Indiana Tribüne, Volume 14, Number 118, Indianapolis, Marion County, 17 January 1891 — Page 3
mmm - . - St . I " BUK BSVM RUst THE E gtsm He Knall ritra irr Brust, Lungenu.derMhle. Roll , Mo.. II. April, Z890. Als ein unübettreffttches Mittel geqen Erkaltungen und Heiserkeit giebt e nichts bessere wie Dr. August König' Hamburger Drusttbee wie ich läufig jfflcn eleqenheit hatte zu erproben. FräuZet Maria Anna Funke. Rochester. N., A., 3. Ahrik, 1890. Gegen ein asthmatisches Leiden woran ich zwei Jahre gelitten hatt,, gebrauchte ich mit suözezMmten Erfolgen Dr. August König'S HaAburger Brustthee. In einigen Wecken war ich vollständig geheilt. WttbelmHassenteufel, öS Seli-ger-Ttraße, Recheßer, N. Z. i Laneastex.Pa. Ich litt sehr an Brustbeklemmung und Husten. Das einzige Mittel welches mir Linderung brachte, war Dr. August. Kö niz'S Hamburger Brustthee. James Haas, 18 CarolineStraße. Nur 1 Original.? Zeken. Prei. 25 Centi. ? Urn Wpglheken, ,u hidem, der wird nach Empfang ei DetrazeS 1 1 i versandt. fSHaa adresstre : THI CHARLES JL V0CELER CO.. aMa. U. MMch rxy t"":' '"T xrfxv' v ' v. vv. ., .v. -.ih ii-vAiiaAaJv. sind selten glückliche. W!e nd wcdurch tiefem Uebel in arj.tr B 1 1 1 adaebolfe wetten tonit, jetat ttt 9lts lungS-Unker", 23) Seiten, ms zäökeicbkn gzturzetreuen Bildern, ir?l.:r tm Um alten und bewährten Teutsche Hett-Jnstitut in N,w ( herauszzzebe irr, auf tie klarste Weise. Junge Ztuii, IM ii te Skand der übetreke wolle, Zollte drn Spruch Sö'tller's : D'rn prüfe, we sich wta, bindet", wobt beherfizea und fcal rottreiMSe Guck lesen, ehe sie fcea Haften Schritt bei MenS thun! Mxd sä 23 Cent In Leünizr5a la teutscher Sprache, frei und jorzszg, verpackt, versandt. Adresse : Deutsches IleN.!nsMnt. 11 Cliatoa i-Lice, New Xork. N. L. x: je Gtttl YWWMk'S W vtsch t M Hl V M !ÄUH - HaWWNg ! C2o 7 (ZÄd tliabaaÜT. VeftallAAL nl LZusest aas aN t 3s und Anklasde ersHeisttbe VLchtt ttal LeUschrift fett SflMB3i se srvt kbZklkfnt. u nd Sat&sj stlin WRÄ OörfAUSif&t intte 83000 A YE All I I ondertik to fcrieff t weh any fairijr iutrllippnt prnon 5 either I kh ha c.n tead and writ. and who. I aster lonicüon,rilj work Inriaatrlonaly. 'howto tmm Thrc Thonu.d Doiian tcarlateirowat toc'.UIe,herv'TtheT lie.l will tlto ftirnlili th iHut)iri.r)p1inrront..t liicb tu cn urn ht monnt. . otwt (hi unltrMCacfrwBl.XboTe. t .iljr.d qalckly tfnd, I dc.it bat onm rkrr fron tmck öiiwrict prcouty. X hat IreaiiT uught arnJ provldnl witti üiplynirnr lrr. nombr, h ar maklngr t JM0 a rtacb. It'a XEW and SO I I 1. Put! partiealar FItEE. ddm at onca, EU C. A.L.IEX Mio. 4. Aucu'ta, 3Jalae. Sas SeSe W lZfSQ? Xserlag des Bibliographischen Institut in Leipzig Uni Wien, ss Soeben erscheint sx in 130 Iieferonea za je 30 Cts. und la 10 Ealbfraaibäaaea m ja $5,00' dritte. 4 , fjanzlid EccLcarleitele Auflage , f ) 1 1 roa rrofassor Pe6nueiLoesche.:, t iliaiü:; I jf'4 Jsi! Dr. N. Haacke, Prot W. Marshall n4 Prot & L Taschenberg.! ViPiiHÜ ..$.!!(,.' Liiii BHamVaMI aZWMaMMaDW aMMaaMM aBaMMMMaaM :fr; CrSLisnieNs nn INnstnert, mit mehr als 1300 Afebüdacgeo im Isit. 9 Kirtea naä ISO Tafeln! ia Hohachnitt n. Chromodrock, ' nach der Katar ton THtirich Specttt, W.Kahatrt, f Ufilzet E a. Bsitellun gen führen sämtliche Bucher - iAtf Zeitung&h&ndler aus. 1 1 . A Goodwin,Troir,X.Vat work far bs. Ecier. t f 8000. ÖO a nf Ii tinr m.da br Jokl K. yoo maf not mahe aa aoucli.but a ca teach Touquk-klT how Uiani froen S&t 14 a dar at tbc tan. and aiore ai rom r. cm.- ota zei ait ax. in anr partuc. inK aJl your lm.,or uara municata onlyt. AoMfKa. yoi ran eoronurnca at bonic, eiotIu All U Creat t 81' KK so awT wvrk.ccj Wa alari jdui farnlabinr mytfainr. EASILT, 8PEEDILY laxid. PAK l lCt LAÜ! t UK. Adrtrea a one, A 10.. tVttTUStJb, AUK.
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Die We der WelaSkyS
Roman von Moritz von Reichenbach. !,, ,.' ii- . ; ; 1 ' ' -. .- ,, (Nortstduns.) Verzechen Bit mix, daß ich meinen Namen nicht nannte ich mußte Sie sprechen, es hängt für mich zu viel da?on ab." ' Die alte Dame blickte sie erstaunt an. Sie erkannte ihre einstige Reifegefährtin offenbar nicht.' Fräulein von Elzen wandte sich einen Augenblick nach dem Diener um, wie unschlüssig, ob sie ihn zurückrusen ' sollte. Doch sie rief ih nicht, sie legte nur hie Hand auf den Slrm ihrer Mutter und sagte mit unn sicherer Stimme: " ' ' ' y .Das ist Frau Welasky, Mama ' mit der wir zusammen herfuhren." Die alte Dame schüttelte, den Kopf.' Mein Gott, mein Gott! Frau Welasky Welasky?" Sie wiederholte den Namen in mtM schreckten, unwilligen Tone. .A Ja, Frau Welasky. und keil ich -ben diesenNamen führe, bitte ich Sie um eine Auskunft. Ich weiß, Sie können sie mir geben, und ich bitte Sie in ständig darum! - Ich habe Sie damals, auf jener Fahrt als gut und freundlich' kennen gelernt. Fräulein von Elzen, ich appellire jetzt an Jhre Güte." , Mein Gott, aber wir können wirk sich gar nichts tbun, der Herr Oberstlieutenant v. Z. hat die ganze Sache in die Hand genommen." Nein, wir können wirklich gar nichts thnn," wiederholte nun auch die alte Dame, wir können Sie wohl bedauern,aber wenn, Sie eine Frau von Herz , sind und die Verhältnisse kennen,. dann mus' sen Sie selbst begreisen, daß einem solchen Treiben ein Ende gesetzt werden muß." Ja,' Mama hat- Recht, Frau Welasky, wir bedauern 'Sie, und das umso mehr, als S:e damals guttg und theil nehmend waren. Was aber Ihren Herrn Sohn anbetrifft" Wenn Sie den Bankier Welasky rneinen.fo ist er nicht mein Sohn, wohl aber der Mann meiner armen Tochter. Und Nun beschwöre ich Sie, sagen Sie nir Alles, Alles! Ich bm ja weit entfernt, sur ihn bitten zu wollen nur Gewißheit möchte ich hab. Ich bin völlig ahnungslos, was es ist, das man ihm zur Last legt. AVer uy wem letzt, aß er eme Schuld haben' mu. und 4, Sie wissen nicht, wie dankbar ich Ihnen sein würde, wenn Sie dieses furchtbare Dunkel lüfteten, Sle können es, ich weiß es." Mutter und Tochter bückten sich fragend an. Dann sagte' die erstere : ' Setzen Sle sich, Frau Welasky" - bisher hatten sie einanoer gegenüber ae standen . .setzen Sie sich, Sie scheinen angegrlssen uno eyr erregt, und vas ist ja auch natürlich, wenn Sie nichts wußten. Es ist eine traurige Sache für Sie und für uns. Sie leben Hier bei Ihrem Schwiegersöhne?" .Jch vm erst fett Kurzem mer. ich lebte bis dahin' auf meinem Gute und glaubte, als ich herkamLmemen Schwiegersohn in geachteter, Lebensstellung zu finden. Heute iciIhrtSSajat o, gnädige Frau, lassen Sie mich schweigen von dem. was ich hörte und. litt, und nun bitte ich nochmals, itrständigst, sagen ' ' . 4 . r" Lie mir, was vornegr, von welcyer Sache, die der Oberstlieutenant v. Z. in die Hand genommen habe Sie vorhin sprachen!" r ', ! Frau von Elzen hatte sich m die Ecke des DivanS gesetzt, wo ihre Dochter sie mit Kissen und Mollen unterstutzte, bis sie eme bequeme Stellung einnahm. , , Z , '" Erzähle Du Alles,' ich meine wir dürfen darüber sprechen,, zu ändern ist ja nichts mehr," sagte Frau von Elzen Zu der jungen Dame, und diese wandte sich an Frau Welasky und sagte mit sanfter : ' Summe: Verzeihen.Sie mir, ich war unhöflich heute früh, ich weiß es; aber ich sah Sie an der Seite, des Mannes, den man mir als .Urheber all unseres Leides bezeichnete " ' . ,Nein, Minni," unterbrach die alte Dame, . nicht als Urheber, denn Georg wär doch' leichtsinnig, nur nur ".;;,..f . , . Sie suchte' nach dem bezeichnenden Wort, doch Frau Welasky ließ sie nicht ausreden: ; " , r"' So hatte mein Schwiegersohn also B.'ziehungenzu Ihrem Herrn Sohn, zu demselben, um dessen willen Sie damals ... r ' :'rti.' oie neije uniernaymen uno oicjc Beziehungen waren geschäftlicher Art, wie ich vermuthe?" ' i -1 Ja, und Mama hat Recht, . mein Bruder ist geÄiß nicht von -aller Schuld freizusprechend Er kam aus der Provinz, war jung und. lebenslustig und ließ sich zu übergroßen Ausgaben ; hinreißen, ohne uns mitzutheileit, daß er dieselben nur bestreiten konnte, indem er Schulden' machte. - Und danrn in - emem unglücklichen Augenblick, als er sah, zu welcher großen Summe seine Schuld angewachsen war daglaubteer. nicht mit dem Bekenntniß berelben vor uns hintreten zu können und da geschah das Furcht, bare- U '$JMW Aber er wurde gerettet. Ihr Brm der lebt V rief Frau Wela? ky. i , Ja, er, lebt!" bestaligte , Minnl Elzen. - Und "dann entstandein plötz: liches " Schweigen ' zwischen den ' drei Frauen. - - ; ? ,. ' . 5 Dann sagte Frau Welasky mit mal ter, etwas heiserer Stimme: ' Und der, welcher' die Schuld Ihres Bruders, zu so unerhörter Höhe steigerte, tvar ineiii Schwiegersohn. Und , es handelte sich nicht um eine einfache Auss Hilfe, sondern sie stockte. Dannj mit gewaltsamem Entschluß fuhr sie fort: Ist das die Sache, dir der Obersts lieutenant von Z. in die, Hand genomUi)''' mMx: H - - 'i men yar ' - 'i'jiga,!;: -f-t - Der Fall meines' Bruders war nicht '-'lzige seiner 2lrt," jagte Fräulein von E zen leise. i . ' und ' um, die Sache beim Na-'
men zu nennen, man wirst dem Bankier Welasky vor,, Wucher getrieben zu haben?" fragte Frau Welasky kurz und hart. - ' Man wirft ihm vor, in sehr geschickter Form mehr Geld eingezogen als ausgeliehen zu haben hohe Provision nennt man es, glaube ich " Frau Welasky , hatte sich jäh erhoben. ' O, auf den Namen kommt es nicht an Man wirft ihm mit einem Wort vor) Betrug geübt zu haben !" ? Frau von Elzen seufzte. Minni blickte ! auf den Teppich herab, welcher den Tisch bedeckte. Und," fuhr Frau Welasky fort, da die Benachtheiligten größtentheils Offieiere! waren, wie Jhr Sohn und : Bruder, so hat der Oberstlieutenant v. Z., den Sie vorhin nannten, die, Verfolgung des WZucherers in die .Hand je nommen o, nun verstehe ich , Alles, nun bitte ich Sie nur noch, mir' zu sagen," welche Resultate die, Nachforschungen des Oberstlieutenants gehabt haben!" - Die beiden Frauen wechselten einen ängstlich fragenden Blick. Hatten Sie vielleicht schon zu viel verrathen? Konnte der Schuldige durch eine vorzei tige Warnung sich der Verfolgung entziehen? Der Bankier Welasky ist Ihr Schmiegersohn," sagte Frau yon Elzen, sich nun ebenfalls erhebend. Es wäre natürlich, wenn Sie unsere Mittheilung gen zu seinem Vortheil, benutzten." ' -'Äuem.e,mDorheit? Nein, o Nein! Er gehört wcht mehr zu mir, er hat dßn Namen, den ich hoch gehalten habe mein Leben lang, in den Stauh getreten,
er Die Stimme versagte ihr im Uebermaß der Erregung, ein plötzliches Schwächegesühl überkam sie, sie griff nach einer Stuhllehne, um sich aufrecht zu erhalten, doch das dauerte nur einen Augenblick. Noch 'ehe Fräulein von Elzm, die sie schwanken' sah, Hr beispringen konnte, war sie schokk wieder Herrin ihrer Kräfte.' Was frage ich noch," sagte sie, ich, weiß ja genug, und ich danke Ihnen, daß Sie mir nickt die Thür wiesen weil ich denselben Namen trage" Ihre Augen nahmen plötzlich einen unHeim lichen starren Ausdruck an. Den Namen," wiederholte sie, den Namens ein irres Lächeln zuckte um ihre Mundwinkel. Dann blickte sie Frau von Elzen und ihre Tochter, wie sich be sinnend, an, und sogleich gewann sie wieder die Herrschaft über ihre Gesichts;üge. Der starre Blick und das Lächeln verschwanden. Ich danke Ihnen," murmelte sie noch einmal, und den Kopf neigend, wandte sie sich zur Thür. Wie in dumpfem Traum stieg sie die Treppe hinab. Erst draußen in freier Lust athmete sie tief aus. Klarheit", murmelte sie, Klarheit! Was habe ich gehört? Was will ich nun thun?" Wieder glitt das Lächeln von vorhin um ihre Lippen. Thun? , Was kann ich denn thun? Weit entfernt, eine Waffe gegen ihn finden, die ich gebrauchen könnte, muß ich vor dem Augenblick zittern, in dem eine andere Hand diese Waffe ge brauchen wird. Denn dies?r Augenblick vernichtet die Ehre der Welaskys fix immer. Ein Welasky: ein Fälscher ein Betrüger! Unmöglich, unerträa ttch!" Vlötzlich zuckte sie zusammen. . .Ja, ja, es gibt noch einen Ausweg einen einzigen!" Sie nahm den ersten Wagen, der ihr begegnete, und kehrte zurück nach der Villa. Auf ihre' Frage nach ihrem Schwiegersohn erfuhr sie, daß derselbe in seinem Zimmer sei. Unverzüglich begab sie sich zu ihm. Er saß an seinem Schreibtisch und wandte ihr den Rücken. Wer ist da?" ' kIch bin es, Theodor, ich wünsche Dich zu sprechen." Das wird wohl nicht so eilig fein." Ja, eS ist so eilig, daß es keinen Aufschub duldet!" Nanu, Schwiegermama, wo brennt es denn?" . . Ich bitte Dich, mich ernsthaft anzuhören. Ich komme von Frau ' von Elzen...." ' Elzen Elzen? Was hast Duden dort gemacht?" . fc Ich wünschte Ausschlüsse darüber zu erhalten weshalb man, mir in Deiner GesellschaWicht mit derselben Achtung .begegnet wie sonst " t . .Oho-!" . ' Ich wünschte zu 'wissen, weshalb Ofstciere Deine Grüße nicht erwiederten." , Dann hättest Du die Güte haben können, mich selbst zu fragen !" Ich fürchte, ich hätte dann nicht die Wahrheit erfahren!" ;i ? , , Willst Du mir vielleicht kurz sagen, was Du mit all diesen Redensarten bezweckst ? Ich habe Besseres zu thun, als leeres Geschwätz anzuhören." ; ' Nun denn, rund heraus : Du hast Osficierelk in betrügerischer Absicht Geld vorgeschossen. Du. hast den Zungen Elzen zum Selbstmord getrieben, Du bist des Wuchers angeklagt ! ' :;; : i:" i .Ha ha ha, Unsinn und, kein Ende!" ' i - 'r f ,;.:':, i :ai-H' . ,111, i J ' ß rau Welasky stutzte. n Und wenn ich Dir ' nun sage, daß das Gerichtsverfahren -gegen Dich eingeleitet ist, daß der Oberstlieutenant von ''g.C-'f'' ; "!,'.';:"''f " w,:? ' : -j 'Mischt der alte Esel sich also richtig darein! Na, er wird seine helle Freude , haben !"vi!: r!f,r'sf .?: i.s Z- , ' fts M 'I s; -. -:m "a -M-s-M'-- i ' So gibst Du zu " - - , 1 Gar nichts, als daß der Oberst lieutenant von Z. nette Sachen über sein Söhnchen erfahren wird, wenn er 'es wHtA"ff .Theodor wozu wollen wir Komö die mit einander spielen! Ich bin' von Deiner Schuld überzeugt,' und nach meinem , Beiuck bei Elzens , weiß ich.
daß Du zurRechenjcyast gezogen werden wirst." ' Kmm : Sie sollen doch kommen, die Beweist werden ihnen schwer werden!" ,. 'Höre mich an, Theodor! Du kennst mich genug, um zu wissen, daß ich Geldgeschäfte, wie Du sie gemacht hast, verabscheue. Meinem Gerechtigkeitsgefühl entspricht es, daß : Du zur Rechenschaft gezogen wirst.' Aber' Du bist ein Welasky! Ich kann, ich kann es nicht vertragen, diesen Namen beschmutzt und beschimpft zu sehen, und nicht, um r . t . t? IjL . .
:cy zu laoein vn geiommen was hülfe das ! aber helfen will , ich Dir. Es gibt nur eine Hilfe für Dich, das ist die Flücht! . Fliehe vor dem Schimpf, der, Dich , erwartet. Ich will Dir Alles geben, was ich irgend entbehren kann." . . So, nun ist's genug ! Ich habe Dich ausreden lassen.um zu hören, worauj Du eigentlich hinaus wolltest., , Jetzt laß Dir jagen, daß ich gar nicht daran denke. Deinen' Vorschlag auszuführen. Erstens leugne ich jede Schuld,' zweitens warte ich die Beweisführung des Oberstlieutenants ab, drittens würde im allerungünstigster! ' Falle die Geschichte sür mich eine Geldstrafe von dreitausend Mark bedeuten." f , ' Aber die Schande, die, Schande!" Lieber Himmel! im Geschästsleben kommt eben so allerhand, vor, und was die.Ehre 'der Familie" . ' .er betonte das Wort Ehre" mit besonderem Paihos was die Ehre der Familie betrifft, na, so viel will ich Dir. nur über diesen Punkt sagen, ich werd? mit melrm theuren Schwager' und Vetter Arhur bei dem Flecken auf dieser Ehret Halbpart machen; , denn müßte ich mich wirklich über meine Geschäftsführung verantworten, so würde ich nicht vcrsehlen, auch meines Schwagers liebend zu erwähnen. Das nur zur Warnung Schwiegermama, für den Fall,, daß Du dieses Unterhaltungsthema' noch anderweitig berühren solltest, und nun, denke ich, haben wir uns wohl nichts weiterzu sagen!" , . . Du willst abwarten, - daß man Dicl anklagt, und wen es geschieht, willst, Du Arthur verrathen?" ' ; Gewiß!" " Eilt krampfhaftes Zucken verzerrte Frau Welaskys Gesichte Noch einmal blickte sie ihn an. ' ' ' Er hatte sich wieder an den Schreibtisch gesetzt und wandte ihr den. Rücken. Einen Augenblick zögerte sie' noch, dann verließ sie langsamen Schrittes das Zimmer. Im. Korridor begegnete sie dem Stubenmädchcn welches fein Prasentirbrett mit einem Thecservice m den Häuden hielt, während Frau Metas scheltende Stimme hinter ihr herklang. In nichts kann, man sich auf Dich verlassen," rief sie, Du weißt' doch, daß der Herr den Thee erst um'halb zehn Uhr in sein Zimmer haben will, wenn er Abends arbeitet. Aber um früher Feierabend zu machen, läufst TU jetzt schon hinüber und störst ihn." - Ach. der. Herr trinkt den Thee doch fast wenn er kalt geworden ist, da ist es er aan ale-b. wnm Ä ihn briUae!" (Fort)ebung folgt.) ' ,; '!''. Baron Hausmann. Mit Baron Haußmann, dessen ToH Qrzlich vom Kabel gemeldet wurde, ist uner der letzten Männer aus dem Leben geschieden, welche ' untrennbar mit der beschichte des dritten Kaiserreichs vervachsen sind. Das moderne Paris ist dor Allem Haußmanns Werk,, und dem Nanne, der allerdings mit, ungeheurem Kostenauswande die prächtigen Bouledards, die schönen'breiten und geraden Ftraßen, die guten sanitären Einrichlungen geschaffen, hat Paris zum grogen Theil seine Weltstellung, seine beondere Anziehungskraft zu verdanken. . GeorgesEugene Haußmann wurde am' Z7. März 1809 zu Paris geboren und var trotz seines ' deutschen Namens ein achter Franzose. Denn bereits vormehr ,ls zweihundert Jahren waren seine Zorväter aus der Kölner Gegend nach Zem Elsaß gewandert, wo sie sich naht ralisiren ließen. . Seine Mutter .war :ine Tochter' des napoleonischen Gene-. ?als Dentzel,' eines geborenen Pfalzers, Ser durch seine, humane Haltung nach )er Eroberung Weimars und , Wiens ich den Dank aller Äeutschen verdiente. Die Plane des ' älteren Haußmann seinen Sohn der militärischen Carriere ju widmen, fauden' durch- den Zusamnenbruch deS Empire und' den EinBarsch der Verbündeten ein .schnelles Cnde, obwohl der Sohn wegen schwäch -iicher Constitution wohl kaum dem aus . reibenden Soldatenleben gewachsen geivesen wäre. So schlug dann der junge paußmann die Beamtenlausbähn ein, in der er es schnell , zu Bedeutung brachte. Kaum 22 Jahre alt wurde er zum Generalsekretär der Präfectur von Lienne ernannt, und würde dann innerhalb, zweiundzwanzig Jahren .nacheinwder 'Unterpräsect von ; Fssingeau, Nerac, Saint-Girons, Vlaye, Präfect Ks Var, der Fsnne und der Gironde.. Mi ' US Jahren wurde er mit , dem Kreuze der Ehrenlegion decoyrt. . ... ' Doch mit dem Staatsstreiche Louis SZapoleans trat ein entschiedener Wen)epunkt in Haußmanns Leben ein. Als kr sich am 1. December 1851 in Paris nnfand , um sich , für iseine Ernennung zum Präsecten der Gironde zu bedanken, totes ; ihn der damalige Präsident der Republik Louis' Napoleon iu geheim-' nßvoller Weise an sich bereits vor Tafesanbruch ,seine Jnstructionen vom Minister des Innern zu holen. Bcrrits Km , fünf Uhr am folgenden Morgen traf Haußmann im Palais , ein,, ohne llhnung von den Ereignissen.I Er fand a .Thüren offen und . das Gebäude selbst von Nationalgarden besetzt. , Auf seinen Wunsch, den Minister zu sprechen,' fragte man ihn, ob er zu dem alten Mi U'ster Thorigny, oder, dem neuen, dem Grafen von Morny, wolle Jetzt wurde ihm Alles klar. Selbst Bonapartist durch Familientradition, Erziehung und Anschauungen vom Kopf bis zur Sohle bedachte er sich keinen Augenblick, und
derlangte vor den GraM cörny gesöhrt zu werden. Dieser ömpsing, ihii mit offenen Armen, als Haußmann sich ihm unbedingt ur Verfügung stellte., Feine Belohnung bestand in seiner ErNennung zum Seinepräfecten, und von ba an daurt Haußmanns reformatotische Thätigkeit. Er beschloß natürlich in c Ausführung der Pläne des dritten Napoleon das 'alte Paris völlig umzugestalten. , .as er vorfand, war ein Wirrsat von engen, schmutzigen, winkligen uud. dunklen Gäßchen, in denen Krankheit Und Elend herrschte. Mit einem Federstrich würde "damit ! Kehraus gemacht. In Zauberscbnelle verschwanden jene' alten Stadttheile vom Erdboden, um breiten, schonen Boulevards und Ave--nues mit hohen, prächtigen Häusern Platz .zu machen., , Selbst fein eigenes Geburtshaus, schonte der äsmoleur ,rt!sts" nicht,, wie .Haußmann sich scherzweise' nannte. 1 Doch Bauen kostet Geld, und' die' Stadt Paris,, welche dem ! Drängen des ' energischen Präfecten folgte, mußte sich ihm zu Gefallen eine ungeheure Schuldenlast aufbürden. Nicht weniger als tausend Millionen Francs Anleihe hat die Stadt von 1855 bis 1869 für diese Verschönerungsbauten aufgenommen ! ' Dabei wurden überall Bäume angepflanzt And die Beleuchtung von Grund aus resormirt. , Das be? rüchtigte Brunnenwasser, wurde durch klares Quellwasser von den umliegenden Hohen ersetzt, und dadurch der Gesundheitszustand wesentlich gebessert. , ; Hand in Hand mit , den Straßenbauten ging die Errichtung von Brücken Der Pont Napoleon, du Point du Jour, de Solserino und del'Alma sind unter Haußmann entstanden. , Eine große Anzahl Kirchen wurden umgebaut und freigelegt ' Gesängnisse, Schulen und Krankenhäuser,' Central schlachthallen und Markthäuser errichtet, das Hotel de VM erweitert. Die neuen Prome naden und Straßen kosteten der Stadt 1,430,340.385 Francs, deren Pflasterung und , Bepflanzung 178,370,605 Francs, die Wasserversorgung 153, 301,970 Francs und für sonstige Bauten wurden 182.791,696 Francs verzusgabt. ' ' . ' Nach 17 Jahren schied Haußmann, der sich mit den liberalen Ideen des be-' reit's schwankenden Kaiserreichs nicht zu befreunden vermochte, aus seiner Stellung, arm wie eine Kirchenmaus. Auch später hat er dem Drängen Napoleons und Eugeniens, ein Ministerium zu bilden widerstanden. Bis an seinen Tod galt Baron ' Haußmann in Frankreich als eine der letzten Stützen desBonapartismus. . DentsGe Lokal-Nachrichten.
ElsaßLothring en. f Der berühmte Pathologe Professor Wieger in Straßburg. Unter dem Verdachte des Läüdesverraths würdk der Ingenieur Stöcke! aus Reicherts Höfen in Bayern in Metz verhaftet. Mit der Genehmigung der Regierung wurde in Müttersholz eine die Gemeur den Binderuheim, Hilfenheim, Mut tersholz. Mussig und Wittisheim um fassende Kreisvorschußkasse in's Leber gerufen. , f In Spichern Pfarm Ludwig Bacour. Oldenvurg. Behufs, Erstellung eines der Aufnahme bedürftiger Schifferfamilien dienen den Schifferhauses" in Oldenburg schenkte, Frau Stallmeister Haak den Bauplatz und 7000 M. Der infolge der Veruntreuungen des verstorbenen Stadtkämmers Trenter' der Stadt Vavel erwachsene Verlust bezifferte sich aus 38,000 M. Die im Alter von 90 Jahren verstorbene Dienstmagd Hoene in Vechta welche allein 66 Jahre im Hause des Frhn. v. Fryday bedienstet war hat ihr gesummtes Vermögen im Betrage von 18,000 M. milden Zwecke? hinterlassen. Schweiz., Das Deficit des verstorbenen Kassiers Roder der Bernischen Kantonalbank be tragt zwischen 50.000 und 70,000 Frs. Hiervon sind 20,000 Fr. durch Realcaution gedeckt. Roder soll sich durch Börsenspiel ruinirt haben, Von , den 3000 Pferden des Cantons Aargau sind 35 Procent für jede Art von Militardienst absolut untauglich, 10 Procent können nur im Nothfall gebraucht werden. In Basel ist ein Feuerbestab n.ngsverein gegründet worden. Präsident desselben ist Großrath Albert Huber, Vicepräsident Pfarrer Linder. , Der Verein zahlt bereits 53 Mitglieder. In Liestal wurde die Ernennung des Oberst Frei zum Bundesrath durch . 101 Kanonenschüsse verkündet und die Regrerung sandte em Gluckwunschtele gramm an ihn ab. Die nunmehr loschene Typhus-Epidemie in Liestal ergriff 192 Personen, von denen 16 starben. Zwischen Trübbach und Sargans hat eine Felsabrutschung die Landstraße , auf eine, Strecke von etwa 200 Fuß mit Felsblöcken überschüttet. Die Straße wird wahrscheinlich verlegt werden müssen. Die Budgetcommission der Stadtbehörde von Genf beanttagt,' für das eidgenossische .Turnfest.' das 1891 in Genf stattfinden wird, eint Subvention von 8000 Fr. In St. Moritz halten sich etwa 170, in Sama ' den etwa 35 Winterkurgäste auf, - W Davos ist bereits , die Fremdenzahl auj 1450 gestiegen. Pfarrer Schmid ist zum Domherrn von C hur ernannt word,en,' tri Der j; Große Stadtrath I vor Äeuenburg hat die Unentgeltlichkeit der Beerdigung beschlossen und dafür einen Posten von 4000 Fr. in's Budget aufgenomm en. , D urch - den projectirtev Bau eines Kanals zwischen Küsnachl und Jmmensee würden nach den Plänen und Berechnungen des Ingenieurs I. 'Fränkel in Zürich 27,000, Pferdekrästl gewonnen. Der zu 30 Jahren Zuchthauö verurtheilte Zahnarzt Häfligei wurde nach Zürich in'S Zuchthaus trans portirt. ' Dee Kanton Schwyz hat nui drei wegen Mordes Verurtheilte in dci Strafanstalt Zürich. ;Der Advocal Narni in Teffin. der in einem Zwei-
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Negelmäßig Geschäfts Wersammlung leden zweiten Sonntag nn Wonst in der Arbeiter.Halle. , - !, k . 1 rm . :, . - t' a . . . W 'jauz 2,'luarnoer wnoea m oen ztatit näiigeh Seamsilttagra ; aus gcncm!, '" " " ';". NssstUH Vettrsg 20 gests. ' i l ' " :t ?. Mgiiedn der Sckion können auch Mglicdtt der KrZekagvadk Qtnifö XXiUlitz läUttit an k Uti j& eii ev&lle .. . . ' tt55k Tur,5iZt.) - vntu Lud Logen kerben daraus ansmerk sam gemscht, daß dige Hale si ch sehr gut zu, Abhaltung von Versaankegen, ArSazchen, llnterhaltnnLeu u. f. v. ,ignet und fä solche Ztsecke bMg zu miühm 12 XX&a lvesde fiS a it Otttu d. M. r. r " , Deutsotie iQeipn-lseiifQF, iil. .C,,,, Uü Q. Etablirt seit 1859. Ciwle? WM Ecke Bassaa und Sprucs Strest, IXrlitaia Bnildlng.) Kew York, feeaorgtn all Arten tob GtdhtmnztigenfPertonalauffordfrtmgen etc für dieae Zeitung, oveie für alle deutschen Blätter in den Ver. Staaten und Europa. Sämmtlich Bautsch-Ameritanisch. Zeitonf! liegen la Gefichaf la-ivokai mzz freien Finticht de Publikunui aa Di c1irtn BennBgeber dentaeher Blitta PBrden MhtangBToU ersneht, cuu Ihr PuDlik ttma fiur wibw nvgSatmaar in tbmmtoAKL ramps mtt etnem, ltalrentschen Osfittn verwundet wurde, ist gestorben. fDe, Maler Bocion. einer der ausgezeichnet' ta schweizerischen Landschafter. Oesterreich. Der Stadtkämmerer Karinaler in Bozen, der dieses Amt schon viele Iahn bekleidete, hat sich In seiner Kanzlei durch einen Schuß in den Kopf getödtet. In der Kasse fehlen 12,000 Gulden. Die Insolvenz des Zuckerhändlers Louis Bauer in Brünn, Firma Simon Bauer, erregt umsomehr Aufsehen, als infolge der -Verluste der Firma üir Zuckerg d schäft den Passiven von 600,000 fl. fast gar keine Activen gegenüberstehen. In Anwesenheit des Statthalters .und des Landeshauptmanns feierte Feldkirch den 600jährigen Gedenktag der Vereinigung mit Oesterreich. An den Kaiser wurde eine Huldigungs-Adresse gesandt. In Mollmannsdorf wurde derwohlhabendk Wirthschastsbesitzer und Pächter hei dortigen Gemeindejagd, Haul Robl, in seinem Jagdrevier erschien aufgefun' icn. f In Thierfee die Langenbäuerin Anastasia Hofer, die in den Passionsspielen 1855. 1865, 1875 dort die Rollt der Mutter Gottes spielte. In Sexten sind nun die kleinen Grenzsestungen Mitterberg" und Heidegg" gänzlich vollendet und ausgerüstet und haben eine Besatzung von 20 Mann. Nächstes Jahr soll noch ein drittes Sperrfort in Sexten gebaut werden. Die StaatsSubvention für die Uebersckwemmten "in Böhmen beträgt 1,400,000 fl. Dik Regierung beabsichtigt, der durch du letzte Überschwemmung schwer geschä digten Stadt Karlsbad ein unverzins' liches Darlehen von ,500,000 fl. zu.ge, währen. Herz o g von Lau enburg. Auch der neueste Hoskalender enthalt keinerlei Notiz über die Vererblichkeij dieser neuen Würde des Fürsten Bis'' marck, während er ' die Fürstenwürde ausdrücklich als in der Primogeniiur vererblich und an den Besitz der Fidei kommiß -Herrschast Schmarzenbeck in Lauenburz geknüpft bezeichnet. Wie wir erfahren, ist die Vererblichkeit sol cher Titel durch die Lösung eines Di ploms bedingt. Bei der Erhebung in den Fürstenstand im Jahre 1871 sind die Diplomskosten aus der kaiserlichen Schatulle .bestritten worden, wahrend wegen Ausfertigung eines , Herzogs' diploms eine gleiche Weisung nicht eo folgt ist. Es wäre daher Sache des Begnadeten gewesen, die Ausfertigung eines Diploms auf eigene Kosten zu beantragen. Ein solcher Antrag ist jedocz bis jetzt nicht gestellt worden. . ' i i i nwaiaa , , W i e der junge Rechtsanwalt Schlaucherl für sich Reclame macht. Er erläßt in der Zeitung solzende Annonce: Gestern, blieben aus meinem Bureau 18 Regenschirme stehen. Die geehrten Eigenthümer werden ge beten, sich dieselben in den Aüreaustuw den von 46 Uhr abholen zu wollen, Schlaucherl. Rcchtsanwalt." z w r s- . ? " $2000 haben die Veter . Nen im vorigen Jahre an die PensionsPiraten' abgeben müssen, um den Dank des Vaterlandes. einstreichen zu können Wer in Ma ss achuset t s, keine ßö000 im Vermögen hat, kann (weaen eines dortigen Gesetzes. Redl) nicht Gouverneur werden," lesen wir in einem. Wechselblatte. In New Jersey auch' nicht, trotzdem es, kein entgegenstehendes Gesetz gibt. o rnoaey no schnaps (N. I. Freie Ztg.) -'y,,, , Newark,, New Jersey, hak etwa 180 Meilen Straßen,' von denen nicht mehrmals 34 Meilen;, gepflastert sind. Ein Theil der . besigepflasterten Straßen ist den elektrischen , Mordbah nen ansgeliefert," welche den Verkehr nur hemmen, stalt ihm zu helfen, schreibt die N. I. Freie Zeitung".
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