe und in seinen Panzer. Armspangen an den Armen, mit Gold dicht beseht und mit reichen Edelsteinen, und kein weltlicher Mann soll sie berühren außer dem Kö nige selbst; und der Squire muß sie dem Könige dringen in einem seinen Tüchlein und der König muß sie selbst sich anlegen; und er soll sein Szepter halten in seiner Rechten und den Apfel mit dem Kreuze in der Linken, die Krone auf seinem Haupte. Und er soll anjenem Tage ein Opfer darbringen von Gold, Myrrhen und Weihrauch; dann soll der Dean der Kapelle zum Erzbischof von Canterbury des Königs Gabe senden durch Laieu oder Priester, und der Erzbischof soll selbigem Boten die erste Pfründe verleihen, so da fället in seine Gabe." Eine eig enthüm liche Arbnterbeleidiguna. ist in demgemüth' lichen Königreich Sachsen entdeckt wor den. Ein Arbeiter war gelegentlich einer sozialdemokratischen Volks S3eu sammlung, in der er mit der Durchführung einer Tellersammlung betraut war, auch an den überwachenden Beamten, einen Assessor, der Amtshauptmannschast, mit der Bitte um einen Beitrag heran getreten. Als der Vermtheilte seinen Irrthum gemerkt hatte, war er, nach den Aussagen der Zeugen, sofort weiter ge. gangen. Er wurde aber unter Anklage gestellt und voni Landgericht zu Plauen zu einem Monat Gefängniß verur theilt. Eine Gemeinde, die ihre Regierung verklagt, ist die von PerpigNau. Als jüngst die Cholera in Spa. nien herrschte, ertheilte der Minister des Innern d.'n an der Grenze gelegenen Gemeinden den Befehl, jeden von Spa nie kommendes Reisenden drei Tage lang zu überwachen. Perpignan sieht sich nun heu'.e einer ärztlichen Rechnung von 18,000 Frcs. gegenüber, welche der Gemeinderath dem Ministerium des Innern zur Bezahlung einsandte. Der Minister hat 1000 Frcs. geboten. Der Gemeindcrath gedenkt aber nicht einen Heller in der Sache zu zahlen. Schon lange klagt man in London über die Schwierigkeiten von Wcihnachts und sonstigen Bällen; ks fehlt eben an Tänzern. . Dem Aller wkltslieserantenWhiteley im Westbourne Grove. gingen diese Klagen zu Herzen; er machte sich eine amerikanische Idee zu Nutze und erweiterte sein Geschäft durch eine neue Tänzerlieferungsabtheilung-, hier wird das Stück zu einer Guinee lbgegebeit. Jeder ist untadelig anqe zogen; für geübte Tanzbeine und allerHand Salonfertigkeiten wird Gewähr geleistet. . Ein japanesisches Panzerschiff, mit den am Leben gebliebene Mannschaften der vor etlichen Wkonaten an der japanesischen Küste zu Gruude gegangenen Fregatte Ertoghrul- au Bord, kam am 2. Januar an der Mim düng der Dardanellen an. Die übliche Erlaubniß sür die Durchfahrt der Dar danellen wurde nachgesucht, aber zum Erstaunen des japanesischen Befehlsha bers verweigert, obwohl nach Constan tinopel um Weisungen telc'graphirt worden war.- Das .Panzerschiff, wachte folglich Kehrt und trat die Rückfahrt nach Japan an, nachdem der Capitän eine Texesche nach Constantinopel abgesandt, welche die Pforte von seiner Heimfahrt benachrichtigte.. Anfragen folgten mit dem , Ergebniß, daß des SultanS eigene fchnelljegelnde Facht der Panzer fregatte nachgesandt wurde und dieselbe auf der Hohe von Smyrna einholte. Höfliche Entschuldigungen erfolgten tür kischerieits, welche der japanesische Be fehlshaber , nach einigem Zögern ' anahm, und das Panzerschiff ist jetzt wie )er nach Constantino vel gefahren. lsalm!Altikun! Hoströu . M

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Die kürztfl nd dl?tttk?e Route Ost, West, ,,. Word. Süd. Vestltiiil Zuego mit den ftwöc Pari, Leh?sthle. nt Spetteuager, mit Dampf peieztnud mit Etck wzität tcleuchttt. Die fchörpen Eistnbabn. ,äge in der Welt. Die dorchqliche K'eschaffenhkU der Gelse und der Väjchivene gestatten lt t"t Schn-lligkeu b giSUer SiSnbeit, D ewzige Linie, deiche ihn Passagiere nach dem Grand Central Depot in New vor t briuqt nud thn dadurch zwei Stunden Zeit spart. Die Einfahrt in Ehieag rmLgVcht einen Ukbnbttl! übn dkll Michigan Zlvcrue Bonledard nd die schSnften Straße Stadt. Die Zöge langen i den Sentral Bahnhss den Cin cinna ti. die Nniou. Depots ton Clevelan d, nkfalo nnd klld any, serner t Lo ni, Peo ria. ' Die Office in Jodianapolit Befindet sifi iat No. 1 Oft Washington Strafe, No. 133 Süd Illinois Straße. nd dem Union Bahnbrf, wo Ticket ach allcu The lk ter Ver. Staates, Canada nud Mexiko zn den niedrigsten Retea n bekommen sind, und alle gewünschte Lntkuuft ertheiü vird. Oscar Gt Murray, VerkehrSolltktor. I) L. 2l!irtw, Gen. Baff. Agent. H. U Bronson, HilfS Gen. Pass. Agent JndianavottS. Ind. S. L & W. Die kurze Linie nach dem Osten u. Westen. Die einzige Linie wit dollüänd'gen Zügen nach Dll'omlvgirn und Peoria, mit Durch-fahtts-aggou nach Havptpläjea am Mijson,i.luffe Lrch Vmch.Schiat nd Bahn. unhI-Wggous via Dall'llle und Cd-eago, so ssvkUe Zeit wie irgend eine andere Linie a aiedngereu Rate machend Zöge tm Jd'avapoUt Uwon Vohnhsfe : - Lbfahrt, Lftlich eh nd : 1 WNm, 4 '(Vm Abfahrt, restlich vhea: 7 4 Bm. i1 lb Nm, 12 v: Mitiaa und ö mm. Lnknntt, vom Om : 7 t-Vm. lo 40Nm. uknft, d-m W'Sen; S SNm, S4Vm, . , , wSi . Z 4 51M o V 10 43 Hl. Taglich Alle Zsae IciUv Mt fewS?n SngetS. Schlaf nuv RueAnhl'WaagsnS. Wegen T cketi av grouner An tani wende man sich vach 42 uuä 4A Jackson Place, vem Haupteingauge der Jnbianupol' Union Station gegenudn, oder au irgend einen Lgesten der Vagn. Air Frlssma ßar Ltie zwischen Indianapolis Cireinnati. Durchgehende Carö zwischen Clnolnnatl and Chicago, St lL.oixis& Cincinnati Beste Linie nach kineivnati, Dkizton, Lima, Toledo, Detroit und Canada. DurcbfteHevde Wagen zwlsen Deeatnr, Epriugfielo, Ouivcy, Aeokuk nrd Cmunnati' Pullmon Schtüfioageu U Nach:, Palast, wagen am Tage. Dirette Verbindung in Ctuciauati für alle Plätze in Kentucky, Tennessee, Alabama, Flo. nda uud dem Snten. Washington, PMdeldhie, NevVork. N. 3, Rhein, Gen. Agent. C. II. Adam, Stadt-AgiN!. Indianapolis. 31. v. Woodford, Ptündent. E. O. McCormick, G.P.6:T.Agt. Kauft Tickets via die svnirErwil nach Chicago und dem Nordveften. ' Vifahrt von IndiauapoUI : 11 2sVm. Vnknnft in Ehicags e IvNm n 40Vm ..... 7LLB b lbNm 9 9 Z?tousn S ovV Vbfahrtdon Chicago : I 0Vm Anknoft w Snd'dl 8 t(Mn L 3öN m u 4kVm Nonou Nee.... , 10 4 Vm Frachtzng Ro, 48 verläßt Vlabamaftr. Vard u 7 ö Vm. Ttckct.Ofsice: No. ,5 Oüd Illinois Str. I. C Hstldwln, DiSittt Oofiiflttt gen. l Die Bu Am m ?t& (I & ST L Nd 0 O 0 & I BAEM), VleZ, uLgsstichneU Bahn itUUt Vagagle aÄ Oiriointiatl, Olovoland J3-EzTc&lof und allen Neu Englsäd Otdtite Ö d lafwage n ISNch Zubtssspok!s ' ' ' . ,, , Qcd gbozl, ot ßcssnctOf ' Bjtttt YttUndung nai) Hkioorl, Xrk?.nv, Tex&a, Kircu ' Kebraskfi, Colorado, Calilör ' : 1 :1;Mea,;öBb!Hcxil:o. f r CT" Ct4a fctsi sich fccjta najrnt 5cf9i ' uati'kV,,ZK r vv. llftrtia, rjjR. Ugtsi "V'l iiimiii . Ll7. J, lUcholi, Ctt'l CtJ. neta "I: i-Jii; i.sjiv. W.'ffi'SWj,!. i !:;: :: ü..-:-. - i; , r

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