Indiana Tribüne, Volume 14, Number 127, Indianapolis, Marion County, 26 January 1891 — Page 1
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DraytnaHrlHttn. Inland. OtttirauSsiSten. Für Jndiana: HübschtS Wetter; gleiche Tempkralur.
Schwerer Sturm. N es York. 25. Jan. Dir Sturm, wtlchir von gtstern Abtnd bis heute Mittag währte, uar einer der schwersten dieses WinterZ. EZ fielen ungefähr sechs Zoll Schnee und derselbe war sehr nok und schwer, so daß unter seinem Gewicht Bäume und Telegraphenpsostin brachen, waS den Vtrkehr in den Straßen sehr er schwerte. und wodurch auch der Verkehr vermittelst Telegraph und Telephon Unterdrechungen erlitt. Durch da? Ab reißen der LeitungSdrÜhie würden mehrere kleine FeuerSbrünsie verursacht und mehrere Pserde getödtet. Die Verroüstung ist eine allgemeine und' der' May or hat angeordnet.'daß alle elekteischenLeitungen außer Betrieb bleiben, bls diiBebSrde er. klärt, daß alle Drähte tn Ordnung seien. Der Sturm erstreckte sich von Boston bis nach Delasare und Marhland. Eine Zeit lang war die telegraphische Verbin dung mit Philadelphia, Albany und Boston ganz abgeschnitten. In Hoboken, Brooklyn und Jersey City ist die Verwüstung eben so schlimm wie hier. Telegraphenpfosten und Bäume liegen massenhaft in den Siraßen und alle elektrischen Drähte sind in gräulicher Verwirrung. Verloosungen verboten. St. Paul. 25. Januar. Erzbischos Inland hat in seiner Diözese da? Aus. bringen von GNdern sür kirchliche oder wohlthätige Zwecke vermittelst Lotterieen oder Verloosungen verboten. Er erklärt, daß er gar keine Ausnahmen von dieser Regel gestatten werde. Die Senatorenwahl in 3 1 iina II. Svringfield, Jll., 25. Januar. Die drei Allianzleute stimmten am Sam stag wieder sür Streiter und es ist nicht die geringste Aussicht verhandln, daß sich die Situation sehr bald ändern wird. Die Allianzleute erklären, daß sie sottsahren werden, sür Streeter zu stimmen. Der Streik zuEnde. Chicago. 25. Januar. General Manager Tuckervon der Chicago & Erie Bahn, kündigte heute Nachmittag an, daß ein Uebereinkommen mit den Streitern getroffen worden sei und die Arbeit Überall sosort aufgenommen werden würde. Train Dispatcher Scott wird nicht wieder angestellt, alle anderen An gestellten kehren aber wieder an ihre Plötze zurück. Die Condukteure verlang ten noch die Eatlassung eines Vorgesed ten, da derselbe aber freiwillig restgnirte, fiel auch dieser Streitpunkt fort. Unsland. Ein Canossa Gang. Berlin, 25. Jan. ES ist also doch eingetroffen, waS politische Schwarzseher schon vor Wochen als unausbleiblich bezeichnet hatten. Dr. Goßler, welcher in der letzten LandtagSsesston den Herren vom Centrum stolz erklärt hatte, weiter könne die Regierung nicht gehen, denn auch im RegierungSlager säßen Männer von politischer Ehre er hat mit seinem neuen Sperrgelder-Entwurf einen durch auS unwürdigen Rückzug vor der schwarzen Phalarx angetreten und Herrn Wlndthoest ein neues Zugefländniß ge macht. In den Organen aller Parteien, natürlich mit Ausnahme der Centrums presse und der schadenfroh lachenden sozlaldemokratischen Blätter ist ein wahrer Sturm dS Unwillens Über diese neukste Probe von der Unschlüsstgkeit und Ener glelostgkeit der Regierung losgebrochen. Die allgemeine EUrüstung muß in der That einen hohen Grad erreicht haben, selbst wenn die noch immer als gsuver nementa! geltende .Post' sich unzwei heutig gegen die Maßnahmen der Regie rung wendet. .Der Cp.'rrk!derEnt. wurs sagt die .Post" heute . .kann nicht verfehlen, die Autorität derÄegierung zu untergraben. Will die Regierung ihre ParlamentSmehrheit beim Centrum suchen ? Wann mag sie von vornherein auf eine Reihe wesentlichster GtaatSrechte verzichten. Die Nachgiebigkeit dem Cen trum gegenüber wird dahin führt, daß dke Regierung die zurückgelegte evonge lischt Kirche gegen sich einnehmen wird'. Daß der heutige Slrlikkl der .Post tn boiltifätn fictisen Mt vi$MWinf& hervorgerufen hat, läßt sich auS der Lage der Dinge leicht erklären. Die Goß ler'sche Vorla ge hat deutttchee, al alleS Andersdiefartt leere Haltung der Regierung den Par teien gegenüber .r .
Unverletzlichkeit der Reich tagSboten. Berl in. 25. Jan. Die Verhaftung des Herrn Grillenberger im vorigen Juli und besten darauf in Nürnberg erfolgte Prozessirung hat wiederum die Fragt der Haftfreiheit der ReichStagSmitglieder zur Sprache gebracht. Herr Lerchenfeld, einer der bayerischen Bevollmächtigten im BundeSrath, legte für das Recht der Bundesregierungen. Abgeordnete ver haften und prozessiern zu dürfen, wenn sich der Reichstag nicht in Sitzung be finde, eine Lanze ein. Der Sozialift Auee machte dagegen geltend, daß die Abgeordneten mit der Haftfrelheit ausgerüstet seien und daß sie wtderwährend derReichStagösttzung, noch wenn das HauS geschlossen sei, ohne die formelle Zustimmung deS Reichstag ge sehlicher Weise verhaftet oder gerichtlich belangt werden könnten. Die Mehrheit deS Reichstag trat der Ansicht des Herrn Auer bei und entschied so einen wichtigen Punkt der Verfassung. ReichSmeister des Innern, Herr von BöttiSer, wird die Frage vor den BandeSrath bringen; aber die Mitglieder die ser Körperschaft werden schwerlich einer Entscheidung widersprechen, die sowohl seitens der Conservatlven wie der Sozial demokraten befürwortet wird. Die Arbeit erfchud Vorlage. Der umfangreiche Bericht der Com Mission, an welche die Arbelterschudvor läge verwiesen worden ist, wurde heute unter die ReichStagSmitglieder vertheilt. Perselbe empfiehlt Erzwingung der Sonntagsruhe, verwirft Feststellung der Arbeitsstunden in allen Beschäftigung branchen, verschärst die Schudmaßregeln, die zu Gunsten der in Jnduftriebetrieben verwendeten Frauen und Kinder erlassen wurden und verbietet den Arbeitgebern, mehr a!S eine Woche Lohn ihrer Arbeiter bei Contraktbruch derselben zu behalten. Die Stimmung im Hause ist im Allge meinen dem Berichte günstig:
Da amerikanische Schweine fleisch. Berlin, 25 Jan. Die Aufbebung deS Verbote gegen die Schweinefleisch Einfuhr auS Amerika wird j'tzt für nahe bevorstehend erachtet. Der Schwerpunkt der Debatte im Reichstage über, den Ge genstand befand sich auf Seite der Be fürworter der VerbotSaufbebung und kein Vertheidiger des Verbotes wagte, eS in Abrede zu stellen, daß die Aufhebung des Gesetzes den Massen zum Vortheile gereichen würde, welche jetzt exorbitante Preise für Fleisch bezahlen. Sogleich nach erfolgter Abstimmung gratulirten mehrere Mitglieder dem ame rikanischen Gesandten PhelpS zu der günstigen Aussicht auf baldige Aufhed ung oder doch wenigsten? Abänderung deS Verbote. Heutigen Gratulanten gegenüber sagte Herr Phelps, daß nicht einmal eine Mehrheit von 27 Stimmen gegen den Antrg herausgekommen wäre, wenn die Opposition noch etwas gewar tethätte ; und wenn der Antrag von einem Anhänger der Regierung ausgegangen wäre, dürfte das Resultat wesentlich an der ausgefallen sein, aber die Regierung hahe doch unmöglich gestatten können, daß die freisinnige oder dke sozialdemo kralische Partei ihr den Weg vorzeichne. den fte in einer so wichtigen Angelegen heit einschlagen solle. Die Erklärung Dr. Windthorst'S, daß da Centrum nur darauf warte, daß man in Amerika ausreichende VorfichtSmoßre geln treffe, und daß e dann die Förde rung der VerbolSaufhebung unterstützen werde, habe die Aufhebung de Ein fuhrverbotS in grelsbare Nähe herangerückt. Herr Phelp ist der Anficht, daß Herr Barth die Angelegenheit meisterhaft ge führt habe.ES ist sedt wahrscheinlich, daß wenig stenS daS Verbot gegen die Einfuhr von Schinken und Speckseiten zurückgezogen wrden wird, denn hierzu genügt der ein fache Beschluß de Bundeöraths. ByseßWetter inRußland. St. P eteröburg. 25. Jan. In den jüngsten Tagen haben in ganz Südost. Rußland surchtbareSchnttflürme gewüthet; dazu ist der Schnee noch vle leroriS hoch zufammengeveht, so daß ganze Dörfer und viele vereinzelt liegende Häuser in haulhshem Schnee lie gen. Der Verkehr auf den Eisenbahnen ist vollständig brach gelegt und da ganze Verkehrsmittel zwischen hen Stgdtchen und Dörfern ist der Schlitten. . Aber nicht nur verursacht der mästen haste Schnee der Bevölkerung große Un belzuemlichkeit. sondern die da Schnee Weiler bkAleltt?de bitter, Kälte verursacht in den schneegeiperrlen Gegenden beson der noch große Leiden. Schon hat man die Leichen vieler Erfrorenen aufgesun den, und wenn einmal der Schnee ver schwindet, dürste noch weitere Leichen junhW
Die Stadt Charkow, die Hauptstadt de GouvermtntS Charkow an dir Char kowa.. ist mit einem so vollkommenen und undurchdringlichen SchneewaLe umge ben. daß sie nur auf telegraphischem Wege mit der Außenwelt dttkehren kann. Charkow enthält ungefähr 200,000 Ein wohner, und sollte die Schneesperre lange währen, so stände wegen der be schränkten LebenkmittelVortäthe. die sich in der Stadt befinden, für die ärmeren Klassen der Bevölkerung das Schlimmste zu befürchten. Die Revolution in Chilt. Buenos Ay, e, 25. Jan. Aus Valparaiso ist die Kunde eingetroffen.
daß Präsident Balmacedo eine Conferenz mit den Klinischen Deputirtea hatte und daß man ziemlich allgemein annahm, er werde diese Gelegenheit ergreifen, zurück zutreten. Darin aber täuschte' er die Erwartungen, folglich verlief die Conse renz resultatloS. r, . Inzwischen sammeln die AufySndi schen KeSste und steigen allmölig im Ver trauen deS Volkes. Die Fabrikarbeiter in und bei Valparaiso schließen sich in hellen Cchaaren den Insurgenten an und die Sympathie de Volke neigt. sich deren Seite zu. Der Eisenbahn'.Ver kehr ist völlig brachgelegt und vielero'rt haben die Insurgenten den Betrieb der Eisenbahnen dadurch unterbrochen, daß sie da Geleise aufrissen und die Bahn dämme zerstörten. Da Geschäft ist voll ständig gelähmt und über die größeren Städte ist der Belagerungszustand ver hängt worden. ' Allerlei. JnGreenock in Schottland hat ein Riot der streikenden Eisendahnleute statt gefunden und viele Verletzungen kamen vor. Die Zahl der Todten bei dem Gru benunglück im Hibernia Schacht bei Gel senkirchen ist 62. j Zwischen Genua und Sptzzla hat ein unterseeischer vulkanischer AuSbruch stattgefunden. j In West und Norddeutschlandisl allgemeines Thauwetter eingetreten und dieses und der Regen, der sich dazu gesellt hat, bewirken ein rasche Steigen der Flüsse. Au Cuxhaven wird gemeldet, daß die Elbe vollständig eiSseei ist. SSiffQentnr. Alle DampferLinien sowie alle europäischen Eisenbahnen haben ihre hiesige Haupt Agentur i Alex. M'daee' Grundekgenthum Agentur, Wechsel Bank und VollmachtS.Bureau. Etablirt 1863. Os rrnsluB. Der etnerz err meyrsaca genannte König der Sedangs", ein Pariser. Namens Mährens, welcher vor zwei Jahren aus seinem asiatischen Reiche nach der Heimath zurückgekehrt war und dann aus Paris Schulden halber nach Belgien übersiedeln mußte, soll aus einer neuen Expedition gestorben oder vielmehr getödtet worden sein. König Marie 1., dem ein Belgier trotz allem, was man schon über ihn wußte, 40,000 Franken, Gewehre, Musikdosen und allerlei Gegenstande anvertraute, welche er den Eingeborenen seines Land:s schenken sollte, trat vor einem Jahre mit etlichen belgischen Ossicieren die Fahrt nach Smgapore an, auf der er sich so benahm, daß der Kapitän der .Sachsen" mehrmals Lust hatte,' die .Majestät" unterwegs ans Land zu seen. Die Gemahlin, welche er geheirathet hatte, nachdem er ' selbst als königlicher Oberherr die Ehe mit seiner ersten Frau gelöst hatte, scheint nicht nachdem gelobten Lande mitgereist u sein; denn das erste, was Mayrena in Smgapore that, war, einer kleinen Ä!alagin mit dem Gelde des gutmüthigen Belgiers eine behagliche Wohnung zr möbliren und diese auch mit allen Musikdosen zu schmücken, welche die wilden Sitten seiner Unterthanen, der SedangS. batten zähmen sollen. Er trieb es dort so arg. daß die englische Regierung ihm den Wink ertheilte, Smgapore zu verlassen, und er ließ sich nun auf einer nahen Insel Pa-Hau nieder. Es wiri erzählt, : daß er hier einen Franzosen, den Bruder des Kanzleivorftandes des französischen Konsulats, in Folge eines Streites vergiftete, und seine Verhaftung stand bevor, als plötzlich sem Tod gemeldet wurde. ES fragt sich jetzt nur. ob der Freund seines Opfers ihn uch brachte, oder ob hie Eingeborenen deH Insel Pa-Hau ihn vergifteten, we.il n sich ihren Haß zugezogen hatte. Ueber das Ende eine, schlesischen ,Freiherrn-Herrlich?e!t lese, wir im neuesten , TaschenhuHe der freiherrlichen Häuser.' folgende lergötzliche Geschichte: .Ehe der Name der Frei Herren, von Roschütz-Rothschütz dauern, von dieser Stelle verschwi ndet, ist hier durch zu constatiren, daß die Redactior bei Gelegenheit der im Jahre 1857 erfolgten' Ausnahme der , angeblich den ftreiherrnstanbe t Mitfimxl
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