Indiana Tribüne, Volume 14, Number 124, Indianapolis, Marion County, 23 January 1891 — Page 3

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Reurnfgl tc ist ei unterbrochen er Schmerz in den Nerve, welcher dsoernd aebeilt Mtz wird durch tke AnJfa..:rf s?B St. Jakobs el. -47Ein Jahr elltte. Ich l!tt über ei JaZr fen sn tea bestlgste, ruraizuches schmerze im Korft, bsch rourde lch nach sechSMlkZ Auwesduna ,on St. Aukobs OevgLsiZadiz geheilt. W.A. Ba, aV3!3fIi, itc.r. IZS SsFktt-Stt.. BrsMa. N. F., ' S!. Zanuar, lSSS. Ich hatte uemalzifche Schmerzn in der Seit, nd IM sechs pytutu Durch die Anwendu m . 3&fM m mdk ich wieder ollständ'Z bergestellt. Wichse! MM. fti CHARLES .VQailER CO., ZMlmoT. HL DAMsMoemö SllkZs TRADE " iil MARK. t z KMHMSZ gkZM alle SrsnkhkUea der Brust, der Lungen und der LZehle. Nnr ka Orizwal-PaSetta. Vreis, Z5 Cent. FüafVscktte ftr $i. Ja sie VtwUttn .3 habe, oder wird nach Emfang Ui Betrszeß f 1 1 i Versands Man arrtfilre : THE CHARIEJ A. VOGELER CO.. SaNImara. KL V -JL r Männer und JungNnge! Tn einzigen Weg, verlorene ManncskrastvZeÄerherzusteLe, few frische, eralteie und selbst anschei nend unhei.bsre Flle ve EeZchlkchks Irsslhetje fcher nsd dsucrvb zu heilen; ferner, geuaue AuZWnlnz über Mann iarkcit I Weiblichkeit l G$e k Hindnoisse derselbe rud Hellunz, zeigt tal ge hieztat Buck : 81 1 iunaS k I 7 ker". 23. Aflaze, 250 f IX mit riete lehrreichen 2?iU ) Wird la teutscher Sprache gegen Oia fenwnz re 23 Cents tuPostmken, ki einem bedruckten NmZchlaz vocl derxslkt, frei rersantt. Adrefsire: DEUTSCHES HEIL-INSTITUT, 11 Clinton Hace, New Tori. N. Y.' 7-. Carl Vwgpmzk'S ,, Auch - Handlung ! C2o 7 QÖfc Mlsdarsale. ÜtlWIaajfi ed Nds2,t ans oSU iu nub Knalssde schkwesde VSchtt us) 8rirf4rtftca wk sztts drdi bgtN-fnt. Ag. NK BerZttf litt Sn kBectaU&ife tinata teaef mtif Uirijr int iliy it preea f eitheV . YKAR I riiitfrt1loI,riffl Ar Inttructicn,! work induttriooitr. Ii rt ia na nie, and ho. T.arin theirvon Iwtilsies.wTifivwtbe ti-I wiltalaofurnidi lhltuttimoTt-rii)liym(fTirl nrhU b mm thatimoUDt, X mouvjr fr me unim wfiil KnrUy nnl qalckljr laundL I dir lu wem er fran aeh tistrici or rouatjr. bar alm1 tavgjil ms pcovitinl wilh m)(iyDiPDf a lurra umben K, er makiz er fSwm a tfreih. It'aÄIEW and II. Fut: p.rticitUrFKEE. Addr ai ouea, EU C. ALLE.. ox -. Atitfuata, JUulne. ' how l tu Thr Thuiit Itolikni m 1 X i ÄssVkSWe, MS 0sSOSS lS6?6NL QVbetteV-Qtte tZr,r snhkli. Vrlu nnb Logen dd af ksftnerk saL2cht, daß oiige Halle sich sehr glü z, Whaüsuz d. BerZammlnsgen, A?är.eZ, , Tluterhalmsges . f. . Zgt nd ff.e solche Ldecke billig ietn M. tt Vube fiS , OMtt 1. !t r Deutsuiie DQQlnen fjKf w 1859. ÖMe? Mefen o., M3 Hissn 53t! Sprsss Strsst. (TrÖöUÄa EtHltUiJ lUvr York, 1)forsa all Arten tos t?vA4mrw,Pr0nct ür die Zeitung, khcU für olle deutschen Blätter in den Ver. Staäten und Europa. Cbamtllcb DaUcli-AjnrikiiJcli Zcttoncn JiaTa ia nonrnii G chafta-l iofca.1 sar gran naicht k FubUXwmm mut. TU nahrUa ErtsinWr daticlier Bltttf cAtoAiraTui: ersoeü. u mtm nottiä wumt lUtJstratnr u ttuciandia noa.MI a mr li brior mad by Jolm , GdviB,Troj.X.Vnat wuflt for . Keadtf, yoBi9 no mak muctz. bot a eaa lact aiuJ-kl7 ow imiramawu iu . rf. :.c um. inJ not aa ro f n, Bwh es, a ?. 1 5 Amit voa an tenmienc t aom, r nar alt apa momaoU onlyl Lha wark. All um. tirt l.T htKK so mRvofktf. W atart tou. sornihinr TWTtbtar. EABILT. reDlL kiaroa.1. PARTICVLAES rECE. AdJra. tt oaca ftlUVit rvJtxjaw, uih sfirTv '.1!!!Sl!ß!

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ha! - Idylle. Novelle aus dem amerikanischen ürgerkrieg von R. Elcho. ' 'i ' ' (Forlseuna., Als die New Yorker Freiwillige durch die Rast erquickt, das . von eine' Obsthain umgebene Städtchen Winche ster verließen, schien ihnen das Land, welches sie durchzogen hatten, über Nacht völlig verwandelt zu sein. Nach Beendigung der Revue hörte der Regen so , prompt auf, daß d gepeinigten Sol daten annehmen mußten, er habe seine Mission, ihren Vormarsch zu erschwer ren und zu verzögern, gründlich erfüllt. Während des Rückmarsches lag die Zuni soyne breit und erwärmend auf dem Valley. Die 'allgemeine Bezeichnung das Thal" für diese anmuthig'e Landschast erscheint nur dem Wanderer t rechtfertigt, welcher von den rauhen, waldigen Alleghanies darauf hernieder sieht. Von diesen Höhen aus erscheint die Nordspitze Virgmiens wie ein tiefgelegenes stumpfes Dreieck, dessen Sehenkel der smaragdgrüne Potomac und , der blaue Shenandoah bilden. Aus der Straße von Harpers Ferry nach Winchester aber mmmt sich das Valley aus wie ein breitauslaufendes, wellenförmiges Gelände, an dessen Nordund Westseite die All?ghanyberge einen mächtigen Schutzwall bilden, während im Osten die sanfter gerundeten Höhen des Blue Ridge eher in die Ferne locken, als die heiter-anmuthige Landschaft begrenzen. Der RuamarW nach Cyarlestown wurde für die Milizen zu einer genuß reichen Landpartie. All' ihre Lebenslust und Munterkeit war wieder er wacht ; sie wanderten im Schatten von Kirsch- und Maulbeerbäumen, deren Früchte zu reifen begannen. Sre bltckten über weite Maisfelder, deren leise raschelndes Vlättermeer durch die Regengüsse Frische und Glanz erhalten datte. Hier dehnten sich sanft wogende Weizenfelder bis zu den Gärten und Gehöften eines hellschimmernden LandHauses hin, dort senkten sich üppige Wiesen und Kleefelder zu einer klappernden Mühle hinab. . - Bald marschirte das kleine Regimen! durch den thaüfrischen Eichwald und ,ana deutsche Volkslieder bald watete es lachend und johlend durch einen.Bach, dessen Wasser der Mannschaft nur bis zum Knie reichte, währeno derselbe Wasserlauf zwei Tage früher den K leinsten in der Schaar bis an die Achsslhohlen gestiegen war. Charlestown, das ihnen be:m ersten Durchmarfch als ein verödetes Nest mit triefenden Bäumen und kothigen Stra kcn erichlenen war, aeiate sich am Abend der Wiederkehr als eine Art von VillenColome. Jede Cottage war von einem Garten umblüht und aus der Mitte duftiger Rosenbüsche, schattiger Kastanien und lauschig gelegener Landhäuser erhob sich 0:1 stolzer Monumentalbau, in dessen weiten Zimmern und Sälen das ganze Milizregiment Unterkunft fand, ohne die Raume zur 'Halste zu füllen. Es war jenes Rathhaus, wo eine Jury der Sklavenbarone den tollkühnen John Brown zum Tod durch den Strang verurtheilt hatte, denselben John Brown, der es im Jahre 1859 mit seinen beiden Söhnen und einer Handvoll Genossen unternommen hätte, den Sklaven Virgmiens die Freiheit zu erkämpfen. Kaum war das Regiment eingezogen, so erhielt Köchly's Compagnie Befehl. Posten auszustellen. Wolfgang mußte mit drei Gefährten in der Nacht noch vor dem letzten Landhaus aus der nach Harpers Ferry führenden Straße die Wache beziehen. Er schlief von Mitternacht bis 4 Uhr Morgens m einem Heuschober, wusch sich dann an dem auj dem Hofe befindlichen Rohrenbrunnen, und nahm mit frischen Sinnen der Platz seines Kameraden Wehrle vo, dem Gartenthore ein. Der Morgen war von erquickender Schönheit. Die ausgehende Sonne warf ihre rosigen Lichter über die Höhen des Blue Ride und die Dächer eines schmücken Landhauses, das schräg über der Straße lag. Vor dem Portikus desselben breitete sich ein herrlicher Garten aus mit blühenden Rosenbüschen, mit einer Fülle von Hortensien, deren blaue und rosa Blüthenbüschel die hohe Steintrepve und den Fuß der weißen Säulen schmückten. Eine Fontäne plätscherte in der Mitte des Vorgartens. Die Vögel sangen in den Odstbäumen und Büschen. Wilde Reben und Gaisblat! rankten sich zu den Fenstern des Hauses auf und umwanden selbst die Säulen der Veranda, mit ihrem lichten Grün. Im Vergleich zu diesem anmuthigen Landsitz erschien dem Soldaten die weit, Besitzung, vor der er auf und nieder schritt, kahl und nüchtern. Das stolzi Haus stand schattenlos in den neuge schaffenen Anlagen, auf deren Rasen, flächen einige Kühe und Pferde grasten. Wolfgang war etwa eine Stunde aus dem bethauten Rasen hingewandclt, da sah er drüben unter den Säulen eim schlanke Frauengestalt erscheinen. Von einem braunen Jagdhund gefolgt, liej dieselbe zur. Fontäne ? hin, füllte im Bassin ejne Gießkanne und ließ feinen Regen auf die Hortensien, Geranien uni Gemüsebeete nicderriejeln. Das Gesicht der Gärtnerin war von einem jene; langen - Quakerhüte beschattet, welche weder dem Sonnenstrahl noch neugieri. gen Blicken Einlaß gewähren Wolfgang mühte sich vergebens, ein Urtheil darüber zu gewinnen, ob ein Gegenüber alt oder jung, schon oder häßlich sei. Jedenfalls ließen die gerundete!? Formen ihre schlanken, in lichten Kattun gekleideten Gestalt, sowie der elastische (häng , und .die graziöse Bewegung aus .jugendliches. Alter, schließet Auf de, Treppe hatte sie einen Augenblick gestutzt., Der Anblick des von der Mo gensonne " , - '"leuchteten Soldaten mußte sie! ,..., überraschen. Danv aber wendete sie sich ihrer Beschäftigung zu, ohne einen weiteren Blick über di Hecke zuwenen.

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Auch Wolfganz setzte semePromenadi fort, ohne' dem Gegenüber weitere Be achwng zu schenken, denn ,bald würd, seine Aufmerksamkeit durch eine neu Erscheinung gefesselt. ; Aus dem Eich Wald, der sich bis zu den Ufern des Po tomac hinzog, tauchten einige Reit auf. Im Trab kamen dieselben di, Straße von Harpers Ferry herauf, Wolfgang versicherte '.sich, daß sein Ge. wehr schußbereit sei. Nach einer Weil, erkannte er die Uniformen von Unions soldaten. Die neuen Ankömmling, hielten dicht vor Wolfgang ihre Pferd an. . und einer derselben, der die Abzeichen eines Lieutenants! trug, redete ihr. an. Der Mann hatte ein gebräuntes, scharf markirtes .Gesicht' mit dunklen Äugen, , welche kauernd unter stärker Brauen hervorsahen. Seine 'Haltung war keck, seine Sprache gebieterisch, abei es lag in seiner äußeren Erscheinung ei Lug von Verwahrlosung, der Wolfgang mit Mißtrauen erfüllte. Es überkan ihn die dunkle Empfindung, als sei bei Mann mehr Abenteurer als Osficier. Wolfgang verstand aus der Anred, des Fremden, daß derselbe sich Lieuto ! nant Brackett vom zweitm Marylände: Kavallerie-Regiment nenne , und der Austrag habe, alle beweglichen Gegenstände, namentlich das vorhanden, Zucht- und Schlachtvieh der Besitzen jenes Landhauses zu confisciren, vo, welchem er Wache stehe. Die Dame sei die Gattin eines Senators Forster, wel cher den Südstaaten seine Dienste ge weiht habe; sie selber mäche aus ihrer Sympathien sür die Rebellen kein Hehl Nach dieser Erklärung wollte der Lieute nant mit seinen vier Gefährten in der Garten einreiten, Wolfgang aber vertr ihm den Weg und sagte: Zeigen Si mir die schriftliche Ordre des Komman. danten von Harpers Ferry." Der Lieutenant sah den jungen Bur schen überrascht an, dann holte er zo gernd ein Blatt Papier aus sein Brusttasche, welches mit Eolonel Miles unterzeichnet war. Lassen Sie diese Ordre durch d Platzmajor von Eharlestown kontrasigmren, so steht der Ausführung diejei Befehls nichts mehr im Wege." Der Lieutenant stieß einen zornig Fluch aus und rief: Wozu diese Umstände?" Weil auch ein Straßenränder diei Blatt geschrieben haben kann." Der Lieutenant entfärbte sich, spraä längere Zeit mit seinen Genossen uni sagte dann, er werde die flrdre unter zeichnen lassen und gleich zurückkehren Die fünf Eavalleristen waren kaun in die Biabt hinabgeritten, so schritt Wolfgang zur Gartenhecke des gegen überliegenden Haufes hin, grüßte di, Frühaussteherin und bat sie, einen Au genblick näher zu treten. Als da! Mädchen verwundert aufblickte, stellte n die Frage, ob sie ihrer Nachbarin Ladt Forster einen Dienst erweisen wolle. .Von Herzen gern! Sie ist ja meiw Tante." Bei diesen Worten beruhigt, die Sprecherin den knurrenden Jagd Hund und nahm den Hut ab. Dadu?ck enthüllte sie ein in mädchenhafter Scher und Verwirrung erglühendes Gesicht bei dessen Anblick es dem jungen Deut schen zu Muthe war, als gehe die Sonn, zum zweiten Male auf. Er sah in zwe goldbraune glänzende Augen, sah eil 'zartes, rosiges Antlitz, dessen Ova! von einer Fülle lockigen, röthlich blon den Haares umrahmt war, und vergak über der Betrachtung der holden Er scheinung ganz die Dringlichkeit bei Lage. Welchen Dienst soll ich Lady Forst erweisen?" fragte die Fremde mit ein Stimme, die wie Musik klang. Ach so!" entfuhr es Wolfgang h deutscher Sprache und dabei überkam ihr eine peinliche Verlegenheit, denn er sani die englischen Worte nicht, um ihr bn Absichten der Maryländer Kavallerister zu erklären. .Sprechen Sie französisch?" stottert, er zuletzt in der Sprache Voltaire's, und als diese lächelnd nickte, erzählte e, ihr, daß jene Kavalleristen, welche si, vor dem Thore der Forster'schen Besitznng gesehen, gekommen seien, um ein, Execution zu vollstrecken. Er heg, Zweifel betreffs der Persönlichkeit uni der Vollmacht jener - Soldaten lini werde Frau Forster so lange zu schütz suchen, als es in seiner Macht stehe Er bitte sie jedoch, diese Dame auf un willkommenen Besuch vorzubereiten un, ihr den Rath zu! geben, vorläufig ' Gell und Werthsachen auf die Seite zu brin gen. Das Mädchen hatte Wolsgaug mi großen erschrockenen Augen angestarrt jetzt nickte es zustimmend und lief, chro ein Wort zu erwiedern, über die Straß, und durch den Forster'schen Garten. Wolfgang sah fünf Minuten späte: seine Botin mit einer älteren Dame mi. excessiv schlanker Gestalt zurückkehren welche in steifer Haltung aus ihn zw schritt und ihn durch eine goldene Brill, von oben bis unten prüfend betrachtete Mein Herr," sagte sie in kühlem trockenem Tone, aber in gutem Iranzosisch, Sie 'haben mir durch meine Nichte, Miß Ray, eine Warnung zuge hcn lassen. Wie kommt es, daß Sie gegen Ihre Kameraden Partei neh wen?" Wolsgang mußte über das schulmeisittliche Wesen und die kriminalistische Gedankenrichtung der Dame lächeln und er entgegnete: Weil ich in dics Land gekommen bist, um mit Männern Krieg zu führen, aber nicht mit schutzlosen Frauen, und weil ich eine Erpressung wittere." . j Frau Forster streckte, ohne ihre ker zengerade Haltung zu verändern, Wolfgang die Hand entgegen und sägte: '.Das , ist brav; ich vertraue Ihnen rückhaltlos. Was rathen Sie mir zu thun?", ,, .; j Ihre Wertsachen verbergen und abwarten. Dort kommt die Bande schon tmef ... !!;:, - ah f , ., : M.u . f. ;".;'!;;... y;;':i,s - Frau Förster schritt in steifer Hal. tung,.aver weiten Schritten ihrem Hauie zu, Miß Ray aberbarg sich hastig. in der nächsten Laube. , , Die Kavalleristen jagten im Galopp aus das Tbor iu und varirten ibre SKjii; .Mllil'ii1

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Pferde so dicht vor dem Posten, daß kl ' . . . , . ,r .

mttt in :eine rauomoiie eingeyum wurde. - Das Büreau des Platzmayors war noch nicht geöffnet," ' sagte der Führer, .und unser Auftrag hat Eile." ' Er wollte durch die offene Pforte rei ten,, aber Wolfgang war bereits zurück, gesprungen und . rief: Zurück ! Ohne den Befehl unseres Commandanten blasse, , ich, Sie. nicht durch !" ; Dabei- riß er sein Gewehr an die Backe und richtet, dessen Mündung auf die Brust fcs Lieutenants. , Erschrocken hielt dieser sein Pferd an und bemerkte dann än ärgerlichem Tone, er, müsse jedenfalls Frau Forster von der gegen sie, erhobenen Anklage in Kenntniß setzen. Das steht Ihnen frei," sagte Wolfgang nach kurzer Ueberlegung, denn tx erinnerte sich, daß seine im Gehöft schla. fenden Kameraden durch jeden Hilferus geweckt und daß diese einen Gewaltstreich verhindern würden. Steigen Sie ab und treten Sie ein." Brummend stieg der Lieutenant. von Pferhe und trat in den Garten ein. Unterdessen gäben sich die vier zurück' gebliebenen .Kavalleristen eine schlimm, Blöße: sie setzten Wolfgang mit pfifftgem Lächeln auseinander, daß Unionssoldaten keinen, vernünftigen Grund hätten, das Eigenthum von Rebellen zu bewachen. Die Besitzerin der Villa fei sehr reich und wenn man gründlich aufräume, so könne Jeder von ihnen einer Beuteantheil von mindestens zwei bis dreitausend Dollars einsacken. Er mög, doch, gemeinsame Sache mit ihnen machen; man werde ihn bei der Theilung gewiß nicht betrügen. Wolsgang antwortete keine Silbe, sondern blieb, mit der Schußwaffe in den Händen, bei der Pforte. stehen. Als der Lieutenant zurückgekehrt ' war, schwang er sich mit entschlossener Mient in den Sattel und sagte rasch und leise: Die Pferde und Kühe auf der Weid, müssen wenigstens unser werden!" Damit wandte sich der Trupp Reiter vorn Eingang weg und wollte über den Gras ben setzen. Wolfgang aber schlug nochmals an und rief in gebrochenem Eng. lisch: Halt! Ich schieße Jeden nieder, der die Straße verläßt!" , Die Reiter griffen zornig nach ihrer Revolvern, und es würde vielleicht z einem Austausch von Kugeln gekommer sein, wenn nicht in demselben Augen blick Wehrle's herkulische Gestalt neben, Wolfgang aufgetaucht wäre. Die Ver muthung, daß ein Schuß die ganze Wachi alarmiren würde, ließ die Maryländer von Gewaltmaßregeln' abstehe. Sij stießen rohe Flüche und Drohungen ge gen den verwünschten Dutchman" aus und ritten in der Richtung von Harpers Ferry zurück. Als sie im Walde verschwundn waren, kamen die beiden Frauen in tiefei Besorgniß zu Wolfgang. Was tfurn? rief Frau Forster. .Der Lieutenam hat mir gedroht, er werde mit sein Compagnie zurückkehren und jedes StücS meines Eigenthums conßsciren." Aengstigen Sie sich nicht, Madame rief Wolfgang lustig, die Ordre bei Oberst Miles ist ein Humbug und dies, Maryländer Kavalleristen sind Strauch diebe, welche Ihr Haus plündern wölb ten, weil sie es unbewacht glaubten Diese Schufte ahnten nicht, daß Charlestown über Nacht eine Besatzung erhab ten habe. Wir aber werden Ihr Ei genthum wie das Ihrer Mitbürge: schützen gegen jeden Angriff." Nun, wenn Ihr Regiment laute: solch' wackere Burschen besitzt, wie Sie, dann können wir ruhia schlafen, alleu ich zweifle noch immer, ob der Kommandant von Harpers Ferry nicht doch 1 Nun, so fahren Sie mit einen Freunde nach dieser Stadt und fraget Sie bei Colonel Miles an, was es mü der Confiscations-Ordre ,sür eine Be wandtniß habe." , . .Ja, das i der rechte Weg," ent gegnete die.Dame. Dein Vater wiri mich begleiten, Virginia. Bitte ihn herüberzukommen. Ich will unterdesser Cäsar darüber verständigen, daß er daß Buggy in Bereitschaft setze." Virginia Ray schien es mit der Be stellung nicht eilig zu haben. Sie sal erst der erregten Tante eine Weile nach dann wandte sie sich gegen Wolfgang streckte diesem beide Hände entgegen unt sagte mit aller Schwärmerei eines jugendlichen Herzens : Sie haben wie ' ein Held gehandelt O, schwanke Ihnen!" ' Als er aber ihre Hände ergriff unl bei der Entgegnung: .Sie machen mick stolz und glücklia), Miß Ray!" mi: warmem Blick in ihre Augen sah, kan eine seltsame Verwirrung über sie Erröthend lies sie dem väterlichen Haus, zu. Im nächsten Augenblick wurde dü Wache eingezogen, und Wolfgang de merkte nur noch, daß ein sehr würdig aussehender alter Herr mit Frau For' ster einen Wagen bestieg und gen Hav bers Ferrv fubr. , . (vottstuna lelgt.) Nicht nur. im alten Rom, auch im alten, Thüringen waren d 'Gänse Persönlichkeiten von öffentliche, Äedeutung. Die Bewohner des jach-sen-meiningischen Dorfes Leimbach .welches an der jetzigen Ländstraße vor Vacha nach Meiningen , u. s. w. liegt 'wußten im Jahre 1683 .mchl oder wollten es nicht wissen, wel die fortwährend unbewegsame Land straße zu bauen und 'zu bessern batte Sie baten daher das Amt Tiestenort den 'Schultheißen zu Merkers darübe, zu vernehmen, weil er , ein alter uni pflichttreuer Mann sei, der. die .Obscrvanz"' kenne. Der Schultheiß gab nur , bei semer' Vernehmung folgendes wört ,lich an: .'Auff jenseit der Verra vor 'Marksuhl! bis,, an, die Vachaer Brück, müßten die Marksühler die Straße hat 'ten, und zu solchem Ende alle dreißig . Jahre eine Heerd Gänß von Marksud. kuff Vacha zu treiben: wenn 'nun. die Gänß uff dem Weg stolpern,nüßten Zi, ldie Straß' bessern!. , : i1-: Sätfei-

Sie deutsche Oper öMtii.

; ' Der Beschluß der jetzigen Directiött des Metropolitan Openchauses m New Aork, die deutsche Oper gänzlich zu streichen und, statt dessen die italienischsranzösische Spieloper einzuführen, wird nicht nur., von der New Jorker Presse (darunter der N. F. Staatszeitung" ), auf daß .schärfste gegeißelt, sondern droht 'auch in finanzieller Hinsicht sür jenes Unternehmen verhängnißvoll zu werden. Um so unbegreiflicher ist jene Maßreget. Nach den bisherigen Kassenaus-, weisen des Metropolitan Haben nämlich die New Aorker in der vorigen Saison $17101 1.75 für deutsche Opern, dagegen nur tz30.77S.Z0 für italienische und nicht mehr, als 3,759.50 r für Werke französischer Componisten bezahlt. Wenn die sonst vorsichtige .N. H. Evening Post" da-Vorgehen der neuen Direktion demgemäß als ..eine traurige Posse und narrische Geschichte" bczeichnet und als Resultat einen Ausfall von einer runden Viertelmillion Dollars prophezeit, so dürfte Herr Abbey, der unermüdliche Vorkämpfer der italienischfranzösischen Oper, seinen Sieg sehr theuer erkauft haben. Und an warnenden Beispielen aus der jüngsten Vergangenheit fehlt es gewiß nicht. So hat selbst eine Primadonna vom Rufe einer Albani erst voriges Jahr auf der Bühne des Metropolitan im Rigoletto" vor einem Publikum singen müssen, welches der Kasse genau einHund ertundfünfzig Dollars einbrachte. .Campanini hat mit seinem Othello" hier ein Vermögen verloren, und der Tenor Marconi, welcher für einen der bedeutendsten Opernsänger Italiens gilt, mußte nach seinem dritten Auftreten "in New Dork zurückgezogen werden, weil - Niemand ihn hören wollte. Es ist sogar seht zweifelhaft, ob selbst die gefeierte Diva. Ädelina Patti, noch eine .Saison hindurch ziehen" würde.. In erster Reihe wird die Oper Nett Forks von Deutschen und solchen AngloAmerikanern besucht, deren musikalischer Geschmack von Künstlern, wie Theodor Thomas, Anton Seidl, Dr. Damrosch herangebildet worden.. Ein solches Publikum wird den L Actionären des Metropolitan nicht willenlos und blindlings folgen. Bereits ist allen Ernstes davon die Rede, ein Kunstinstitut zur Pflege der deutschen Oper zu gründen, Wird das zur Thatsache, so möge dann die Leiter des Metropolitan sehen, wo sie mit ihre, franzosisch italienischen Concurrenz bleiben. 1 Rudolf Löwenstein, t Der letzte der berühmten Kladdera-datsch-Dichter, (D. Kalisch, E. Dohm, R. Löwenstein) ist soeben in Berlin, im Alter von 72 Jahren, gestorben. Er war auch als Lyriker und Dichter schöner Kinderlieder berühmt. Von letzteren seien erwähnt: .Nun laß Dir erzählen, mein liebes Kind, wie schön die guten Engel sind?" ; wer hätte nicht mit ihm gefragt: .Wie hoch mag wohl der Himmel sein?"; wer hätte nicht die Mutterfreude nachgefühlt: Mein Bub' ist doch ein prächtiger Kerl!" Die Lieder Löwensteins hatten viele Tonsetzer gefunden, unter denen nur W. Taubert, Thiefen, F. Gümbert, Rubinstci.r. Dorn, GrabenHoffmann A, Schlottmann, FraNz Abt und Lewandowsky genannt seien. Seine größten Triumpbe feierte tt als fatyrischer Schriftsteller.. Er trat im Jahre 1848 in die Redaktion des .Kladderadatsch- ein und viele der glänzendsten politischen Gedichte jenes einst so hoch angesehenen Witzblattes entstammten seiner Feder. Auch das durch die ganze Welt gegangene Chassepotlied rührt von ihm her. Im Jahre 1852 würde er wegen einiger Wite über den Czaren zeitweilig aus Berlin ausgewiesen. Der .Kladderadatsch" ist seither ein anderer, geworden. Er ist kaum mehr ein Witzblatt zu nennen. Löwenstein trat, schon vor Jahren aus der Redaktion zurück, weil er seine freisinnigen Ansichten nicht mehr zur Geltung bringen konnte. Nun ist dahm mit Löwenstein jenes unvergeßliche Dreiblatt der Spötter, das im Grunde es doch so tief ernst gemeint und in seinem muthigen Kampfe für Wahrheit, Freiheit und Recht dauerndere Verdienste als nur ein heiteres Andenken sich errungen hat: David Kalisch, der melancholische Spaßmacher, mit der nagenden Selbstunzusriedenheit, dem ätzenden Witz und dem weichen Mitgefühl für alles, was arm und elend, Ernst Dohm, der überlegene geistreiche Klassiker des Gedankens und der Form, sind dem Freund und 'Kampfesgenossen im Tode vorausgegangen. Rudolf Löwenstein, der keinem von ihnen nach stand, war durch seine kernige Mannhaftikeit des Bundes Halt ' und Stütze. Von sich selbst als öffentlichem Charakter sagt Löwenstein mit Recht: .Ich ward geschmäht, verfolgt, verwiesen, ' Und doch, wie einstmals David that, ! Hab' muthig ich bekämpft den Riesen Der Reaktion, Herrn Goliath. . . . Di e D euts ch e G feilsch a t von Maryland" ist der älteste deutsche 'Verein der Stadt Baltimore, denn derselbe besteht bereits 74 Jahre. Die .Deutsche Gesellschaft" wurde gegründet, als . sich die Halb-Sclaverei .des Redemptions-Unwesens in : der, widerlichsten Gestalt zeigte. Der gegenwärtige Präsident der Gesellschaft hat über die Schrecken - jener Zustände ngehende Forschungen ' 11 veröffentlicht. Kinder wurden damals ' von ihren Ellern getrennt und in andere Counties verkauft,, die,, Unglücklichen sahen nicht selten einander niemals wieder. Manchmal wurde die Freigabe eines solchen Halb - Sclaven ganz vergessen, wie dieses in New Orleans und im südlichen Maryland an's Licht gebracht worden , t. .. ..,if ' ' ' . . :. ,,vj,i " , 'V 'Vv .

tyrlag des Bibliographischen Institute in Leipzig und Wien.

"es Soeben erscheint es In 130 iieferuögea za jö W Cts. vllZ . in 10 HaltfranztiajQderi zu je f5.0V U dritte, gänzlich neulearbeitete Auflage ron Professor Pechtiel-Loesche, Dr. W. Haacke, Prot W. Marshall und Prot E. L Taschenberg. , E.111 . GröBtenteils neu illastriert, mit mehr als 1S00 Abbildungen im Text, 9 Kartea und ISO Tafeln in Holzschnitt n. Chroraodruck, nach der Katar toq Friedrich Specht, W. Kuhnert, G. MUtzel a. x Bestellungen führen sämtliche Bücher und Zeitungshändler aus. Vom NaSlaud. Durch den GroßenOcean läuft bekanntlich von Norden nach &h den die Linie, auf welcher bei einer Fahrt um die Welt das Datum wechselt. Wenn, zwei Schiffe, das eine nach We sten, mit der Sonne, das andere nach Osten, gegen die Sonne, zugleich von Europa aus um die Erde fahren und sich etwa im Großen Ocean begegnen, so hat das eine die Sonne einmal weniger auf- und unl ergehen sehen,' also einen Tag weniger gezählt, als das ondere; sie sind im Datum um einen Tag auseinander gekommen. Theoretisch betrachtet man als Grenze den Gegenmeridian von Greenwich, also den 180. Grad östlicher und westlicher Länge, und die Schiffe verändern bei seinem Ueberschreiten den Tag. Die thatsächliche Datumsgrenze ist indeß wegen der zahlreichen Inselgruppen jener Gegend des Weltmeeres viel verwickelter. Sie wurde bisher im Allgemeinen so gezogen, daß der Neu-Guinea-Archipel nach der westlichen, australischen Zahlung zusicl, die weiter westlich liegendenPhilippinen aber östliche Zahlung hatten und um einen Tag zurückdatirten. Daß diese Annähme bezüglich der Philippinen irrthümlich ist, hat der österreichische Fregattenkapitän Freiherr von Benko kürzlich nachgewiesen. Nunmehr haben Erkundigungen, welche bezüglich der Inselgruppen des deutschen Schutzgebietes angestellt worden sind, und über welche Dr. von Danckelmann in den Veröffentlichungen der Gesellschaft für Erdkunde berichtet, ergeben, daß nicht allein auf den Philippinen,, fondern auch auf den Karolinen, den Marschall-, den Kingsmill- und den Samoa-Inseln das, Datum mit. demjenigen von Asien und Australien übereinstimmt. Es ist nicht unwahrscheinlich, das; die Scheidelinie sogar noch weiter östlich zu ziehen ist. Offenbar sind für ihre Bestimmung wenkgcr die sogenannten geschichtlichen Be Ziehungen der einzelnen Inselgruppen nach der alten Welt, dem Westen, odel nach Amerika, dem Osten, maßgebend, als vielmehr die überwiegenden Be Ziehungen nach der einen oder der an deren Seite im wirthschastlichen Weltverkehr. Vor einigen Wochen ging die Nachricht über einen überraschender Fund , von großen kunst- und zeitge,schichtlichem Werthe durch die ganze deutsche Presse. Bei einem Wirthe in Torfe Bevergern hatte ein Student der Münsterischen Akademie ein aus dem Jähre 1525 stammendes Gebetbuch enb deckt, dessen Blätter, zum Theil aus Silberplatten, zum Theil aus Pergamentblätiern bestanden. Das Werl enthalt das Fragment einer polemischer Predigt Luthers, das .Vater unser", die zehn Gebote, mehrere lateinische Ge sänge mit Noten und eine Anzahl Mönchs- und Nonnenbilder. Die Sib berplatten waren laut Angabe auf den Titel von .Gebrüder Aldegrever" angefertigt, während der Ursprung bei Pergamentblätter dnnkel blieb. Das Interesse, welches man dem wundervollen Buche überall entgegen brachte, Wal ein ausnehmend großes. Von vielen Sei ten bemühte man sich, das Buch zu erwer ben, und auch die preußische Staatsregie' rung trat mit dem Besitzer in Verbindung. Da brachte der Münsterische .Anzeiger" eine längere Abhandlung, in welcher du Echtheit des Buches in Zweifel gezogen wurde. Der Besitzer des Buches ant wortete sofort auf' die einzelnen Ausführungen, und in der letzten Nummer bekennt sich mm Professor Dr. Worm stall in Münster, ein gewiegter Kenner wie der Geschichte überhaupt, so de: westfälischen Vergangenheit im Besonderen, als den Versajser des ersten Artikels, indem er nunmehr das Buch nennt: sicher ein Falsifikat, das tun den Werth des Metalls und schöner. aber, moderner, neuester Kunstarbeit repräsentirt." Inzwischen hat U ld herausgestellt, daß ein solches Werk vor münsterischen Künstlern vor einiger Zeit angefertigt ; worden ist, und zwar ha! ein Bild.Zchnitzer die, restaurirtcn Elfenbeindeckel, ein Silberschmied die Nnv randung des; Einbanddeckels, die gilt granknäuse. und den Rücken, ein Graveur die Silberplatten mit dem Bild w?rk i??mt der nätniaen ?lnasternna deZ Ganzen bewrgt. ... 1- V j " ' , Q im .. i. tMmnmmwmii-iStaSäät n ftwtinn n or.N.Lchin,.,ann!l ilV I Kl Hl cünitffl f'lnVl fifi'!!! verfemt nie sofortig I SKleSfl Linvumq urir quickenÄen Qd)ic vx ben bartnaiitniCüSfa u errfibaff cit. :c;lt tos alle andere Äittei te$U Tc'it. fein nn,T'Kt öcvjurti . beweist t. Preis ZO Cents uns Sl von Axo:I,j,:n m davcn der S .f. '. Q.Vnfl. ft. C.ai .mm I i'iilU HriVfc jfU'Ui. IV. bijUl 4.iv.lulUi D . R.SCK I FFM ANN. a gaiN, Minn.

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