Indiana Tribüne, Volume 14, Number 120, Indianapolis, Marion County, 19 January 1891 — Page 2

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0. 'pfl?"fff-' Äsasämsssiss Zudiana Tribüne. ' Ctfötte - DSßsiO und gouoßago. Sie ttgllH .XrlSfin fcrtit tzrq Ita Xtigtt 11 Vsch, Itf Csanttgf Stttfiat Cents TiT ü$t Bfib sr4 li Ctl IS Ciatl st, Vtt VsA pischi l fit 2&J. 0f 130 OtOag$Ioo$Qg Jndlan-psUZ, Ind., 19 Januar 1891t b, V i?. :: . - Frankfurter Eesclligkeir. Auch in Deutschland geht eS m!t der gemüthlichen Geselligkeit der guten cl ten Zeit bedenklich rückwärts und die dortigen Abendgesellschaften, Privat ballen, s. m. ähneln 'immer zehr unserm amerikanischen Parties". In der Frkf. Zeitung schreibt eine junge ver heirathete Frau darüber solgendeS (an knüpfend an eine frühere Schilderung einer Fräulein Paula): Fräulein Paula scheint mir, obwohl ihr Brief sehr viel Zutreffendes enthält, doch nicht tief aenua in unsere Gesell schart hineingeschaut zu haben , DaZ ist ja auch gär nicht anders möglich Sle spricht,, von einer Gesellschaft, in der verheirathete und underheirathete Leute . zusammen waren. Aber wie viel solche gemischte Gesellschaften gibt es denn überhaupt noch? Für den Montag erbtttet man pch die Ehre von Herrn und Frau IL zum einfachen Abendessen, dös heißt zu einem luxuriösen Soupe? und nicht Zehr animirter Unterhaltung, und , für .den Mittwoch Fräulein U. ebenfalls zum einfachen Abendessen, daZ heißt zu minder kostspieligem Essen, lefc hafterer Unterhaltung, kindlichen Spielen und meistens zum Tanzen. Di, Schilderung, welche Fräulein Pauls Ihren Lesern gegeben hat, entspricht U ziemlich ganz der Wesenheit einer Abfütterunz der Kategorie I, obwohl da jnnge Mädchen wahrscheinlich als Fremde) auch dabei sein durfte. Man erscheint um 8 Uhr 35 Minw ten und versammelt sich im Salon ; so bald die letzten Nachzügler eingetroffen smd (5 Uhr 50 Minuten) recht man einem Z, herzueilenden , Herrn den Arm und läßt sich zu , Tische führen ; die Ta fel ist prachtvoll "gedeckt, mit wundev schönen Blumen geschmückt, das Essen t vorzüglich, der Lohndiener mit bäum wollenen Handschuhen schenkt feine Weine ein, der Hausherr begrüßt die Gäste Namens seiner Frau, und ein Gast erwidert mit vielem Dank für Speise und Trank. (Bei ganz feinen Gesellschaften fällt dieser Theil des Programms fort.) In den Zwischen pausen unterhält man sich über Ibsen und die freie Bühne, wobei die sittsam ften Tarnen sehr für die naturaliftische Schule schwärmen; dann (10 Uhr ÜO) hebt die Dame des Hauses die Tasel auf. Man. drückt sich die Hände, worauf wir Frauen uns in den Salon begaben, um von Dienstmädchen und Kinderkrankheiten zu sprechen, und die Herren das Rauchzimmer aufsuchen, um Skat - zu spielen. Und das - ist denn schließlich auch, ohne Fräulein Paula zu nahe zu treten, das Vernünftigste, was sie thun können. Der Naturalismus ist bei Tische vollständig erledigt worden, und . für Dienstmädchen und Kinderkrankheiien haben unsere Herren doch leider nur ein sehr beschränktes Interesse. Oder sollen sie etwa mit uns Frauen unschuldige Spiele" spielen, den Nach bar zur Rechten-, oder .die Königin von Saba" ?" Das werden Sie selbst nicht wollen, Fräulein Paula! 'i rr zur zroeucn aiegorie. gibt nächstens etwas bei Erna A.", heißt es in allen Theegesellschaften, und man richtet bereits die Kleider in ErWartung des bevorstehenden Vergnügens. T Im Hause A. aber beginnt eine sieberhafte Thätigkeit. Erna hat 40 Freundinnen einzuladen, von denen 35 sicher kommen werden ; hierzu braucht man minsestens 45 Herren, muß also, da auf einm stattlichen Procentsatz von Absagen zu rechnen ist, wenigstens 60 einladen. . Woher aber, nehmen? 'ES verkehren etwa 34 junge .Herren in der Familie Y., daS genügt nicht. Da muß Vetter Carl Rath schaffen. Better Carl ist nämlich Referendar und erhält den Auftrag, eine Anzahl College lebend, oder todt zu beschaffen, auch junge RechtsanwSlte sind gestattet. Nun sucht man im Adreßbuch nach unverheirathe ten Aerzten,! die man etwa' noch einladen könnte, 4, Ein Bekannter, her viel in vledlciuischen Kreisen verkehrt .stellt zu diesem Behufe eine Anzahl Visitenkarten zur Verfügung, die-man den Einladun gen beilegt.' Ist diese Art der Einführung nicht möglich, so versucht man eS uf gutes Glück, Tänzer zu beschaffen, indem man Einladungen an eine Anzahl Herren verschickt, die daS Töchterchen sich erinnert, einmal auf irgend einem Balle tanzend gesehen zu haben. Daß Vater und ' Mutter von ihrer EMenz bisher überhaupt nichts gewußt haben, ist zwar ein erschwerender Um- , stand, aber durchaus kein. Hinderniß. .Tanzen Sie Samstag be: F p fragt Dr. B. den Dr E. Die Leute haben sich gestattet, mir eine Einladung zu schicken, ich gehe aber nicht in Familien, die ich nicht kennet Ich kenne die Leute auch nicht,, aber was thut das? Ob ich in diesem Rauchzimmer sitze, oder in jenem, ist mir gleichgiltig. Ich habe Sonntag meine Karte abgegeben." , . So meint B., und er geht zur Gesellschaft. . Tu Damen erchemm mnflens zu rrft: etwas später , kommen auch die Herien. Der Hausherr druckt Jedem Zs herzlich die Hand, als ob er einen alten 5luaendfreund nach zwanzigjährig er Trennung begrüße, hat aber keine 3!:. . V . . f c . . ". r s. Nhnnng, wer vie eure nno, oic vtx ry zu sehrn, ihm so ungeheure Freude bereitet. Die Mutter sitzt lächelnd im ßsbi. das Töchterlein macht kramps haft die HvnneurS.We läßt,sich" V,icht, enaaaircn, ehe alle Freundinnen versorgt sind. Die Uhr schlägt nenn. ,OcU eS ftbt zumiKssen?? fragt ein ;!?! :' in' 4'!:! 'j l 'ii?' Vilillf t'iiii 11 lfi :'i!iH:;i;;,j!!äv!iri:.!.:f !!

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2h .yerr bin anderen. it Antwort wird durch einen langhLarigen.5lav:erspieler ertheilt, der am Instrumente Platz nimmt und eme Polonaise beginnt. Erst die Arbeit, dann das Vergnügen, vor elf Uhr wird nicht gegessen, -bis dahin wird fleißig getanzt, das Essen muß verdient werden, das Rauchzimmer wird ?rst nach dem Souper geöffnet. Schöne Aussichten, aber was soll man thun? Die jungen Damen tanzen eif ng, die Herren, die keine Tänzerinnen haben, stehen gelangweilt an den Wänden und unterhalten sich so gut es geht. In drangvoll fürchterlicher Enge windet sich die PolonaisenSchlange durch die Zimmer, dann löst sie sich in einem Walzer auf, und an- und aufeinander stoßen die Paare. Wehe dem, der auch an den Füßen Augen hat! Endlich kommt das Essen und das ist wie in Kategorie J. Nach dem Essen stürzen die Herren in's Rauchzimmer. d:e Damen in den Salon. Das ist heutzutage die berühmte Frankfurter Geselligkeit. nS LillieS TagebUlY. Wie. hübsch., ist es doch, ein Tageinc zu führen! ; Ich habe wirklich oft ganz nette Ideen, aber ich kann mich spa ter nicht darauf besinnen, weil ich si vergesse. Es ist ist also viel besser, sit aufzuschreiben. Dann kann man spät wieder nachlesen, und sich dann freuen, was man doch für kluge Gedanken gehabt hat. Auch über Freundinnen hön man oft merkwürdige Dinge, und auck viel Reizendes, und später braucht ntav eS oft, - und dann ist es vergessen. Das ist doch zu ärgerlich. Ich will also vor Neujahr ab ein Tagebuch führen. Na türlich in blauem Sammeteinband, mi Rosen 'drin Donnerstag, den 1. Jänner Vielleicht werde ich noch durch' men Tagebuch ebenso berühmt, wie die arm, junge Russin, die Marie Baschkirischem welche sich von den häßlichen Kosaker nicht küssen lassen wollte Abscheulich, so ein Mensch mit struppigem Bart Das muß entsetzlich kitzeln! Wenn ick mich veiheirathe, darf er natürlich keinev Bart tragen Berühmt ist ja du erme Marie geworden. Was ist bei Ruhm? Eine schillernde Seifenblase. die zerplatzt: Habe ich eigentlich vie? fär bte Unsterblichkeit gethan? Gesterr kaum; em entsetzlicher Kopschmerz, bei ewig zu dauern scheint, plagt mich Sollte es wahr sein, was der Dortot neulich sagte, daß Kopf und Ma gen so eng verwandt sind? Allerdings habe ich gestern Abend bei den' Lorillards etwas mir dev Magen überladen, und so mag dann das heute meine Strafe sein. Ach, dak doch kein Vergnügen ohne schmerzlich Folgen bleibt! Beim Frühstück habe ich kaum auf das hingehört, was Papa uni Mama zu sagen hatten. Bald kam Besuch. W!amie Smith war es, die ihr neues Weihnachtsgeschenk, einen mit Rubinen eingefaßten Diamantring trug. Das eitle Ding! Der Brillant sieht gelblich aus. wie ein ordinärer Kap' diamant. Ich war srsh, als sie weg war. Denn nun konnte ich mich doch nach Herzenslust in McAllisters reizendes Buch vertiefen. Der Mann ist zu nett so viel Schliff und Ton, und wenn er die Lancers commandirt, be neide ich ihn um sein schönes Franzö' sisch. Wann ich wohl endlich nach Pa ris komme? Wenn das ewige Gezänke zwischen Papa und Mama wegen der theuren Haushaltung nicht aushort, werden wir wohl nächsten Sommer nicht weiter kommen, als bis zu dem lang' weiligen Lake George. Die Langeweile macht mich noch todt, und die Mädchen sind wirklich so falsch. Mollie Evans wollte mir neulich ihren .neuen Seal skin" zeigen! Ich lachte dem dummen Ding geradezu in's Gesicht. Als ob ich nicht wüßte, daß sie sich ihren alten Sacque nur hat auffärben lassen! Sie sah mich erstaunt an und fragte, warum ich lachte. Ich sagte natürlich, aus Freude, und sie glaubte es. Weshalb nur Mama solch' schlechten Geschmack für Blumen hat? Immer und immer wieder Chrysanthemum, das wird doch 'am Ende zu toll. Am Abend gingen dir in's Theater, und saßen mit den Rhynelanders in derselben Loge. Frau Rbynelander hatte eine neue Robe von Worth aus Paris an, die entzückend saß: Merkwürdiger Weise singen Papa und Mama auf dem Heimwege wieder zu zanken an. Als ich zur Ruhe ging, waren sie noch nicht fertig. Was ist doch daS Schicksal? . Freitag, den 2. Jänner. Heute morgen ging ich mit Mama Einkäufe machen und dann besuchten wir die Pierreponis, wo wir Lunch einnahmen. Gelbe Rosen als Tafelaufsatz. Dann fuhren wir aus und gingen zu den Ban Arsoales zum Empfaugsabend. Unsere Wirthin trug ein Thee-Negligee." Abschenlich! Später hatten wir zum Diner bei uns vierzehn Gedecke und Papa sagte, wenn die verfluchten Northern Pacisics sich nicht erholten, würde das wohl unsere Henkersmahlzeit sein. Was das nur heißen soll? Vielleicht meint er die Seehunde im Northern Pacisic. Am Abend gingen wir zu den Overdonks , Cotillon. Ich hatte meinen fliederfarbenen Ballanzug an und'tanzte mit Willie Slipton. Recht müde. Gute Nacht, liebes Tagebuch! Samstag, den 3. Jänner. Ging mit Mama zum Morgen-Musicale. Sah dann zu, wie sie Reitstunde nahm. Ihr Reitkleid sitzt entsetzlich schlecht und läßt jeden Knochen an ihr sehen. Abends bei den GordonS zum Tanz. - , Sonntag, den 4. Jänner. Erst zur Kirche, dann nach Haufe zu Mittag. Dann ausgegangen mit Willie Slipton. Trafen Tommie Little, Johnnie G. Pyke, die zum Thee zu uns kamen und is nach 11 Uhr blieben. Montag, den 5. Januar Der englische Neifende Llichsrdson gibt in seinen Travels in th Great Desert" verschiedene Abenteuer, die er mit Tuaritfrauen Hatte, zum Besten. Einige Dutzend von allen Farben und Iabraänaen kamen zu ihm, starrten ihn ';' ' :r -" jiV".- ) M ''' !!?' !

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iteiiftiHi ansangs vouer zäunen, aoer wp fe . " Hnen anwgen Me, Mm endlich , lfe Stücke und vertheilte ihn unter Kieselben. Dadurch war die Scene äugenblicklich verändert, Freude glänzte in jedem Auge und jede ließ die Zunge sehr geläufig spazieren gehen. Sie fragten ihn, ob er verheirathet sei, ob seine Frauen hübscher, als die Tuarik frauen wären und ob er, wenn nicht verheirathet, etwas dagegen habe, eiw von ihnen zn heirathen. Richardson antwortete sehr bestimmt; er sei nicht verheirathet, die Christenfrauen seien hübsch.' aber die Tuarikfrauen noch viel hübscher und wenn er au dem Lande der Neger zurückkomme, wolle er sehen, ob er eine heirathen könne. Damit hatte er sich aus der Schlinae gezogen ; nun )kam k aber die ; Frage, wer die hübscheste unter ihnen : . m f f 4? i r . iY t . rvi et. Nicyaroon oucrie ne aue oer Nnoe nach an. einige zeigten ihre Reize,' als hätten sie es einem europäischen Ball. .saale abgesehen, bis er endlich nach lan' gem Besinnen äußerte: sie .seien alle so hübsch) daß er keine" Entscheidung sällen könne. Dies erregte großes Gelächtcr, eine alte Frau aber sagte zornig: Christ, Du bist ein Narr: nimm eine von den jüngste, hier ist meint Tochter!" Wie Schliemann dreizehn Sprache lernte. Ter verstorbene Heinrich Schliemann hat bekanntlich erst in reiferen Jahren und hauptsächlich durch Selbsthilfe sich zu einem der bedeutendsten Gelehrten und Sprachkenner herangebildet. Schliez mann brach gänzlich mit der Anschauung, die auch jetzt noch für den Unterricht in den meisten Schulen maßgebend ist, daß man eine fremde Sprache von seiner Muttersprache ausgehend erlernen könne; er sah ganz und gar davon ab, sie sich aus Vocalen mit Hilfe grammatischer Regeln selbst zu construiren, sondern nahm als Grundlage seines Studiums em fertiges, in der fremden Sprache geschriebenes Stück. - Dieses lernte er nach und nach auswendig als Mittel zum Zweck, sich nicht nur die Wörter, sondern auch die Wort- und Satzformen geistig so zu eigen zu machen, daß er sie in gedächtnißmäßiger Reproduktion und ohne daß er einer überlegenden Verglcichung mit ihrer Bedeutung in der Muttersprache be durfte, wieder verwenden konnte. Denn erst bei solcher gedächtnißmäßigen Re production ist ein Denken in der frem den Sprache und damit ein Beherrschen derselben möglich. Alle Grammatikübuugen, alle Ueber setzungsübungen. allen Formenkram ließ er bei Seite. Die Sprachgesetze erlernte er unter 'Anleitung des Lehrers erst nachträglich an dem, was er gedachtniß mäßig schon in sich aufgenommen hatte. Sehr schnell ging er dann - zur freien Produktion in der freien Sprache über, unter Verwendung des Auswendiggelernten und Heranziehung des demselben begrifflich Naheliegenden. Das konnte er aber nicht autodidaktisch thun, sondern brauchte hierzu, um sprechen zu lernen, einen Lehrer. So lernte Schl. nach einander Englisch, Französisch, Holländisch, Spanisch, .Italienisch. Por tugiestsch. Russisch. Schwedisch, Polnisch, Neugriechisch. Altgriechisch. Lateinisch und Arabisch. .Auch die alten Sprachen lernte er nicht wie todte, sondern wie lebende Sprachen. Er schrieb darü der: Da ich sah, daß kein einziger von all' den 5tnaben, die in den Gymnasien acht Jahre hindurch mit grammatischen Regeln gequält und geplagt, werden, später im Stande ist. einen griechischen Brief zu schreiben, ohne darin hundert der gröbsten Fehler, zu machen, mußte ich wohl annehmen, daß die in denSchulen befolgte Methode eine ganz falsche war. Indem ich meine höchst einfache Methode befolgte, ? lernte ich das Altgriechische wie eme lebende Sprache So schreibe ich es denn auch vollständig fließend und drücke mich ,ohne Schwierigkeit darin über jeden beliebigen Gegtnstand aus, ohne-die Sprache je zu vergessen. Mit allen Regeln der Grammatik bin ich vollständig vertraut, wenn ich auch nicht weiß, ob sie in den Grammatiken verzeichnet stehen,' oder nicht. Ich verfechte hier nicht-leere Theorien, sondern verfechte ' rnvioersegtibje Thatsachen, und deshalb '-verdiene ich wohl gehört zu werden. Für ein schreiendes Unrecht erkläre ich es, daß man heute noch Knaben acht Jahre hindurch mit dem Studium einer Sprache plagt, von der sie beim Verlassen der Schule kaum mehr wissen als 5m Anfang." , ,: Rücktritt des orthodoxen Hegel. Der Rücktritt des Präsidenten D. Hegelvom Vrandenbürgischen Consistorium ist für die preußische Landeskirche von weittragender Bedeutung. ' Es scheidet mit ihm em Mann aus dem Staatsdiensteyder krast seiner geistigen Befähigung im Stande gewesen war, feinen Willen weithin geltend zu machen, ,' und auf nichts GerinaereS hatte es D. Hegel abgesehen, als die evangelische Kirche v l .l:m ! t t . w.j ' f.ir.7. ' un yuv , ivgluu unwcuingi qcin. Eine j immerhin bemerkenswerthe Erscheinung, daß Hegel der Sohn bewußt darauf ausginge allen geistig freien Vewezungen, die durch Hegel den Vater aufgekommen waren, unnachsichtlich sich zu widersetzen. , z Zehn ! Jahre nach Beginn deS Jahrhunderts trat der Philssoph mit seiner epochemachenden .Logik" hervor, und zehn Jahre vor dem Ende des Jahrhunderts beschließt der Consi-storial-Präsident seine amtliche Thätigkeit, die in dem Acker der protestantischen Kirche craoc -Iso; tiefe Furchen gezogen hat, wie die geniale Kraft deS Vaters in dem Gebiet der Geisteswissenschaft. Was Dieser bejahte, daS verneinte Jener: es sind keine größeren Gegensäye oentbar, als die der beiden Hegel, und diese Gegensäye wählten sich ! zu isireln 'vornehmlichsten Tummelplatz o:e Dauvlilaol oes vieukiiwen Tlaa:e V

Waaaffit o mächtig wirkte der alte Heget, daß Preußen seinem Einfluß ich ganz gefa n en. und daß von einer gelschen Staatsphilosophie gesprochen gelsch, werden konnte. Dieser selbe Staat süate sich dann zeitweilig in den Willen des jungen Hegel, allein er gedenkt nicht . weiter in den Fesseln des streng dogmatlschcn, starr orthodoxen Schematismus zu verharren, und in richtiger Schätzung der um uns her vorgegangenen Aende rungen reichte der einflußreichste Führet der konfessionellen Partei seine Entlas, sung freiwillig :in. : Oom JnlNVe. . Dre I ugend' v ön Pennsyl anien wird von etva2ö,000 Schulleh xnx ausgebildet. Auf dem, D ach de S Man hat. un-ClubaebäudeS in New Aork ckinm Schlittschuhbahn eingerichtet worden. Charles King in M i d d l e ton.' Mass.. bereitet sick vor. leinen bun dertzehnten Geburtstag zu feiern. Sein irL n .. ' r, ' -pi; lungucr teoenoer Voyn in ein rrasnaer rv i r. Fünnmdsiebziger Die SSjährige Mathild, Sewell in Lewistown. Mo., spielt täg. lich stundenlang Klavier mit der grau' samen Ausdauer eines schwärmerischen Backfisches von 16. Tinevemerrenswertye Beobachtung hat man auf der John HopkinS Universität gemacht nämlich, daß die Zahl der Studenten, welche natio nalökonomische Wissenschaften studieren, sehr erheblich zugenommen hat. Zu Cartersville, Ga., tra. fen dieser Tage eine Menge Whisky wagen ein. Der Schnaps -wird dort gallonenweile iäuf 'dem Marktplatz an die Farmer verkauft. : i Zu Lincolnton, Ga., wurde eine der Frau M. E. Martin, gehörige Kuh toll. Dieselbe rannte eine Menge Personen über den Haufen, stürzte in einen Graben und brach den Hals. In Pine Benff, Ark., be. ftndet sich ein farbiger Straßenbahn Baron. Derselbe eignet zwölf Meilen Straßenbahn Geleise. Vor fünfzehn Jahren arbeitete er noch in einer Bar bierstube. 335,000 Patente wurden in den letzten hundert Jahren vom Washingtoner Patentamt? ausgestellt. Die Anzahl der Applicationen beziffert sich auf nicht weniger denn 600,000. Eine Hymcltit (Blutstein' oder Eisenglanz )-Ader, die einen unge wohnlich reichen Ertrag verspricht, hat man in der Buckeye-Mine be: La Prai rie. Minn., entdeckt. Der Fund macht großes Aufsehen. Ein reicher Canadier hat ausgetüftelt, daß wenn Jeder stets drei Zoll weiter ausschreitet, als er jetzt thut, die Ersparniß an Schuhsohlen insgesammt 27 Millionen Dollars betragen würde. Die Einwohner von Mcm vhis, Denn., sind glücklich. Die einst m sanitärer Hinsicht stark verrufene Stadt hat durch ein geregeltes Abzugs canal System ,und die Anlage von artesischen Brunnen ihre SterblichkeitSrate um 50 Proeent vermindert. In Tompkinsville, Ga.. lebt, wie eine Depesche meldet, eine harmlose Irrsinnige, die' sich einbildet, ein Weizenkorn zu sein und sich deshall nicht in den Hofraum hinauswagt, auZ Furcht, verschluckt zu werden. D er Alabama Sentinel" ein in Birmingham erscheinendes, der Interessen des Arbeiterstandes ge widmetes Blatt, veröffentlicht eine, täg: liche Strike-Ausgabe" zu .Gunsten de, dort sinkenden Gruben- und EisensAr beiter. .Der Generalanwalt des Staates Texas hat den bitteren Kampf, welcher in dem dortigen Countu Bowi um das Courthaus geführt wurde, jetzt dahin entschieden, daß dasselbe in der geographischen Mitte des Connty gebaut werden foll. Dort besindet sich dichter Wald. Allan Arthur, der Sohn des verstorbenen Ehester Arthur, besindet sich auf der Rückreife von England, wo er seine Ausbildung genossen hat. Der junge Mann soll seinem Vater sehr Hnlich sehen. Er wird in New Yorl die Rechtspraxis beginnen. Fürchterlich wüthet der Tod unter den Arbeitern in den Anthra citkohlengmben PennsylvanienS. Im letzten Jahre! kamen dort ' 1066 1. Menschen durch Unglückssälle zu Schaden, L75 fanden ihren Tod und hinterließen 147 Wittwen , uud 513 Waisen., Und das trotz Jnspectiön der Bergwerke uni Gesetzen zum Schutz der Arbeiter. Auj je 130,000 Tonnen Kohlen kommt ein Menschenleben. t Eine wirklich zeitgemäße Mahnung hat der neue ? Gouverneu: Winans des Staates Michigan 'in seiner Antrittsbotschaft ausgesprochen, indem er auf den elenden Zustand der Land' straßön hinweist und die Gesetzgebung ersucht, möglichst .schnell Abhilfe zu Schaffen und so dem bedrängten Farmer u Hilfe zu kommen. - Der beste Beweis für die bisherige Ohnmacht der Farmer ist der, daß dieser entsetzliche Uebelstand, der die prächtigsten Farmen wegen de, Unmöglichkeit, die Produkte , aus den Markt zu bringen, geradezu entwerthet. Nach der Ernte im Herbst sind die Fahr straßen in grundlosen Soth verwandelt, und die kräftigsten ; Gespanne . bleiben mit wenigen Centnern Fracht elend im Morast stecken. : kv.irj- , ' , , -'Wie,A brah am Lincoln sei. .iem alten Freunde und Socius Herndon in Spring'sield sJll.) zu einei Frau verholfen hat,' wird 'erst jetzt aus intimen Zeitteilungen ' bekannt. 1 Es war noch nichts lange Her, seit - 5lfcef gerührt von seinen Freunden :.! Spring field Abschied genommen u. seinen Wohnsitz im Weißen Hause zn Washington auf geschlagen hatte als Herndon von Lie beskummer geplagt wurde. Er war Wittwer.' keine l besonders" a -lii': I,,,,.. ; ;

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S&iä&ä Persönlichkeit, während sewe Auserkorene jung, schon und gefeiert war. Man sieht, die Aussichten standen schlecht, und der, ältliche Liebhaber wurde recht kühl behandelt. , Doch Hern-, don war zähe und ausdauernd, und btschloß, eS mit List zu versuchen. Er wußte, daß die junge Dame auf ihren Stiefbruder ChaS. Chatterton und des sen Frau, bei denen sie wohnte, große Stücke hielt, und ebenso auch daß Charley ein ehrgeiziger junger Mann war. Da rauf baute Herndon sein enP lan. Er wußte dem einflußreichen Stiefbruder seinen Plan plausibel zu machen, bat ihn um seine Fürsprache bei seiner schönen Stief schwester und versprach ihm zum Lohn einen einträglichen Regierungsposten. Charley und feine Frau gingen sofort an's Werk und verstanden so eindringe lich zu Herndons Gunsten zu sprechen., daß die schöne Grausame sich endlich ersab und dem überalücklicken Wittwtt daS Jawort zuflüsterte. 1 Herndon, de, ! allerdings bis dahin die Rechnung ohm üben Wirth gemacht,.vertraute auf seinen '' Einfluß bei Lincoln und reiste sofort Xk ffl).rPiMiAM Jtt, rfs QXUu ?t. luu Äöujyuitj amu sirte sich köstlich' über den verspätete, .Johannistrieb" seines alten Freundes, und versprach, Herndons ' kühne Zusagt an Charley einzulösen. In kaum einei Stunde war ein Posten als Indianer agent für ihn gefunden, und mit dem Patent für Charley in der Tasche dampfte Herndon der Heimath zu. Chatterton war inm Agenten trefflich geeignet ; er zog, sich als reicher Mann in's .Privatleben zurück. Herndon hat seine Wahl tue zu bereuen gehübt, und lebte in seiner jungen Iran und den sei' den Kindern, die sie ihm gebar, von Neuem wieder auf. Mrs. May French Sheldon, welche eine Expedition in's Innere von Aftika führen und genau den von Stanley zurückgelegten Weg duplici ren" wird, ist ein tüchtiger Arzt, und hat sich auch als Schriftstellerin und Bildhauerin einen Ruf erworben. CarrieLaneChapman Cott, die Weiberrechtlerin, sagte beim letzten Weiberconvent in Des Moines: ,ES ist nicht so leicht, einen anständigen Mann zu bekommen. Wir haben eine ganze Maffe Tausend Döllar-Weiber' die sich doch nicht einen Zehncent-Mann beilegen können." - Wie nolywendig es ist, die och vorhandenen Riesenbäume Californiens zu schützen, geht aus einer Denkschrift hervor, welche dem Congreß kürzlich unterbreitet wurde: Bei einem neulich? Besuch eines der Riesenhaine fanden wir bei einer Sägemühle MilHonen über Millionen von Fuß Holz, das vcn gefällten Riescnbäumen herstammte, auf dem Boden verfaulend. Gewöhnlich n?ird nur ein sehr Heiner Theil eines solchen Baumes zu Brettern zerschnitten; der Nest wird der Faul niß überlassen. Bäume von bis 40 Fuß im Durchmeffer sind nur der Curiofität halber niedergeschlagen worden, damit ein Tourist bei seiner Heimkehr ein Stück des Stammes als Curiosität vorzeiaen konnte." Rudyard Kipling, eine englische Auflage jener .famosen europatschen Amerika-Kritiker, die nach dreitägigem Aufenthalt in den Ver. Staaten Alles wissen und beurtheilen, moquirt sich über das allgemeine Wahl recht in Amerika und meint sarkastisch, daß ein Mann hierzulande ein Söffel, ein Verschwender, .ein- Weiberprügler sein und dabei doch sein Wahlrecht ausüben kann" Sehr richtig, sagt dazu die Ch. Fr. Preffe, und drüben m England und anderweitig in Europa kann, einer ein Ehebrecher, ein Lump, ein Narr oder noch. Schlimmeres sein und doch ist er dann immer noch gut genug zum König oder zum Ariste. traten. Diejenigen Leute, welche ständig über das amerikanische Klima jammern und bei jeder Gelegenheit versichern, Europa sei in dieser Hinsicht das reine Paradies, werden 4 absurdura geführt durch die? Kabeldepeschen über die furchtbaren Schneestürme und den ungewöhnlich kalten. Winter, der zur Zeit auf dem europäischen Kontinent herrscht. In Deutschlands sind bereits mehrere Sommer hinter einander total verregnet und während wir hier einen verhältnißmäßig milden und angenehmen Winter genießen, wüthen drüben Schneestürme, wie sie heftiger im wilden Westen unseres Landes kaum auftreten. Das amerikanische Klima ist gerade so gut und gesund, wie das ; europäische. Wenn der Amerikaner nur lernen wollte, vernünftig , zu . leben, , sich die nöthige Ruhe und , Erholung zu gönnen, die wahnwitzige Jagd nach dem Dollar auf zugeben und in Bezug auf Essen und Trinken den Forderungen des gefunden Menschenverstandes Gehör zu geben, dann kann er hier gerade so alt werden, mie in dem europäischen Paradiese", i Wenn der Louisvill e A n. zeiger" nicht übertreibt, so gehört auch die Hauptstadt jenes Staates , zum dunklen und blutigen Grunde: Die Diebstähle, Raubanfälle und Einbrüche mehren sich in nnserer i Stadt in einer wirklich bedenklichen Weise und seit eini ger Zeit vergeht wieder kaum em Tag, an welchem schwache Frauen nicht überfallen und ihrer Baarschast beraubt würden. Besonders auffallend und Besorg niß erregend ist dabei der Umstand, daß die Ränder sich nicht etwa auf die abge legei n Straßen beschränken, die nach Einbruch der Dunkelheit ohnehin kein vernünftiger Mensch passirt,' ohne aus unliebsame Begegnungen gefaßt zu sein, sondern daß sie ihr Unwesen gerade, aus den srequentirtesten Verkehrsadern der Stadt am allersrechsten treiben. ,, Von je zehn Menschen, denen man Nachts begegnet,, bedienen sich mindestens sechs nicht der ! Seitenwege, sondern sie, be nutzen 1 die Fahrstraßen, um vor einem plötzlichen Ueberfall sicher zu sein. Das Gefühl der Unsicherheit scheint also ein allgemeines zu sein, und das gereicht einer großen,' volksreichen Stadt wie LouisvÄe sicherlich nicht zur E$r&$ 1 ÖlSOwon- aböo!xi;:OttBci;' At?: . &S;&"!:''-;V ;iä w 1 1; m

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