Indiana Tribüne, Volume 14, Number 123, Indianapolis, Marion County, 22 January 1891 — Page 2
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Müne. CrBttst ögstq und Sountsgs. OV täjÜS mti&nf lajUt durch mZsSfirl3 ttctl ?, S&KSi, 11 antsal-.rrttüut 5 ftatl tt Wach. Vid juJcBmia 15 Citl tst 55 tl t nett x Vv f Botaal&lBB 9 I atQfCee, 100 0OötöIön5C3 JndiMSVsliZ, Ich., 22. Janu 1891, Halseilen ln MeSlenbnrg Im Vaterland? Fritz NeuterZ liegt das Städtchen Grabow,-welches ja dn Schauplatz mancher Reuter icher Schnur' reu gewesen .ist Es ha 5000 Ein, mohner,i und - eine Mi fa'ssAAN Temnach i besitzt Grabow etwas. deffen sich der Staat Mecklenburg bekanntlich noch nicht erfreut. Besagte Grabowsche Verfassung datirt aus dem Jahre 1787, könnte aber ebenso ein aar hun'dert Jahre älter sein, denn m ihr ist oollftÄnbig der Geist des MittelalterS nhalten. Die Bürgerschaft hat bei der Wahl tzes Magistrats und BürgerweisterS dke Mitglieder des Verwaltüngskörperz sind zum Theil untereinander nahe derwandt nichts drein zu reden. Dei Magistrat ergänzt sich selber und bedarf, wie 6 4 bestimmt, nur der kirchlichen Fürbitte. Als sogenannte Vertretung der Bürgerschaft existirt ein BürgeraaS schug. der aus einem Stadtsprecher, einem perpetmrlichen Rechnungsführer, acht Ausschuöbürgern und vierölertels Männern besteht, aber nicht etwa von der Bürgerscha't gettählt, sondern vom Magistrat bestimmt wird. Die Mit' glieder des Bürgerausschusses bleiben lebenslang in ihren Aemtern. Man sieht also, daß die wirkliche Bürgerschaft nur den total beschränkten Unterthanenverstanv zu reprasentiren bat. Von ihr ist in der ganzen Stadt versassung nur ein einziges Mal, und zwar im ß 42 die Rede. Dafür ist dieser seit mindestens zwanzig Jahren in der Praris nicht angewandt worden, und bis vor kurzer Zeit den direct Interessirten selbst in seiner papiernen Herrlichkeit nicht bekannt gewesen. 'Da in ihm aber von einer Befragung der Burgerschaft die Rede ist, so könnte die letztere' leicht sich Rechte anmäßen wolIm die ihr absolut nicht zustehen. Als Damm gegen 'derartige Einbrüche in den Absolutismus des Magistrats ist 44 vorgesehen, der den folgenden Worttaut hat: Me andere eigenmächtige nur aus Vergadderung, Meuterei und Aufwiepelung abzielende Zusammenkünfte der Bürgerschaft unter sich, um über Stadtfachen zu deliberiren, werden hierdurch bei Strafe des Bürgergehorsams verioien." Man hört die Daumschrauben knir schen, wen man das liest. Doch: il k6vairAri! Wir werden sogleich sehen, daß dieser Paragraph nicht nur auf dem vergilbten Papier prangt, sondern fcafj der Magistrat zu Grabow noch im Jahre 1890 mit der Anwendung desselben sroht. Wenn das Deliberiren" über städti sche Angelegenheiten als Meuterei an geseechwlrd kann man sich nicht wundern, das; ' auch die Prügelstrafe noch nicht abgeschafft ist. Wir begegnen ihr im 87 als Ahndung für den Holzdiebstahl, wenn dieser von Stadtarmen begangen wird. Humoristisch wirkt dem gegenüber der Z L8: Der Denunciant der Holzdiebstähle erhält neben Verschweigung seines Namens die Hälfte der Strafe.", Also bei fünfundzwanzig" zwolfeinhalb. Im folgenden Paragraphen ist von Leibesstrafe" die Rede und 90 besagt kurz und bündig : .Wer aber in den Gehagen hütet, wird nit dem Halseisen bestraft." Da hätte man alw glücklich die Folterkammer'znsammen, erschrickt nicht mehr, wenn im 96ivon der Strafe am Leibe mit har ttm Gefängniß" die Rede ist. und wun dert sich durchaus nicht, wenn im 104 bestimmt wird, daß Processe ; zwischen dem Magistrat und der Bürgerschaft durchaus nicht statt haben" sollen. Awaige Beschwerden, sind ' nach '105 zu Protokoll zu nehmen und ohne wnlere proceffualische Weitläufigkeiten" der Negierung zur Entscheidung einzusenden. Das ist auch viel einfacher und bereichert uicht die Advocaten. Neulich wollte die Bürgerschaft aus Abänderung" dieser Verfassung dringen. Da kam sie aber schon an. Sie wurde vom Magistrat (also von einer kleinen llique von Mitbürgern) auf den oben ntirten 44 aufmerksam gemacht. Die Bürger wandten sich dann an daS meck lmburgische Ministerium aber chrn Nonate sind darüber vergangen, und Roch ist keine Antwort eingetroffen. " Cpttittt Lungen schwindsüchtige t , ,', . Prozessor Sonnenburg hat aufWunsch oon Prof. Koch im städtische KrankenHause zu M öabi't vMSchwiffdsüchtp je chirurgische Operationen vorgenomen, d. h. die erkrankten Organe bloszelegt. Darüber wird geschrieben: Dreimal bei Cavernen (Höhlen) in ,er Spitze waren Perwachsungen der Pleura und Lunge vorhanden. SammtÜchi Patienten wurden in Gegenwart hes Pr5fessor Koch vperirt? es waren t Arbsitcr uiib.' inDurscAfp in'witU Krem Alter, bei denen '-weder'allgemei- . lerKrafteverfäVnöch bceutendeZerstS. runZen der Lungen infolge der Tuber : tulok vorlagen, sondern bei denen ein ' zuter Kräjtezustand vorhanden und . ußer inet gestimmt zu lokalisirenden Taverne keine erheblicheren oder nicht Uz,. ausgedehnte Veränderungen der Mnge-'AakHgewiesen oder vermuthet IlVerfcea konnten. ;;;: ':;::Die Maticnten, bei denen , man zur siWsfZnunL der Cavernen schritt, waren i:Hner regelmäßigen Jnjekrionskur noch cht unterw orfen worden. Vorwiegend DÄiMn'',die'CavernÄ,b !ZMrlne chirurgische Bebandluna aeeu,. "-y -:;,'"';.. ii nji , !!.-:'.
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iiii;i''fcäi'' i",! : ztt zu tnu. "xie Operstwnen selbst ?ntzichen sich dem Interesse der Laien. Sie sind in allen vier Fällen vollständig gelungen. Jetzt liegen bei den Patien tat alle Cavernen so frei, daß man die Wirkung des nunmehr eingeleiteten ßoch'schen Verfahrens in Hinsicht auf Wandung, das Sekret und die Umgebunz der Cavernen voraussichtlich wie an der Haut und der Schleimhaut wird studiren können. Irgend welche Kymplikationen sind bisher nicht aufgetre ten. . Bei den Kranken haben alsdann die Einspritzungen an der gewöhnlichen Stelle mit der Koch'schen Lymphe begönnen, zunächst in sehr kleinen Dosen. Die Patienten vertrugen dieselben fehl gut, die Reaktion war zunächst gering (38 Grad). Jetzt wird die Dosis bis zu einem Centigramm und' darüber ge steigert. Trotz der kurzen Beobaoh tungszeit kann man jetzt schon die Wirkungen des Koch'schen Verfahrens auf die Beschaffenheit der Cavernenwand demonstriren. Diese Versuche einer operativen Behandlung der Lungeneavernen, um dadurch die Heilwirkung der Koch'schen Methode zu unterstützen, haben gezeigt, daß es in der That gelingt, Cavernen, besonders die in den Lungenspitzen, in verhältnißmäßiz einfacher und nicht eingreifender Weise und ohne Gefahr für den Kranken freizulegen. Nllerlti aus Tentschland. Obwoül oft bestritken, steht jetzt t stimmt fest, daß Kaiser Wilhelm den Herbstüdungen der beiden bairischen Arnieecorps im Königreiche Baiern selbst beiwohnen wird. Bekanntlich ist dies das erste Mal in der Geschickte des neuen Teutschen Reichs, und Fnebrich Wilhelm als Kronprinz erschien nur als Stellvertreter seines kaiserlichen Vaters, obwohl diesem als Bundesfeld Herrn nach' der Verfassung das Recht der Jnspection selbst zustand. Während der kurzen Regierung des todkranken Kaisers Friedrich hielt dann Graf Blumenthal die letzte Jnspection (in 1888) ab. Wenn un der Kaiser persönlich den diesjährigen Herbstmanövern beiwohnen wird, so geschieht dies auf ausdrückliche Einladung des Prinz Regenten Luitpold von Baiern, ein Beweis, um wie diel herzlicher sich die Be ziehungin 'zwischen Baiern und dem Kaiserhause gestaltet haben. Die ultra montane Presse in Baiern schlägt jetzt auch einen viel friedfertigeren Ton an, da von oben gemessene Weisung ergangen ist, alle Ausschreitungen der Pressi strafrechtlich zu verfolaen. In den Hamburger Nachrichten" gerwahrt sich der bekanntlich allgemein :uf den Fürsten Blsmarck gedeutete un zenannte Verfasser der sensationellen gegen die jetzige Politik gerichteten Aufsätze wiederholt gegen diese Deutung. Neuerdings bekämpft der Ungenannte die Annahme, Fürst Bismarck suche wieser eine Annäherung an den Kaiser, mit größter Entschiedenheit, und erklärt, saß der Fürst am allerwenigsten in dem Moment, als er Berlin verließ, den GeHanken gehabt, mit demKaiser wieder in imtliche Beziehungen zu treten. Er habe auch später diesen Gedanken nie vieder gehabt. Die Opposition der Conservativen zegen die Communalreform Herrfurths vird in den Hamburger Nachrichten" Zark geschürt, und dieser Umstand hat Lugen Richter im Landtage veranlaßt; ?en 'Herzog von Lauenburg" aufzuforern, mit offenem Visir mannhaft gegen ie Regierung von seinem Sitze im Herrenhause aus zu bekämpfen, anstatt sich hinter die journalistische Anonymität pl verstecken. Stöckers Fall soll in erster Linie da )urch herbeigeführt worden sein, daß er ich abfällig über die Finanzverhältnisse der kaiferllchen Schatulle ausgesprochen hat. Auch soll das Gerücht, der Kaiser habe siH von Bleichröder eine persönliche Schuld von mehreren Millionen Mark auf Wechsel geliehen, auf Stocke? zurückzuführen sein. Professor Kochs Assistent, Dr. Cort, hat gelegentlich der Behandlung nach Koch in den Höhlenbildungen der Lunge ein noch unbenanntes Bakterium giftiger - Art gefunden, welches Meerschweinchen und Kaninchen schon in geringer Menge tödtet, auf Agar-Agar ein starkes Wachsthum zeigt und Vegetationen in Form großer grüner Tropsen oarauf ottoer. Uomer lr gegenbärtig mit einer Arbeit über die Lungenhöhlen vorhandenen Bakterien be schäftigt, die er demnächst veröffentlichen vird. Die Sperrgelderfrage scheint ihre Erledigung zu findem 'DaS zu den Maiesetzen Falls gehörige sogen. Brodkorbgesetz", hatte bekanntlich dem katholischen Klerus, welcher sich nicht der CtaatScontrolle fugen wollte, W Ltaatseinkommen entzogen Die gesperrten Gelder wurden zu einem besonvern Fonds angesammelt, welcher auf kber 16 Millionen Mark anwuchs. Nach dem Borschlage der Bischöfe sollen die Gelder in der Hauptsache zur Pension!rung von Geistlichen, welche nicht mehr dienstfähig sind, verwandt werden. Nur t.tt . ' 't ' i.r.ii . . jvu vorao unieruazr weroen, inwlewnr persönliche Ansprüche vorhanden sind hon, Geistlichen, welche in , ihren Einnahmen durch die Sperrung der Staatszelder seinerzeit eine Verkürzung erliten haben. Dieser Theil einer Lösung zer Frage kommt einem Wunsche der Centrumsparter nugegen. Ebenso wird dem Verlangen derselben entsprochen, statt einer dauernden Rente das Capital jelbst den Wlözefen zu überweisen. ' i Die Städtverordneien-VersammluNg Berlins hat anläßlich deS Ablebens deS Ehrenbürgers der Residenzstadt, Dr. Heinrich Schllemann, Trauerbeschlüsse esaßt. Durch Ueberweisung seines jüngeren Bruders Prinzen Heinrich von Preußen an das Ressort deö Mlmftermms des Innern zu seiner ferneren Ausbildung hat der Kaiser dem Minister Herrfurth Krt ''l:- "' c . ' tn . " .L . L. ktßen glänzen oen Beweis znnes Ber trauens nässt nu5o,i Zest vercnJS Gizczr. ,t f " 's; ; ij .t tM::sj - " 'SviivlW - ' ,,"" " '-"i1:;1!'!! : .iiirtis:
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Ssm Antänbe. Die Baumwollernte Als bama's hat . dieses Jahr einen Wer kaufswerth von SO Millionen Dollar, -E i n N esse de s jüngst ver. storbenen Dr. Schliemann, Herr Kar! Schttemann, ist Mitglied der Emm Juch'fchen Operntruppe. In der civilisirten Wel, gibt eS jetzt 26 Monarchien und 25 Re pnbliken, davon 10 in " Südamerika ! alleln. i Die Zucker ernte L oui sia naS soll dieses Jahr besser . sein, att jemals aud sich auf 350,000 Oxh oft be laufen. ": ' :f'""' Die amerikanische Austet stirbt aus. Wie lange wird es dauer, und die Auster wird dem Amerikanische Büffel und dem Indianer in die ewig glücklichen Jagdgründe gefolgt sein. Nach eineM'Gesetz in CoN' necticut darf eln Mann sein Eheweib an Sabbath nicht küssen. Seit den 103 Jahren des Bestehens dieses Gesetzes i? noch keine .diesbezügliche Klage ein, gelaufen. Eine Anzahl junge-Mäd. chen,' welche in den' Schuhfabriken z Brockton, Mass., arbeiten, haben sich be Hufs Ankaufs von Grundeigenthu organisirt. Bereits haben sie neu? Grundstücke erworben und ilaterhandelo behufs Ankaufs eines weiteren Blocks. Die Damen beabsichtigen, auf diesen Lande Wohnhausex zu erbauen nni solche zu vermiethen. C o l o n e l I n g e r s o l X p r o p he zeite vor 10 Jahren, daß zur Zeit zwei Theater gegen eine Kirche gebaut wer den würden. Der Methodistenkaplan MeCabe erinnerte ihn neulich an viesk Prophezeiung mit de Worten: Dii Zeit ist verflossen. Die Methodisten bauen jetzt an jedem Tage vier Kirchen, oder je eine in sechs Stunden. Bitte, machen Sie doch jetzt eine andere Prophezeiung." BomNe w York er Heirath S' markt. Frau Emily Guion, eine wohlhabende Wittwe, hatte dem Heitsthsvermittler Horace Wellman tzSO bezahlt, wofür ihr derselbe einen Gatten verschaffen sollte. Wellmann machte sii nun mit einem Biedermann Namens Leroy bekannt, der sich bei der liebes brünstigen Wittwe dermaßen einzufüh' ren wußte, daß sie ihm Vertrauens selig H1000 lieh, worauf Leroy nicht meh: gesehen wurde. Frau Guion erhob nun Klage gegen Wellmay auf SZückzahlung der tz50. Nachdem sie in erster Instanz abgewiesen, erzielte sie bei der Appellation ein obsiegendes Erkmntniß, welches nunmehr auch vom Appellhofe bestätigt worden ist.'' Die Entscheidung wird du gute Folge haben, daß sich HeirathsMakler fortan vor Dupirung der Ehekandidatea hüten werden, da sie andev weitig sicher sind, die ihnen gezabltt Provisionsgebühr wieder herausgeoen zu müssen. Ueber Lindaus Amerikafahrt sagt die Berliner Gerichtszeitung": Paul Lindau ist von dem Eisen bahnuntetnehmer Henry Villard gedun gen worden, damit er dessen Unterneh' münzen anpreist und beim Publikum Stimmung macht. Es handelt sich bei dem Auftrag, den Herr Lindau übernahm, offenbar um den Versuch, die Villard'fcheu Bahnen und deren Umgebung den Landsleuten in Deutschland von einer verlockend schönen Seite zu schildern. Jene Bahncorporationeo sind bekanntlich im Besitze ' größer, an die Bahnstrecken grenzenden Landflächen; wenn es gelänge, einen Theil der Auswauderung dorthin zu lenken, so dürf' ten sich die Kosten deS Buches mitfammi dem .sürlichen Honorar" recht gut bezahln Das heißt, für die Eisenbah, was die armen Auswanderer betrifft, so ist das eine Frage, deren Lösung du Großcapitalisten und Spekulanten woh; nicht sehr beunruhigt. ' ' ' ' Einem Schwindel, durch welchen das Zollamt von Philadelphia um vorlausig V20,000 geschädigt wurde, ist man neuerdings auf die Spur ge-kommen.-Der Betheiligte ist kein aw dfrer, als der wohlbekannte plattdeutscht Zuckerkönig Klaus Spreckels, dessen uw geheure Zuckersiederei sich in Philadel phiä befindet. Der Betrug wurde durch Aenderungen in .den ,Facturen ermöglicht, indem in denselben eine geringer, Qualität Zucker, als sie wirklich verhaw den, angegeben wurde. Da der Zoll fü, bessere Qualitäteü bekanntlich höher ist. als für minderwerthige, so wurde ir Folge dessen der Zoll zu niedrig berechn net. 'Als det direct Schuldige erschier der in Diensten Klaus Spreckels' stehende Zollmakler W. Ford Thomas, welcher jedoch jede Mitwissenschaft entrüstet ableugnete. Klaus Spreckels selbf stellte auf die erste Mittheilung von den Defect sofort einen Check auf,S20,00c aus und bat selbst , um strenge Unter suchnng. Diese ist denn auch jetzt - im Gange und hat mit der . sorgfältigen Prüfung der Handelsbuchet des Zuckerkömgs begonnen, l ' Wer Johannistrieb schein: epidemisch aufzutreten. In den letzten Wochen haben da und dort hochbetagte eme geyerralyel. . so, vermählte x rn Müwaukee' die 80-zährzgMutter deS früheren CmcagoerS Edmund Jüf fen mit dem Lö-jährigen Musikprofesior und Compomsten Ernst Gäbler - Der 107 Jahre alle George Harlan" in Rö vena m Dyer County im westlichen Tennessee, welcher den mexikanischen Krieg und den Bürgerkrieg mitgemacht hatte, heirathete kürzlich die 83-jährige Frau Kate . Woodson; .letztere ist die fünfte Gattin , deS t unternehmenden Veteranen, während er ihr vierter Manu m: als Harlan feme vierte Frau hnxalhete,l war er schon 100 Jahre alt. Zu Purdq m West-Tennessee wurden kürz lich Herr ÄomkDesw Goldton getraut; der Bräutigam war 99 Jahre! alt, die Braut erst 23; sie isin entfernte Verwandte! W hatte dem wohlhabenden alten Herrn schon selt emlger Zett den Haushalt ge kübrt! In FowlkeS , m Tennessee ebelicb !
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sism fftltic; :! l ,1 1 ffi ten einander kürzlich die 87-jährige Fmu Horning und der erst 23-jähnge Hillon. Ein nahezu öOjähriger Farmer m einem Städtchen New MM ist zu S8000 Schadenersatz verurtheilt worden, weil er eine SOjährige Schovlmam", mit der er fünf Jahre laug verlodt war. sitzen ließ und nicht zu bewegen war, seinem Versprechen, sie zu heirathen. nachzukommen. Was den Fall des Farmers um so böser macht, ist der Umstand, daß er seiner Braut Briefe nichz nur in Prosa, sondern auch in Versen schrieb. Die dem Gencht vorgelegten Gedichte , verdienen allem die tziwOO einen Vräutiqam findet und dann nach fünfjährigem Brautstand sitzen gelassen wird, so sind ihre Aussichten schließlich doch noch unter die Haube zu kommen, so stark vermindert, daß 8000 kein zn hoher Schadenersatz für die vsrkorenr Chance ist. Der starke Schneefall in Den letzten Tagen hat zahlreiche Rudel hungriger Wölse auS ihren Schlupfwinkeln im Alleghsuy-Gebirge in Pennsylbamen nach bewohnten Gegenden getrieben, wo sie mit großer Kühnheit auf Beute ausgehen. In der Nähe von Coal Valley im Allegheny County griff ein Rudel Wölfe sogar einen Schlitten an, dessen Insassen nur dadurch ihr Leden retteten, daß sie ihre Pferde zu eilendem Laufe antrieben und ans der Flucht aus die sie verfolgenden Bestien zahlreiche Revolverschüsse, abfeuerten. Zur Abwehr der ' blutgierigen Raubthiere haben die Bewohner jener end jetzt Treibjagden angestellt, be Mm vier Wölfe erlezt wrwn. ZDcrs. Mackay, die, wie die Gerichte entschieden haben, nicht eine ehemalige Maschfrau ist, hat eines der schönsten Häuser Londons angekauft und ist jetzt die Nachbarin von Lord Pcm broke, des Sekretärs des Innern Wtatlhews, des Herzogs von Marlborough, öes Sekretärs Balfour und des deut schen Botschafters. Vom Auslande. Ein entsetzlicher Bill kommengrutz wurde einem Bcrgmanm aus Btttingen im Kreise Saarlouis ge boten, als er kürzlich Abends von sein Arbeitsstätte nach Bettingen zurück kehrte, um den Sonntag im Kreise seiner Familie zu verbringen seine Frau und sem jüngstes Kind fand er als Lnchen, feine drei anderen Kinder mit dem Tode ringend! Die Familie des Berg mannes mutzte sich in Bettina. en mii einer überaus dürftigen Wohnung begnügen, da ihr Ernährer auf ein Grube arbeitete, die 5 Stunden von Bettingen entfernt war. Hierdurch machte sich eine doppelte Haushaltung höthig, und sowohl der Familienvater wie die Familie selbst litten bittere Noth. Die Mutter und ihre vier Kinder mußten sich mit einem einzigen Gemacht begnügen, das als Wohnzimmer, als Küche und Schlafzimmer dienen mußte. Diese Stube wurde durch einen Windofen geheizt, an hem zwar keine Ofenklappe angebracht war, dessen enges Abzugsrohr aber in einen sehr schlecht ziehenden Schornstein führte. Der Dfen war überdies defekt, auf der Kochplatte fehlte ein Ring. In der Nacht vom Freitag zrnn Sonnabend herrschte nun sehr schlechtes Wetter. Der Rauch wurde vom Sturme an dem Entweichen aus dem Schornsteine verhindert und drang in das Zimmer, wo die Haus srau mit ihren vier Kindern schlief. Drei der Letzteren lagen in der Nähe des Fensters, dessen Verschluß sehr mangelhaft war. Dieser Umstand sollte ihnen das Leben retten, denn während am Sonnabend Morgen die Mutter und das jüngste Kind todt waren, konnte der telegraphisch herbeigerufene Arzt jene Ä)rei wieder zum' Bewußtfein bringen. Der Vater der unglücklichen Familie ahnte das Entsetzliche erst, als er am Abend wohlgemuth in Bettingen anlaugte. Die Wirkung,, welche die Schleckensbotschaft auf den Uglücklichen,,, hervorbrachte, war furchtbar. Er geberdete sich wie rasend und muß noch heute von seinen Kameraden bewacht werden. Wie alt ist Berlin? Jedenfalls viel älter, als es in den Urkünden (1223) vorkommt. Ein kleiner Äein, welcher in den Fundamenten des alteu Polizei - Präsidialgebäudes als Klamotte vermauert gefunden 'worden ist, weist in eine viel frühere Zeit zurück. Denn er ist halb heidnisch, halb christlich. Es ist nämlich ein sögeannter Näpfcheustein aus Gothenburger Kalkstein. Wie er mineralogisch aus dem hohm Norden stannnt, so lst auch der kirchliche' Gebrauch dieser Näpfchensteine dorther gekommen. Der Stein enthält vier kreisrunde HöhlunjjMi und in der Mitte ein Kreuz. Dieselben scheinen an ' einer bestimmten Stelle nach einnn Modell - hergestellt worden zu sein, denn die Kirche m Ströh in Norwegen enthält genau einen solchen Stein. Ursprünglich waren es heidische Opferstcine zum Äuffangen des Opserblutes. Die christliche Kirche akkommodirte sich in der ersten Zeit den heidnischen Gebräuchen und benutzte sie Is Weihwasserbecken. Der Stein muß also , aus der Zeit der ersten Germanisirung unserer Gegend (um 1142) stammen, und hat wohl dem ersten christlichen Kirchlein Berlins angehört, welches schon seit Hunderten von Jahren Verschwunden ist., : -' !r 1 E i n recht m en sche nfreundlicher" Arzt ist Dr. Schestopal, üädtischeySanitätsrathlzu Odessa., Er l.st f sehr betrübt darüber, daß sich die innere Bevölkerung Odessas so selten den Genutz , von Bouillon ' verschaffen kann und macht deshalb der Stadtverwaltung den Vorschlag, auf den städtischen Schlachthöfen Bouillon in großen Mengen aus Butter von tuberkulösen Kühen für die odessaer Armen herstellen ::f:i Irriil - liB'rts ri . . t "iZ.it '2.tTZ. ! ! j,,v " 1. 1 '"' 1 ' ilZ" 1 ' s r . '- I lassen. Die Butter wäre fehr billig, , '" r? " ' ! "''" ch- , v"s"' , . va ne ms gei.unoyeusfcyaoiicy mcyt zum Wm . I1 !li
Strafe, zu welcher er verurtdellt wurde. ijm lkl mnan nanu Für die so schnöde behandelte Tauze. ist ken von Schlcslmg auf dem Dampfer die ihr zugesprochene Summe nicht zu Eottorp wahrend der letzten Fahrt hoch gegriffen, denn wenn eine Schul- von Schleswig nach kiü ejr4n. Bet lebrin im Alter von 45 Kabren xwö kluger Kalte und fortwahrend über-
IlilPks,!.
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1 ,11 IllIP?!1!1?!1? ' . MäijÄ" I' J4 I . """--"l!,-!!i-1r--i f ., i-r.iC'V1'--Gerkauf wmmm mf &im miw. Grunde scheint sie alle Anspräche -des Herrn SchestopaZ Zu befriedigen. Offmz bar bildet sich dieser Gelehrte eik, di Väcillen nicht durch den Aominatio Koch, sondern durch den Jnfimtiv aus! der Butter wegzuschaffen. Er hat die Tuberkelboulllon ganz bessnders für Krankenhäuser empfohlen; glücklicherweise hat die Stadwenvaltung vou Odessa Anstand genommen, auf diese:: Vorschlag eines Fachmannes einzugehen. Ei,;e barbarische B cgehenden Sturzseen inutzie der arn:e Junge auf Llnordnung des Steuermanses volle vier Stunden ununterbrochen am Steuerruder stehen. Als der Dampfer am Bestimmungsort eintraf, waren dem Aenusten beide Beine vollständig erfroren. Tlußerdem hatte sich nne hochgradige Lungenentzündung eingestellt, so daß der Unglückliche nach ärztlicher Aussage schwerlich mit dem Leben davonkommen dürfte. Seitens der Nhederci ist sofort die Anzeige des schuldigen Ofsiciers erfolgt. Eine:: ärgerlichen A bschluß fand ein Schlachtfest, welches bei :inem Landwirthe in Nieolai in Schleiieu stattfand. Mit befriedigter Miene legte der Fleischer die letzten Würste in den Kessel und begab sich darauf in das Wohnzimmer, um sich durch einen kraf-, iigen Schluck zu stärken. Plötzlich erzebt sich draußen ein jämmerliches Ge' zeul, erschreckt eilt der Schlächter in feie; Suche, aber zu seiner Verwunderung 'and er Niemand vor. Als aber später zie Würste aus dem Kessel heraus gezommen werden sollten, fand man den Haushund todt 'ini Wurstkessel vor. Las Tyier mochte, durch den lieblichen Geruch der Würste angelockt, auf den ä'effelrand geklettert sein und war in die stedende Brühe gestürzt. Naturlich zerging nunmehr der zahlreichen Gesellschaft der Appetit ans di frische Kesselvurst. Einerverhängnißvollen Verwechselung ist in Annaberg ein junzes Mensch enleben zum Opser ge fallen, ür die Familie eines KartonnagenFabrikanten waren zwei Mixtnren verichrieben worden und zwar Opium für Sie Mutter und Rhabarber für das aeutttägige Kind. Die zur Pflege des indes auweenoe vari?p-au vergriff sich in den beiden Flasche:: und gab dein Knidchcu von dem Opium ein, so daß Dieses ein jch lies, ohne wieder Zu erwaHen. Die Angelegeuhett ist gcrichtlich whängig. E i n modern erDiogenes verschied dieser Tage zu HerinSdorf jKnnast). Der Aiann, welcher ein hohes Alter erreichte, nährte sich ausschließlich von Heringen und trank nur Wasser. Hemd und Strümpfe waren ihm Lurusartikel, von denen er auch bei zrimmiger Kälte keinen Gebrauch kNüchte. Am 38. v.M. fand man den allen Junggesellen, der Vermöge,', hinterläßt, todt auf seinen: Papierlager, srelchös ihm das Bett crsc')e. Ein eigenthümlich et Streitfall zwischen Graf Deym, dem österreichisch nngarischcn Vctkchafter am Hose von St. James und dem Ehrensekrctar seiner Votschast, Graf Franz Lützow, ist, wie Tail,; News" erfährt, dieser Tage zum Ausiraz gebracht worden. Graf Lüyow heiratkete ein Fräulein Bornemann. Graf imb Gräfin Deym nahmen aus eigenen Gründen davon Abstand, die Gräfin Lützow zu den Gesellschaften in der Botschaft einzuladen und ihr Besuche abzustatten. Graf Lützow faßte dies als eine Genngschätzung auf und forderte den Botschafter zum Zweikampf. Graf Deym reiste nach Wien, eigens zu dem Zweck, Graf Kalnocky über die Mög! ichfett eines Zweikampfes mit dem Secretär zu Rathe zu ziehen. Das Duell ianb am Montag in der Cavalieriekaserne in Wien mit Säbeln statt. Beide Grasen sind ausgezeichnete Fechter, und der Kampf ging von Statten, ohne daß einer oder der andere verletzt wurde, bis die von den Secnndauten vorher vereinbarte Anzahl von Gängen erreicht und mitlün der Ehre Genugthuung gethan war. Zwischen (hraf Deym und Graf Lützow fand hierauf eine Versöhnung statt ' und die Gräsin Deym wird die Gräfin Lützow künftighin empfangen. , ' ;5N T u n i s ist ein aus Bonn einaewandertcr Teutscher, Namens Krüger, ermordet worden. Unser LandZlnann betrieb in der tunesischen Hauptstadt einen Exporthandel mit Südfrüchten. Als er sich nach einem abgelegenen Theil feines Lagerkellers begab, fand er in demselben eine An zahl Eingeborener mit dem Ausplünvern des Kellers beschäftigt. Da sie sich verrathen sahen, fielen sie über Krüger her und ermordeten ihn in gräßlicher Weise. Darauf ergriffen sie die'Flucht und es gelang leider nur einen der selben festzunehmen. Zweifellos erscheint, daß, der geständige Thäter zum Tod verurtheilt werden wird und feine Hiw richtung dürste ein außerordentliches Ereign'iß für die gesammte muslmännlsche Welt bilden. Der Bey von Tunis nämlich hat den HinrichtunZEmöduI des Heulens, welcher in allen muhamedan!scheu Staaten aus dem Grunde besteht, weil der Koran das Verstümmeln des menschlichen Körpers verbietet, abaeschasst und .nach französischem Muster d:e Guillotine emgezuhrt. , Wer Morder unseres Landsmanns wird nun als der erste dem Fallbeil überliefert Werden, da die L!eform ganz jungen Datunis ist,, und weil die Hinrichtungsweise im Wi' derspruch mltwenSatzWiAeNbeAS oräns steht, ist sie im gewissen Grade tm rcvo lutionäres Ercianiß. ' -; j" , : ' SaltÄ Äkikam! , vesbräu ! , : :, i ''i'---;'.!!!; " - !r J '-i::i-'----,''-iiy M !(' ks!?n "hf 2k & fv-f st r ' " , ,:: . 1 !" w m lliaar?'. ' ' . . 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