Indiana Tribüne, Volume 14, Number 129, Indianapolis, Marion County, 28 January 1891 — Page 2

IZLSW

w i .

rm Zribän Christ ßSHlZq SSd AvASZiKSS. (TUt 8$! Stttirt loUtt Ku,ch , , , Wvch, M Cancitt8l,Xtiftaai 5 CiQiS ,n W4. Bit iulaaais IS Ciatl li E4A x, Roaai. Vn Vs ,ugfchi U Br&sa3l2B IS fit sa WWesr 130 S. !Ia?v!anSOV. 3sikßi?8liSf Ind., L3. Januar, 1891. Eine lehrreiche DuellgtsHichte Am 7. Januar wurde vor der Straf kammer in Darmstadt ein Prozeß verbandelt, welcher sehr grelle Streiflichter auf das schier unerschöpfliche Thema der j

Aeyanomug oer ecioaun ourcy Me z um 4.5 Procent, dagegen im Ostseege Vorgesetzten- wirst. Der- Sachverhalt biet um 9.8 Procent abgenommen hat. ist folgender: Am 0. October 1889 fand : aki hat die Transportsähigkeit der .in der Neftauration zum heiligen Geist Seehandelsschiffe des Nordfeegebiets !n Tarmstadt ein SäbeZwell zwischen von Jahr zu Jahr ununterbrochen zudem Studiosus der technischen Wissen- genommen, wogegen im OstZeegebiej schaften Heimich Lesebre aus Mainz nicht nur die Ladefähigkeit der Schiffe, und dem Sekonde-Lieutenant Freih-rrn sondern auch ihre Transportfahigkeit Fritz v. Rotsmann vom hessischen rei- fcfn Jahren 1885 bis 1889 abge. tenden Attillnie-Negiment Nö. L5 statt. ' nommen hat, und erst im letzten In Folge dessen hatte sich der mittler- Jahrkeine kleine Zunahme aufweist. . 0 J0 l ' Wp

weile Äauttypector geworvene pemricy Lesebre heute zu verantworten. Der A: leklogte berichtet über die Ursache des Zwttlampfes FotzendeI : cy trat am 1. October 1883 in das Regiment atrtml 1 memes Dueügegners üiv injuyna urze nt ncy,nm uininn statte ,ch und mg dadurch em wcmg rn vumn tni Utanidjeu AuZbildunz ,u rudgrilit&rn ,era. Darüber argerlesich mein Jn,trllckonz,M 8 i ä . . t rf i -.i o. Nk.man errk,vas 9 ? n.vhnii u. r.? iLHmÄÄ" 1 dertzolr mit Titeln wie wanmagen Rindvieh". Bengel" und Ochs" belegte. Eines Tazes sagte er sogar: Sie sind nicht wenh, daß man Sie an spuckt", spuckte nach mir, traf mich aber Ulfs?;. ' Ich verbiß meinen Zorn über die Behandlung und verlangte nach meiner DienftM von dem Ossicier Genugthu ung. Er versagte mir einen Widerruf der von ihm gegen mich gebrauchten Ausdrücke. Die Folge war der Zwei kämpf, bei dem ich ihn durch einen 'schweren Säbelhieb über den Ballender reckten Hand kampfunfähig ..machte, nach)e:n er mich leicht am Daumen der linken Hand verletzt hatte. Das ist der Sachperhalt." Sie geben das Duell unumwunden zu," bemerkte der Vorsitzende. Lieutenant v. Rotsmann be hauptet. er habe mit diesen Aeußerungen nicht Ihre Person, sondern die Sache gemeint nnd in der Erregung die Worte gebroucht." Ich möchte wissen, in welcher Beziehung die Bezeichnung Rindvieh" zur Sache stehb, Herr Vorsitzend:?!" Wurden Sie befördert?" Zum Gefreiten mit der Qualisication Zum Nnterossicier; die letztere er hielt ich bei Dienstaustritt, nachdem ich vier Monate die Ofsiciersinstruction besucht hatte." Wurden Ihre College besörderl?" Alle." Die Zeugenvernehmung ergab im Wesentlichen die volle Richtigkeit der Angabe des Angeklagten. Studiosus Fritz Horn, einer der Kartellträger berichtet, wie die Sühneversuche an der Weigerung, eine Abbitte zu leisten, scheiterten und erzählt, daß man sich zuerst auf studentischen Comment, mit Linden und Bandagen, zu schlagen beabstchtigt habe. Herr Lieutenant Koch habe jedoch eine gedruckte Verordnung des Kaisers aus der Tasche gezogen, in . der ungemein scharfe Bestimmungen vorgefthen gewesen. Da die Ofsiciere zur nach dieser Verordnung heraus gehen wollten, sei schließlich jede Binde und Bandage weggefallen. Den emzv gen . Schutz vor allzu schwerer Ver b mundunz durch den krummen Säbel lchabe. die Paukhoze geboten, über deren Vebrauch man sich nach einiger Ver- ' Handlung geeinigt habe. Nach dieser Vernehmung wird 1 die Aussage des Sohnes des Staatsmini- ; sters v. Finger verlesen, der mit Lesebre Diente. Herr v. Rotsmann," sagt er, hat gegen uns Alle scharfe Ausdrücke gebraucht. Gegen Herrn Lesebre aber die schärfsten. Auf Details kann ich mich nicht genau mehr besinnen, weil auch von andern Vorgesetzten manches gesagt wurde. Das Ausspucken hat sicher stattgefunden, nachdem vorher von Herrn v. Rotsmann die Bemerkung gefallen war: Sie sind nicht werth, daß man fo anspuckt. Hätte man mich so behandelt, wiedie Einjährigen Wolf und Lesebre, würde ich mich unter allen Um.ständen beschwert haben." Der Staats anwalt machte in seinem Plaidoyer als erschwerend" geltend, daß der Zweikamps auf Grund so ungeheuer schwerer ' Bedingungen vor sich gegangen sei. Er beantragte vier Monate Festuna. Wertheidiger Rechtsanwalt Dr. Sternau sieht nicht ein, warum ' das Nichtbeschreiten des Beschwerdewegs und die schweren Bestimmungen, an denen doch der Erlaß des Kaisers, und nicht der Angeklagte die Schuld traze. strafer. t schwerend in Betracht kommen sollten. Der, Beschwerdeweg sei ein gesährliches Mittel, um zu seinem Recht zu kommen weil gar oft der Pfeil auf den Schützen 'zurückpralle. Herr Lesebre verdiene die volle Milde des Gesetzes; er verdiene k nicht, daß über das 'geringste Strafmaß von drei Monaten 'Festung hinausgegangen werde. Hatte er die Behand. . lung stillschweigend hingenommen, würde er sich alle' Achtung verscherzt haben. , , ! Nach kurzer Berathung erkannte, nach dCBF G.'A.. das Gericht, daß Lesebre mit drei Monaten Festung zu . bestrafen sei. Man habe mit Rücksicht auf die heftigen Provokationen des Lieutenant v. RvtSmann auf das Strasinimum erkennen zu sollen geglaubt. t, Ter Segler wtrö verdrängt. ) ' : ,.. ' ij.ii d ii i. . . ; ;Wie die Segelschiffe immer mehr von den Dampsern verdrängt werden, ersiebt man aus dem Berichte über hie deutsche Ettickirnavrt. 1 Daaack bat 1 hlt H.bl 'ss'dttIdeMSeWcÄl!Ä

rimi uayren um Stua ode Procent abgenommen. Die' abgängig gewordenen Echtffe Durden aber durch eme geringere Zahl weit ' größerer Schisse ersetzt. Die Zahl der deutschen Dampfe? hat Wahrend der Zeit um 165 Stück, oder L5.4 Vrocent zuzenontmen. Unter deutsche? Flagge fuhren am 1. Jan. 1890 L779 Segele und 815 Dampfschiffe. In der Regel wird an genommen, daß durchschnittlich ein Dampfschiff die dreifache Transportfahigkeit eines Segelschiffes von glei chem Raumgehalt bentzt. Berechnet man nach diesem Verhältniß die 3t samKttransportfähigkeit der deutschen Handelsmarine nach den Bestandsauf nahmen für die letzten 5 Jahre, so ergibt sich, daß die Transportfähigkeit sämmtlicher deutschen Seehandelsschiffe sich in fünf Jahren um 20.5 Procent vergrößert, speciell im. Nordseegebiet Wie er sich räuspert und wie et spukt. In der Sorte der Interviewer hat ,.?.4;s:6. in hui nuiii AjisiuuiUi uwn'iwwiiu! j - &it schlecht Kürzlich ift cin Hm wxBcwer ach Friedrichs, &tfaamK welcher sein n Besuch in amillxm Corref 5 ifirt. Serr War beschreibt das Lachen BiZmarcks. i wie folgt: Die seilten Menschen la chen, um zn zeigen, daß sie sich freuen; Bismarck freut so, daß er lachen muß. Es ist ein Behagm in ihm, das wie ein Heiterkeitsgas aus seinem Leib in seine Züge quillt. Mit der Feder ist es kaum zu beschreiben, wie Bismarck lacht, aber nknn er lacht, so ist es im Bilde gesprochen, nicht anders, als wenn cu$ warmem Herzen der milde Südwind des Humors den Reif aus seinen altersgrauen Zügen blase." An einer anderen Stelle widmet Herr Maz Bewer dem Auge des Fürsten Bismarrl folgende Bewunderung: Ich sah unbemerkt tief und lange in sein großes veilchendunkles Auge, in welchem die Safte des Korpers einen feuchten Schimmer unterhalten. Man kaun von seinen Augen sagen, daß sie Harz treiben, wie es die Rinde eines Baumes thut." Gegen Max Bewer gab Fürst Bismarck auch seinem Äergerüber den Abg. Bamberger in Beschimpfungen Ausdruck. Derselbe hat den Fürsten Bis marck allerdings wiederholt bei seinen letzten parlamentarischen Reden in der Kolonialpolitik scharf zurechtgewiesen. Eugen Richtos Namen",so erzähltHerr Bewer, nahm der Fürst augenscheinlich, obschon ich von Richters Parlamenten scheu Gewohnheiten zu sprechen anfing, aus einem bestimmten inneren Widern willen nicht in den Mund". In der Frage über Krieg und Frieden äußerste Fürst Bismarck nach Bewer: Einen prophylaktischen Krieg wird Deutschland wohl niemals führen", meinte der Fürst; im Uebrigen kann nur der Chemiker die Kriegssrage beantworten; wer zuerst von unseren Feinden das absolut beste Pulver hat, wird das Zeichen zum Losschlagen geben. Auch den Gedanlen, daß nach dem nachsten Krieg ewiger Frieden in Europa sein ner?e, halte ich für utopisch." Thatsachen gegen Rhetorik. In einer Versammlung schwedischer Prohivttionisten zu ' New Fort sagte General Chrytensen. der als achtzehn jähriger Bursche aus Kopenhagen nach Amerika ausgewandert ist, Folgende): Die Amerikaner stnd enthaltsam. Die Ausländer sind es, vorab die Deutschen und die Jrländer, welche den Spirituoseuhande! aufrecht erhalten." Die zwei Staaten, welche daszahl reichste eingeborene Element ausiveisen. sind Kentucky und Maine Maine ist ein alter Aanleestaat. dessen Bewohner zum größten Theile eingeborene Ameri' kane? sin). Kentucky zählt heute etwa 2,250,000 Einwohner, von denen kaum mehr, als 60,000 auf der anderen Seite des Oceans geboren worden sind. Wir beanspruchen für dme Zahlen kemes wegs eine buchstäblich Nichtigkeit, sie können aber unmöglich weit v?m Ziele sein, jedenfalls ist es eine notorische Thatjache, das; der Procentzatz der aus ländisch en Bevölkerung im Staate Ken tucky verhaltnißmäßig geringer ist, als !n den meisten anderen Staaten der Union. ' Wenn es nun wahr ist, van, wie Gen. , Christensen uns versichert, die Amerikaner" enthaltsam sind, und nur die bösen Ausländer die Schuld am herrschenden Suff tragen, dann müßten gerade die zwei erwähnten Staaten sich vor allen andern in der Station durch Mäßigkeit, rew. Enthamamkelt aus zeichnen Das Letztere z von Kenwcky behaupten zu z wollen, 'hieße den allbe kannten Thatsachen ins Gesicht sprin gen wollen. Kentucky . zeichnet .sich neben seiner Pierdezuchkerei Hauptsach lich durch seinen,, guten Whiskey aus. In Maine allerdings ist die Trunken heit, wie? überhaupt ' der "Genuß aller geistigen Getränke' durch das Gesetz, das heißt ossiciell auf dem? Papier, abgeschafft worden. In Wirklichkeit ist aber die Mäßigkeit,und viel weniger noch die Enthaltsamkeit, durch Prohv bition noch lange nicht' eingeführt worden. Im Gegentheil die Trunkenheit hat sich mit Hülfe der Prohibition zu , einem noch gefährlicherem Laster entwickelt, denn sie züchtet Heuchelei und 'Mißachtung der Gesetze. Die Behauptung deS General Christensen ist daher ganz und gar , hinfällia Der I toiaai, in jf'L L 1 '. JL A ' . ' . , : roei.cyem weniger unmäßig vielleicht in ,jraeud ES;vp3'':'i: ; .. 1. ' , : ' . ! :'. sä, 'ßTS MMMMi

einem anderen Staate der Union, lst nicht das amerikanische" Kentucky, ist nicht der Aankee-Staat Maine, sondern das deutsch-amerikamschc Wisconsin. Englands kleine Armee die theuerste.

Nach den von Sir Charles' Dilke unterbreiteten Angaben kostet die Armee Großbritanniens jedes Iah? $177,500, 000, während die regulären Unkosten der deutschen Armee zehn Millionen und diejenigen der französischen 37 Millionen weniger (nach ders. Statistik) betragen sollen. Dafür vermögen aber Deutsch' land und Frankreich je zwei Millionen vorzüglich ausgebildete. Soldaten im Kriegsfalle ins Feld zu stellen, während Großbritannien im allerbesten Falle 765,000' aufzubringen vermag, unter welchen jedoch sehr viele unzuverlässige Truppen sich befinden. .Die reguläre angeworbene Armee beträgt 211,000 Mann, die übrigen Truppen setzen sich aus 63,000 Mann guter indischer Sol daten, 117,000 Maln britischer Miliz, 224,000 Freiwilligen und verschiedener Gruppen irregulärer Schaaren zusam wen, welch? kaum als diensttüchtig zu betrachten sind. Dazu kommt noch, daß der größere Theil der regulären britischen Armee über den ganzen Erdthci! zerstreut ist. Daß diese ungeheuren Kosten zu Ausrechterhaltung und Ausbildung ner verhältnißmaßig so kleinen Armee Nicht hauptsächlich auf das Anwerbe system zunm Zufuhren stnd, erhellt daaus, da als Werbeaeld und benere Besoldung, als aus dem Continente, höchstens fünfzig Millionen Dollars an gesetzt werden können. In der brttychen Armee herricht eine namenlose Verschwendung, welche nur mit den in Herrn Onkel Sams Heerde bestehenden Uebelitänden verglichen wer den kann. Vöm Jnlanoe. Frau Betsey Averill, die letzten Freitag in Neu London. Conn., m Alter von 103 Jahren gestorben ist, hat einen 70jährigen Sohn, eine 66jährige Tochter, 11 Enkel, 27 Urenkel und einen Ur Urenkel hinterlassen. Der Pomologist im Bundes-Ackerbau-Departement sagt, m den sudllchen Gegenden von Arizona, New Mexico und Texas seien Millionen Acker Land, aus denen ebenw gut Dat teln cultivirt werden könnten, wie in Persien. " Ein deutscher Reporter, der mit Buffalo Bills Indianern die Fahrt über den Ocean mn demselben Dampfer machte, plaudert darüber sin einem Berliner Blatte: So abstoßend sowohl Männer als We ber dieier auz den Aussterbeetat gesehen nordamerikanischen Indianer und, w.lleb und zntraulich, in gewinem Sinne auch schon, sind die kleinen Kinder. Ein dreijähriger Junge hatte emige Worte deutsch ge lernt nnd b.rt mich um Chokolade. Seine Ansprüche konnte ich leicht bcfriediaen. denn die Allerweltsstollwercks ha den auch auf dem Dampfer einen Zehn pfennigsautsmateu angebracht, dejzen Nntzenrag zum Besten der seemanns kaffe verwendet wird. Als ich gar dem Weinen Wolf" erzählen konnte, daß ich aus semer Reiervatlon" (den Jndlanenl reservirtes Land) in Nordaaierika gewesen sei, dazz ich monatelang im Indianemebiete auf Wapiti, Puma und Bär gejagt ha bek und als ich ihm auch die Namen der mdmrnschen Trapper sei nes Stammes nannte, die mich auf m neu JagdaittsNgen begleitet, da mußte ich mich mitten in den Kreis der Haupv linge setzen und ihren Heimathsliedern mhoren. Den überfliegenden Freundschaftsbezeuguugcn konnte ich nach der wiederholten Betheuerung "me see you Menkee" ( wir werden Dich in Amerika wiedersehen") nur durch eine 'Kiste Fncdenscrgarren aus echtem Pfalz er Tabak, noch eben rechtzeitig entrinnen, denn honey soit qui mal j pense es juckte mich. Folgende wunderschöne Jagdgefchichte. aus Arkansas soll ganz gewißlich wahr sein: Im nordwestlichen Theile von Arkansas, in der Mitte zwischen Sweet House in Washington County lebt die 40 Jahre, alte Wittwe Äcarkya eattzers m einer emzamen Hütte. Kurzlich wurde sie m einer kab te Nacht durch ein sonderbares G räusch, das vom. Dache zu kommen schien, geweckt . Sie erhob sich, gin hinaus und sah zu ihrem, Schrecken einen großen Jaguar, der wüthend in den Schlot biß und mit seinem Schweif das Dach peilfchte. Frau Leathers, die sich schleunigst in s Haus zurückzog, vermw thcte ganz richtig daß es den Jaguar snere, und zündete deshalb em arones Feuer im Kamin an weil sie dachte, er würde sich am Ende entfernen, nachdem er sich erwärmt : hätte. Doch er schien sich an dem warmen Schlot ganz behaalich zu fühlen und verließ seinen Sitz in vier Tagen nur zweimal, jedesmal, -um eines der fetten Schweinchen der Wittwe Hu verzehren. Sobald aber der Schlot kalt wurde, stellte er sich sehr unaeberdig zn, so daß die Wittwe immer' wieder einheizte, aus Furcht, er möge das Dach der Hütte : zertrümmern. Allmalig wurde ihr aber die Sache doch bedend lich, denn ihre! Lebensmittel gingen zur Neige und es dauerten sie ihre Grunzer. Da kam ihr am sünftm Tage ein großer, Redanke. Sie nahm einen großen Bohrer zur Hand und bohrte an der Stelle, wo sie des Jaguars Hmterjeite vermw tbete. ein Loch ; in's Dach. Dann er spähte sie einen günstigen Augenblick, zog den 'Schwanz' des Thieres herein und hatte denselben im Handumdrehen zu einem festen Knoten geschlungen so daß ' er nicht mehr durch die Oeffnung Zing. Nun war der Jaguar gefangen, und die.Wittwe eilte zu ihrem drei Meilen 'entfernten Nachbar.' der das Raudthier, ' welches sich auf dem Dache wiewüih ,'s wog 650 PsUIlD.; : - D er B i e rbrauerprin z krai 1 Thret in New Dork, hoffnungsvoller -r1; 'ii'i'li fc'1.:! ' - 1 1 'ii. .-5 t -fL im: l . . ? t ' ' ! i sm rr " . . son -: es ; kvniaen , nnuiouars uns .r, ? i ... . . ,. . ' -!-" .i'iiüH-nMii;" i'iiii" J"..'i,';'Mii;i ii!!- V!',:,::. i;;.: fSÄfii M

vierronia Georg irer, var na? rurcyrbar blamirt. Dem jungen" Prinzen klappern so viele zwanzig Dollars-Gold 'rucke in der Tasche, wie anderrn Sterb lichen schnöde Kupfermünzen und das siele Taschengeld scheint sür den jungen Hrnni verhängni'ßvoll geworden zu sein. Das N. Z). Morgenjournal" erzählt ßrinz Franks Erlebnisse wie folgt: Am ?!eujahrstag wollte es das Schicksal, daß er die Bekanntschaft der schönen, aber leider nicht mit Tugenden gesegneten Clara Hayser machte, in die er sich beim ersten Anblicke mit dem Feuer eines Mannes in seinem Alter sterblich ver. t liebte. Diesen Engel" wbder auf den ' Psad der Tugend zu führen, war für Ehret der nächste Gedanke, und das Schicksal wollte, daß ihm dieses MH sionswerküber alles Erwarten schnell ge- Z lang. Er überzeugte Das Madchen, daß sie. em Juwel ihres Geschlechtes. nicht in die zweifelhafte Umgebung baue, irnh mieimtt. sie im. lArana llmon ? Hotel ein. Aber die 18jährige Un-! schuld verstand es, Mit dem Herzen auch , hl Wnrf Nirliebt?n in ntftrrt Wl "V- V V Vlrmf ""V ...w... g . M.V. ; KÄ50 bildeten den Garantiesond für die ehrlichen Absichten deS jungen Mannes. Clara wurde elegant ausgestattet und mit Juwelen förmlich überladen. Tag liche Zusammenkünfte in Theatern, mit darauffolgenden Soupers bei Delmo rnco, folgten. Die Diamanten und welen erreichten einen Werth von 3,000 bis 4,000 Dollars, und das ihr gespen dete Aaargeld, welches sie lachend an nahm, dürfte sich in derselben Hohe bewegen. Vor einer Woche hatte diese Idylle ein plötzliches Ende.' Ein Zank mit dem Anbeter folgte und das Dämchen verließ in Begleitung ihrer Gesellschafterin , Estella Kellogg, plötzlich die Stadt. Der Ver. lassene" trug den Schmerz einige Tage in sich verborgen, begab sich aber schlleklich vorigen Samstag zu Jnspec. tor Byrnes, dem er sein Leid in den bittersten Worten klagte. Der gewiegte Criminalist machte ein bedenkliches Ge sieht und meinte, das Mädchen habe gegen kein Gesetz verstoßen und könne nur auf Grund eines beschworenen Ver Haftbefehles angehalten werden. Im Jefferson Market wurde denn auch ein solcher von Ehret erwirkt und die MM gen Detectivs Heidelberg und Dolan folgten den Spuren der Flüchtigen von Philadelphia bis Washington, wo das Dämchen im Hause der Stella Horton. 1229 D Str., aufgespürt und in Haft genommen wurde. Clara geberdete sich bei der Verhaftung wie wahnsinnig und drohte dem ehemaligen Anbeter mit Mord und Todtlchlag. Das Ende vom Liede war, daß das Mädchen den Schmuck behalten durste und daß sämmtliche New Forker Zeitungen die Dummheit des jungen ManneS an die große Glocke hängen und. spaltenlange Wriitei uhrr hn YRnntnU T&iß1htn V v V V V.. VV pftVVII publiciren. Was seine eben aus Deutschland eingetroffen? Schwester, die neugebackene Baronin von Zettlitz, wohl zu den Abenteuern ihres Bruder sage? wird? Der seltene Fall, daß eine Frau und ihre beiden Kinder zur aleichen Zeit Hochzeit feiern, wird aus Rock Creek Townshlp bei Huntington, Indiana, gemeldet. Dort verheirathete sich die hübiche Wittwe Mary Funderbura mit einem gewissen Madison McJl wain; Edward Funderburg, der Sohn der Wittwe, mit der Tochter McJl. wain?, und Lilie Funderburg, eine Schwezter Edwards, mit James Cray. Eine Hochzeit inSturgiS, Mich., mußte vor Kurzem aufgeschoben werden, weil ein gefühlloser Dieb dem Bräutigam die Hochzeitshosen gestohlen hatte. Zwei Könige und eine Kö niain von Hawaii sind auf Vergnügungsreiseu im Auslande gestorben. ii- in ii Vom Auslande. Beim '83 04 en er Scb wnr gerichte wurde ein interessanter Proceß wegen dramatischer Verleumdung" verhaudelt. den der frühere Obmann des Walt her - Denkmal - Comites. Andrae Kirchebner, Kaufmann in Bozen, gegen )en 29 Jahre alten swä. mscl. Hans Vikoler aus Bozen angestrengt hatte. Kirchebner zieh Vikoler, daß dieser in seinem bei Muke in Leivtia erschienenen funsaktiaen Schausvlel .Der Volks ' r v l , freund" ihn (Kircheö'ner) durch erdich Ute oder entitellte Thatsachen unedren basier Handlungen beschuldigt habe. welche ihn in der öffentlichen Meinuna verächtlich zu machen geeignet seien. Der Rentler Vonbruck des Stückes ist nämlich ein Ausbund von Schurkerei. er bat fremdes literarisches Eiaentbum zu kauten verbucht, um es als sem er genes m der Vrene erscheinen ztu lassen ein armes Mädchen versührt. dieses im Stiche gelassen u. 's. w. Er ist aber auch Obmann emes Walther. Comites und dieser Umstand, vorkommende Or vensverlelhungech die ? Bezeichnung deut che Grenzstadt" und Aebnliches legen die nahe Beziehuna zu Kirchebner var. eFlerer iiagre oayer gegen r s . m . . ''i- J ' l 11 iV 1 ro:er wegen .ergenens aeaen vie i cherheit der Ehre". Vikoler stellte zwar in Abrede, da er mit ' der Bühnem sigur Kirchebner. den er veriönlich nickt kenne, gemeint , habe Die Geschworenen rächen ' ihn ' über schuldig und der m iS.kt- , :r Venryisyos veruriyelile ryn zu orei monatlichem Arrest. A n fa n gs Ja nuar ver breitete sich in der " spanischen Sauvt stadt das Gerücht, Kaiser Wilhelm sei t.t.rt ...... ?i . . .i PF ' ' i va)uoi incogniio elngeirvsien, nacyoem er bereits die Weibnachtstaae in Waris zugebracht habe. 'Man erzählte sich in Maorw, der Kaiser wolle zu der von ihm begonnenen Reformarbeit für das ac ... r . f. . ä. vere nnierrlcyiswelen in rankrelch Spanien und Portugal Material sam meln und werde dann von Lissabon auL an Aord . eines deutschen ' Panzer geschwaders , nach , Deutschland zurück kehren. Thatsächlich fand dieses Ge rächt bei der Bevölkerung Glauben, und gegen Abend fanden sich große Volksmazsen vor dem königlichen Schlosse ein, um denHWverMtbeten ser zu begrüßen. Einige Schloßbeamte aaben M Mühe. Mt. VÄttmMe W Mü WSii'; . :;ii''r!?,,!!ll'a',

der Irrigkeit ihrer Annahme zu überzeugen, doch ohne großen Erfolg, denn noch bis Mitternacht waren - die Gruppen vor dem Schlosse zu bemerken. Am folgenden Tage brachte anläßlich dieses Gerüchts der Jmparcial" einen launig gehaltenen Artikel, itr welchem er eine Unterhaltung des Kaisers .Wilhelm mit dem spanischen Cultusminister finairt. Das Blatt läßt allerdings den deutschen Kaiser recht bald zu der Ueberzeugung kommen, daß er in Spanien nicht viel NachahmenSwerthes auf dem Gebiete

des Schulwesens finden könne, ss aß er aus der Rolle deS Lernenden m die des Lehrers übergeht und den sparn ! schen Minister in recht eindringlichen Worten auf die zahlreichen Schatten- j seiten aufmerksam macht, welche bei den Unterrichtsanstalten in Spanien zu cm statiren sind. ' Anläßlich der Wieder, zulassung polnischer Arbeiter erinnert , die Neue Stettiner Ztg." an die Grau ' samkeiten bei der Polenaustreibung 1885 86. Herr von PuttkamerPlauth hat es öffentlich ausgeplaudert. daß der frühere Reichskanzler an des Erzählers Bruder, den damaligen Minister des Innern, mit der Forderung herangetreten ist, derselbe müsse binnen em paar Wochen 40,000 Leute, die noch nicht das preußische Heimathsrecht worben hatten, über die russische Grenze schaften. Mit welcher Harte die Maßregel vollstreckt wurde, ist bekannt. Der Landrath des Kienes Plllkallett, Dr. Schnaubert, ließ Ausweisungsdelrete drucken, in welchen snn (des Landraths ) Name und Titel gleich mit untergedruckt war, und diese wurden dann in die Hände von Unterbeamten gegeben, welche so über das Wohl und Wehe und die Existenz von Hunderten zu entscheid den hatten. Was Fürst Bismarck dabei beabsichtigt, und ob überhaupt sich ein bestimmtes Bild von der Wirkung feines grausamen, leider von dem reaktionären preußischen Landtag sanktionirten Verfahrens gehabt hat, ob er nicht blos unüberlegter, blinder Leidenschäft gefolgt ist, wird heute schwer zu entscheiden sem. Als der jetzt verstor. bene Schliemann noch als einfacher Kaufmann in Petersburg lebte, verkehrte viel in seinem Hause der ehemallge Director des Zollamts Rassowski. Dieser theilt jetzt Petersburger Blättern noch manches Interessante aus jener Zeit mit, so u. a. auchwie Schliemann es machte, wenn er eine neue Sprache erlernen wollte, deren er schließlich bekanntlich über 20 mächtig war Er verfahr dabei zum Entsetzen seiner Gattin sehr einfach". Er verwandte nämlich drei semer Dienstboten gleichsam als Sprachlehrer. Wollte er Finnisch lernen, wurde der bisherige Kutscher, Diener und Koch 'entlassen und dafür ein neuer Kutscher, Diener und Koch ange nvmmen, die alle drei Finnen sein muß ten. Mit diesem Dienstpersonal unter hielt der sprechlüsterne Brotherr sich dann fortwährend. Den Finnen folg ten Esthen. Letten, Tataren u. s. w. Rnes Tages traf Rassowski bei seinem Freunde Schliemann einen persischen Diener; einen persischen Kutscher und Eoch hatte er wahrscheinlich nicht auftreiben können. Dafür aber verkehrte noch ein anderer Träger der Schaffellmütze viel bei Schliemann und blieb oft den ganzen Tag über bei ihm. Das Neugriechische erlernte Schliemann durch en häusigen Verkehr mit griechischen Kaufleuten in Petersburg. Ich weiß nicht meint Rassowski . wie viele Sprachen der Cardinal Mezzosanti sprach, Schliemann aber war ihrer mehr, denn zwanzig mächtig. Man entsinnt sich des Aufsehens, das der Durchfall des Barons Hirsch bei der Candidatur für den Pariser' Univnclub nicht nur in den Kreisen der Pariser Sport und, LebeWelt erregte. Der Abgewiesene hatte damals, um sich zu rächen, das Hotel Csislin gekauft, in dem der Club seinen Sitz hat, und war gesonnen, den vornehmen Cercle, der ihm die Aufnahme verweigert hatte, beim Ablauf des Miethscontraktes kurzer Hand auf die Straße zu setzen. Dieser Zeitpunkt ist jeyt eingetreten, aber, wie der Figaro" mitzutheilen weiß, ist die Stimmung des Barons versöhnlicher geworden. Er läßt den Cercle in seinem Hause weiter wohnen, sogar ohne ihn zu steigerst, und verzichtet auf die erneute Stellung seiner Candidatur aber nur vorläusig. In einem Jahre vielleicht, wenn über den vorgekommenen Mißverständnissen" Gras gewachsen ist, wird eines der eiiislußreichen Mitglieder des Cercle die Ausnahme des generösen Barons und Hausbesitzers von Neuem in Vorschlag bringe 'die Pforten des aristokratischen Clubs werden sich diesem dann vielleicht öffnen und Europa wird wieder ruhig sein. Die S Heere hat eine langen Zopf erreicht, der gerade in diesen Tagen recht vielen Leuten lustig den Rücken hinunter baumelte. Aber leider hat sie, erst ein Stückchen davon abge schnitten, wenn auch an sehr, sichtbarer Stelle. Das Verdienst ist dem Reichskanzl?r, und Ministerpräsidenten v. Ca privi zuzuschreiben, der die amilichen GlÜckwunschbesüche und den Kartenwech sel zu Neujahr auf die Aussterbeliste gesetzt hat. Herr v. Bötticher hat den ihm unterstellten Beamten diese wahrscheinlich sehr willkommene Verfügung .durch ein ; von angenehmem Humor durchwehtes Rundschreiben kundgethen Vorgesetzte, Collegen und Untergedene sind gegenseitig zu der Annahme berechtigt, daß einer dem anderen und dessen Angehörigem em glückliches neues Jahr wünscht. Eines besonderen Ausdrucks bedars dieser Wunsch nicht. Auf Anregung des Herrn Reichskanzlers stelle ich daher, i den dem Geschäftsbereich des ReichsamtS des Innern angehörenden Herren ergebenst anheim, ' sich hinfort formeller BeW ilaßGesKJähreswechselW Besuche, sei es durch Abgeben oder Ueversenden von Karten, gefälligst euthalten zu wollen." - . ,h : V MW $$$$W0rfy :V':.

im-i&-tteX

rJtL!3IÜHI7rS'

Die kürzkste und diktkteflt Route Ost, Wefl, Mord. Süd. Zueffo mit dc ftinSm ParZor, LehrstLhle. unk SpkisetsagkÄ, mit Dampf gehztnnd mit tzlck tchitSt beleuchtet. Du schZbftenSisenbabu. zöge in der Welt. Die VorzSgNche Veschaffenheit In (Weiss nad der Maschinerie geßattm die xlV Schnelligkeit btt größter SiSerheit. Die ewziae Lwie, welche ihn Paffagiere nach dem Grand Ceutral Depot in New Vor l bringt sd iheu dadurch Zwei Stnsbeu Le spart. Die Einfahrt i Chieago ermögllcht iaeu Uebnbiick über den Mchigan Lvenne Bonlevard nd die schönsten Straßen der Stadt. Die Zöge laufen i den Centtal Bahnhsj dem Cin einn a ti, die Union-Depotk von Cleveland, Buffals nnd Nld anv. ferner t Loni,Peoria. Die Ossi in Jndianapottk befindet sich tat No. 1 Oft Washington Straße, No. 133 Süd JllmoiS Straße, und dem Union Bahnhof, wo Tickets ach ollen Theilen In tt. Staaten, Cauaoa rmd Meriks zu den niedrigsten Raten n bekommen sind, und alle gewünschte Lnökunft ertheilt wird. Oscar Q Mniray VerkchrSdirtkto?. I. B. Martin, in. Paff. Agent. H. M. Bronson, HUsS Gen. Paff. Ägent Indianapolis. Ind. 0. 1. & w. Die kurze Linie nach dem Osten u. Westen. Die einzige Lmie mit dollüändkge Zuge nach Lloommgiou und Peoria, mit Durch ahrt. Waggon nach Hanptplöen am M. on,i-Iuffe Auch Durch. Schlaf, nnd Bahn. tuhl.Waggons dia Dandille und Chiettgo, so chnelle Zeit die irgend eine andere Linie zn übrigeren Rate machend Zöae am Jndianadoli Union Bahnhöfe : Abfahrt, östlich gehend : 1 VORm, 4 koVm. Abfahrt, westlich g.hend: 7 4bBm. ll 15 m, 12 0i Winaa und 5 wm. Vnknsft. dom Otten : 7 20Vm. HO 40Nm. kunft, vom Westen : S L0ÄM, S 40Bm, 1 4031m nd 10 1SVA. Täglich. Alle Zöge haben die feinste OnssetS, Schlaf und Rnhefinhl'QaggenS. Wegen Dckett und genauer Auskunft wende mau sich ach 42 unä 44 ssekson Place, dem Haudteinganse der Jndlanapolit Union A - lT ' v I . v -1 llliiou gegenuoer, von ngtuo Uk gen tea der vah. jif Fnssmut ß Aiie zwischenIndianapolis 55 Civelnnati Durchgehende CarS zwischen Ginoinnatl and Chicago, St X40ula&Oiaoinnci.ti Beste Linie nach Cinclvvali, Dayton, Lima, Toledo, Detroit nnd Canada. DnrckgeHesde Wage zvlsche Decatnr, 0th4iiffTlt Onttitti (ttnfiil ittih f?tfnnittl W f kltl jlfcV, WHIMtlfl WU SWIlHHHtl Pullman Schlafwagen oct Nach, faiart waaea am Tage. Direkte Verbindung in Eincinnali für alle Plätze tn KmtuZy, Tennessle, Alabama, Fw. rua und dem Suvea. Waihivgton, PhiladelPhla, Nedvork. H. J.B&6M, Gen. Agent. C. H. Adam, Stadl-AgtNk. Jndianapolit. 31, V. Woodsord, PrüftdkNt. E. 0. McCormick, G.P.ä:T.Agt. Kauft Tickets via die nach Chicago und den Nordveften. Abfahrt don Jndianapolik : 11 2öV Ankunft ta Chieago ft 10R 12 40V, . 6 1591 m 5 rtou,u VSVm i : Abfahrt dou Chieago: S0Bm......Aukuuft ta Sud'pl R L0m 8 SKR....... , 5 4kB Mono.... . , 14Vm Frachtzng No. 4S derlößt Mabamastr. Vard um 7 0ö B. ' Ticket-Ofsiee : Ns, 2 CLb JllmoU K. I. T, Baldwln " tSri 5flt lt Wflittt 31 BieVeeLweMoute" (X & 8T t mb 0 0 0 &l BJLHH). O!:s LZgtißiihattt Oaha blsördu ' ' yassagKn naS " Olnolnaatli ' OIOTolanilf sacrtdo; sd allen 5!eu Ongld VUdt ..:O-0ft:$'äXWÜß' 7 Vijs ' , ' ,i "f - ,.. FndtauäyöikS f'-'' ' ; K' :- V-:. - . Ct3 ':te '$ lIsr? GorS. eint DG3St3cOfaU , M : IXksonri, Ark&nsas, Tox&s, ILuitsSt ITebrnka, Colortdo, CoUfor nlcn und lloiito. Hob bfxit stch b Safo crt;Mip!f:5 V.-.t :;-ffi:i;Bl;iUr;q r illlil Wt$ T7. J, Klcholi, Cea'I Ci3 Qn: ?Sii!:';::;i:i:iili'il!iftfe -Ki-

1 WMlWUL(0MZkIKK 3

5

giiii NÜÄvsvugwlLEiviCBi

w----; -rpr ; p , . ,.. , - - , ',. ,, .

ilMrä!:?f

ziW!'!! 'Ä VW,'!!!!'k!!,M' ''! i''!!!'M !''

QSdsWM' m P'Äll m ilf. h M ? N A $ß Jm &U f ", Bi. t n

M t5GZt MZ SSzWsÄ Pß lFNÜsvMs, NkÄ'slUs, NsiM,'MHh tZQSSL, .ilRNtZ v&dtL' - taxifOa, H6b!lc mä Iir , ;;' Dtl&& . ' " Ci y HltUhftfi (&f 'Pö!: S $m LWes, ttal ifaaÖ ?zit i VP, Sch!f. Mi '9itbtBint ilia ,t Cuej mx& LcLÄlle Ut SttM U'MtWb cla 9f nrlBfä. CmfM, FH-Ogl p5 .C!$fiK? -df ' tij Mi fclt if S. W. & Ä. IN. XavZn rtai CisfiaX HaiiS6i t tntiste sni ssiucii ets r 3s I SScCri ixs88fi Vttt, fla, ? J,k . !t . UtmH C7t. Csi&Bl&l. P ! ADVERTXSEES , a can leam the exact cost of any pmposed Une of adveitlsingin American papers hy addressing Geo. P. Roweil & Co.J Hwapapp AdTrtia:ing Suru-u, SO Sprutt St., Kw York. W4 tOVR. tOOwlf-i W. rucntob trerything. W Urt x. K tik, tarn. yoar pre mnmeut. or II roiT lim I tb vertu Thi I ntirair fw lecd.and bring, rondwsnl ucc. &tnrrf urorfcw. Br1nn.nar..rning srwn ( ti to tiit rwnkllHj upw.rd, na morster litit rxtriDce. We tis fumith 70a tb mployroenl nd tnch 7"a r K.K. Ko ii.ctonpl.in hrr. TulX Unutiw MX. XÄUI3 (ktU., AI TtIA, JUUE. SszialistWe . & & OB l

n ff R I DOI 1 B cn b ntd it Dur Ktn 1t. offrorx, I f I 1 K B 1 1 P f Ml? bonormhlT, by thoM ot IlJJIBltl l3 ilkrT MX- 1(1. nd in Ib.lr r.ySIIIlll 9 Owolor.lHix.wJirrwtrtbey lin.Acjr I E W I B mm I cn ran rito ib work. i.iv to

UmltrMw Geschäfts WersaLMwnz )

ftdtn zveite Gorutag im Wcnat w 1 d ArosZte?'Hs2e. - f

Neue Mitglisd werdsn m den reget näßigm Versammlunzen enfgenorzJZW,

VsssMHn VeZkag gests. Mitglied der Sektisn können snch !

Mgluder der KrMZsnksffe werden.

mnim citfefiiitft; mutüt t

tj&Q au i i

lSMss Ut Zndiana ST iXfV JM AA cic wm su5si5:t LS z - Mng ppu üiQunngtn, ; Ötrfclßreij, m -:.! :pm. !l,L; ''tüi'i:. MMfM, WilMgell,

AufeM

YreWsiw

i : ; !;::: rf ''ii: ! :! . ! ' v 5 !!!:;;!

v k,

J';':';ii?-f':S?;l ?!lf!,!:'' ;! '.rv"? 1!.:ii:--!;p''::!''-"ii!r-i. i-"'- T '

1,;? . ;'lii,:f:,!lf: i. X m s', , lll'Hli (i'.ju! . 1 '!tt vJifV: ;,' ii!i!:,-i-"ji !f! ; f M .1. !i ! lWMW ;,.:i!':j;:;:;f;.: ,M!!!kZ ,!,,!'? i-' i V" h::::.:,.-::!!'! 'M'fT KUSipWWiiiÄ P -'-'v-nifiPliiL'iiiiiEli! -'tllitS vi'?flili (lilS Eil!' MrehZartM ':-,!;i;;;i!.ii,.:.:: -.i:'.. :.. n.1; ililsiillllillPi - . ri'H.Ä!;'!ii!!'ii;jii:'Nv:''l:! ,; '' '! ,!"!'H'', i"''U!.:::;'i,..!'.'!ti i 4 ; J:,:: :!:! il, ' ; "W.mfe ,..W:.rw

lMWkdWlWW

rAlliXM

UllUUliüllLiiJriÜ

t

Sftsi'l

1 j i iilb' -s-'i!;:1 : ' JT hl' i !;

m

?H',,

Sy-l)f:-34 Sflft'.