Indiana Tribüne, Volume 14, Number 128, Indianapolis, Marion County, 27 January 1891 — Page 2

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CtctSsHt.XtU&tt koftit bH aXf3gf 11 V tttl 9t Woch, tt ntsgI",rtK i fjatl in WsH. Citii latfcmta li statt ilil 15 f mtl pn Rroct, V Po aat41 1 Bittaltu 18 ist 3T OsÄesk 100 O, jGtat&Iac&ts JndianspsliS, Ind., 27. J,nu 1891. 2er Nothstand im Ostende zZondonS. Nur Diejenigen, welche daZ Ostende Londons von Bethnal Green bis Whitechapel nicht kennen, mit seiner eine Million übersteigenden Arbeiter und Armenbevölkernng, wird es überrascht haben, zu hören, daß der gegew wärtige Winter mit seinem anhaltenden Frost, seinem Echneefall und dem furchterlichen, oft Wochen hindurch andauern,,den Rauchnebel einen Nothstand geschaffen hat. der die Dimensionen einer wirklichen Hungersnoth annimmt. Daß es dazu kommen werde, wußte man schon vor drei Wochen. Die Million Seelen, welche in diesen Quartierm haust, ist in den besten Zeiten äußerst arm. Etwa 100.000 derselben leben von der Hand in den Mund, haben einen unregelmäßigen, von der Schifffahrter und den Docks abhängigen Verdienst, der unter keinen Umstanden 4$ Dollars wöchentlich übersteigt und wenn die Geschäfte in den Docks in Folge der Witterung oder in Folge einer commer' cicllen KnsiS schlecht gehen, oder gänzlich stille stehen, so bleibt auch dieser Wo rhenlohn aus. Der Nothstand trat, wie oft zuvor im Winter, zuerst in der in den Docks beschäftigten Bevölkerung auf, ist aber keineswegs auf diese beschränkt. Die Union der Dockarbeiter, Kelche noch im- , wer über.L0,000 Mitglieder zählt, hat schon vor einigen Wochen alle Kräfte angestrengt, um dem von Tag zu Tag zunehmenden Elend zu steuern. Etwa ' 14,000 Dockarbeiter, Mitglieder der Union, sind gänzlich oder theilweise im beschäftigt. Von allen Seiten treffen Meldungen über die Leiden ein, die wochenlanz ohne Klagen ertragen worden sind. Da gibt es Männer, kräftigerefünde Gesellen, welche drei bis sieben Wochen lanq gar nicht haben arbeiten können, obschon sie täglich von einem Dock zum andern gegangen find, in der Honung, genug Geld für eine Mahlzeit für sich und die Kinder zu Haus zu verdienen. Ein Stück Hausrath nach dem andern wird verkauft, verpfändet, zuletzt geht die Bettstatt,und in manchen Fällen haben die armen Leute lhre Stühle und Tische verbrannt, um sich vor der fürchterlichen Statte zu schützen. Denn mit dem Fallen des Thermome ters gehen die Kohlenpreise sofort in die Höhe. Obendrein hat der Schneefall den Kleinbetrieb des Brennmateri als in den Straßen gewaltig Eintrag, gethan; die Vferde konnten auf dem eis-, glatten, fchlüpsrigen Straßenpslaster nicht vorwärts kommen, und jetzt wird die ordinärste Steinkohle im Ostende für etwa 2 sh pro Zentner verkauft. Das heißt, der Arme zahlt beinahe das Doppelte für sein Brennmaterial, wie der Reiche, der größere Quantitäten und im Sommer zu kaufen im Stande ist Man kann fragen: ist dieses möglich in der reichsten Stadt der Erde? Daß es möglich ist, zeigen die Berichte der Männer, welche sich die Linderung deS Nothstandes zur Aufgabe gemacht haden. Einige Beispiele mögen genügen, welche dem Hauptbuch deS Herrn Charrington entnommen siud, der seit Jahren mit selbstloser Hingebung in der Mission in der Mile End Road in Whilechapel sich der Hebung der Armen devölkcrung widmet. Die Leiden und Entbehrungen, welche in den trockenen Äufzeichnungen enthalten sind, spotten jeder Beschreibung: FünfMonate ohne Arbeit; kein Feuer, keine Nahrung zu Hauses sagt ein Bittsteller. Ächt Wochen ohne Arbeit, sechs Kinder zu Hause, alle Kleider und aller HauSrath verpfändet? ganzlich mittellos." .Sieben Kinder, deren Vater seit drei Wochen ohne Arbeit ist: Alles verpfänder, um Brod zu kaufen.. Sechs Wochen ohne Verdienst, die Wohnung aufgekündigt, Alle hungern." Kein Feuer, keine Nahrung zu Hause; Vater hat sein letztes Hemd für 9 Pence verkauft, um für Mutter und zwei Kinder Speisen zu kaufen.- Eine Wittwe mit vier Kindern las alte Schuhe in den Straßen auf, um Feuerung in der furch terlichen Kalte zu bekommen", u. s. w. Ich könnte Hunderte solcher Fälle an. führen, das find keine GewohnheitZ' bettler oder sogenannte Cadgers, die immer am lautesten schreie, sobald daß kalte Wetter eintritt, sondem verschämte Arme, die darben und leiden, oft ohne zu klagen, bis daS Elend einfach unertröglich wird, bis Krankheit ausbricht, die ein Familienmitglied nach dem an dein aufs Lager wirft, bis ein plötz licher Tod dem amtlichen Leichenschauer .Veranlassung gibt, einen Blick in das grenzenlose Elend der Millionenstadt ti thun. Während die Reichen im Westrnde während der Weihnachtszeit praßten, sind Alt und Jung in den Armenquartieren des Ostendes zu Dutzenden angeblich an Krankheiten, thatsächlich an Entkräfwng, infolge langer Entbehrung, gestorben. Die Berichte des amtlichen Leichenschauers sind Heuer eine traurige Weihnachts : lektüre gewesen. An Vereinen, die dem Elende steuern 'vollen, fehlt es eigentlich nicht. Am wirkungslosesten ist leider daS städtische Armenhaus, das sogenannte Work bouse. Das englische Armenhaus ' mahnt mich an nichts so sehr, als an ein 'Zuchthaus. Die Armuth ist ja ein Verbrechen. An sonstigen Armenmis sionen ist auch im Ostende kein Mangel, r m. . . r nax itnii es an einer amen rasnua

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tion. Die verschiedenen Vereine liegen einander in den Haaren, sind Neben tuhlec, nicht so sehr in dem Bestreben, den Nothleidenden Hilfe zu spenden, als in dem Versuch, dem mildthätigen Pub. likum Geld abzulocken. Wenn z. B. tm großartiges Unternehmen, wie das oer Heilsarmee in Scene gesetzt wird, so erheben alle ande ren wodlthätigen Anstalten im Ostende ein Geschrei .darüber, daß ihre FandI verkürzt werden und die Beisteuern mildthätiger Leute versiegen. Von den beinahe t500,000,die bis heute General Booth für feine Socialreform erhalten hat. ist vielleicht die Hälfte anderen An. stalten vorenthalten worden. Es ist das alte sociale Problem, auf das die Aufmerksamkeit gelenkt wird, so oft eine Geschäftskrisis oder ein harter Winter die hungernden Millionen lauter schreien macht, wie gewöhnlich. Ob municipale Werkstätten, wie John Burns vorschlägt, ode? ob eine Verkürzung der Arbeits stunden, wie Tom Mann glaubt, dem Uebel steuern können, das ist schwer zu sagen. Sicher ist. daß die unregelmäßige unzuverlässige Beschäftigung der Arbeiter im Ostende die Hauptursache des gegenwärtigen Nothstandes ist. Das Armen gesetz gewährt den Kranken Unterkunft im städtischen Spital, aner kennt-das Recht der Landstreicher auf ein Nachtlager im Armenhaus; aber für die ebrlichen, durch eine unverschuldete Krisis verarmten, brotlos gewordenen Arbeiter und ihre darbenden Familien gibt es keine Hilfe die Mildthätigkeit des Publikums ausgenommen. Das heißt man nimmt dem unverschulbeten Armen seine Selbstachtung, macht ibn zum Bettler, bevor man ihm Hilse gewährt, die ihn und die Seinen vor dem Hungertods retten soll. Wann fängt daS neue Jahrhun, dert an? Um 12 Uhr in der Nacht zwischer dem 31. December 1899 und dem 1 Januar 1900? Oder um 12 Uhr ir der Nacht zwischen dem 31. Decembn 1900 und dem 1. Januar 1901? Zunächst ist klar, daß das zwanzigst, Jahrhundert mit demjenigen Zeitpunb anfängt, bei dessen Eintritt neunzehnhundert Jahre seit der Geburt Jeft Christi vergangen sind. Aber wann if. das der Fall? Das eine liegt aus de, Hand: wenn daS Jahr 1900 vollende? ist. so sind mit dem letzten Glockenschlage desselben, wie schon der Name des Jahres besagt, neunzehnhundert Jahre verflossen sett dem 1. Januar desjenigen Jahres, welches das erst nach Christi Geburt war. Dieses letztere trug die Zahl 1, das nächste 2, das übernächste 3 u. f. f.. so daß ganz offenbar neunzehn Jahrhunderte seit jenem ersten Januar mit Vollendung des Iahres verflossen sind, das die Zahl 1900 trägt. Danach ist es also zweifellos, daß daS neue Jahrhundert erst mit dem 1. Januar 1901 beginnt. Dem gegenüber ist geltend gemacht worden, daß dieses entscheidende Jahr 1 nach Christi Ge burt keineswegs das erste ;ahr uni rer Zeitrechnung sei,sondern dasjenigt Jahr, in welchem Christus wirklich in der Nacht vom 24. zum SS. December geboren worden ist. Nehmen wir an. es sei so, dann allerdings sind schon am 31. December 1899 neunzehnhun dert Jahre seit dem Beginn unserer Zeitrechnung verflossen und das zwaw zigste Jahrhundert unserer Aera be' gänne mit dem 1. Januar 1900. Die ganze Entscheidung liegt also in der Frage: gab es zwischen dem Jahr 1 nach Christi Geburt und dem Jahr 1 vor Christi Geburt' ein Zwischenjahr, da?, in welchem Christu) am Weih' nachtstage geboren worden ist, oder gab eS kein solches Jahr? Mit anderen Worten: fing unsere Zeitrechnung mit dem Jahre 1 oder mit dem Jahre van? Fragen wir die Geschichte. Der UrHeber unserer Zeitrechnung war der rö mische Abt DionysiuS Exiguus, der in der ersten Hälfte des sechsten Jahrhun derts lebte. Er hatte die Schwierigkeit u überwinden, Jesu wahres Geburts' ishr festzustellen; denn naturgemäß hatte die Welt nicht gleich mit der Nie derkunst Maria angefangen zu zahlen: 1 nach Christi Geburt. 2 nach Christi Geburt u. s. w. so daß es an einem sicheren Anhaltspunkte fehlte. Und wie die spätere Bibelforschung glücklich herausgebracht hat, hatte sich der gute Dionysiusdenn auch wirklich gründlich verrechnet. DaS Jahr, daS er als Geburtsjähr Christi festsetzte, lag in Wirklichkeit mindestens vier, wahrscheinlich aber so gar sechs Jahre nach dem wirklichen Geburtsjahr Christi. Als man in un serem Jahrhundert zu dieser Erkenntniß kam, war es natürlich zu spät, an der Chronologie noch etwas zu ändern und etwa sechs Jahre mit einem Male zu überspringen. So steht denn bereits am Anfang unserer Aera die Ungeheuer' lichkeit fest, daß Christus circa sechs Jahre vor Christi Geburt geboren ist. Doch das nur nebenbei; unsere Frage: wann beginnt das zwanzigste Jahrhun dert ? wird dadurch nicht berührt. Für die Entscheidung dieser Frage fällt es nur in'S Gewicht, welches Jahr der Abt Dionysius als das Geburtsjahr des Heilandes festlegte. Und in dieser Be ziehnnz gibt uns die Geschichte vollstandigen Aufschluß. DionysiuS entschied sich dahin, daß Christus am 25. Decent ber Morgens im Jahre 7S4 nach der Erbauung der Stadt Rom jvarronischer Zeitrechnung) geboren sei und zu gleich nannte er eben dieses Jahr das Jahr 1 der neuen chrjftlichen Aera und demgemäß das Jahr 753 der Stadt Rom das Jahr 1 v o r der christlichen Aera. Natürlich fiel es auch dem Abt Dio nysius auf, daß das Jähr, an dessen Ende Christus geboren, nicht daK Jahr 1 nach Christi Geburt fein könne. Aber so I nannte er eS auch nicht. Er nannte es vielmehr das Jahr 1 ab incaroatione Domini, h. h. seit der .Menschwerdung des Herrn", und unter der Menschwerdung- verstand Dionysius, Wie übrigens auch die ande ren Kircherväter. nMt tzi Mische Qk

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ourt, sondern die Verrunoigung tuta riä, die er in den Anfang des Jahres 754 der Stadt Rom setzen' mußte. Demnach würden wir unser Jahr korrekter nennen: das)Jahr 1891 nach Maria Verkündigung, anstatt nach Christi Geburt. Jedenfalls geht hieraus hervor, daß es kein Jahr 0 der christlichen Zeitrechnung gegeben hat, sondern daß diese mit dem 1. Januar des Jahres 1 begann. Demnach sind neunzehn Jahrhunderte auch erst mit Vollendung dcö Jahres 1900 abgelaufen und das neue Jährhundert beginnt erst mit dem 1. Januar 1901. Um uns auf einen klassischen Zeugen zu berufen, können : wir hinzufügen, daß auch Schiller so dachte; denn er versetzte den Anfang des neunzehnte Jahrhunderts nicht auf den 1. Januar 1800, sondern auden 1. Januar 1801. Zu diesem letzteren Tage, nicht aber zum 1. Januar 1800, dichtete er seine Elegie Der Antritt des neuen Jahr--Hunderts", die mit den Worten beginnt: Edler Freund! Wo össnet sich dem Frieden, wo der Freiheit sich ein Zufluchtsort?" Hoffentlich werden wir am 1. Januar 1901 aus diese melancho lische Frage des Dichters leichteren Herzens Antwort geben können, als unfer literarischer Friedrich der Große. Zum Troste aber allen Denjenigen, die auf den 1. Januar 1900 gewettet und somit verloren haben, sei bemerkt,, daß das populäre Bewußtsein es sich nicht nehmen lassen wird, den 1. Januar 1900, oder vielmehr die Nacht davor, besonders feierlich zu begehen. Am 31. Dezember 1900 wird man den Antritt deS neuen Jahrhunderts feiern, am 31. Dezember 1899 daS eindrucksvolle Ereigniß, daß man zum ersten Mal die beiden bedeutsamen Jahresziffern 19.. schreiben wird. Os Jnkande. Die größten MilitSr-Pen-sionen in den Ver. Staaten beziehen Frau General U. S. Grant jährlich $5000 und Frau General George B. MeClellan jahrlich H2000. Walter Damrvfch hatblOOO dafür verlangt, das Metropolitan Opernhaus-Orchester bei einem Vanderbilt'schen Concert zu dirigiren. Vor 10 Jahren war er recht froh, einen kleinen Gesangverein in Newark einmal per Woche für $6 dirigiren zu können. Von denvier höchsten Staatsbeamten Pennsylvanien's, Gouverneur, Vice-Gouverneur, Staatssecretär und Generalanwalt, ist keiner älter als vierzig Jahre. Der Gouverneur Robert Emory Pattison ist am 8. December 1850 geboren. Elf Millionen Acres Land in den Ver. Staaten befinden sich, wie der ErnwanderunzsAusschilß des Congresses festgestellt Kar. im Besitz von nicht ansässigen Engländern. In den Eisen-bahn-Änlagen des Landes stecken viele Millionen englischen Capitals und neuerdings ist auch viel fremdes Capital in industriellen Unternehmungen, wie Brauereien und Fabriken, angelegt worden. Es wäre dringend zu wünschen. daß der von dem Original-Hunger-Champion Dr. Tanner seinem Concurrenten Succi vorgeschlagene Match", üb?r die Hunger-Champion-schaft der Welt durch ein neunzigtägiges Fasten zu entscheiden, zur Ausführung käme. Das wurde dann gleichzeitig einem der verrücktesten, anwiderndsten, der Menschheit am wenigsten nützlichen Wettkämpfe und den Wettkämpfern selbst ein Ende machen. Ueber den wohlbekannten deutschamerikänischen Schulmann Klams roth schreibt die N. Z). Staatszeitung" : Die schmeichelhaften Erklärungen, mit welchen in der gestrigen Sitzung des Schulraths die definitive Bestätigung des Prof. A. Klamroth im Lehrstuhl für deutsche Sprache und Literatur am Normal-College begleitet wurde, wären nach Allem, was wir über den großen Ersolg jenes Herrn in jener' Stel lung gehört baben wohl verdient. Prof. Klamroth hat unter den ungün-' stigsten Verhältnissen gezeigt, was der rechte Mann am rechten Platze leisten kann. Will der Schulrath nun auch einen solchen Mann mit der Leitung des deutschen UntereichtS an den Grammarschulen betrauen, so wird selbst dort fiir die nothwendigen Verbesserungen Bahn gebrochen werden können. ' Ungewöhnlich groß imVerhältniß zum Vorjahre ist die Zahl der Bankerotte kleinerer Geschästshäuser in den beiden ersten Wochen dieses MonatS gewesen; dagegen ist die Summe der Schulden der 360 in diesem Jahre bankerotten Firmen geringer als der Gesammtbetrag - der Verbindlichkeiten der im gleichen Zeitraum deS Borjahres verkrachten 305 Firmen. Daraus ergibt sich, daß dasRiiico des Geschäftsbetriebes ein größeres geworden, Hauptsächlich aber daß der kleine Geschäftsmann mit steigenden Schwierigkeiten zu kämpfen hat. Die großen Waarenlager in den Großstädten sind die Todfeinde der kleinen Geschäfte. , Wo früher ein Leinengeschäft, nne Marchande de Diodes-, ein Spielmaarenhändler, ein Kleiderhändl:r .und ein Dutzend andere kleinere Geschäfte nebeneinander bestanden haben, da sind jetzt gewaltige Riesengeschäste entstanden, welche alle jene kleineren aufgesaugt haben und dabei prosperiren. Die großen Waarenlager arbeiten mit bedeutenden Capitalien, können vortheilhaste EinkausSgelegenheiten erspähen und , dann selbstverständlich billiger verlausen. Der neue Post vertrag zwischen den Ver. Staaten und Deutschland ist abgeschlossen. ' Die Post der beiden Länder Wird also schon' aus dem Ocean sortirt werd;, derart, daß man hier Briefe aus Deutschland 10 IS Stunden früher erhalten wird, als sonst.Aber eine weitere Verbesserung des Dienstes wird geplant. Man will es nämlich mit der Zeit auch dahin - brin gen, daß Dampser, die sich auf dem Ocean beaeanen. Briefe und ander

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i1!':;:::,. V. ? ".i!'- i:: ' '' ? I- " ' -" i: :JWi i!:!!l : O'Nh H! Postsachen mit einander austauschen, so ' daß zum Beispiel ein Deutschamerikaner, der sich auf der Fahrt nach Europa befände und unterwegs an seine Hierselbst zurückgebliebenen Angehörigen schriebe, mit der Expedition seines Briefes nicht erst ait warten brauchte, bis er ixt Deutschland ankäme. Er könnte denselben vielmehr dem ersten ihm begegn nenden Dampfer anvertrauen und sicher sein, daß er dadurch wenigstens drei oder vier Tage früher in die Hände der Deinigen gelangte. Daß auch diese IY..t..Mi lMt(A St 4m.1 iicucmutj cuic tviuytigt uuu wuni fchenswerthe ist liegt, wohl auf der Hmi& Man beabsichtigt, zu dem genannten Zwecke ein besonderes Signalsystem auszuarbeiten mittelst dessen die Damvser schon von Weitem Zwiesprache mit emander halten können. Diese V befferunaen bezeichnen unbedinat. das i Anbrechen einer neuen Aera im inter- ! nationalen Postverkehr, . und es ist kaum 1 daran zu zweitem, oay ncy, looaro das System erst praktisch erprobt, . noch die Möglichkeit viel einschneidender Reformen ergeben wird. Durch König Kalakauas rasches Ende ist die Welt , vielleicht um eine kolossal wichtige Thronfrage bereichert worden. Kalakaua hinterläßt keine legitimen Kinder; von feinen Schwestern ist ihm die jüngere, Likeljke, mit Hinterlassung einer einzigen Dochter (Käculanl) in's hawaiische'JenseitS vorausgegangen, die ältere, klangvoll auf Kamakacha Lilinokalani getaufte, ist an einen Herrn John Dominis verheirathet. Präsumptive Thronfolgerin ist nun allerdings die edle Lilinkalani, verehelichte Dominis. Latemer werden sagen DominiS' domiria), es ist aber noch keinessallS festgestellt, ob das Parlament der SandwiaJnseln sie aner kennen wird. Hawaii hat nämlich auch ein vollwichtiges Parlament, wie esa eine geregelte Verfassung hat. Alle zwei Jahre tagen sein bouss ol nobles und sein Abgeordnetenhaus, und zwar in gemeinsamen Sitzungen. Kalakaua selbst ist von einem solchen Parlament zum König gewählt worden, obwohl er nur Sohn einer Nichte eines längst verstorbenen Königs gewesen war. Die Ver. Staaten - haben zweifellos, aber nicht unbestritten, das , weitaus größte Interesse in und an den Sand-wich-Jnseln. Unter dem stets trunkund geldbedürftigen Kalakaua vermochten sie ihren Einfluß der Größe des Interesses entsprechend zu erhalten. Ob nun unter Königin Kamakacha Lilinokalani, oder wie immer Hawaiis künstiger Herrscher heißen mag, Glei ches möglich werden soll, wird nicht zum geringen Theile vom Geldpunkte ab-' hängen. Die Engländer haben durch die Bereitwilligkeit, mit welcher sie 1886 auf einen Zweimillunen-Pump des seligen Kalakaua eingingen, zu erkennen gegeben, daß sie sich nicht lumpen lassen wollen. Herr Blaine wird also jedenfalls Mitbewerbern zu begeg nen haben. Jay Gouldhat den Verkauf von chewing gurn", das den Töchtern und Frauen unserer Freunde daS Aussehen von Wiederkäuern gibt, auf den Stationen der Hochbahn kurzer Hand verboten. Ein neuer BeweiS,da für, daß Jay Gould die kleinen Laster haßt. Und vielleicht auch die großen der Andern. Alle Ehre dem GeschichtS forscher Bancroft, aber seinen Werken geht eS bei den Amerikanern, wie es denjenigen Klopstocks bei den Deutschen gegangen ist. , Wer wird nicht senren Bancrost loben? Doch wird ihn Jeder lesen? Nein.- BanerostS GeschichtSwerk leidet an furchtbar weitschweifiger Darstellung. Jay Gould wiegt nur 130 Pfund. Er ist mehr als sein Gewicht m Gold werth. Campanini hat seineschSne Stimme wiedergewonnen in Folge einer chirurgischen Operation, Oou Vasland. Eine furchtbare Tragö' die macht in ganz Sicilien von sich reden. Ein wegen Mordversuchs vor das Gericht von Catania gestelltes und freigesprochenes junges Mädchen bohrte, nachdem der Kanzler kaum den Wahr spruch verlesen, ihrem Verführer, einem reichen, jungen Mann, den Dolch m's Herz. Die Heldin der Tragödie war von einem' vermöglichen Gutsbesitzer aus der Provinz Catania seinerzeit bethört, aber als sie Mutter ward, trotz der vorherigen feierlichsten Versprechun gen nrcht geehelicht worden. Daraufhin hatte die Unglückliche ihren Verführer durch einen Revolverschuß schwer ver letzt, ward aber durch das Schwurgericht freigesprochen. Auf ein neue Frage des Mädchens, ob er sie nun zu seinem Weibe machen wollte, erwiederte der kaum genesene Don Juan mit einer es Nischen Beleidigung, und das Mädchen antwortete mit einem neuen Revolver schuß, worauf sich der ' Verführer mil einem Dolch auf die einstige Gesiebte warf und sie im Gesicht verwundete. Von Neuem hatte sich nun das Gericht mit der' Bendetta der. Verführten zu be fassen, ' und richtig ward auch die heiß blütige Schöne wiederum freigesprochen, während der üngalante Verführer zu 28 Tagen Gefängniß verurtheilt wurde. So schien nun MeS definitiv erledigt. Kaum war aber das Urtheil verkündigt, so Ztrat, wie gesagt, die von Neuem Freigesprochene auf den jungenMann mit den kategorischen Worten zu: Wirst Du mich nun heirathen?" .Nein!- war di kurze ' Antwort, und .in demselben Äugenblick blitzte auch schon ein Messer in der Luft, daS sie dem Treulosen mit' ten . ins Herz senkte. Das erst vor Schreck fast-erstarrte Publikum! brach in ?einen Beifallssturm auS. Kein Zweifel, daß die Rächerin' ihrer Ehre nun zum dritten Male freigesprochen ' werden wird. ; . Die F rage, ob die T r! chv nenkrankheit als eine ansteckende Krank, httt" im Sinne del 327 des Strasse 'sil - ,j '" i ''' .f,' ; l setzbuchs zu erachten sei, ist von dem AeiSZsrriÄ. in LerM LolgendeR.

J"-tiii-!;,'!'; f iii'Vfe:1'!:!!1 iiNiiiffiilll-l von der 'Juristischen WochenZcyNft mix getheilten Falle bejaht worden. Jener Paragraph bedroht denjenigen mit Strafe, welcher Einfuhrverbote, die zur Verhütung einer anstttkenden Krankheit angeordnet worden, wissentlich verletzt. Durch Verordnung vom .6. März 1883 würde die ? Einsuhr von Schweinen, Schweinefleisch und Würsten amerikantschen Ursprungs verboten. Der Ange klagte war, weil er solche Gegenstände nach Deutschland eingebracht hatte, einer Uebertretung des obenerwähnten Z 327 beschuldigt und in erster Instanz auch verurtheilt worden. In der an das . Reichsgericht ergriffenen Revifion machte i ! er geltend, jenes Einfuhrverbot sei le' diglich zum wirthschaftlichen Schutze der inlandischen Viehproduktion, nicht aber, 1 wie der 327 erfordere, .zur Verhüt . wng ansteckender Krankheiten erlassen worden. Das - Reichsgericht verwarf ( die Revision, indem eS ausführte, das . t Motiv für ienes Einfuhrverbot rn -die Gefahr der Einschleppung der Trichinenkrankheit" gewesen. Im Sinne des 327 müsse auch die Trichinose alA .ansteckende" menschliche Krankheit aufgefaßt werden. Der Gesetzgeber habe ; sogenannte Epidemien, Volks seuchen von unbegrenzter Ausdehnung im Sinne gehabt, bei denen' gemeinhin angenom men werde, daß durch einen Krankheitsstoff die Uebertragung der Krankheit auf den menschlichen Körper vermittelt werde ; er habe sich diesen übertragbaren Krankheitsstoff als Ansteckungsftog ge dacht und daraufhin die hierdurch verur sachten Seuchen als ansteckende" Krankheiten bezeichnet. In dieser.! Sinne zahle auch die Trichinose zu den letztern Krankheiten, und es sei daher eine Uebertretung des erwähnten zur Verhütung der Trichinenkrankheit erlassenen Ein fuhrverbots auS 327.ftrafbar. quf die .Berner Volks' zeiwng" muß man äbonniren! DaS ist einmal ein nützliches Blatt, ein Blatt für's HanS im besten Sinne deS WorteS. In seiner Nummer vom 20. December 1890 setzt eS für seine Lese, fünfhnndert werthvolle Preise aus, an deren Spitze .eine gesunde. Milchkuh" marschirt. Der zweite VreiS: .ein fet ter Ober-Aargauer Käse" im Gewichl von 62 Kilogramm. Jungen Ehepaw ren werden .eine kirschbraune Bettstatt" willkommen sein; ferner sind .12 Halb' dutzend NaStücher", .2 Bettvorlagen", .1 Kaffeemühle", .iKaffeekanne", .1 Halbdutzend Leintücher", .1 elegantes Mehlfaß", .1 elegantes Salzfaß", danr. .1 Drehbrezeleisen", .1 Waffeleisen" u. a. m. verheißen, für den weniger Glücklichen aber, dem der letzte Preis zufällt, sind .50 Titelgedichte der Ber. ner Volkszeitung, 2. Band" bestimmt o edle Bescheidenheit, die des höchsten Preises werth ist! Viele Menschen vertreiben sich damit ihre . Langeweile am besten, daß sie andere langweilen. Die Gymnasiasten und Studenten Griechenlands sind unter eigenthümlichen Umständen Bewunderer des .deutschen Systems" geworden. Schon seit Beginn des Wintersemesters trafen aus verschiedenen Städten des Landes Nachrichten über Schülerstrikes und mannigfache Conflicte zwischen den Lehrern und Zöglingen ein, die bisweilen einen recht bedenklichen Charakter annahmen In Athen kam es so weit,' daß daS angesehenste Gymnasium schon zu Anfang des December seine Weihnachtsferien antreten mußte, und in der Universität sind seit Wochen die Auditorien leer, während die Studenten fort während Versammlungen abhalten. Schließlich sah sich der Unterrichisminister veranlaßt, über die Gründe dieser Bewegung Ermittelungen anzustellen, wobei er erfuhr, daß die Studenten und Gymnasiasten Vorrechte hinsichtlich des Militärdienstes verlangten und ihre Lehrer durch alle möglichen Mittel zwingen wollten, diese Wünsche der Schüler der Regierung zu unterbreiten. Sie haben nämlich von dem Institut der Einjährig Freiwilligen in Deutsch land gehört, glauben aber, dasselbe bestehe rn der Bildung eigener Truppentheile sürdie Gebildeten, und da m Griechenland der active Heeresdienst allgemein nur ein Jahr dauert, so verlangen die Gymnasiasten insofern Pn vilegien. daß sie in besondere Compagnien eingeübt werden, in denen sie unter dem Commando akademisch gebildeter Ossiciere stehen. Am liebsten mochten sie diesen Militärdienst mit den obersten Gymnasialklassen verbinden, damit sie zu gleicher Zeit zu geistigen und militä rischen Kämpfern ausgebildet würden. Und dies nennen sie das .deutsche System". Die Tagespresse sucht zwar die Jugend über diese ihre falschen An sichten aufzuklären,' doch war bisher noch kein Erfolg in 'dieser Richtung zu verspüren. i m , m MensHauravseisea, lange dentsHe Vftiftn, Ciganenspipn etc. 6il 53. OkuSo. No 13 OB OaMnatan Gtt 5IVveiüeo-OaNo lltZin XunUXu) vcku Ä Lozn vm dnasf ansnmk' sa acht, daß obige Halle si ch sehr gut zu, Ohaltnng von Versamlug, AräLzch, Nuttthaltuagn . s. v. eignet und für solche gdecke bWg zu miethe iZt. CUs fessle Mi OföitH. Cttl . r Mmi , A Pamphlet of Information and ub-t tract oi ine wnunnng aow wo Ottain Jnaent, csreatt, Tnuje Mrta, CopyrUmti, nt mcs ,Aidn MUHN A CÜ.. .361 Drwdwmr. Jtmw lrk.

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