Indiana Tribüne, Volume 14, Number 130, Indianapolis, Marion County, 29 January 1891 — Page 2
lndians Tribüne.
vzschewt ZZSZliS LUd SSNVlSgS. M. BMa SlttHtf$itXritlüi' WM drö d,srll Ctntl pu 5, lit mtosf,iitat 5 tiail ftf Wach. V,K, HZ, 15 i öS 3ctl v onai VL Psfi zsgiZHZ ( EaianllllslUni I s?. Z ßfüm 130 S. ülarvlavbvV. JndlMHsM, Jad., 29. Januar 1891 'mm' i . i ' 1 " ' -" Wie der Kladderadatsch entstand. Anläßlich des Todes von Rudolf Löwenstein erzählt Max Ring irr. Berl. Tageblatt", wie der Kladderadatsch ins Leben gerufen wurde. Im Jahre 1846 bildete sich in Berlin unter dem Namen Rütlr eine Tarelrunde, welchem Eduard Koffak, Rudolf GottZckall, R. Löwenstein. TituZ Ullrich. Wühelm Scholz, Ernst Tohm und David Kalisch, (zwei nahe Verwandte Löwenstelns,) angehöen. Hier herrschte ein frischer ausgelassener Humor, jener höhere Blöd sinn", der sich hauptsachlich über die Erscheinungen des TageZ lustig machte und nichts, selbst nicht die eigene Person, verschonte. Das mcht gedruckte, sondern nur von und für die Mitglieder geschriebene Organ hieß die Rütli Zeitung", welche von dem witzigen Ma !er Scholz m't höchst komischen Zeich' nungen illustrirt wurde. Hier lag gleichsam im Keim der künftige Kladde radatsch, der nur eines günstigen Mo ments zu seiner Gestalt bedürfte. Da kam die Nevolmion des JahreZ 1343, und als in den Straßen die Anarchie, in den Fürsten schlossern die Furcht, in den MinisterhotelZ Verzweiflung und ' Ratlosigkeit, in den Volksversammlungen und pölitischensClub der Unverstand und die höhle Phrase herrschte, da er faßte David Kalisch zuerst mit kühnem Griff den geeigneten Augenblick und rief den Kladderadatsch ins Leben. j Der Kladderadatsch erschien ohne jede Ankündigung und fand sogleich einen reiße.ldn Abganq. ohne daßem Mensch und selbst nicht der eigene Vater des Neugeborenen die Bedeutung und künftige Größe des kleinen unschembaren Witzblattes ahnte. Mit jedem Tage uchs der Kladderadatsch nicht nur an Witz und Geist, sondern auch an Abon euren, obgleich er manchen schweren Kamps um das Dasein, manchen ge fahrlichen Angriff zu bestehen hatte. Bild sah auch Kalisch ein, der die Seele des Blattes war und die ersten Nummern ganz allein schrieb) daß er ruf die Lange der Zeit nicht allein die geistigen Kosten desselben zu bestreitcn vermochte. Er sah sich daher genöthigt, geeignete Mitarbeiter zu suchen, bei deren Wahl er seinen richtigen Schars blick bethätigte. Er fand dieselben in seinen alten Freunden und nahen Verwandten Ernst Dohm und Rudolph Löwenstein, mit denen er sich zu diesem Zweck verband. Zu diesem humoristifchen Kleeblatt gesellte sich als Vierter Wilhelm Scholz, der geistreiche Zeichner der RütliZeitung. Auch hier bewährte sich der Vortheil der Arbeitstheilung. Kalisch lieferte die urkomischen, mehr auf den Geschmack der Menge berechneten Artikel, die sich durch eine gewisse Originalität und natürlichen Witz auszeichneten. Wie er bereits der Vater des berühmten Zwickauer- war, so wurde er später noch Vathe der beiden Figuren .Müller und Schulze", mit welchem Namen er zwei aus England stammende Holzschnitte taufte, die der Buchhändler Hof mann zugleich mit der charakteristischen Kops-Vlgnette des Kladderadatsch m Leipzig erworben hatte. Dagegen zeichnete sich Rudolvh SSroen stein durch sein unvergleichliches Formtalent aus und ersetzte, was ihm an ur sprunglier Komik und originellem Witz abging, durch den poetischen (3t halt, dichterischen Schwung und tiefes Gefühl, das zuweilen eine sentimentale Färbung annahm. Sein Eigenthum stno auch die bekannten gelstre:chen Typen: Prndelwitz und Strudelwitz, die er mit seinem liebenswürdigen Humor reich auszustatten wußte. Besonders erfreuten sich einige seiner Knegslieder im Jahre 1870 einer großen Popularität und sind, wie das Chassepot und Mac Mahon-Lied, wahrhaft volksthümlich ge ro. 'den. Dohm, der in Halle unter Tholuck and Wegscheider Theologie studirt und bereits mit Erfolg die Kanzel betreten, ,ber aus Liebe zur Unabhängigkeit die geistliche Laufbahn verlassen und mit der llterarischen vertauscht hatte, brachte ein neues Element in das Leben des Kladderadatsch, ein idealeres Streben. 1 Durch seine klassische Bildung, gediegene Kritik und poetische Formvollendung wurde der spezifische Berliner Witz gleichsam geadelt und auf eine höhere Stufe gehoben. Das Blatt feierte gewissermaßen seine Wiedergeburt, eine Art Renaissance, die Vermählung der modernen Pointe mit dem antiken Epigramm, deS ' KoupletS mit der Parabase. des höheren GlSdsinns mit dem aristophanischen Witz. Aus einem bloßea Lokalblatt wurde ein Weltblatt, aus dem Organ von und für Bummler ein Organ von und für gebildete Leser. Durch solche frische Kräfte gewann der Kladderadatsch natürlich in Mannigfaltigkeit, Abwechselung und Gehalt. Einzelne Artikel übten nnen wachsenden Einfluß auf die öffentliche Meinung ans und trugen durch ihren schonungs losen Witz nicht wenig dazu bei, so manche lügnerische Phrase zn vernichten, manchen täuschenden Nimbus zu zerstSrat und den falschen Autoritätsglauben zu erschüttern. ; Unter solchen Verhältnissen mußte ' i.1 dk S -"'L ' . . . c ' m - - 1 A.j K tA4.A UCl AUlinL.Ul Ul Vltll UV UtUUilUlt Oezner finden. Als die Reaction siegte rad über , Berlin der Belag erungszu!Z.jrsRd'verMagt'wurde, richtete ' fld der Haß und die Verfolgung ' der Sieger. ff Ittpffceraouc? vorzuMWJie . gtgcn.
ven Kraoveraoatzcy, exte vna oer Junker, diesen Dorn im Auge der Feudalen. Das Blatt wurde verboten und die Mitarbeiter desselben der Versob gung preisgegeben. Löwenstein, der noch dazu Landwehrmann war, sollte vor ein Kriegsgericht gestellt werden. Es gelang ihm jedoch, sich bei einer befreundeten Familie zu verbergen und später unerkannt zu entstiehen. Nur Dohm und Scholz, die weniger bekannt waren, blieben vorläusig unangesochten. Der Kladderadatsch schien verloren, und Kalisch, der ebenfalls verfolgt wurde, verzweifelte, da er seine kaum gesickerte Existenz vsn Neuem und ernstlicher als je bedroht sah. In dieser Noth trat der Verleger Hosmann als rettender Steuermann an das Ruder des von seinen bisherigen Führern verlassenen und aufgegebenen Sckiffleins, das er glücklich vor dem Scheitern bewahrte. Durch geschickte Manipulationen gelaug es ihm, unter singirter Adresse das Manuskript zum Druck nach Leipzig zu schaffen, da man damals in Berlin von Spionen und Angebern umgeben war. Ebenso wur den die Ballen des gedruckten Kladde radatsch als unschuldige Kaufmannsgü. ter in Berlin, heimlich eingeschmuggelt. Beim Besuche des Kaisers Alexandn osn Rußland hatte der Kladderadatsch einige beißende Witze über den Zaren, sowie über den Berliner Polizeiprä sidentenHinckelden losgelassen und aber. malS wurden die "Redakteure verfolgt. half jttoch alles nichts, die Reg' rung mußte sich zur Duldung des Blattes bequemen. Gegenwärtig ist der Kladderadatsch vollständig bedeutungZ' los. Unser kerngesnndeZ Schwein.
Dr.. Salomon, Chef deS Bureau c . Animal Industries" im Ackerbau Departement zu Washington, ein Experje, der schon unter Präsident Arthur zum Vorsitzer einer Commission zur Unter suchung der Trichinenkrankheit gemacht wurde und eine anerkannte Autorität in seinem Fache, erklärte einem Correspondenten der Jfl. F. Stztg." gegenüber, bezüglich der Trichinose in Ame rika: Ich habe keine Idee, wo der preußische Minister Dr. von Boetticher seine Informationen geschöpft hat. daß sieben Procent der amerikanischen Schweine an TrichinosiS leiden. Mir ist weder eine Special- noch eine allgemeine Unter suchung bekannt, welche je solche Resultäte ergeben hätte. In den letzten Jahren haben keine eingehenderen Un tersuchungen stattgefunden, hauptsächlich aus dem Grunde, daß wir in den Ver. Staaten nichts ehr von Trichinosis hören und in den vereinzelten Fällen, wo Erkrankungen gemeldet werden, stellt sich gewöhnlich heraus, daß sie durch den Genuß von rohen imp ot ritten Fleischwaaren herbeigeführt wurden. Wir müssen daher, wenn wir Data haben wollen, mehrere Jahre zurückgehen, aber auch hier sinden sich keine Zahlen, welche aüch nur annahernd an die von dem preußischen Minister gemachten Angaben heran reichten. Die umfassendsten Untersuchungen amerikanischer Schweine fleisch'Producte in Deutschland selbst ergaben im Jahre 1830 nur 1.6 Procent und im Jahre 1331, vor Erlaß des Einsuhr-Verbotes, 2.25 Procent. Unter 300 Schwemm, welche man im Ackerbau-Departement im Jahre 1833 untersuchte, und die von Schlachthäu fern aus allen Theilen des Landes ge nommen wurden, fanden sich nur fünf trichinenkranke, was einem Procentsatz von 1.66 entspricht. Lokale und private Untersuchungen haben ähnliche Re sultate ergeben, und ich glaube guten Grund zu haben, u behaupten, daß dex Procentsatz der trichinenkranken Schweine in den Ver. Staaten nicht sieben, sonder kaum zwei Procent betaagt. Es ist selbstverständlich, daß in Amerika die Schweine im Allgemeinen gesunder sein müssen, als in dicht bevölkerten Ländern. Namentlich alle in den großen Schlachthäusern für den Export präparirten Schweine kommen aus dem Westen, wo sie im Freien in großen Heerden großgezogen werden. Trichinosis kommt aber hauptsächlich unter Schweinen vor, welche in unreinen engen Ställen mit Absällen :e. ausgezo gen werden und wo Ratten und Mäuse sind, welche bekanntlich am meisten dazu beitragen, die Krankheit zu verbreiten daher, z. B., der . große Procentsatz trichinöser Schweine in und um Paris. Es ist aber ferner in Betracht zu ziehen, daß längeres Salzen. Räuchern und Kochen die Trichinen tödtet und daß daS Fleisth, welches nach dem europäischen Continente geht,besonderS stark gepöckelt wird, während in den englischen Märb ten z. B. nur halb gepöckelteS Fleisch verlangt wird. Die am 3. October 1833 einzefetztt Untersuchungs-Commission kam zu der Entscheidung, daß auch nicht ein Fall in Europa nachgewiesen, worden sei, in welchem, die Trichinen Krankheit in Folge des Genusses amerikanischen Schweinefleisches austrat. Professor Virchow erklärte m der Magdeburger Zeitung" vom 12. Januar 1833, Mi amertkamsche Trichinen durch Salz. Muchern, Pöckeln, aber speciell durch l ora r. ....rit' . ... . ei oi e zung? iuije unaoucy roeroen, uno daß es ihm unmöglich gewesen ist, auch nur einen Fall zu finden, in welchem Trichinenkrankheit durch amerikanischen chmlen oder Speck verursacht wurde." Daraus ergibt sich, daß selbst wenn in ein oder zwei Procent der in Deutschlaud "untersuchten Schweinefleisch-Pro-ducte Kapseln von Trichinen gesunden Wurden, diese selbst unschädlich gemacht wordenwar. . . . Wir können natürlich Nichts dagegen thun, wenn man in europäischen Staaten hohe Aölle auf amerikanische Schweinefleich Producte legen WM, aber es ist unsere Pfltcht, dagegen zu protestiren, wenn einzelne Lieaierunaen vor aller .WM erklären.
oav viee Producte gefundheüsgefahrlich seien, ohne den Schatten einer Bb gründunz für diese Behauptung zu haben. Wenn Herr von Bötrichcr sagt, daß trotz der Strenge, mit welcher amerikanische Behörden den Handel mit gesundMSschadlichem Schweinefleisch unterdrucken, noch immer keine Gewähr dafür vorhanden ist, daß Deutschland vor der Gefahr, die Trichinen einzuschleppen, bewahrt sein würde, , so ist darauf zu erwidern, daß die Ver. Staaten sich bereit erklärt haben, eine solche Gewähr zu liefern mindestens ebenso gut wie die in Deutschland eingeführte Untersuchung auf Trichinen, trotz, welcher Massenerkrankungen vorgekommen sind, indem der Congreß txn Gesetz erließ, welches die Anstellung von Bun-des-Jnspettoren vorschreibt, welche die znr Aussuhr bestimmten Producte tersuchen und, wenn tnchinenfrei befun den, mit einem amtlichen Garantie schein versehen sollen. Aber weder Deutschland noch Frankreich oder andere Länder haben sich bereit erklärt, solchk Garantiescheine anzuerkennen und das Gesetz ist daher ein todter Buchstabe geblieben." Dr. Salomon sprach schließlich di, Ueberzeugung aus, daß die Verhand lungen mit Frankreich über die Zulas sung unserer Schweinefleisch Producte sehr bald zu einem befriedigeuden Ab Schluß kommen würden.
VOM Anlnde. Mary KyleDallaö meint, die Frauen, die heutzutage allein in Rfr staurants gehen, zeigen eine Unabhängigkeit, von der unsere Großmütter niemals auch nur geträumt hätten". Das ist wahr, aber erklärlich: unsere GroßVater hatten sicherlich nicht den zehnten Theil von dem auszugeben, wenn sie die Damen, die später unsere Großmütter wurden, in'S Restaurant geleiteten, als deren Enkel. Und .deshalb ziehen's die Enkel vor, die Enkelinnen lieber allein in's Restaurant gehen zu las sen. Das ist zwar sehr unabhängig" und sehr emanzipirt, aber weit billi. ger. GesetzlicheFeiertage. Wash. ington'S Geburtstag (22. Febr.) ist ein gesetzlicher Feiertag in allen Staaten der Union, außer Delaware, Iowa, Mississippi, Oregon, Tennessee, Vermont und Westvirginien. Der Vierte Juli und Weihnachten sind gesetzliche Feiertage in allen Staaten. Auch der DanksagungStag wird in der Regel in allen Staaten gefeiert, obgleich er gefetzlich nicht in allen zum Feiertag ge macht ist. Neujahr ist ein gesetzlicher Feiertag, in allen bis auf acht Staaten. Der Gräberschmückungstag wird in den meisten Staaten gefeiert. Baumpflanzungstag wird in K ansas, Nebraska und Rhode Island als Feiertag gehalten, Tharfreirag in sieben Staaten und der Arbeitstag in sechs Staaten. In eini gen südlichen Staaten wird Lee's Geburtstag als Feiertag gehalten. Der Brooklyiler Zopsab schneide? ist noch immer bei der Arbeit. Als die 13 Jahre alte Eva W zitehead von der Schule kam, begeg nete sie einem Manne, der, wie auf, Jemand wartend, auf dem Trottoir einherging. Sie achtete feiner nicht, sah ihn sich auch weiter nicht an und war bald an ihrem Ziel angelangt. Hier gab ihre Tante beim ersten Ansichtlgwerden des Mädchens ihrem Erstaunen übkdie Unordnung von Evas Haar Ausdruck. Sie zog das Kind an sich, drehte eS herum und entdeckte jetzt, daß eine der Flechten theilweise abgeschnitten war. Sofort kam ihr der Gedanke, daß nur der Haarabschneider, von dem sie letzthin wiederholt gelesen, der Thäter in diesem Falle gewesen sein könne. Sie machte die polizeiliche Meldung linfc neue Anstrengungen wurden angeordnet, des Unholds endlich habhaft zu werden. Der beste Kätsch" im gan. zen Lande soll John Jacob Astor in New Jork sein, und er ist es Wohl auH, wenn man gelten lassen will, daß ein Vermögen' von hundert Millionen Dollars der großartigste Vorzug eines Bräntigams ist. John Jacob ist aber nicht allein reich, sondern auch schön. Er ist sechs Fuß hoch, selbstverständlich gut genährt und dabei kerngesnnd. Ob sonst viel mit ihm los ist, erzählen seine Bewunderer in der New Dorker Presse nicht. Daß diesem Heiraths -Eandidaten nach allen Regeln der Kunst nachgestellt .wird, versteht sich von selbst. Die New Forker Zeitungen betheiligen sich ebenfalls an der Sache, und mehrere derselhen meinen, daß Prinz John Jacob jetzt 'endlich wählen sollte. - Es sei grausam, ' Tausende vou hoffnungsvollen Schönen noch länger auf die Folter zu spannen. Man setzt dem jungen Astor in ähnlicher Weise zu, wie früher dem jungen Gould, der schließlich eine Schaw spielerin heirathete, mit welcher n übrigens sehr glücklich leben soll. Die Haftpflicht der euro. päischen Passagierdampfer-Linien für die Einwanderer, tvelche sie in New Vork landen, ist durch "ein Reskript des Schatzamtes in Washington soeben wesentlich erhöht worden. Die dadurch verfügte Verschärfung der Verordnungen über vorläufige Landung von Per. fönen, deren Einwanderung später aus gesetzlichen Gründen beanstandet werden kann, ist eine Folge langwieriger Reibereien zwischen den Agenten .der Dampferlinien auf der' einen, und den Beamten der Barge-Office auf der an deren Seite. Es wird nunmehr übrigens dadurch bewirkt werden! daß die Dampfergesellschaften in Europa beim Verkauf von überseeischen Fahrkart mit etwas größerer Umsicht, als bisher' zu Werke' gehen werden; die neueste V erordnung aus W a shington leg t ihnen wenigstens volle pekuniäre Haftpflicht für alle lebende Eontrebande auf, welche ; mit ihren Sajlffrn ;,i :ie rjoranii, und:; welche sie kostenfrei zurückzunehmen verpflichtet sein mögen. Die Neuerung wird lub obne Kweifel in der Wraris
bewähren und dadnrcy uvngens aucy ! den Beweis liefern, daß eine strenge
und logische Ausführung der bestehenden Gesetze über das Einwanderungs Wesen in allen Fällen ausreicht, um europäische Armenhäusler, Krüppel oder sonstwie unwillkommene Passagiere an der beabsichtigten Landung dahier zu verhindern. Ueber ein selt sames Jubv läum schreibt die N. Y. Volkszeitung" : j Es steht unseres WlssenS dlsyer emzig ' oa in der deutschen Theatergeschichte.der Stadt New York, daß ein Künstler oder eine Künstlerin das füufundznanzigjäh' rie Jubiläum einer Bühnenlaufbahn feiert, die auf amerikanischem Boden sich ri-fi r. rc , i ?i k:.? nr UVllCJÜlCi. UUl. i l i VIS Vfcfc üWi 1 mit der Künstler - Karriere unserer wackeren Eugenie Schwitz, welche gestern am Amberg-Theater unter den rauschenden, nicht enden wollenden ' Ovationen eines gefüllten Hauses ihre Benesiz-Ju-belfeier beging. Eugeme Schmiß begann ihre New gorker Bühnenthätigkeit im Jahre 1866 am hiesigen alten Stat theater" .in der Bowery und hat mit einer ganz kurzen Unterbrechung das volle Vierteljahrhundert hindurch an der New gorker deutschen Bühne gewirkt; von 1872 an am damals in's Leben gerufenen Neuendorff'schen Germania-Theater, später am Thalia, und jetzt am Amberg Theater. Es gebricht uns an Raum, die Laufbahn dieser Künstlerin aussührlicher zu verfolgen, aus persönli cher Anschauung kennen wir sie erst, seit sie zum Fach der komischen Alten" übergegangen ist und als solche sich ein warmes Nest gebaut hat in den Herzen der New Aorker deutschen Theaterbefucher. Was Eugeme Schmitz gerade unserem Publikum so nahe gebracht hat, ist nicht sowohl die künstlerische Bedeutung ihrer Spielweise obschon sie innerhalb gewisser Grenzen ganz Vortreffliches geleistet hat und noch leistet , als vielmehr die urdeutsche Gemüthsseite ihres Spiels. Der Leser weiß, daß'gerade uns jedwede Liebaugelei mit irgendwelchem Urdeutschthum" absolut fern liegt. Thatsache ist aber, daß die Deutschen hier in der Fremde" vielleicht gerade im Gegensatz zu dem nüchternen, geschäftsMßigen Amerikanerthum, dem sie in der Praxis des AlltagsdaseinS selbst sehr bald verfallen. dem sog. deutschen Gemüthsleben" auf der Bühne mit Vorliebe einen gewissen Kuüns weihen. Und zum Objekt dieses Kultus eignete sich Niemand besser, als unsere Eugenie Fchmitz mit ihren deutschen Frauen-, Nutter- und Schwiegermutter-Typen. In LoutsvUle, Z? y., p r e. digt ein englischer SetteVZMlicher ln deutscher Sprache und zwar in der Kirche einer englischen Gemeinde. Es wird darüber gemeldet: In der Church of the Advent" zieht gegenwärtig ein. aNgloamerikaNlscher Geistlicher große Schaaren durch seine in deutscher Sprache gehalten Predigten an. Rev. G. Mott Williams ist Dekan der Käthedrale von Milwaukee und nicht nur ein Manu von hoher Bildung, sondern auch von glänzender rednerischer Begabung. Seinem deutschen Vortrage wohnten am vorigen Sonntag zahlreiche Deutsche bei, die voll des Lobes waren über den Jn halt sowohl wie über die Form desselben." Die Einführung einer Normalzeit für die gesammten Ver. Staa ten, welcher die Einführung der Weltzeit durch alle Nationen folgen soll, -ist wieder einmal im Congreffe in Anrrgung gebracht worden. Ein Abgeord neter der Gesellschaft der amerikanischen Civil-Jngenieure hat dem Congresse eine Denkschrift über diese Reform unterbreitet, und ein Gesetzentwurf über Einführung einer Normalzeit für die Ver. Staaten ist bereits eingebracht. In europäischen Ländern scheint man in Betreff dieser Reform auf der Umkeür begriffen zu sein. Vom AusliMde. D er Pariser S o l e i l" berichtet über eine deutschfeindliche Kundgebung in Toulouse: Ein Baier, der sich Lind nennt und Reserveoffizier in der deutschen Armee ist, hatte im vergangenen Monat in Toulouse einen großen Specereiladen eröffnet.- Um feine deutsche Herkunft zu verdecken, hatte er einen französischen Geschäfts führer und französische Gehülfen angenommen. Vorgestern Abend jedoch stellte er beim Mittagstisch einen neuen deutschen Gehülfen vor, der soeben aus Straßburg eingetroffen war. Alle französischen Angestellten weigerten sich, an einem Tisch mit dem Deutschen zu speisen, und der Geschäftsführer verließ mit dreizehn Gehülfen das Haus. Heute Morgen nun erschienen die letzte ren, gefolgt von einer großen Menschen menge, vor dem Hause des Lind, sangen die Marseillaise und schrien: Speit auf die Deutschen ! Nieder mit denPreußen V Nur mit großer Mühe.konnte die Polv zei die Menge auseinandertreiben." t U e berHel denthaten antisemitischer Corpsstudenten schreibt man der .Frkf. Ztg." aus Worms, ö. Jan.: Wie allwöchentlich hielten auch am vergangenen Sonnabend die hier anwcsen den Corps studenten in Anwesenheit ihrer alten Herren unter diesen die Herren Oberbürgermeister Küchler und Kreisrath Gros im Festhaüs einen 8. ..Abend" ab. Zu gleicher Zeit fand in dem großen Saale desselben Locals das Kränzchen einer Tanzstun-den-Gesellschaft, zu der hauptsächlich Juden gehören, statt. Von Anfang an hatten schon die Herren Studirenden versucht, die Gesellschaft der Tanzenden zu stören, waren jedoch von ihren alten Herren davon abgehalten worden. ' So. bald sie sich aber in vorgerückter Nachtu stünde allein sahen, ließen sie sich nicht mehr zurückhalten, sondern besudelten einen älteren Herrn, der zu der Tanz, geselljchaft gehörte, auf die gemeinste und vrutalfte , Art.?. Der , Angegriffene konnte sich nar mit Mühe in ein Zimmer retten, ' wo mehrere ältere Herren gemüthlich beim Spielchen saßen. ' Aber
unter Führung zweier Wormser Vürgersöhne. Nach einigen unverschämten Aeußerungen griffen die jungen Leute mit dem Nuse: Jetzt aber mal drauf, auf . die Judde! die nichtsahnenden Herren an. Es entwickelte sich eine Schlägerei, deren Resultat war, daß ein hiesiger hochangesehener Bürger und ein Commis uS mehreren Kopswunden stark blutend von einem herbeigerufenen Arzte verbunden werden nrnßten. Die Geschichte wird ein gerichtliches Nachspie! sinden. Ueber Frankreich ist gro ßes Elend hereingebrochen; es ist zu Neujahr ein Nothstand an Orden, Krenzen und Bändeln konstanrt worden. Am meisten Herzeleid verursachte diese beklagenswerthe Erscheinung in den Kreisen der Dekorationssüchtigen, die ersahrungsgemaß die geringsten Ver dienste ums allgemeine Wohl sich erwer" ben, während die wirklichen Patrioten solche schöne Sächelchen in der Reget zurückzuschicken pflegen, oder wenigstens kein Aufheben davon machen. Den Jammer in Frankreich, welches eine sogenannte Republik ist, vermag man erst zu ermessen, wenn man erfährt, daß der Unterrichtsminister nur 11 Kreuze zu vergeben hatte, die anderen Minister noch weniger. Den cäsarischen Traditionen getreu, waren aber der Kriegs und der Marine-Minister besser daran ; sie haben daher auch die Liste der von ihnen vergebenen Ehrenkreuze ausgegeben, die selbstverständlich bei dem Mangel 'an solchen Dingen in den anderen Ressorts diesmal um so schwerer wiegen. Der Nothstand bedarf dringender Beseitigung, es wird daher nichts anderes übrig bleiben, als eine möglichst rasche und gründliche Reform des 1873er Gesetzes. Am besten wäre es, daß jedem Minister die Freiheit gegeben würde, so viele Knopflöcher zu trösten, als ihm gut dünke; das wäre in der That Freiheit. Unsere unmaßgebliche Meinung ist die, daß sich derartige Dekorationsgeschichten überlebt haben und deren gänzliche Abschaffung nichts mehr und nichts weniger als vernünftig wäre. Freilich ist es schwer nur vernünftig zu sein. Die H onorati oren von Nauen besinden sich nun schon seit langer Zeit in argen Aengsten. Seit nahezu einem halben Jahre schwebt nämlich gegen drei dortige Hoteliers, bezw. Gastwirthe ein Untersuchungs-Verfah-ren wegen gewerbsmäßiger Duldung von Glücksspielen. In dieses Versah-
ren ist der größte Theil aller Standes--Personen verwickelt. Es schemt, dag man sich in Nauen die kleinstädtische Langweiledurch den .interessanten nachtlichen Tempelban vertrieben hat. Die Spieler selbst können zwar nicht zur strafrechtlichen Verantwortung gezogen werden, weil ein jeder von ihnen dis strafbefreiende Erklärung geben kann: Meine Mittel erlauben wir has!" aber sie werden als Zeugen vernommen. Der Unterfuchungsrichter holt sich im mer einen nach dem andern heran. Für die meisten Spieler ist es überaus fatal, sich demnächst in offener GerichtsverHandlung als Hazardfpieler präsentiren zu müssen, theils weil sie Aemter und Würden bekleiden, theils weil alsdann die besseren Hälften" auch ein Wörtchen mit drein reden dürften. Die Suppe ist den Herren durch einen Polizeibeamten eingebrockt worden, der in Folge. von Verdrießlichkeiten seinen Ab schied 'nachgesucht hat und nun wahrscheinlich der Nauener Bürgerschaft einen Denkzettel zurücklassen will. Die ungari sche Zeitschrist Philologiai Közlöny" veröffentlicht eine Reihe interessanter Briefe aus der Zigeuner-Correspondenz des Erzherzogs Josef. Der gelehrte österreichische Prinz hat dem Blatte 51 Briefe zur Versügung gestellt, die insofern von sprachlichem Interesse sind, als sie die Dialekte wiedergeben, in welchen die Zigeuner m den verschiedenen Theilen Ungarns die Landessprache sich zurechtgelegt haben? einige der Zuschnsten sind in der Zigeunersprache abgefaßt, darunter ein Telegramm in diesem Idiom, wohl die erste Depesche in Zigeuuersprache, die jemals m Ungarn aufgegeben wurde. Die meisten Zuschriften sind Gesuche an den Erzherzog, den erlauchten SchutzHerrn der braunen Gesellen, Einladungen zu Hochzeiten , und Taufen; auch GedHte des Zigeunerpoeten Franz Sztoka sinden sich darunter. Eines der drolligsten Stücks in der Correspondenz ist der Brief des Ajnacsköer Zigeuners Josef Berki; dieser redet den Erzherzog wie folgt an: Ew. Gnaden, Ew. Hochgeboren, Ew. Majestät, Herr Erzherog!" Verki klagt in dem Brief in wahrhaft rührenden Worten, daß der Postmeister ihn fortab nicht ' mehr als Postkutscher verwenden wolle, da der Herr Ober - Postcommissär den Zigeu?ern mißgünstig sei. Voll Erbitterung fragt Berki den , wohlgeborenen ErzHerzog", ob das in Ordnung sei? Und :r bittet den hohen Herrn, von dessen gnadigem Wohlwollen für die ZigeunerNation er so vieles gehört, um wirksamen Schutz und Beistand. Are Armee des P a v p e s ist für das Jahr 1891 auf folgenden Effectivbestand festgefetzt worden: zwei Generäle, zwei Oberste, zwei Oberstlieutenants, ein Major, zwei Haupt. leüte und vier Lieutenants. Dieses dreizehn Köpfe zählende OfsicierCorps wird nach dem Militär-Etat des Heilt gen Vaters sechZzig Mann zu commandiren haben, bei welcher Zahl die Schweizer mit inbegriffen sind. Die päpstliche Cavallerie wird aus dreizehn Robili bestehen mit acht Pferden. Student A. Don ne rw e tter,. ich mochte mal , versuchen, meinen Schneider um , 100 Mark anzupumpen. Student B. ; Aber ich bitte Dich. Deü nen Schneider? Bei dem pumpst Du ja ; all' Deine Kleider! Student A. Nun eben, da kann er mir doch mal einen Gefallen thun ! f 6000. 00 ytr 1 Mng rnit by John K. Goo4wia,Trojr.N.Y.t work für Iteader, jnn iuf not mak nuch, bot m tut, ttmch jronqukkly hovr ton from ti toi 1U dar t tbc ttart. Ind nior yoa ?o : n. Boio Mi ftt, in nr rnut of ins all vor tim,or iar tnemenu onir t America, yoa can omuienre t faoui, riv im wor. au u tw. ureat pv bUHti sor rery worktr. Vft Wart you, rbrnlablnc rrthinp. EAS1LY, 8tUILY learnaX PAKT IC CLAUS t'KEE. Addraaaat oac, tlUm 10.. irVfiTUAÖ. AlitaV
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