Indiana Tribüne, Volume 14, Number 121, Indianapolis, Marion County, 20 January 1891 — Page 3
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Verrenkungen und Quetschungen
sicher und rasch geheilt f durch St Jaliobs OcL Oftt Monate bettla Uerkg. ZK ge mkr ine VerleeuNz'de Rückens zu und wZ? grzwungm ,ier Msnate im ßtttt zu i leiten. Ct. 3t koSt Oel beilte ick bauernb.-J.C. Ctsm, Thayer, Jsw. chen 04T kch gfltettN gen in einem Stuhle ZU siöm, u ich m liegen Tonnte. St. Jakobs Oel hat ich dauernd geheilt. ChaS. I. Heey. Flek aus einer Höh on 33 Fuß. Oneenökown, 5?., U dth:., 1S39. Ich siel tut einer Höhe rm 32 Fuß, wodurch ich mir schwere Verletzungea zuzogund ejVungeu 'war zaet ZLochen an Krücken zu geben. St. Jakob Oel beilte mich. I. L. Way. 3 Monate Schmer fn Im Kücken. S'rrscuse. r F.. 14. Febr.. 1S89. Ich drei Monate n einer Verlesung Ui Rückens, die ich mir dnrch einen ffal zuae zsM hatte; sechs Wo TEI CHARLES A. Y0SELER CO., Als. Bl $&tjl8m$ffe W WS geze alle Rlutkrankhetten, Leber und Magenleiden. TKI CHARLES A. Y0GEIEI CO- Saitlpon, 114. lintolöfe Sljen sind selten glückliche. 31 und wodurch diesem Uebel tn- tönet litt ohiifi;ntinf,n- .,,;, k , I - - i- a i ".viif ätl3 ..ins' tS,Änker" 250 Kk,?f. Zt i!rin naturgetreuen Bilder. mlAet vvg dem alten und bervKhrte TzukZcken Heilnftitut In New suszezeven mtt, aus bie klarste iftf . nns Pitt. H t . ?i . - . , v -3- "T WHM. :3e treten wellen, sollten den Spruch Schiller's : .D'.rum prüfe.kser sichwia bindet, aodt ieherpze und daS ronreMcke Buck lesen, ehe fit den wichtigsten Schritt des Efjen ttua ! Wirh kür 25 EeakZ w Pgstmsrken i deutscher - Sprache, frei und sorgsam rerxackt, versandt. ftttü : Herrsche irAil-Tnaiirrtt tl rHrv ton. Plaee, New l'oik. Y. ir Gerl OiufumoFö -Deliktuch - Handlung 1 Gte. 7 VLd CUcfa:ra$ VeSeÜKss aa ?bösnuesi5 ans all tai In- ssfe SaUexfc erscheiaesdea VScher trc JeLsÄriften erde aaaesotarnea wob dny! Kigellefert. AM nsl VerkäVs eiln Via!!KU!L7!tt, S3000; A TEAll 1 Iartlttolriflir tchny Uirijr inteilijrnt prtonof aithr irx, ist read and rite, and wbo. ' haut ta nn Tbrc Ths.asand DtDi m. I fte tiitniction,. j work lndatrfoolT. T ear in tbrif owra Iwt liiis. wh rre w thfy will alao funitslk lh aitnatiofi vn,,,Z,n,ki wliich jro ean airn rnount. ' rneiiM f.! unlr Minsul abov. Eily and qolcklr leara4. I dfir bet wn workrr lrra ech diairlct or eounty. I luira alrefaly tasrhl aI prs1ded with employtne nt 1re BBibr, wk ane ni.kinr f fStKM Tfarcaub. Iia SEW and MOI.Il. TpH pa-ticu!r Vlt feli. Adlrr at onca. CCALU.V, 4. AvsuiU, Malne, . DOM'! L X L isifotttoe KQv Lege Dg 3(j0'i OcöcUeti'öIIq ifTtt Xrntl) "! Brnta na Logen loniea laraaf aufm! foa gnsscht, daß obige Halle sich sehe gut zu, Whaldrng bo Lersammlusgen, Tänzchen, Unlnhaleu n. s.. eigutt und fü, solche Lvecke ,n lethtt iS. SU, wende Ach a di OMe d. vllt ' Deutsche UÜ Etablirt seit 1859. ÄelMep H4 .. I IM Eissi3 tzi Ipm Slresl . I , . (Triu-cm Bullllr,) ' Uew Yotls, ' " 'hMtg9u $31 Alten Ton S ZggkLak tc für die Zeitung, untU für Qlle deutschen Blätter in den . ,Verl Staaten und Europa. , fClnnHlllrW Dutecli-Amarsknlach 2ftiincw UfQ ia; raa Oeactuiu-Lokal fritf Xiiuic&t Publitauna ka . Dfe clata HeraffebT dotclier Blitte , 'mwdtm i-taagToU rtmoht im fitr PaöÜk ' Sor ikm BadstMOar m 1 - r ,, 1000. mirftt U Wai m,'a tir John (t. G;-dn Id.! tvf A.Vaä, rork K? na. Keadtr, jon.nj Bot maa aa tnueb. Die w caa tMcb y -i"'; -. how to Mm from ff& (o m. Buth x, kll In an? rt cf I a dar al tue itart, ana nior Toa ro tiia work. Altla nw. Grt ar fcCRK for iiii aii TOir tiu.or ir mumenta oniv to mnc. tuu DtwiKiimt aome, clrttt warkar. wa atact von. rtmtafcr rambinf. EA&ILT, PCkUlLT UnC PAKTlCtLAUS iÜCB. AddrMaatooc,
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Die Ehre der WelaSW Romau don M o t i do n R e l ch end a ch.
lJorlstduna.) Äielne Mutter, meme arme, arme Mütter!- , Deine Schwester fuhr Egon fort, ,war gestern fo völlig gebrochen ' und fassungslos, daß ich sie nicht sprechen konnte und nur den Arzt sah. Ich war heute in der Frühe noch einmal bort,' um nach Teiner Mutter, zu fragen. Der Arzt, der über Nacht dageblieben war, hielt ihren Zustand für fehr ernst, fürchtete aber mehr eine Zerrüttung des Nervensystems als den Tod. Teine Schwester schien sich aus ihrem Schmerz aufgerafft zu haben und widmete sich ganz der Pflege der Kranken. Ich über nahm es. Euch' zu benachrichtigen, und fuhr sofort hierher." .Ich muH nach Berlin ohne Auf--schub". rief Arthut Und Kamilla lehnte sich an seine Schulter. , Ich gehe mit Dir, Arthur! Und ich stelle mich ganz zu Teinel Verfügung, Arthur," setzte Egon hinzu. Menn Du mlch- irgendwie gebrauchen kannst Nein, nein, habe Dank, daß Du selbst kommst mit seinem Leid muß man eben allein fertig werden " 0, Arthur, allein, das wirst D nun nie mehr sein, so lange ich lebe!" XXXIV. Jahre waren vergangen.' Vor dem Eingange des Schweizer' hofe in der Jrren-Anstalt von Zehlendorf stand ein bkondbärtiger Mann dessen. Kopf ein breitrandiger Künstlerlmt bedeckte, und verhandelte mit dem Portier. ES thut mir sehr leid, , mein Herr, aber ich weiß bestimmt, daß unsere Wär term Mikollz für keinen Menschen zu sprechen ist. Sie hat eine Schwerkranke m Pflege Wissen Sie den Namen dieser Kran ken?" Nein, das kann ich Ihnen nicht sa gen, aber zu sprechen ist die Frau Mikolla nicht." .Und doch muß ich sie sehen! Tragen Sie diese Karte zu ihr,'sie wird es dann schon möglich machenk Der Portier schüttelte den Kopf. Der Fremde stand vor ihm mit der Miene eines Mannes, der entschlossen ist, nicht von seinem Platz zu weichen, und der Portier schien endlich ein AusZunftsmittel gefunden zu haben. - .Na. wenn denn durchaus wol len, kommen Sie mit! Zur Frau Mikolla kann ich Sie rncht führen, aber..er murmelte ein paar undeutliche Worte vor sich hin und schritt nach der Nück fett des Gebäudes, an welche nch der Garten anschloß. In der Nähe des Hauses war eine Laube von rothölühenden Bohnen umzogen. Da", sagte der Portier, auf dieselbe hinweisend, da reden Sie mal mit dem Fräulein." Im selben Augenblick wurde eine lichtgekkeidete Frauengestalt am Eingang der Laube stchtbar. :e trug den Hul am Arm. krauses, blondes Haar umgab ihre Stirn, ein paar blaue Augen blickten dem Fremden fragend entgegen. Dieser hatte einen schnellen Schritt vorwarts gethan und war dann plötzlich stehen geblieben, die Augen auf jene lichte Erscheinung gerichtet. Eine tiefe Erregung malte sich auf seinem Gesicht. Dann, sich fassend, ttat er näher, und sagte, den Hut lüftend : Fräulein Maria Mikollä, ich kann nicht irren.Das junge Mädchen neigte grüßend den blonden Kopf. Nein, Sie irren nicht, die binich Darf ich fragen?" Sie kennen mich nicht natürlich, ich habe mich wohl sehr verändert in all den Jahren, aber Sie, Fräulein Maria unter Tausenden hätte ich Sie erkannt. ,als Annas Schwester,, Sie glei? chen ihr so sehr." -- Dunkle'Röthe überflog das Gesichj Marias. 0, dann sind' Sie Herr Kurt Weläsky! rief sie. und helle Thränen stam den in ihren Augen, wahrend ne ihm die Hand eutgegenreichtö wMut:chz sprach täglich davon, daß sie Sie erwati tete, und mm sind Sie endlich da noch nicht zu spät, Gott iei Dank Z So lebt meine Mutter noch ?" Ja. sie lebt, aber die Kräfte nehmet sichtbar ab. sagt Mütterchen. Ach) Herr WeZaZky, welch em Schicksal!" j Sie schwiegen Berde, tteferregl. DW fragte er wieder: . , , j Wann kann iH sie sehen ? , : Sie müssen warten, bis Mütterchen kommt in einer halben Stunde wird sie sich. -denke ich, ihren Kassee holen.Kurt We askn hatte sich auf die Ban! m der .Laube Maria gegenüber gesetzt., Einige Augenblicke starrte er in GeW 'seit versunken vor sich hin. Tann auf. blickend, begegnete er Marias 'Augen die mit 'inniger Theilnähme auf ihn ruhten, und ihre Aehnlichkeit mit Amts war in diesem Augenblicke so groß, das Kürts Augen feucht, wurden. ,. A .'Und Sie, ÄanasSie ztheilen ben traurigen' Aufenthalt Ihrer Mutter? fragte er, siH gewaltsam aus seinen trü! ben Gedanken herausreißend. 0 nem, ich bin nur ein Ferienbe such.- Ich habe, mein ErzieherinnenExamen gemacht und - habe ''eine ' Stel'' 'lung in der Familie des Grafen ' Hos. - berg gefunden, 'eines Verwandten' des Fürsten Wendenstein, 'wie Sie 'vielleichk -wissen." -f. T: 1 , ; iifilj Ja, ich erinnere mich des NamenZ von früher bernnd ich freue mich daß Sie dort sind.f Es spricht dafür it brach plötzlich rnibiiep.((ffi i hinzu Z$i- : ' s- . - H ' Xr, -Daß die Wendensteins , nicht an bii Schuld meiner armen Schwester glaub Iten ünWnb ihrM geü. Nein, das thaten sie nicht, Gott seiDank. Ich- verdanke ihnen meine in jecci Beziehung befriedigende Stellung, un Fauch Mütterchen ist durch ibre Vermitt
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tung i hierher gekommen. , Und welch ein Segen die Thätigkeit, die ihr hier zuge wiesen wurde, für. sie' war, das weiß nur, wer sie damals gesehen hat nach .jenem schrecklichen Unglück mit meine, Schwester. Hier hat sie ihren Frieden wiedergefunden in der Ausübung ihres schweren Berufes." Ohne Ihre Mutter' wäre ich jetzt nicht hier doch ihre Briefe waren se dringend, und vielleicht hat sie Recht vielleicht finde auch ich den Frieden, wo sie ihn fand!"
Giwin, Sie werden ihn ftnden, m dem Sieher Schwergeprüften verzeihev, wie wir ihr vergeben haben." Sie? So, wußten Sie Alles, sie selbst hat in lichten Augenblicken wie in ihren Wahnvorstellungen Alles gesagt in letzteren noch mehr als Ke Wahrheit. Sie nennt 'sich eine Sünderin.' sie glaubt, meine arme Schwester vergiftet zu haben. und'Mutter sagt. wer ihre Verzweiflung sähe, der müsse ihr vergeben." Erkennt sie denn Ihre Mütter?" ' - Ja, und Mütterchen sagt, daß sie seit einigen Tagen, seitdem die Schwäche so groß geworden, immer von Ihnen, reder. Mutter verspricht sich viel von dem Wiedersehen mit Ihnen und hat es so herbeigesehnt." Kurt Welasky seufzte tief auf - dann blickte er Maria wieder an. Sie wissen nicht, wie gradezu erlösend es für mich ist, mit einem Men scheu über alle diese Dinge sprechen zu können, die bisher wie eine schwere Last auf mir lagen und mich die Welt nur durch einen grauen Schleier sehen -lie-ßen." O, wie müssen Sie gelitten haben! Ich' habe so oft, so oft mit Mutter , von Ihnen gesprochen." Ja, es waren schwere Jahre. Das Einzige, was mich aufrecht erhielt und mich. nicht allen Lebensmuth verlieren ließ,' war meine Kunst " Ihre Kunst?" Sie wissen nichts davon, und man sollte ja auch in der Heimath nichts von mir erfahren. Drüben in San Dranzisco aber war Mister Kurt em viel ge? nannter Maler." Mortledung folgt.) Die Hhar-Idyle. vveUe an dem amerikanischen Bürgerkrieg von K. ich-. In langen Kriegsläusten wechseln die Hoffnungen und Enttäuschungen der Parteien, wie das Wetter im April. Während des amerikanischen Burgerkrieges eröffnete die Campagne des Jahres 1862 mit einem Erfolg für die Nordstaaten, der in New Iork die aus schweisendstm Hoffnungen erregte. Der kühnste aller Rebellenführer, jener Tho mas Jackson, von dem Crneral Robert, Lee nach der ersten Schlacht von Bull Nun berichtete : Jacks stood like ä stonewall (Jackson stand wie eine Mauer ) und dem für die Folge 'der Beiname Stonewall verblieb, hatte Ende März auf dem östlichen Kriegsschauplatz den General Shields bei Winchester angegriffen, war aber von diesem mit herben Verlusten zurückgeworfen worden. Im Mai vereinigten sich nun drei Corps der Union unter Banks, Fremont und MeDowell, um diesen Erfolg auszuputzen und weiter gen Süden Vorzudringen. In jenen Tagen gab sich im Norden die helle Siegesfreude kund.' Man glaubte . am Ende jenes 'verheerenden Krieges zu sein, welcher leider noch volle drei Jahre währte, und als Wolfgang Reß, ein eben cingewanderter Deutscher, Kriegsdienste nehmen wollte, riefen ihm die Kostgänger des Boarding Hauses, in welchem er , abgestiegen war, zu: Uncle Sam braucht keine Solda ten mehr, der Krieg geht zu Ende, denn, in wenigen Tagen wird : Richmond tx ?bert sein." , Aber am nächsten Tage 'schon schlug die Siegesgewißheit in die furchtbarste Bestürzung um. Als der junge Deutsehe, 1 welcher über's ' Meer gekommen war, nm für die Erhaltung der großen Republik zu kämpfen, in daS FrühstücksZimmer trat, schrie ihm der Friedens, bvte von gestern entgegen: Die Rebellen haben ' gesiegt, Stonewall Jackson steht in Harpers Ferrv, Washington läuft Gefahr, zerstört zu werden." Auf näheres Befragen' erfuhr dann Wolfgang, daß es Stonewall Jackson, der als' geborener,, Virginier jeden Schlupfwinkel seines Staates kenne, ge? lungen sei, das y Corps , des General Banks von der Häuptarmee wegzulocken und dann in die Flucht zu treiben! Dies Corps sei völlig verschwunden und :in satirischer Politiker habe soeben dem chrlichen Finder ' eine namhafte Belohnung ausgesetzt. Die Nachrichten über diese, Niederlage seien Mehrere Tage zurückgchälten worden , und ,, man müsse nun befürchten daß die ganze Rebellen' arm des Ostens auf die - Bundes-Hauptstadt-losmarschire, denn , Lincoln habe die Milizen New , Forts zum Beistand aufgerufnt. ,D Manit; welcher Wolfgang diese .Aufschlüsse gab,war :in Deutscher, Namens Wehrle. Er war von herkulischer Gestalt, mit wallendem! Bart und,, offenem Gesicht.', ' Er sprach zürn Schluß die Ansicht aus, daß jeder Bürger der' Union nunmehr die Verpflichtung 'habe, 'die 'Waffen rz tragen' und ' das bedrohte : Sternenbanner zu schützen. ' : j '; ':;;.: -j Wolfgang stimmte ihm 'begeistert zu und so reichten sich Beide die Hände und: suchten die Wassenhalle eines Schützen-, Regiments auf, welches am Abend schon dem bedrohten Washington, zu. Hilfe eilen sollte.. Jeder Mann, der hier W nen Namen in die Kriegsliste.' eintrug,! verpflichtete sich zu emem Feldzug auf hundert Taae Und die weite Halle, glich einem ribbelnden Ameisenhaufen. Nicht nur alle ständtgen Mitglieder deS Miliz - Regiments . zumeist seßhafte Bürger 'und Familienväter waren freudig herbeigeeilt, um in der Stunde der Geiabr für die Berufsarmee in die I Bresche zu, treten, sonvern ) auch , junge, abenteuerlustiae Geiellen von WolfaanaK
Schlag beeilten sich in Menge, die Reihen auszufüllen. Und es herrschte eine solch' begeisterte Stimmung in der Masse, daß Wolfgsng sich unter die Helden der Barrikade versetzt glaubte. Die deutsche Bürgerwehr New ZZorks gehörte derzeit fast ausnahmslos musskalischen Vereinen an nnd die Sangeslust feierte in der Stünde der Gefahr wahre Orgien. Dort sang ein tiefer Baß des Arion" die Pedro-Arie ausser Stummen": Das theure Vaterland zu retten!" - mit völlig 'erschütternder Gewalt und seine Freunde jubelten 'ihm zu und wiederholten das Rettungslied mit solcher Vehemenz daß die Fensterscheiben zu zerspringen drohten. Hier fragte- ein spindeldürres Männchen mit lanaem
Ziegenbart Nu hären Se mei kutester , öerr Schubmachermeester. , was mache mer denn mit den Rebellen, die unser Regiment sangen vuyt?" Und der Schubmachermeister rollte die Auaen und sang den beliebten Gassenhauer: "Hang Jeff Datis on a sourapple trss!" Alle diese Einzelstimmen aber verstummten. als eine Gruppe der Sanges hrüder die Nationalhymne anstimmte, Dieser Sang wuchs lawinenartig an. der Refrain: ''And the starspangled banner In Triumph shall itave, Over tbe land of th free . And the home of the braver' wurde mit Donnergebrüll aus tausenl Kehlen, hervorgestoßen. Die Menge berauschte sich an dem Text und der sinnlichen Gewalt der Töne, die Hände flogen wie zum Gelöbniß in die Höhe und wäre in diesem Augenblick der Feind in den Straßen New Yorks erschienen, so hatte jeder der Anwesenden sich todesmuthig demselben entgegenmorsen.. Zeder war, zum.-Winkelried :mporgewachsen. Wolfgang Reß und Wehrle traten unterdessen bei einer Compagnie . ein, peren Capitän neben ihrem BoardingHause wohnte. Sie wurden rasch eingekleidet mnd bewaffnet, dann verlas der Oberst die Marschordre. . In der Nacht verließ das heldenmüthige Regiment unter dem Donner der Kanonen und den Cheers" der Verwandten und Freunde die Stadt. Ein Dampfer führte, dasselbe nach Fort Elisabeth. Auf der ' Schiffbrücke gab es noch herzbewegende Abschiedsseenen und thränenfeuchte .Schnupftücher wehten lange noch den' scheidenden Kriegern nach. . Die Nachtfahrt auf dem Wasser kühlte nicht nur die vom Abschiedstrunk erhitzten Köpfe, sondern auch die,, patriotische Begeisterung bedeutend ab. t Der Wind wehte vom Wasser her seuchte Nebel gegen die schaudernden Vaterlandsvertheidiger und durch die Seele der Frierenden zog die wehmüthige Erinnerung an die warmen Betten des traulichen DaHeims, an die Liebesbeweise der Zurückgebliebenen, an die ganze wohlige Behaglichkeit einer angenehmen bürgerlichen Existenz. Äm Morgen landete der Dampfer und ein Eisenbahnzug brachte das Milizregiment nach Baltimore. Hier erhielt dasselbe Im Stadthaus ein Mahl, bei welchem nicht nur der Leib durch Braten und Bier, sondern auch die Seele durch anfeuernde, mutherweckende Reden erquickt wurde. Leider hielt dieser Seelenproviant nach dem Verlassen der schönen Hafenstadt nicht lange vor. Dunkle Gerüchte liefen gleich Nachtgespenstern durch die Reihen der in langen Wagen fahrenden Soldateska. Diese Gerüchte wurden erst leise, dann immer lauter ausgesprochen. , Wolfgang, dessen Compagnie sich zur größeren Hälfte in einem , Wagen, be.and, hörte erst ein Gemurmel und summen um sich her, dann wurden Sätze in seiner Nähe hervorgestoßen, die wie Proteste klangen. Den Sinn aber konnte er wegen des Rolleüs der Räder und heftigen Schnarchens seines Wasfenbruders Wehrle nicht verstehen. Endlich, als der Morgen heraufdäm merte, vernahm er den Grund der Beunruhigung. Ein Sergeant theilte ihm unter allen Zeichen der tiefen Entrüstung mit, daß das Regiment nicht Washington, sondern vielmehr Harpers Ferry entaeäenklieae. lüortftfcnna lolaU Falb und seine Erpdeven'Propye . zeiungen. ludolf Falb, der Entdecker der nach ihm benannten Erdbebentheorie, hielt kürzlich in Hamburg einen Vortraz. in welchem er seine Theorie in gemeinverständlicher Weise zu, schildern verstand. Er sagte: 1868 begann ich . mit , der Herausgabe meiner populären astrynoMischen Zeitschrift. , Am 7. Februar '1863 trat der Mond in eine besonders nahe Constellation zur Erde und ich machte darauf aufmerksam, daß ' diese Annäherung größere Wirkungen als zu anderen Zeiten auf unseren Planeten ausüben würde.' Vorzüglich aber darauf, daß durch die Anziehungskraft des Mondes größere , Springfluthen ' entstehen würden. ES entstanden wirklich am 7. Februar gewaltige Springfluthen: Insbesondere , machte ich darauf ausmerksam, daß zu solchem Zeitpunkt hau sig Erdbeben, in großer Zahl entstehen Ich sagte mir, daß wenn das innere der Erde zur Zeit noch nicht im Zustande vollständiger Erstarrung, sondern daß das Erdinnere noch feuerflüssig ist,! daß diese flüssige Masse auch dem , Einfluß des Mondes so gut, als das Wasser gehorchen muß , und .durch ,,den , erzeugten Druck entstehen , Eruptionen, die , wir Erdbeben nennen. . . . W63 sagte ich' voraus daß eine solche Erscheinung! Mitte,! August! eintreten werde und es entstand , am 1 13. . August ein Erdbeben, welches - seine Fluthwellen von Südamerika bis 'nack Neusee-! land trug. Drei Tage später ! wiederyotten , sich diese Erdbeoen. Die AZiederholung der Katastrophen in 'zwei Taaen und wäbrend der M ond in näcb-
ster Nähe zur Erde stand, bewiesen die Richtigkeit meiner Hyphothese. Ich studirte die Erdbeben , früherer Jahre, und fand, daß Erdbeben stets, zu Zeiten auftreten, in denen der Mondeinfluß am größten war. 1669 sagte ich für den Oktober wieder kritische Tage voraus und am 1. Oktober fanden Erdbeben in der Havana, am 2 am Rhein, am 3. in Jstnen und am 4. in Kolumbien statt. Durch den vorausgesagten Erdbebenparoxismus : an vorausgesehenen Tagen wurde der Einfluß des Mondes : auf die Erdbeben bis zum Grade der Gewißheit
bewiesen und es konnte der Satz ausgestellt werden,' daß die Erdbeben Resultäte u n t er ir dische r E b b e und Flut h.sind. Was ! den . Typus der Erdbeben anlangt, so bringen dieselben drei verschiedene! Bewegungen hervor. 1 ) eine solche von unten nach oben, 2 ) einewiegensörmige und 3 ) eine drehende. Zwei Gesetze, die überall austreten, können als durchaus feststehend angenommen werden : 1., daß ein Stoß niemals allein auftritt und L., daß die nachfolgenden Stöße niemals so heftig sind als der erste, der Matästrovhenstoß. : Wenn wir dann die Zeit betrachten, in welcher die Erdbeben auftreten, so gelangen wir durch Vergleichung von Tausenden von Fällen zu dem Resultat, daß Januar, April und Oktober Hauptmonate sür solche Naturereignisse sind, während im Juni .das Minimum zu verzeichnen ist. . ES, ist ferner bewiesen, daß bei Finsternissen Sonne und Mond am meisten auf die Erde einwirken und deshalb die stärksten. Erdbeben ,im Gesölge habend Ich habe für den L3. Februar 1837 ein Erdbeben nach Beendigung der Sonnenfinsterniß vorausgesagt. ' Dasselbe trat an gedachtem Tage in der Riviera auf, und für den 11. März sägte ich neue Stöße voraus, die gleichfalls eintrafen. Im April tritt die Sonne in den Aequator und , im Oktober ist dieses gleichfalls . so. Da dadurch die Anziehungskrast der Sonne auf die Erde eine sehr große ist, spricht dieses wiederum für meine Theorie. Am 1. Juni ist die Sonne am weitesten'von der Erde entfernt und daher das Minimum. Man soll unter Fluth und, Ebbe im Innern unserer Erde nicht eine Bewegung, wie sie auf dem Meere hervorgebracht wird, verstehen, sondern das Bestreben, der Anziehungskrast i der Sonne ,und des Mondes zu folgen. .Können, wir die Fluth des Meeres im Voraus bestimmen, dann können wir auch Erdbeben vorhersagen, f Schon die Alten wüßten, daß mit den Finsternissen Erderschütterungen eintreten. ' Ein merkwürdiges Zusammentreffen ist es, daß am 3. April 1833 und am Tage der Kreuzigung Christi, der ebenfalls auf den 3. April fiel, furchtbare Erdbeben eintraten. , An beiden Tagen waren Finsternisse, beide Tage fielen auf Freitag vor Ostern. Nachdem der Redner noch in hochinteressanter Weise über einen Ausbruch des Aetna referirte, den er ebenfalls vorausgesagt und an den selbst die Beamten des Observatoriums in 5Datania, als Falb dort eiütraf,, nicht glauben wollten, kommt er zu dem kritischsten Tage in seinem eigenen Leben. Jedermann wird sich noch der Erdbeben von Agram erinnern. Falb sagte nach dem ersten. Aus bruch weitere Erdstöße für den 1. December 158) voraus. Da lud man den Propheten ein, an dem Naturereigniß an Ort und Stelle theilzunehmen Ablehnen hätte natürlich zu unsterblicher Blamage geführt. Der 16., verlief und kein Erdstoß traf eiü. Falb legte sich gegen 11 Uhr nicht unter den angenehmsten Gefühlen in Agram zu Bett. Um 11 Uhr 40 Minuten wurde er durch einen furchtbaren Stoß aus dem Bett geworfen und seine Ehre war gerettet. Zum Schluß wird noch ausgeführt, daß der praktische Nutzen der Vorausankündigungen hauptsächlich darin be stehe, daß ein vorausbesprochenes -Un-glück niemals so sehr: erschrecke, als , eir plötzlich, eintxetendes. Vo Unslaodt. Aus London w i r d g e m e lbet : Eine aufregende Scene spielte sich auf . dem Perron der Eisenbahnstation Halebank, unweit Liverpool ab. Eine große Löwin erschien ganz plötzlich und verursachte eine allgemeine wilde Flucht der auf dem Perron wartenden zahlrei chen Passagiere. Der Stationsinspector ließ alle Thüren schließe und 'sandte,! ach . zwei Forstern, Welche, mit ihren Gewehren das Thier verwundeten, worauf es durch einen Schlag mit einem Hammer auf 'den Köpf getodtet wurde. Die Löwin gehörte einer reisenden Me nagerie an und 'ist wahrscheinlich unbenerkt aus ihrem Käfig entkommen. j ; D i e : ., K a t h e r a l e i u Edinburgh ' ward i jüngst der Schauplatz einer :,höchst, :, aufgeregten unb gefahrvollen Scene. In einer Seitencapelle,! in welcher die Weihnachtskrippe aufgebaut war brach auf unerklärliche Weise am 29. December gegen lOj Uhr während,, eines.Kindergottesdienstesim Hauptschiff Feuer, aus. .Die -Aufmerk-samkeit wurde zuerst durch die der Capelle zunächst sitzenden Kinder, die Hals über Kopf herausstürzten, erregt. Gleich daraus schlugen schon Rauch und' Flam-, men aus der Capelle, worauf alle den Ausgängen zustürzten. Die auf der Galerw Befindlichen waren eine zeitlang in der größten Gefahr, da die herabsührende Treppe in die Capelle mündete. Als die Leiter kam, hatten schon viele den 15, Fuß hohen Sprung , gewagt. Glücklicherweise gelangten ,! alle ohne ernstliche Verletzung ins, Freie.'. Du herbeieilende Feuerwehr ' richtete ihi Hauptaugenmerk cmf den Hauptbau dei Kathedrale und das benachbarteTheater Royal; es gelang ihren Bemühungen, die drohende Gefahr zu beseitigen und das Feuer zu löschen. Die Capelle ist vollständig niedergebrannt, mit ihr mehrere werthvolle Gemälde und ein Altarstück aus Mosaik. Der Schaden beläuft sich auf 40,000 M. ' , Eine skand alö se Scene bat sicb iünait in Berlin im Circus
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WlnS dem Vaterland kommt ein HilfiNtf nno vtrhörtä 86 Ost Washington Straße, Indianapolis. Ind. An die chinistsche KlSuler Medizin Co. Nachdem mim , Mutter, Julia Schramm von Maklt Rochran in SchleÜen lange Zeit von den besten Aerzten ohne Eisolg bebandelt worden war, schrieb sie mir. daß ich ibr die Mitt,! der chinestlchen Ktäutermedtzln Co. schicken mögt, denn Rudm schon über das Metr gedrungen ist. indem L'uke welche von Amerika zukückkarnen, sit kühmten. Meine Mutter leidet an chronischen Rbeumati? muS. Trotz der Bebandluug durch die bkften Aerzte ist sie nicht im Stande zu geb'. " ' ' ' 'r Ich werde die Heilmittel sicherlich schicken, denn ich habe Äe, trauen zu idnen, nachdem st? schon in schon in so vielen Fällen tresflich oemirkt haben und ich t In übeezeugt daß sie meine Mutte?' kurixin werden. Ich erlaube mit Vergnügens daß diel publizirt wird. Anna Schräm m Die'chwestschtn KkSutermedk,snen verden bloß in den Parlork, 25 West Wash. tnflton Straße verkauft. Konsultation frei ! Sprechen Sie bot. Versone. die ett entfernt von der Gtadt wob' nen sind ersu zu schreiben. Die Vittel können mit Sicherheit nach allen Th'ilen des Land? geschickt rrerden Svrekdftnndea: 9 d'S 12 Uhr Vm., I b!k 5 Uhr Nachm., 7 bis 9 Uhr Äbd. ; Souutag 9 bi, 12 Uhr Vm., S Ui l Nhr Nachm. Chinese Herb Remedy .Company 25 West. Washington Straße. Jndiaradolis, Ind. Verlag des Bibliographischen Institute in Leipzig und Wien. Soeben erscheint In 130 Iiefertingen zu jo 30 Cts. und in 10 Halbfranzbänden za je $3.00y,' dritte, gäiuHch nenbcarlc'itete Anllage 'ton Professor Pechuel-Loesche, Dr. W. Haacke. Prof. W. Marshatl und Prof. E. L. Taschcnberg. L 1L1111Größtenteils nen Ulnstriert, mit mehr als 1800 Abbildungen im Jext, 9 Karten und ISO Tafeln in Holzschnitt o. Chromodruck, nach der Katar von Friedrich Specht, W. Kuhnert, G. Wüizel n. &. Bestfltungen führen sämtliche Bücher' und Zeitungshänäler aus. cyumann ereignet und Die Intervention eines Polizcibeamten zur Folge gehabt. Zwei israelitische Herren, die Gebrüder Sigmund und Julius C., Inhaber einer Federbesatzfabrik in Berlin, besuchten an dem bezeichneten Abend die Vorstellungen des Circus Schumann und hatten zwei Tribünenplätze inne. .Neben den beiden Herren saß ein Ehepaar, welches sich beständig lebhast in framösischer Sprache unterhielt. - AIS Frl. Adele Schumann die hohe Schule ritt, bemerkte der Her? ziemlich laut: O'est uns jirive!" und knüpfte hieran noch eineungezogene Aeußerung in Betreff der vortrefflichen Schulreiterin. Während einer Pause verließ das Ehepaar seine Plätze. Als der Herr und die Tame hei Wiederbe ginn der Vorstellung zurückkehrten, und sich nach ihren Plätzen umsahen, sagte die Dame: C'est iei!" worauf ihr Begleiter mit einem' Blick auf Herrn Siegmund C. laut erwiderte: Quoi, a cote de co ilchu jjuif " (jawohl, neben dem verbuchten Juden hier!) In Folge dieser pöbelhaften Aeußerung erhob,, sich Hcrr Sigmund (5., welcher, der 'französischen Sprache vollkommen mächtig ist. und holte einen Polizeilieutcnant behufs Feststellung der Persönlichkeit des Beleidigers herbei. Von dem Lieutenant zur S!ede gestellt, bequemte sich der betreffende Herr mit einem Male dazu, deutsche Zu sprechen, und seine ersten Wöite waren: Jch bin königlich preußischer-Beamter!" Der Brave, welcher ohne die, mindeste Veranlassung einen Zufällig , neben ihm sitzenden, Herrn 'so unfläthig beleidigt batte, entpuppte sich als Dr. E.M Mayer, Lehrer am Fnedrichilhdm Gymnasium. Wir theilen den Vorsall zur Kenntnißnahme für den Director,der genannten Anstalt, Herrn Prof. Dr. H. ftrnt,' zur Kenntnißnahme auch sür den Chef der! Unternchtsverwaltung Herrn v. Goßler'mit schreibt das Berliner, , Kleine Journal". Von dem Fortgang der Angelegenheit, welche das Wort, des Kaisers, von dem Lehrer,, der selbst noch, der Erziehung bedarf so be schämend süroen Lehrkörper des,' genannten Instituts illustrirt, werden wir seiner Rüt Kenntniü aeben, i , !. ' ,
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