Indiana Tribüne, Volume 14, Number 126, Indianapolis, Marion County, 25 January 1891 — Page 1
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Socialer Turnverein m Ind'pls, Kr? ?,rtröt. Oonntag, 23. Januar '01 Uortrag des Herrn Dr. A. Braytoo. Thema: "HereditärAufsnz Zlbeud 8 Uhr. Grotztr MaSkeN'Sall I u Polmetto Unterst. Vereins, in t HOZ AK.X-BC ALLE. in Dienstag Abend, 27 Januar 1891, SwtiUt a Cent Herr nd Dame. Jede Veite Dame 2& Cent. CSr US ÜSr ittnti mitb Ux g?i! Häurtlin mit Z, Negir tn,leh. U W uhr fiil! K'e rmZhlang mit Phontai mit EaVt.SmUSfizU' Groger Masken -Aall! MI - Deutschen Gsitner Unt. Vereins in tu Mlosart -Sballe, ant Dounergag, 29. Januar '01 Eintritt Herren . . b0 Cents. Damin 25 Cents. (Droßtr Masken - Matt - M Hnng 'ii Gasger'Chor im der Mozart-Hslle! Montag, den 2. Februar '91 Eintritt 25 CmtS (I Pnso. . G'oßr Masesnball gtgtdtn om ' Freusslsclien Unieislüeiz. Verein cm 'StnntxM 5. Februar '91, i In COLUMBIA - HALLTE ! eintritt Herr und Dame 0 Ceutt. Jede vn'ere Dame 2S Cents. Großer Meskeuball gkgkbknvondkr ElizabBthlogellQ.498K&LofH in der Mosart-Ldalle I am Dsnnergag Abend, 5. Februar '91. Emtritt . . . 25 Cents. TXT Mt die lckol.Se D'kmen.Maßke und komiZchste Herren'Äaik sias Preise zchtzl. Inäpl Iieäerkrttv MaökwBall -' Ulontaq, 9. Februar 'S!, bir Wozart-Sasse!
) Eintritt für Herren . . . 50 CtntS.
Damtn . . 25 Cent?. CiatrUtlürf tt fottbrt 'Atn heb: tuw f5iiano4sa a niatm; 3091 iti, 4ö kv fScttbt3ftr; er Ufot, 7 Rattfoa Bo: :nil ich!er, 180 Oft Satter; T)ttl LiZ k der 1 iy i tt IaeaHl Slesstag, 10.IVrnsr, itt der ' u. 1- !'!,'',' (Ii, !j'ii!i ' .l''tt!;' -1 ' r- i- . . ; -. '! ,j!!ili CI rb eit s rHa 1,1 ; $ ,, , atoitt JaadwfÄ5'!3 jfypi:i!l!!Äi" ' !;!!
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Großer Maökeu-Ball ögien om Deu'schen Frauen II. Verein llo,l (n itt HOZABT-HALLE.
am ?tnttstagASmd,12.Ievmar'91 ClattUt 35 Ckn!. WIEI1IEB. 5S y 6 5 S e XO Nord Pennsylvania Straße Beorge Horrmonn. LsiHsN-VMsMeS Office: No. 26 Süd Delaware Straße. Ställe: 120, 122, 12, 126128 Oft Pearlstr. Telephon glL Offen Tag und Nacht. DrshtnaHrichteu. Ein Theil dtr Truppen bleibt aus der Agentur. Pine Ridge Agentur, 24. Jan. Da 1 Jnsautttik-Rkgiment unter Com mando des Col. Sdastervon San Jeancisco und vier TroopS vom 9 Jvfanterie. Regimente unter Co!. Henry werden auf dir Agentur veidleiben. nachdkm die an deren Truppen abmarlSkrt sind. Eine grobe Varade derlelben fand deute Dkor g,n um 11 Uhr cnf eint vi,r Meilep von der Agentur aeleatnen Nitke statt. 3.000 Soldattn und 270 Pkde nadmen an der Parade Tön!. Gstnn wurde wi'der an 5.1V0 Indianer Fleisch v?,tbtt't. ekche bekanntlich j dt in grökeren R.tionen abgettesert vkrd. Plödlicher Tod. i N i ch mo n v, 24. Januar. A. T. Harri. Rabbiner der bilfizen jüdische Geneinde fiel heute, nachdem er seine Predigt beendigt hatte, plödiich todt zu Boden. Verlor 19 Millionen an der Börse. Chicago. 24 Jan. B. S. Hut chlnson.der kühnste Spekulant CdicagoS, hat sich ganz und gae von der VSrse zu rückgezogen. 1870 besaß er ein Vermö gen von I20.000.000. von dem vrr zehn Jahren nur noch die Hälfte vorhanden var. Dasselbe ist j?bt aus eine MiUion her. abgesunken. Die Familie HutchinsonS drohte mit gerichttichen Schritten falls er sich nicht sofort zurückziehe und nur dlesiiU Zwang, ist der alte GSmbler ge Wichen. Vertreibung von Chinesen. Pendlet or, Oceg , 24. Januar. Alle chinesischen Wäscher, und Aebeiter in den Ortschaften Weflerp, Athena und Adam? wurden von den Weißen gemalt fam vertrieben, I Mitton rourde ein Chinese, welcher nicht fort wollt,, ine Stricke weit mit eiam Strick am Halse geschleift. In Hilgatd haben die entlassenen weißen Bahnarbel.ee die Chine sen vertrieben und ihre Häuser geplündert. Soll nicht unterstützt werden. Berlin. 24 Jan. Nach der .Postwird die Regierung Emin Pascha' Plan zur Erwerbung neuer Provinzen am Vlctorlasee nicht unterstüden. da das deutsche Protektorat nur auf daS Küsten land beschränkt bleiben soll. Etn Hungerlohn. Berlin. 24. Januar. Die städti. schen BehSkden von Köln haben beschlossen, den 12.000 ArbeitSkf.lkN daselbst Btschästigung zu 1 Mä,k per Tag zu geben. W i e d e reln G r u b e n. U n g l ü ck. B e rl in, 24. Jan. In dem Hibernla Schacht bei Gelsenkirchen warben durch eine Explosion vierzig Bergleute getödtet und dreißig schwer verlebt. L uitp ö l d s o ll ö n i g werd en. München, 24 Januar. , Wie e heißt, soll der Prinz.Regent Lui'pold an seinem 70. Geburtstage. 26 Tim d I. zum König proklamirr werden. Die Zeitungen sind einstimmig damit einver' standen und glaubt man, daß dte könig licht Fautti und der StaatSrath auch zustimmen und der Landtag ei dahinge hendeS vesetz annehmen virdA sie wurde or 10. Juni 1W zum Regenjen ernannt. i
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Die Grobherzogin lebt. London, 24. Jan. Der Berliner Korrespondent der .Morning Post" mel. det, daß die Nachricht von dem Ableben der Großherzogin von Mecklenburg. Schwerin verfrüht war. Die Großher zogin ist jedoch sehr schwer krank. Die russische Judenheye. London, 24. Jan. Die Moskauer Polizei hat den Auftrag erhalten, alle Juden, welche die Stadt ohne Erlaubniß betreten, als Vagabunden zu verhaften und dulenigen. welche tm Besitze von Päsikn sind, auszuweisen. Die Polizei schreibt diese Maßregel der kürzlich an ben Zar übersandten englischen Bittschrift zu. Nachdem die russische Regierung schon wiederholt gegen die nosienhafte AuS Wanderung russischer Unterthanen nach Brasilien einzuschreiten versuchte, wurde gestern ln Alrxzndrowo ein großer Trupp solcher Emigranten, als sie die Grenze überschreiten wollte, zurückgewiesen. Die Agenten, welche die Leute begleite ten und den Versuch machten, die Leute über die Grenze zu schmuggeln, wurden in Haft genommen. SStff'Quenr.
Alle Damvfer. Linien sowie alle euro päischen Eisenbahnen hoben ihre diesige Haupt Agentur in Alex. Mtzaer'S GrundekgenthumS Agentur, Wechsel Bank und VollmachtS.Bureau. Etablirt 1863. Der kleine Stadtberold. Richter Walker und Gattin haben sich gestern zum Besuche ihrer Tochter nach New Jork begeben. Hnr H. C. Smikher und Frau sind grstern aus einen Moral nach Florida gereist Ienty So lautet das Thema de VortragS. welchek deute Abend von Herrn Dr Braywn unter den Auspizien deS Soz' Turnvereins gebalt werden wird. Zu deutlch heißt .HerediZy Veltrbung. sollten meinen, daß da? Th:ma um fastend genug für einen interesianten Vortrag ist. und hrffen, daß Dr. Brayton Gelegenheit haben wird, vor einem zahl reichen Publikum zusprechen. AuS der Wohnung von Fred RuSkavp. 133 Dorman Straße stahlen Schleichbi.be gestern Abend drei goldene Uhren zwei silberne Uhren und andere Schmucksachen. cAAuf dem Markte wurden gestern Abend mehrcr? Taschendiedstähle began gen, aver ver )vtev wuroe ntchl ervuchk. trotzdem man mehrmals glaubte, ihm auf her Spur zu sein. tS-Wm. Wotson und JameS Ha?, Eigenthümer, resp. Barkeeper im Cali fornia HauS Saloon, wurden gestern Abend verhafkrt und zwar wegen AusschankS ohne LizenS und auch unter der Anklage, Mindeljährkgen gestattit zu haben, Billard zu lpiilen. C2r Gouverneur. Hovey will sich bei der Art und Weise wie die Legittatur die Untersuchung im rördlichen Gefängniß sühren will, nicht beruhigen. Er hatte gestrrn eine lange Unterredung mtt Sek. retär Johnson von der StaatSWohtthätigketiSbehSrde und soll demselben Manche? mitgetheilt haben, wal kein sehr günstiges Licht auf die Verwaltung dleser Anstalt wirft. Mucho'S Cigarrenladen befindet sich in No. 199 OS Waldinaton Gerußt. Der Board of Councilmen hatte gestern Abend eine Sitzung. Dieselbe war eine der schönsten Sitzungen, welche diese Behörde seit langer Zeit gehabt hat, denn sie war kurz. ES ist in dieser Sitzung 'weiter nichts geschehen, als daß die hicklin'jche Stra ßenbahN'Ordlnanz mit' allen gegen die S icnme Hicklins von der File gestrichen wurde ,. :-, , ..." Der Zloman des gelbe MeA. - r 0t ft. ? ' Vor einigen Monaten war in den Zeitungen viel die Rebe von einem li terarifchm Skaydal Schauplatz : Po ris von den 'Enthüllungen, welche Foucanlt de Mondion, ein vielverrufener literari scher , Pariser?. Bohemien, über , General Tscheng-Ki-Tong, , den Militärattache der' chinesischen Gesandtschaft in Frankreich, der . Oeffentlichkeft übergeben. Nachdem Tl'cheng-Ki-Tong sich durch i eine , Reihe . in glänzendstem Französisch geschriebener Bücher einen Namen als Schriftsteller gemacht, rückte Foucault de Mondion mit der Eröffnung heraus, ., e r . und nicht i der chinesische General sei der Verfasier der Bücher, und er brachte für diese Behanvtung schlagende Belege bei, neben denen dje Euwennunaen deö . ettrÄrncn
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Asiaten sich" sehrschwächlich auZnahmen. Nachdem die Beiden miteinander schon gebrochen hatten, ließ Tscheng-Ki-T,ng einen - Band .Chinesische Geschichtenerscheinen, welche den früheren Pnbli kationen allerdings nicht ebenbürtig wa renz aber es folgte dann ein Werk "L Vlisirs eo Chine", welches wieder voll unleugbarer ' Vorzüge war, i und nun geht uns unter der Flagge Tscheng. M-TongS ein chinesisches Sittengemalde uhe roman de l'hommd iaane" zu, das als Höchst interessante Erfcheinnng bezeichnet werden darf. ' Sollte der aus fernem Westen stam .mende General einen neuen Liefnanten fertiger Werke gesunden Haben? Oder war es nur die Lässigkeit der Verach tung, wenn er seinen Ankläger nicht so schlagend widerlegte, als er es dielleicht vermocht Hätte? Immerhin möchte ich den Lesern einige Worte über den neuen Roman sagen, der jedenfalls von einer sehr beachtenswerthen Begabung zeugt, gleichviel ob' Tscheng-Ki-Tcng diese denn doch in Wirklichkeit besitzt, oder ob er seine Firma heute dem. einen und morgen dem anderen Buchmacher leiht. Nicht als wäre die in Rede stehende Arbeit das Mustex eines spannenden, den Leser unentrinnbar in seinen Bann zwingenden Romans, dessen Peripetien dieser mit sieberhafter Erregung folgtnein, die Ereignisse, welche vorgeführt werden, sind einfacher Art? die Hand lung verwickelt sich nicht und überrascht uns nicht,' obwohl das Legendenhafte in sie hineinspielt; wir plagen uns nicht mit heftiger Neugierde nach dem Vom wenden, kurzum, es fehlt die Sensation, welche den Romanliebhaber im Inner? sten aufzurütteln vermochte. Dagegen ist der Roman des gelben Mannes" vollgesogen mit Lokalfarbe; ein Stück echtesten chinesischen Lebens rollt sich vor unserem Auge auf, wir empfangen ein klares, ein leuchtendes Bild der Anschauungen, der Ethik, der Moral im Reiche der Mitte, wir sind im Herzen von China, und zum Schlüsse sagen wir uns: Das Alles . kann nur hier und sonst nirgends geschehen. Die tragenden und treibenden Elemente der chinesischen Gesellschaft , ergeben sich aus der ruhig hinfließenden , Erzählung: die unbegrenzte Autoritär der Eltern über die Kinder als das Alpha und Omega alles Thuns imd' LassenS ; ' die nicht minder unbegrenzte Hochachtung vor der Gelehrsamkeit, welche die Quelle und Vorbedingunz öffentlicher Ehren bildet ; die weitgehende Freiheit in den Meinungen über die Beziehungen der Geschlechter zu einander; endlich ein Wunderglauben, der unablässig das all tägliche Leben beeinflußt, dabei einen erstaunlichen Mangel an frei gestalteter Phantasie zeigt, nn in sich selbst starrter Wunderglauben von schier amt licher Trockenheit. . Keine Feen und keine Dämonen tre ten auf, sondern ein einzelner Ahne der Familie Seng vertritt das Mirakel. Sein Porträt hangt im Ahnensaale jedes chinesische Hans hat emen solchen, und die Porträts der Vorausgegangen nen werden wie lebendige Zeugen und Rathgeber behandelt und wrro als ein Schutzgeist der Familie betrachtet. Man nennt den Greis mit den scharsen Augen, der hier.abgebildet ist, kurzweg den gelben Mann, und . ?s geht von ihm die Sage, er greife strafend und rächend ein, so oft Jemand der Familie Seng Uebles zufüge. Als Rächer be währt er sich in der That, denn der Held ses Romans, Li-Y, endet im Wahnsinn zur Buße dafür, daß er die reizende, ihm in tiefster Liebe ergebene Siao - Au um einer Anderen willen verlassen hat, wenn auch verlassen, weil seine Mutter ihm diese Andere aufgedrängt hat, und er machtlos war, das von der Mutter sozusagen mit Gewalt Durchgeführte rückgängig zu machen. Wir lernen Li-y in Gesellschaft seines Freundes Tsoaeh Kennen., Beide sind aus der Provinz nach Nanking gekommen, um die von drei zu drei Jahren stattfindenden PrnV sungen des dntten Grades- zu beste, hen, zu welchen' sich zehntausend Stu)enten versammelt haben. Nur zweihundert aus dieser großen Menge können zugelassen werden, nacb dem sie die nöthigen Vorprüfungen durchgemacht haben. Der Rest hofft auf das nqchste Mal und benützt die An Wesenheit in der Hauptstadt, um sich allen erdenklichen Vergnügungen mit der ganzen Sorglosigkeit des chinesischen Naturells hinzugeben. , Zu solcher Sorg losigkeit laden Landschaft und Klima ein ; an den grünen Usern des Fang je Kiang ergeht sich in lebensfreudiger Lust die Jugend, sie. segelt aus dem Flusse dahin, zu Füßen des auf einer Insel sich erhebenden Kjng Chan, des goldenen Berges.". . , . , Der chinesische Student ist in seinen Vergnügungen rasfinirt. Tsoaeh führt den Genossen zu einer reizenden, . achtzehnjährigen, Freundin, in deren elegantem . Heim sie Thee ' trinken, soupiren, ihre Pfeifchen, rauchen, Verse aus Fächer schreiben und sich über Literatur unterhalten. Li-y amüsirt sich bei Fräulein Lien-Höa recht gut, aber in ihm herrscht die Sehnsucht nach einem häuslichen Heerdx, und da er als richtiger Chinese, überzeugt ist, sich nicht früh genüg l ver heirathen i zu er sich vor, je nach dem für den nächsten Tag zu " gewartigenden Reinltat xderZ
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Prüfungen . eine Levensgesayrttn zu suchen,.... ": ' " - Tags darauf sehen wir die zweiFreunde bei dem Slelldicheiu : der zweihundert AuSerwählten. Wir erfahren Wissenswerthe Details über die Art und Weise, wie deren Prüfung in tagelang verschlossenen Einzelzellen vor sich gegangen waren, wir bekommen einen Begriff von der Wichtigkeit, welche in China dem Schriftgelehrtenthum beigemessen wnd, wenn wlr lesen, mtt welcher Auf. reauna die öffentliche Verkündiauna der PrüfnngSergebnisse erwartet wird. Die Namen der Kandidaten waren nach dem Range ihrer Lnftungen bekanntgegeben. Li-y geht aus der Concurrenz als der Erste, der Ausgezeichnetste hervor. Die Seele voll! Jubel, nimmt er an den Festen der studentischen Jugend Theil, er vergnügt , sich, begleitet von Tsoaeh, wieder ein wenig mit Fräulein Lien 80 Die chinesische Variation des uartier latin treibt ihre exotischen Blüthen nur viel ungenirter, viel öffentlicher als ,daS Parisersche.... '5!achdaa der erste Nansch der Freude Ivoruver. yt, venoa Ll-y sich an ern, allgemein geachtete Heirathsvermittle. rm, Frau Pao, die Gattin emes Juwe liers. wie sie ist, meint sie. er solle sich gedulden, bis er den Doctorarad erlangt habe; denn, wenn ihm der Weg M den höchsten Wurden offenstehe, könne er sich viel vrtbUbaster verheirathen als derzeit. Li-y befolgt den guten Rath. Er wartet, oblleqt rnzwl schen m Nanking eifrigst den weiteren Studien, und mit zwanzig Jahren in China, wo man sich sehr jnng verchelicht, hohe Zeit zum Heirathen! ist er soweit gelangt, daß Frau Pao ihm eine glänzende Klrtie vorschlagen kann. ES handelt sich um Siao-Fu, deren Mutter ehedem die Favorite eines kaiserlichen Prinzen war. Das Mädchen und dessen Mutter, Frau Seng, werden an einem bestlmmtm Tage,- zu einer bestimmten Stunde rn der Nahe eines BuddhistenklofterS spazieren gehen, dort soll Li-y, wre zufällig, eqcheinen, damit die zungen Leute einander sehen. Unterwegs dahin erregt L-Y durch das Abzeichen seiner Würde: zwei vergol dete Blumenzweige am Hute, gewaltigeZ Aufsehen. An Ort und Stelle trifft er die Damen Mit Frau Pao, die ihm zu lächelt, und vor welcher er sich ceremo niöS verbeugt. DaS Mädchen gefallt ihm außerordentlich, auch er macht Ein druck ans Srao-Fu man wandelt etliche Male aneinander vorüber, immer mit der . landesüblichen HösÜchkeits Grandezza, wie man sie ans chinesischen Ofenschirmen so oft dargestellt findet. . . Als Li-y alanbte. beißt es in der Berichte nnsereS Romanciers, daß er genug promemrt habe, kehrte er um. Er kam wieder an den Spaziergänger rinnen vorüber und antwortete mit einem neuen Grnße ans das ermnthi' gende Lächeln von Frau Pao. Da e, die Grippe von Weite genau gesehen hatte, stellte er es so an, daß er in di, Nahe deö' Mädchens kam, das er wie der bMunded nnd flehurtüch betrach tete. Siao-Fu schien einen Augenbliä verwirrt. Dann,, als faßte sie einen plötzlichen Entschluß, erwiderte sie mit den Angen so hingebt und vertranens' voll seiner stummen Frage, daß der Gelchrte sich im riefst Herzen berührt fühlte; die Schöne hatte sich ihm mit einem Blicke ganz zu eigen gegeben," . .Zn sich selbst sagte die chinesi. sche Jungfrau bebend: Wie er mich angesehen hat! Warum bin ich so be wegt? Wenn er mir einen Wink geae. ben hätte, ich glaube, ich wäre iha wohin immer gefolgt. Wo ist er? Uni werde ich ihn wiedersehen?" Frau Pao stellte ihn am nächsten Tage im Hanse der Frau Seng vor, und er wird zum Mittagessen zurückbehalten. Siao-Fu bereitet ihm die Freude, ihm bei seinem Erscheinen einigt seiner Verse zu. recitiren. Man läßt die jungen Leute allein, es folgt eine feurige Liebeserklärung, das Mädchen antwortet auf Li-y's Schwüre : , Freuni meines Herzens, ich bin Dein ! Seitdem ich Dich gestern so schön und so stolz gesehen, weiß ich, daß ich Dir für immer angehöre." i ; Beim Thee singt Siaogu em elegisches Lied von Tn-Fu, ihr, Stimme nimmt ihn ganz und ' gar gefangen. Da es spät öiachts wird) biete! Frau Seng - die ihn auch in den Ahnensaal geführt und ihn dort mit bei bewußten Legende vom gelben Marnt bekannt gemacht hat ihm Gaftfreundschaft an, und gerne verbleibt er , in ihrem Hause. . . . Eine herrliche Mondnacht,, eine zufällige Begegnung, während die Andern im Schlaf liegen und das junge Paar vergißt, daß eZ noch 7 nicht ehelich verbunden ist ' i Bit . waren jung, sie waren schön, unh sie liebten einander. Die Frühlings nacht wiegte sie mit ihren Liebesliederv ein, und Alles ringsum verschwand fü, die Beiden in dem Rausche eines unbe kannten Glückest Einen, Monat lang hält ihn Frau Seng zurück, damtt e, angenehme i Ferien verbringe; et uni das Mädchen betrachten sich als Gatt, und Gattin ' Li-yu hat es der Ge liebten schwarz auf weiß gepinselt, Bei Mond und Sonne, bei den Bergey und Blumen. ,! bei der . uneMetzlichey
Erde und den .vier Wmom ves ylM' mels schwöre ich . Siao-Fu beständig. Liebe und ewige Treue," Während einer : Nacht kann Frar Seng keinen Schlaf finden; sie nähert sich dem Zimmer ihrer Tochter und ver nimmt, wie Li-y ihr . daselbst seine neueste Dichtung vorliest entsetzt erfährt sie, was geschehen, im ersten Au genblicke außer sich vor Schrecken. Sie möchte einen Eklat vermeiden, der-
spart sich deshalb eine Auseinander setzuttg aus den nächsten Morgen und redet dann unter vrer Augen Ll-y in s Gewissen. Dieser betheuert die Redlichkeit seiner. Absichten und verspricht. sich sofort um die Emwilltgung seiner Mutter zu bewerben. Damit gibt Frau Seng sich zufrieden, ja sie richtet für die zungen Leute erne provisorische Haus lichkeit ein. Frau Pao stimmt dieser vorläufigen Lösung entbusiastisch bei und die jungen Leute sind es natürlich auch zufrieden. Sie hatten sich eme regelmanige Unreaelmanigkeit zurrcht gelegt, und mit Wissen ihrer Bekannten lebten sie so, als ob ihr Bund durch die letzten Formalitäten geweiht worden Ware." Li-n arbeitete an der Einleituna xm GHchichte der alten Herrscherdynastien, fl!ii "i er jonrnc in nngenorieii seinen Forschungen leben und die letzte Prüfung abwarten, nach welcher ihm ein Beamtenposten sicher sein mußte. Seiner am.-it-.- w n c m't. cuner yane er oziqnxq rnc Vine um ihre Einwilligung vorgelegt, aber eine von ihr abschlägige Antwort erhalten; sie will nicht, daß er die Tochter einer fürstlichen Maitresse beirathe Diesen Bescheid verheimlichte- er vor Frau Seng, er hofft, seine Mutter spä ter zur Nachgiebigkeit zu bewegen. Vorderhand genießt er aber den Augew vns. Um von feinen langen, schweren Ar beiten auszuruhen, unternimmt er mit Smo-Fu eine zweimonatliche Vergnn gungsreise durch die Provinzen Su Tscheou, das chinesische Paradies.... Zurückgekehrt, übersteht er glücklich die letzte Prüfung und wird züm Präfekten des Distriktes Tseog ernannt. Da er als hoher Funktionär das Beispiel guter Sitte geben muß, tt er sich darüber klar, daß er vorderhand die Pieudo gattm nicht mit sich nehmen kann; er will, bevor er seinen Posten antritt. seine Mutter besuchen und ihr mündlich die ersehnte Einwilligung deren er absolut nicht entbehren kann abringen. Siao-Fu ahnt, daß Li-Y ihr für immer verloren sei. Seit drei Jahren lebt sie in Gemeinschaft mit ihm, sie möchte noch acht Iahte dieses Gluck genießen solche Abzirkelung macht als ein echt chinesischer Charakterzug sich geltend. . . Li-Y, der besten Vorsätze voll, reist zu seiner Mutter heim. Diese veranstaltet ihm zu Ehren em Abendfest, welchem auch der Vicekonig von Kuang-Su beiwohnt. Ohne daß Li-y von dieser sorgsam vorbereiteten Intrigue etwas shnt, proklamirt die Mutter ihn in Gegenwart des Vicekönigs als verlobt mit Frautein Lu, die sie ihm schon lange zugedacht hatte. Gegen .solche Ueberrumpelung ist er ohnmächtig, er hat kein Mittel, sich zu wehren. Der Ingrimm über das, was ihm widerfahren, wirft ihn aus das Krankenlager, auf dem er durch drei Wochen zwischen Tod und Leben schwebt. Der Respekt vor der Mutter und der Zorn über das, was sie ihm angethan, kämpfen in ihm miteinander. Lu pflegt ihn getreulich, er will nichts von ihr wissen, aber es kommt eine Stunde, da seine Sinne mächtiger sind, als feine heiligen Empfindungen, und Lu darf sich rühmen, seine Frau ge worden zu sein. . .. Nachdem er seine Gesundheit wieder erlangt, geht er aus seinen Posten ab. Siao Fu ist ohne jedwede Nachricht von ihm geblieben; nach sechs Monaten schickt sie einen sicheren Boten an ihn ab; aber er halt diesen bei sich zurück, um die K atastrophe hinauszuschieben. Mittlerwcile nimmt Prinzessin Fen sich ihrer an; sie läßt Nachforschungen anstellen man gewinnt einen Begriff von dem Vierhundertmillionenreiche, wenn man liest, daß ein am Leben befindlicher Präfcct für geraume Zeit so gut wie spurlos verschwinden könne . . . . Prinzessin Fen enthüllt Siao-Iu die Wahr hnt. Die, Verlassene gibt sich wilder Verzweiflung hin, und nur noch Träume gaukeln ihr ein Wiedersehen mit dem Geliebten vor. Li-y avancirt als Veamter. er muß nach Nankina reisen, um dem Kaiser, seiner: Tank abzustatten. Diese Fahrt erscheint ihm als eme Gumt des Schicksals, denn sein Herz gehört nach wie vor Siao-Fu, und er kann die Stunde kaum erwarten, da- er sie neuerdings in ; seine Arme schließen wird . . . . Das Wiedersehen wirkt auf Siao-Fu so gewaltig, ; daß sie vor Li-y"s Augen todt niederfällt. " Die Vestatttmg 'der Unglücklichen aibt dem Autor Gelesenheit Mu7 einer minutiösen, fesselnden Schilderung der Trauerfeierlichkeiten. in deren wohlgercgelter Umständlichkeit der Natronalcharacter sich drastisch aus . . " , . !, ..: !t . .:; ...:;..ü t m l :sf ' it-, ,?i L, ; IVrlQl. : ::s C' :!ii!!Ji '! ' 'F- i':- '': : Ir 7 M fii m - m m.wm Anderthalb Monate braucht Li-n. u m die noch v o n 2 keiner Eisenbahn b esahrenc Nonte von Nankmz nach seinem District zurückzulcaen. Dort anaekom.WenKwirdK
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des Körpers und des Geistes befallend In einem Traum, in welchem ihm SiaoFu erscheint und ihn: sagt, sie habe ver ziehen, sein Fehler sei gesühnt, und nun . wolle sie ihn mit sich in Regionen füh , ren,. wo ein Glück ohne Ende herrsche, haucht er seine Seele aus. Der gelbe Mann", der geisterhafte Partisan der Familie Seng, hat ihn mit dem Tode bestrast. Wir sind von diesem Schlusses nicht eigentlich erschüttert, aber der Ein. druck bleibt in uns zurück, daß wir eine merkwürdige Chinoisene der Weltliteratur gestreift haben. Der Raritäten. Händler wüßte diesen Roman leicht zu klassificiren als "Kant curiosit Das Eis i Grönland. i
Ueber die Gestalt des Eispanzers, welcher Grönland bedeckt, hat sich nn. mehr Dr. Fridtjof Nansen in eine, Mittheilung an die Gesellschaft für Erdkunde zu Berlin ausgesprochen. ES -ergibt sich aus seinen Untersuchungen, . daß die Oberfläche des Inlandeises sich . in einer merkwürdig regelmäßigen Wnse als eine Cylinderflache von der einen Küste bis zur andern wölbt. Der Halbmesser dieses Cylinders ist jedoch an den verschiedenen Stellen sehr ver schieden, indem er von Süden nach 5!or den hin sich vergrößert. Fragt man nach der Ursache dieser merkwürdig Form der EisZchale, jo kann man nicht annehmen, daß die Oberfläche des dar unter liegenden Festlandes eine eben , falls so regelmäßige Gestaüung besitzt. r Vielmehr wnd das grönländische Fest land wohl ebenso seine Gebirge und Thäler haben wie Norwegen, denn feint Küsten sind gleichfalls, ja, vielleicht-noch in höherem Grade zerrissen und zer schnitten wie das fjordreiche Weftgestade Norwegens. Dr. Nansen glaubt viel mehr, daß es der Druck ist, der die Oberfläche des vereisten Grönlands so regelmäßig gewölbt hat. Die Eisdecke ist eine plastische Masse, die in Beweguug nach der Küste hin begriffen, dort ihre höchste Oberfläche hat, wo der Widerstand gegen diese Be wcgung am größten ist, nämlich in der Mitte des Landes. Die Richtung die ser Linie wird allerdings auch zum Theil von den größeren Unebenheiten der Unterlage bedingt sein, indem .die selben den Widerstand vergrößern oder vermindern können. Wenn wir annch wen, daß der eigentliche Boden Grön ! lands einen nord-südlich gerichteten HS. bcnruckcn trägt, der etwas naher der j Ostküste als der Westküste liegt, so muß . die Eismasse größeren Widerstand ge j gen die Bewegung auf der östlichen s i r. 't... t r .. . seue siiiocn, oa ue nicr zum yeu etwas steigen muß, um nach der Ostküste zu gelangen. Ter Punkt des roßten Widerstandes muß folglich der Ostküste .i . s st.-- 1 3 v. urt-ri-ft- f ;iiuu jiuyti lliv vct cimrc liegen. Was die Dicke der Eisdecke anbelangt, unter welcher Grönland begraben liegt, so lassen sich darüber nur Vermuthun gen ausstellen, da Messungen bis jetz! unmöglich waren. Nansen ist überzeugt, daß Grönland I .c tt-cr-o. t ,.äb.-. in vkzug uu Mjzvnyv unu -uca . veryültnlkse Norwegen Zehr ähnlich ist. Nehmen wir aber an, daß es selbst et was höher ist als dieses, so können seine Thäler durchschnittlich kaum mehr als SOO 1000m über dem Meere liegen. Ueber diesen wäre dann noch eine Eis. decke von 1700 2000a Dicke anzuneh men, örtlich natürlich bald mehr,, bald weniger. Jedenfalls kann man. die Dicke des Eispanzers durchschnittlich auf min bestens 2000m schätzen, und diese Masse drückt auf ihre Unterlage mit einem Ge wicht von wenigstens lfcO Atmosphären. Wenn sich aber diese ungeheure Last über den Grund bewegt, und sei es noch so langsam, dann müssen starke AuS schaufelungen des 'Bodens stattfinden. Darin wird der Gletscher nawrnch durch das Wasser und dieFlüsse, die sich nothwendig auf seine Unterseite gebildet ha . ben, unterstützt. Die oberflächliche Be , schaffenbeit des Inlandeises ist sehr. merkwürdig. Es besteht aus feinem, trockenem SÄnee, aur weichem die Sonne nur in der Mitte des Sommers dünne Eiskrusten zu bilden im Stande ist. AuS solchem trockenen Schnee mtt dun- ;' nen Eiskrusten in bestimmten Schichterr ist die ganze Oberfläche des grönländi 1 schen Inlandeises zusammengesetzt. Nan sen und seine Begleiter konnten ihre 2m langen Stäbe hineinsteckm, ohne festes I Eis zu finden. Der Vergleich der Bs j denbeschaffenheit Grönlands mit der jenigen Norwegens ist auch deshalb in kereiant, weil m einer früheren, vor" zezchlchtllchcn Zelt Norwegen ebenfalls unter einem Eispanzer begraben lag. der sich weithin ausdehnte, aber spater aus unbekannten Ursachen ganz ver schwand. ' . ' Petersboro, N.' H.. rühmt stch eines neunzigjährigen Bankprä sidenten, welcher noch jeden Tag an seinem ' Pnlt zu sinden ist.ÄÄ,anüHW l. red w-.nqston. . ;;z ;,i tm 'fl!" t0. PO wtr U bring mmim Tty Jota tLij (ioodwin.l roy.X.Vit work tut u. ! joa nkj Hut tn.k , wck, dt c tech jouquk-kly tow totmn ttvmtiia 1 . dar .t the trt, and . m . 1 otv. Btb vU .. hur fMurt o1 iuf tt rnir ttni,or ire BioraU omiyf thm work. All i. 11. Cmi kr&M JVmfric. voa t&n Mnni. .t .- I' .,; i'Trytbln(ri EASILT, ÖPLLUILV kMrnd. i , PAKrTICLL4.Kij FfciE. Aä&rt Tenr worker. W. .urt .ob. ImUil.!" BiLuvji id.. rvuuui, JLUU
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