Indiana Tribüne, Volume 14, Number 126, Indianapolis, Marion County, 25 January 1891 — Page 4

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SonntsgSMnSgabe. 0f0i M. URsVd!bSV. JManapsNS, Ind.. 25. Jsnuar 1391. Teutsche Colonisten in Ungar. Ueber die Colomsation der Teutsch ln Eudungarn veröffentlicht ein Mit glied der ungarischen Akademie, Szent klaray, eine Schrift, der ich solgendt Stelle von allgemeinem Interesse end nehme: Man erfährt aus der Dav stcllung, daß die AnsieblunK der Deut, scheu in der Bacska und lm Temese? Banat 1723 begann, um die unter dtt Türkcnherrschaft menschnzlrer gewordenen und versumpften Gegenden neu ttu bevölkern, während im Banate sich euch Italiener. Serben, Bulgaren, Spanier und Franzosen niederließen. Von 1722 bis 1726 wanderten etwa 2500 deutsche Familien in Südungarn ein und gründeten vier deutsche Ortschasten. die noch jetzt zu den volkreichsten Gemeinden im Banst gehören. Vom Jahre 1746 an ließ Maria Theresia am Oberrhein und in Franken, besonders in d?n verarmten Gegenden von Trier, Main; und der Rheinpfalz für die Colomsation Südungarns werben, woraus, eine förmliche Völkerwanderung nach Ungarn begann. Eine zweite deutsche Colonisi'rung Südungarns wurde durch das ColomsationspatentMaria Theresias vom 25. Februar 1760 eröffnet, wodurch den ackerbautreibenden Ansiedlern sechsjährige, der Handwerkern sogar zehnjährige Steuer freiheit zugesagt wurde. Unter der Leitung der damals einge setzten Colonisations-Commission sind die meisten und hübschesten deutschm Dörfer Sädungarns erbaut worden. Ferner siedelten sich in den Jahren 1752. 1763 bis 1766 und 1770 bis 1772 auch Franzosen aus Elsaß und Lothringen in Südungarn an. wo sie ihren Niederlassungen die Namen ihrer HeimathZdörfer gaben. Szent-Hubert und Charleville sind lothringische Ortein Ungarn, die jetzt noch bestehen und nach Dörfern in der Nähe von Metz heißen. Szentklaray bemerkt aber ausdrücklich, daß alle diese Franzofen gegenwärtig vollständig germanisirt sind. Die dritte und stärkste deutsche' Ansiedlung Süd Ungarns, welche der Gegend, in der sie stattfand, ein entschieden deutsches Ge präge ausdrückte, erfolgte endlich in den Jahren 1784 bis 1786 durch Kaiser Joseph II.. der mit einem KostenMp wände von 4 Millionen 33,000 .schwa bische Cylonisten im Temeser Banat und in der Barska ansiedelte. Die Stadt Zombsr' schritt 1784 bei der 'Color.isirungs-Commissisn bittlich ein. Lhr aus Deutschland Handwerker zu herschaffen. Szentklaray gesteht unumwunden ein, daß die deutschen Dorfe: 'ein Schmuck der südlichen Comitate Un 'garns waren und noch heute sind, und daß man nirgends in Ungarn so viel hübsch und regelmäßig gebaute Ort schasten beieinander finde. Er rühmt m Arbeitsamkeit und Wirthschastlichkeil der Deutschen Südungarns, ihren ero ften und gesetzten Charakter und bis Sorgfalt, die sie namentlich dem Unter ?icht ihrer Kinder angedeihen lassen, Im weitern Verlause des Artikels wer ,den die voZksthümlichen Sitten und Ge. -brauche der Deutschen Südungarns, du ?sie aus der alten Heimath mitgebracht lhaben, lebendig und anschaulich geschil dert. Kurzsichttse Raubthiere. Die Gesittung, das Leben m der Großstadt, der Unterricht machen nicht nur die Schuljugend, sondern auch Lön?en, Tiger und Panther kurzsich' 'iigl Diese merkwürdige Thatsache will der Augenarzt Motais durch seine lim tersuchungen an großen Raubthieren zahlreicher Menagerien festgestellt haben, welche er ans ihre Sehscharfe prüfte. Wie man sich denken kann, hat er sich - bei feinen Untersuchungen, deren Ergeb niß er der SSoff. Ztg.- zufolge im längst der Pariser Academie de Me dicine vorlegte, nicht der gewöhnlichen Hilfsmittel, der Jäger'schm und van Snellen'schen Wandtafeln, der Brillengläser u. s. w., bedienen können. El war auf den Augenspiegel allein attge wiesen und auch diesen konnte er nur aus der achtungsvollen Entfernung von 70 bis 80 Centimetern anwenden, so daß es wohl gestattet sein wird, zu sei um Wahrnehmungen ein Fragezeichen zu machen.'. Uebelnehmen kann man es ihm frnlich nicht, daß er seinen iuteres sanken Unterfuchungsobzecten nicht naher an 'den Leib rückte. Ohnehin kostete in manchen Fällen den anwesen den Bändiger Mühe genug, seine Kost ganger von feindseligen Kundgebungen gegen den fremden Mann abzuhalten, der sich ihnen lastig machte, indem er ihnen blendendeLichtstrahlenin dieAugen Warf. 2rl Motais behauptet, trotz der Schsierigkeiten zu sicheren Ergehnissen gelangt zu Din. Im natürlichen Zu stände sind nach feiner Angabe alle gro, ßen Raubthiere weitsichtig. Wenn sie jedoch sehr jung gefangen werden oder in der Gefangenschaft zur Welt kommen, sind sie fast ohne Aus nähme kurzsichtig. Von neun in der Gefanaenschaft, geborenen Löwen waren sechs kurzsichtig fast genau das Ver hältnitz der deutschen Gymnasial-Ju-gend; ebenfalls zwei Panther und emige Tiger die im Alter von einem Monate bis .sechs Wochen gefangen wurden. Ein Panther dagegen, der bei seine? Gefangennahme schon einige Monate alt war, hat seine Sehschärfe bewahrt. Und', weshalb werden , die Thiere kurzsichtig? , Aus demselben Grunde wie, die Menschen: durch das Studiren. Der Bändiger, der sie zu den üblichen Kunststucken abrichtet, steht im engen Käficz ganz nahe vor ihnen und sie müssen ihn und die Gegenstände, fei fi ihren ' FsrMru22n eine Rolle

imeten, tue weilen, vnrry du ne pxtn aen. die volzbocke, über die sie setzen u.

f. w.. ins Auge fassen, wahrend ihr ! ,. .. p r r. .-. ff, . , I eywerkzeug varaux ngenaziel r, ,ns Weite zu spähen und den Rand des Gesichtskreises zu durchforschen. Das Auge, das nie weiter als bis zu den Enden des Käfigs zu sehen hat, paßt sich rasch diesen neuen Bedingungen seiner Thätigkeit an und -wird kurzsichtig. DaS ist es, was den Dr. Motais seine eigenartigen Studien gelehrt haben. Eine praktische Folgerung, etwa einen Vorschlags en Löwen und Tigern 33ril len aufzusetzen,, zieht er aus ihne nicht. DaS Datum auf den Philippinen. Inseln. Jedermann, der den Aufenthaltsor nicht veränderte muß um Mitternacht sein Datum ändern, außerdem mutz dies jedes Schiff thun, welches im Stillen Ocean den 180. Grad der Länge kreuzt. Ein von Osten kommendes Schiff, wels ches diesen Meridian etwa Dienstags passirt. datirt am nächsten Tage sogleich Donnerstag. Kommt daS Schiff dage gen von Westen und fährt nach Osten, so wird es, wenn Mittwochs der 150. Längegrad geschnitten .-ist; am folgenden Tage wiederum Mittwoch rechnen, der selöe Wochentag also zweimal erleben, den fein Gegner verliert. Die Lime des DatumwechsclS durchschneidet den Großen Ocean,' doch folgt sie nicht einem bestimmten Meridian, sondern ihr Verlauf zwischen de dortigen Jnfelnhängi davon ab, ob dieeuropäischen Entdecker dieser Jnselq von Osten oder von We sten kamen. Die Portugiesen, die um das Cap der guten Hoffnung nach Ost asien gelangten, also von Westen kamen, waren auf den von ihnen besetzten In seln um einen Tag in der Woche und im Datum den Spaniern voraus,, welche um das Cap Horn herumfahren, um an die asiatische Seite des Großen Oceans zu gelangen.- Die Datumgrenze aus den zahlreichen Inselgruppen im West pacisischcn Ocean war deshalb beson ders in den ersten Zeiten nach der UnU deckung und Besiedelung derselben recht verworren, doch, haben manche Inseln spater ihr altes - Datum aufgegeben und das der Nachbarn angenommen.' Nur von den spanischen Philippinen gilt die Ansicht, daß sie ihr altes östli. ches Datum beibehalten und also Sonn tag haben, wenn auf den benachbarten SundaJnseln und auf Formosa schon Montag ist. Diese Meinung, welche in Europa ziemlich allgemein herrscht, ist jedoch, worauf neuerdings Freiherr v. Benko nachdrücklich hinweist, völlig irrig, indem auf den Philippinen schon fast seit einem halben Jahrhundert die An nähme richtiger, mit den benachbarten Ländern übereinstimmender Zählung des Datums stattgefunden hat. In einem Decr?t vom 16. August 1844 er. sucht der damalige General-Gouverneur der Philippinen. Narciso Claveria, den Erzbischos von Manila, diejenigen Ver. ordnungen zu erlassen, welche durch den Beschluß nöthig würden, den 31. December 1844 auf den Philippinen in der Zeitrechnung gänzlich ausfallen zu lassen," um das Datum mit jenem in China, Afrika und Europa in Ueberein stimmung zu bringen. Sonach ist aus den Philippinen auf Montag, den 30. December 1844, sofort Mittwoch. 1. Ja. nuar 1845, gesetzt. Die Karten der Datumsgrenze sind also hiernach zu berichtigen. Eine Hundegefchichte. (erintet GerichtSscene,) Wenn die Jeschichte von den ollen Fußtritt doch zu 'ne jroßartije Verbre chersache mit Zeijen un verschiedene jeschworene Eide jestempelt werden soll, denn möchte ich doch den hohen JerichtsHof bitten, bei mir voch een Vertheidi. ger anberaumt wird, indem ick notier lich mit meine Redejelenkigkeit jejen den Herrn Staatsanwalt w'n Hinterjrund treten muß.- So meinte der Schlächtergeselle Ernst P. zum 'Vorsitzenden des Schössengerichts, nachdem der gegen ihn gerichtete, auf Thierqualerei und Beleidigung lautende Anklagebeschluß verlesen worden war. Vors.: Ein Vertheidiger wird Ihnen von Gerichts wegen nicht gestellt, es ist auch durchaus nicht nöthig, denn nach der abgelegten Probe sprechen Sie mehr wie nöthig ist. Sie wissen, was Ihnen zur Last gelegt wird. Sie sollen am Morgen des 19. September den Hund des VersicherungsInspektors D in Aergerniß erregender Weise gemißhandelt Und dann dessen Herrin beleidigt haben. Geben Sie es zu? Angekl.: Een'n Fußtritt hat er jekriegt, un jeärjert mag er sich ooch haben, aber det sollte er ooch. Hat er mir nich ooch jearjert? Eenen Dag wie alle Dage? Vors.: Der Hund soll sich aber förmlich gekugelt haben. Angekl.: Jh. so'n Hund kugelt sich bald mal, in'n Zirkus Schumann is eener. der Vors.: Reden Sie kein unnützes Zeug. Frau D. wird bekunden, daß der Hund acht Tage lang nicht gefressen hat Angekl.: Na, denn hat er jefaßt't un su hat Jeld jesxart. Uebrijens sagen du Nachbarn, det sie blos seine Jakobine is ün also als Eisenthümerin für den Hund ieberhaupt nich intreten kann Det bitte ick mit uff ihren Eid zu lejen. Vorf : Angeklagter, Sie stehen cu genscheinlich unter dem Einflüsse 'eine! schlechten Rathgebers, die Sache ist ja nicht so schlimm, sagen Sie lieber die Wahrheit. Angekl. : Det dhu ick ooch. aber en Hund is doch ken Mensch nich. Ick bin for Reinlichkeit, un det muß je der Schlächter sind. Nich nur in'n La den muß man sich vor Properte spiejeln können, er muß occh en saubern Jndruä machen, wenn man noch draußen steht. Ick halte d'ruf, dat alle Morsen de Bürsersteig reene jefegt un in'n Sommer ' - ooch , jehörig besprengt wird. Det hatte ick ooch in'n September je macht, aber kaum war ick mit die Arbeej fertig, so konnte ick wieder nach'n Hoj loofen un den Besen holen. 1 Weitn ick ierade Allens diibl6 vrovver datte. dann kam so'n insamigter Köter un Sie Villen wodl. Herr ZerichtLhos. Uu 1

denn immer jerave vor unsere Tyire. Det braucht ,! sich , keener nich jefallen zu lassen. Vors.: Nein, Sie waren b rechtigt, den Hund fortzujagen. Sie hatten aber nicht nöthig, das Thier mit so großer Gewalt mit den schweren Holz Pantinen in die Seite zu stoßend An gest: Wenn ick nu aber weiter nischt bei mir habe? Ick kann ihm doch nich mit'u Karmenadenknochen schmeißen? Un denn wartet er ooch nich so lange, bis man en passendet Stück Dings jesunden bat. da ' beent et flink sind un ick kanr

mir ooch nich so jenau überliezen, wie derbe ick ihn stoßen will. Stoße ich zu sachte, dann denkt er am Ende, ick will ihm kitzeln 'und det jefällt ihm und er kommt morjen wieder. Vors.: Su geriethen dann mit der Frau D., der Herrin des Hundes, in einen Wort' Wechsel ? Angekl.: Die Person muß mindestens 'ne Fontanelle MA Kops haben. Vors.: Ich sage Ihnen zum letzten Male, lassen Su derartige Re densarten. Angekl.: Also sie steht nebenan in'n Thorweg un freut sich über den Reinlichkeitssinn von ihren Phylax. det er den Nachbarn bedenkt un nich vor die eijene Diere bleibt. Als ick ihn aber usn Dumm jestoßen hatte, da schrie sie Zitier mordiö un hatte sich, als wenn ick ibr mindestens en Paar Kinder abjeschlacht hätte. Un ih, Mann,' der däte Thierschutzmand sind un jehörte in'n Verein Un der sollte mir det schon besorjen. ' Mir kam d':t janze Jeschichte höchstens spaßhaft vor un ick sagte ihr, denn däte ick ihr ooch anzeigen, denn sie hätte neilich ma? eenen Floh erst mang die Finger jewribbelt, ehe sie ihn todt jemacht hädde un det wäre &och Thierquälerei. - Nu wurde sie immer miethender un da mag ick det denn jejagt haben, wat in die Anklage steht. Der Beichuldigte wird nur wegen Beleidigung bestrast und kommt mit 5 Mark davon. Der türkische Vrekbenget. ; Verstimmt erhob sich der Kalif. Schriften voll Tadels über, das Ver. fahren seiner Würdenträger waren ihm am Tage zuvor - in die Hände gefallen. Aerger und Unruhe hatten den Schlaj von seinem Lager, gescheucht. Die Ver wegenheit des Verfassers, des Druckers und des Palastbeamten, welcher dies Pamphlete . niedergelegt hatte, war gleich groß. , Die Entdeckung der Schul digen erschien erschwert durch die Unge wißheitwannldie Schriften . eingeführt sein mochten, da der, Fundort selten be rührt wurde. Der Kalif befahl, den Musteschax herbeizurufen, welcher zur Verwunderung des . Herrschers sofort erklärte, der Verfasser sei ihm wohlbe-. kannt, aber der, Großvezir, habe du Schriften nur kühn, nicht strafwürdig gefunden. So? Ich werde mit dem Großvezir darüber reden. Wie heißt . der Ver. fasser ? Hadschi' Eddin, ein Ulema auS Diarbekr." Was? Eddin. mein Mitschüler auf der Medresseh? - Der verkommene Sosta?Er hat seine Bildung auf eigene Hand vollendet., hoher Herr, und ist geachtet als ein Gelehrter und Weiser." Schreibt er für Zeitungen? . Selten, die, scharfe Aufsicht, unter welcher die Tagespresse steht, stoß" chn ab.", Nagt er am Hungertuch'?" Er hat keine Bedürfnisse, seine Tha tigkeit ist vielseitigx und er unterstützt den alten Mohammed , Wasif, den blinden Mufti. , ' .Wasif, der Abtrünnige, welcher den Koran und die. heilige Beschichte einer Kntik unterzogen hat?" Der Minister schwieg. , Der , Herrscher sagte nach einer Weile: Ich will, daß Hadschi Eddin sosort hierher geführt werde." Nach einer Stunde trat der Ulema ein. .Eddin, wir waren Mitschüler, aber ein würdiger Schüler warst, Du, nicht Hoher Herr,, das Leben ist mannigfaltig, der eine', gelangt, heute an du Quelle her Erkenntniß, der andere, mor-, gen, dieser auf ebenen Wegen, jener aus beschwerlichen.",. Du greifst Staat und. Regierung Einrichtungen und Gesetze an. ', Was D gelernt hast, wirkt nur schädlich, ' , , ..Wenn ich die Wahrheit sagte, wiri eS der Regierung nützen, sie zu.beherzi. gen. Habe ich geirrt, so fließt der Tadel von ihr ab. wie der Staub von dem tauchenden Schwan,,, . Schreibst Du allein?" ' Nein, mein Genosse ist Mohammed Wasif Wie,. Du verräthst ihn, da doch Dir nicht bekannt, wie ich gegen Dich und Deine Mitschuldigen entscheiden werde?" Er würde mich tadeln, wenn ich nicht die Wahrheit gesagt hätte " Kem Monarch kann sich eine Spracht gefallen lassen, wie , Du sie führst. Der größte preußische König - hat gesagt, der Fürst habe die Aufsicht übe, die Gesetze, nicht über die D!einungen. Als der erste Napoleon, der wie' kein Anderer , die Presse unterdrückt hatte, gestürzt war, las er in Fontainebleau Zeitungen und rief aus: Hätte man mir doch vor drei Jahren dieseWahrheiten gesagt!" Glaubst Du,- .daß die Männer i meinem Dienste, an Einsicht hinter Du zurückstehen?". Sie singen das Lied desjenigen, des sen Brod sie essen , In allen Ländern mit freier Presse haben sich unsaubere Elemente in sie eingeschlichem - Würde der deutsche Kaiser mit Geringschätzung von den Journalisten gesprochen haben, .., wenn )ies, nicht auch dort der Fall wäre?" Großer Beherrscher der Gläubigen! Nichts ist vollkommen, kein Kiamil wandelt unter der Sonne, und wo ein Wohlmeinender geht, fällt sein Schatten auf einen Ungerechten. Siehe das bewun derte preußische Heer : unaufhörlich stößt es Officiere aus, die sich vergangen haben, manche von diesen haben in b& brängter Lage unehrenhaft gehandelt. Aber werden wir darum das Oüki?

korps, die Armee verwerfen? , Gewiß j nicht, und unsere größte Achtung zollen ! wir gering öesoldeten.Mänmrn, die in Bedrängnis und Sorgen ehrenhast

vlelven und temen eutzer ausuoVen, den entsagungsvollen, heldenmüthigen Hungerleidern ' DU scheinst Dich hber die Verhält uisse in Preußen unterrichtet zu haben?" Herr, dieser merkwürdige Staat, der so schnell zur ersten Macht gediehen ist, wie leider unser Reich vom Range der ersten Macht medergestiegen.reizte meine Wißbegierde, ich habe seine Geschichte mit Fleiß studirt - Und ist Dir m der Gelchlchte der preußischen Presse kein sensationeller Fall angestoßen von schwerer Versündi gung?" Nur einer, welcher nicht der neuesten Geschichte augehört. Ein Mann, ivtU cher der amtlichen Thätigkeit die schriftstellerische folgen ließ, hat von der preu ßischen Regierung eine Summe für die Verj'chweigung amtlicher Geheimnisse gefordert, für deren Preisgebung ein ausländischer Buchhändler den gleichen Betrag geboten hatte Dieser Mann" War hoher preußischet Officier, nnem der namhaftesten Adelsgeschlechter angehörig Was ist dem Schuldigen gescheYen?" .Ein Kriegsgericht, in welchem feine Freunde saßen, verurtheilte ihn zu län gerer Festungshaft, er ist hernach begnadigt worden." Nach einer .Pause sprach der Mo narch : In, den westlichen Landem hat vielleicht dte Presse manchen Fortschritt ten Bahn, gebrochen, in Deutschland und Italien hat sie sicher die Liebe zur nationalen Einheit angefacht. Aber hat sie nicht auch viel Unheil angestiftet?" Gutes, auch wo sie fehlte. Der ungerechte Angriff, der boshafte Ton, die Verleumdung haben die Furcht vor der Presse vermehrt, und diese Furcht hat viel Böses verhütet. Die Scheu vor her Oeffentlichkeit schreckt oft ab, wo das Strafgesetz in Vergessenheit gerieth." Nachdem der Kalif eine Weile mit seinen alten Vorstellungen gekämpst hatte, sagte er in gnädigem Tone: Hadschi Eddin, eine sachliche Kritik sei, Dir gestattet, wenn sie maßvoll ist. Aber berühre nicht persönliche Fragen, schon hat der Aga der Eunuchen, den Du verletztest. Verlangen nach des Spötters Kopse. Nun geh in Frieden. Allah beschütze Dich! Panik im Wiener Deutschen VolksTheter". Ueber .die angstvollen. Momente, die im Wiener Teutschen VoUs-Theater" während der Vorstellung durch einen vorübergehenden Feuerlärm verursacht wurden, meldet man: Es war gegen Schluß des ersten Aktes, als plötzlich auf der Bühne und im Zuschauerraum Brandgeruch verspürt wurde. Die Scene aus der Bühne stellte einen Salon dar, in welchem das Feuer in einem so genannten offenen Kamin lodern sollte Die Holzscheite in diesem Kamin sinl aus Papiermache hergestellt, und u möglichst naturgetreu darzuthun, daz das Feuer im Kamin wirklich brenne, ist eine rothstrahlende Glühlampe, an gebracht, welche ihren Schein, auf dv Scheite wirft. Diese Glühlampe, wcr nun während der offenen Scene ge. sprungen und das Papiermache, an) welche? die ßlühenden Splitter sielm, begann zu glimmen und verbreitete den Brandgeruch. Auf der Scene befanden sich die Herren Weiße und EppenS, f ner die Damen Hönig, Bukovics und Freisinger. Herr Eppens hatte gerade die Bühne, verlassen, als er die Ursache des Brandgeruchs bemerkte. Er betritt neuerlich die Bühne und ergreift eines der Papiermachescheite, welches er hin ter die Scene trägt. Jräulem Hönig versucht, die glimmenden Stücke' zu en. Plötzlich wird das Publikum von großer Beunmhigung erfaßt, Rufe: Es brennt ! Feuer ! Hinaus ! gellen ' durch den Theaterraüm, angstliches 'Schreien wirb vernehmbar, und es schien Unmöglich durch Beschwichtigung rufe das Publikum zu erreichen es waren furchtbar peinliche Augenblicke. D Darsteller bleiben auf der Bühne unc suchen- dadurch das geangstigte Publikum zu bemhigen. Der dienstthuendt Ingenieur des Stadtbauamtes eilt an die Rampe und ruft, daß keine Gefahr vorhanden fei, allein seine Stimme ist zu schwach, um im ganzen Hause gehört zu werden. Von Augenblick zu Augen, glick vergrößert sich der Lärm im Zu schauerraume, die Beherzteren schreien, der Ingenieur möge lauter reden, und fast hat es den Anschein, als würde es kaum, mehr möglich sein, die Panik zu bannen da tritt Direktor Bulovics, der im Zuschauerraume anwesend war un. eilends auf die Bühne stürzte, vor das Publikum und rust mit im ganzen Hause vernehmbarer Stimme: Meine Herrschasten, beruhigen Sie sich,' es ist nichts!" Die Worte des Direktors wurden von jenem Theile des Publikums. der von der Panik nicht ergriffen , war, mit ÖPifilff rtwfftprtnmmptt itrtS rwww-w .wwwmmm 1 j r ft Vlfr IVll Beifall wirkte insofern auch ' aüf die Aenastlichek. als dieir erkannten, dak die Situation keineswegs' so gefahrdro- ' t.i ' rr'.. . i ' i . io icu vsimgc zucinuren zpater herrschte wieder Kuhe. Während der wenigen Minuten, welche die Nanik währte, hatten zahlreiche Personen aus um Parkett, zumeljt Damen, das Vesw öul erreicht. Mehrere Damen waren Vor Schreck einer Ohnmacht nahe, andere waren Von plötzlichem. Unwonlien, dr sauen woroen. Die Logenbenlckc? !va rett zumeist ruhig geblieben, cnj res Galerien hatte die Panik wemanulMi"' Parkett gewirkt. Kaum war die Ruhe wKder hergestellt, als die Lorztellun ihren, Fortgang nabm. , DaS Urtdeu der Hausfrauen gedt einstimmt dadi, dab H. SSmedet' vüeLkn dibeen find. An Virawa llve. Galten Alkiku. Aurora ßofbrAn zu beziiben dulü Auauk Ekbriü.' Tkle. l phsn103Z. , l

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