Indiana Tribüne, Volume 14, Number 131, Indianapolis, Marion County, 30 January 1891 — Page 3

MM -a BBTrc RIJST THEL fitflf alle VrNett? cr Brust, Lunzcnucr Kehle. Roll, Mo., LZ. April, 1890. Als ein unüberttefflichkS Mittel gegm ErkältuNAen und Heiserkeit ftkeö t es nicht besseres wie Dr. August Äenig' am burger Brustthee wie ich bZusig scbon Gelegenheit hatte zu erproben. Fräulein Maria Anna Funke. Nochester. N. 2J., S. April, 1830. Qt&tn ein asthmatisches Leiden voran ich zwei Jahre gelitten hatte, gebrauchte ich mit cuszezeicineten Erfolgen Dr. August Königs Hamburger Brustthee. In einigen Wecken war ich vollständig Leheilt. Wilhelm Hassenteuftl, 5 2cl Ler-Straße, Rcchester, N. 3. Lancaster.Va. Ich litt sehr an Brustbeklemmung und Husten. Das einzige Mittel welches mir Linderung brachte, war Dr. August Sto nig's Hamburger Brustthee. JameS HaaS, 18 Caroline-Straße. t OriatneLPaLeten. PreiZ. 25 Cent. An tSen Apolhekea i i haden, öer wird ach empfang UI Betraget stet Versandt. Va cireffue : TS2 CHASLES A. YOCELES CO. Eaniraor, Ui, '-'.'"CvNi ms rAn. :. . l Wiamtt und Jünglinge ! Tea einzigen Weg, verlöre Manneskrait wieder hcrzuftelle, ferri f;II$e, rereUete und selbst traföül end vrchei:bare en CeschkchtS trans$eiJea sicher und dauernd zu helleaz f irrer, genaue ustUrevz über Wann 1!: l Wk!bchreU l C$t t HmrerMe tetfetSta und Heilung, zetzt daS ge tlee Euch: Der Rettung?Mnker". 2?. Duflaz, 250 cUo, U riele leZrreicheg BUders. SCliV ia teutsSn Exrache geze Eta snduz rca 2? Cekk In Pcstmarkeu, ia einen, nbeiruSte Umschlag, mt re??aFt, frei rerfanik. VKreZsi:. DEUTSCHES HEIL-INSTITUT k 'A K il cunton Place, 2fe York, K. Y. rn-Tt-r w. JC lu 9KvJtt ... t'a" .. ii-'. ? 4a v s u S fsW ! . V 5. I issl PiWPW?s SßtNZHß uch - ImiMheq ! W. ? GW MlsdsWsS. ötflsNasfcx ai Z5eausEUvl4 eaj e2U i 3n sd SnlUie erZcheZsdÄ Vkch ssl 8üfW?t tetrirn aeasscBf t 5 bzUZtfnt. Ns ed VerZuns alt voeMISilSeiUttsSDslr usifjea oeflSBL liü tto: ' EtaWrt seit 1859. öeMM6o., Ech lum uzi Spracs Strss!9 (TrÜuas Bnilllu.) HewYoÄ bMorg &U Art X?K!cmH7mPr0fuiIau . Clr Uam Zfittcny, tf olle deutschen Blätter in den Ver. Staaten und Europa. CämatUcb Dtch-AnirstDic!i ZsJtoosKI Ufa La nserem Gchaft-l.okl BS3 l 1nVih atm Pnhlirnw (miC iMa fMhitra HTo8ibr dtatMbtt IBUtat acatanfiToU nacht, ui ihr PmbliM Z?!r stZ, ZV 0SZIkl YAmAIÄA IMBi szr OS'Sa?'-0 Otü fU tli asB btS? Liste KZ! &t. G7ila 2ÄSssoi&3Pa, Esia. orus, Ilow" 3Tfl3rewöl( Ssiacj Apaiaciafl rOo2o TOdOt.WerMoOOffj? f'cc'ÄBS 'ji täi ttö Cit;L SU Off a 5sb VnSeffMsz 3ittf ::M;3?9. Q5Use öS ff VLKt 2 Slöt ZbnF .WlZ?SLtWllt s&ca vddch ZtIkHchKe)t'S,HeI, fctf&Ufi. : v, . -.läiil 01 CU csa tb VW!'Zn5KKi t?? kz. tfcl SzvsisÄIt Sb te$ac":' m Sex?, C3ltl2 ÖJlf2f IfkSfJ Oi, IJf schlöe er b a , . ßkifTttlsia " . eitist 8 ernt Ve?Ii-,t. : Ciiltfjf 41 NsZZwZt, sd Ji t, 2',lf :mi WU C1 CxUCtfc:äJ, ' y. Ct Ö il Cnl P3fCjW Ct tT

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Die Thal - Idylle. Novelle au dem emerikänischeu Vü?gkrkr!eg von N. Slch o.

lffortftsuna.Z Eben, als MellartZ von der nach Cameron führenden Straße rechts abbog, vernahm man die Hufschläge eines galoppirenden Pferdes und gleich darauf stürmte Nancy Marios auf einem rothgesprenkclten Mustang daher. Sie hatte eme Reuschlepve .uver den kurzen Rock ihres Kostüms geworfen unb grüßte Die Reiter mit lautem Zuruf. . Wollen die Herrschaften nicht Gäste :uf meines Vaters Farm sein?" I Mellarts bemerkte, daß er bereits die Anwesenden als Gäste seines Hauses eingefangen und daß er auch sie als seine Gefangene betrachte. Nancy wars einen Blick auf die Haide, welche sich eben vor ihr austhat, und ; rief m übermüthigem Tone: Jch will : für den Nest dieses Tages die Gesan gene des Reiters sein, der mich einholt. hopla!" , ; Nancy's Mustang war im Valley als eines der raschesten Pferde bekannt, und obgleich Mellarts, Andrew Prescott und Kingston edle Pferde ritten, so erschien diesen Herren das Rennen ziemlich aus sichtslos. Gleichwohl folgten sie aus Galanterie der kecken Herausforderung und ließen ihren Pferden die Zügel schießen. Wolfgang allein hielt seinen 'Hengst zurück und als Virginia lächelnd fragte: Run, reizt Sie der Wettstreit nicht?" Aab er kühl Schiller's Warum in die Ferne schweifen?" eine freie Nebersetzung. In diesem Falle aber theilte das Pferd nicht den Geschmack des Reiters. Almansor" wollte an der wilden Jagd -theilnehmen und that unwillkürlich ei nige wilde Sprünge. Als Wolfgang diese mit einem scharfen Ruck des Zu gels beantwortete, sprengte das Thier die Kinnkette des Zaums und brach da mtt die Macht des Reiters. In weiten Sätzen flog es nmi den Vorangeeilten s nach und trotzdem der Reiter sich bemühtedes Pserdes unbändige Kraft zu zügeln, holte es dieselben bald ein. Nancy's Blut mußte sich wohl in Ga rung besmden, denn sie stieg, sobald sie Wolfgang bcmerlte, einen mänadenhaften Schrei aus, ließ die Gerte auf die Flanke ihres Pferdes niedersausen und dieses jagte, wie von Sturmesflügeln getragen, dem Znze voran. In der Ferne schimmerten die Dächer von Mellarts' Vllla aus dem Grun eines Pnrsichhains hervor. Dies war das Ziel und Wolfgang ließ sich, da er den Wi derstand seines Pferdes nicht brechen konnte, durch den anseuernsen Schrel der Kreolin, durch die wilde Bewegung und den Wetteifer der Gefährten fort reißen, an dem Kirchthurmrennen theil zunehmen. Nancy jauchzte wie eine Indianerin, ihr Hütchen flog in die Lüfte und das entfesselte Haar umflad terte iren Kopf. Ueber Gräben und SteinblScke setzte ihr Pferd und einige Minuten genoß sie den Triumph, ihrer Gefolgschaft voraus zu sein. Aber der .Almansor" ließ sich nicht spotten. Dw ser junge Schimmelhengst war dem Mu stang der Kreolin nicht an Tempera ment, wohl aber an ungebrochener Kraft überlegen, und sobald ihm der Reiter die Zügel ganz schießen ließ, stürmte mit weitgeöffneten Nüstern und dow nemden Hufen dahin, daß Wolfgang schier der Athem verging. Auch für diesen feurigen Renner gab es kein Hinderniß und bald befand er sich Seite an Seite mit Nancy's Schecken. Etws achtzig Pferdelängen vor dem Portal der Akellarts'schen Besitzung ließ des Mustangs Kraft nach und Aünrnizor übernahm die Führung. Wolfgane sprang als Erster am Ziel aus dem Sattel seines schnaubenden Pferdes. Nancy sarirte das ihrige dich: an seb ner Sette und rief: .Sie haben ge siegt!Der Freiwillige schaute in ihr erglühendes Gesicht und bemerkte zu seine. Ueberrachung, daß rncht Verdruß, sow dern Freude aus ihren Mienen sprach. Als er ihr aus dem Sattel half, sagte sie: Das war köstlich! O, ich beneide die Schwalbe um ihren Flug !" ' Gleich darauf brausten auch die Ge fährten auf den schweißbedeckten Gäule heran und Andrew jubelte, daß dtt Almansor" sich als ein so .kapitales' Rennpferd entpupphabe. Nun, welches Löfegeld fordern S Ihrer Gefangenen ab?" sragte Kings, ton scherzend. Wolfgang. der sein Pferd der Obhm eines der herbecilenden Schwarzen übergab, erröthete leicht und bemerkte mit einem Blick auf Nancy, er habe keine Ansprung auf Belohnung, da der Ab mansor" ganz gegen des ReiterS Ab sicht an dem Wettrennen theilgenommer habe. Als er sich nach dieser Antwort bet ankommenden Wagen der Damen zu. wandte, funkelten ö!ancys dunkle Auger vor Zorn, und sie reichte Mellarts ihren Arm. der sie seinem gastliche Hause züsührte. Hier suhlten sich die Gäste, zu dener auch Frau und Fräulein Prescott ge. horten, . sehr bald heimisch, denn du Wobnuna war sehr freundlich und behaglich eingerichtet und Frau MellartZ eine liebenswürdige Wixthin: Bei Tisch? herrschte die munterste Stimmung uni Wolfgang bemerkte zu seiner Ueberraschung, daß Nancy Martos, zwischer Mellarts und Kingston sitzend, sich bald in der ausgelaffensten Laune befand. Ihr. Lachen schallte über den Tisch hin. Ihre Trauer um den .gefallenen Helden von Bull-Ran schien sie auf der Schwelle des Hauses abgestreift zu haben. Nach Tische braute der Hausherr in, Salon eine Psirsichbowle und der Flügel wurde aufgeschlagen. Virginia uni Kingstons baten Wolfgang um ein Lied und dieser ließ sich auf den Kla viefstuhl niederdrücken. Er griff in die Tasten und sang Schuberts Erlkönlz." Als die ersten Morde unter seinen Händen hervor? .4"'

donnerten, sah er die dunNen Augen Nancys groß und starr auf sich gerich tet. Ucberraschung und Erstaunen spra chen aus ihren Zügen. Wolfgang brachte die Ballade mit si viel dramatischer Lebendigkeit zum Vov trag, daß schon die Gewalt der Musil eme tiese Wirkung auf die Hörer übte, trotzdem diese den Text nicht verstaw den. Als der letzte Ton verhM war. umdrängten ihn die Hörer, überhäuften ihn mit Lobjprüchen und baten ihn um eine Erklärung des Goethe'schei; Ge. dichts.

Wahrend der Sänger dies übersetzte. Z bemerkte er, daß Nancy, ohne den BliS ;, von ihm abzuwenden, sich scheu in den dunkeljten Wmkel des Zimmers zurück ;og. Die Dämmerung war angebrochn und der Kronleuchter entzündet. Wn wollen tanzen!" rief Andrew mit einem schmachtenden Blick auf die Tochter des Hausherrn. .Wer eine Quadrille spielt, verdient sich einen Himmelslohn und unsere ewige Dankbarkeit." Frau Mellarts, welche zwar jeder musikalischen Empsindung baar war, aber ein lebhaftes Taktgefühl besaß, setzte sich auf den Musikstuhl, holte No ten hervor und spielte mit harten Grif. sen die erwünschte Quadrille,, zu welcher der Hausherr mit Mrs. Kingston, deren Gatte mit Nancy, Andrew mit Lilly Mellars und Wolfgang mit Virginia angetreten waren. Da Wolfgang und Kingston nur eine sehr unvollkommene Vorstellung von der Ausführung der einzelnen Touren hatten, so wurde die Quadrille zu einer Komödie der Irrungen, in der man mehr scherzte, als tanzte. Nancy war ausgelassen lustig und zeigte in ihren Bewegungen und sprühenden Blicken etwas von der Wildheit einer BaccharZ tin. Virginia stand ihr gegenüber wie die verkörperte Grazie. Es war ein vollendetes Ebenmaß, ein fließenden RhytMus in ihren Bewegungen. Auf ilrM rosigen Antlitz lag der helle Glanz der Lebensfreude, aber kein greller Ausbruch des Lachcus, kein herausfordernder Blick, keine sinnliche Regung störte die Harmonie' ihres Wesens, die edle Schönheit ihrer Erscheinung. Die vier Paare fanden Gefallen am Tanze und Andrew bestürmte die Haus frau, einige Rundtänze zu spielen. Diese willfahrte der Bitte, und als sie ermüdete, loste Frau Kingston sie ab. Wolf, gang tanzte wiederholt mit Virginia und einmal mit jeder der anderen Da men Nancy ausgenommen. Er war ein ausgezeichneter Walzertänzer und Virginia bemerkte gegen Frau Kingston, als diese sie nach einem solchen Tanze vor Ueberanstrengunz warnte: Ach, Du ahnst kaum, wie Mr. Reß tanzt! Du glaubst über die Erde zu fliegen, gewiegt von den Klängen det Mnsik. Von Anstrengung kann keine Rede sein." Nancy hatte diesen Ausbruch innigen Vergnügens vernommen. Als bald da rauf wieder ein Walzer gespielt wurde, trat sie plötzlich mit gerotheten Wangen vor Wolfgang hin und sagte im Ton eines trotzigen Kindes '. Ich will mit Ihnen tanzen." Ein Gefühl des Triumphes regte sich in dem jungen Manne, allein er war klug genug, weder dies, noch Ueberraschung erkennen zu lassen; kühl und höflich erwiederte er: Ich stehe zu Ihrem Beschl." Mit einer kühlen Bewegung legte ei den Arm um sie. Als Beide zum Tanzen einsetzten, war nur eine lose Ver bindung zwischen ihnen, sein rechter Arm hielt ihre blühende Gestalt und feind selige Gedanken störten die Harmonie der Bewegung. Aber die Musik ist eine Kupplerin, welche b!e Vernunft einlullt und die Sinne wachruft zu schrankenloser Herrschast. Frau Mel larts spielte eine jener süßen und doch rhythmisch bewegten Melodien, welche Blut und Nerven erregen. Nancys Constitution aber war jenen Eremoneser Geigen vergleichbar, die bei leiser Bewegung vibriren. Nun um fußten sie die fehnsuchtmveckendm Klänge, nun beflügelten die zuckenden Rhythmen lhre Füße und sie gelangte bald in einen Zustand süßester Berauschung. Sie vergaß, daß der Mann, der leinen Arm fester um sie schloß, ein Feind sei. Sie gab sich dem Zauber seiner frischen Männlichkeit gefangen und hatte keinen anderen Gedanken, als den. daß sie von seinem Arm getragen werde, daß sie trotz der kreisenden Bewegung beseligende Ruhe sühle. Aber bald verlor sich dies traumhaft süße Empfinden. Die feurige Weise steigerte ihr Lustverlangen. In ihren Adern floß das heiße Blut der Andalusier und etwas vom Temperament der Maurisken mußte wohl auf sie.übergegangen sein, denn bald setzte die Musik nicht nur ihre flinken Füße, sondern jeden Nerv ihres Korpers in Bewegung. Und Wolfgang, der ihr nur widerstres bend genaht war, sühlte sich allmählich hingerissen von der sinnlichen Gluth, die ihr ganzes Wesen athmete, und von der leidenschaftlichen Bewegung. Er sah im Fluge, wie ihr schweres rabenschwarzes Haar die Schultern umwogte, wie die psirsichweiche Haut sich allmäh lich feuchtete, wie sie erglänzte gleich der Rose im Morgenthau. Er fühlte den heißen Odem des kleinen, halbgeöffneten Frauenmundes seinen Hals streifen, sah den schimmernden Glanz der lang beftanzten Augen und fühlte die zuckende Bewegung der weichen Körperformen. So aab auch er sich minutenlang dem .Rausch der Sinne gefangen, bis ein aluhender Back, nne manaoenyane Be weauna der Tänzerin ihn aufschreckte. Er hielt plötzlich an und sagte leise: Mich ergreist ein Schwindel!" Nancy lächelte, oder war nur ihr Gesicht von innerer Lust verklärt?, Wolfgang schaute sie verwundert an. Wayrenv das Vergnügen des Tanzes für ihn nn leises. Gefühl der Beschämung im,Gefolge hatte,, blickte die Südländerin, die unversöhnliche Gegnerin , der Fankees, 1 so stolz aus ihre Umgebung, als trage sie eine Siegestrophüe aus dem Saale. , Als die v;f!i!i'::',;l',':Hs;

das gastliche Haus" der Mellarts verließ, war eben ein Gewitterregen niedergegangen und der volle Mond be leuchtete die erfrischte Erde. Der Aufbruch der kleinen Gesellschaft war so geräuschvoll, daß die ganze Bevölkerung der Farm in Bewegung kam. Man tauschteFreundschaftsversichemngenund Scherzworte aus, bestieg die wiehernden Pferde und verließ den Hof, geführt von dem Hausherrn und umkreist von der kläffenden Meute. , Auf der Haide ritt Wolkaana wieder neben dem Wagen, in

welchem Virginia saß. Als -der Zug an einer Baumgruppe vorüberkam, sah der zunge Deutsche eirnge Aasgeier reglos auf dem dürren Ast einer Esche sitzen. Ohne sich durch die kläffenden Hunde verscheuchen zu lassen schauten die Raubvogel blinzelnd in's Mondlicht. Wolfgang bemerkte scherzend, eö schiene sich zwischen den Pflanzern und Aasgeiern ein friedliches Verhältniß herausgebildet zu haben, denn diese horsteten mit Vorliebe in der Nahe menschlicher Woynstatten. .So ist es auch", entoegnete Mellarts. .Diese Vögel vertreten hier zu Lande d:e Stelle der WohlfahrtspoUzel. Unsere Wälder und Weiden sind' mit Viehheerden belebt, die vom Frühling bis zum Herbst sich selbst überlassen bleiben. Manches Stück derselben erkrankt und sällt, ohne daß wir von dem Verlust Kenntniß haben, und wüßten wir, daß irgendwo im Walde nn ftava ver läge, wir verscharrten ihn doch nicht. denn dieie Vogel da oben überheben uns der Mühe. Woliaang mußte des ermordeten Negers gedenken, und er sagte sich mit leifem Erschaudern, daß diese Sklcwenbarone trotz aller Ritterlichkeit und Hastfreundlichkeit im Verkehr mit Gleichstehenden das Leben eines Sklaven Nicht höher achten, als das eines Thieres. Er wandte sich von Nancy Martos ab und ritt stumm und nachdenklich an Vir ha ainiA k ? um oiosx. yuuu? vwut vt? jjum uuiuc yuu Dier verließen Nancy und Mellart'S die nach Eameron ziehenden Freunde. Als die Kreolin sich verabschiedete, war Wolfgang der Einzige, der sich scheu zuruckhielt und nur emen kurzen formlichen Gruß mit ihr austauschte. Nancy aber murmelte, als sie ihren Weg heimwärts verfolgte, frohlockend: Ich hab D:r einen Zaubertrank eingegeben, Fremdling, der in Deiner Seele gähren soll wie fressend Gift! Zu meinen Fußen wirst Du noch um Erlosung flehen! Ich entreiße Dir, Virgi nia, diesen Mann, entreiß' ihn Dir, verhaßte Union, und führe ihn unsern Fahnen zu. Ihr Alle sollt erkennen, daß Nancy Martos stärkere Gefühle einzuflößen vermag als em politisches Ideal!" Die fchöne Südländerin besaß eine gewizze Berechtigung zu ihrer stegesfreudigen Stimmung, denn ihr verfühcerncher Tanz hatte Wolsgang'S Sinne wirblig gemacht und einen Aufruhr in sessen Seele erzeugt, dem tiefe Wellennnge folgten im Strom der Zeit. Der deutsche Abenteurer war in gewissem Sinne Impressionist; seine sinnZ licke Natur gab sich leicht augenblicklichen Eindrücken gefangen und die Phantasie verstärkte dieselben bis zur Trunkenheit. Bei dem Ritt durch den umnachteten Wald waren seine Vorstellungen mehr Mit Nancy's bacchantl schen Bewegungen und verheißenden Blicken beschäftigt, als mit der neben ihm reitenden Virginia. Und als er diese verlassen und sid) im Stationsgebäude zum Schlaf niedergelegt hatte, stand die gluthvolle Kreolin in ihrer , C (I ff r P ' oeriocrenollen rzcoemung vor lemer Seele Nicht Virginia. Vielleicht hätte sich Nancy's kühne Voraussicht rfullt, wäre Virginia nicht m Cameron geblieben. Am Morgen nach jenem aufregenden Tage aber trat bei Wolfgang eine starke Reaktion ein. Er schalt sich schwach. treulös und erbärmlich, verwünschte seine übergroße Empfänglichkeit für Frauenschonhett und gelobte sich, das Wildfeuer zu meiden, das in den Augen der heißblüthigen Nancy loderte. Mit den Gefühlen der Reue und Beschämung suchte er Virginia aus und fand sie im Negerdorf, wo sie eben dabei war, die Kinder der auf dem Felde arbeitenden Negerfrauen," welche sie während des Morgens beaufsichtigt und zu Spielen angeleitet hatte, zu füttern. Die vermahrlosten Kleinen schmiegten sich vertraulich an ihre Beschützerin und diese erfüllte emsig und freundlich ihre be fcheidenen Wünsche. Als vcm Herrenhause der dumvfe Ton des Gongs zur Mittagstafel rief, bestellte sie ein halbwüchsiges Mädchen zur Hüterin der Kleinen und verließ das Dorf an Wolfgang's Seite. Sie erschien ihrem Begleiter an diesem Tageschöner, lieblicher als je zuvor und er sagte mit bitterem Vorwurf: Wie konntest Du einen Augenblick der Sinnestrunkenheit die Herrschaft einräumen? Läßt sich die animalische Schönheit der wilden leidmschafUuhen Kreolin vergleichen mit dieser zarten Gestalt, deren seinsinniges Antlitz der Blüthenduft des GesühlS umschwebt? Und von dem Drang geleitet, die ge Heime Verirrung zu sühnen, wandte er sich Virginia.mit aller Innigkeit zn, de reu sein Herz sähig war und lobte sie um ihrer Güte, ihres Erbarmens wil len. Sie befreite sich lächelnd ans den HSnden zweier an ihrem Kleid hängender Kinder und erwiderte: Ist das ein Verdienst? Jeder folgt seiner inneren Stimme. Mich beglückt's, ein wenig Gutes zu thun. In mir lebt eine Frohnatur, die durch Unglück und H6ß lichkeit verstimmt wird, darum suche ich einfach " das Verstimmende aus dem Wege zn räumen. Ist das nicht natür119 MortMuna solar.) 0. X vrosn. Ndvokat,' Oave vlock. Zunmee ZZ. . ' ;, -)-. , Salem Jleikuin. HoförSu. ' Akytm'''.- - .....'!" ;V::-.r--' - - :r4;!i!i 1 1 ','X','-: ..... :.!' : : I -iLii-i .:'!' ;!...

VtsmarckS neuester Interviewer.

Max Bewer, der kürzlich mehre?, Tage in Friedrichsruhe wellte, publd cirte seine Mittheilungen in eincin Hamburger Blatt. Es sei daraus folgende köstliche Blumenlese mitge theilt: Rcrae! röugol Die Jugend hat Glück! Niemand mehr hält zu Bis. marck, auf dessen Karte einst eine Kaiserkrone gewonnen wurde; die dunklen Schatten des AlterS senken sich auf ihn schwarz und finster. Und wenn nun die, ewig gleichgiltige Knochenhand des Todes, die schon eines Kaisers Lebenslauf zum jähen Stillstand brachte, die ! unberechenbare Kugel des Schicksals in's schwindelnde' Rollen bringt und Schwarz gewinnt!?. . ..Wer mit der rv v t x r. uaciio rcamci. uiun loanmcr Wei e , auch mit dem Tode rechnen." Und wei ter: Bismarck ist Bauer, Caprivi ist Beamter. Der Eine . ist ein wildes, ungewaschenes und ' ungefrühstücktes Naturkind, der Andere ist em gescheidter und gescheitelter Cadett, gescheitelt mit dem engsten Kamm der Discivlin." . . . . Beim Kanzlerbauern war die Poli tik immer voller Lust und Leben, da gab's nach dem Kriege ein herrliches Erntefest mit Tanz und Juchhei ums Milliardenkalb, bald gab's hausschlach tene Wurst, wenn einmal im Reichstag ein eloquenzseiftes Fractionsschwein ab gestochen wurde, bald ging's mit der ganzen Zeitungsmeute, wie hinter Mo rier, auf die diplomatische Fuchsjagd, bald wurde hinter der Hofscheune ein geheim wühlender Dachs, wie Geffcken. abgegraben, und Abends endlich drängte sich das ganze deutsche Reichsdorf in Bismarcks Spinnstube und hörte ihm ?u, wie er bei der langen Pfeife histori. sche Erinnerungen, diplomatische Schnur ren und weise Bauernregeln zum Besten gab.... Miguel verhält sich zu Bis marck wie ein tüchtiger Aal, der sich ge schmeidig durch die Wasserleitung der Communalverwaltung hindurchgearbeitet hat, bis er nun endlich auf dem Mi? nistertisch im Gelee seiner Eloquenz brillirt, zu einer königlich gefleckten Boa, die sich zum Staunen und Schrek ken der Welt riesenhaften Leibes aus dem Urwald des Genies losgewunden hat." Die Socialisten wären, wenn das Ausnahmegesetz noch zehn Jahre, bis 1900 unter Bismarck pädagogisch auf ihre verlotterten Sitten von 1873 hätte einwirken können, zehn Mal so an ständig und zwanzig Mal so harmlos geworden, wie sie es jetzt sind. Sie wären im Jahre 1900 so zahm gewesen, daß sie sich aus der Reformhand völlig satt gefressen hatten." Auf dem Fleck, wo Bismarck steht, wuchs eine Eiche, wo Wilhelm I. stand, eine Kornblume. . . . Bismarck ist der größte Teutsche, der größte Weltenlenker, den die diplomatische Welt gesehen Bismarck und Moltke haben vielleicht mehr Gesunde vom Tode errettet, als durch Koch Kranke genesen werden Bismarck und Moltke. die das deutsche Weltsr'edenShaus gebaut, sind werthvollere Gestalten als Koch, der den Hausschwamm darin beseitigt. Die Griechen marschierten in ihrer Kultur in folgender Ordnung: Sophokles, Sokrat'es, Perikles, Hippokrates. Erst wenn das Regiment Kehrt gemacht hat, ist der Oberst der Letzte und der Lazarethgehilfe der Erste.... Die Art. wie Bismarck in den Schat ten der Vergessenheit gedrückt wird, hat das deutsche, Bauernherz mit trauenider Sorge beschattet .... Der Platz, welchen Fürst Bismarck verlassen hat, nimmt sich noch immer aus, wie eine große Zahnlücke." Der Tod des Prinzen Dalduln. König Leopold II. von Belgien wird in seiner Familie hausig genug von schweren Schicksalsschiägen heimgesucht. Sein einziger Sohn ist ihm als zehn jähriger Knabe dürch den Tod' entrissen worden., Seine einzige Schwester, die unglückliche Charlotte, weilt, geistesumnachtet seit mehr als zwei Jahrzehnten, jetzt auf dem Schlosse Bouchoute. als unglückliches Opfer napoleonifcher Abenteurer-Politik und habsburgischer Familien-Eifersucht. . Ceinezweitalteste Tochter, die österreichische Kronprinzessin Stephanie, ist durch den tragischen Tod ihres jungen Gatten, des' Erzherzogs Rudolf, ihrer ganzen Zukunft in schrecklicher Weise beraubt worden. Und nun ward auch Leopold's ältester Neffe. Prinz Balduin, in Alter von nicht 22 Jahren, von einer tückischen Krankheit mit furchtbarer Schnelligkeit dahinge rafft. ES ist aber nicht allein der Tod eines nahen Verwandten, welchen König Leopold betrauert. Prinz Balduin war nach der belgischen Erbfolgeördnung, die Unter Ausschluß aller weiblichen Fa. milienglieder nach dem Rechte der Erstgeburt zu erfolgen, hak, der vermuthliche Thronfolger. Dem Könige sind aus seiner Ehe mit der Tochter des ungarischen Paladins" nur drei Töchter übrig geblieben, von denen die älteste, Luise, dem in Wien lebenden Prinzen Wilhelm von Sachsen-Coburg vermahlt ist, die zweite, Stephanie, dem unglücklichen Erzherzog Rudolf vermählt war, und die dritte, die achtzehnjährige Cle m entin e, dem jetzt dahingerafften Prin zen Balduin hätte vermählt werden sollen. Leopold verliert alle Hoffnung, die belgische Krone seinen Nachkommen erhalten zu können. (N. F. Stsztg.) Gouverneur .Bo b" T ay l o r von Tennessee. der edcnsalls aus dem Amte geschieden ist. war ein ganz guter Gouverneur, aber ein noch besserer Fiedler. Er hat die Gewohnheit, jeden Tag mindestens 3 Stunden lang Violine zu spielen. , Die neue Herrsch er in der Sandwichinseln, Königin Liliukalani, ist 52 Jahre alt. liebenswürdig, intelligent, ziemlich musikalisch, sehr poetisch angelegt' und wieqt 2 12 . Pfund. Sie spricht fließend englisch und ist in dr iTsaeslitnaturuiHau K3, : ,. 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Deutfcbc Loal- SkacörlSten.

Vrsvtnz Hefscn-NafZa. Die LOjkhrkZe Vcrtha Whzus in Eschenheim crzchoß ihren Geliebten, den geschiedenen jahrigen Ernst Geißler, weil derselbe sich fortgesetzt geweigert hatte, sie zu heirathen. Nach vollführter That gab sie sich selbst durch einen Revolverschuß den Tod. Der vor mehreren Wochen in Brüssel verstorbene Ehrenbürger von Nödelheim, Julius Mai, hat seiner Vaterstadt testamentarisch ein Capital von 12.000 Mrk. vermacht, dessen Zinsen alljährlich unter die Armen vertheilt werden sollen. Dem Rentmeister Deubel in St. Goarshausen ist bei seinem Uebertritt in den Ruhestand der Charakter als Rcchnungsrath" verliehen worden. Gewählt wurden: Zu Bürgermeistern in Flacht der Kartoffel Händler Schug und iu Niederwalluf der Mühlenbesitzer Körbe?; zu Gemeinderäthen in Vraubach dieBe sitzer Römer, Sturm und Thorn, in Diez die Bürger Zloßbach. Kühl und Hantzel, in Rüdesheim. Bäcker Gtock, Schreiner Rausch und Bes. Jos. Lill, in Sonnenberg Feldgerlchtsschösse Peter Dörr, Landwirth Wilh. Dörr und Schreiner Hachenberger und in Wiesbaden die Freisinnigen Maier, Rentner Müller, Rentner Schlink und Feld, gerichtsschöffe Weil. Königreich Sachsen. Wie unlängst in einem BeleidigungZProzeß vor dem Amtsgericht in Dresden festgestellt wurde, ist in der städtischen Arbeitsanstalt heute noch die Prügelstrafe eingeführt. Der während jener Verhandlung als Zeuge abgehörte Directo'r der Anstalt mußte zugestehen, daß er einen Häusling wegen renitenten Benehmens mit 15 Hieben habe züchtigen lassen. Es steht zu erwarten, daß die Angelegenheit demnächst im StadtverordnetenCollegium zur Sprache gebracht werden wird. Der militärische Boycott wurde über den Goldenen An ker" in Bautzen verhängt, weil daselbst Arbeiter ihre Versammluil.i abhielten. Auch der katholische Gesellenverein hat seinen Mitgliedern den Verkehr im ge nannten Gasthofe verboten. Die Dö belner Bank" und der Vorschuß und Discontoverein" haben sich zu einem Unternehmet vereinigt. Wegen häuslichen Unfriedens wollte sich der Fabrikbesitze? Rauscher in Hcinrichsdorf erschießen, jedoch ist die Kugel nur durch den Leib gegangen, ohne zu tödten. Wegen Beleidigung des Generalsecretärö Bueck vom Vcröaude deutscher Industrieller ist der Redacteur Wächter von dem in Echnccberg erscheiuenden freisinnigen Erzgebirg. Tagebl." zu 6 Monaten Gefängniß verurtheilt worden. Der Gutsbesitzer Karnahl in ThallWitz, über dessen Vermögen vor einiger Zeit der Concurs eröffnet wurde, fälschte auf den Namen dreier Herren Wechsel im Gesammtbetraze von 3950 Mark und wurde jetzt dafür zu 5 Monaten Gefängniß verurtycilt. Hessen - Dar mstadr. Wegen Verbrechens gegen die Sittlichkeit wurde der Gastwirth Karl K ohlheyer aus Hungen zu 1 Jahr 8 Mon. Gefängniß "verurthcilt. Der SchweineHändler Anton Krichel aus Sprendlingen hatte den Landwirth Dietersheim daselbst unter allerhand Vorspiegelun gen zu verleiten gewußt. .daß Letzterer als Associe in Krichels Geschäft eintrat und 3000 M. einzahlte. Als aber die seitens des neuen Mitinhabers gemachten Geschäftserfahrungen den gegebenen Versprechungen seines Compagnons durchaus nich! entsprachen, wurde Dietersheim wegen Angaben falscher Thatfachen klagbar und Krichel zu 7 Mona ten Gefängniß und Zurückzahlung des eingezahlten Geldes verurthcitt. f In Ossstcin b. Worms der Pfarrer Freudig. In WormS ist die Familie Zink, bestehend aus Mann, Frau und 4jährig5m Kinde, an Gas. das einem gebrochenen Gasrohr. entströmte, erstickt. Oldenb urg. Nach einer Verfügung der EisenbahnDirection werden im Eisenbahnrerkehr für die Ausdrücke Billet: Fahrkarte, Perron: Bahnsteig, - Corridor: Gang, BahnhossrestauratiIn : Bahnhossmirthschäft, Büffet: Schenktisch ic fernerhin gebraucht. Niedergebrannt ist das Haus deö Händlers Krögel in Vokel. Die Flammen griffen so schnell um sich, daß die Bewohner mit knapper Noth dem Flammentod entkamen. Seitdem die großen Bremer Lloyddampfer in Nordenham anlegen, ist nicht nur der Göschäftsverkehr rapid gewachsen, sondern auch die Nachfrage nach Bauland groß geworden. Grundstücke, die vor 10 Iahren 30004000 M. kosteten, bezahlt man jetzt mit 80,000100,000 M. Ungl. Sturze erlag der Ziegeleibes. Hammele in Cloppenburg. Todtgesahren wurde der Zugführer Menzel aus Eutw und durch Verbrühung starb das 4jährige Töchterchen des Schneiders Lührs in Wittlode. NVveites-'GQZSe (ftt ZxnltlL vkk sx& Logm vndtt H kraus kiksnusam gemacht, taß iige Halle sich sehr gut z, Ldhecktmig dou Versa,ugen, KräLzch, Autnha!kmgtt .s.. ,igtt und M solche Aveck KMg i lethm ML Cos fctuie Ach ttwvfftuH.Mtt. .

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