Indiana Tribüne, Volume 14, Number 123, Indianapolis, Marion County, 22 January 1891 — Page 3
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Hamburger Tropfen -w -hetlmslle Blutrrankhelten. -46LsncöYe?, ya. Herr Andrew Kra? n der ChrtAiSJFStr. wshAhaft, spricht sich sehr lobrnd über 2Dr. AuaÄst KSlliz'S Hsmli fr Tropfe euS. Er meknr, es ge nichts besseres qegcn LurnnZeil des litte L?agenbesczVerdkN. TitTrcsfen f.itd durch ihn schi'ä vZelm m pfohlen und Haien tkeseiden stets gute Wir kungeu hmorgrbrschl. Evttst?n. 52s. Schon seit Jabrm grtrauie ich Dr. 81a gust Könlz'A Hamburg Troxfta und hübe ,lch dkeselbcz stekß all ei auSKtieichnett Mittel gegen Je Unreinheiten KeS BlureS ermiel. Ich kann dieselbe icht genuz emrfthlks. Joach WiU. VünfjkS Cent die Flasche; u alle Apotheken ju habe. THE CHARLES A. VOGELER CO.. Biltlfflort, Hl. thhji Pt V V-. " I. r ' JCa greße ' cymerzenycitmittel LkZen Rheumatismus, LaZKschmerzkn. G 1 1 r t r r t i tn , yrißb!, Sicht, HerealchnK, ren(3g &1 Hüftenkeides. Nückettschmerzen, ve?Suchnnzk, EtklZk Hlk, LklttwuadkA Qetschuge na Srühge. e n r a lg i e , K,Kfrh, VkvÄund, S.'lenklchmkrze. Farmer und Viehzüchter ßkdm in dem 5t. Jakobs Cerrfn SbertreUkche Heilmittel gezen di, ttebrche de Vieh stände. Preis. Y Cent: in K,n Ap!h!en zu habe. TKI CHARUS A. VCCELEft CO.. ,Mm. UL CSS 9 2S3:azhtsx f!nd fetten glückliche. Wlk Hrd ftiJTA Mrfcti Ttfisf f T .. f. .4.. fjftl &hanmptfn - niavK Nn mit l Di. -j - - - 5Tt.i .i.v ni!( B-'i. W tiinaaslinf"- m!t -,fr.sn naturgetreue Wildern, IsSkt v?n Cent allen I tlft!.- Ar ..... . . . i. ujiB iB4?iiea iiCEiucci; ensszlikui tit RM Kork ierzuszezedea wird, auf kte kla,ste Wetke. erZe, i, et hrr Sbe treten vtvütxt, sollten dcu Spruch SchMer's : jj-jnm x ruxe, wer aj erntn tnlttmr wvbl lif6ewfai1i ud haü nrrjTiTt. . "T-'-ac" -- M, lesen, ehe sie den wtbtigsten Schritt e Lebens th l Wu ür 23 Cents t PozlWarie tu reuk scher Sprache, frei unk sorgsam rerxsckt, rerfzgdt Adrsfiik : I?:k, r7tt.?n,tZkf 11 nin. ton Place. New ?ork. N. ?. JE PfswtBiW (Sati WNWcM Stkch j. " v::Ä: -AJ ' . . rMNM 5 MNNAZNNM s ' 4 H, - ff? W. ?, VSS MIKBMksSE VtllSVZm LIÄ WöLLkÄS SAf cL, w 5b- nn NnS!sde ersiede Lkttschriftw d-k".d ö?i?ÄS.LKtt vzv ir;xv ubtlkfvd, ZZß rsb ZitU1 tittt L,,aw, A TKAIS t I anrfek fcriefl (wrbaoy irty itllipit irnonaf ithrr , ho rmn rcsil mi - r.t, and who, ftr lntcttioi,rI work inductriOMlr, hiaw to etra Ihre TImnnd Dolitr . Tr?n ttieirow toc(kli?iei.rhrnverfhejrUva.I will afao fttmUh th nliutiiDrui floj in! whi'-fa fvuvmn enri tbat anuounc Jiraaij fwr nie iiiiär imctmsl kov. EbuiIj ntl quickly lem'i, l di'iir oit worker ffiu ach (liatiii-t crct'unty. I ha.lrJjr lauxht anil luiJd with. aropliivwiriil larra nJ I I I, vmcvT. wixi mtm mahiodt r m Trea,- h. li ü W kl l Futi rartiruturi KICC Addm at nct AL.L.JI.V. llox 43ü, Atiuutta, Alaine w w Xii , X li WöSßF Oöcef(?n? Qcöei'jräf-iiSOÜs' )it,Xtixi9ftff) Vnew us Loge teettea latanf stafmerffiüa Lkscht, daß sbigi Halle sich ftZr gut zu, WhsUusg ds Bersslnngen, ArLszchen, VläahaltS.s.v. für Mk Lke bVW ,s mktS lS. Vum fl Offu t. BM DsIltL3?ZG MWlllMV, taWrtseit1859. siMe?MBflBHJo., Ecls Sissm c:i Spnzcß Stresf, JTÄWma BxilldlaJ irewYorl iMsorgvn 11 Art tob Gmehajrarxeifft, Perionttlau&orderungem UfürdimZeitmgtotcUfür alle deutschen Blätter in den Ver. Staaten und Europa UnratHeb Batea-AiBcrikai)iMh Zltoafl liega in uasrm Gtcbiit-Lokl or , faltoilöUlMPabUlnaauitti Di cMhitva Hriaacebr dateb.r BUtr WdUit M&tangiToU rBUcht tua Ihr Pbüly ''ton tti naM ÄdJrtassct tbmmaüx-, ., , CAsMWM) irrn t b3n maJ-aT Jotia IC Ooodin.Troy.S.V..t ork fur aa. KdT, yoo das l niaka a mucii, dui mm im tatcb yoiKliilckljf how toaa.ni fron fit 111 .U AI: tha Hart, ind luor VOU I imrnca, jrou nu cummtncuu hiai, aiv ;r all nur ttut.or luara mumenta onlrto n. Butb r aea.au irra. iannoi iK rtjrk All i newi tirt i? blült für ntT woriitr: w atart you, nnrnuai d r rat-t b in r. EAB1LT, HVEh IH IX laarnad. rf PAUTKXLAÜA tJiKE. Addreaa at onc. hlUäi 10.. "VliTlX.M aUiaä.
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Nsmau dsn Moritz von Neigen dach. (Fortsedung und!.Schluö.) Ach, ich hlte es se!:r gut noch ein 5!acht aus in meinem bequeme Lehnstuhl, und gerade keu!e " Gerade heure sehe ich Dir an, dag Du vor L)!udiqrnt umfällst, und e-Z hilft Dir öllles nichlS, tu mußt mich mit. nehmen!" Lehen 1?, wie zie rnlch ryranmztrt SerrWelask?!Thun Sie ihr den Willen, ich denke, sie hat Recht," meinte Kurt, und Maria nickte ihm zu. .Ich danke Ihnen ! .Sobald es anqcht, schicke ich Ihnen Nachricht der Direktor hat mir ge rade bei v:eser Franken freie Hnd geanen, und ich habe jchon im Voraus nil ifint AlleZ deiproch:n für den Fall, daß Sie kommen solltc:r." Damit entkern! eu sich die Frauen. und Nurt blieb allein zurück, dm Kops in beide Hände gestutzt, gan', seinen Ge danken hingegeben. Er wuizte nickt, me lange er so gesessen hatte, als ein tch nälzernder Schritt ihn anffeheil macyte. Ein Herr mit lelch! erqrautem vollen Kopfhaar und klugen, gleichsam durchnngelden Augen ztand vor ihm. Tr. WLttmann, der behandelnde Arzt der Frau WelaZky." stellte er sich vor, und als Kurt aufsprang und ihm tumm die Hand drückte, fuhr er fort: Wenn Sie Jbr: Ätutter sehen wol'en, so folqen S'.e mir ich irre dach nicht, wenn ich Herrn Kurt Welaöky vor mir zu habu glaube?" Kurt neigte zustimmend das Haupt, dann folgte er worttos dem Arzte. Sie weret t'u.t schwer Kranke legen vcmuycn if um, MOgtlcyst ruhig zu bleiben, sagte der Totlor im vClüt- Ujlfcl.l.l. 'V?d.t.ftUl .r l4f ! 1 Äuri war dre Keyle E? vermochte nicht zu w;e Zugeschnürt sprechen Jetzt trat er mit dem Arzt in ein großcs, ziemlich kahles Zimmer. Äuz enle Hsusveniegiing seines Begle:kcrZ hin blieb e? stehen. Die Thür des Nebeugemaches max geöffnet und aus diesem dervLr kiang eine schwache Zitr-iw? Anna, Anna, sei nicht grausam, gib Mir meinen zutivji ViLyt u, ch habe Dich ci zurückerkauft mit meiie;n eiaeuen Leden ; denn in dieser Nacht sar der Tod bei nur, und ich habe ibm gesagt: nimm mich, ich gehöre Dir, aber gib Änüa zurim. Und nun bist Du georumen, un) iä? mdi ja o gern jterben, so gern, denn ich hzbe den Tod verdient, cch weiß ci! Äbcr Snirt soll kommen, Äutt soU sagen, daß er mir verzeiht, tturl. mc:n K'urt T!ie Stimme ertard in hnserem Wimmern. Kurl machte eine Benzegung nach vor. wärts, doch der Arzt dllr ihn zurück. Warten S.e. ich rufe -!e ?osort." Er verschwand ux dem Nebenzimmer, und Kun hör:? seine klare, ruhige timme. Äeruhigcn Äie Z'.ch, faijen ik Zijre Gedanteiz zusammen, damit vmelden Junen nicht klzörichte Tinge oorjpl?g?ln. Die ioten lehren nicht zuritt, "s,eseZ zunge Mädchen ist' die Zchwestn jene? Anna, nder die Lebenvcn lön.'T'. verzeihen, und Anna4 Mut' kr und Schwester verzeihen Ihnen, v'?enso wie Ihr Sohn Ihnen verzeihe, wird." Jlviü, mein Sohn, mein Sohn, tat ist er? Der Arzt erschien in der Thür. Im nächsten Äugenblick stand Kur! semer Wtutter gegenüber. Aber dich zusammengesunkene Gestalt mit dem schneeweißen Haar und dem eingefallenen Gesicht war denn das seim Mutter? Kurt!" schrie sie aus. Da beugte er langsam das Knie und ergriff ihre welke Hand. Kurt, Kurt, ja, Du bist es, ich habi Dich wieder!" rief sie, mit zitterndez; Fingern das Haar von seiner Stirs streichend.' O, und nun wirst Du mn vergeben, denn" sie wars einen scheuczz Blick auf den Arzt und beugte sich dann dicht an sein Ohr: denn ich habe Dii Anna zurückgebracht, und ich gebe sU Dir nun. Hörst Du? Ich segne Dick und sie, horst Du?"Sie richtete sich auf. 3o ist sie, ws ist Anna?" Da ist Fräulein Maria Mikolla," sagte der Arzt, die Hand des jungen Mädchens, das sich scheu zurückziehen wollte, erfassend und dasselbe der Kran, ken zuführend. Sehen Sie denn nicht, daß das nur die Schwester der Todten ist?" Anna murmelte Frau WelaSky, es ist doch Anna. Und nun ist Alles. Alles gut!" : Sie ergriff Marias Hand und legte sie auf die ihres Sohnes. Ihr sollt glücklich sein, glücklich !" Nun kann ich schlafen, schlafen " Ihr Kopf sank in die wissen des Sessels zurück, ihre Augen schloffen sich. Ich fürchte, es war ,doch zu viel murmelte der Arzt, indem er Frau Mikolla unterstützte, die i sich um die Ohn mächtige bemühte. Sie war glücklich, '.znm ersten Ma seit vielen Jahren glückli?." er-viederie sie, gönnen wir lhr zetzt In Gliche." XXXVII. Eine Traueresche breitet ihre grünen Schleier über Iran WekaskyS Grab, aus. Reicher Blumenschmuck liegt da runter ausgebreitet. Die Schloßsrau von Damboma . sorgt dafür, daß das Grab stets frische Ü ranze zieren, w?nn ein Fest im Herrenhause gefeiert wird. Heute aber ist dort der jüngste Welasly getan fvworden, der Sohn Arthurs und NamillaS, , In der Halle von Dambowa "stehen Arthur und urt WelaZk Arm. Arm, und Leider Blicke hangen an bei Gruppe, welche sich vor dem sarnin ge bildet hat. Da styt Kamilla an 'ihr, Schulter schmiegt ein brauntockiges klev nes Mädchen das Köpfchen und fraat'
, Hast Du mich auch evenso Nev wt, das neue Brüderchen, Mama?" Kamilla küßt den , rosigen Kinder-, mund, der sich ' ihr entgegenstreckt, un. dann blickt sie zu der blonden Pathin auf, die den Täusting in den Arme trägt. Gib mir den Kleinen, Maria." Uni Maria Mikolla beugt sich einen Augew blick über Mutter und Kind. Wer mir vor Jahren so viel Glüä prophezeit hätte!" flüstert Arthur de Bruder zu. Und dieser. blickt zu Mari hinüber und meint lächelnd: . Und mir erst!" ' Da tritt sie ihm entgegen und fragt, den Arm in den ihres Verlobten le gend: Wovon spracht Ihr, mein Kurt? Und er antwortete, ihr in die Auge, blickend : . , .Vom Glück der Welaskys!" Ende. ' ' Die Thal -Mlle. Novelle aus dem amerikanischen Bürgerkrieg dou R. E l ch 0. föoetft&unft.) Wollen Sie bei meiner stark emgeschmolzenen. Compagnie , eintreten?" fragte ein bieder aussehender Capltän die drei Verwaisten, und diese folgten dem Ruf und traten auf den rechten Flügel. So," sagte Cavitän Köchly ironisch, mit einhundertzwanzia Mann bin ich ausgezogen und.vierzig sind ! mir geblieben, darunter ' zwei Lieutenants und echt Unterofsiciere." Als das Regiment endlich den Eid geleistet hatte, wurde es auf die Anhöhe geführt, wo sich die Ruinen vieler Hau jer befanden. Unterdessen war es Nacht geworden und sing heftig zu regnen an. Nach langem Umherirren fand Köchlys Compagnie einen Unterschlupf im Saal eines halbzerstörtm Landhauses, den zwar sünf Todte einnahmen, die es sich aber gefallen ließen, daß man sie still bei Seite legte. Kamn hatten die vrerzig Soldaten, fiebernd vor Nässe und Errnüdung, sich ein halbwegs trockenes Lager bereitet, fo schlug es General marsch und sie mußten hinaus m die stockfinstere Nacht. Der Feind war im Anzug! Auf morastigen Wegen, über Trünuner und Leichen stolpernd, suchten die Milizen ihren Weg zu einer Schanze hin. Die Kanonade war bereits im Gange und das Regiment fiel langsam in die Schlachtlinie ein. Der Feind hatte es wohl auf eine Ueberrumpeluug abgesehen, allein er wurde von den Batte rien mit schweren Geschossen, von der Infanterie mit wirksamem Rottenseuer empfangen. Nach wiederholtem Anstürm Zog er sich von den Höhen zurück. Während des Kampfes zeigte es sich für Wehrle und Wolfgang, welche freu dig erregt an der Action theilnahmen, daß vom Rest des Regiments noch eme Anzahl Kameraden schwach wurden. Hinter ihnen stand zähneklappernd ein älterer Herr, der sie bat, ihm sein Ge wehr zu laden. Er selber habe seine Hände nicht mehr in der Gewalt. So lassen Sie es ungeladen," ermahnte ihn Wehrle, Sie richten sonst ein Unglück damit am" Zum Dank für diesen Rath bot der Zitternde den ltameraden einen Schluck aus seiner Feldflasche an. Er gestand, daß er bereits den fünften Cognac auf die Lampe gegossen habe, ohne in die rechte Schlachtenstimmung gelangen zu können. ' Der Gedanke an Weib und Kind mache ihn verzagt. Dabei stieg er so herzbrechende Seufzer aus, daß Wolfgang ihm rieth, feine Muskete hinzustellen und heimwärts zu laufen, bis der nächste Zug erreicht sei. Ein Soldat ohne Muth könne der Union doch nichts nützen. Nicht wahr?" bestätigte dieser mit dem Jubel des Erlösten. Muth und Begeisterung kann man sich nicht selber geben, sie müssen vorhanden sein, gleich der Stimme für den, der singen will. Da ich nun keine Stimme habe, . so kann ich auch dem Musikfest nichts nützen und trete aus." Und er stellte sein Gewehr an einen Baum und lief hastig den Weg zurück, .den er gekommen. Kaum war dieser Kamerad entschwunden, so vernahm Wolfgang anfeuernde Zurufe, die aus einem bebenden Munde kamen, denn sie klangen wie ein Meckem. Beim Aus blitzen des Pelotonfeuers gewahrte er einen Falstaff, welcher den Stamm eines Baumes umklammerte und dabei unaufhorlich . rief: Courage, Kinder! Courage! Nur nicht die Courage ver lieren, sonst ist Alles verkren !" Der selbe wohlbeleibte Herr erzählte spater mit eherner Stimme von todesmuthlgen Thaten, die er in jener Nacht ausgeführt habe. . ;, . Stundenlang wehrten sich die Unionstruppen gegen einen unsichtbaren Feind, und dalei wurde viel Pulver umsonst verpufft. Nach und nach verstummte das schaurige Nachtconcert und nur die Geschütze auf den Maryländer Höhen warfen noch von Zeit eine Bombe in den Wald, aus dem die Rebellen hervorMbrochenrwaren.'! ; r, ;r ' ' Die Milizen kehrten gegen zwei Uhr Nachts, von Wasser triefend, in das
Landhaus zurim und Wolfgang streckte sich schaudernd und unter melancholischen Betrachtungen' auf den Fußboden aus. , Er beneidete den muthlosen Kameraden, der zu seiner Familie , zurückkehren konnte, den erwartete ein weiches Bett, eine gute Mahlzeit und die Küsse seiner Frau und Kinder Ach, wer es doch auch so gut hatte!" seufzte der junge Freiwillige. , Der Krieg ist ein trauriges Geschäft, und wer auf dem großen Würfelbrett des Schicksals nur etwas mehr einzusetzen hat, als ein versehltes Leben,' der sollte ihm fern'bleiden. - ' Am ' nächsten 1 1 Taae belebte sich der Muth der deutschen ' Milizen wieder durch die .Nachricht, Franz Siael sei im Lager angekommen und übernehme als Generalmazor die Lubrnna ; des Corvs,
Sigcl, der sich schon in der badischen Re vowtion einen guten Namen als kaltblutiger und geschickter Heerführer dadurch erworben hatte, daß , er nach der großen Niederlage des Mieroslawski die Neste der geschlagenen Revolution' armee sammelte und bis unter dit Mauern von Raftatt führte, hatte iu Amerika seinen Ruf noch verstärkt durch den muthigen Angriff von Karthago, wo er mit 1200 Mann gegen 5000 Rebellen vorging und dann einen so ge schickten Rückzug ausführte, .daß er dem überlegenen Gegner die schwersten Verluste, beibrachte.' Fuch bei Pearidge hatte er durch die wirksame Verwendung sei-, ner Artillerie die Anerkennung aller Sachverständigen erworben. In Harpers Ferry raffte er gleich in den ersten Tagen des Juni alle vorhandent' Streitkrüfte zusammen und rücktt in Eilmärschen in' das vom Potomac und den Alleghanies im Nordwesten und dem Shenandoah und dem Blue Ridge im Osten, begrenzte Valley hinab. Aus der Straße von Charlestown und Winchester glaubte er Jacksons Corps steSev zu können. Dieser aber hatte seim Blackhorse-Kavallerie, ein sehr gut b rittenes Regiment, als Nachhut zurück, gelassen, um Sigel nach Winchester zu locken, während er mit dem Gros seine, Armee in Eilmärschen über Martins bürg gen Süden zog, wo er unbelästigl Mchmond erreichte und McClellan im Rücken angriff. Sigels Corps führte die Marsche von
ßarpers Ferry durch das Valley unter dem heftigsten Protest des Himmels ins. Drei Taae und drer Nachte lang gössen Regenfluthen auf die Marschiren den herab. Kein Sonnenblick durchbrach öle grauen Regenwolken und das Wasser floß unaufhörlich auf die durchweichten und an manchen Stellen mein Kothmeer verwandeltm Straßen. Für die New Aorker Freiwilligen, die sich in der Nachhut befanden, wurde die er Marsch noch bedeutend durch den Umstand er schwert, daß die vor ihnen herziehend Cavallerie, die Batterien und die Jn santerie-Rcgimenter die Straßen vollmds unwegsam gemacht und die naye gelesenen Fsrnihäuser ihrer Vorräthe ganz beraubt hatten. So fanden sie keine Erqumung auf ihrem Wege und der weiche Straßenkoth füllte ihre Stie fel bis zum Rand. Die feindliche Cavallerie hatte einlg.e Brücken auf ihrem Wege zerstört, die Bäche waren in Folge der unablässigen Regengüsse und Ströme angeschwollen und die . Unionstruppen mutzten an jedm Tage wiederholt Wasserfluthen durchwaten, welche Menschen und Pferde umrissen. Da die Regengüsse nicht nur die Kleider, sondern auch die Tornister der Infanterie total durchweicht und das Gewicht derselben bedeutend vermehrt hatten, so warfen Hunderte von ermatteten Soldaten ihre regenschwere Mantel und Tornister mitsammt dem ganzen Inhalt von sich und die Nachhut fand die Straße mit Stiefeln, Mänteln und Tornistern bestreut. In dm letzteren befanden sich manche werthvolle Dmge, allein kein Soldat hob sie aus, denn Jeder hatte Lust, sich auch der eigenen Bürde zu entledigen. Weil die Truppen nur langsam vorwärts kamen, so wurden die Märsche bis spät in die Nacht fortgesetzt. Dabei ereignete sich denn mancher tragikomische Vorfall. Capitän Köchly hatte seine Compagnie über unwegsames Terrain geführt. Als er die dunklen Umrisse einer Mühle gewahrte, wandte er sich gegen seine Leute um und rief warnend: Achtung, hier sind Gruben!" Mit dem letzten Wort verschwand er plötzlich von der Bildfläche. Er war in eine Kalkgrübe gestürzt und als man ihn herausfischte, glich er einem Pierrvt. Der Aermste freute sich, daß ein Mühlbach in der Nähe war, der ihn durch ein Sturzbad vom weißen Kalküberzug reinigen konnte. In zwei Nächten hatte die Armee keine andere Lagerstätte, als die kothige Landstraße oder nasse Rasenflächen. Feuer konnte in dem 'strömenden Regen nicht entzündet werden und so bestand die Nahrung, der Soldaten in etwas feuchtem Zwieback und zähem Salzfleisch. Die Erschöpfung der Marschirenden war indessen so groß, daß sie selbst auf 2a gerplätzen einschliefen, wo ihnen Koth und Wasser, in die Ohren flössen. Als das Sigel'sche Corps endlich in Winchefter anlangte, befand sich kaum ein Infanterist in der Menge, dessen .Füße nicht wund, dessen Kraft nicht total erschöpft gewesen wäre. Der General hielt eine Revue übn die Truppen ab, gönnte ihnen, da die feindliche Cavallene plötzlich verschwun den war, zwei Tage Rast und sandte dann das New Jorker Milizregiment nach Charlestown zurück, damit es von diesem Centrum aus das Valley überwache und die Eisenbahn, deren sein Corps zur Beschaffung der nöthigen Vorräthe bedürfte, vor der Zerstörung Schutze. m w w vsrtse5na!olat. Eine neue, erst seit kur;er Zeit in Zwickau und seiner ,Umgebung bestehende Sekte, welche an den bald, bevorstehenden Weltuntergang glaubt und sich und die Menschheit durch Singen und Beten hierauf vorbeSeiten zu müssen glaubt, verschaffte sich, wie das Leipz. Tagebl." berichtet in einer aus etwa 20 , Personen, Brüdern und , Schwestern, bestehenden , Anzahl ihrer Mitglieder am Weihnachtsabend Eingang in den Vorhof der Zwickauer Landesstrafanstalt und verlangte unter Bezugnahme auf das nahe bevorstehende Weltende die Freilassung ihrer'gefangenen Bruder". Die sonderbaren Käuze waren nur schwer zu belehren, daß ih rem Verlangen natürlich nicht entsprochen ' werden könne. Eia requirirter Schutzmann brachte sie nach der Polizeiwache, wo sie vorläufig nach erfolgte? Namensseftstellung wieder entlassen würden. "vi-, '.'. ; ,,,.. '..1 i'Sr vloS, ZiRMN 23.
Deutschlands SikckUtttteA.
Ueber die Bierbrauerei während des Etatsjahres 1839j90 haben die Behorden der Steuerverwaltung folgende Angaben gemacht, welche in der amtlichen Monatsschrift deö statistischen Bureaus veröffentlicht werden. Auf den Bierverbranch wirkten verschiedene Umstände fördernd ein, und die Bierproduction hat in Folge dessen in allen Bezirkm gegen das Vorjahr erheblich zugenommen. Zunächst hat der Aufschwung, den Industrie und Handel im Jahre 1889 nahmen, die Bevölkerung im Allgemeinen verbrauchssähiger gemacht. Namentlich hat sich die wirthschastliche Lage und die Lebenshaltung der Arbeiter infolgt der zahlreichen Lohnaufbesserungen wesentlich verbessert. Sodann hat die Vertheuerung oder Verschlechterung des Trinkbranntweins zur Verstärkung deZ Bierverbrauchs wesentlich beigetragen und in derselben Richtung hat die große Hitze in den Monaten Mai und Juni des Jahres 1889 eingewirkt. Endlich hat der ungünstige Ausfal. der Wein- und Obsternte dort, wo be sonders Wein und Obstwein getrunken zu werden pflegt, den Biergenuß gefördert. Einen wesentlichen Einfluß aus die Zunahme des Bierverbrauchs üben auch die Bemühungen der größeren Brauereien aus, dem Publikum den Bezug ihrer Erzeugnisse nach Möglichkeit zu erleichtern, besonders dadurch, daß sie das Umfüllen' in Flaschen selbst übernehmen und ihr Flaschenbier in die entlegensten Bezirke und Ortschaften in jeder gewünschten Menge liefern. Durch die Einführung von Dmckapparaten mit flüssiger Kohlensäure ' wird aber auch das Faßbier, selbst in den kleinsten Wirthschaften und auf dem Lande, für längere Zeit in gutem Zustande erhal' ten. Dazu liefern solche Brauereim, welche im Besitze von Eiserzeugungs Maschinen sind, vielfach an die Wirthe, die ihr Bier verzapfen, den nöthigen Eisvorrsth unentgeltlich." Vielfach ist der Versuch gemacht wov den, die höheren Preise der Braugerste, der Kohl, und den höheren Arbeitslöhne auszugleichen durch die Herstellung leichterer Biere. Minderverwendung von Malz, oder durch eine stärkere Verarbeitung von Malzsurrogat, da eine wesentliche Erhöhung der Bierpreise wegen der starken Konkurrenz nicht zu erreichen war. Hieraus erklärt sich die verhältnißmäßig starte Verwendung von Zucker zur Bierbereitung. Der Verbrauch von obergährigen Bieren hat zwar wegen der günstigen Witterung im Frühjahr gegen das Vorjahr wieder etwas zugenommen, ist aber im allgemeinen im Rückgang begriffen. Eine wesentliche Veränderung in den Vierpreisen ist gegen das Vorjahr nicht eingetreten. Die Bierausfuhr nach Frankreich soll zurückgegangen sein, dagegen, nach den'überseeischen Ländern im Ver gleich zu früheren Jahren eher gestiegen als gefallen sein. Im Jahre 189990 waren im Ganzen im Vrausteuergebiet 9275 Brauereien im Betriebe, gegen 9536 im Vorjahre. Die Zahl der gewerblichen Brauereien darunter betrug 6352 gegen 8540 im Vorjahre. Obergahriges Bier haben bereitet 6112 Brauereien gegen 6377 im Vorjahr, untergähriges Bier 3162 Brauereien gegen 3177 im Vorjahre. An Braustoffen wurden verwandt 6,326,405 Doppelcentner; das ist gegen das Vorjahr ein Plus von 592,870 Doppelcentnern. Die VerWendung der Malzsurrogate hat sich von 49,528 auf 71,170 Doppelcentner erhöht. Von dem Plus entfallen auf Reis 7913, auf Zucker 10,94 Doppelcentner. Die höchstbesteuerte Brauerei hat 196,440 M. Brausteuer entrichtet. Zugenommen hat die Zahl der Braue reien mit über 60,000 M. Brausteuer von 45 auf 55, der Brauereien von 30,000 bis 60,000 von 69 auf 98 derjenigen von 15,00 bis 30,000 M. von 192 auf 206. Die Zahl aller anderen Steuerklassen der Brauereien hat abgenommen mit Ausnahme derjenigen von 1500 bis 3,000, von 4500 bis 6,000 M., von 9,000 bis 12,000 M. Für ganz Deutschland sind an Bier gewonnen worden 1889j90 52,320,730 Hektoliter gegen 47,602.950 ick Vorjähr. Es kam hiernach unter Berücksichtigung der Einfuhr und Ausfuhr auf den Kopf der Bevölkerung ein Werbrauch von 106,3 Liter gegen 97.9 im Vorjahre. Am 22. Juni v. J7 kam der 35jäbrige Hermann Horowitsch nach M. Bregowskys Apotheke in .New Fort und klagte über. Unwohlsein. Der Apotheker ließ ihn an einer Flasche Ammoniakgeist riechen und stellte dann die Flasche auf den Tisch, um eine andere Arznei zu holen. Während der Apotheker ihm den Rücken gekehrt hatte, trank Horowitsch aus der Flasche und starb infolge dessen später im Gouvcr-neur-Hospital. Am 16. August fand der Jnquest statt und die Jury erkannte auf Selbstmord, doch da vor einer Woche Horowitschs Frau, mit ihren fünf Kindern aus Europa hier eintraf und behauptete, daß ihr Mann das Opfer eines Verbrechens geioesen, so willigte auf ihr Drängen Coroner Levy ein, den Fall nochmals zu eröffnen. Es fand eine zweite Verhandlung statt, aber die Jury sprach abermals den Apotheker von jeder Schuld frei. Sobald die Frau dies hörte, führte sie in größter Aufregung ihre fünf vaterlosen Kinder dem Coroner .vor mit der Frage, ob man dieselben.' verhungern lassen wolle. . Der Coroner suchte sie zu beruhigen, und die Frau verließ schließlich das Local. : ,. . : George W. Childs in Pbila delphia' der Ledger"-Childs, hat 2000 Wand- und Stutzuhren der verschiedenftm Art, moderne und alterthümliche, die alle in einem großen Raume untergebracht sind und fortwährend gehend erhalten werden. Herr ChildS weiß immer, wie viel's geschlagen hat, ,' 1 1
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