Indiana Tribüne, Volume 14, Number 132, Indianapolis, Marion County, 31 January 1891 — Page 2

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ManK Tribüne. erscheint USglich und Sonsiaas. iusnq.rs unn hch b ,zrz V finll r och, Hl Lta.ridL 5 fettit w Woch. Bitt isjasmiA 15 SiRtl ob U Cistl pit Rsnst P Wo ,sschk i CaraIIfaiBBi 13 , Ssstset 180SOcöIac$0f FchkApsS, Ssd 31, Jwu 1391, WUlheiten übte die Kälte ! Europ. Die europäische Post bringt eine Unmasse von Nachrichten über die Wirkun gen der Kälte. Hier'mögen einige derselben folgen. Bacharach. Eine Völkerwanderung herriSte zwischen dem diesseitigen und. jenseitigen Ufer über den Rhein. Die Eisbabn ist mit Kohlenasche bestreut und deshalb leicht zu begehen, beiderseits ist dieselbe mit Tannenbäumchen, welche als Weihnachtsbaume ihren Zweck füllt hatten, verziert, an jedem derselben brannte gestern Abend ein Lampion, wodurch die Bahn schön fcc leuchtet war. Viele Fremde von nah und fern kamen hierher, um sich die un. geheuren Eismassen zu besehen. Gens. Der balbe Genfer Seehasen ist eingefroren, die Schiffahrt ganz uN' terbro'chen. da die Dampfer sozusagen eingeeist sind und nicht von der Stelle kommen. Schon bei der Montblanc Brücke rat die Rhone mächtiges Treib eis unterhalb der Wasserwerke gefrier! sie rasch zu. Paris. In der Nacht vom 13. Jan. , zeigte das Thermometer hier 11 Grad stalte. Im 11. Arrondissement smd zwei Leute erfroren, auch aus der Pro vinz werden verschiedene Todesfälle tn folge der Kälte gemeldet. Die Seine ist zugefroren. Zn den Opfern der K a!te gehört auch der Baron Haußmann, der berühmte Seine-Präfect Napoleons III., der gestern um Mitternacht fclöfc lich an einer Brustentzündung starb, die er sich dadurch zugezogen hatte, daß er. unaeachtet der grimmigen Kälte, dem Leickenbegängniß des Herzogs von 1 9euchtenberq anwohnte. Äuger ihm sind auch noch die Bildhauer Millet und Delaplancher der Kälte zum Opfer g .fallen, sie starben ebenfalls an Lungen kntzünduttg. Aus Italien, 12. Jan. In Obe und Mittelitalien herrscht der Wintn mit ungewohnter Heftigkeit. Aus S8t nedig, Mailand, Floren; und Turin meldet man starke Schneefälle. In der Umgegend von Mantua herrscht Schneo stürm. Der Schnee liegt dort meter hoch. Die Abbruzzen sind vollkommen eingeschneit. Madrid. 11. Jan. In Oporto ip seit 1856 zum ersten Male wieder SÄnce gefallen. Das Ereignis rie eroße Bewegung hervor, denn ein gro' . ßer Tbeil der Bevölkerung hatte noch nie Schnee gesehen. 1 Kiew. 13. Jan. In Südost-Ruß-land ist neuerdings starke Kälte mit ge Daltigen Schneestürmen eingetreten. Zahlreiche Personen sind im Schnee va 'chüttet oder erfroren. London, 12. Jan. Seit 1814 hat Tngland keinen so kalten Winter gehabt vie den heurigen. Der Frost dauert -beinahe ununterbrochen schon in die siebente Woche hinein und heute hatte nan in den Vorstädten 15 Grad Fah:enheit. Ob'ckon die Kälte Heuer ebenso zroß ist als 1814, ist die Themse bei London nicht wie damals zugefroren. Denn im Jahre 1814 hielt man zttv vchen London Bridge und dem Tower nnen Jahrmarkt auf dem Eise und briet man ganze Ochsen. Der Grund ist, daß damals die hölzernen Brücken mit ihren zahlreichen hölzernen Jochen das Auf stauen des Eises erleichterten. Die mo dernen Granitbrücken mit ihren genial :igen Bögen lassen das Eis durch. Nie ist so viel Schlittschuh gelaufen vorden, wie Heuer. Auf der Serpen nne im Hyde Park liesen gestern an 0,000 Schlittschuhläufer. Der arme ' Fabrikant von Schlittschuhen in Shef fteld, der sich im letzten Winter den hals abschnitt, weil keine einzige Bestes wng einlief, hätte nur zwölf Monate varlen sollen und er wäre seinen ganzen Vorrath loS geworden. Viele ,rme Leute sind in der Straße erfroren. Die Heilsarmee thut ihr Bestes, um Hn Nothstand im Ostende zu lindern. Sie hat 200.000 Freikarten für Spei, sen vertheilen lassen und heute erläßt kx General Booth' einen Aufruf wegen mehr Geld. So stark ist der Frost im Norden Englands, daß die Seen in ZZestmoreland und Cumberland zuge froren sind, daß die Landbewohner dem Nationalsport Curling" oder Jöon spiel geheißen, nachgehen können. In Irland ist die Kälte nicht so intensiv. London. Die starke Kälte der letzten Wochen hat unter den bejahrten Leuten stark,,,, aufgeräumt. In der zweiten Woche des December starben m London 100 Leute im Alter von 80 Jahren und darüber. In den drei folgenden Wochen stieg der Satz auf 110, 142 und 148 . Ter ffall LutzZi. Seit geraumee Zeit wird in der Presse eine Reihe von Nachrichten über einen Handstrelch verorntet, den an scheinend ruMche Söldlinge auf turii schern Gebiete verübt haben. Vor ti lichen Wochen erhielt die Polizei in onstantmopel euren Arier ohne Unter schrift, welcher ihr' achtzehn Grusiner tls Mitglieder Und den Fürsten Mil ton Nakordschize als Oberhaupt einer t " . f' .- ' r . m " V . irme?.: azen Äer?cyworervanJe oenun rte. ; Nakordschize sei ; nach Sofia ge ' mst, wo der frühere russisch: Ossicier und nunmehrige EisrnbahnJngenieur öer vutgarchen Verwaltung, Lutzn, i : ' m. ili i!L ,n: il: i. iri tJL2 .'In , vrrrzir, t wzicjz in , orrcuir .mti Lr Verwendunz komzneu Zollten.

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U iv i .'i y ... ihr bezeichneten Personen. Während I Fürst MkordMze ttch nn Gefängniß fand er war nach seiner Rückkehr ?sn Sofia, wo er Kohlenverkaufe abgeschlössen hatte, verhaftet worden erhielt Lutzki eine dringende . Einladung ?on ihm. nach Constantinopel zu kom neu ; er wunderte sich über diese Auswrdermg und fragte an. ob dieselbe chre Richtigkeit habe. Nakordschize ant vrrtete zustimmend ; die Geschaftsange 'egenheiten seien , wichtig und duldeten keinen Aufschub. Lutzki begab sich in Folge dessen am L3. Dezember nach Tonstantinopel. wo er auf dem Bahn Hofe von sechs türkischen Polizisten unter Führung eines Hauptmannes verhaftet vurde. weil er der Theilnahme am ar Neniscben Ausstande verdächtig sei. Aus ?em Wege zur Wache mischen sich unter Sie Polizisten etwa zwanzig Personen, Sie Lubki umzingeln. In diesem Augenblick erscheint ein türkischer Hosbeamter, fffurd Achmed Pascha, und weist die Polizei auf seine Verantwortung an, Lutzki den Fremden zu überlassen. Lutzki vird gebunden und geknebelt, auf das russische Handelsschiff Nahimow" geschleppt und nach einem russischen Hafen entführt. Die Drahtmeldungen des Fürften Nakordschize waren gefälscht, und zwar vom russischen Generalconsulate. Die Leute, welche Lutzki entführten, gehörten ebenfalls der russischen Behörde an und standen unter dem Be fehl des Dragomans Maksikow von der russischen Botschaft und des Viceconsuls Schafotin. Nach einzelnen Berichten spielt in dem Drama auch eine Dame eine Rotte, welche russische Geheimpol ziftin sem und Lutzki in ihr Garn gelockt habeu Dle Theuerung in Deutschland. Wie den armen Leuten in Deutschland die Lebens Mittel durch die Zoll Politik der Regierung und durch die Fleischsperre vertheuert werden, zeigt folgende Aufstellung an: Wenn eiue Familie täglich ein fünfpfundiges Brot braucht, so ergibt sich für dieselbe eine Verteuerung durch den Kornzoll von täglich 15$ Pf., oder im Jahrs eine Vertheucrung von ca. S6j Mark. Wenn es damit noch genug wäre! Dann kommt noch der Kaffee zoll. L0 Pk. pro Pfund, die Zuckersteuer mit 6 Pf. für's Pfund, der Schmalzzoll mit 5 Pf., der Petroleumzoll mit 4 Pf. pro Pfund, der Eierzoll mit 18 Pf. pro Schock, der Reis. Thee-, Gewürz., Käsezoll u. f. w. Kurz, es gibt nichts. was der Mensch zur Befriedigung irgend emes BedurfniZzes braucht, das mcht Zoll oder Steuer zu entrichten hätte. Gerade in der an Oesterreich stoßew den Grafschaft Glatz fühlt man so recht die Wirkung der lebensmittelvertheuern den Schutzzölle. Im Sommer konnten die reinerzer Kurgäste, wenn sie Aus fluge nach der benachbarten Schnappe machten.' beobachten, wie kleine Kinder in hellen, Haufen über die Grenze pil' gerten und aus dem österreichischen Torfe Gießhübl das um den Zollbetraa billigere Brot in kleinen zollfreien Quanten (ms 3 Kilogramm) herüberholten. Drüben kosten 6 Pfd. Brot 43 Pf. Diesseits bezahlt man dafür 60 Pf., so daß also eine Weberfamilie bei emem Confum von taglich einem 6 PfundBrot, wöchentlich 84 Pf.a spart. was bei einem Wochenverdienst von S 7 Mark gewiß in's Gewicht fällt. Die-hohen Kornzölle und die Fleisch' sperre kommen in Deutschland nur den Großgrundbesitzern Zu Gute, deren Zahl keine 2S,000 betragt. . UebrigenS bereitet sich ein Umschwung vor. Die der Regierung sehr nahe stehende freiconservatlve Zeitung .Post hat eine vollständige Schwenkung in dei Ernahrungsftage gemacht und fordert nun in ebenso entschiedener Weise die Abichanuna der Kornzölle, wie es seit her die freisinnigen Zeitungen gethan haben. Oss'nbar fängt man in den Regierungskreisen an einzusehen, daß man das Volk nicht länger hungern lazzen darf, blos damit sich ne Anzahl der .Edelsten und Besten" der Nation ungebührlich bereichern können. Zu der auffallenden Schwenkung der ..Post- schreibt die Vossische Zeituna-: Die Ausfälle der .Post" gegen die ,yoyen Getreldezolle haben m der Presse der konservativen Partei allgemeines Erstaunen erregt. Was soll das be deuten?- fragt der Reichsbote". indem er untersucht, ob die Post an ihrer alten Krankheit, der Hellseberei" leide. Die .Kreuzztg. verhält sich noch ab wartend und will erst wissen, .ob die freiconservative Partei in diesem Falle die Post- verleugnen wird oder mcht. ffranzösische Stimmen über Nb, rüstung. Die Gerüchte über bevorstehende Verhandlungen bezuglich einer allge mnnen Abchstnng werden von einem Berliner GewabrSmann des Panier ri t'-tä. - zisaulvis wie juigi lummcauu; Ich glaube zu wissen, daß die Idee kmer Entwaffnung nicht bloS em Lieb lingsgedanke Kaiser Wilhelms ist, son dern, daß er sie auch mit' Leiden schaft studirt hat.als er zuletzt in Oesiev reich war. ''Wenn man zum Zweck der allgemeinen Entwaffnung eine diploma tische Conrerenz berufen will, so muß man nicht zuerst an Wien, sondern an Parrs denken. Denn die Verfassung der Gemüther lst so. daß man m Ber lin wohl weiß, eine Entwaffnung ernst lich nicht vorschlagen zu können. Wenn Frankreich eine der Sache günstige Meinung ausspricht,, waS man nicht erwartet, dann wäre eine solche Tonferenz möglich, und ' Wilhelm II icärf nicht der Letzte, sich auf derselben vertreten zu lassen. Der Kanzler Eaprivider gerade in diesem Punkte ganz ,ier Meinung deS Kaisers ist, soll sogar erklärt habeik, daß, so lebhaft auch der Wunsch seines Herrn in dieser Be ziehung sei und eine so feste Ueberzeu gung er auch habe, daß dies der Angel, punkt seiner Regierung sein werde, so sei es doch unwahrscheinlich, daß er seine RuNmmuna , du gebe. Europa, eine

,o enormm Vorschlag zu unttrvrnlen. Die öffentliche Meinung allein, fügte er

v, könne die Regierungen zwingen, sich mit der Sache zu beschäftigen. , Was man in Wien, denkt, wird nicht gesagt, aber die beiden Kaiser, werden , wohl nicht , verschiedener Meinung sein über das, was in dem Fall eines Abrüstungs' Vorschlages zu thun ist. denn man kennt den Einfluß, den in diesem Punkte Kai ser Wilhelm auf den Kaiser Franz Josef wsübt. ,,Auf der anderen Seite ist der radikale j französische ExÄmlster Lockroh wegen der Stelle in seiner Rede an die Pariser Senatswähler, in der er von der baldi. gen Abrüstung , sprach, von emem Berichterstatter interviewt .worden, . und diesem hat er Folgendes gesagt: Er wisse bestimmt, daß die Idee der Entwaffnung von einigen auswärtigen Politikern sehtat wird. Er wisse auch. t. p . Tt. c..vay man von iyr in gewien reen nur deswegen mid solcher Beständigkeit rede, weil das Losungswort von oben komme. Der deutsche Kaiser selbst habe das Losungswort gegeben. .Anzeichen dafür lägen in der Berufung der Ber. liner Soeialconferenz, auf der, hie Entwaffnung einen Augenblick, wenn nicht vorgeschlagen, so doch , erörtert und studirt werden mußte. Die Eventuali tät dieser Prüfung habe beinahe entscheidend auf die Theilnahme der fran zösischen Regierung an dieser Conferenz gewirkt. Anmupiung hieran weiß die .Liberte" zu berichten, daß die erwähn ten Politiker nicht nur in Berlin, sondern auch m Wien und m Rom die neuen Chancen der , allgemeinen Abrüstung in folgender Weise begründen : Ganz Europa seufzt unter, der Last der Waffen, also muß ganz Europa wünschen, dag endlich die Stunde komme. wo man ne aoleaen kann. Da nun gegenwärtig die Schiedsrichter Europas die im Dreibund vereinigten Mächte . r ..v f. 4. (L fino, 0 nno ue es, wetaze vie anoeren Nationen zwingen müssen, zu entwaffnen. , Um dahin zu gelangen, bemühen sie sich, England zu sich hexüberzuziehen und seine Zustimmung zu -gewinnen. Ha.ven.pe diese, so wurde der Entwaffuungsvorschlag gemacht. Vom Jnlande. Zu San Fr,anc i sc o ha t ein Rann seinen Erben eine Sammlung ,on 500 AmocS hinterlassen. George V anderbi l t hat :incn Roman zur Veröffentlichung ferig, der im Süden zur Zeit des Krieges handelt. James Garfield, der Sohn ses Präsidenten' hat sich vor Kurzem oerheirathet. t?r ist seinem Vater sehr ähnlich. Er hat dieselbe untersetzte kräftige Gestalt, denselben gutmüthigen AesicHtsauSdruck, wie einst der Präsi )ent. Frau Marie Macejko in Passaic, N. I.. bietet auf dem Gebiete des Durchbrennens Einige und Einiges. Sie ist ihrem Manne, schon si-ben Mal durchgegangen Sechs Mal nahm er sie wieder zu sich, fetzt aber weigert sich der Grausame ziemlich hartnäckig, .lochmals anzubeis.t'u. Vor drei Jahren mußten um diese Zeit 100 Menschen in Dakota aus klafterhohem Schnee herausgegra ben werden. Am letzten Dienstag haben sie dort Baseball gespielt und ein Picnic im Freien abgebalten, bei welchem die Mädchen in weißen Kleidern erschienen und sich mit Palmblättern fächerten. .Das canadische Justizministerium hat soeben das Besitzrecht auf ein Patent erworben, welches für eine neue Erfindung auf dem, Gebiete del Photographie ausgestellt wurde. Die Erfindung soll bei der Entdeckung von Verbrechern von ganz außerordentlichem Werthe sein, denn sie ermöglicht die Wiedergabe des letzten geistigen Bildes vor der Netz'haut der Augen eines Todten. Wenn also Jemand ermordet worden ist, so läßt sich der letzte Anblick, den der Unglückliche vor seinem Tode gehabt hat, also dcr des Mörders, auf vhytrgraphjschem . Wege .... wiedergeben. Die Geschichte , klingt fast , unglaublich. w , Bei den, großen Brande in Buffalo hatte man gar, keine, BorsichtSmaßregeln gegen den. Einsturz der Mauern getroffen und in Folge dessen sind drei Feuerwehrleute, sämmtlich Deutsche.' getödtet worden. Der Buffalo Lolksfr. schreibt dazu: .Unserer An sicht nach begehen wir mit' unserem, sonst in jeder Hinsicht vortrefflichen 'System zur Löschung von Feuersbrünsten doch ven Fehler, daß wir dabei zu sehr auf die Rettung von bereits im Flammen stehenden Gebäuden bedacht sind, anstatt solche niederzureißen .und! so dem Umsichgre!'en des Feuers, .schnell und, sicher ;u steuern. Das Abbrennen des Etab lissements der Firma Walbridge & Co. hat uns in dieser .Beziehung einen deutlichen Wink gegeben. .In jener FeüerSbrunst liegt eine Lehre, welche, wenn sie beobachtet wird, eine bedeutende größere Sicherheit bietet, als bisher, da wir offenbar bis zum heutigen Tage mU un serem System zur Löschung von FeüerS brünsten allzusehr auf die! Rettung von materiellem, Gute, dagegen weniger auf sen Schutz von Menschenleben bedacht varen. Ein Bräu tig am, der seine l Flitterwochen, im Gefängniß vertrauern muß, ist glücklicherweise, eine seltene Erscheinung. Leonard , G. Robinson und Rose .Van Zile in Newburgh,.N. g., waren sterblich m elnander,verl;ebt, hat. ten aber keinen rothen Cent im Bermö gen. Doch geheirathet mußte werden, koste es, was eS wolle. Leonard kam 2uf den glücklichen Gedankens feinen wohlhabenden' Bruder anzupumpen, und sa dieser gerade nicht zu Hause war, der sehnsüchtige Bräutigam aber keine 'Zeit hatte, lange zu warten, so öffnete er seines Bruders Kassette und entnahm derselben das gewünschte , Darlehn von 15300, natürlich unter Vorbehalt späterer Venehiniauna. Beide Liebende eilten jnun nach Troy, wo ein Bruder der

Braut wohnte, trieben schnell den. prielterlichÄ Seen zinrA öbebuude aus , ;.. , . 1 ' ''Cik:jiik l$Mx-iM$:&tyb

und wollten hcy eben aus die Hochzens reife machen, --als der bestohlene Bru der des jungen Ehemannes mit einem Wächter des Gesetzes hereintrat und Jenen trotz aller Thränen und Bitten 'einer jungen Frau einsperren ließ. So was. kommt von so was! Einer der deutschen Ei seit Hüttenleute, welche Amerika kürzlich be, suchten, der Mafchinenfabrikant Klein, erklärt, daß der amerikanische Maschi. aenbau dem deutschen vielfach als Vorbild gedient hat. Es braucht nur an sie berühmte CorlißMaschine.erinnert zu werden, die heute mit mehr oder Denig Abänderungen in der ganzen maschinenbauenden Welt nachgeahmt wird. Wenn der Amerikaner eine Ma schine als vortheilhaft und nicht ver besserungsfähig erkannt hat, so bleibt er

del derselben stehen und mmmt nicht täglich Aenderungen vor. Einen Be weis bildet die Pörter-Allen-Maschine, welche heute noch wie vor 23 Jahren gebaut wird. Ferner sagte derselbe Fachmann: In Eisen und Stahldraht waren die Wer. Staaten früher Rhein land und Westfalen in hohem Maße tributpflichtig. Heute werden drüben gewaltige Mengen Draht erzeugt. Ein Walzwerk in der Nähe von Chicago stellt in 12 Stunden 120 amerikanische (also 110 deutsche) Tonnen Stahldraht her, mit einer Einrichtung, die unsern neuen Drahtwalzwerken eigen ist; nur werden vier Drähte gleichzeitig ge walzt. Der Bruder. Carl Wil. belms, des Componisten der Wacht am Rhein, der Farmer Ferdinand WilHelms, ist in der Nähe von Austin im Staate Texas auf seiner Farm im 72. Lebensjahre als einer der ältesten deutschen Adstedler der dortigen Gegend, gestorben. .Er war am 5. August 1813 zu Schmalkalden in Thüringen geboren, und vermählte sich im Jahre 1344 mit Frl. Elisabeth Ullrich. Im folgenden Jahre wanderte das junge Paar nebst :inem kleinen Töchterchen, welches aus ser See starb, nach Texas aus. und landete Anfangs 1346 in Jndianolo. Im Juni desselben Jahres zogen, sie nach . Neu-Braunfels, in 1846 nach Friedrichsburg, wo die Bevölkerung der Niederlassung großen Mangel an Lebensmitteln litt, und sich von Krau lern und gelegentlich von Bärenfleisch und Wildpret, welches ihnen die Jndianer gegen gute deutsche Sachen ein tauschten, erhalten mußten. 1$48 zog die Familie nach Austin und siedelte sich 1354 aus einer kleinen Farm bei Austin an. wo der Verstorbene bis zu seinem Ende blieb. Von Hause aus als Kaufmann erzogen, hatte er ebenso, wie sein Bruder Carl, eine musikalische Ausbildung genoffen, und spielte in seinen jün geren Jahren mehrere Instrumente recht gut. Trotzdem er sich dem gesellschastllchen Leben fast gänzlich entzogen hatte, liebte er die Musik noch leidenschaftlich, und versäumte keine Gelegenheit, größer ren musikalischen Aufführungen in Austin beizuwohnen. Der Ehe mit feiner ihn liberlebenden 71jährigen Gattin rnt sprossen sechs Kinder, von denen drei, rau Julia StokeS, Herr Christian Wilhelm und ' Frau Caroline Struve noch am Leben sind, die ersteren beiden in Austin, die letztere in Taylor wohn, haft Frau Wm. ff. VanderdNl ist dieser Tage mit einer wirklich fürst lichen Krone am Kopfe in der Oper erschienen. Frau Vanderbilt hat zwei solcher Kronen; eine ist genau nach dem Modell der Krone der Königin Victoria arbeitet und soll $300,000 gekostet haben, die andere ist angeblich einer um Kleingeld verlegen gewesenen deutschen Fürstin .im Original- abgekauft wor den. Die Herstelung des .Congressional Record'' kostet das Land jähr lich 250,000. Mehr ist er sicherlich nicht werth. Teutsche Loraznachrichten. Thüringische Staaten. Der Redacteur der Coburger Zei-tung-, Baron v. Janußkiewicz, hat für sein novellistisches Werk Mütter und Tochter- vom Herzog einen werthvouen Lrillantring als Anerkennung erhalten. Aus Siebenbürgen ist in Eisenach zur Enichtung des Lutherdenkmals eine Summe von 600 Mark eingetroffen, die Sen Abschluß einer in der dortigen evangelischen Landeskirche veranstalteten Sammlung bildet, nachdem schon im Mai v. I. ein mehrere Hundert Mark hoher Betrag als erste Rate - zu gleichem Zwecke hier eingegangen war. -Die , durch die unverantwortlichen Spekulationen der beiden Direktoren Roßbach und Zetzsche herbeigeführte Katastrophe der Geraer Handels- und Creditbank hat als hirecte Folge die Conmrserksärung der Firma Friedr. Spate (Teppichweberei) nach sich ge zogen und in vielen Familien sorgenvolle Weihnachten geschaffen. DaZ Actiencapital, von zwei Will. Mark ist voraussichtlich ganz verloren. Der in KleinTabar herrschenden Masernepidemie sind bereits 46 Kinder zum Opfer gefallen. i Der Besitzer der großen Dampsbierdrauerei in Heiligenstein, K. Schenk, hat feine Zahlungen eingestellt. f In Sondershausen der 5?ürstl. Kammerberr. Lauvtmann a. D. v. Kauffberg. , ES erhängten sich : der HUtmacher Johannen m Altenvurg, die Wittwe Siegfried in Friedrichroda und der Schneider Picker in Hohenleuben. . Königreich Bayern. ! Der Prinz-Regent, hat dem SaU wager Fischer und . dem Sudmeister Winkler in Berchtesgaden in Rücksicht auf ihre mehr als 50 Jahre mit Treue und Elfer geleisteten Dienste die Ehren münze des Ludwiasordensverlieben. Cadolzburg strebt die Fortsetzung der m , ? itfl ' ...e a-nm- - Jt . Vaynunie vurly-Jirnoors nacy aooizbürg an, und hat sich dazu mit der Er bauerin, Localbahnbau - .Actiengesell scbast vx München, in Verbmduna ae setzt. Seit einem Vierteljahr grasfirt in Egglham Diphtherie und Scharlach, und es sind bereits über 60 Kinder zum Ovker sekallen. Auf den Marrvrr

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weser Zindel in Möhrendvn wurde ein Ranbmördversuch verübt. Ein Fremder verschaffte sich Zutritt 'in die Pfarrwohnung und erklärte dem allein ' anwesenden Pfarrverweser, daß. wenn er ihm nicht sofort 50 Mark gebe, sein letztes Stündlein geschlagen habe. Als ! yerr Zindel m der Folge nach einer an der Wand hängenden Pistole langen wollte, schoß ihm der Räuber eine Kugel in den Hals und entfloh mit dem Gelde. Der Psarrverwefcr, der nach der Klinik in Erlangen geschafft wurde, befindet sicy außer Lebensgefahr. 'Die Gemeinden Gottfrieding und Hackcrskofen haben durch einstimmigen Beschluß den Pfarrer und Disrrictsschulinspkctor in Gottfrieding, Jacob Scheubeck, anläßlich seines 'öjährigen Priesterjubiläums das Ehrenbürgerrecht in beiden Gemeinden verliefen. Laut amtlichem Ausschreiben w:rd der Schreinermeiper Anton Fäth von Hos bach wegen Meineids. betrügerischen Bankerotts und Betrugs steckbrieflich Verfolgt. f In Jnaolstadt der Landtagsabgeordnete Bierbrauer Georg Pon schab. Die nunmehr provisorisch eröff nete Localbahn von Neusorg nach Fich telberg ist 14.90 Kilometer lang. Die Haltestellen Ebnath. Brand i. F., Un terlind und die Endstation Fichtelberg . sind für Guterabfertigung eingerichtet. Mit dem letzter Tage verstorbenen Kustos der Stadtbibliothek, Joh. Paul Priem, ist der letzte Nürnberger Volks dichter aus dem Leben geschieden. Auf der Straße nach Berghausen wurde der Gütler Seeber auf der Lüften (Einöde zwischen Unterwangenbach und Ratzenhofen) todt aufgefunden. Er war am Kopfe arg verletzt. Die gerichtliche Obduction der Leiche hat ergeben, daß Seeber ermordet wurde. Wegen Zusatz von Natron zu sauer gewordenem Bier verurtheilte das Landgericht den Bierbrauer Sträußl von Schwarzach bei Bogen und seinen Bräumeister Altmann zu 6 resp. 4 Wochen Gefängniß.. Erhangt haben sich in Grumbach bei Roding der geistesgestörte Bauer Panzer und in Zwiesel, aus Aerger üHer den Verlust von einigen Mark im Kartenspiel, der Tagl. Besl; der Chemiker Dr. Neugebauer aus Würzdurg hat sich in Barmen mit Cvankali vergiftet. K.ö n i g r ei ch Ä ü r t t e m b er g. Der vormalige Schultheiß Brncker von Fachsenfeld, O.-Ll. Aalen, erhielt wegen Veruntreuung amtlicher Gelder in Höhe von 1500 Atark 8 Monate Gefängniß zudictirt. Das erledigte Oberamt Laupheim ist dem Secretär Müller bei der Ministerialabtheilung für Hochbauwesen übertragen worden. An den westlichen Abhängen des Härdtseldes werden gegenwärtig Vermesfungen zum Zwecke eines Voranschlags für die Ausführung einer Secundär-Bahn Aalen Ebnat - Reresheim Dischingen vorgenommen. Die Kosten der Wiederherstellung der Marienkirche in Reutlingen, die sich mehr und mehr als drnt gendes Bedürfniß herausstellt, wurden von Bauinspector Dolmetsch aus Stuttgart auf mindestens 00,000 Mark ver anschlagt, eine Summe, deren Aufbringung der Stadt allein natürlich unmöglich ist. Ein Kirchenbauverein ist daher in Aussicht genommen. Das bisher von Jul. Haas in Schramberg betriedene Uhrengeschäft ging käuflich an ein Consortium dortiger Uhrmacher über, welche beabsichtigen, das Anwesen zu vergrößern und auf Aktien zu gründen. Die Textilarbeiter Württembergs, Mittel- und SüdBayerns wollen dem nächst zur Erzielung einer die genann ten Gebiete umfassenden Textilarbeiter Organisation einen süddeutschen Tex tilarbeiter Congreß" abhalten. Als Congreßort sind Augsburg oder Ulm in Aussicht genommen. Letzter Tage war der 750. Gedenktag der Schlacht bei Weinsberg. Die Schlacht ist insbesondere berühmt durch die Sage von den Weibern, welche auf die Erlaubniß, ihr kostbarstes Gut beim Abgange mit' zunehmen, ihre Männer auf dem Rükken aus der Beste wegtrugen. Eine, bildliche Darstellung der Begebenheit befindet sich in der Stadtkirche. Ueberfahren und getödtet wurden: der Zugmeister Ruf von Aalen und der Stationsdi'ener Fried. Maier in Obertürkheim; unglücklichem Sturze erlagen: die Frau des Bäckers Manch in Rotten bürg und der Sohn der Sternwirths Wittwe Maria Weizenegger in Stetten. Gro ßherzogt hum Baden. t In Baden-Baden die Pastors-Ehe srau Emilie Küppert, geb. Diesterweg. Die Verstorbene war eine Tochter des großen Pädagogen Diesterweg. Die Sammlungen für die Abgebrannten in Gerlachsheim können nun als ,abge schlössen gelten. Reichlich waren die Spenden an Früchten, Lebensmitteln, Stroh etc.; es konnten ca. 270 Centner Getreide und über 4000 Bund Stroh zur Verkeilung unter die Abgebrann. ten gelangen. An Geld sind über 10t K00 M. eingegangen. Buchhalter W. bei der Stadtkasse in Heidelberg wurde unter dem Verdacht, amtliche' Gelser Veruntreut zu haben, in Haft genom neu. Der 50 Jahre alte Accisor Ne,omnck Greuter in Kappelrodeck wurde oegen Sittlichkeitsverbrechen verhaftet and nach Achern abgeführt. Während )es BriefaustragenS wurde in Mönchweiler der Postbote HackenZos plötzlich irrsinnig. Der nach Verübung mehrsacher Wechselfälschungen von Stockach flüchtig gewordene Kaufmann B. Sedlmaier bat sich jetzt selbst der Tehorde gestellt.' Als Mitschuldiger wurde X. Schad verhastet. Das neue Gesellenhaus in Villingen wurde kirchlich und weltlich eingeweiht. Selbstmord durch, Erschießen haben begangen: in Hdel berg, aus Furcht vor Strafe, wegen Unterschlagungen, der Kommis Kraus; in Siensbach, Finanznoth wegen, der Bürgermeister Baier. In Ausübung ihres Berufes kamen zu Tode: der Eisenbahn - Schaffner Goldschmidt aus Freiburg, der Holzfäller L. Friedlein in Götzingen, der Zimmermann Carl Singer von Schwetzingen. . .1. . . , . . ., i ; , Ottwngt Nuöo' .OeZ! Havasa ' :'

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