Indiana Tribüne, Volume 14, Number 124, Indianapolis, Marion County, 23 January 1891 — Page 2
.M, w .ww indisna Tribüne. Ciföffat LSglich snd Soontags. tteUtt4e,ZtUflnt tollt bu,ch UnTttfttil ,nt du och, kti anottil-.Xrtfta- 4 fenti , ttch. BiU isfanatn 1 S AHt Ä Cltttf PN t, r YR ,sgZchi la nIHaHWk W tl aii . QfZttx 180 S. OardlsOdJr. Jsdi:PoliZ, Ind.. 23. Janu 1891. Vr" . i,,,: , 1 1 .ii i Friedliebende Indianer. Von der Friedensliebe der Indianer zu sprechen, klingt in der Zeit der Gei stertänze und der blutigen Kämpfe von Wounded Knee und White Clay beinahe wie Hohn. Und doch gibt es gerade in ?!ordamer,ka 124,000 Vollblut-Jn-dianer, welche selbst jetzt, wo der Kriegstaumel aller Stämme Dakotas sich bemächtigt hat, nicht daran denken, die Streitaxt auszugraben. Allerdings wohnen diese friedfertigen Rothhaute nicht in den Ver. Staaten, sondern in Canada. Wohl mancher wird durch die befremdende Thatsache, vag die canadischen Indianer seit den Zeiten Wolfes und der Belagerung Quebecs den England dern niemals feindlich gegenüber gestan den haben, während es unter den Roth häuten der Ver. Staaten unausgesetzt gährt und ab und zu zu blutigen Aufständen kommt, stutzig geworden sein, Dabci sind die Indianer hüben und drüben eng mit einander verwandt, ja, einzelne Stämme, .wie die Schwarzfüße, sind diesseits gleich stark vertreten, wie drüben. Ter Ausstand Riels, welcher mit dem Tode des Anführers auf dem Schaffst endete, ist kein Beweis vom Gegentheil, denn er zählte keinen einzigen echten Indianer, sondern nur Halb-blut-Canadier. die sog. bois-brules, zu seinen Anhängern. Auch zeichnet sich die Regierung Canadas keineswegs etwa durch größere Klugheit, Strenge oder bessere Verwaltung vor der mm; konischen aus. Die Friedfertigkeit der canadischen Indianer ist zwei mächtigen .Einflüssen zu verdanken, nämlich dem katholischen Klerus und den Pelzhändlern der HudsowGesellschaft. Ter katholische Priester oder Missionär ist mit der Sprache und den Sitten der Indianer genau vertraut. Er paßt sich ihnen in jeder Beziehung an, lebt , unter ihnen, macht ihre Gebräuche und' Feste mit, und wird ihnen mit der Zeit unentbehrlich. Er leitet ihr Schulwesen, erzieht sie unvermerkt zur Menschlichkeit und civilisirten Sitten und erringt sich so einen ungeheuren Einfluß. Er biloet eine unabhängige Autorität, welche Freund und Feind respectirt. Wenn zwischen zwei Stämmen eine Fehde ausbricht, darf der Priester ungefährdet zwischen den feindlichen Lagern hin und her gehen, und seine Versuche zur Ver.söhnung sind häusig erfolgreich. Während so der Priester Gesittung und Unterricht verbreitet, sorgt der Agent der Pelzcompagnie für Treu und Glauben in Handel und Wandel. Seine Aufzabe steht der des Jndianeragenten der Union gleich, aber er unterscheidet sich himmelweit von dem Letzteren, und sehr .zu dessen Nachtheil. Die Gesellschaft unterhält seit über zweihundert Jahren leöhaste Handelsbeziehungen mit den Eingeborenen, ja, sie hat lange Zeit fast souveräne Rechte in dem weiten Gebiet ausgeübt. Ihr kann nicht nachgesagt werden, daß sie den Rothhäuten etwas geschenkt hat. Keineswegs. Wie jede kaufmännische Gesell,chast hat sie stets auf ihren Vortheil gesehen. Aber sie hat auch ln ehrlich kaufmännischer Weise ihr Wort gehalten und ihre Kunden nie betrogen, oder Verträge schmählich gebrochen. Äei Naturkindern ist derSinn für Recht und Unrecht im Handelfein entwickelt, und der anfangs vergötterte Weiße verliert in den Augen des Indianers bei betrü gerischem Handeln sofort seinen Nimbus. Er wird zum verächtlichen Lump, den er haßt und ohne Skrupel todtschlägt. Dieser thönchteil Kurzsichtigkeit, mit welcher die Invianeragenten der Ver. Staaten um eines augenblicklichen Vortheils willen apres nous le deluge Itn guten Ruf der Verwaltung auf immer verscherzt haben, machten sich die Faktoren der Hudson-Gesellschaft nie schuldig. England, mag es auch grausam und rücksichtlos in seinen Beziehungen zu uncivilisirten Nationen geWesen sein, hat doch immer in Geldangelegenheiten Wort gehalten. Das ist auch nach VZacaulay das ganze Geheim niß der Erfolge in Englands Colonien, namentlich in Indien. So auch mit der Hudfon'Gesellschaft. Die Indianer tx halten im Winter ihre Rationen mit großer Pünktlichkeit, und liefern dafür Felle. So ging der beiderseitige Vor. theil Hand ist Hand, und während ringsum in den Ver. Staaten wilde Kämpfe toben, bleiben die canadischen Indianer ruhig zu Haufe. Was Prie fter und Handelsfactor lange und müh' selig vorbereitet, das kommt der cana dischen Regierung zu Gute, und diese ist verständig genug, den Indianer in Jrie, bat zu lassen. i " 1 " ' Neufundland. Die neufundländische Frage fährt fort, das allgemeine Interesse in An sprach zu nehmen, besonders seitdem i.t t - das Bekanntwerden vor aoermals eine Entscheidung ' . Hinausschiebenden, Ver Handlungen rcti Frankreich die Gemu ther der Neufundländer von neuem auf geregt hat. ' Die Jnjel ist im allgemei- . -...f'.lJ .... 4, Hl ü iUSJULJ VtlUUUl, vup uiuijv ä14' den über ihre Natur und Culturver hältnlsse nach emem Vortragenden Rev. Phuivv Tocque, cm Kenner Neu in . .... w m f . wii..iHvit trnthMnn im lSnnrtTnmtt Tnmtllt Oft ' iiüiiLii LiiiL um jiunt iiuu. xiAh .m7 tte trifft fommf i?nrtfrtTrS nn ßlrnte I " I T " Sfc w c ti.. : i.... irniir 1 1 1 r i 11 r r nur: iniir im u r i iiiii
(MMM
. 2.000 Meüen und zäblt 200.000 E;n ' : & ' -
7 'p W W w
c&a22 wodner. 5f r umer aültur veflnoncye Theil ist nur klein. 47,460 Acres, doch wurden von dem Hauptpröduct des Ackerbaus, Kartoffeln, im Jahre 1899 immerhin 862.000 Bushels geerntet. Der Werth der gestimmten, in jenem Jahre geernteten Ackerprodncte betrüg iz Millionen Dollars, - ' 'ßlr:; Es wird behauptet, daß sich in den Thälern der Flüsse Exploits, Codrey und Humber 5 Will. Acres anbausähiges Land befinden. Reiche, Waldbestände sinden sich namentlich an der Notre Dame-Bai, wo bereits öS Sägemühlen in Thätigkeit sind. Mit dem Hauptgewerbe des Landes, dem Fisch fange, stehen auch die wichtigsten indu striellen Anlagen in Verbindung. So giebt es nicht weniger als 50 Leberthränfabriken und 22 Hummersiedereien. Für die zukünftige Entwickelung der Insel war die Erschließung des Innern durch Anlage einer Verbindung zwischen den besten Theilen der Küste (Norden und Westen) ein Haupterforderniß. Difc Natur hat den Weg dafür vorgezeichnet. In die Bay of Exploits, einen Theil oer Notre Dame-Bai, mündet der Ex ploits River, dem man aufwärts bis zum Red Jndian Lake folgen kann. Dann zieht sich eine Kette kleiner Seen westlich hinüber zum Grand Pond, dem größten öer Seen der Insel, der sich durch den humber in den St. Lorenz-Golf entleert. Sehr wahrscheinlich könnte auf dieser Linie ein Wasserweg ohne übermäßige Kosten hergestellt werden. Die nel bentzt vlS zetzt nur eine Eljenbahnlmie von 85 Meilen Länge, die )le auvtltadt St. 5lohns mtt Harvour Rrace verbindet. Auf der Insel erschemen vier taguche und acht wochent'.zche Zeüungen. Hoboken, Deutschland und Amerika . Anläßlich der jetzt glücklich von Blaine und dem deutschen Gesandten, Gras Arco, gesettelten" Schwierigkeit, plaudert die Brooklyn Freie Presse folgendermaßen: Die transatlantische Vorstadt Bre mens, der weltberühmte Seehafen Hoboken. ist gegenwärtig in fieberhafter Aufregung. Dunkle Wolken ziehen sich am Horizonte über dem internationalen Municipium zusammen und ' das Gewitter kann jeden Augenblick losbrechen. So wollen wir denn die flüchtigen Stunden vor der Katastrophe benützen. die Muse um Beistand anzurufen und einer neugierigen Nachwelt die Ursachen des Schicksals Hoboken's in ungebunde ner. aber wahrheitsgetreuer Schilderung zu überliefern. Erzähle mir, Muse, vom Zorn des Neilly, Vom immer wachenden Schwinger des rundlich hölzernen Knüppels, .Der Deutschland's Macht auf der Elbe bedrohte, .Der Hoboken ehrte, sich selber mii Ruhm bedecktes Selbstverständlich war es Nacht, als die Tragödie sich zu entwickeln begann. Ter Mond und die Sterne weigerten sich, die Gräuelscenen, die da kommen mußten, zu beleuchten. Die städtische Beleuchtung erhöhte das fürchterlich Dunkel. Da erscheint der Wächter del Nacht in Gestalt eines personisicirten Auges des Gesetzes. Dumpf hallen feint Schritte aus dem ehrwürdigen Pflaster wider. Plötzlich dringt ein plattdeub scher Kriegsruf durch die nächtliche Stille und die irische Seele O'Reillys bebt vor Empörung. Sie bebt noch immer und abermals tragen die Luftwellen mit gewohnter Geschwindigkeit einen plattdeutschen Kriegsruf in die Ohren O'Reillys. Es ist nicht das Platb deutsche, welches den Adoptivsohn Ho bokens in seinen heiligsten Gefühlen verletzt, denn Plattdeutsch ist die Law dessprache in Hoboken; es ist der Kriegsrus, resp, die zweifellose PolizeiWidrigkeit desselben, denn es war kurz nach Mitternacht. Und schon kam der tolle Kriegsruf immer näher, bis Reilly sich von derben Fäusten gepackt fühlte und seine Gliedmaßen auf der holprigen Straße lagen. Aber O'Reilly ergab sich nicht. Im' Moment wurde ibm klar, daß plattdeutsche Matrosen ihn überfallen hatten. Dle Matrosen waren durch geistige Genüsse aufgeregt und ermuthigten sich gegenseitig, die p m . s f.. . v . lrrzaze Pouzer von Hvooien in oer Per son O'Reillys einmal gründlich zu ver hauen. Wären die Matrosen an irgend emen anderen Mann, als O Rellly at rathen, dann hatten sie ihren Zweck tu reicht und die Geschichte wäre hier zu Ende. Da es aber O'Reilly war, den d:e kühneu Plattdeutschen angriffen, fängt die Geschichte zetzt erst an. . Trotz der Schlage, die auf ihn herAiederhagelten. begann O'Reilly em mysterrojes Klopfen aus dem Pflaster, und. alsbald erschienen hier und dort irische Gesichter, deren Eigenthümer in der Uniform der Hobokener Polizei staken. Und nun entipann sich em olu tiger Kampf, wie weiland vor Trojas Mauern, da Priamos Sohn mit Macht aufie Achaer losstürmte und sie nach ihren Schlsien zuruckdrangie.. Dre Plattdeutschen zogen sich langsam nach ryrem Schine, der Elbe, zurück, nicht ohne empsindliche Verluste an Gefange nen und Verwundeten. Die irische Knüppelgarde drängte nach und wollte eben die Elbe" kapern, als nn Platd .deutscher sie auf aewisse Verträge iwr schen Deutschland und Amerika, resp. Hoboken aufmerksam machte, und ihnen erklärte, das dleElbe" den Schutz der schwarz-weiß-rothen Flagge , genieße. To hell wid d O!tU".tönte eö zurück. und im Nu war HobokenS bewaffnete Macht auf dem deutschen Schiffe und knüppelte sich erst gründlich satt, ehe sie wieder abzog. Und das Ende? Graf Arco, der deutsche Geiandteln Washma ton, ist schon in Unterhandlung mit Staats-Secretär Blaine, um SatiS faktion.. Wir wußten einen schnellen und einfachen Ausweg. Man lasse Deutsch- , land oder Bremen die Seestadt Hoboken annectiren. ' Hoboken gehört zum deut schen Reiche. ' , ' : ; ' : .hlwlili . "H ,ii - :- ft -
ÄfiÜSS
a,.'-i.
' NackenWMWW'"" Sir Morell Mackenzie hat in oer Contemporary Review" eine Abhandlang über die Koch'sche Entdeckung verösfentlicht, welche sich durch eine Unpar teilichkeit auszeichnet, wie man sie bei dem seiner Auffassung "nach .von den deutschen Aerzten so schnöde verkannten englischen Specialisten kaum hätte suchen sollen. Mackenzie erklärt, daß Koch's Lymphe Alles geleistet habe, was von dem Entdecker als ihre ' voraussichtliche Leistung bezeichnet worden sel, , ia dan die wirklichen Leistungen die versprochen nen sogar weit in den Schatten gestellt hätten, und daß es das denkbar größte Unrecht sei, Koch sür Dinge verantwortsich zu machen,an welche derselbe niemals gedacht habe.. 'Man habe das Heilmittel als fine Schwindsuchtö-Kur . r . t . t?.3 f. .a .t !li . oezeicyner, geraoe oies rs uoer muji. Bei allen anderen Formen der Tuberkulose. erweise es sich wirksamer, als bei der der Lunge, und es liege a auch in der Natur der Sache, daß die Lymphe bei 'einer mit Abscessen durchsetzten Lunae nickt ihre volle kratt entsatten könne, ohne den Patienten ebenso zu zerstören, wie die zerankhett. Wo aver eme solcke Krattentsaltuna möglich sei. trete dieselbe auch ein. Nur wer es mitangei seben babe. welche Wirkung die Em. spritzung einer winzigen Quantität Lymphe zur Folge habe, vermöge sich einen Beariff von dem durch sie herbeigeführten physiologischen Erdbeben zu machen. S:e scheine das ganze System zu durchdrmgen, jede Ecke und jeden Wmkel nach Tuberkeln aozujuchen und dieselben an das helle Tageslicht zu brmgen. Je starker nun aber die, Reac tion sei, mit um' so größerer Sorgfalt müsse natürlich bei Anwendung des Heilmittels verfahren werden. , Ich glaube"; so recapitulirt Kaiser Friedtt v p et f. r .rv..:v.- ! ncgs rzr, oag ocus kZiuioum nn Mittel allerhöchsten Werthes für die Entdeckuna der Tuberkeln, daß es ein Heilmittel von großer Kraft , für einige der milderen Formen der Tuberkulose. daß es ein Bekampsungsmittel sur einige der schlimmen Symptome der schweren Formen der Krankheit und daß es ein tödtliches Gift für vorgeschrittene und ungeeignete Falle ist. Hlegegeo läßt sich sicherlich nicht einwenden. Osm Anlande. In Alaska gibt es Gegend, wo der Schnee über eine Meile tief liegt. Für Farmzwecke sind jene Gegenden nicht gut zu verwerthen. Die Ausfuhr lebenden Rindviehs aus Canada erreichte im Jahre 1890 die Höhe von 123,62? Stück, wozu noch an 50,000 Schaf, kommen. Aus allen in Betracht kom menden Häfen der Ver. Staaten wurden in der gleichen Zeit etwa 400,000 lebende Rinder ausgeführt, davon 167,000 aus New Aork. Uebrigens glau ben Viele, daß der Fortschritt in bei Beförderung frischen Fleisches der Aus fuhr lebenden Vieds für Schlachtzweck, mit der Zeit ohnehin ein Ende macher wird ; denn man kann das Fleisch einei Rindes für $5 vcn Canada nach Eng' land schickn, während ein lebendei Stück Vieh 420 zahlen muß beiläufix bemerkt rund ebensoviel, wie ein Zwi schendeckspalsagier. Für das neue Jahr steh'. Canada wenigstens ein Ereigniß vor Bedeutung bevor, das ist die Volks zählung, die Anfangs April stattsinden wird, und zu welcher die Borbereitunger in vollem Ganze sind. Man darf au! das Resultat einigermaßen gespannt sein,denn bei dem regen Verkehr mit den Ver.Staaten und mit der steten Wandt' rung hinüber und herüber läßt sich rnchl mit annähernder Sicherheit voraussa gen, wie, die Bilanz der letzten zeh, Jahre ausfallen wird. Die Zahlung wird von 3000 Unterbeamten und eine; entsprechenden Anzahl höherer Beamt ausgeführt werden, und zwar auf Gruni der Fragebögen der' letzten Volkszäh lung, doch mit denjenigen Abänderungen, welche die veränderten . Zeitver. hältnisse fordern. , So besorgen, z. B jetzt gewisse Staatsanstalten (die Geo logische Landesaufnahme, das Ministerium der Fischerei und Marine u. f. fc.) alljährlich einen Theil per Arbeiten, du früher dem allgemeinen Census überlas sen blieben. Bezüglich "der Herkunft der Canadier wird nach dem GeburtSort des VaterS und der Mutter gefragt , c c r . '. i weroen, ivayreno sruyer eme vls zu: Unverständlichkeit ' allgemein gehalten, .Frage nach dem Ursprung" aus der Zählkarten stand Eine besondere Rub xik wird der Zählung der französisck sprechenden. Canadier gewidmet sein siie des Lesens und Schreibens Kundin gen werden von den Analphabeten uw terschieden werden. , Die Verhältnisse des Acker- und Gartenbaus, ; der Vieh zucht und Forstwirthschaft, . sowie bei Industrie, namentlich die Beziehungen ..?r... . zwljqen apilat uno ,nroett weroer ausführlich erforscht werden Zugleich wird in allen andernTheiledesBritischer ReichZ ge'.ahlt werden, sodaß mit A lauf diesen Jahres unsere statistischer Taoelleu und Handbucher die Ergebniss, der Zahlungen zweier Jahre in fast al len Kulturländern der Welt zu verar beiten haben werden. ! Auf einer deutschen Eisenbahn äußerte ein Amerikaner g?aen ein, neben ihm sitzence Dame in englisch Sprache : Ich mag diese Deutschen ich! Inden ' ste j verstehen sich vloS.auf's Singen und Biertrinken." Ein gegenübersitzender Herr ' richtete an . ihn di, Frage Sie achten wohl Engländer und Amerikaner höher?- Ganz gewl. . Gut, mein yerr, können Sie mir viel leicht sagen, wer der bekannteste Christ. der größte , Gelehrte-in England, unl wer der größte Ingenieur und der gläw zendsie Redner der Vereinigten Staaten ist?". ' Der Amerikaner wußte keine be stimmte Antwort u zu , geben. j, Weil Sie mein Volt so ' verachten," :: suhr e, fort, so will ich eS Ihnen Zzgen. D bekannteste Christ in England' ist d Pastor , Georgs Müller in Bristol, de. , Vater von anderthalbtausend . Waisen, kindern. ein Deutscker: der aröute
- ij -
lehrte daselbst ist Max Müller in Oxford, dessen Späne von euren Kennern wie Perlen geschätzt werden, ein Deutscher; der größte Jvgenicur in der Ver. Staaten war Roebling, der Erdauer eurer merkwürdigsten Brücken, ein Deutscher; der glänzendste Redner isi Karl Schurz, dessen Reden im Senat von euren eigenen Politikern denen eines Webster und Sumner ebenbürtig gehab ten wurden, ein Teutscher. Habe ick Ihnen damit den Bewezs geliefert, da die Deutschen noch etwas mehr können. als Singen und Biertrinken? - Es . TX.I-r' "itJ-J 1 ' . cm ri lajeini, wie Wie jene vier Banner Nicy! j rannien, o rennen sie aucy uner ysou nicht." Der Amerikaner murmelte ein, Entschuldigung' zwischen den Zähner. und machte dem Redner ein Complimenj wegen seiner Fertigkeit in der englischen .Sprache.'- Gewiß- haben" Sie länger, Zeit in den Ver. Staaten oder in Eng' land gelebt?'? -Niemals, mein Herr, im Lande des Singens und Biertriw kens lernt , man das in allen höherer Schulen." I m R epräsentan tenhaus, des Congresses ist durch den Vorsitzender des Einwanderungs Comites, Herr Owens, ein Sübstitut sür eine früh von ihm eingebrachte Bill über Regulirung der Einwanderung eingereicht wor den, deren Bestimmungen weniger aw stößig sind, wie die aller früheren Bor lagen. Dieses Sübstitut bestimmt, dajj folgende Klassen von Ausländern vo der Zulassung in den Ver. Staaten aus. geschlossen, sein sollen: alleJdioten.Gev steskranke. Arme, oder solche Personen, welche . wahrscheinlich der öffentlichev Fürsorge änheimsallen; Personen.welch, an einer gefährlichen oder ansteckende Krankheit leiden, Personen, welche weger Verbrechen verurtheilt wurden, Polygamisten und Solche, deren Reisekosten mi' dem Gelde anderer bezahlt worden sind. Das Gesetz, betreffend die Einwanderung von Arbeitern unter Contract,' wirdda" hin amendirt, daß es auf Personen AnWendung singet, die durch Anzeigen in auswärtigen Blättern oder durch Äuswanderungs Agenten zur Auswanderung veranlaßt worden sind. Geistlich sind ausgenommen. Die DampfschiffGesellschaften müssen die Einwandere, an Bord behalten, bis sie an der Bargt Ofsice zur Inspektion und Prüfung an gekommen sind. 'Auch müssen sie fü, zurückgewiesene Einwanderer sorgen und dieselben zurücktransportiren. Der erste Theil dieses Substituts enthalt weiter nichts wie die bereits in Kraft besindlichen Gesetze zur Beschränkung der EinWanderung, während der letztere Theil die Gesetze gegen Einwanderung von Arbeitern unter Contract in einer Weise erweitert, die diesem Gesetz durchaus keine bessere Durchführung sichert, wie es bis' her erfahren hat. Der Nachweis, daß Jemand durch eine Zeitungsanzeige zur Zinwanderung nach den Ver. Staaten veranlaßt worden ist, dürfte fchwer zu führen sein, und auch der Nachweis, daß Ausmanderungsagenten bei der AusWanderung aus Europa ihre Hand im Spiele gehabt haben, kann durch die betr. Dampfer-Gesellschaften, welche Auswqn dernngsagenten anstellen, leicht vereitelt werden. Außerdem dürfte diese Be stimmung auch energischen Widerspruch in den Staaten finden, welche Auswan derungsagenten in Europa unterhalten, die Propaganda für Äefiedelung dieser Staaten machen. ? ; Vom Auslande. -NachdemvonLuxemburg ans gewöhnlich gut informlrten Rheinischen Courier- , hat der verstorbene König Wilhelm der Niederlande im Jahre 187 thatsächlich die Absicht gehabt, Deutschland den Krieg zu erklären. Der König war des Vormittags Arm in Arm mit dem französischen Gesandten vcr der Wohnung des deutschen Gesandten demonstrativ eine halbe Stunde spazier ren gegangen. Die Kriegserklärung hatte er in der Tasche. Graf Perpon cher. welcher in Holland .aroße Güter besitzt und sich zu jener Zeit dort auf-' t k dP L ' ' vi "I yieil, metoere nacy Benm, vatz ganz merkwürdige Sachen im Haag vorgingen, man solle aber diesen Dingen nicht eher Beachtung schenken, als bis er telegraphire, daß sie nunmehr ernst zu nehmen sein. Als nun die Minister von seiner Demonstration und der beabsichtigten Kriegserklärung hörten, schickten sieu ?horbecke, der damals dem Ministermm nicht mehr angehörte, und baten ihn, der allein den Muth hatte, offen mil dem Könige zu reden, bei diesem vorsteb lig zu werden. Thorbecke that dies; die Scene mit dem Tintenfasse ist aber nicht vorgefallen. In, aller Ruhe fragte -Thorbecke den König,, warum er den Krieg erklären wolle. Der Köng antwortete, daß Preußen, wie die Boo gange von 1866 bewiesen, ja doch keine Krone respectire, er wolle die seinige aber vertheidigen und sie' nicht ruhig hingeben. .Wenn Majestät den Krieg erklären," entgegnet? hierauf Thorbecke. so ist dies der sicherste Weg. binnen acht Tagen die Krone zu verlieren, da die Kammer Und das Volk,,' von dem Kriege nichts wissen wollen und, statt den Ideen eines Einzelnen zu folgen, sofort die Republik erklären würden.". Der König wurde leichenblaß. .Dann machen Sie, was Sie wollen,!" entgeg', nete er schließlich, worauf die Kriegs. erklärung unterblieb. " Von deütschen Universitäten. Es liegen nunmehr von den sämmtlichen Universitäten Deutschlands die. Besuchszahlen vor wonach m lau' senden Winterhalbjahr an den 21 deut.schen Universitäten 23,711 Studirende immatrikulirt ? sind, nämlich in Berlin 5527 (5531),. Leipzig 3453 (3453), München 3382 (3479), Halle 1532 (1657), Würzburg 1544 (1610), Tü' dingen' 1250 (1224),. Breslau .1246 (1307), Erlangen' 1054 (948), Heu delberg 970 952 Straßburg 947 1 ( 936 ), Freiburg 931 (925 ),Göttmgen 890 ! 854 ), ' Marburg ' 853 (783 ). Greifswald 733 (760 )) Königsberg 682 (780), Jena 604 (560), Gießen 549 (5L6), ttiel 489 (ö02), ' Münsttt 385 (405), Rostock 371 (346 ). Im Ganien waren es im voriaen Somzner
M
f 29.317 und itn dörigen Wlntet 29,007 Studenten gewesen. Die Studenten zahl-ist somit hinter jener der beiden letzten Studienhalbjahre nicht unbe trächtlich zurückgeblieben, ein neuer Be weis dafür, daß die übermäßige Steige rung in der Zahl der deutschen Universi tätsstudenten ihren Höhepunkt über schritten hat. . Prof. Koch soll gegen' über griechischen Aerzten, welche in Ber lin das neue Heilverfahren studirten. geäußert haben, zur Heilung del j j 'i. r.. jfi f.; ...... y A. . . uzwinozilllzl z cupcr seiner ympyk auch ein entsprechendes Klima erforder . lich. Kein Land der Erde aber biete si ' viele geeignete Plätze .zur Errichtung von Heilanstalten für Lungenkranke, als i Griechenland. Korfu. Haute. Aeaina. Porös und andere der hellenischen In'. sein seien saft von der Natur dazu be stimmt, die Heilstätten für die Lungen kranken aller Länder zu werden. Er. Professor Koch, werde es mit Freuden bearüken. wenn die makaebenden Kreise' Griechenlands hierauf ihr Augenmerk richten wollten. Griechenland könn dadurch, daß. es derartige Heilstätten auf seinen Inseln errichte, von wo aus 'die Gefahr einer Ansteckung sehr gering sei, der gesammten Menschheit eine große Wohlthat erweisen, und die übri. gen europäischen Staaten würden sicherlich ein solches Werk auch materiell unterstützen. Dr. P e au in Paris machte jüngst im Hospital St. Louis' weiten Mittheilungen über die Behandlung mii der Koch'fchen Lymphe bei Kehlkopftuberkulose. Von drei Kranken, die von dieser Krankheit befallen waren, ist einer vollständig geheilt, ein zweiter, dessen. Lungen bereits angegriffen waren, ' und , der in der Gegenh des Kehlkopfs Fisteln hatte, befindet sich auf dem Wege der Besserung, dit Fisteln sind vernarbt, der dritte endlich, welcher die Stimme verloren hatte, hat diese wiederbekommen. Da 'alle drei Kranken sich keiner andern Behandlung als derjenigen mit dem Kochschen Heilmittel unterzogen hätten, sei wohl anzu nehmen, daß die nachgewiesene Besserung dem Kochschen Mittel zugeschrie. ben werden müsse. Zum Schluß er klarte Dr. Pean, wenn man bis jetzi keine wahrhast dauernden Heilungen erzielt habe, so habe man doch bedew tende Besserungen, die sich der Heilung näherten, feststellen pnnen; es sei darum geboten, die Behandlung nach dem Kochschen Heilverfahren fortzusetzen. Das Brandunglück in Wortley bei Leeds, bei welchem vier Kinder so schwere Verletzungen erlitten haben, daß sie daran bereits verstorben sind, ist durch großen Leichtsinn verur sacht, worden. ES wurde dort nämlich ia.der St. Johns Kirchenschule ein Bazar zum Besten der Schule abgehal? ten, mit dem eine Aufführung eines Schneeslocken" benannten Märchens verbunden war. Die die Schneeflocken darstellenden Mädchen waren im Alter von 9 bis 14 Jahren und hatten ein Costüm, welches rings mit Watte behangen war, allein trotz dieser feuer gefährlichen Kleidung hatte man den Kindern chinesische Lampen in die Hand gegeben. Außerdem sollen die Kinder unbeaussichtigt gewesen sein. Die Vor stellung sollte eben beginnen, als plötz lich ein furchtbares ' Geschrei aus dem Zimmer tönte, in welchem sich die Kleinen befanden. Eine heruntergefallene Lampe hatte die leicht brennbaren Stoffe in Flammen gesetzt. Der Pastor und sein Kurat bewiesen zwar große Geistesgegenwart und suchten durch eilig zusammengeraffte Mantel und andere Kleidungsstücke die Flammen zu et sticken, allein trotzdem erlitten 14 von den 15 Mädchen schwere Brandwunden. Vier sind, wie erwähnt, noch an demsel? ben Tage gestorben. Mehreren Perso nen wurden bei den Rettungsversuchen die Hände verbrannt. ' Der riesig e Elephant, den der ' Negus im vergangenen Jahre dem Könige von Italien geschickt und' den dieser dann der Stadt Catania (dieselbe sührt schon seit den ältesten Zeiten einen Elephanten im Wappen) geschenkt hat, ist in Folge der starken Kälte gestorben. Der bekannte englische Schachspieler Grimshaw in London hat sich im Trübsinn, verursacht durch ein Herzleiden, das Leben genommen. Man fand ihn im Bette mit durchschnittener Kehle vor. ! In Pariser financtellen Kreisen geht daS Gerücht um, Baron Gustav v. Rothschild sei nach Algier geschickt worden, da sein Gemüthszuftavd m gewissen Beziehungen Besorgnisse errege. Man fügt hinzu, Baron Gustav yabe in Baisse-Speculatlonen an der 'ondoner-Börse über 20 Millionen, an her Pariser Börse gleichfalls hohe Beträge, unter anderem in: Italienern, berloren. Seit dem Krach des Jahres 1835 habe er einen Gesammtverlust von 200 Millionen erlitten. , : j Nach einem alten engli 'chen Spruche kann das englische Parlament Alles, nur nicht ein' Weib, in einen Mann , verwandeln. Der oberste Ge richtshof, Hollands istber an Macht dem l"' englischen Parlament überlegen, denn er hat soeben entschieden, daß Beamte und andere öffentliche Bedinstete den Eid zu leisten haben nicht der Königin, sonderndem König Wilhelmine." In der Presse wird, diese Entscheidung, die , dem gesunden . Menschenverstand widerspricht, wenn sie . vielleicht auch staatsrechtlich, zu x begründen ist , iman denke nur an, den , berühmten Sawur des Ungarn: ''t Moriamur pro Ree nostro ' Maria . Theresia!), j natürlich scharf kritlsirt, was aber den GerichtsHof zur Aenderung seiner Ansicht schwerlich beloegen wird. Nur die Kammern könnten die Sache t ändern ; 1 ; müßte durch ein Gesetz bestimmt werden, daß in Holland eine Königin eine wirkliche Königin und. kein , König . ist. , Man glaudt, daß die 'Regierung ein solches Gesetz einbringen wird," wouach natür lich der Gerichtshof seine Entscheidungen richten raunte.
i-fri &t kukilkke unh MeifiiS Uontt Äst, Qest, Nord, Süd. Testibnl SZnecso mit be feiuß Pari, . Lehußühle. uut Speisewagen, mit Dampf geheizt nud mit Kiek tnziiät beleuchtet. Die schönsten Siseubahu. züge ia der Welt. Die dorzögltche VesSassenheU der Geleije ud der Maschinerie geuatten die gröht Schuelligkeit be, größter EiSerhet. Die ewzige Linie, loelche ihre Passagiere ach dem Grand Centtal Depot w New Vor t bringt und ihnen dadurch zwei Stnsde Zeit spart. Die Swfahrt K Chicago ermöglicht einen Nebn blick übn den Mchlga Vvenne Donledard und die schönsten Straßen der Stadt. Die Zöge laufen i den Sentral Bahnhof don Ei ein a ti, die Union Depot! von Cledelan d, Dutfalo und Ulb auy. ferner Vt Loni, Peoria. Di Office in Indianapolis befindet sich in: No. 1 Oft Washington Ettaße. No. 133 Süd Illinois Straße, nd dem Union Bahnhof, wo Ticket nach allen Theile der Ver. Staaten, Canada und Mexiko zn den ViedrigKea Raten zn bekommen sind, nd alle gewünschte Antknaft ertheilt wird. Osear Q. Hurray VerkthrSdireklor. v. B; Martin, in. Vafs. Agent. II M VronsOQ, HilsS Gtn. Paff. Agent Jnd!aavolil, Ind. o. I. & w. Die kurze Linie nach dem Oftm u. Westen. Die einzige Linie mit dollikändigen Zuge nach Lloomingtoa nd Peoria, mit Durch shrtß-Qaggont ach Hanptplätzea am Ttx omi-Fluffe. Anch Dnrch.Schlaf und Sahn. tuhl-Woggous bia Danville nnd Chicago, so chnell Zeit die irgend eine andere Linie z niedrigeren Raten machend Zöge am Indianapolis Union Bahnhöfe : Abfahrt, östlich gehend : 7 vNm, 4 t,oBm. Abfahrt, westlich gehend : 7 4bVm. 11 16 , Nm, 12 0 Mtaak nnd 5 OQHm. Ankunft, dom OKe : 7 L0Vm, 10 40Nm. Ankanst, vom Westen : 6 30Nm, 8 40Vm, , 5 40N nd lo iSV. Täglich. Alle Züge haben die feinsten OrktS, Schlaf- nnd Rnhkftuhl'Qaggsnk. Wege Ticket nd genau Aneknnft wende aa sich ach 42 und 44 Jackson Place, dem Hanpleisange der Indianapolis Unis Station gegenüber, der an irgend einen gen. ten der Bahn.
-ä:
.tmmuit4,
. ? mZ'j sypH I'Al i ai f in ' ?C 5 6)
b PIUJ
PieVullm gar Aizie -zwischen Indianapolis 55 Äireknnati. Durchgehende Carö zwischen Clnolnxiati and Chlcacro, St. Hiotii m Ciaoinn atl Beste Linie nach Cincianali, Dahton, Lima. Toledo, Detroit nd Canada. DurckgtHe?de Wage zwischen Decatur, Epriligsitlo, Ouivcy. Aeokuk und Eintinnati Pullmoa Schlafwagen d, Rachis, Palast, vagen m Tage. Direkte Verbindung inCiveinnali für alle Vlöze ia Ktntucky, Tennessee, Alabama, Flo. rcda und dem Sude. Washington, Philadelphia, iitto Vork. H, J. Rhein, en. Asltnt C. H, Adam, Stadt'Agtnt. Indianapolis. M. D. Woodford, Prüftdent. E. 0. MqCormick, G.P.S:T.Ast. Kauft Tickets via die ' -r 1 " m i. i m . nach Chicago und dem Nordwesien. Abfahrt don IndianapoNs : U SSB...... '.Ankunft w khicaga k lvNm 12 40V , ' ' w. 7V b IbNm , 9 bno 9 0Bm Wfahrt don khieago : sovm. . .... Ankunft in Snd'pls 20N ...... ' m m 4öV L?ouon A.... w m 10 4 Cm 1 Frachtzug No. 48 derlSP Alabamaftr. vard 7 OS v. Ticket-Offi: No. SS Oftd Illinois vtr. I. T, Baldwin, ' StfliMt Vaffiie, MttnU i i TLJ3' itUi miwmtMmi m voiwtf . VI i h . Mnu 1 Bt.. .lSjt. . F M ly. i Cagco I i , : immmmmm Sie See Liue Qoute" (I & ST L UCbOO O & X BUEEC). DWi ZgtztiSntU vaia bssörvu ' Yassagk nai) Oinolnnoti Olovolaixct, , r i Bnslblo, d all: 3cs iÄglad (ZUdtta I Oölafoaotn sdIIC JnvlQQQyoliS ;;. . cab Qe ÖocÖ csf pöfsptOfil;, ' l ; I 'l U .piwiu Ondikdung ItOO lnouri, Arkaxi Tex&s, ITfinraa, Nebraaka, Colorado Califor nica csb Mexiko I TUdsizpiskJ. " CT na tMsdc sich bji Khr 3s nfittnl ft.:::;iii.:: ' '" " " " ' ' . 3 fit 1 D. B. Iltxtin, Om'I UetnU . -!: . Clttffl 7. J. INaKol, Ci3,I Ci5 UA b itt
t mm itml t ' r i ... . . M au n m wn . rETTÄr
I & wS' 6 ; , . , 11 ' ' .i.v , ' : i,
Ü Ö&WiU H! ZU 2t9 WZi ICs Gtl ,4 . rOTileTilte, Haii7llle, HcraphK CJiat tasioov AtlÄCtt, Savfoiali, Xck oaUIa Mobile l Höi Orient. C r? ctthtiEaft fit 9ftfttt e M . C2df, tfaM iYzsSU S&nii ykkß-, Oe)l&f c&d iXjtUagrs prilche CUcjo nd LsdL!e nd St tnii Eöi'ifeüli ,hB. Qazlcech??I. Gmfsrt, Vchüeü'ZeÄ nd SiHtttzet: luU JZt$Mtcütt"Ht M. & M. M. 33.. IJo-lii, J?l9trt CNaital Vf!Lt5Rs. Pctitf . ttstlittft sni 5ftt Siltfllfflff Oin'I StfBSflii, YUtt5, V. . II it. t5tt. abalal. D ADVERTISERS can learn theexact cost of any proposed line of advet tising in American papers by addressing Geo. P. Rowell & Co., Xfwppr Ad-vrtiing Bureau, SO Sprawi St., Nw York. ' k IDA, 3NwktV EYi ( nrnr-j i vor a bti iintvi .wb rpil!r knd bottanlttr. fcr tkM of v. . . .tmii itbrr jmttif or tld, and In tbir v..4i.tivi.t.Drmiriif7 u . . A . Mi ran do tbc ork. Ij.r to Icub. W furnUh nwrtiiins. W lrt fern. K rik. Tonnn d.vol yoar p ur II ftmt tim t tbc work. TbU U ia cnurcir cw leaaMia brtnf wondvrnil mxm mnty wit. Bwtamnin eamiuff traut 9ti to Wt firvk and swardi. nd ore after litt) f ierif nc. Vi tan funu'h you ih tm plojrmetit aod teach K K. K p.t-eto rli kara. Füll laformatK HXH. 'X'JllJJC as CO., AlJlmIA. JUXJK. Sozialistische e 0 tt i o n l NegelmÄßig Geschäfts - VnsamnlLNz kden zweiten Soniüag m Monat in der Ardeiter'Halle. Neue Mitglieder werden in den gel LIigen Veraunnlungm kusgenvumkA, MustrilZtt Jtitrag 20 gests. Mitglied der Sektion können auch Nitglizder der &&ntaffc verdm. Ocnifbi Uthtittt sSttegi CnÖ an ! mc lSWse In SnDiana 6 ö i b mm e ce 55 vV nsBfl SS ,m - - DafccäQuag von Neüllungeo, Cirwlarell. ' lZrieMsell, YreiSliyeu, Oulttnugell, Oiutrittötatteo' Nitgllederkartell, GroHürm, , )' ' l; . V '' J,l
Jprr o ? M m I
1 1 i& li
L'iOfl
ConmtlltioM
, " ' " sf ::., : '' f. : ""'' "if. "'ip-B: "
udremartm
.iriSli
stm 'li Si - :nn;: . .;:! ,:, . f. .::.; .::?,. 'WäiUiMt .'fei'vVif iSiiJsSii" "l!"':':;,!' fi! -mm ji.;,-:- -i , 'ißM--ff i1;;f,i!!:::iiiVife';i"V;;:'' juiifiifii i. S!!,ffi: IM-:;-Nri:;!:,!pt:':1,;;'':'!,!l ;"iv A'Hwir,' üUw'.i 'Si; ,mm l'iflSfe !.,;,,,!!!:. ä1A.i,.J!!i-M'',JCiwJ'
.' ':
