Indiana Tribüne, Volume 14, Number 130, Indianapolis, Marion County, 29 January 1891 — Page 3
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agmlM r erde flcher gesellt durch AzzMssnrg amburgcr Tropfen. Zwei Jakre litt ich a einem Keftiae Ms acnleidcn uzd'brsuck::e die verschied rüsten Mittel ebne den qe-ringstm-Erfslz. Zuletzt Btaite ich neu Versuch ettt Tr. Auz. LkS nig'S Hzmbmg'er Trorfen nnö (Ant nach kurze? SZebrsuch wurde ich rsllftä?.dlz beraestelle. VkttbaWspift, Cwcklcn, Cal. Lese? zwei IaZre rttt ich rn einem htfti gen Msqen BKsrarrK uud iesserle sich mria Zustand erst, nachdem ich anfing Tr. August König'S Oamdurger Trovftn einzunehmen. Nach dem Gebrauche von vier Flaschen war ich wieder sZiNndiz -bkrzestellt.-Vaul Roe der, ?SSLsradee-Slr., Chkszs, 32 Mberleiöeh. Sichere Heilung. Seit Jzbren leide ich an einem LeSrrlekden und fsbalö ich Dr. Auzuft Ksnig'S Hamiurzer Trszieu tast ien ansende fühle ich Linderuuund sino diese guSz Deichn tten Trsvftn deßsegen stekS ttt meinem Häufe z finden. Anwa Klüh, 365 Mab!e-Tlr., Rochester. 9s. I. Ab und zu leide ich an einem Leberleiden, Äerüsvfuna, ArretU!osizkeir,Schkassssigke:t, etc. Es giebt nicht bejsereK daaegen wie Dr. , August König'S Hzmburger Trorftn, wenn nach Vorschrift snzmandtz sie fall in feinern Hause U im. Heinrich Btxsx er, Derrolt, Mich. Z Pkklk 50 Qtzii; in alle LpotZkke l häSe. tKl CHA3LES A. VOCILER CO.. Battlmort. UL lintoltife isjen imzmszsmzsi sthv . ttcu glückliche. Wie mit ? durch diesem Uebel la kr,,r ttt abacSIIrfn Jtsi. Hl.. tUHAiSittfe 5ns i.'iffr. mit i.isrfi B ------w r " lNwvnifvwi I vaturzelreuea Bader, zr?kch?r von dem aUeaN nnv bewährten Dkutfä:en Heil,M'l!ku in KmPj cji ersllsgeArvrn rvrrs, auf Et Hxitt Jets e. slurue Ütutt. eis fci d? ö?t.,, Ede tret? sollen, seilten trn Txn:ch CchiLer's : -u-thui prüfe, wer sich wig bindet", racbl bederni? nah fcaä iswtr?ir"fii n lese, ehe sie ttn WtSttaften Scbrttt tel LebcuZ thun! Wird m 23 CentS in mmaxitn ttt ttmMt Sprache, frei und sorgsam verxsckt, verszndt. Ldrene : Dentechea IMkrnsiiiiit' it s2inton Place, New York, Ji. Y. 3C w, . 15. I 5 5 Lk?t Bii De fKZz ! Ctcrl PwgPLLZ's DtsHe M mv ar F UG - OSMlUNK ! 5 . SZs. ? vüd MlsSsWal. vetLssz LS ?dsnseut kf eL, k, Zn-nnd SntUt rZcheissud vkchee ns LeitsSüft weÄes erznsLW ud kbgtUeft. Zziaz clttz Vldn iMKUSe Le,Lt OeuitQ ,llZö!ZlZll- W!lU, feffir 565 7S59. ßMesMepasio., KK UMLüttMS SttLSl, . ITttfcuji BTHifUiij Hew Ycrki tBOTja allt Artta tos PIi!VtmgMgrw-wiIaMjyrIgt'wga e. r dtM Zeitung, $ncU für alle deutschen Blätter in den Ver. Staaten und Europa. ltauatlkh tutcta-Araranicti XMtangn Hafim la unraii GtchAft-Lokl or frlaa Xtrutcht dea PubUXuma mjC Df ffMiutn Usto8W &mUcht Blitta vrdn ehtancsToU raoebt, an lor JhibUka i ttr Um Mt$xtrtisK ca, i pls stZW, 35? dft im isrn , . iO,c.r; o t a C$H üt tU N?5tA Ld ttt Slnit W Ot. rionSö. Hissoari Hcn0CU3 K'otoÄ'figBlM! Xozcus Ajrlxnxics3 Oolo arecto, ZÄoscio, X-C-'tplÖSQJOMl DU vtichiM l s Ctia die C$it apeu Gll Oit 5-5 dij tt-L Le??LZ2. Ltd Zsq M CC'ii4; P?s?itt, cb U tc8 CUItt nj itt CctiÄtisiei-ClIUti lii vndq ! Vs?azi?s!se ? Ma?, ' KTsZQeti.z , s iiXAj w ' .. JÄ. . . i mm , a 1 . " a .' M.. 11 C l!3 cuu 51 k, vtn 1- WtH.I ÜM IvAMk J fX :;:;i3!Löf03ränö': ?;-;K'fS5w$'lJitI CsSttnRant';i fcrWtas!5Sst Ad LaukLdV o. o " i ctsi cxu ctcxu,n xu & o t , ci yc3cw et c-z
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Die Thal -Idylle. Novelle aus dem smerUauischeu Vürgirkleg kK. doü N, Elchs. (ZZortsesung.D 'Wolfgang legte die Reitgerte aus der Hand und sagte lächelnd: Nun biz ich so wehrlos, datz Sie mich zu Ihrem Gesangenen machen können." Dann bedauere ich, auf Sie geschossen zu haben." Sie sprach die Entschulbiczung mit der trotzigen Miene eines Kmdes und fügte rasch hinzu: JXtM gens handelten Sie leichtfertig. Ihre Kameraden haben uns gezwungen, in jeder Blaujacke einen Dieb und Rauber zu sehen und diese wehrt man mit der Waffe ab. Ich rathe Ihnen, Ihre Spa zierritte durch ein Land einzustellen, dessen Bewohner man zum Aeußersten getrieben hat". .Besten Dank für Ihren Rath, allein ich werde denselben wohl kaum befolgen. Da man auf dieser weltentlegenen Farm bereits weiß, daß es in der Unionsarmee Soldaten gibt, welche die Rechte des Bürzers achten, so wird, es im Valley bald allgemein bekannt werden, daß zum Mindesten die New Yorker Miliz keine Räuber in ihrer Mitte duldet. Was aber in aller Welt haben die Blaujakken" Ihnen zu Leide gethan? Ihre Besitzung sieht ganz unberührt aus." Mir?" Das Mädchen lachte bitter mf und ihr rother Mund enthüllte zwei Reihen blitzend weißer Zähne. 0, nicht viel! Sie haben mir nur den Mann erschlagen, mit dem ich vor den Altar treten sollte." Ei, das ist furchtbar!" bemerkte Wolfgang im Tone ausrichtigen Bedauerns. Erschlagen hier in seinem Eigenthum?" Nein, in der Schlacht von Vul Run!" W, er ist im Kampf gefallen? Und
noch dazu in einem Kampfe, der für die ' Sudstaaten mit erneut glänzenden Siege abschloß! Nun, Mig Marios, darin sehe ich keinen Grund Kr Ihren Haß. Der hochherzige Mensch unterscheidet sich dadurch vom gemeinen, daß er Gerechtigkeit übt im schrecklichsten Lcid. Wenn Sie erst, die Trauer um den Geliebten verwunden haben, so wird Ihre Gerech-tigkeit-h liebe wieder zur Herrschaft komwen und Sie werden sich sagen, daß in der Schlacht von BullRun auch viele Mädchen aus den Nordstaaten den Liebsten verloren haben." Wenn Räuber in ein Haus einbrechen, so ist es kein Tro5t für die Familie des gefallenen Hausherrn, daß einige der Einbrecher todt unter demselben lw zen." Wolfgang schaute ihr lächelnd in die funkelnden Augen. Ah, Sie sehen Räuber in uns, Miß Martos?" Was haben Sie in unseren Staaten zu suchen?" rief sie in aufloderndem Zorn und trat dicht vor ihn hin, wäh rend sich ihre Hände bauten. Das wm :ch Ihnen sagen", erwi derte er in mildem Tone und mit freundlichem Blick. Ich suche hier das . . , , w , r m ven Viauv getretene rernenvanner, welches die edelsten und erleuchtetsten Manner Viralmens emst aufgerichtet, und für welches sie Ströme von Blut vergossen haben, ich suche hier den Ort der Freiheit, der Unabhängigkeit und der fessellosen Arbeit, ich suche die junge Republik, welche deu greisenhaft gewordenen Kulturstaaten Europas bewiesen hat, daß Millionen seiner Burger, de ren persönliche Interessen weit ausein ander gehen, doch eine gemeine Staats form finden können, in der t ihnen ge lingt, das Prinzip der Selbstregierunz siegreich durchzufuhren. Das sind die Ideale, für welche ich, der Räuber, in's Feld zog. Wofür stritt Ihr ter?Nancys dunkle Augm waren seltsam groß und starr geworden, denn ein feierlicher Ernst lag über dem bräun lichen Gencht des Freiwilligen, und so fremdartig seine Sprache klang, einen so warmen zum Herzen dringenden Klang besaß sie. Ihre Wangen brannten in heißer Gluth, aber langsam senkten und verschleierten sich die schwarzen Augen und ihre sonor klingende Stimme bebte bei der Erwiederung : Er stritt für sein gutes Recht" Menschen mit dunkler Hautfarbe unter das Sklavenjoch beugen zu dürsen," fuhr Wolfgang fort, als ff stockte. Der Nigger ist kein Mensch." Darum nimmt sich sein Herr, In edle, gebildete Weiße, in seiner Seelen große das Recht, den nach Befreiung schmachtenden Sklaven wie einen Hund im Walde zu ermorden und als Runaway" den Geiern zum Fraß hinzuwerfen. Ich balte dies Recht für höchstes Unrecht uno es muß seinen Fluch in sia) selber tragen. Nein, Miß Martos, die abscheulichste Selbstsucht hat Ihre Gesinnungsgenossen angetrieben, diese von der Welt beneidete und bewundernde Union zu zerstören, und wenn Ihre Freunde siegen, so loerden die Güter, um welche sie kämpften, ihnen selber zum Verderben gereichen. S klaverei ist unvereinbar mit , moderner Gesittung und moderner Kultur." Dinas Erscheinen unterbrach die Unterhaltung.' Wollen Sie in'S Speisezimmer treten," sagte sie freundlich, ein kleines Mahl steht bereit." Wolfgang folgte der Einladung mit einer .dankbaren Bewegung. Die Räume des Marios'schcn, Landhauses wären weit , und suhl, aber nur nothdürftig , ausgestattet. Der Gast be merkte, dan die Bewohner desselben wenig Sinn für eine , behagliche Häusichkeit besaßen. , : Am Tisch stand eine Negerin, welche die Aufgabe hatte,, mit einem . breiten Fächer die Fliegen von den Speisen und dem Gast abzuwehren. Der FreiwMige nahm den Fächer, verbindlich lächelnd und sagte: Ich danke Ihnen." Die Schwarze blickte erstaunt von dem Soldaten, welcher sich den Anschein gab, als sei ihm der Fächer nur als Mitte.l zur SelbWlle überaeben wer.
oen, zu Diana hinüber. Diese gab ihr rinen Win?, sich zu entfernen., s,, Ranch blieb auf der Veranb zurück, wo sie wie eine gereizte Tigerkatze hin und her lief und zuweilen drohende Blicke auf den Gast warf. Dieser lösfelte in heiterer Stimmung einen Teller saurer Milch aus, plauderte mit Dina und machte sich dann über kalteu Braten und.Tometensauce her. Als er gesättigt war, führte ihn Dina in das Ar beitszimmer .des Hausherrn, welcher mit feinem'Sachwalter Geldgeschäfte
ordnete. Ein in der. Mitte des Zimmers stehender Tisch war mit Rechnun- , gen und BankbilletS bedeckt. Auf die letzteren schob Martos bei Wolfgang Eintreten hastig ein breites Dokument.' j Der Soldat dankte für die freundliche Aufnahme und fragte schüchtern; waS er für den Imbiß und die Fütterung des , Hengstes zu zahlen habe. Trotzdem der reiche Pflanzer mit dei Galanterie des Südländers sein Haus zur Verfügung des Gastes gestellt hatte, konnte er. als dieser seine Börse zog, doch der Geldgier nicht widerstehen und . aahm einen Dollar für Verpflegung m Tmpsang. Dafür glaubte er dem Gast einige Höflichkeit erweisen zu müsse und lud ihn zu weiteren Besuchen ein. 1 Als Wolfgang den Salon durchschritt, um sich von den Damen gleichfalls zu verabschieden, fand er diese vor dem Klavier sitzen. Dina spielte ein triviales Musikstück mit leidlicher Fingerse ; tigkeit, und Wolfgang war höflich genug, sie nicht zu unterbrechen, sondern ihr nach Beendigung desselben zu sagen, ' er sei am Morgm durch den Wald von Smithville geritten, in der frohen ErWartung, daß der Ausflug mit einem schönen Erlebnis enden werde. Seine Ahnung habe sich erfüllt, er hoffe, den Schwestern wieder zu begegnen. Er bot Nancy die Hand, diese aber trat scheu zurück. So lange Sie diese Uniform tra gen," bemerkte sie trotzig," kann . und mag ich Ihnen die Hand nicht geben. Nancy Martos kann niemals die Freun din eines Fankees werden." So habe ich Ihre Einsicht und Güte überschätzt", sagte er achselzuckend. Oder Ihre Fähigkeit, zu gefallen", spottete sie. So wird es sein denn, daß ich es nur gestehe, mein Fräulem. ich hatte den Wunsch, Ihnen zu gefallen, und beklage es aufrichtig, daß wir unversöhnt bleiben. Leben Sie wohl." Er trat mit Dina auf die Veranda. Diese deutete ihm freundlich die Richtung an, in welcher Eameron lag. Als er sich in den Sattel geschwungen hatte, bemerkte er, daß Nancy hinter der Schwester stand. Er grüßte durch eine Bewegung mit der Hand, sie aber neigte den stolzen Kopf nicht, sondern sah ihn,, groß und starr an. In scharfem Trab ritt er bis zum Saum des Waldes, dann hielt er an und blickte zurück. Die Purpurgluthen der sinkenden Sonne lagen auf dem einsamen Landhause, die Geier hockten auf der First wir stumme Schicksalsvögel und an der Thür lehnte Nancy, die vollm Arme erhoben und die Hände um den dunklen Kopf geschlungen. Zu ihren Füßen bewegten sich leise die glänzenden Blätter und Spitzen der Maisfelder und bildeten ein gruneS Meer in dem weiten Landschaftsbilde. Von seltener Klarheit war die Luft und des Reiters scharfes Auge konnte die anmuthigen Formen der weiblichen Gestalt erkennen, die leuchtenden Arme das wellige Haar, ja es schien ihm gar, als sehe er die großen flammenden Augen. Kein Laut, kein Geräusch störte den tiefen Frieden der einsamen Na tur. Und da droben steht ein leidenschaskliches Menschenkind, in dessen Seele es gährt und wogt!" sagte sich Wolfgang. Sie ist schön wie eine Pharaonentochter und unbewußt grausam wie diese. Hinter ihr sehnen sich hundert und mehr bedrückte Sklaven, ihre Fesseln abzuwer sen, und sie sagt kaltblütig: die Freiheit ist nur ein Gut der Herren. So wird die jungfräuliche Erde durch Ungerechtigkeit entweiht und Kampf bleibt überall die Losung der Menschheit." Jn Smithville wurde an einem heitern Tage des Monats August die neuerbaute Kirche eingeweiht und begüterte Mitglieder der Gemeinde verbanden mit dem kirchlichen ein profanes Fest, daS mehr unserem modernen Bazar als einer' Kirchweih gleichkam. Auf dem Kirchplatz des OrteS waren kleine Zellen errichtet, in denen die Töchter der reichen Grundbesitzer nach dem Gottes. dienst zierliche mit Blumen und Obst gefüllte Körbchen, Cigarren und Kuchen. Apfelwein und Pastetchen, Lämmer und Tauben, Stickereien und Schmuckgegenstände verkauften. Der Ertrag sollte zur Deckung eines durch den Kirchenbau entstandenen Deficits verwandt werden. Von Winchester und Charlestown waren junge Leute zu dem freundlichen Städtchen herübergekommen und, die neue. Kirche empfing ihre Weihe vor eiuer nach Hunderten I zahlenden Versammlung. Wolfgang ; hatte die P reScotts zur Feier begleitet und wieder wurde ihm das Vergnügen zu theil, deu Wüthigen Almansor" reiten zu dürsen. Als er in Smithville anlangte, entleerte sich eben die Kirche und das lustige Markttreiben begann. In dem bunten Gewühl von Herren und Sklaven, Soldaten und Geistlichen entdeckte Wolfgang bald eine Menge bekannter Gesichter. Da war Dick, der Sagemüller, welcher Mary Owen stolz am Arm führte und diese allen engeren Bekannten als seine Braut vorstellte; da nahmen die biederen Eltern des verlobten Paares die Glückwünsche der Nachbarn unter Lachen und Scherzen entgegen und er-, munterten die jungen Leute zum Besuch der Marktbuden. ' A M. K . Zum Verkauf der ausgestellten Waären hatte der, Ausschuß der lPfarrgemeinde die schönsten Mädchen der Umgegend, eingeladen , und , diese boten in der Knickerbockertracht des vorigen JahrHunderts die Waaren ftil. Zu seiner U&brra&unct fand 1 Walfajiaa unter
Blumen und - Früchten Virginias lievliche Gestalt neben Frau Kingston E? trat rasch herzu, begrüßte. sie, strahlend vor Freude, und erstand zwei Blumensträutzchen, die er .den .Verkäuferinnen, als Geschenk anbot. y Für Ihre Galanterie sollen Sie durch die Mittheilung belohnt 'werden, ' datz Virginia acht Tage lang vielleicht auch noch länger unser Gast' sein wird", bemerkte Frau Kingston. Wolfgang konnte feine Freude über diesen Ausblick auf eine Reihe schöner Tage .nicht verhehlen,, Er plauderte mit den Damen eine Weile, wurde aber dann durch einen Schwärm Kauflustiger verdränat. : Als er von Bude zu Bude wanderte sah er am Ende der Zeltgasse eine Bar" vor sich, wo Nancy Martos mit ihrer .Schwester Dina "mixcl drinks" und
Cigarren feilbot. Beide hatten dxe altmodische Tracht der Knickerbsckers etwas verändert und sich höchst kleidsame, Ko- j stüme geschaffen. Ihr Stand war im Augenblick nur von wenigen Herren be sucht und während Dina Cigarren austheilte, mischte ' Nancy einen kühlenden Trank sür einen Herrn mit stark ge. bräuntem Gesicht, in welchem Wolfgang den Bandenführer Brakett wieder er kannte. Dieser trug bürgerliche Kleidung und schien mit Nancy naher be kannt zu sein, denn die Beiden standen abseits von der Gruppe,, die sich um Dina gebildet hatte, und dämpften ' im Gespräch den Ton ihrer Stimmen. Als Wolfgang unerwartet hinzutrat und eine Limonade forderte, erröthete Nancy und Brakett schlich sich davon, ohne den für ihn bestimmten Trank genossen zu haben. Kennen Sie den Mann, Miß Martos?" Nancy antwortete in unwirschem Ton: Nur oberflächlich." Weichen Sie ihm aus", warnte Wolfgang. Er steht in Verbindung mit den schlechtesten Elementen unseres Heeres" Da Nancy hierauf die Antwort schuldig blieb, schritt Wolfgang weiter und traf Dick, der ihm trnt geringschätziger Miene versicherte, daß selten eine lumpi-' gere Wohlthätigkeitsfair zu Stande gekommen sei, als diese. Vor dem Kriege habe man ganz andere Dinge - beigesteuert. Er erinnere sich einer Fair, auf welcher zwei halberwachsene Negerkinder zu? Äerloosung gekommen wären. Zu edlen Zwecken?" fragte Wolfgang ironisch. Freilich! Des reichen Martos Schwiegervater hatte die Sklavenkinder für die Kirchenbau - Lotterie hergeschenkt." Teufel, welche Großmuth!" Allein Mellarts übertrumpfte ihn noch; der schenkte ein Gespann eiler Rassepferde her, die in der Gewinntabelle als erster Preis aufgeführt wurden." Das Thier stand also derzeit höher im Preis, als der Mensch", bemerkte Wolfgang sarkastisch. Ist Mellarts auch Sklavenhalter?" , Ja, allein er ist ein sehr milder Herr, für den seine Schwarzen durch'S Feuer gehen, während Martos gehaßt und verwünscht wird. Dort steht Mellarts bei den Prescotts." Wolfgang folgte dem Fingerzeug Dicks und sah einen hochgewachsenen Mann mit braunem Haar und Bart vor sich, der in der Sammtkavaliere dem hellen breitrandigen Kastorhut und dem lose geknüpften Halstuch gan an die aristokratischen Grundbesitzer seiner Heimath erinnerte. Auch das Benehwen desselben entsprach dieser Vorstellung. Als Wolfgang später zu den Prescott's trat, um sich nach der Zeit der Heimfahrt zu erkundigen, lud ihn der gastfreie Mellarts ein, in seinem Landhause zu speisen, das zwischen Smithville und Cameron gelegen seq Wolsgang nahm die freundliche Einladung an, als er hörte, daß auch die! Kingston's und Prescott's einen Ab! stecher nach Mellart's Farm zu machep beabsichtigten. Als die Mittagssonne heiß auf die Zelte niederstrahlte, waren alle Vorräthe untergebracht und die Feier wurde geschlossen. Die Farmer holten ihre Wagen und Pferde herbei und unter Scherzen und lustigen Zurufen schieden die Bekannten von einander. Unter Mellarts' Führung zog eine ganze Kavalkade nordwärts. Lady Kingston kutschrrte einen Einspänner und neben ihr saß Virginia, den Schooß mit Blumen gefüllt, die sie als Geschenke empfangen hatte. Wolfgang lenkte sein Pferd an ihre Seite und plauderte von den heiteren Erlebnissen deS Tages. Als der Zug der Reiter und Wagen sich vurch den Wald bewegte, erwähnte er seinen einsamen Ritt durch diese Baumhallen und meinte, damals sei ihm die Natur so ernst und geheimnißvoll erschienen, als hatte die Schlckmlsgottln dunkle Räthsel in die Waldschattm hineingewoben, jetzt aber lebe Alles um ihn her ein lachendes, heiteres Leben. Virginia sah den Freiwilligen mit einer neckischen Bewegung von der Seite an und bemerkte lächelnd: Sie haben erstaunliche Fortschritte in der englischeu Sprache gemacht und mißbrauchen dieselbe schon zu Schmeicheleien. lvortsttung folgt.) Der Cyklop d es seligen Homer ist keine leere Sage, wie wir beim Lesen der herrlichen Schilderanzen von den Abenteuern des Ulysses zu glauben geneigt sind. Eine ähnliche Mißbildung wurde nämlich dieser Tage in der Klinik des Professors Olshaulen in Berlin an einem neugeborinKinde gezeigt. Die beiden A gen des selben waren zu einem mit eli.. . , gen Augapfel zusammengeflossen. -Da rüber zeigt sich inmitten der Stirn eine rüsselfsrmige Nase, so daß das ganze Gesicht , einen eigenthümlichen Anblick gewährt. Mit dem neugeborenen Kinde wurden ähnliche ältere anatomische PräÄraMuMMAMMMMMUL
Virchow Übe? 5k sch. Der vielbesprochene Vortrag, welchen ber Pathologe Rudolf Virchow in der Medicinischen Gesellschaft über die Wirkungea der Koch'schen Lymphe gehalten, ist der Gegenstand vieler Erörterungen geworden, und verdient seinem wesentlichen Inhalte nach mitgetheilt zu werden. Virchows Anschauungen weichen nach verschiedenen Richtungen hin von denjenigen ' Kochs ab. So sollen sich sogar an einzelnen Stellen neue Tuberi . r ."!' 'i 'i v L
rem nacy ver Cmzpri?ung ezelgr yaben. Im. December sind bis zum Beginn des neuen Jahres 21 Todesfälle von Patienten vorgekommen, an denen die Jnjection 'vorher gemacht worden war. Bis jetzt hat' sich die Zahl noch um sechs verwehrt. Von jenen 21 waren 16 im engeren Sinne lungenschwind süchtig, die anderen fünf geHorten der Knochen- und Gelenktuberkulose an. Die ungünstigen Einwirkungen bestanden namentlich in der Ueberfüllung des Gefäßsystems mit Blut an den kranken Stellen, eine Ericheinung, die ganz vesonders be: einer Gehirntuberkulose an dem Gehirn und seinen Hauten beobachtet werden konnte. Virchow glaubt, eS sei zwar möglich. aber nicht erwiesen, daß die Koch'sche Injektion das tuberkulöse Gewebe zerstöre. Freilich zeigen sich in den untersuchten Theilen Zeichen des Zerfalles, es sei aber nicht über allen Zweifel erhaben, da die Injektion den Zerfall herbeigeführt habe, da diese Zeichen auch dei solchen Patienten gesunden wurden. welche niemals mit Koch'scher Lymphe behandelt sind. Echte Tuberkel hat Virchow selbst m diezen Fallen untersucht, aber eine deutliche Veränderung an ihnen nicht gefunden. Virchow ist der Meinung, daß zu den kranken Theilen em mächtiger Blutzuflug stattfinde, durch welchen ein Freiwerden von Tuberkelbazillen sehr wohl erklärlich ist. Diele Kenne werden dann durch Lymph gefäße verschleppt und siedeln sich an anderen stellen an, so daß man gentlich von einer neuen Ansteckung sprechen kann. Ueberhaupt ist Virchow der Meinung, datz die Injektion Koch'scher Flüssigkeit bei denjenigen Kranken schlecht wirken muß, von denen man von vornherein annehmen kann, daß ihnen die Kraft fehlt, die veränderten Massen auszuhusten. Wenn die Patienten zu schwach dazu sind, so ist es klar, daß die Bazillen, welche vor der Beeinflussung des Gewebes ruhig lagen und nun in Bewegung gekommen sind, neues Ma terial für"die Fortleitung der Krankheit bilden können, ja, sogar bilden müssen, wenn sie durch die Athmung in tiefere Lunaentheue hinabgezogen werden. In Folge dessen fühlt sich Prof. Virchow verpflichtet, davor zu warnen, solchen Kranken Koch ich Injektion beizubrin gen, deren Kräftezustand ein sehr niedriger ist. Wenn auch nicht anzunehwen ist, daß sie von der Einspritzung selbst sterben, so unterliegt es doch keinem Zweifel, daß sie der erneuten Gefahr einer zweiten Infektion ausgesetzt werden. Die Entwaffnung der Indianer. Wenn man hierzulande aus dem Gipfel der Rathlosigkeit angelangt ist und nicht mehr weiß, wo aus noch ein, dann macht man Gesetze. Was mau schwarz auf weiß besitzt, kann man getrost nach Hause tragen", und das Gewissen der geplagten Regierer ist beruhigt. Ob dann, was so schon auf dem Papier steht, auch ausgeführt wird oder ausgeführt werden kann, darum kümmert sich der Gesetzgeber nicht, denn er ist ja eben nur Gesetzgeber" und kümmert sich den Teufel drum, wer eigentlich all' das verzwickte Zeug ausführen soll. Hat sich da jetzt auch ein Senator in Montana sein hochweises Haupt darüber zerbrochen, was man mit den verflixten Röthhäuten eigentlich machen soll. General Miles verfügt, sie sollen entwaff-' net werden. Dir Häuptlinge versprechen demüthig Gehorsam und Unterwerfung. : Endlich, nach langem Drangen, werden von etwa 2000 Kriegern im Ganzen wenige Dutzend alter verrosteter Vorderlader mit Feuerfteinschlössern abgeliefert. Darauf strenge Durchsu-. chung der, Indianer. . Sie betheuern ihre Unschuld, und nicht eine einzelne Mordwaffe wird gefunden. Kaum haben die Soldaten den Rücken gewendet, so geht die Schießerei lustig wieder los, und in den Händen jedes Kriegers, ja jeder Sauaw sieht man die neuesten Winchesterbüchsen blitzen! Und Generals Miles verzichtet aus die völlige Entwaffnung. Als unser Senator diese Nächrichten las, entrang sich ein wenig christlicher Fluch seinen Lippen. Er sann, hin und her,' und rief endlich: Ich hab's!" Sprach's, und' setzte sich 'sofort nieder und arbeitete einen Gesetzentwurf aus. In dieser Bill steht nun zu lesen, daß die bösen Indianer , hinfüro bei schwerer Leibesstrafe keine Schießgewehre mehr kaufen dürfen, und daß die Handler mit Mordwaffen ebenso hart gestraft werden sollen. Der gute Senator kennt die heutigen Verhältnisse nicht mehr, denn die haben ' sich ' seit den letzten zwanzig Jahren gewaltig geändert. Dicht bei den Reservationen, wo sru her höchstens drei bis viermal im Jahr der Handler auftauchte, sind jetzt blühende Aniiedlungen und Städte entstanden, und drinnen wimmelts von Kaufleuten aller Art. Fast jeder Derselben handelt auch mit Waffen. , Die Jndianer tauschen sich dort all ihren Bedars ein.' r ' , " ' ' Wer kann es ihnen verwehren, sich auch durch einem Vermittler ja auS dritter oder vierter Hand, Schießgewehre zu kaufen? ,, Das., Gesetz' gewiß mKt. Der altmodische Jndianerhändler, der unter strenger Aufsicht der Regieruvg und nur im Besitze' einer aus zwei Jahre lautenden Licenz mit den' NothHäuten handeln durste, ist von der! immer weiter vordringenden' Civilisation zurückgedräkgt worden. Neue 1 Ve hältnisse erfordere vue und vraktische Maßregeln. , '
Vo AsSkaLde. Ässer d en Durchgang?? Robert Koux in Frankfurt a. M. schreibt die dortige Kleine Presse": Der Inhaber der hier und in der Umgegend sehe bekannten Koux'schen Kaffeehandlung und Kafseebrennerei, Robert Koux. ist seit dem 23. December von hier verschwunden. Der Mann lebte auf großem Fuße und spielte hier in den Kreisen der Lebemänner eine große Rolle, seine Eauipaae war eine
der feinsten in der Stadt. Wie es sich nun herausstellt, hat sich Koux, der angab, zu seinen sehr wohlhabenden Eltem nach München-Gladbach zu reisen, um Geld flüssig zu machen, heimlich entfernt, um sich emestheils seinen einge gangencn Verpflichtungen zu entziehen, anderntheils di Unannehmlichkeiten zu entgehen, die ihm aus der von ihm vorgenommenen Fälschung von Wechseln, die er mit der Unterschrift seines Vaters versehen hatte.erwachsen waren. Die deutsche Bank inFrankjurt a. M. Zoll mit ca. 100,000 M. tetheiligt sein; sie ist auch diejenige gewesen, welche durch die lange Abwesenheit Koux's ängstlich geworden, sein spurloses Verschwinden ausdeckte. Eine andere Firma ist mit 18,000M.,eineMannheimcrKassrehandlung mit 24,0l)()M.Wechseln. die in diesen Tagen protestirt wurden, emeCoblenzer Firma, die an Koux trotz der ihr gewordenen Warnungen neuester Zeit ver kaufte gleichfalls mit einer bedeutenden Summe bctheiligt. Es sind das die vorerst bekannten Posten, weitere werden zweifellos folgen, und man schätzt die Passiven mit 300,000 M. kaum zu hoch. Koux ist verheirathet, seine Frau stammt von Wiesbaden, aus einer ebenfalls wohlhabenden Familie. Die Activen werden aus ca. U0.000 M. geschätzt ; auf der Mainzer Landstraße besitzt Koux eine Villa. Er verkehrte seiner Zelt viel in dem Hause des Haupt manns Jany'schen Ehepaares, das sich bekanntlich erschoß. Koux hat noch in jüngster Zeit eine hiesige angesehene. Firma, die über ihn eine ihm nicht angenehme Auskunst gegeben, verklagt. Die lNage sollte in den nächsten Tagen zur Verhandlung kommen. Auf seinem Gute Piotrovice starb am 4. Januar Alexander v. Guttry, dessen Name aus der Zeit der polnischen Aufstände von bis 1863 wohl bekannt ist. Er besuchte der Posener Ztg." zufolge zu der Zeit, als in Russisch Polen der Aufstand vom Jahre 1830-31 aufbrach, das Mariengymnasium in Posen, verließ dasselbe sofort und schloß sich den Aufständischen an. Nach Beendigung des Ausständekehrte er nach der Provinz Posen zu rück, betrieb die Landwirthschaft und nahm im Fahre 1843 an der ausstandischen Bewegung in der Provinz Theil, und kämpfte bei Miloslawund Wreschen. Später wurde er zum Landtagsabgeordneten gewählt und war während des polnischen Aufstandes in Russifch-Polen während des Jahres 1363 eines der thätigsten Mitglieder der nationalen Organisation in der Provinz Posen, sc daß er sich genöthigt sah, tn Folge seiner compromittirenden Thätigkeit Preu--ßen zu verlassen. Er ging nun' nach Belgien und setzte hier seine Thätigkeit im Interesse der polnisch-nationalen Organisation fort? insbesondere besorgte er in Lüttich die Lieferung der Waffen für die Aufständischen. In dem großen Processe gegen die Theilnehmer am Aufstand wurde er durch das Tribunal in Berlin zum Tode verurtheilt, jedoch im Jahre 1871 amnestirt, worauf et nach der Provinz Posen zurückkehrte. Ueber eine Säufer krankheit", welche zu Ende ,vorigen Sommers in Poitsfort und Auderghem austrat, bringt die Revue Hygieniqueeinen Bericht des Arztes Dr. .Strauwens aus Auderghem. Während in Boitsfort sämmtliche 17 von der Kmnk heit befallene Versonen dieser erlagen, verliefen in Auderghem von 25 Erkrankungen nur 10 todtlich. Das Leiden äußerte sich von vornherein in heftigen Krampferscheinungen des ganzen Körpers und ist zweifellos auf eine allmäh : siche Anhäufung der im schlechten AllV hol enthaltenen Giftstoffs im Körper zurückzuführen. In Boitsfort ist die Krankheit, welche sich den vlämischen Namen Genevelziekte" erworben hatte, sofort erloschen, als die dortigen Wirthe ihren Bedarf an Branntwsin aus ande ren Quellen be;ozen. WUmM Saloon 0. Billiard-SaU No. 02 Ost Washington Straße . John Weil ach erv Eigenthümer. ttubniiev fpütlc iftSH XaragaEt.) vnn'm LLb Logen dndm Utstaf kufmerk fast gnuacht, des obige HaNe sich sehr gut u WhalKmg zdon Versalkges, Aräuzchn, Nnterhaltnoge . f. v. ignet und füe solch gvecke billig n miethen ik. VXtn vesde sich ankKOttlu de. vu. vmfRICAN W'-ÄGENCY.rV rTzs . A parnphlet of tasoTO&tiou and abtttractos ine iaw3,6bowine Ho toi Obtain Patent, Careni. TnwJo vopjriEDi, 7ii jree. kianu nunN tt CU. itrftnuwBT. . New York.
Vertag des Bibliographischen Instituts in Leipzig un d Wien. 55 Soc-bea erscheint s i in ISO Iieferungea zu ja 30 Cts. end la 10 Haltfranzbinden m j f5.oy Mie, gaMM nenkarkitete Ärilaf fi t T 11 1 1 ron Professor PechueMcesche, Dr. V. Haacke, Prot W, Marshall und Frot E. L Taschenberg k L 1 1 1 1 Größtenteils uea Illustriert, mit mehi alt 1S0O Abbildungen im Test, 9 Zarten und ISO Tafeln la Holzschnitt tu Chromodrociv . nach der Katar von Frietfrich Sptcbt, W. Kuhnert, G, M&tztl tu. Bestellungen führen sämtliche Bücherund Zeitungshändler aus. THE LADIES' FAVORITI? KEVER OUT OF ORDER. If yca desire to i-urchs a iw lag raachlD. osk our ciireut et jrour phu c for term and triees. II va-.i canrsot f.ni our UKetit. wrlta direct to nearest ui-lrcitoyou below named. MMWWlWW CHICAGO - 3 mm SDUARLti. ? ILU TUNTa n " Tüt. rc 1.0 VL, '".,. w4tt-rvi!t strwtatcexjj Kvtsi llt Jexs!!Zk Ccffit Cftac ICH Caicttt CUrt Oie atoQe Pan Handle Route cnlocso, GÄ. JoTaJXm onsl " Wtttsihusrß 3a2isi FittottnrcTf Olnolnnatt 0t. X-rOula Bolxxr, ft Ite fiSsiCf nn ,fi lii ntQ Oö WeS, Zimt nd OÖD XuögezeZS,! Dienst ! Yrompte JttöindLsg ZZuLm CarS Mschm eS grAß Städten tttt1rs, lleuerlsdiu-K, NalUinors Vüsdw5tou, rküaäslpk!, Ner? York, Columbttf, Cincinii&Ü, Indianapolia, ZSt. Iionis, Cklcago &&d LouiBville. rtttn Ut Pa $nllM vh :,, tn ntntt saitutt aZ tntit. Satia ttbri, tOt Baltnt ,rhrZe,a, ut BttUUnnt .s.w, ISil KEfft Hl 9 0. Sffing, Wtft- ot PeZ. Jtts axsUI, Ist äfeBilStcftift, ,'! an,gee. VM. $ 3 9 B IS 1 1 1 r, ,n'l 9fU UrmSsk, O. Il8l!i Zag. BffUO, rttllScXff Ba. WABAiü 10ÜTB l CcHi Cle tU Ctctt ach tr;ta riset Itich sghis 3 derlassen dtsbflchtiz, geh Cti zarQaiash ZdDfiitt. r ü. 55 Z?e? pÄJbßfc3 Öfcaßj, 2tztaaoliA, d erftse lit TaZeetfe nb B&ctts CÜi theUasgen. Ctjorttr ucfrtt?aaXttt ttt Saud-Qässttn " KS QztiQtanUa gmeibt. x KuLdfahrt-TiSM a all yläj tx WtßLndNerdvch! m$ bUtiuz cioi Rech sOBT TOLEDO OCTBOIT cü äci Ciatöi ktt?ldsZ. mmmmmm yk!sß-0g!ik5e2H MlZs?zn NrschkZ 2d hsNMtzs Qitu heit ach d k ttoLs Ocööfö OcC3 tu ttltött?.t VQgwAzZI b CnCa 13 3?. TToöOt ::" l Clsl2?aS&cta und SaaCgat 3HiimIII g . 5 $ f . O a 1 1 f Ctcnal ZdXltntLitu (SUsMii, On7j K Ticket-Vzt. ' " et.ku.r: mim oe.St.SchiffmanV'O euittl verfehlt nie f ofni qut5enVen vmenn n wm&toriüan mm mm mm- , mm mm W- w mn U t.V E K ck. ininn nrj fc Cl 50 dem Z neb Sl. 1 1 rchPc . tc5e Uitt frtt ßfsra 3ioarte. II nn D CnLIIIri uu I cnT-.m' T, " fcri.ri.oiv.rt r r wnn, ct. aam. zzzn.
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