Indiana Tribüne, Volume 14, Number 129, Indianapolis, Marion County, 28 January 1891 — Page 3
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AHemnatisnms, Mckenschmerzen,
- Aeuralgie 5 - r ?h M sicher und rasch'gcheilt durch f r -r 5fl MW5?M x-. - tiiiiriifLWfc.-, 'StMofo.töeE; B rooklyn, N. I., 9. April, 1890. St. JsZobö Oel heilte meine Vater im letzten Winter nach zehnjährigen: Leiden ronrheunlatischcn Schnierzen.-Fräu-lein Clara White..4l7 Tolnpkinö.Ave. Milroy. Mifflin.County, Da. Frau Jrhn Eemmill hatte 19 Jahre an Schmerzen im Rückzrath gelitten, die sie sich in Folge einer Verletzungzugezogen hatte z sie war nicht im Stande zu gehen. Nach dem Gehrauche von zwei Flaschen St. Jakobs Oel war vollständige Heil ung erfolgt. LittleNapivS, Wiöc.,2. März. 1889. Meir.e Frau litt an heftigen neuralgi scheu Schmerzen im Gesichte. Sie rieb dasselbe mit St. JakebK Oel ein und in nerhalb drei Stunden n?aren alle Schmerzen verfchlrunden. Carl Scheibe Eine FkafSe' Lt. SaUH Cd kostet 50 Cent, (fünf FKlcheu sir $2.w. Ist ta jeder Apotheke zu Ijcitn. THE CHARLES A. V&CELER CO. Baitimor. Ild. 7 Wiuvxx und Jungl'mgc! Tea Znzigen Weg, verlorene ManneSkraZt wieder hexzuyelle. src t srilchr, reraUete und selbst soschetS nend nnheilba lHt ron CeschKchtZ krsskhntea sicher ud tanerr.d ja heilen z r i m ferner, geuaue AufNru titx Maua i' V ii WJ karkcit ! WeiblichkeU 1 Ehe ! HmdernUe l terfttteu und Hellevz, zeigt dsö ge littst Buch : Der Rettung? Anker". 25. flzze, 250 CeUeu, lU tiefen lehrreichen Bllter. SCtrl kz teutscher Crrsche gezea Ein ftodnvz rou 23 Ceitli ia Postmnkcn, in zinem nbedruckten Umschlag shl traft, frei ersanit. Lldrefsire: ' DOJTSCHES HEIL-I?4STITin; U cunton Place,Kew York, R. Y. A K mmp r&s Ei- V H ! Uu H fa i KM SM Ts 'Az " A I Cm! pipeifS Zd,tscht n SSö VttabnMaAe. Ci$üuajtx s Lsse?t rnf aCe is 3u loilärte nZcilltsb t5öi otl LettfSrift keü ?z!v bzelieft. - NAK WerZauZ 5iaIrSiBlürtiRf JDeutsoiie MW-UMN, Etabtlrt seit 1859. ÜMz$ lejen cÖo., Ech Knsia end Sprcsa Strsst, irnsiuie Euüiing.) New Yoric bMorcra all Artaa V Omchäftmtrigen,&er$(matavjrorden mtc fil 4.1 Zcitvtmg, ovfi sUr alle deutschen Blätter in den Ver. Staaten und Europa. fiaamtUeb Dntch-Amerfr&nich 2itaDaa liCa ia inKtnn OMebiXt-LiOkal kuf r tnUa Einsteht de PubUXom ot. DU twhrt BraacW dateher Eüttcr i acbkoLoiprroll raneat. oxta inr IntbliraVlZs st?s, ZV? LsTÄZt öiYMifiii ' - c n o? : 'OiUVe öZt iZÄkKt nÄ öS, LWK Ük AgjjaglaCTQuri M"caxiWS, IToTbarafllwa. Tflgafl. AgliDneagi Oolö xailo. Hott .Headöo&JO 'inliffoota'1 ssö OcUlÄiilttl. Öd 11 tz Ckia tu öit cz Ci&$i. ! JDii ßiialP tt r-tfs LSs?zzk,M Stt Bai ta1 CtttÄÄfftfrt;jito'WM. ? . lr .4. ' A I fifTi ö krvrh z. - !: f :; Clt 51 efci VW z ttLZZ;t, ptt!te tta Cjatf-ÄiGil cüi fcsa te 5 : bltÄlillljlt tea, kM ö TV' it ' (1. '!' , ElCi'i; 1i 1,:as! litt C fta fl-- -t"' .nrla( ÜI0M': , WktSU 5aS3flsrajtl.i,i!: ortif5i G!tia! "wSSäwtt ettCW O. 0 ill, C1 CU CUC5U,Ka. C&Om I Cvssl VtWiU Cl Cx
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Die Thal -Idylle. Novelle auö dem amerikanische Sürgkrkieg von R. E l ch o. fFzktskKUNk.l Enttäuscht verließ Wolsganz an. Nachmittag das Städtchen, um nach Cameron zurückzukehren. Eine Viertel stunde vor der Station zog sich die Straße in einer SchlangenwiuduNg um die Höhe, auf welcher Kingstons Landtaus lag. - Wolfgang war durch den irischen Bahnwärter auf emen Pfad aufmerksam gemacht worden, welcher in der Lustlinie durch das Thal nach Oweus Farm führte. Auf diesem erheblich kürzeren Wege war her Freiwillige gekommen und auf ihm wollte er auch jetzt wieder zurückkehren. Er boq
Z von der Fahrstraße nach der aufder Anhohe gelegenen Farm av. Als er eben in den Schatten zweier Nußbäume trat, vernahm er Hilferufe, Hundegebell i und Pferdegetrappel vom Hofe,, her und gleich daraus zagten emrge Kavalleristen an ihm vorüber, welche die ArbettsPferde des Pächters nach sich zogen. Weinend klagtm ihm bald, darauf Frau Owen, eine würdige Matrone, und Mary Owen, deren Tochter, daß die Soldaten sie durch Wegnahme der Pferde der Möglichkeit beraubt hätten, ihre Felder zu bestellen. 'Wolfgang eilte so fort in's Thal, rief einige Kameraden zu Hilfe und da die Wuber auf dem gewundenen Fahrwez an der Station später vorüberkamen, gelang es noch, denselben die Beute abzujagen und sie )en Owens zurückzubringen. Durch diese That wurde Wolfgang mit dem Pächter und dessen Angehorigen genau bekannt und er uahm, soweit seine Zeit dies gestattete, an den Feldarbeiten Theil. An den Sommeribenden fanden sich die Owens und ihre Nachbarn gewöhnlich unter der breitästigen Linde vor der Schmiede des Hufschmieds Wells zusammen, um nach des Tages Last und Mühe zu plaudern. Die Alten schmauchten ilir Pfeifchen, die Jungen erzählten Geschichten und heitere Anekdoten," und wenn der alte Schuhwacher Smith die Ziehharmonika hervorholte und einen Ländler spielte, so tanzte der Sägemüller Dick mit Mary Owen. seiner Braut, Andrew Prescott ,mit der jüngeren Tochter des Hufschmieds und Wolsgang mit der älteren. Es herrschte Frieden im Valley und man horte nichts mehr vom Geschick der Heere im Süden. , 'An einem Sonntag Morgen wollten die Prescotts nach dem nahegelegenen Smithville z?!r 5kirche fahren. Wolf gang befand sich ur Zeit der Absahrt vor dem Landhaus der Familie, dessen Faoade durch einen bunten Ziergarten gehoben wurde. Zu beiden Seiten der Treppe streckten Bananen ihre breiten, lichtgrünen Blätter in die Luft. Am vrew wollte an diesem Tage den jungen und noch ungebrochenen SHimmelhengst Almansor" reiten und hatte sich große mexuamjch; Sporen angeschnallt; wah rend seine Eltern den auf der Landstraße haltenden Wagen bestiegen, schwänz sich der junge Mann aus dem Borplatz in den Sattel. Der Hengst hatte muthrg den Kopf mit der lvallenden Silbermähne dem Morgenwind entgegengestreckt, kaum jedoch fühlte er die klirrenden Sporen in den Weichen, so sprang er, wie von der Tarantel gestochen, mitten in das Ziergärtchen hinein, drehte sich wie cm Kreisel, feuerte mit den Hufen aus, daß die stolzen Blätter der einen Banane geknickt zu Boden sielen und warf dam durch einen Bocksprung den Reiter auZ dem Sattel. Andrew flog zwar in den Kies, verletzte sich aber die Knie so, daß ihm die Luzt zu wetteren Rettexpenmen ten verging. Wolfgang hatte sich mit emem Sake des scheugewordenen, heftig schnauben den Thieres bemächtigt' und suchte dasselbe durch Zuruf und Streicheln zu beruhigen. Prescott, der Vater, ein raltolutlger, , berechnender Herr, versicherte sich zunächst, daß sein Stamm Halter keinen ernstlichen Schaden cc nommen, dann befahl er demselben, sich dre zerschundenen Knie durch Wasser zu kühlen und fügte mit einem Blick aus die beschädigten Anlägen hinzu: Wnm Du wieder einmal die unge brochene Wildheit des Almansor" durch mexikanische Sporen herausfordern willst, dann wähle Dir wenigstens ein geeignetes Terrain. Diesmal kostet uns Dein Neiterkuuststückchen, gering veranschlagt, dreißig Dollars. Die Bsnaue allein war zwanzig werth. Well, Mister Reß, setzte er mit einem Blick aus diesen und den Schimmel hinzu, haben Sie vielleicht Lust, die Schleuderkraft dieser Bestie gleichfalls zu erproben?" Wolßang nickte lächelnd. ' 'Gefahr reizt mich immer. Wenn Sie gestatten, will ich es versuchen, dem herrlichen Thier eine Lection $u geben." ' ; Er schwang sich in den Wattel, ließ sich von ' einem Nezerjungen Andrews Reitpeitsche geben und ritt dann dem abfahrenden Wagen im Trabe nachl Almansor" war wieder r::lug geworden und gehorchte willig dem Zügel.' Wolfganz geleitete .seine (Freunde die Winchesterstraße hinab, bü die aus etwa zwanzig Häusern und einer Kirche be-
stehende Ansiedlung von Smithville in Sicht, kam. Eben hatte Wolfgang von Prescott die Erlaubniß erhalten, für diesen Tag frei über Almausor" verfügen zu können, da bemerkte er ein kleines Häuschen, welches halbversteckt am Wege unter dem breiten Schirmdach eines Mispelbaumes lag. , Durch einen Blieben austauschte, aufmerksam gemacht, bemerkte er, daß Kingston eben. in dies Hänschen eintrat, und daß derselbe un ter der Thür von einer hübschen Mulattin sehr vertraulich willkommen geheißen Vl " V ''-Kg'i4- li li,,,,;:"..: 1 ' ur0C.!s-:1i,i-:.f;i!i, yy;r, ';::;,; Ißf;. wArnie Mathilde !" sagte Frau Pres. cott und schüttelt: mißbilligend den e& r i Kopf. ?! '?.ißß!H!' :ifk':rr: Während Wolfgang allein ' durch, pWWMW.EÄMld. Mt. :Lr
aruerte er sicy, daß MxsKmgSton' Den Namen Mathilde führe; euch hatte ihm Mutter Owen einst angedeutet, Mr. Kingston' sei nur äußerlich ein respcktabler Mann; derselbe stöhne niedercn Leidenschaften auf Kosten seiner Sklaven und seiner Gattin. Er warf einen Blick auf das Häuschen zurück und erkannte' an einem Schilde über der Thür, daß dasselbe eine Schenke sn. Ohne sich über die Respektabilität des Sklaveubarons weiteres Kopszerbrechen zu machen, reckte sich der junge Freiwillige im Sattel auf und betrachtete stauuend die breitgewölbten Laubkuppeln der Bäume, von deren Aesten graue
Moosbärte herabhingen. Hätten nicht- ! hier und dort die goldenen Sonnen-, strahlen das geheimnißvolle Schattenyunkel durchbrochen, so würde .sich eine völlige Märchenstimmung seiner bemäch, tigt haben, denn die leise vom Lufthauch . bewegten Moosblldungen gaben dem Forst einen urwaldlichen Charakter, eine Vogelstimme war weit und breit zu hören und nur zuweilen huschte ein Eichhörnchen von den rauhen Baumrinden aufwärts zum Wipfel. Ter Schimmel schritt elastisch aber mit gespitzten Ohren und geblähten Nüstem durch das Halbduukel dieser uner-: meßlichen Waldhalle' und Wolfgang streichelte ihm beruhigend den Pralleu Hals. Der Reiter fühlte sich erwar wngsvoll gestimmt; vor ihm lag das Unbekannte: er träumte von sonnbeglänzten Schlössern jenseits des Waldes, von blauen Seen mit blühenden Inseln und sah unter duftigen Büschen Virgiaias liebliches Antlitz. - Nach einstündigem Ritt lichtete sich ver Wald und freies, sonnbeglänztes Land that sich vor ihm auf. In blauer Ferne erhoben sich die Alleghanies. Wolfgang schien es, als sei er auS -dem schatten der Unterwelt emporgestiegen zum heitern Licht, und da die 'weite Haide sich vor ihm ausbreitete, so schlug :r des Schimmels Flanke mit der flachen Hand und lockerte die .Zügel. Das feurige Thier jagte im Galopp über die Haide, den fernen Bcrghöhen zu. Die stürmische Bewegung entlockte dem Reiter ein Jauchzen. Freiheitsqesühl und Jugendlust schwellten ihm die Brust. Mit dem jagenden Pferd unter sich war :r der Herr dieser einsamen Länder strecke wenigstens batte er das traum haste Gefühl eines Conquiftadors, vor dem sich eine unbekannte Welt aufichließt. Almanfor- trug ihn wie im Fluge in einer fast endlosen Brombeerwildniß sorüber. dann durch raschelnde grüne Maisfelder und wehende Weizenbreiten. Als die Mittagssonne heiß und Versenzend auf sein schweißbedecktes Pferd nieSerbrannte, ritt er wieder in den Schatten des Waldes ein, rastete am Saum :iner Wiese und ließ sein von Sattel und Zaun besteites Thier auf der Waldbloße grasen. Er hatte ein bequemes Mooslager gefunden im Schatten einer Nieseneiche. Mit dem Kopf gegen die Laumwurzeln gelehnt, hörte er auf das Wispern und Rauschen der Baumwipsel ns ihm der Schlaf die Augen schlliß. Ein Wiehem des Hengstes schreckte chn aus ; derselbe schien nach Wasser zu lechzen und ließ sich von Wolfgang leicht einsangen und aufzäumen. ' Als der Freiwillige wieder im Sattel saßbemerkte er am Stand der Sonne, daß die Tageszeit weit vorgeschritten, allein er hatte keine Ahnung, wo' er sich besinde. In östlicher Richtung ritt er durch den Wald, ohne einen Bach zu finden. Aber m einem Hohlweg fand er etwas Ande-, res, das ihn schaudern machte. Da lag die von Raubvögeln entsetzlich verstümmelte Leiche eines Negers. Das Pferd schnob heftig beim Anblick des Kadavers un war nur mit Mühe zur Fortsetzung des Weges zu bewegen. An der Felswand stand mit Kreide geschrieben das Wort Runawau". tAls Ausreißer bezeichnete man derzeit die entlaufenen Sklaven). Wolfgang fühlte, wie sich ihm di Brust zusammenschnürte, und er atl'mete erst wieder freier auf, als 'goldenes Sonnenlicht durch die Stämme fluihe.te. Am Saum des Waldes saß auf dür ren Aesten ein Schwärm Aasgeier, die sich beim Anblick des Reiters langsam in die, Lust erhoben u.:d dann über dem flimmernden Dach eines hochgelegenen Farmhauses kreisten. Kulturland und Weide dehnten sich weit, waren aber rings von Wald umschlossen, Wolfgang ritt ohne Weiteres auf das einsame GeHöft zu. Als er dasselbe erreichte, hatten sich die Geier auf der hohen Fenz aiedergelassen,.Z?elche ein Sklavendorf umschloß. Das Herrenhaus lag so still vor dem Reiter, als sei eS ausaeitorben. Hl war ein schmuckloser Bau mit breiler Veranda, an elchen sich weite Wirthschaftsgebäude anschlössen. Vor diesen bemerkte Wolfgang einen Brunnen, und da er sein Pferd um jeden Preis tränkm wollte, so ritt er durchs Thor., Kaum war dies geschehen, so stürmten vier Spürhunde mit wüthendem Kläffen , 'über den Hof und sprangen mit solcher Vehemenz an. dem edlen Pferd hinauf, daß, dieses scheu mlswich und W olfgang mit seiner Reitgecte unter die Angreifer .schlagen MUßte. , ,,;r:r,,;- ,-;; ,; - ;, -':. i Ein Schuß knallte, dann erfolgte ein Aufschrei? Wolfaanas Blick richtete sich nach der Thür des Hauses, und hier bot sich ihm eine uberraicheuoe Gruppe. ' ' Ein junges Weib - mit - funkelnden Augen hatte einen Schuß gegen ihn abgefeuert, ein 'anderes I suchte demselben den Revolver zu entreißen. Durch das ' .:: , i : ' v :,;, t r j. , ,i . , Jini' ' i ' Geheul der Hunde und den Schutz zer schreckt, erhoben sich die Aasgeier wieder von der Fenz und flatterten krächzend um da Haus. Hetzt trat , ein Mann mit grauMHaar und ' grellen Augen auf die Veranda und hob eine Jagdflinte bis !. '.. - , i, ,!,!!, ÄK ,,,,, ,,,!,,, !,l!,!e,!, !?,, ' .? zur Schulterhöhe. , ; : , Wolfaana verlor die Fassung nicht. Er sprang aus dem Sattel scheuchte die Meute z durch Fußtritte und s Peitschen? hiebe von sich und schrie mit zornigem Lachen: Ern gastlicher Empfang, den lgan hier ganz harmlosen Fremden ve- ' T9xe I ;li " ;!'F;!'':!ä ";! ' :; "Qi ; ? W''i? '' W ' " fHSl I v U U i ::; Mt ;rf, , jr..:,,. '0 kr- !::,;"L; i';i:v: " . JSas . vollen Sie zf fremdem Bo
ven?" rief der AUe und senkte seine Flinte. Das Pferd meiueö Freundes Presytt tränken." Jhres Freundes? - Ein Pfiff rief die Hunde zur Ordaung; knurrend kehtten dieselben in den Schatten der Veranda zurück. - Presevtts Schimmelhengft kann geraubt sein", rief das junge Weib, welches noch immer den Revolver schnßbereit in der Hand hielt.' Prescott wird' sich niemals mit einem Zankee besteunden." Wolfgang antwortete, lächelnd,'.' daff Pferdediebe in der Regel bewaffuet seien, er aber trage keine andere Waffen Us die Reitgerte. Wie ist Ihr Name?" rief das Mädchen, ließ den Revolver .sinken und die! Falte zwischen den dunklen Brauen glättete sich. Wolfgang Reß." Ei, Sie sind der Mann, dem mein, Pächter Owen gestern noch ein so schmei-t chelhaftes Zeugniß ausstMe?" bemerkte! der Mann, mit der Jagdflinte.- Ver-j zeihen Sie das Attentat meiner Tochter.,
Eine blaue Jacke wirkt auf sie, wie der rothe Lappen auf einen Sner." Der Graukopr nahm der Tochter den'. Revolver aus der Hand, ries einen her-! kulisch gebauten Neger herbei und befahl? demselben, für das Pferd zu sorgen dann stieg er bis zur untersten Trev-' penstuse und sagte mit einer einladenden Bewegung zu Wolfgang: Mein Haus steht Ihnen zur Dispositlon." ' 4 ' i r. . Wouen Äie mir guiign zagen, wo ich mich besinde?" erwiederte ' dieser nähertretend. Ich ritt aufs Gerathewohl in's Land hinein und . habe im Wald die Richwng verloren.-; Dies Haus liegt zwel Strntden öst lich von Eameron. Sie befinden sich uf der Farm des Fernand Marios aus' Winchester. Dies ist meine Tochter Nancy, dies meme ältere Tochter Diana." Wolsgang war von dieser Eröffnung überrascht. Er hatte von Marios Manches gehörte aber nichts Gutes. Der Mann stammte von spanischen. Creolen ab und war als Hausirer? jung von Havana nach Virginia gekommen.' Jn Winchester hatte er die Tochter eines wohlhabenden Amerikaners geheirathet und gemeinsam mit dem Schwiegervater nne Bank aearundet. SPat?r erwarb er Grundbesitz und galt als der ärgste Leuteschinder der Gegend. Beim Ausbruch des Krieges galt er als ein hestiger Gegner der Union. Im Haß gegen die Aankees uoerbot ihn nur noch ferne Tochter Nancy, deren Verlobter im Kamps gegen die Nordstaaien gefallen war. Unter diesen Umständen erschien es ?em Freiwilligen nicht besonders verlockend, der Einladung Folge zu leisten. illern er verspürte zetzt Hunger, und em Blick auf die Töchter des Mannes legte chm den Wunsch nahe, m ihrer Nah. zu zerWeilen, Nancy sah ihn noch immer mit feindseligen Blicken an. Sie mochte im zleichen Alter mrt Virginia stehen, .reiche achtzehn Jahre zählte, allein sie sah reifer aus. Sie war von mittlerer Äröße, aber kräftig gebaut, und m der Erregung, die sie nicht bemustern konnte, vogte ihr voller Busen und zuckte der rothe Mund. Ihre Augen waren gleich Hrem wirren, welligen Haar rabenschwarz, aber es lag ein flimmernder Slanz darüber. Und diese von sanft geschwungenen dunklen Brauen überwölbten Augen waren mit langen Wimvern befranzt, denen die Natur die Aufgäbe gestellt zu haben schien, das wilde Feuer in der Tiefe zu dampfen. Ihr bräunliches Gesicht hatte in der Tagesbeleuchtung einen Goldton, ihre Wange var flaumweich und von heißem Blut durchglüht. Die vollen Formen schienen geschmeidig zu sein. Sie lehnte sich jetzt gegen ihre Schwester Dina, deren Erscheinung und Wesen so viel Sanftmuth zu athmen schien, als Wildheit üus Nancy s erregten Zügen sprach. Dina redete halblaut in schmeichelnden Tönen zu der jüngeren Schwester und lud dann den Soldaten ein, auf die Veranda zu treten. Dina war schon etwas verblüht und aus ihren müden Bewegungen, ihrem blaffen Gesicht sprach stille Resignation. Es reizte Wolfgang, den Haß und Abscheu, welchen Nancy gegen den Solbaten der Union an den Tag legte, zu besiegen; er nahm doshalb die Einladung, sich im Schatten des Martos'schen Hauses zu ruhen, an. Kaum hatte er jedoch auf der Veranda Platz genom men, so bemerkte der Hausherr, er werde von seinem ' aus Winchester herübergekommenen Sachverwalter erwartet und müsse den Gast in der Gesellschaft seiner Töchter laffen. Die beiden , Schwestern setzten sich weit von Wolp zang weg in eine schattige Ecke. ' Na, das kauzi ja lustig werben l dachte der Freiwillige, als nach 11 dem Verschwinden des Hausherrn tiefes Schweigen erfolgte. In einem Anflug von Galgenhumor wandte er sich gegen Dina mit der Frage: Verstößt eS gegen die Grundsätze der Bürger Virgimens, emem vor Hunger und Durst verschmachtenden Soldaten der Union einen Topf saurer Milch und , einige Bissen Brod zu verkausen?" Dina antwortete erröthend: Keineswegs". . So bitte ich Sie darum. Heute Morgen geleitete ich die Familie Pres cott zur Kirche und seither bin ich durch das Land, gestreift, ohne einen Bissen über die Lippen gebracht zu haben". . Seine Blicke, begegneten denen der vilden Nancy und er mußte sich sagen. ?an seine Femdin schön sei; sie war von . euer phantastischen Schönheit, die mach i auf unsere Sinne wirkt. Ihre dunk Im Auzm starrten ihn prüfend und Mißtrauisch '. an, .; in ihrer Haltung lag laeue Abnelaunz. ,, Als ihre Schwester ' längst zur Küche gegangen war, um für einen Imbiß zu sorgen, sagte Nancy: Tragen Sie wirklich keine Wken bei sich?" ,MZM,vola tfie, (!!,. mw Kff J;iiiT;:;i!,i ",,,!
iöverbran und Cultur,
Ter Eisverörauch in den Ver. Staaten ist ein sehr beträchtlichem , Eis spielt bei der Conservirung der LebensMittel und Getränke im Handel und in den Haushaltungen eine äußerst wichtige Rolle. Ein allzu milder Winter, wie der vorjährige mit seiner kaum nennenswerthen Eisernte bildet eine wahrhafte Talamität für. das Land. Eine unerträgliche -Theuerung und , Eisnoth tritt ein,' Undauch die Fleischpreise geh en so - fort: ; in die Höhe:. i Denn der , Groß' schlächter, d:r sein Fleisch unbedingt mit Eis con serviren muß, schlagt naturlich die höheren Eis preise auf seine Waare. Mit einem Wort: Eis ist hierzulande ein Bedurxnlß, lern Luxus. Ist dies schon der Fall in unserem gemäßigten Klima, so sollte in den Tropen die Unentbehrlichkett des Eises als Handelsartikel und Conservirungsmittel sich noch bedeutend erhöhen. So sollte man wenigstens meinen. Sonderbarer Weise ist im Allgemeinen das Gegentheil der Fall. Es gilt in den Tropen als kostbarer Luxusartikel, den e r '' .;. . lieg nur oer meicye in korm von orbets, Eispunsch und sonstigen kühlenden Getränken erlauben dan, und findet deshalb nur beim Zuckerbäcker ausgedehnte Verwendung. Sonst gilt dort f.t rf . . . v . . , uoerau oas verwunoene orr lenes pommerschen Bauernjungen, der in der Krugwirthschaft einem unter der Sommergluth nach einem kühlenden Trunk lechzenden Touristen ein lauwarmes Glas Bier brachte und auf die vorwurfsvolle Frage, ob das Bier nicht auf Eis gehalten werde, antwortete: .Wat? Jn'n Sommer Js?" Diese Anschauung hängt mit der Lebensweise der Tropenbewohner eng zusammen. Keiner Hausfrau fällt es im Traum ein. mehr Lebensmlttel emzu kaufen, als sie für den täglichen Bedarf unbedingt nothig hat. Was sie eingekauft hat, wandert sofort in Topf und Pfanne. Ihr kanu nichts verderben, weil sie nichts aufzubewahren hat. Umgekehrt braucht auch der 'Fleischer mcht besorgt zu sein, daß ihm etwas verdirbt, denn was er schlachtet, verkaust er noch an demselben Tage. Gronschlächter gibt es eben nicht. Der Fleischkonsum ' . m r . a ' m x uoeryaupl in ven Tropen zeyr gering, und namentlich im Sommer besteht die Nahrung fast ausschließlich aus Pflanzenstoffen, nämlich Gemüsen und Früchten. Diese, dem üppigen Klima entsprechend, übertreffen unsere Erzeugmzie zeh.rmal, an Mannigfaltigkeit Wohlgeschmack, Nahrwerty und Billigkeit. Es ist ganz natürlich, die Han velsspeculation in Eis ihren Blick früh' zeitig nach den Tropen gerichtet hat, und als gar die Maschinen zur Erzeugung künstlichen Eises aufkamen und von Jahr zu Jahr immer mehr verbessert wurden, da hoffte man mit Zuverficht auf einen kolossalen Aufschwung des Eisexports. Weit gefehlt. In Colon, dem noch lange nicht in den eigentlichen Tropen belegenen Hafen der Landenge von Panama, wurden drei Eisfabriken errichtet. Trotz des vorzüglichen krystallklaren lmd soliden Products, das sie lieferten, mußten sie eingehen. Eine derselben dient jetzt als Tabaksspeicher und die beiden anderen sind von einem Bauunternehmer auf Abbruch gekauft worden. In Brasilien hält sich im Volk ein merkwürdiges Vorurtheil gegen den Gebrauch von Eis. Man schreibt dem Eiswaffcr giftige Wirkungen zu, und so kommt es. daß z. B. selbst in Rio de Janeiro außer in den von der feinen Welt besuchten Eafes und Eonditoreien der Eisrerbran.h kaum der Rede werth ist: In der lebhaften Handelsstadt Sant Jago de Euba mit ihren 48,000 Einwohnern werden täglich d?ei Tonnen Eis gebraucht. In anderen Städten des Südens haben die Gesellschaften, welche die Fabrikation künstlichen Eises anfingen, den Betrieb aus Mangel an Kundschaft gänzlich einstellen müssen. , " - i " ' - " - - Unter diesen Verhaltnissen ist natürlich das Bischen Eis, was man dort überhaupt bekommen kann, fabelhast theuer. Denn der Handelsgrundsatz: Die Maffe muß es bringen, gilt namentlich auch beim Eishandel. Je ungeheuerre Quantitäten verkauft werden, desto billiger die Preise. Wegen des schwachen Eonsums kann sich natürlich die Fabrik nicht bezahlen, denn diese muß auf dauernden und starken Absatz rechnen. So wird denn 'der' wirkliche Bedars der Tropen durch Schiffseinfuhr bestritten. Die Preise sind dabei je nach Läge und Klima sehr verschieden. Während das Pfund auf den Bermudas'Jnseln f Cent kosteh steigt es in Panama aus 5 Cents, ebenso rn Tanger, Jqmque, Bahia, Valparaiso und Managua, während es sogar noch in Rio de Janeiro auf d'( Cents kommt. Der Fabrikantrünstlichen Eises hat mit großen Schwierigkeiten zu kämpfen, denn abgesehen von dem theuren TransPort' der Maschinen und des Baumaterials muß er sich seine Arbeiter impor tiren. und wenn endlich "der Betrieb beginnt, hat er mit der Trägheit und den Vorurtheilen der Bewohner zu kämpfen. . Nur wo diese reichlich mit eingewanderten Weißen und Europäern gemischt sind, wie in Egypten und der ganzen afrikanischen Nordküste, kann er sich halten ,und gute Geschäfte machen. So mußten amerikanische Speculanten aus Maine vor wenigen Jahren in Alexandrien ihre Eisladungen zu Spottpreisen verschleudern, weil der f Markt durch einheimisches künstliches Eis zu billigen Preisen vollständig versorgt war. Dasselbe ist in Kairo und Suez der Fall. ""'C.: -'' ' Eis ist auch vom ärztlichen Stand punkte für 'die Tropen unentbehrlich,' namentlich . für die dort ! so häufigen Fiebcrkranlbeiten von größtem Segen.' Die Fabrikation künstlichen Eises hat l auch bereits in 5Neina,"e.i, den Fidschi und Phillppineninjelu große Fortschritte aemacht. i;1;!!!i'Ji:'S ."' i", . "ü !, !i;;:,,iift;
Verttner Dienstmädchen.
Anna, die dralle, resolute Spreewälberin, welche bei einer Putzhändlerin der K-Straße bedienstet ist, genoß bisher das unbegrenzte Vertrauen ihrer Herrin. Nicht als ob Anna ein Musterdienstmädchen im landläufigen Sinne des Wortes gewesen wäre, im Geaentheil, sie hatte die , bekannte eiserne Hsu. j der taglich mmdestenZ zwei Teller zum Opfer fielen; -die verkörperte Proprete in ihrem Küchenvcrhättniß war sie just nicht; und das Marktgeldkonto balancrrte bestandig so ausfallend zu ihren Gunsten, daß die treue Seele gezwun gen war, jedes Mouitum ihrer Herrin mit der anwüchsigsten Grobheit, die .sie yane, avzucyneioen aver vinna hatte vor ihren Verkausscollcginnen einen eigenartigen unschätzbaren Vorzug, welcher alle ihre kleinen menschlichen Sckwä' chen in den Augen ihrer Gebieterin mehr als wett machte. Madame ist nämlich Wittwe und be wohnt ihre Gemächer, die an dem im Erdgeschoß belegenen Verkaufsladcn stoßen, allein mit ihren zwei Töchtcrchen im Aller von acht und 10 Jahren ; die Wohnung war also jedes männlichen Schutzes bar, und ihre Inhaberin befand sich in beständiger Furcht vor Einbrecher. Seitdem aber die Dame einmal zufällig gesehen, wie ihre Küchmfee i einen robusten Brauergesellcn, der "ihr j allzu stürmisch den Hof machte, am Kragen genommen und wie spielend" aus dec Küche in den Hausflur beordert hatte, faßte sie eine unbegrenzte Vor liebe für das Mädchen, von dessen Stärke und Entschlossenheit sie sich im Augenblick der Gefahr den wirksamste Schutz versprach. Also Madame war seit dieser Kraft, probe seitens ihr:'r treuen Anna nicht mehr so ängstlich wie früher, und so trat sie denn auch unlängst nach Ge-' schäftsschluß unbesorgt den Weg zu ihrem hier lebenden Bruder an, um emen Besuch pflichtschuldigst zu ernne dern; wußte sie doch Haus und Hos" im Schutze des starken Mädchens aus dem Spreewalde! Als sie aber gegen Mitternacht in Begleitung ihres Bcu. ders nach ihrer Wphnunz zurücklehrte, kam ihr her Nachtwächler schmunzelnd an der Hausthür entgegen: Na, ' Frau N., Ihrer Anna habe ich aber den Salat besorgt; die wollte ja bei nachtschlasender Zeit rücken! Und des' Räth sels Lösung? Die Thür zum Geschäftslokal wr von dem musterhaften Mäd chen nicht verschlossen, sondern nur ein. geklinkt worden, und ein Passant, ob aus Uebermuth oder in böser Abficht, möge hier dahingestellt sein, war in den Laden getreten. Sogleich waren die Kinder, welche iu dtm angrenzenden Zimmer schliefen, erwacht: Anna, Anna, zu Hilsel! Es sind Spitzbuben da!! Und Anna? Im Augenblick war sie aus dem Bett'ge sprungen, in den Unterrock geschlüpft, hatte flugs uoch ein Tuch übergeworfen und dann, ja dann langte das Heldenmädchcn seinen Neisckorb von dem 'Schrank herab, hob ihn mit einem Ruck auf die kräftigen Schultern, schloß eilig die Hausthür auf und wollte eben das Weite suchen, als der Nachtwächter ein donnerndes Halt!" rief und die Aus reißerin mit sanfter Gewalt zu ihrer Pflicht zurückführte Aber Madamchen, ich wollte doch nur meine paar Sachen vor den Kerlen in Sicherheit bringen!" Doch Frau N. hatte für jdiese naiv-drollige Unverschämtheit mn einen niederschmetternden Blick; Annc hat jetzt jeden Werth in ihren Angen verloren, sie zieht unwiderruflich beiu nächsten Quartälwechsel. (Berliner Tagebl.) K e in Mensch im ganzen Lchwabenland schlug im Jahre 1343 den gefürchteten Franzosen, als sie den Gerüchten zufolge die Grenzen überschreiten wollten, ein größeres Schnippchen, als die sigmaringische Oberamtsltadt Haigerloch. Als nämlich die Kunde kam, der Feind sei im Anmarsch begriffen, eilte Alt und Jung sofort aus per Stadt und riß in einem Umkreis von wer wein wie viel Meilen Zmmtliche Wegweiser aus, so daß der Franzmann den Weg nach Haigerloch cherlich nicht gefunden hätte, wenn er i gekommen war. Eine thü ring er Geschieht'. Der Amtmann: Ich frage ihn, Johann Christian Herold, hat er der Jungfrau Auguste Kirsch das Eheversprechen gegeben?" Michel: Ja, Herr SZoäth." A' .:rnn: Will er die besagte Person heirathen?" Michel: Ne. Herr Roatb !" Amtmann : ..Nun. so muß er sich mit ihr abfinden. Will rr lyr eine runoe Vminc groenl Michel: Ne, Herr Roath!" Amtlnann: .Nun. so mun er ibr in Raten zahlen!" Michel? Ne, Herr Roath!" ' rt.-l "... t(.ii . . 7 Amtmann:, mein oir, was bitC er denn eigentlich?" Michel: '.Jcke Ich will's abschwöre!" QVöettev-Hatte iNSYt? rsrök!l.) Vntk usb Losen derden berank anftunk sam gemacht, deß obige Hle st ch sehr gut , Whaltnng do Versammlngen, Kränz cheu. Nmnhauungeu . s. v. ttget und für solche Lvecke billig zu ieth iS. Was wenie fiö a lt Off i. tun v. ' Scii for V Wlm: , k pamphlet of tnf ormation and ak iStract or tae laws, Showing Ho to . Ubuun ratentt, caTeats, Tnde .Äaru, uopjrristiu, sent jttt-j . lddrM HUnN & CO. 361 Brondway. NX, c w , . r :i;;i . i:: !-f !,C
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ss Sofetea erscheint ss Ia ISO Lieferungen m ja so Cts. cn& ia 10 Haltfrsiut&ii&ea za je - DJDJMÜ.nWJ( D)jni)BjnUm drifte, gindich ccckaibeitete Acfbge f()II O von Professor Pechuel-Loesche, Dr. W. Haaclce, Trat W. Marshall tmä Pro E. L Taschenberg. Liiii m c Yt Größtenteils neu iHastriert, mit Bear all 1800 AbbUdan?en im Text, S Karten mnä ISO Tafeln in Holzschnitt n. Chrombdrnck, nach der Natur von Friedrich Spießt, W. Kühnere. Mützel u. a. Bestellungen führen sämtliche Buchervnd Zeitungshändler ausL THE LADIES' riVORETE. KEVEi OüT OF CRDEIl. If ycu desire to jiiircrijjiSifl n ii mac-htne. ask our freat at yor t3lw for tfmia and vrifx'i. 1 1 c'tr wit sind tu r rent, writ Lvct to nearf wt ai drAStoyoo teiow namgd. MWWKMM WWM. tniiAuu - v:,'JFLJiXjr' jATl ANTA.GÄ. rc to'fis, c. 4&g4Hrä "fh w! wriAagcaxJjy TOt. - rg??tiit t sHft3?cKIl Cüllt BfCf k0 Ei5 jftö Oteal Sie gsotze M!e Skoutt &?l&tiS&0 ZomS. tn.3 TTS &"bß; Z. CJLitEsrjntj, Clnoicnatl Cj nt. XfOrxio SaHii iU ZigsiL? cnl UJtt Siaif ch OS, Weg, Mosb uub Oüb. SuSstZtichnete? Wiegst k VromHtt FttbinduLg ' Zwllznm Cs?Z zÄischm kllc größer Städten. PUteburg, Hamsburg, B<imoro Waenlngtoii Philadelphia, " 2Tew Yorlr Columhn, Cincinnati, Indianapolis, St. Louis, Chicago and Louis villa. Tit Brt5Uf Ut Ya Hkndtt ah NHk, m !ke Beitritt VaZu nttcht. Rettn ttttarls St mUnt Btrttnnansca ict EtfJt iiroaf .?., teezttttvti H ricj, Z't Cca sl. Igcrnt, SatiacxftNI, 3tz KBtlWtCria, Ctn'I n&ntstr, YMSd, K 3 o 5 H W I U t r, Gto't Ca?t. (Uicrnlai, D. 1. B. !x K Sta'l. LsZl. stsi. tki. v. WABÄgM EOÜTB ! f aNi &t IU Stadt ach Kn5 etnerNlch. !s&9 hw is dttlaZsen böfte)tiz, eett Clt i&tBs&sfoXi&iUQffUt, v ; ?s. M W.'ß NsZZtLZtcJ St?sö5, S,ianplie, ' d erftag Ut Fahrpreise ccb u2hen thellssgeu. Sesosde tcfacnSfosfttt'lsti Lsuö-KäseL ' ' ' ' it ' Omiftiauten 5sa2t. KLZtdfahrt-TiMA sch Änt Mj ix WeP? NordSkp ! ; Ol bittttefit üivU S$ rOBTWAYXTE, TOXiJSßO, 1 DLMOIL ts twniPla ClStei : - zmtezuzzSf OslsGCIftföi 5l5sx.Ztt L2lHl25 ttö dcnlst Cin : tii Nchen iU .S - Q?oßs Wsdash OcSn I x , , , ,,, ;.. ii t : SklitsKs VsFAMkÄähJ 5z OmsiZz F.iMTüdo, , ONkM-PaZaers bsä antlfi 2lt9 otli 3l 1 ,3 S. V t Z, QtztzX 2lüci-naaac, : l. 5 $ Asti'r VVff jrci p&l-tjfc . :,(,, ' tÖtiu;; TuafJA' Mn. Jl . .TTlTv vr.N.Tchtftmann'sj a fiIiaHri nie iekrttiaa Uickend, S&lctia dcn HnnciwUfürwülc norrnnz, ar-i er Ci"Trtuffra, 5 :gc.,Sm'ew.: ige? Wertn beweist rt. Skn n. vCilt Ire eile atiöcrciiittlici: Tüi-crsjCßB lVcn 2U"oti3cIent suhat de? turaR wrnhp fr am jr-r i -. . ". i"tiaui iuiu.iic. R. R.SCH I FFM AN N , Et. Wsul. MW. f I 1 Tl- ' llll l ll ;';(! Ij'::
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