Indiana Tribüne, Volume 14, Number 128, Indianapolis, Marion County, 27 January 1891 — Page 3
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- tmmmr TROFFENGegen Utlverdaulichkeit. v SSou srft langer Zekt litt ich o Unver Vauli4kckk,d!e mir Viel Beschcrde VMttsichtt t all taM cn gevalldtm th tttXn nicht rokiche wollte. Schließlich machre ich ein Versuch mit Dr. SuguA KenkS Hsm iurgrr Trssfeg, dieses uSgkjkiSneke Haus, ittkl half wir fsfsrt und sobald ikN cm Magen nicht i Ordnung ist. greife ich zu diesen Trs?ft2. Hm. nr Morann, is S. Broadws?, Baltwsre, Md. r Sor JaZre litt ich fs heftig sD?Svk?sie, daß ich nicbt im Skande war feste Nahrung ,u,erdaue. Auf Anrathen ein Freundeß machke ich rincn 28tx such mit Dr. August Ä9 aijt Hänldurzcr Trossen nnv nachdem ich ein und eine halbe Flsche aufgebraucht hatte war ich wieder bergestellt. Zch uiöchte zetzt nicht ohne diese Tropfen fein und empfehle dieselben immer, wenn sich Gelegenheitdazu blttet,-A. Zeller. Fle!dsbsrough. N. 3. Vrüf59 Seats; in Uej,kyrkethaSe. TKE CHARLES A. VOGELER C0Bilffl0ft.H4. Dr. August Königes Hamburger Bnlstthcc gezkZ alcAraukheitende? -ch Brust, der Lungen 0und der ZIehle. Nur in Oriziual.Packeten. FrekZ 25 Cents. güufPacktte l $im Za allen Apölbekc zu haben, der wird nach Emvfang des Bettake fr e i vnsaudt. Na adressire t THI CHARLES A. VOGELER CO.. M.Mmar,.. ikikMst Etzen T r (r--r"t"v v-trr . , iaiA:l 1 find seifen glückliche. SSie cb& r??drch Hefrn Uebel is kurzer Zelt dzzbelsrn tstzitn txaa, zetat der Rets tngs,Ankcr". 230 Sttkm. mlt iafclteicficn nituraetrksen BUderg. Ktin vo lfm alten und beu?Shnsu TcutZchku Heil,Instttt in New jicii .rrgrvrii rein, auf C Iiatlt Wette. Saaae Lkuts, fc. in im iranc t übe treten ssLvn, sollte t;a Spruch Schiller's : D'rum prüft, Wer sich wtz btvdet, wohl kehernzn, und tai jsetiNjfÜ&e Buch leitn, ehe sie ten wtStigsren Schritt ct9 reoeAF isiiji 1 Ws sur 23 CeutS in Vostmarke in deuttcker Sirae. frei und sorgsam e??sckt, rnsänkk. M:-?e : Deutsches Iteil-Iastitut, 11 Oiton I'Uce, New Xorlc, N. Y. . h ÄfVÜöW Izw öeök QI DefSWl CWZ Gwgpaurs - OlKtlftl - Wuch - HgMZMg ! 3o ? QÜd NZadsWST. SLSeOi sd VSsstA ss all f Zs und Sttltatxi nfHeKd Vöchn cal Seits4rif!en toctirn axaracaiata nd KbzeRtstzt. Su. tai VntttZ aün CÄf CödoliifÄt2liÄteT Oexitsuiie Dseipfl-fljBiüflP, ilii Sa EtaWrtsmn859. siWBlBjBnÖO,, Ecb Ki:sn osd Sprscs Strsst, r jriiisua BTüidingj IXeTar Ycr lwartn II Art tos :Omeh3Ua7tMtnrF0rwmalaorderuHg 9tc für diem Zeitung, twU fflr Alle deutschen Blätter in den Ver, Staaten und Europa. JEiamtlicfc DUch-Amerfkanf8oh ZitaocM lien la unserem Gechaft-ixkAl ks tnien Kiauotit de jPuUüraxM saC Ttim Mthrtitn TTrmniim)Sr tttc'h- BlZtttf1 t cataagvroii ersacAt. Lot rauix tkr nun Xüpti m nbtnmäs piJsjp3t3P 05Zidi5 rAHBAIiIA MM P'Dösbo! CiU M ZAze? Ld dt?e Ski, Lbk Q. sKS. L25SOR, il. MQS, löws, rTofejrcialxa, 3?03taw. S!TQS, Cfola racto, XJott riosrlcio 00 ta SS OallsoraSa tZZ. Oti OUsSttl iK fess ll Ö$U ist fs asu Ct4L S)U Dtiai hsb Et$t SnkJstMsn. s? , OZKfvAg. P2Ssmne eb ß NL Oilltt 2 ZNssie, ie Lv?a!s.vt2et hab Ct Ms U- PüffkrtSsk n?MeFz xJctt im tta Si2t i a2Ji$trt vre? fca, ia CieatrJill I o kzd eiss Got?i tlj?tSall2iti ZeAe. Icswsua Git d I ftXttt Cl c :; ; " IX. ZA. Z5Z,t Staersl VaFagtt,.z. r C3tM1te2 CtKfftss xal 2 i iSitlll O. 0 HI, Crs'l Cst CUS3tiJ,CU, 0. tL 0 1 Cai VtlsW Ct C'J
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Die Mal -Idylle.
Novelle aus dem amekikamschen Lürgkrkrieg von R. E l ch o. (jHortseuuna.Z An der Rückseite des StationZhanZes begannen Parkanlagen, welche einen sanftgewölbten Hügel bedeckten und das auf der Kuppe gelegene Landhaus Kingstons umschatteten. Der Park war nicht eingezäunt, und Wolfgang betrat gegen Mittag, als im StationshauZ die Luft schwül wurde, mit einigen Käme raden den unteren Theil der Anlagen.' Sie entdeckten da ein wundervolles Platzchen, um Siesta zu halten. Vo, emer mäßig hohen' Felswand breitet .sich ein schwellender Rasenteppich aus, 'dessen Fläche links von hohen, schattige Cedern und rechts von einem Felsvov sprung begrenzt war. In der Felsuische befand sich ein tieses Becken,,, iv dem sich kristallhelles Quellwasser bo sand. Das' überfluthende Wasser plat scherte silberhell zur Wiese und zum Bach hinab. JS't, h!e.r hat die Natura ein allev liebstes Plaudereckchen geschaffen !" rief Wolfgang vergnügt aus. ' Ich werdt den Besitzer des ParZs bitten, daß n der Compagnie dies Plätzchen für du Zeit unseres Aufenthalts yierfelbst üb, läßt." Die Soldaten lagerten sich unter den hochragenden Bäumen, um deren Aeste einige schillernde 5tolibris schwirrten; sie freuten sich am Murmeln der Quelle und schliefen allmählich unter lustigen, Geplauder ein. Als Wolkgang wieder aufwachte, sah er über der Quelle eine Schlange den Kopf heben, und ihm war es, als gm. gen von dem silberig glänzenden Leib derselben Strahlen aus. Da er noch etwas verschlafen war, so weckte er dik neben ihm liegenden Kameraden unt deutete auf die Schlange. Diese spran. gen auf und stürzten sich mit gezogenem Säbel auf das Thier. Walter erreichte dasselbe auf der Felsplatte und hieb tl mitten entzwei. Nun wurden die herzuspringenden Soldaten durch eine Phanomenale Erscheinung überrascht. Den etwa armdicken Leibe der verendendem Schlange sowie deren Schlunde end schlüpften etwa ein Dutzend kleiner, dünner, aber sehr beweglicher Schlaw gen. Die Umdrängenden Soldaten zer traten auf dem Felsgeröll auch fcici Brüt, konnten sich aber dann die Er. scheinung nicht erklären, daß die sterbend, Schlangcnmutter Junge geboren habe. Ein heftiger . Disput darüber, ob du Schlange Eier oder lebendige Junge zuz Welt bringe, erhitzte die Gemüther, uni der Streit blico unentschieden. Wolf' gang erhielt in späteren' Jahren erst die Lösung für die beobachtete räthselhaft, Erscheinung durch die Mittheilung eines Naturforschers, der in Australier Schlangenmütter gesehen, welche bei dcl Verfolgung die sie begleitenden Junger in ihren Schlund schlüpfen ließen. . Als Wolfgang sich zum Diner rüstete. fiel ihm die Entdeckung schwer auf Herz, day er den lebten remen Hemden' kragen anlege und daß seine Seife auj die Größe eines Groschens zusammen geschmolzen sei. Die Börse aber wm vollständig leer und Löhnung hatten die Milizen erst nach Ablauf der Campagm zu erwarten. In dem demüthigenden Bewußtsein, daß er entweder die noth wendigsten Toilettenbedürfnisse entbehren und um dieser kleinlichen Dingt willen auf den Umgang mit Damen ver zichten. oder von einem begüterten Kameraden sich einige Dollars borgen müsse, schlenderte er durch den Par5 Auf den verschlungenen Wegen kam n von der Richtung ab. Statt zum Her renhaus gelangte er in ein Negerdorf. dessen Lehmhütten sich im Zustand, arger Verwahrlosung befanden. Wolf gang sah in der Gasje halbnackte Kindel und zerlumpte Frauen, aber keinen ein zigen Mann. Neugierig blickte er durck die weit aufstehenden Thüren in das Innere dieser Hütten und bemerkte, daj der ganze Hausrath dieser Leute in bei Regel nur aus einem Tisch, einen Kessel, einer Bratpfanne und einiger Tellern und Schüsseln bestand. Weibe, und Kinder schliefen auf der Streu. Eure Männer arbeiten wohl auf den Felde?" fragte Wolfgang eine Negerin, die ihr krausköpsiges Baby säugte. Diese schüttelte langsam den Kop! und erwiderte: Sind Alle fortgerann zu Uncle Sam's Armee." Ist Master Kingston den.! ein st strenger Herr?" Die Schwärze schaute auf ihr Kini nieder und blieb ihm die Antwort schul dig. Wolfgang ging nachdenklich weiter Du hast, eine sehr überflüssige Jrag gestellt'' sagte er sich. ,Aus Lust ar Abenteuern oder um politischer Prin zipien willen laufen die armen Sklave? nicht in die Fremde und geben Weib uni Kind preis." Das Negerdors war vom stolze, Herrenhaus durch einen Hain von Pla tanen und einen breiten Rasenplatz ge schieden. Als der junge Freiwillige du grüne Fläche betrat, fiel ihm der Gegen satz zwischen dem Domizil des Hern und dem der Sklaven grell in's Äuge Kingston's Landhaus mit seiner breite, Veranda, mit den blübmden Kletter rosen, welche die Ballustradeund holzer neu Tragepseiler ganz umsponnen hat ten, mit den g?ünen Büschen aus de: Terrasse, aus denen unmuthige Terra kottasiguren hervortraten, und den brer ausladenden Arabesken über dem hoher
Portal konnte recht gut für dje Residen. eines englische? Lords gelten. Einigt dänische DvMen auf der Treppe spran gen als gute Wächter dem Ankommen den mit drohendem Knurren entgegen , Wolfgang trat in die breite Voxhall. des Hauses mit der unheimlichen Em pfindung, daß er auf Kosten' der arm Sklaven bewirthet werde. ' Es erschiel ihm sündhaft, am Tische des Unter drückers zu schwelgen, und er hatte nich übel Lust, Umzukehren," als der Haus Herr ihm mit breitem, freundlichem La öeln : entaeaenscbritt und.ibn lum S alo , ' E :;! siSiiif; f;idä: V ; ' 'K . . . " ;, "c'! V ' 'i !h'ir ! , li ,f':: .!: ':' ".,! f't, ?tt , v - , ' : in:i:i;N;: i !i M!Ni;.äi ; rm;p "w-::H;:T;! rMiihliir.fip.i;.!::..: -Mi -'
führte. Dort 'fand" er'elne heitere Ge jsellschast in lebhafte? Unterhaltung Hady ' Kingston wiegte sich in einen Schaukelstuhl und handhabte den Fächc: aus Pfauenfedern mit der Grazie eine'. Ändalusierin. Neben ihr saß die Mama eine Greisin mit strengen Zügen und de. stolzen steifen Haltung einer Schloß herriu aus den Zeiten der Königin Eli sabeth. Ihr zu Füßen befanden sid zwei junge Mädchen, die Töchter ihra Nachbarn Morris und Prescott. An drew, der Sohn des Letzteren, ein mun !terer Bursche im Alter von etwa 1t ,Jahren. lieh das Windspiel der HauS !frau über einen Stock springen. D. Pflanzer aber unterhielten sich mit Ka pitän Kochly über die Chancen dtf Krieges. Als Wolfqang die Damen begrüßt
hatte, bemerkte er, daß der Salon mit all' dem Luxus ausgestattet war, den j man in den Schlössern europäischer Ari-' stokraten zu finden gewohnt ist. Da stand ein herrlicher Flügel aufgeschlagen; Gemälde von großen Künstlern schmückten die Wände und standen auf Staffeleien aus geschnitztem Ebenholz ; anmuthige Bronzesiguren und Pendulen aus der Empirezeit schmückten den Marmorkamin ; farbenreiche Teppiche deckten den Fußboden und wallten von den Portalen herab. Und als man zu Tische gegangen war, prangte die Tafel im Schmuck schimmernder Silbergeräthe, funkelnder Kristallschalen und blumengefüllter Vasen. Zwei halbwüchsige Mulattinnen in hübscher Kleidung tru gen die vollen Schüsseln auf und füllten die Gläser der Gäste mit Rheinwein und Burgunder. Nichts verrieth die Noth des Krieges. Kapitän Köchly hatte die Schwiegermutter Kingston's zu Tisch geführt, Wolfgang die hübsche Louise Morns, das muntere Töchterlein eines sehr gesprächigen, ihm gegenübersitzenden Herrn, der durch seine fröhliche Laune bald die Unterhaltung in Fluß brachte. In der lustigen Tafelrunde entschwand gar bald aus Wolfgang 's Seele dle Erinnerung an das Sklavenelend. Mit der Beweglichkeit eines sonnentrunkenen Schmetterlings gab er sich dem Reiz des Augenblicks gefangen. Er plauderte mit seiner jungen Nachbarin von den Ray's, und es machte ihn glücklich, daß die junge Dame Virginia ihre liebste Freundin nannte, mit der sie während zweier Jahre in einem Mädcheninstitut Balti mores die Geheimnisse des guten Tons, der Musik und sremder Sprachen zu ergründen bestrebt gewesen sei. Von Mrs. Kingston erbat Wolfgang die Erlaubniß, den schattigen Rasen bei der Quelle als Ruheplatz für sich und seine Kämeraden benutzen zu dürfen. Die Dame, des Hauses bemerkte freundlich, daß der untere Theil des Parks ganz zur Verfügung der Compagnie stehe. Sie und ihre Mutter, blieben in der Regel auf, der Höhe. Wenn sie gleichwohl ihre Promenade einmal bis zur Quelle ausdehnten, so werde eine Begegnung mit den Soldaten sie nicht stören, sofern Alle ebenso artig feien wie Wolfgang. Dieser glaubte sich für das wohlanständige Betragen seiner Kameraden ver bürgen zu können. ' Nach aufgehobener Tafel trat die Gesellschaft auf die Veranda, wo der Kaffee gereicht wurde. Während die, älteren Herren hier ihre Cigarre rauchten und politisirten, Andrew Prescott aber mit den jüngeren Damen-eine Kro'ettpartie unternahm, zög Kingston Wolfgang leise in den Salon und sagte: Wir wollen die Gesellschaft am Abend mit etwas Musik überraschen. Im lehten Winter habe ich mich seit Jahren wieder einmal mit meiner Violine be schästigt Und Stücke, die ich in Brüssel und Paris als junger Bursche mit leidlichem Erfolg spielte, wieder eingeübt. Meine Frau, die etwas Klavier klimpert, versuchte es, mich zu 'begleiten, allein itrer Leistung nahm stets einen so oppositionellen Charakter an, daß ich sehr bald die Waffen streckte. Wollen Sie nicht versuchen, vb Sie mir ein Solo begleiten können? Ich glaube, Sie sind'1 der Mann dazu." Wolfgang, der auf der Schule seine Fachstudien um der Musik willen arg vernachlässigt hatte, kannte die Geigen literatur ziemlich genau. Er hatte mit einem jungen Violinvirtuosen Thür an Thür gewohnt und mit diesem fast täglich musizirt. Als ihm Kingston nun Stücke wie die Melancholie" von Prune, die Meverie" von Vieuxtemps und die Kavatine" von Raff vorlegte, sagte er lächelnd: Wir werden mit diesen Vorbereitungen rasch zu Ende sein." Der Hausherr nahm seine Geige aus dem Futteral, fuhr mit einer völlig liebkosenden Bewegung über dieselbe hin und sagte stolz: Es ist eie Amati". Als das Instrument, gestimmt war, begann er Prune's Melancholie" zu spielen. Wolfgang bemerkte mit freudiger Ueberralchung, daß der Pflanzer kein gewöhnlicher Dilettant sei. Sein voller kräftiger Ton und die technische ZZertzkeit ließen auf sorgfältige Studien in guter Schule schließen; auch besaß Kingston musikalisches Empfinden. Wolfgang's Klavierspiel schmiegte sich der Geige so innig an, daß Kingston am 'Schluß der Compgsition freude . strahlend sein Instrument aus der Hand legte und in die Worte ausbrach: Sie sind ja ein Axtist ! O, Sie müssen, täg'.ich mtt mir mustziren!" Ich kann Ihnen nur dies Compliment zurückgeben,! antwortete Wolfgang. In diesem verlorenen ThalWinkel erwartete ich alles Ändere zu finden, nur nicht einen amerikanischen Lieuxtemps. Ich habe einen Winter bei Vieux temps in Brüssel studirt," bemerkte Kingston stolz. : Mir scheint, Sie haben Ihren Beruj verfehlt," scherzte Wolfgang und zu sei' ner Verwunderung antwortete ihm der Pflanzer: Das scheintmir auch so." 1 Mit freudigem Eifer nahmen die Beiden ihre Kunstübungen wieder auf, Sie merkten nicht, wie rasch die Zeih hinflog l und daß die Abenddämmerung sich übe? das Valley senkte. , Eben hatten sie Wieniawski's Legande" fast vbne Stockung duröaeivielt. als lautZ
ÄeifaUSrufe erschallten. ie Gesellschaft war leise in den Salon getreten und hatte ihrem Spiel gelaufcht. Man überhäufte Kingston mit Lobsprüchen und die Nachbarn meinten, so schon habe er nie zuvor gespielt. Kein Wunder!" entgegnete dieser, auf Wolfgang deutend, sein Klavierspiel gleicht einem lebendigen Strom, der uns trägt und fortreißt. Sie sollten hören, wie schön Mr. Reß Lieder vör:rägt." . . , Nun wurde der Kronleuchter entzünbet. . Wolfgang mutzle einige Lieder singen. Als man sich spät am Abend trennte, wurden Verabredungen für spätere Gesellschaftsabende getroffen. Auch Prescott und Morris wollten einmal in der Woche den musikalischen Unionssoldaten und dessen Kapitän als Gäste bei sich sehen. Sie sind ja ein Teufelskerl!" sagte Köchly, als er mit Wolfgang den dunklen Park hinunterschritt, und erfaßte in kordialcr Bewegung dessen Arm. Wenn ich heute einige köstliche Stunden verlebt' habe, so verdanke ich das Ihrem verständigen Rath und Ihren geselligen Talenten. Das hatte ich mir wahrhastig bei unserer Ankunft in Harpers Ferry nicht träumen lassen, daß wir im Valley drunten wohliger wie in Ab?
hams Schooß gebettet sein würden. Das Joch der Dienstpflicht wird die Compagnie nichj schwer hrücken, und so oft 1 (Sie Urlaub zu erhalten wünschen. wenden Sie sich nur an mich. Gute Nacht, lieber Reß." , .Das wäre recht gut und schon. seufzte Wolfgang, wenn ich nur etwat Kleingeld besäße. Da ist Wein in Füll-, doch mir fehlt der Becher, um ihn triw ken zu können. Allem Anschein nach ist mir das Loos der Tantaliden oder de: Schlehmile beschieden." Als die Compagnie am nächsten Morgen vom Exercierplatze heimkehrte, fand sie drei Eisenbahnwagen auf dem Perron. Gleichzeitig bemerkte Wolf' gang, daß ,ich ein fremder einen an der Rückseite des Stationsgebäudes belegenen Waarenschuppen von dem irischen Eisendahnwärter aufschließen ließ. Dieser Fremde trat nach einer Weile ans Wolfgang zu und sagte in deutscher Sprache: Befinden sich in Ihrer Compagnie vielleicht einige Leute, die einen kleinen Verdienst nicht verschmähen?" Gewiß, hier steht schon Einer." Wolfgang deutete auf sich selber. , . Ich heiße Rosenfeld und bin Getreidehändler," fuhr der Fremde fort. Im Frühjahr kaufte ich hier in der Gegend einige hundert Fässer Mehl, die ich,, aber nur zum Theil wegschaffen konnte, weil die Eisenbahnfahrten durch Jacksons unerwarteten Ueberfall unterbrochen wurden.' Hier im Schuppen liegen noch 128 Fässer, die ich gern vertaden möchte. Die Waggons stehen bereit, aber es fehlen die Hände, um die Fässer durch das Stationshaus nach den Wagen hinüber zu rollen. Der BahnWärter und sein. Sohn verlangen einen Preis für ihre Bemühungen, den ich nicht zahlen rann. Wollten Sie die Verladung mit einigen Kameraden über" nehmen, so würde ich Ihnen einen halben Dollar pro Faß zahlen. Außerdem stelle ich der Compagnie den Inhalt von zwei schadhaft gewordenen Fässern zur Verfügung, damit sie der , Verladunf keine Schwierigkeiten bereitet." Topp, das Geschäft ist abgeschlossen!" rief Wolfgang mit heimlicher Freude. Ich übernehme die Verladung Ihres Mehls." ' Wann kann ich die Locomotive hersenden?" In zwei Tagen." Wolfgang ließ sich die beiden Fässer zeigen, welche der Compagnie preisgegeben werden sollten, und machte dem Capitän von dem GescheZk und den Absichten Rosenfelds Anzeige. Dieser hatte gegen die Verladung nichts einzuwenden. Wolfgang fand zu seiner Ueberraschung nur zwei Kameraden die sich an der Arbeit des Einrollens der Fässer betheiligten. Die meisten Mitglieder der Compagnie waren ausreichend mit Geld versehen und fanden die Fässer . zu schwer, den Lohn zu gering, um Schweiß und Kraft dafür einzusetzen. Wolfgang hätte Laufbretter durch 'das Stationsgebäude gelegt und ging mit Eifer an die Arbeit. Am Abend des zweiten Tages war das Werk vollbracht. Als Rosenseld mit der Lokomotive eintraf, fand er die Wagen gefüllt und zahlte an die drei Genossen dreiundsechszig Dollars aus. Die einundzwanzig grünen Kassenscheine, welche Wolfgang als seinen, Antheil in die Brieftasche legte, waren das erste Geld, das er in Amerika verdient hatte. Ohne zu bedenken, daß, der Getreidehändler nur Um der gefährlichen Lage willen, in der sich seine Waare befunden, einen ungewöhnlich hohen Preis für die Verladung zahlte, sagte sich ver Eingewanderte ' frohlockend: Was für ein glückliches Land muß dies Amerika sein, wenn man durch zweier Tage Arbeit einen solchen Haufen ' Geld gewinnen kann !" Er kam sich reich wie ein Krosus vor und , beschloß,, gleich , am selben Tage nach Charlestown hinüber zu gehen, um nothwendige' Einkäufe zu machen. Erhoffte, bei dieser Gelegenheit Virginia wiederzusehen, betrog sich aber in seiner Erwartung.,! Er fand nur Frau Ray zu Hause, mit der er ein Stündchen angenehm ver' Zauderte. Virginia war mit ihrem V.to nach Harpers Ferry gefahren und wurde.erst spat am Abend zurückerwartet. ivortteruna kolat.i ' , aijcsl ang emanoreS II v t a t, Frau (ach einem längeren Aus gqng nach Hause kommend und die Stube vom Dienstmädchen noch nicht gesäubert findend): Aber, Mine, wie das hier noch alles unsauber ist, da muß man sich ja schämen, wenn jemand kommt! Dienstmädchen: Ach wat, Madame, dem Reenen is alle? reen! - r V e r s ch'n a p p t, Erste? Soniy tagsjager: Wie kommt's, daß Sie immer nur zwei Hasen erlegen? Zweiter Sonntagsjäger : Ja, aufs Zehnpfund packet gehen nicht mebr!
Ploch ein RiesentttNNtli
Die Erfolge, welche. man jmigst ' Mlt gewaltigen Tunnelbauten unter tiefen und breiten Strömen erzielt hat. haben in New )ork ein Unternehmen in's Leben gerufen, welches man wohl als das großartigste aller bisher geplanten Tunnelbauten bezeichnen kann. Es ist nämlich die Tunnellirung der beiden gewaltigen Ströme geplant worden, welche die Stadt New York links und rechts begrenzen . der East River zwischen Brooklyn und New Jork und der Hudsott zwischen New Jork und Jersey City. Gleichzeitig soll dann ein Tunnel unter der Stadt New Jork gebaut werden, so daß die Weltstöbt damit ein unterirdisches Verkehrssystem erhalten würde, wie es nirgends in der Welt, selbst nicht in London, in derartiger Großartigkeit besteht. Es interessiren sich für dieses Unternehmen mehrere der reichsten Leute und I an der Spitze .desselben steht Austin' Corbln, der Entdecker" von Coney Island und Erbauer der Manhattan Hochbahn. Abram Hewitt, L. P. Morton, Senator Brice, C. T. Huntington und andere 'Geldmenschen stehen jenem kühnen 'Unternehmer zur Seite. Es scheint sich um ein Syndicat einer Anzahl Millionäre mit Ausschluß Jay Goulds und der Vanderbilts zu handeln. Der Tunnel, welcher für den eigentlichen Eilverkehr in der Stadt Ä'ev Aork bestimmt ist, soll sehr tief unter der Erde angelegt werden, man spricht von 90 Fuß Tiefe an der höchsten und 110 FUß Tiefe an der tiefsten Stelle. eDie Passagiere sollen durch Aufzüge hinauf und hinabbefordert werden, derart, daß in der Minute 340 Personen befördert werden können. Das Fahrgeld im Tunnel soll 3 Cents Person betragen, Die Züge werden durch elecirische Kraft getrieben. Von ungeheurem Einfluß würde dies Project auf den gesammten Eisenbahnverkehr der Stadt - New York sein. Bis jetzt besitzt nur die New Aork Centralbahn das Monopol, ihre Passagiere direct bis in das Herz der Weltstadt befördern zu können. Nach Vollendung der Tunnels würde sich dies aber mit einem Schlage ändern, denn sämmtliche in New Jersey, einlaufende Bahnen könnten dann ihre Passagiere nach -der Stadt direcr bringen, ebenfalls die Eisenbahnen von Brooklyn und Long Island. Aber noch ein weiteres Project würde dadurch gefördert, nämlich vie Gründung einer OceandampferLinie, deren Schiffe von Montauk Point auf Long Island nach Milford Haven in England abfahren. Die directe Eisenbahnverbindung von Montauk Point und New Aork würde die Oceanfahrt bedeutend abkürzen. Da Herr Corbin auch bei der neuen Ocanlinie stark interessirt ist, so glaubt man, daß er, mit diesem Riesentunnel-Project zwei großartige Projecte gleichzeitig zu fördern beabsichtigt. Der eonsiSctrte Trauerrand. Aus dem Staate Reuß ältere Linie werden der Berliner Post" umfangreiche Acten eines Strafverfahrens auf dem Verwaltungswege, welches mit der Absetzung des Greizer Amtsblattes, endigte, zugesandt. Die Schriftstückes bestehen in einem mehrfachen Briefwechsel des ehemaligen sreiconservativen Reichstagsabgeordncten, Hofbuchdruckers Otto Henning in Greiz, mit der fürstlich reußplauenschen Landesregierung nnd der schließlichen Erklärung der letzteren, wonach dem von Henning herausgegedenen Amts- und Nachrichtenblatt der amtliche Charakter entzogen wird, im Wesentlichen.weil es die Ausnahme eines Wahlaufrufs des landes- und reichst treuen Wahlcomite" ablehnte und einige Streichungen des Censurbeamten bei andern Artikeln nachlässigerweise nicht gehörig beachtete. Aus den Äechtferti gungsberichten deA Herrn Henning 1 er fährt man nebenbei, daß dem Verleger insbesondere der von der Censur untersagte Abdruck einer Bekanntmachung des Greizer Gemeindevorstandes, welcher das Programm für die Sedanfeier enthielt, zum Vorwurf gemacht wurde, frrnd zum andern, daß besagte Censurbehörde seinerzeit beim Ableben des Kaisers Wilhelm I. den Trauerrand gestrichen hat! Die constitutionelle Monarchie Fürstenthum Reuß ältere Linie ist der einzige Staat auf dem ganzen Erdenrunde, in welchem ein solcher Strich und Streich möglich war. Es ist un dessen beruhigend, zu denken, daß die Gewalt dieser Censur sich nur über öj Quadratmeilen erstreckt. Wiener Qärnttstube. Die besuchtesten Lokale Wiens in diefern bösen Winter sind solche, für die Jeder, der's kann, recht viel zahlen sollte; es sind die Wärmestuben. ' Wiener Blatter schreiben darüber: Wer ' in den letzten, bitterkalten Tagen Gelegenheit hatte, zu sehen, welche Scenen sich abspielten, als die dort beherbergten Armen, zumeist dürftig g ekleidete Frauen und hungerbleiche Kinder am Abend das behagliche Obdach Verlässen mußten, um ihr Heim" aufzusuchen, die kalte, kahle iStube, durch deren schlecht verwahrte Fenster der Frost hereingreift, wer dann an .die, eigene Häuslichkeit dachte, an den warmen Herd und an den erquickenden Komfort, hie seiner harrten, an den wendet, unser Appell sich nicht, denn der hat gewiß das Seme gethan, nach 'Kräften dem furchtbaren Elend zu steuern. An die Anderen wenden wir uns, denen wir es erst ins Gedächtniß rufen müssen, welche Moth und welches Elend da zu lindern sind. Es geht viel auf in den Wärmestuben und sie können nicht leicht zn viel bekommen. '. V?m 'Tage : der Eröffnung der vier Wärmestuben. , am J5. Nvvem. her v. I. bis zum 1 3, d.. , waren , diese Anstalten von 168,533 Personen s 6.718 Männern, ', 40jOU Frauen und 59,505 Kindern) besucht, die mit 197.!$17 Portionen Suppe und 218,200 Portionen Brod detheilt wurden, , ,
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Berliner Gerichts secne Paris und.Menc! aus. Recht viel Verdruss hatte der Arbeiter Przykowski mit seinem Schlafbur schen. dem Schneidergesellen . Fleck, welcher sich wegen Bedrohung niit einem Verbrechen vor der vierten Strafkammer des Landgerichts 1 zu verantworten hatte. War. er so lange Fremd meiniges und hat sich gezeigt als Mensch schofliges", klagte Pr. dem Gerichtshofe und ballte dabei die Faust gegen , den angeklagten, der ihn und feine gleich-: falls als Zeugin vernommene Frau mit verächtlichem Blicke angrinste. Vors. : Wie sind Sie überhaupt mit dem Angeklagten in Conflikt gekommen? Prz. : Hab' ich bemorken, daß Schneider miserablichtes hat geworfen seine Augen auf die Frau, die mir hat geboren dreiKinder sehr gute. Vors.: Sie waren also ' wohl eifersüchtig? Prz.: Nix eifersüchtig ! Aber hat er's doch sehr schlau mit dem AnfaUg gemacht', war immer so gut zu die Kiudel, hat sie gehätschelt und gepatschelt und hat ihnen gebracht Kuchen und Bonbons Und Chokolade, bis mir sind aufgegangen alle beiden Augen in Kopf meiniges. Vors.: . Nun erzählen Sie kurz, wie es zu dem j Vormu am 30. August gekommen ist. Prz.:. Wann ich bin gegangen in der Früh schon um halber Sechsen auf die Arbeit, hat sich Schneiderselle noch im Bett herumgedreht, und wann ich hab den Rücken gewandt, hat er verfolgt die Frau mit verflixte Liebesschwüre und wollte Weib, was ist sechs Jahre älter, entführen. Vors.: Woher wissen Sie das Alles? Prz.: Weil das Frau ist geworden angst und bange und hat mir gebeichtet, was Schneidergeseele in seine Schuftigkeit hat ausgeheckt. Vors.: Ihre Frau hatte Ihnen erzählt, daß der Angeklagte, welcher acht Tage lang an geblich krank zu Hause im Bett lag, sie mit Liebesantragm verfolgte, und wenn sie ihm Kamillenthee ans Bett brachte, sogar ihre Backen streichelte. Und das haben Sie sich natürlich nicht gefallen lasten wollen. Prz,: Hab' ich ruhig gewart' bis Ultimo und dann bin ich hingetreten zu ihm und hab' g'sagt: Bruderherz. Du mutzt ziehen, ich will das nicht hab'n. ich bm 18 Jahr' verheirat' und Du bist Lump elendiger! Hat' er mir angegrinst und hat mir erst privat' rausgeschmissen, ich aber bin gelaufen zu Polizei und hab' ihn lassen rausschmeißen osficiell. Der Zeuge erzählt bann unter steigender Erregung, daß der Angeklagte am Abend wiedergekommen sei und die fürchterlichsten Drohungen ausgestoßen, aber namentlich auch damit gedroht habe, die Ehefrau, die ihm gehöre", fält zu machen und den Zeugen die Bude über dem Kopf anzuzünden". Thatsächlich soll auch bald nachdem Fortgange des Angeklagten das Strohgeflecht, welches die Wohnungsthür des Zeugen umschloß, gebrannt haben. Frau Przykowsli bestätigte die Angaben des lÄatten durchaus, sie schien aber die Darstellung desselben manchmal etwas zu stark zu sinden, denn sie fuhr hier und da mit einem entrüsteten: Du, höre mal, schneide nich uff!" dazwischen. Vors.: Nun sagen Sie uns, Frau Zeugin, hatte der Angeklagte denn irgend welche Beziehungzn zu Ihnen? Zeugin: Wenn ich Se soll ganz ährlich sprechen, denn muß ich Se ja sagen: Nu cha, er machte es cha ä Bische dolle, er verdrahte de Oogen und blapperte so dämliches Zeich, daß mer manchmal ganz wappcsich is geworden ums' Herze und de Thränen mer kullerten aus de Oogen. Vors. : Sie duzten sich sogar mit dem Angeklagten? Zeugin: Nu, das war Se mähr zum Spaß. Ich kann Se de heiligsten Schwüre schwären, daß ich mit dam Menschen da immer in de anständigen Grenzen mir habe bewägt, in cheder Hinsicht. Vors.: Sie sollen doch bei Ihrem Manne gegenüber schließlich Klage über den Angeklagten . geführt haben. Zeugin: Wie ich Se schon sagde, de Sache wurde mer ä Bische zu dolle! Wie er immer üukemuthlicher wurde und sich gebährdete wie 'n wahnsinniger Häring, und wie er Se denn so pudeb närrisch wurde und immer von's Todtschießen sprach, und wie kut ich's bei ihm haben sollt' da dacht' mer: Nä, hären Se, des sagste doch lieber dem Kasimir! Vors.: Haben Sie denn die Redensarten vom Todtschießcn für Ernst genommen? Zeugin: Nu über Ihnen aber ooch! Wenn ä Mann, und er is ä Mann, und er sagt mer in äne Tour, er is katholisch und denn is er mit änem Male evangelisch ncr, so anen Menschen, wie solchen Menschen, dem is Sie doch Alles zuzudrauen! Als Schlußeffekt überreicht die Zeugin einen Brief, welchen ihr der Angeklagte geschrieben. Der Vorsitzende verliest denselben wie folgt: . Elende! Treulose! Dieser Falschheit wirst Du nicht entgehen! Wenn Du nicht Deine Versprechungen haltst und gsäch zu mir kommst, dann werde ich den Verräther züchtigen. Wenn ich das ausführen wollte, was ich mir vorgenommen, dann würde Dich kein Mensch mehr in der Welt retten könne. Vors.: Nun das ist ja doch ganz konfuses Zeug! Zeugin: Ja, es i Sie dolle! Nachdem auch noch der 17jahrige Sohn der beiden Zeugen vernommen worden war, verurtheilt der Gerichtshof den Angeklagten zu 14 Tagen Gefängniß. Mit, demselben diabolischen , Grinsen, mit dem er gekommen war, verläßt der Angeklagte die Anklagebank. Draußen auf dem Korridor aber halt er dem Zeii gen plötzlich ein Packet , mit den Worten unter die Nase: Det sind lauter LiebeKhnefe von Deine olle Schachtel. Det jiebt ja 'n Hauptspaß, wenn , ick die letzt veröffentliche !" ' , Wie ein Blitz fuhr aber die Zeugin dazwischen: .Gähn' Se schleuniast ab. Sie l?in. kaltSbinsel, mit so was kommen Se niche bei miche! Mein 'Mann weeß Sie von Allens' Bescheid, und dadrüm sercht' ich mer niche!" . Säle Aletkum, Aurora Hosbrüu; zu beziehen durch August Erbrich. 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ss Soeben erscheint ss in .ISO lififernrngea zu ja g& Cts. oal in 10 HaHfrauzbinäen m je t5.ay " WKW r dritte, gänzlich cenbearMete Auflage MM m Professor Pechuel-Loesche, Dr. W. Haacke, Prof. W. Marshall und Ttot E L Taschenberg. Lllll Größtenteils neu illustriert, mit mehr all ISOO Abbüatsea im Text. S Karten nä ISO Tafeln in Holzschnitt n. Chromodmck, nach der Katar vo Friedrich Specht, W. Kuhnsrt, G. IftOtzel . . Bestellungen führen tämtüchs Bücherlind Zeitungskändter aus. ti'i: . .UT 'Äi ihmmß I -JMtrtJ l --i i'lR- -vr' Ä mww.itf'ä&r " VWNS M '1; wwm&j&m feiÄiSfiS -"r uv.ri,i ewiw. mmm THE LADIES' FAVORITC. KEVER OTJT OP ORDER. If ycu dcslretTnirchas Rffwinpr macblne. ask ourasrenfc at your plm o tot termj ana urices. 1 1 TfM caimot find our eenU wrltd äir?ct to nearps t ad Jrts to ycu bewwnim!. MtoLWBb irirtunir iurm" uns? ck:cago - j8 l'MON SQUARE,N tlXm üri imta n & r TEX. wimit. ft ' ' 1 --.j fcVUI w, Krnwqcctrtj Ketntai fit SaltftuwUU Giltst Cfntt 3 DSi SsfStaetta Ciiot OiesttPÖe Aan Handle Aome 02i1oocto, Gt Uo-nXa and JTltt&txsjrcz Bahn ntrtatja.Td Olnolazxatl s Gtm Xjoulß Baiin jlllt f 9ai2a unk tt9 Sitrl a4 . Ost, ü2sO, Etor) nnb Oöö, RuSgezeiSneZ DienF! Prompte Verbindung Pu2m Csr zwischen all gröier EMte. t?1ttsknr, ' Harrist)nr, Valtltnor 'ff'asdwFtOn, ?dUaSeIi)dKt, Nm York, CoImabxLS, Qncinn&ti, Inaianapolii, Lt. Louis, CMcago and Lotiißvillo. rti BjrtifUt Ui psn tzsndU veh NN , ! mx rr,Nt. BUia ttUMh S aebtmt Bitötttnafii, afi Stftiktrnnf .f isii Ri$wt cn ft. Otrfttf Krt- Paff, jeat, SaMMGf slli, I, 3 w 1 1 n c 8 1 e'l ,z,r. Vmur, t 3 t 8. R 1 1 1 X, tai mmfiU btntftav O. i. . , , Le. U&tvU VMtima.' 6. WABASH nOUSE ! BcSi Ölt feU Gt&M ach irgenb dort Rlch. tsuajta ta dnlassm beabsichttga, Z Cb ; Qabasj licket-Ofsitt. v0. ök T?5st S7f$fc3fc3 SUzfa ?diauali, nfrfistx Ut Fahrpreise sd oätzneU tZtUsszm. vtssst, Nefserksksltit dir-LanS-Qäuser Ctt nrt-4n giStStt. LdkfcchrZ.TiSzU sch allm yl w Wp d Nndwep ! OK btLßttells SiOts ttch FORT XTAYm , . TOLEDO . P . DETEOIX ixi tlzx ipx& Ctoite . ' ctetrj, PsU?CCU1C ptHttlösK VsschKß Mtb ds2?ä2dlz,0lchn. euamu C5oC OsSafl) Ccpa IU Si!i:"ü; btLStkÄ VsgszittÄ ta EzzZi; . : ,h Icä , r 33V3?.. y7ßxli,: , VlZt?Lt-?a?SLw Ld SctiÜtal IHß, ,lt 3l. 3 ft. O n 1 1 , Ctsnd XlZdoXlzziitz. X Ha, Kl t. OiCa cs ttda-rt . - j, mU I! . Dr,st.2djintntt ÄttKma Heilmittel ü I i-1 r'cv.i nie III flUll.. ttk f quickendrn Schlaf ta fcta harrnäckftmffQr .vatcrfaffen. Hnit wo 2e andere AümeNcÄ il,tr-n i. i&tii WnnA. ßwjHA - : .TmZl f-.uj.Hmeu, vjH VtMUW VIIVXIII tiu Vlk . r,M (Tpwta Ph 1 in ... 11 . TaxQst Tvaati nn gean: PsMwrZe. DR. R.SC Hj FFM AN N Et. Vsi. WiM. i w -rcT V
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