Indiana Tribüne, Volume 14, Number 122, Indianapolis, Marion County, 21 January 1891 — Page 3

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mm DUWre MPelMHS! Rsma do Moritz von ReZchenkach. MWMWMMWWWM 4 (tTortlifeutia.) Mister ituxVf Mem Gott, dänn war das, große PUd auf der Jubi laumsÄüSstcüung, die Slntfluth, von Jhncn? ' S!e haben eZ, gesehen '' Ja, ja, und es hat' mich, ergriffen wie kaum ie ein anderes' Gemälde. Und das juttgb Weib' auf - der Felsen klippe, umrauscht von dem , todbringen den Wasser, es erinnert an Anna mein Gott, däß ich nicht an diesen Zusammenhang dachte! O, wenn Sie, das malen konnten, dann sind Sie ein, großer Künstler , aber wie zerrissen, wie unglücklich mußten Sie sein, um, an einem solchen furchtbarenl Bernichtungsbilde mit Befriedigung zu arbei-ten!- . Er nickte stumm mit dem Kopfe. Fa, ich arbeitete, um mich selbst zu vergessen, icb versuchte in der Wiedergabe fremden Leides das eigene zu übertäu den; es gelang mir schlecht. Ich wollte ein neues Leben beginnen, das ohne Zu sammenhang mit dem' sein sollte, was vorausgegangen war ich konnte es nicht. Endljch ertrug ich es nicht langer, ich schrieb, an Ihre Mutter deren jetzige Adresse ich freilich nicht kannte. Doch der Brief fand sie." Aber wie kam die Antwort in Ihre Hände, d Sie Jhren'.Namen verändert hatten ?" Ihre Mutter schrieb mir postlagernd ich holte den Brief, nachdem ich schon einige Male vergeblich gefragt hatte.' Und angesichts der Adresse, die meinen vollen Namen trug, ßihlte ich, daß man die Vergangenheit .nicht von sich werfen kann wie ein druckendes Kleidungsstück, ich fühlte, wie fest, verwachsen ich mit dieser Vergangen!)eit war." .Und nun dch;da kommt Mütterchen! Ihr Haar ist. ganz weiß geworden, aber sonst ist siemnveründert." . Kutt war anfges prangen und folgte Maria, die ihrer Wditter entgegengingt Nur einen Augenblick stutzte Frau Mikolla, dann reichte sie Kurt beide Hände entgegen. Das ist recht, das ist. brav, daß Sie gekommen sind," sagte fie mit feucht- , chimmrrnden Augen. Tag und Stacht spricht sie von Ihnen urd bittet um Ihre Verzeihung ; glauben Sie mir, wenn Buße entfündigt, so ists ihr alle Schuld vergeben !" Wenn Sie wußten, twas das für mich ist, daß gerade Sie min das sagen, Frau Mikolla, gerade Sie!" Ja, und ich sage estauS vollem HerzeuZ" .Und wann soll ichksie sehen?Ich glaube nicht. ' daß sie noch viel Zeit hat auf Erden sobald sie erwacht, wollen wir zu ihr gehen. Sie ist in den letzten Tagen so viel klarer, daß ich be stimmt glaube, sie wird Sie erkennen. Jetzt schkäkt u " r Und darf ich hier ,M Erwachen ah warten?" Gewiß, aewiß, wenn ich abgerufen werde, wird Maria Ihnen Gesellschaft lelsten." Das hat ne schon gethan, denn tch bin seit einer halben Stunde hier...Und ich hatte leiste ; Ahnung da von, nnÄ habe Sir doch so herbeigewünscht; aber freilich, wenn ich bei mn nen Kranken bin, vergesse ich alles An dere." Es ist ein schwerer Veruf. den Sie nwahlr haben." Ich erwählte thu naht, er wurde mn gegeben und er war! das Nichtige für mlch. Sehen 'ste, meme Anna hatten wir bearaben. und Maria' brauchte mich nicht mehr. Wenn ein Mensch sich aber unnütz fühlt uf der Erde, dann thut er besser, urtter der Erde zn verschwmden. Nun, Gott Lob, fühle ich. dan ich noch etwasnütze. : wie eine Gabe, ich fühle es den armen Kranken, die wir hier haben, sogleich an, wo da Restchen gesunde Vernunft noch glüht, das den meisten, geblleren )t Und oas lacye ich dann an, wie man ein schwaches Flämmchen anfacht,, jnrmer wieder, im, mer wieder, bis es ' den Aschenhausen, der es umqibt, überwindet und hoch aufstammt." Kurt blickte sie erstaunt an. Ihr Ge. sicht hatte einen fast, begeisterten Ans druck angenommen. ' Früher war' der charakteristische Ausdnick desselben nur geduldige tzZüw gewesen? Jetzt hatte das Leid, das sie selbst erduldet, und das Leid, das fieMnderen tragen half ilp Züge durchgeistigt. Ich war wohl recht verbittert und dachke nur an mich und, mein verlorenes Kind, als ich hierher kam fuhr sie fort Mber da schlug das., Leid der Anderen an mein Herz und riß mich auf aus meiner Selbstsucht. Uud, Herr Welasky. als mem Herz so recht geöffnet war, da kam Ihre Mutter. - Ich will mich nicht besser machen, als ich bin zuerst em Porte ich mich dagegen, daß ich gerade sit pflegen solltet , , Ihre Tochter hat mir gesagt, daß S:e .durch meine Mutter selbst das er fahren haben, was ich schern wußte. das, was mich über das Meer getrieben hat . , :.. ; ,. Maria hat eö Ihnen gesagt. Nun. ich dachte wohl, daß Sie eö wußten; sobald ich die rolle Wahrheit kannte, ahnte ich, haß Ihr Fortgehen damit im Zm sammenhana stand , i - ,,, Und Sie Sie konnten ihr verzei hen ?! '.' . Nachdem ich wußte, wie, schuldig sit war wußte ich auch, was sie gelitten haben mußte ! Und wenn man sie jetzt sieht kein Herz müßte man in der Brust haben, wenn man ihr nicht vcrgeben wollte. Als man sie herbrachte, da wech elten bet ih't ganz klare . Augen blicke mit furchtbaren Anfällen, in denen ijte'rast oenblicke hatte sie mich erkannt und hatte , mir die Geschichte dcs Ringes erzählt, : Tann kam eine böze, böse Zeit, in der ! sie auch mich nicht mehr kannte. : Und h ' f.1 "A'.ji .T":V'irk ,rr " ;"--:!ri::rr NUN, cii zwkl ayym, IN ,le ganz WnMWAßiMlMbWWWMHM

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Anna vergiftetKünd t Nacht ist nur, daß wir vergeben sollten, ich und Sie, denn von Ihnen spricht sie so unaufhörlich? wie voncherzodien Und als Ihr Brief kam,' da war es mir wie eine Fügung .des Himmels, denn damals gerade begann die Schwäche bei unserer Kranken beunruhigend zu tverl den, und ich tonnte Sie nun bitten zu kommen. Ach., lieber" Herr Welasky an uns, ist, es nicht,; zu : richten,, und ich meine, es , ist, auch sür Sie eine, Gnade; daß Sie nicht zu spät kommen, um , ihr zu sagen, daß Sie ihr verzeihen!" Kurt war zu bewegt, um sprechen zu können. Er drückte nur stumm Frau Mikollas- Hand und dannsaßen die Drei einander, wieder gegenüber, und Kurt war e5, als wiche der düstre Bann der letzten Jahre von ihm. - Wie ein schwerer Traum verMk die vergangen heit hinter, ihm, -und' an die 'sonnigen Taae 'der .uaead knüvfte nck die Geaen " .a " v; o: .---tt ii f - wart. Die Erinnerung wob die Faden! von, ernst" .zn ,,ictr; und dlejelben strahlenden Almen, die damals zn Kurt aufgeblickt hatten, wenn er Zukunftspläne entwarf, sie schienen wieder anfge lebt zn sein, er fand sie wieder auf sich gerichtet,' jetzt,' wo er ' von der Bergangenheit sprach. Doch nicht lange gönnte Frau Mikolla sich die 3!uhei ' - Ich muß zn meiner Kranken zurück," saate sie aufstehend. Sie wird unruhig, wenn sie eine andere Wärterin sieht als mich. Sobald sie erwacht, werde ich Sik benachrichtigen." , Maria war ausgestanden und schlang setzt die Arme um die alte Frau. Nimm mich mit, Mütterchen, Du weißt, der Herr Director hat es cr laubt;" sie wandte nch an Nurt; Seit vier Taaen schläft sie keine, Nacht, dieses liebe, ' eigensinnige Mütterchen, , . . . .?."... ri.ii t. ' : . 'rr. i x weli iizre sctauic iici ociia tiuauje nach ihr verlangt und aufgeregt wird, wenn eine Andere sie vertritt. Da hat der Herr Director meinen Bitten nachgegeben, ich darf Mütterchen begleiten, und wenn Alles gut, geht; darf ich sie vmten." (Schluß folgt.) Die Thal - Idylle. Novelle aus dem amrikanifche Lürgerkrieg don R. Slcho. (Fortkeiuna.l Ei. das ist ja, herrlich! rief Wolfgang, in Harpers Fcrry steht der Feind, da gibt's für uns zu. thun! In Washington aber würden - wir lange warten können, bis uns die Gelegen heit, einen Schliß abzugeben, käme." Nein, das ist nicht herrlich," schrieen jetzt mehrere Nachbarn, sondern schändlicher Verrath! Wir haben Kriegsdienst genommen, um Washington zu verthei digen " ; fc Und ich dachte, wir hätten Kriegs, dienst genommen, um die Union zu vep theidlgen," rief Wehrle, der aus dem Schlaf erwacht war, mit zornigem Nach drück, woraus die Unruhestifter verstummten. Wolfgang gab seiner Ver wunderung über den seltsamen Umschlag öcr vorher so kriegerischen Stimmung Ausdruck. Das wundert mich gar nicht, entgegnete Wehrle sarkastisch.' Der grö ßcre Theil unserer Kameraden ist vor dem Kriege in dies Milizregiment, eingetreten, um der dem Deutschen angeborenen Lust am Soldatenspiel willens Diese Herren, welche das Gewehr nicht tragen, um Blut damit zu vergießen, durften, als, der Aufruf des Präsidenten kam, aus dem Regiment-nicht austreten, weil man sie sonst der Feigheit geziehen hätte.' v Von der allgemeinen Begeist rung fortgerissen, verpflichteten sie sich zu einem ernsten Feldzug in der sicheren Hoffnung daß derselbe in Wahrheit keine, ernste Wendung, nehmen werde. Sie sagten sich: Wir fahren nach Wash ington, wo Noch kein Feind in Sicht ist und wohin auch keiner gelangcm wird, denn die Potomac-Armee muh rechtzei Zig aus dem Plan eremen.und sich zwischen Jackson und die Bundeshaupt, stadt werfen, vor der überdies' ein an sehnliches EorpS lagert. In Wajhing tön zeigen wir der erstaunten Bevölke rüng einen properen Parademarsch, der sehen den Wachtdienst, mit Pünktlichkeit und kehren im Herbst; als die ruhmbe. deckten Retter deS Capitols zu den hei mischen Pcnaten zurück, Leider wird dieser schöne Plan durch das Kriegsge schrei jerstSM! , h-im t Und der Ruf: ,, Man schafft uns nach Harpers Ferry!" tönte immer, lauter, immer angsterregender' durch den gen Suden brausendes Zug. Die"Schrekkensbotschaft deprimirte nicht nur die geistige sondern auch die physische Natur der Milizen. Das im Magen be findliche Water-Closet wurde von Männern mit bleicher Gesichtsfarbe völlig umlagert 1 Verstummt waren die SangeZ'brüder, und ,der Bassist,, welcher in derWaffenhalle durch denFreiheitSgesang me. Gemüther so sehr erhitzk hatte sam melte jetzt Freunde um , sich und schmie. dete mit ihnen Rückzugspläne. Der Aua aber stürmte weiter J unfcrMÄ Nachmittag das Ziel der Reise fast 'erreicht war, lagen die schönen Masken der Deldenvatnakeit und Scdam am Boden und die Angst schrie zum Him mel auf. : .v;,f Wir lassen ' uns von den FankeeS nicht als Kanonenfutter gebrauchen! Mögen Lincoln und.Jcff D Streit allein ausfeHtenlM nach New Fork! äiTfi Ferry schlevvt. ist etn Verrather , Während diese Ausrufe : wild durcheinander tonten, hatte der Zug bereits das Potomacthal erreicht und von den Marylander Höhen herab dröhnten mit mächtigem - Hall die Festung Sgeschütze. Aus dem Berge lensetts des Fluges py man die rauchenden TrüuMr zerstörter Landhäuser, m der Defe lag dss ver wüstete Städtchen.

Aus dem Flusse selbst ragten , die ÄesteMesM hervor. Kadaver von MeMn . und Nö

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gem wurden am User sichtbar. . Ent laufene Sklaven schleppten schwcrver wundete Soldatm 'vom Berge herab. Der schaurige . Eindruck dieses Kriegs bildes wurde noch erhöht durch einen grauen, regenschweren Himmel und den Ruf deS Capitäns: r. . Haltet die Wassm bereit, der Angriff kann jeden Augenblick erfolgen l" Diese Aussicht tneb Ut Erregten zu, Raserei. , . ,., - , i r , Wir wollen heim Z.Der Henker hol den Krieg ! Die Locomotive soll rück,wärts1ahrenl"a z tdinm ;0 ! a m.-.:rs..r.:. xM; jll yicjc jttvfcinuiiyuyii.it der Eommandoruf des Feldwebels hin ein?, Rube!" Als die, Schreier endlich verstummten, ' eröffneteihnen der Bon ! . i"V ' ' f. ,vi---. 'iA Vit'' f: . - v & gejetzie einen Pian, weiter vemies, vag ihm der Name einer Mutter der Com . '"' i'. - .t.".c ..i . pagnle" vou uns ganz couurie. , Nock stebt uns der RuckAÜa rechtlich und in allen Ehren frei," sagte der Wackere, denn Nun?" schrien die Umstehenden voll Spannung und Ungeduld ' Denn wir sind noch mcht nngeschMS' ren!" - ' 5 i Ab ! Das ist wahr Z ' Burrah Z Dn Feldwebel soll leben!" tönte es in' der, Runde. ' -Wenn wir den Eid verweigern, so kann iUns' NiemaNd zwingen Kriegs dienst zu leisten. Also verweigern wir den Eid!. Kehren wir aus unsere Kosten nach New Fort zurück." Dieser Vorschlag wurde mit Jubel aufgenommen. Einer nur wagte energisch zu widersprechen und das war Wolfgang Reß. Er hatte kein Heim, keine Familie hinter sich, ihn schreckte der Krieg nicht, denn seine Seele .war voll Abenteuerlust.' So wagte er denn einen feurigen Appell an das Ehrgefühl seiner Genossen. Er gab denselben zr bedenken, daß nach dem martialischen Auszug eine so klägliche Rückkehr die Verachtung und den Spots aller Mitbürger' erwecken müsse. Umkehr sei Feigheit.. .. - - W , Weiter kam der jugendliche Rednn nicht. Man erhob schreiend die Waffen gegen ihn, schalt ihn einen Lumpen, der nichts' zu verlieren habe und hatte ihn niedergeschlagen, wenn nicht Wehrles breite, imvonirende Gepalt sich zwischen ihn und die wüthenden Genossen geschoben hätte. Als das Regiment über die Potomao brücke marschirte und auf 'dem Markt von Harpers Ferry Ausstellung nahm,., lief die Parole von Reihe zu Reihet Wir lassen uns nicht einschwörm!" Der Commandeur des Platzes, General Sarton, trat mit seinem Adjutanten vor i die Front und sprach dieFormel : ' Nehmt die Mutzen ab und hebt zum Schwur die Hände auf!"Aber die Majorität der Milizen regte keine Hand. , Der General stand eine Weile sprächlos vor Ueberraschung da, sein Adjutant aber,', ein Heißsporn, sprang dicht an die Eidesverweigerer heran und brüllte? ! Die Feiglinge zurück! Wer ein Pa inot ist, trete vor!" , ': Und siehe da! Von den elfhundert Mitgliedern- des Regimmts traten etwa siebenhundert zurück und nurvierhunoert bewährten sich als Patrioten. Wolfgang sah seine ganze Compagnie bis auf zwei Nebenmänner wanken. Erschreckt faßte er den weichenden Capi tän bei den Rockschößen und rief: Wolleü auch Sie uns verlassen?" Und oer Brave antwortete: Als Compagnieführer halte ich treu zu meinen Leuten." Darauf folgte er ebenfalls den itgXtL.--MortMuna folgt.) Wichtige Ergänzung zu KoüO Eutdeikung. " ': Ter endlich die so sehnlichst erwartete oMg des Geheimmsies der Darstellung Koch'scher Lymphe bringende Artiket aus der Feder des berühmten Ent deckers selbst wendet sich 1 an das Fachpüblikum, und setzt -deshalb die Kunst der, Herstellung , sogenannter Reinkulturen? von TuberWbccMen als bekannt voraus. Sh;; . ... Wenn lcbon manckem Ant: der ilin mit der! neueren Bakteriologie nicht , i . , w cirrig vecyasttgt hat, manches m jenem Koch'schen Artikel, nicht ganz .klar ist, um ' wie viel mehr' müssen also dem Laien jene Reinkulturen"' böhmische Dörfer bleiben Z Ein New Yorker Arzt, Dr. Einhorn, hat jetzt einen gemeinver skändlichen Eommentar als willkommene lZraänzuri tu jnck,' Wrtitel nr u u it . y . - .. v. osscntlicht. dem wir Folgendes eutneymen: , , , . - t Man bat sick die Darstellung der Snm phe folgendermaßen vorzustellen: Man-.-...t;: . c . , . . uuaiiuiii von vem nuswurf emes berkuloie Kranken, nackdem man vorbee das, .Vorhandensein! der Vacillen in dem tt . fc'J ': . ''..j, n:. . Auswurf mlkrvlkoplZch festgestellt hat, etwas . auf künstlichen Nährboden, wozu Zumeist gewöhnliche Fleischbrühe diente. Da jedoch in dem Auswurf außer Heu Tuberkelbacillen auch noch ändere Bak? terien vertreten , sind, so hat man in der 'Nähi)rühe, noch f leiue Reim kultur, ' sondern , dieselbe kann i erst dargestellt werden, s nachdem "die ver schiedenen Bacillenarten, die man in der Nayrbruye hat, :m sogenannten Brüt ofen. d. h. einem Ofen, in dessen Kam mer eine gleichmäßige, ungefähr - da n:-:tx. ... iL?r-.. I 4yicntycH marine ruilprrcyenoe em pcrawr herrscht, m sogenannten Solo nien entwickelt hat, wozu meistens,, zwei tiviLllL?.:trri-Jy-Ji:i.'i": !, sii' -.'' f-v -.' f viv ics Wvcycn noiywenolg UNS. c yns dem Glase -und :, der Nährbrühe lasse sich: nach Ablauf , dieser Zeit die Kaloniert des Tuberkel-Bacillus durch ihre i.-.lt,r. !x r-J:'L ".JV-i nacmyiuiuiue iyovm von ocm Banerw lögen leicht unterscheiden. 1 Von dieser olonie überträat man etwas, unter Beobachtungen der rMc:t.iM..e. v .rr . :w'f'v;i owvivyimupi:Egctlli. ccc;i Ivllllgen LiUS schließuna und Tödtuna aller oraani schenMeimeM einen ynl aus eine aus Pflanzengela tinesogenanntD Agar-Gelatine herge stellte wäfferiae s LSsunaZ so übertraaenen Bacillen abermals lriii'ofra

mrv eryalt damit ven Tuberkel Bacillus in einer Rein k u l t u r. Aus solchen, ReinkultüreKnun - stellt Dr. Koch : seine Lymphe in der Weise her, daß er diese Kolonien - durch 'Hitze tobtet, die wässerige Beimengung der-' dampfen läßt, und aus dem Rückstand, welcher in der,! Kabelmeldung Extract genannt ist, und im Wefentlichen aus den organischen Bestandtheilen deS Baciffus besteht, mittelst, Glyeexins, dem wohl auch etwas Karbol beigemengt ist, löst und dadurch die Lymphe erhält, die dann in einem gewissen. Verhältniß mit Wasser gemischt , wird und nun fertig

zum wevrauch ist. . .Der wirksame Bestandtheil in Dr. Koch's Lymphe ist also, wenn man sich zo ausoruaen 'wm, das Lerchen gift des Tuberkelbacillus. Die Herstellungsweise ist so einfach, daß jeder Arzt, dem Mikroskopien und überHaupt Arbeit in einem bakteriologischen avorakonum geläufig stnd,vazseIbeZttcht herstellen kann. Die da nSthiaenNnstru mente und Vorrichtungen sind die denk bar einfachsten: doch ist der Vrocen ein ziemlich zeitraubender, da, wie ich ge zelgt yave, zwei yülai olonien von Tu berkelbacillen, einmal auf dem Nähr boden, und einmal in Reinkultur, entwickelt werden müssen. wo m jedesmal. da sich der Tuberkelbacillus nur langlam entwickelt, 2 bis 3 Wochen ersorderlich sind. Zur Auswanderung der russischen Juden. Der Rabbiner Dr. Rulf in Memel schreibt an die Frkft. Ztg.: Bei der Behandlungsweise der Juden in Rußland wäre keine Macht der Welt im Stande gewesen, den Auswanderungs ström zu hemmen. Seit dem Jahre 1882 seien etwa 200,00V Juden aus gewandert, darunter etwa ö0,v0Y verbeirathete Männer, welche zum größten Theil Frauen und Kinder zurückließen, um sie erst später, wenn sie ein Unterkommen gefunden, nachkommen zu las seit: Das sei einem Theile auch gelungen,' ein.:m sehr großen Theile aber nicht. Das Elend dieser znrückgelassenen Frauen sei geradem, entsetzlich. In keinem Theile der Welt gebe es so vieletmiii. i Ortr ? . c . -1 Xöuwen um? xai)cn, wle in ocn juoi scheil Städten Westnlßlands. Die Männer unterliegen allzufrüh dem Elende und der Ueberanstteugnng von Kindesbeinen an. Das Elend dieser Wittwen und Waisen sei lange nicht so groß, als das Elend der Znrückgelassenen". 'Wie viele bereits dem Hunger und dem Elend erlegen sind. wer kann es. wissen? Was können die furchtbar' herabgekommenen Gemeinden sür diese Unglücklichen thun? Gar nichts! Es. gebe Gemeinden, die bis :l00 Seelen zahlen, und darunter auch nicht Einer, der mehr hatte,als das tag liche Brod. Hierzu kämen nun noch die Massen der Vertriebenen, Ausgewiesenen. Verfolgten und Beraubten, die sich nach und nach in den Gemeinden einge sunden und angesammelt haben und Elend ans. Elend häufen. Vom Hollands, $m Auslande lebende Engländer pflegten sich, falls sie in, den Ehestand traten, wo es anging, an Äord britischer ltriegsschiffe trauen zu lassen, da dies cls facto und tlo jure als gleichbedeutend mit einer Trauung ans britischem Boden i betrachtet wurde. Nunmehr hat aber die Admiralität den Flottenbesehlshabern in ausländischen Stationen eine Weisung zngehen lassen, welche nach Ende dieses Jahres Trauungen an Bord britischer Kriegsschiffe verbietet. Ein Grund sür dieses Be? bot ist nicht angegeben. it - ', i. " : . i ; ? Rtt s ische Blätter erzäyd lnr folgende merkwürdige Geschichte: Vor kurzer Zeit, starb in Rizza eine junge Dame Namens Wachterhausen, deren Mutter in Potsdam wohnt. Sofort nachdem diese die Todesnachricht erhalten hatte,; gab sie auf telegraphi schem Wege einer' Leichenbestattunasan statt in Nizza den Auftrag,, den Leich am der Tochter nach Potsdam zu sen den. Nach mehreren Tagen kam- der Sarg , m Potsdam an, und me Frau ließ den Sarg öffnen, um die Tochter zum letzten Male zu sehen. Allein zn rdrem Entsetzen bot sich ihr ein uner varteter Anblick: In dem Sarge lag der Leichnam emes alten russischen Osftciers in Uniform. Die Leichenbestat-tungs-Unternehmung hatte sich geirrt, und den' Sarg mit dem Leichnam' der jungen Dame nach Smolensk und den , i ... ( r m t f ,i t . , oes jfflners nacy Porsoam gezenoer. Die z Potsdamer Dame telegraphirte. nachdem der, : Sachvcrhalt : aufgeklärt woroen war, nacy z -?m oiens k, uno ersuchte , die dortige , BeHorde,: den Leich am threr Tochter nach Potsdam zu senden. Bon SmoleNsk wurde lhr aber die Antwort zu Theil, daß das Lei chenbegängniß mit den dem Ossicier gedübrenden I militärischen i Ehren l bereits stattgefunden habe,,,z. Im .:.! .. .. ' I Ver akad e mische Senat .der Universität Graz hat , der Kammer'sängerin Hrau Maria Wilt für ihre Stipendien-Stiftung . im . Betrage von ;iq0,000 : Gulden zu Gunsten Studirender dieser Hochschule seinen Dank in ei.ner Adresse ausgedrückt, welche folgenden Wortlaut hat : Hochverehrte Frau ! Mit weithin leuchtenden Zügen hat längst die Muse des Gesanges Ihren Namen in die Jahrbücher ihrer Kunst eingetragen. ' Aber Sie haben als Sie sich entschlossen, einer von unveraleich. lichen Erfolgen begleiteten Lauj bahn viel ! zu, früh ein Ende zu setze, nach einem andern Ruhmeskranze gegriffen, der höher gilt, als der Lorbeer des Künstlers. Durch eine Handlung edelster Menschenliebe haben Sie sich den MÜ lebendigen Dank, künstiger Geschlechter ' gesichert. Und ' indem Sie Ihre hochherzige und großartige Stiftung :l solchen Jünglingen bestimmten, welche im Begriffe sind, durch die ErWerbung der höchsten akademischcnWütöe sich in den großen Verband der unter j dem Banntt M i &Hrn hfankm (. !!!!!V - "'i'n.1111 r HMMfivuwu tuiAMkdi VVIVVU UUI

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