Indiana Tribüne, Volume 14, Number 127, Indianapolis, Marion County, 26 January 1891 — Page 2
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V . ftbM ' wohnen in einem alten ruhigen Quäker' ' beim fünf alte Jungfern, von denen die älteste das ehrwürdige Alter von siebzig Jahren überschritten hak, wahrend die jüngste erst 32 '.chre alt ist. Nicht weit davon wohnt die älteste Jungsrüu Bristols, eine Dme von 7S JahrenT! Die schone Straße, welche sich längs deS ' .lußufers erstreckt, scheint überhaupt eine besondere Anziehung für ältere , unverheirathete Damen zu besitzen, denn mau zählt deren nlcht weniger als 26, und mindestens ebensoviel wohnen in zwei benachbarten Strafen, nämlich Wood und Cedarstr. Ein seltsamer Bann scheint über dieser Gegend zu lagern. Keines heirathslustigen Jung gesellen Zu hat sich jemals in dieses Heim moderner Vestaliunen hineingetraut. - Man Hort keine sröhen Kinderstimmen, sondern höchstens das Miauen einer Katze oder das halbunterdrückte Bellen eines Seidenpinschers. Schon mancher Fremde und Eiuhei mische bat vergebens über eine Erklärung für diese seltsame Erscheinung nachgesonnen. Jemand wollte entdeckt haben, daß es nur sehr wenig uuverheirathete Männer in Bristol gibt, und hatte nun natürlich flugß herausgerechnet, das durch ein sonderbares Spiel des Zufalles die Zahl der weiblichen Geburten in Bristol die der männlichen überwiege. Wenn dann alle Junggesellen versorgt sind, müssen natürlich eine Anzahl Mädchen leer ausgehen. Die Betheiligten selbst rücken natürlich mcht mit der Wahrheit heraus, sobald es sich um eine getäuschte Herzeusneigung han delt. Eigenthümlich ist es, daß die meisten der alten Jungfern Bristols wohlhabend, theilweise reich sind. Ihnen hat es also doch gewiß nicht an Freiern gefehlt. Aber so lange sie jung waren, gesiel ihnen das ungebundene Leben besser, und mit zuuehmendem Alter schwanden die Illusionen und der bunte Schwärm der Freier. Die richtige Lösung ist einfach gefun den. Bristols junge Männer haben keine Lust, bei schlechten Aussichten in dem alte Nest zu versauern und allen falls ihre Glücksumstände durch eine Heirach mit einer dortigen Erbin zu verbessern. Sie wandern westwärts, machen ihr Glück, knüpfen neue Verbiw düngen an und bald ist im auftegenden Treiben Chicagos oder Friscos die alt modische Vaterstadt mit ihren hübschen und? ehrbaren Quäkerinnen vergessen. Die Mädchen bleiben fein sittsam zu Hause, öegießen ihre Blumentöpfe und warten geduldig auf die Rückkehr d leichtfertlgen Schmetterlinge. Und ehk sie sich da versehen, kommt ein anderer unerwünschter Gast angeschlichen, daö Alter-, und mit einer heimlichen Thräne begräbt die alte Jungfer ihre Jugend erinnerungenund einftigm Ideale: ,E2 wär' so schön gewesen, es hat nicht sol len sein. TU Kälte in Deutschland. , Bacharach, 9. Jan. Die Eisdecke des Rheins bildet sich durch den leichten Schneefall immer fester. Vor den Gär ten des Zehnthors bildet dasselbe einen brnte. hohen Damm. Dle freigebne bene-'Stelle vom Cauber Kirchhof bis zur Pfalz ist bereits über die Hälfte geschlossen und ist bei dieser Witterung in ungefähr drei Tagen canz zu; ebenso dehnt sich die Eisdecke von Trechtings hausen auswärts immer weiter aus. Für die hiesige Stadt besteht äugenscheinlich eine große ! Gefahr, da das Wasser selbst bei dem kleinsten Wachsen sofort übertritt. Die Weine der Keller sind alle rechtzeitig durch Streben ge Kützt und befestigt worden, alles übrige geräumt, ebenso die Räume der dem Wasser- ausgeeyren &xxa$cn. Borlausig steht die Eisdeckclest und ist an ein Aufthauen nicht zu denken. Aus Posen: Das Eis hat auf den östlichen Strömen eine sehr; bedeutende Stärke erreicht,, sodaß . man dem Eis aanae im Fruhiahr mit Bewrgmß ' ent eaennebt. Auf der unter Weichsel bildet da! Treibeis eine 3 Meter dicke Schichte die stellenweise bis auf den :?Z. l .. . . ,.f7 Sk in. Vruno rer. icäc öj htm Qanle vielfach rn die artosfelgru Un eingedrungen, obwohl dieselben Merhoch mit Erde bedeckt waren. WWie,WJütt.' Infolge der Schnee sre ist der .uaverkehr auf den Li nie ' Aabresina Laibach, Steinbrück. LichtcnWaldÄgrammme &u Puer Divacca und Ovma eingestellt, h. . IIIJmfiöanjert r?Berlin.HAaHencr! Schnellzug hat l2';S!S!ündn ,;;;SlUl; :fiülst3W,1öi)5Hc&w fr iäeniii:böÄ" i , .::.!'- ,. , . ,i! ''i t t"-M 'L,
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'40- ; "- - :i-"' "M'i lf:; licher Äerdmdung mit der Außenwelt abgescknitten, haben doch sogar d!e Mllchhäudler aus der nächsten Machbarschaft erklärt, daß sie morgen nicht mehr imstande sein würden, mit ihren Vorräthen sich einen Weg zur Stadt zu bahnen. Die Zahl der in Deutschland erfröre' nen Menschen läßt sich noch nicht fest stellen. Sie ist sehr hoch. DaS Elend unter der armen Bevölkerung ist unbe schreiblich. Plötzlich nntretendesThau' weiter muß furchtbare lleverschwemmun' gen bringen. Unsicher?' Gotteshäuser. Die Jnspectoren der vereinigten Feuerversicherungs'Gesellschasten haben auf Grund diesbezüglicher Unterfuchun gm ein Verzeichnis! von nicht weniger als öS Kirchen und Synagogen in New Aork. Brooklyn und Jersey City zusammengestellt, ne'che als feuerge'ähr' lich bezelchuet werden müsscn. Tarun' ter befinden sich verschiedene äußerst werthvolle Gebäude, und unter den in dem betreffenden Berichte aufgeführten Ursachen der Feuersgefahr stehen oben an: schadhafte Kessel für Dampf- und schlechte Oefen für gewöhnliche Heizung, fehlerhafte Anlage der verschiedenen Röhrenleitungen, defecte Schornsteine. Das städtische Bauamt gibt die Rich tigkeit der von den Experten der Ver-sicherungs-Sesellschaften gemachten An gaben zu, hält sich zugleich aber für in competent, ohne dnecte Veranlaffung hier einzuschreiten, während die Feuer wbr fick ant htn ermiemintfitirsm oder ab: ? i 7 ' - " r ( wartenden Standpunkt stellt, indem sie i behauptet: .unsere Aufgabe besteht in' Ausmachungen, mcht xm Äerymoem von Feuer.Nun. an Gelegenheiten, Kirchenfeun zu löschen, hat es der Feuerwehr wahrlich nicht gefehlt. Im Gegentheil, die Branostatistik von New Jork und Umge gend hat neuerdings dieser Specialität so häufig Erwähnung zu thun, daß die Sache mcht nur die Assecuranz-Anstal-ten beschäftigt, sondern auch die Mit glieder der Kirchengemeinden lebhajt zu mteressiren beginnt Wie bereits angegeben wurde, ist die größere Mehrzahl der Kirchenfeuer auf schadhafte Heizapparate zurückzuführen. Ist es nun in Anbetracht der Gefahren, welchen sowohl werthvolle Gebäude als auch das Leben der Gemeindemitglieder ausgesetzt werden, nicht doppelt zu verwundem, daß Mahnungen zur Vorsicht bei den mit der Aufsicht über die betrefsenden Kirchen betrauten Individuen und Gemeindevorständen in der Regel nicht den geringsten Eindruck hinterlas sen? So hat denn Fahrlässigkeit, Leicht sinn uud Faulheit auf Seiten von Küstem und Trustees Jahr aus, Jahr ein :ine Reihe großer -und unverantwortlicher Brandopfer im Gefolge. Es ist noch ein Wunder zu nennen, daß Brände in Gotteshäusern und Theatern gewöhnlich erst zum Ausbruch kommen, wenn nach Beendigung des GottesdiensteZ, oder der Vorstellung, die Menge sich gerade verlaufen hat. Es könnte :ber doch auch einmal anders kommen! Ein leichtsinniger Küster und Kir chendiener wirft seine fettigen Putzlap pen achtlos vor die Feuerungsanlage, wo durch den Ausfall einer brennenden Kohle ein Feuer in Gang gesetzt werden kann. Und der Verstand der verstand!gen Kirchenältesten hat für die Vor schläge der Versichprungsbeamten, welche auf feuergefährliche Stellen und Punkte aufmerksam machen, oft nur ein mitlei diges Lächeln. Außerdem wäre die Beherzigung solcher Winke ja mit Un kosten verbunden, und im Katechismus aller verständigen Kirchenaltesten steht öer Glaube an .Sparsamkelt- natürlich zbenan. Gleichwohl ist es fraglich, ob die Ge meindemitglieder, nachdem einmal ihre Aufmerksamkeit auf die Gefahr gelenkt worden ist, in welche sie sich begeben, wenn sie zur Kirche gehen, nun doch nicht darauf bestehen werden, daß in der Sache etwas geschehe. Jedenfalls ist es viel gescheidter, durch zweckdienliche Vorsichtsmaßregeln den Ausbruch von Feuer in Kirchen zu verhüten, als nachher beim Anblick rauchender Kirchen trümmer über die oft unerforschlichen Wege einer allweisen und allgütigen Vorsehung" höchst unweise Betrachtungen anzustellen. (N. I. Ctaatsztg.) Das Ende des Paßzwanges. Stück auf Stück fallt das Biömarckfche System der inneven Politik in Deutschland. Auch der Paßzwang an der französischen Grenze soll jetzt aufgehoben werden. Darüber wird aus Straßburg geschrieben: Ueber, die geplante förmliche Aus he bung des Paßzwanges oder vielmehr die Ersetzung desselben durch eine Fremdenpolizei, für welche hervorragende Vertreter der nationalliberalen Partei vor Jahr und Tag wiederholt eingetreten sind, äußert sich die Straßb. Postalso: Heute darf schon gesagt werden, daß der, Paßzwang in der letzten Zeit nur noch äe jure bestanden hat. De facto existirte er schon lange nicht mehr. Die deutsche Regierung trug, daher nur noch das Odium, welches mit einer sol chen Maßregel verknüpft ist, ohne einen der Vortheile mehr zu haben, die unter Umständen, gefährlichen Elementen ge genübe'r, aus der Anwendung des Paß zwanges zu erzielen wären. . Wahrend es in franzosischen chauvinistischen Vlät? tern noch ,mmer hieß, durch die Härte der deutschen Regierung, welche in dieser ! Beziehung die russische, und selbst die i chinesische noch übertreffe, würden die geknechteten Elsaß - Lothringer von ihren französischen Verwandten und Freunden getrennt und das Land in einem gewaltsamen Zustande der Absperrung gehalten, überschritte in der That unsere Grenze von Frankrelch 7 her,',,, wer immer , wollte. -Wetz in Avricourt einen Eisenbahnschein nach iOos undÄ ! nach Basel vorzeigte, wurde ohne jede t .flt:i I O Si .c? .ik tvotüiu;um iu Aiuiiu utiuucu. ; lüuuiLc
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Jf rtfrifrjy'rt'-' tt selbst den Typus des tränzösischeü? Officiecs auch noch so unverkennbar aufweisen. Ja, wir glauben, wenn selbst der Chef des französischen NachrichtenDienstes, der Nachfolger des Oberst Vincent, Elsaß-Lothringen hatte bereilen wollen, matt würde ihm keine Hin dernisse in den Weg gelegt haben. Mit einem Worte: der Paßzwang bestand nur mehr auf dem Papier. Wenn un ter diejea Umständen die Landesver-' waltung von Elsaß-Lothringen eine Manreael auch formell zu beseitigen j strebt, von der sie keinen, Vortheil, son , ' T ... " . r- 1 dern nur noch Unannehmlichkeiten hatte, so wird man sich damit nur einverstanden erklären können, vorausgesetzt, daß geeignete Maßnahmen getroffen wer' den, durch welche die Regierung im Stande ist, sich über den Aufenthalt von fremden Elementen .im Lande fortdauernd genau zu unterrichten. De, Zustand, welcher dann erreicht wird. bietet genügende Sicherheit Dom Inlan?e. Californien will angeb, lich eine Million, Dollars aufwenden, um den Staat auf der' Weltausstellung in Chicago würdig repräsentiern zr lassen. Professor Harrie t To o l e. Lehrerin der Geschichte auf der CornellUniversität, ist die erste grau in Ame rika, welche auf einem Universitatslehr. stuhl dasselbe Salär wie ein Mann be zieht. A.: Nun, wie steht's mt Ihrem neuen Haus?" B.: Aus. gezeichnet. Wir haben schön das Dach und die Mortgage darauf. Ich, glaube, in 56 Wochen werden wir die elektri. sche Leitung ,,und den , Sheriff d'rin ha ben. (Munseys Weekly). In den A r me n ,fein e r Braut starb vor wenigen Tagen ein -jung Einwohner von Bethlehem Pa., NameuZ James S. Baker. Er hatte mit seine, Verlobten, Fräulein Carrie Wismer. einer Abendunterhaltuug beigewohnt nnl fuhr mit ihr in einem Einspänner nach Hause, als er plötzlich ausrief: Ot liebe Carrie, ich glaube, ich muß ste ben!" Hierauf neigte er sein Hauvl und lag im nächsten Äugenblicke todt den Armen seiner Geliebten. Carrie war vor Schmerz außer sich. Nachdem sie sich etwas gefaßt, ergriff sie mit de, einen Hand die Zügel und lenkte daj Gefährt, wahrend sie mit dem anderen Arme ihren todten Bräutigam um. schlungen hielt. Nach halbstündiger Fahrt erreichte sie ihr elterliches Haus, in welchem der Leichnam des Geliebten aufgebahrt wurde. Eine am nächsten Morgen vom Coroner vorgenomment Untersuchung ergab, daß der jungt Mann auf der Heimfahrt einem Herzschlage erlegen war. Was das Aussterben dei Seehunde betrifft, welches der Behauptung der Amerikaner gemäß durch deren wüstes Abschlachten seitens der canadv schen Vancouver-Kreuzer herbeigeführt werde, fo soll nach Angabe der Engländer daran kein wahres Dort sein. Trotz, dem wäre England bereit, sich einer Schonzeit anzuschließen, die von Octo ber bis Juni einschließlich,, also neun Monate dau?rn sollte und auch für die Küste der , Vancouver Insel gelten würde. Im Oktober ziehen die SeeHunde südwärts bis Californien, und kehren im Mai nach ihren Heimstätten an dm Pribyloo-Jnseln zurück. Wäre es den Ver. Staaten wirklich um den Robbenschutz zu thun,! so würden sie einer solchen internationale,, Abmachung bereitwilligst zustimmen. Ein wirklicher Krieg mit Amerika aber wäre für jede englische Regierung eine bedenttiche Sache, schreibt der Londoner Ston dard". Im besten Falle kommt nichts dabez heraus,. und schließlich würden Englands Verbindungen mit seinen Kolonien dadurch schwer erschüttert wer den. Schon oft wurde hervorgehoben, daß England von Canada, welches sich gegen das Mutterland durch Zölle abschließt, nichts weiter hat, als 'daß es dort ein Mitglied seines Adels in der Statthalterstelle unterbringt. Soll es aber noch dazu Millionen. für canadische Fischerei-Jnteressen ausgeben, so würde manchem Colonialjingo, die Lust eines derartigen Colonialbesitzes vergehen. D er S cha y am ts - See r et är Windom hat dem Repräsentantenhause einen Bericht des Steuercommissärs mit Empfehluugen in Bezug auf wünschenS werthe Aenderungen der Tabakssteuer übersandt und sich denIEmpsehlunaen angeschlossen. MMommissSrempsieHlt daß den Fabrikanten gestattet' werde, je nach Belieben die vorgeschriebene Er klarung aus die, Cigarrenkisten brennen, drucken oder kleben zu lassen. , Da sich ferner im Markt ein stetiges Bedürfniß nach Erhöhung . des ;: Gewichts von Cigarretten u. s. w.' geltend' macht, soll Absatz 3394 der Revidirten Statuten die Fassung , gegeben , werden : , Cigarren, Cheroots und , , Cigarretten aller Art, welche aus Tabak oder , einem Er. satzmittel dafür ,' hergestellt, sind, "und ... , . ' . . ,' , ' J . V f - ' P . ' . - weicye nicyr, weniger, ats z suns Psuno, und nicht mehr als fünfzehn Pfund pro Tausend wiegen :. tz3 pro Tausend, 'und für jede weiteren fünf. Pfund Gewicht oder einen Theil davon tzl pro Tausend . r. .. m : ft. .i :''': t 'r , vmmi,zar sugl ;. ylnzu. daß es sehr .schwierig 's, ganz aus Tabak bestehende , Cigarretten ,m Ge. wicht, von nur ' 3, Pfund pro Tausend herzustellen,, und' daß 'die Folge davon ttne UeberZchwemmung. des Iandes mU Papiercigarretten ist. " Ferner wird noch vorgeschlagen, du . Steuer aus Probekisten mit , 12 oder 13 Cigarrev auf 4 Cents pro. Kiste festzusetzen. t " ' - ,r . .is::.:,!:",,,:' JA- - ' -!'- - K önig . Kala kaua war a m 16. Norember 1836 geboren und wurde in der königlicheu Schule im!HawaiZ erzogen, wo er besonders gute Fortschritte in der Musik und der englischen Sprache ;:mHie komme der Königs familie, trat 1 aber !Nchdem.'Aode)L Candidat, füri den erledigten Thron Hawans,Muf.,),ffJnsein ! fundenen VolksabJim
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kauas Gegner, Wtmaut Mnallw, der aber innerhalb eines Jahres nach seiner Thronbesteigung starb. 'Nun wurde Kalakaua vom Parlament zum König gewählt, worauf die Anhänger der Königin Emma, Gemahlin Kamehämcha IV.. sich geqen ibn empörten. Mit Hilfe englischer und amerikanischer Marinesoldaten wurden die Aufrührer überwunden und noch in demselben Jabre trat Kömg Kalakaua eine Reise nach Amerika und Europa an, die zum Abschluß . . mebrerer werthvoller Han delsvertrage führte. Im Jahre 1884 y t. , , ,. v!ls"u ', "" , 's unternahm oer oma eme vcetie' um die Welt und konnte den Ruhm für sich beanspruchen, das erste gekrönte Haupt zu - sein, welches den Erdball umkreist hat. Drei Jahre später gab Kalakaua seinen Unterthanen eine Verfassung, und das Parlament Hawaii'S besteht jetzt aus einem Ober- und Unter haus von je 24 Mitgliedern, die sämmt lich durch allgemeine Abstimmung erwählt werden. In den letzten Jahren sind wiederholt Kabinetswechsel vorge kommen und die Regierung des verstor denen ! ! Monarchen war durchaus nicht sorgenfrei. Verschiedene Versuche, ihn zu stürzen, wurden freilich mit leichter Mühe vereitelt, aber die Existmz des Jnselreiches wurde durch verschiedene Fragen schwer bedroht. Die Abnahme der eingeborenen Bevölkerung, die Zunähme der chinesischen Einwanderung, die Verbreitung des Aussatzes, sinan zlelle und kommerzielle Schwierigkeiten und schließlich die Versuche fremder Mächte, sich Hawaii's zu bemächtigen, ließen dem, König wenig Ruhe. Dazu kam als letzter Schlag die w der Me Kinley-Bill verfügte Aufbebung der Zuckerzölle, die dem Hauptprodukt seines Reiches die bevorzugte Stellung im amerikanischen Markte nahm und die schon seit längerer Zeit chronisch gevordene Geldverlegenheit Kalakaua's noch zu vergrößern drohte. Der verstorbene König war feit 1863 mit Kapiolani, der Tochter eines angesehenen äuptlingS, verheirathek, doch blieb die Ehe tinderlos. Wayreno vas Mekropo, litan Opera.House" dem Drangen des amerikanischen Impresario Abbey nachgegeben hat und von nun ab der deutschen Oper feine Pforten verschlossen hält, hat sich bereits ein neuer Musem tempel ausgethan, welcher der deutschen Oper ein behagliches und trauliches Heim anbietet. Gleich nach jenem Be schluß der Actionare deS Metropolitan fand eine Berathung der deutschen Sänger und Sängerinnen des Metrovolitan unter Führung von Frau Lilli Leh-mann-Kalisch mit Herrn Oskar Hanl' merstein statt, dem Leiter des im Bau begriffenen Murray-Hill-Opernhauses in der 42. Straße zwischen Broadway und der Sechsten Avenue. Das Resul tat tvar, daß Herr Hammerstein sich bereit erklärte, sofort nach Eröffnung seies neuen Theaters im September dasselbe der deutschen Oper zur Verfügung zu stellen. Drei angesehene deutsche Pürger New Yorks zeichneten sofort nach dieser Erklärung je $5000 für den GarantiefondS. Man hofft, denselben w Höhe von $100,000 sehr bald aufzu bringen. Der beste Gradmesser der gewerblichen Thätigkeit ist die EisenIndustrie. Ihr Steigen und Fallen ist der Vorbote einer allgemeinen Tendenz in der Richtung, welche sie eingeschlagen hat. Sind die Eisenwerke voll beschäf tigt, so zeigt das, daß der Eisenbahn bau, das Bauwesen und die Industrien überhaupt, welche Metalle verarbeiten, prosperiren werden. In den letzten Wochen sind aber viele Hochöfen aus geblasen worden und die Produktion sank gegenüber dem Vorjahr von 174, 000 auf 150,000 Tonnen per Woche. Dabei kündigen Pittsburger Blätter das Löschen noch weiterer Oefen in Okio und Wcit-ZZiraimen an. Deutsche Lokal - cTaörlchteo. Großhe r z o g t h u m Bade. ,Än Stelle des sich in Untersuchung besindllchen und semes Dienstes enthodenen Stadtrechners Mathä Gut von Loffingen wurde Adolf Heizmann zum Stadtrechner ernannt. Das 100jährige Jubiläum ihres Bestehens feierte die weithin bekannte Cigarrenfabrik A. H. Thorbecke Co. in Mannheim. Zum Stadtrechner in Müllheim ist der Gemeinderath Schindler ernannt wor den. f In Rastatt Premier-Lieutenant Lasser vom Fekdartillerie-Regis ment No. 30. In Schopsheim fand die feierliche Einweihung der neu- resp, umgebauten Kleinkinderschule statt. Selbstmord durch Erschießen - haben be gangen: in Ochsenbach be? Heidelberg, in einem Anfalle von Geistesstörung, der 21?, Jahre alte Frd. 'Zimmermann, und in Siensbach, ungünstiger Vermö gensverhältnisse wegen, der Bürgermeister G. B. ' Aus der Rheinfa S Am gleichen Tage und säst zur selben Stunde wurden in. Blaubach die : Ehei leute Ad. Müller vom.Tode abberufen. f In Frankenthal. der Eisengießer reibesitzer . Heinrich Gettert, Obermeister der Palatin Loge des Ordens der Odd, Jellyws. Eines unheilbar ren Leidens wegen erschoß sich in Obrigheim der Tagner ' Georg Ebert. Im Würzbacher Thal ist man auf ein allem Anschein nach reichhaltiges Kohlen- und Eisensteinlager gestoßen. Die Erwar tung:datz .sich in der Westpfalz noch ünerfoxschte Kohlengebiete iweithin' zies hen, hat bereits , mehrfache Bestätigung gefunden.,. , . , " ' i . E t satzchL o th ringe n. f In Barr der bekannte Volksdichter Gerber Dietz. 7 , Der deS Todtschlags ! seiner Geliebten überwiesene Postgehilse Weck auS Gebwnler ist zu fünf Jahren Ge angniß verurthnlt wordeM In Wolxheim ' hat der Schlosser Joseph Stines feine Stiefmutter . mit einem Beile eHchlagenHM tallarbeiter gründeten in Mülhausen nnen Genossenschaftsverdand und bescmoueu du; üersAZaabe
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iiWÄwia-iiAiswxTfi mokrätischen Tendenzen dtenenden Zet tung. v ' Braunschweig. Anhalt. Lippe, Waldeck. Aus den fiskalischen Werken in Leopoldshall wurden im letzten Jahre 2,863,000 Centner Chlorkalium verkauft. Zum Besten der Armen in Roßlau übergab der Kaufmann Porse in Magdeburg dem Bürgermeister Pötsch 3000 M. f In Arolsen Poftdirector Schmtger. Es erhängten sich: in Blankenbürg der Kothsaß Heinr. Kunze. körperlicher Leiden wegen, in Lemgo Frau Schäfermann aus Schreck über eine gerichtliche Vorladung und in Sachscnberg der Schneider Kost aus Furcht vor Strafe wegen eines begangenen Sittlichkeitsverbrechens.' Durch eine Dynamitexplosion wurde der Schlosser Oertel in Vembürg getödtet; todtgeahren wurde der Wagenmeister Hille m Braunschweig; der Altvater Römberg in Salm ertrank. Mecklenburg. f der Oberstabsarzt a. D. Dr. Blank in Schwerin. An Stelledes emeritirten Präpositus Niederhoffer in StavenHagen wurde der seitherige Hilfsprediger Wehdemeyer zum Pfarrer gewählt. Sternrg, das 1885 2646 Eirnooh ner zählte, hat jetzt nur noch 2395. Freie Städte. Zwecks Erstellung billiger Arbeiter Wohnungen conftituirte sich in Hamburg unter dem Vorsitz des Kaufmanns Brenzlau eine Baugesellschaft unter dem Namen Sorgenfrei". Seit Kurzem erscheinen zwei neue Zeitungen, ein socialdemokratisches Blatt für die Frauen und ein von dem Pastor Burggraf redi girtes kirchlich-liberales, .Die Krrche. f Der Mitinhaber der Firma Hambürg & Co., Consul L. Behrmann. Das Deficit der nunmehr beendigten Gewerbe und Jndustrie-AuSstellung in Bremen beträgt rund 90,000 M Die Aktiengesellschaft Rittmer (Reismühlen und Schiffsbau) in Bremen überwies ihren Arbeitern zu Weihnachten schenkweise 80,000 M., jedem einzelnen Arbeiter je 250 M. Wegen verschlcierten Wuchers wurde in Bremen der Bankier Moriz Oppenheim zu 1 Jahr Gefängniß und 10,000 M. Geldstrafe verurtheilt. Die verstorbene Wittwe Mann inLübek hinterließ letztwillig der reförmirten Kirche 3000 M. und dem RetwngShause 2000 M. ' Schweiz. f In Biel der Verleger des Tag-ilatt-, Hr. Heer-Betrix, Forderer der Murrenbahn und anderer Bahnprojecte. Die eben beendete Restauration des Münsters in Baselstadt, die 10 Jahre zedauerk hat, kostet etwa 1 Million Francs. f In Waldenburg Alt-N. tionalrath Gedeon Thommen. Del in Kairo gestorbene Genfer Gustav Re villiod hinterließ der Stadt Genf sein großartiges Museum Ariana in Varembe, dessen Werth auf mindestens vier Millionen geschätzt wird, ferner sein Landgut in Varembe, fein Haus in der Stadt, eine Million in Wexthpapieren und eine Lebensversicherung von 100, 000 Fr. Der Leichnam wird von Kairo nach Genf gebracht Die Beerdigung erfolgt auf Kosten der Stadt, auch wird ihm ein Mausoleum in Genf errichtet. Die Studentinneu der Universität Genf Habensich, ohne Rücksicht auNationalität, zu einer Gesellschaft vereinigt, um ihre Interessen zu wahren und Propa ganda für das Frauenstudium zu machen. f In Glarus Dr. G. Reuter, Lehrer an der höheren Stadtschule. Die infolge des Hochwassers vom letzten Herbst verloren gegangene PelvedraQuelle" in Passug ist in einer Tiefe von 3 Metern quantitativ und qualitativ stärker als zuvor wieder aufgefunden worden. In Solothurn stä'rb im Alter von 90 Jahren eine Jungfrau, welche 77 Jare lang in der nämlichen Familie in Dienst gestanden hat. An die auf 120,000 Fr. berechneten Kosten eines Tell-Monuments in Altdorf sind erst 40.000 Fr. beisammen. In Vevey bildete sich eine Arbeiter-Union; Zimmerleute. Maurer, Spengler, Gy ser, Lithographen, Buchdrucker, Schreiner, Schlosser :c. nahmen daran Aeil. Für die Hagelbeschädigten des Cantons Zürich sind 59,642 Fr. an Liebesgaben eingegangen. Die Mindestbegüterten erhalten ein Viertel ihres Schadens rückvergütet. Mit dem 1. Januar 1891 wurde in sämmtlichen Maschinenfabriken in Winterthur und Umgebung der zehnstündige Arbeitstag eingeführt O e st e r r e i ch. , Infolge kaiserlicher Entschließung wird an der Brünner technischen Hochschule eine Lehrkanzel für Elektrotechnik ereirt. Eine Frau inderKröna brachte ein Kind mit zwei ausgebildeten Köpfen lebend zur Welt. Mutter und Kind befinden sich wohl. Die verstorbene Frau, Cath Hoffmann in Fünfhaus hat als Erbin ihres Vermögens im Betrage von 110,000 sl. die Webergenossenschaft eingesetzt. Von dem Capital ist ein Stiftungshaus zu erbauen, von dessen Erträgnissen zu gleichen Hälften Meiper und Gehilken, sowie Wittwen und Waisen derselben zu unterstützen sind. Auf der Barbäna bei Grada sollen ein Torpedo-Depot und zweiForts mit einem Kostenauswand von emer halben Million Gülden errichtet werden. - Daselbst sollen 50 Mann Fepungs Artillerie untergebracht werden. Letzter Tage wurde in Graz die 'mit einem ' Kostenaufwande von ca. 200,000 fl. an der Stelleder bestandenen Franz Karl-Ket-tenbrücke . neuerbaute Murbrücke in feierlicher Weise durch , den Bürgermei per - oent ' Verkehr , , übergeben. f der pens. k. und k. FML. Moritz Freiherr v. Lederer in Gratz. Aus Fahrlässig, keit bat der Forstadjunkt Schneidberger m Hainbürg seinen College Emil Wilhelmöberger erschossen. Eine kürzlich vorgenommene Untersuchung der Rhein brücken hat dieNöthwmdigkelt ergebe daß , die : Rheinbrücken von GeißauRheineck und Höchst-St. Margarether erhöht werden müssen. ., , m KUWWhltiku!',' Holdräu l
8;;:j;j s9a k; '4aa,? v Die kürzeste und direktes! Route Qst, West, Word, Süd. "VtJUtiil Zuecro mit de sewSe Par!or, LehLstühle. unk Spettevaa, mit Dampf gebkzt uud mit Klek. WzUSt beleuchtet. Die schönften Eisenbabn. Bge ia der Welt. Die vorzügliche kefchaffenhelt der GeleiZe und der Maschinerie geSatten die gröht' EchmUigkeU bei größter Sicherheit. Die iia Linie, welche ihre Passagiere ach dem Grand Tentral Depot iu New Vorl bringt und ihnen dadurch zwei Stunde Ze ! lvart. Die Swfahrt i Chicago ermögvcht einen Nebnbiiee über den vlichigao Svenne Voulevard nd die fchönften Straßen der Stadt. Die Zöge lautat i den Central Bahuhoj dem Cin e ln n a ti. die Union. Depot do Clevelan d, Vnksalo nd Nld any, fcruer St Louik, Peoria. Die Office in Indianapolis befindet sich in: No. 1 Oft Washington Sttaße, No. 133 Süd JamoiS Straße, nd dem Union Bahnhrf, wo Ticket ach allen Theile der Ver. Staaten, Canada und Mezikg zu den niedrigsten Raten RU bekommen sind, nd alle gewünschte Ansknnst ertheiit wird. Oscar O Mnrray, VerkehrSoirektor. v. B. Martin, Gen. Pass. Agent. S. U. Broiison, Hilf? Gen. Paff. Agent. Jndlanavolit. Ind. H. I. & W. Die kurze Linie nach dem Osten u. Westen Die eiuzlge Linie mit doUftäudigeu Zögen ach Dloomtngtou und Proria, mit Durch fahrt.Waggonß nach Havptplätzen am Vt sonri-Kluffe. Auch Durch-Schlaf uud Bahn. ftuhl-Waggou dia Dauville und Chicago, so schnelle Zeit die irgend eine andere Linie zu niedrigere Raten machend Zöge am Ändiauapolis Uniou Bahnhofe : Lbfahrt, östlich gehend : 7 VOAm, 4 K)Sm, Abfahrt, westlich aeheud : 7 Bm. IIU Am, 12 0 Mittaa und 6 00Nm. Snkuuft, vom Oen : 7 LvVm. 10 40Nm. Lukunst, dom Westen : S LONm, i 40Bm, 2 40Nm nd 10 ILVm. Täglich. Alle Züge haben die feinstkN OnssetS, Schlaf und NZeftnhlOaggonS. Wesen Tickets uud genauer Anttunft wende mau, sich nach 42 und 44 Jackson Placc, dem Hanpteingange der Indianapolis Union Station gegenüber, oder an irgend ewen Ngcu. ten der Bahn. ClliCIN;iATI,HAMIU0H&DAYTDIl Zit Fossma ßr Linie zwischen Indianapolis 57 Clucknnatk. Durchgehende CarS zwischen Clnolnii&ti and Olilcnfro, Ht, Xoxxim &z Oiaoln.&a.tl Beste Linie nach Cincionali, Dsytou, Lima, Toledo, Detroit und Canada. Durchgehende Wagen zwistcn Dekatur, Sprwgfielo, Oulvkh. Aeokuk und Cmlwnati Pullmon Schwfagen dkS Nachl, Palast, wagen am Tage. Direkte Verbindung in Cincinvati für alle VlStze in KiNtuSy, Tenucssce, Alabama, Flo. nda ud tem Sueea. ' Waihiogton, Philatelphla, NevSork. S. J. Rhein, Gen. Agent. C. H. Adam, Etadt-Agent. Indianapolis. H D, Woodford, Pküstdent. E.O. Mcfcormick, G.P.ä-T.Agt. Ksuft Tickets via die a- " ' jitviutirwAiiiAPiffl " m m v nach Chicago und den Nndvefte. Abfahrt don Indianapolis: 11 2SB....... Ankunft w Chicago 5 10Nm 1S'40D 9 7SSV b lMm...... 9 9 Mou S00V Abfahrt don Chicago : SOVm Aukuuft in Sud'pls S0Vm KN m m 4kVm Nonon Aee. .. m m 10 4 Bm Frachtzug 5b.' 48 dnUt Alabamaftr. Vard um 7 0ö V. Ticket-Ofsice: No. U Cfid Slliuois Str. I. I Bnldwln, DiSriUt 5flli 2C5C3 I M ,SeeM (i & bt htzhoaa & i Bis), Oiess aAlgtzeiSstrs Oai btsördn yaZsagin, raS C7IRQckz y OloT-eliaacX 13nTblo , allen Ht3 - England QUdttt OOIafDOfji n -pl!C:3CittUn i U2d V- :rf V lS ;:f3058 es Osgr-stsel. ; Otrtsti C trltedg nsO 7, 1 7?, , L7i!!!7!7i7!Z,!i'!!!,,!!iiii!!?,7!s, I,,'7',?c , lllssonrl, Ark&ns, Tez&s, Kann, --;wlreäS ' . jä;ii!ijii'i'.iLi: jt'f": ;' ''ii--i , -. aien und Hrnritro. . -tm. & 7! rr n , f ;,, i;!,; ii : iwyr . ii: : !' , !.. ,,,11. rtstm btzU fl& tstivx kSlmt Ssfn ; D. B. UartJa, Cta! Cgtst iijf ! M.x iNi:.--::''!.'!!!!!!!;" ,,!:::!!::;:?!!,!; i ( Aiif .t X7i WVteiMMt Qztl Cit na .1ili":f.fiyi..lSI:i5
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