Indiana Tribüne, Volume 14, Number 117, Indianapolis, Marion County, 16 January 1891 — Page 3

wssmsssässauesssm 'ftä UsAMleG. I 1 werden sicher geheilt durch W SSMM amöurgcr Tropfen. Batl 3 litt iH n rinn he.'liqrnMserJettea ur.d "traxtire die serfchiedenftkn SRittet obe des - ecrinanen Erfclz. steifer n?z:e ich tmn Versuch eilt Tr. Auz. Kssig'S HMbörg Trszsftg LRd fösn nach kurzem Gebrauch wurde ich VeÜSäüdjz ttw sirllk. VmbaWoolse. Etöckwn, Cs!. Nrker zvek ÄaZre litt ich an einem fcefti gm L?ssk -Katanb und besserte sich ei ' Zustand erst, nachdem ich ansing Tr August König's Hamburger Trevft emMnedmm. ' Nach dem Gebrauche ?s vier Flaschen war ich wieder sllftSndiz bcrgefttllk.-Paul Rorder, 29SLarabee-tc., Chicszs, JÄS. Sichere Heilung. Seit Jahren leide ich ca ctiun Leb erleid t Wd sebsld ich Dr. August König'S Hmdurzer Tr??se tage gen anwende süßte ich LindeknnsvKdsind diese auSzezeichnttkn Tropft deßsez stets in meinem Hause zu findm. Ants Klüh. US Mtt!e.Str., Röehester, N. I. Vb und Zu leide ich m einem Leberleiden, Verflsrfuug, Avretit losigketr,Schlaflosigkelt, e:c. ES giebt nicht besseres daaege wie Dr. August Königs Hamburger Trorfen. wenn nach Vorschrift angewandt ; sie ssllte in keinem Hause sei Im. Heinrich Stirawer, Tettoit, Mich. PtttILSCesUk in Zlk jtSkkelia. Nil CHARLES A. VOGELER CO.. Dirtlfnert. III r Männer und Junglmge! Tes elnzkse Weg, verloren ManneskraZtwiederherzufteNe, stnt frisch, eraltete und selbst anfiel nend ur.het.kare F!Ne den Seschlkchts ZzsnZheiteu sicher nd tauerr.d z heUenz fern:?, genaue ÄuMrunz über Manns Saefett ! WeZblühreit l Ehe I Hmrernifl derselben vnd Hellang, zeigt da ge diezene Buch: Ter RettuUgS ,,tfitff4. LZ. Äuflsze, 250 Seiten, mU sielen lehneiches BUderu. Wrd in deu:Zcher Sprache gegen Ein seniunz re 25 CentZ tn Pestmarken, ta einem unbedröcklen Umschlag wohl rerpackt, frei versandt. AdreWr: , deutsches heiunstitut, 11 Clinton. Place, New Tori. K. - 7S-i T I l I Red Star Line. Ver. Staaten und Königlich Sei giZche PoftDampfer. Regelmäßige Fahrten zwischen Qntwerpen vnd Antwerpen und VhiladeZpbia L?w f VorznalicheBeLftZgung. gute Bedlennng und LirdmePnile. ' Antwerpen bietet Reisende don und nach Deutschland Oesterreich, Frankreich und der EöÄeiz besondre VortheUe. Abfahrt dou Ne Fort jeden MUWoS ; von Anwerpen jeden Samftaa. D Dampfer diefn Linie sind alle neneSer Ssnfirnktion nnd vnikvden Sicherheit mit Bequemlichkeit und SSnelligkeit bei besonder niedrigen Preis. Nähere bei: Wrlßjli GeneraZ.Tgenken, Rev York nnd Philadel pdia, oder: Frenzel Vrotherk, Alex. Metzger, JndianapoM. 1 X. Hu SW 0lSf SfSQL Csrl MugPOLrv SNch UÄ - SgKdluna ! Mo. ? Oüb QZädszsar. veKtünsz sd LbsnnenusU auf oZt ist Sa und Anzlsnde echkisendt vich nnd LeitZHriftm Attde knsess d tvm$l kögewfnt. , s, und VZaf üLsr VLÄ SseislMsS ite,t O?w feStS, I5s SSLLZt U VMDHJA-'IMR C7DatnalP 12 tU St d!i U?ze?e Lud dee Linie üd OH. L.skS, IlQ. ansst 'S. Iobvcualxcä, TSZÜSS, Agfaangflgf C?0l0 m3o. Wo"r ZIczloo, D oota es) OaUTorBla ßV. XJ vhndUZ 7 dss CUia d die Cit Bzafis csl Cit 4t O&ctn haben di Kttti TnSeffe. SeS Baa hol SÄlsfvas, ysFagitte, od fit n Cükt im fl-rt-iwiiMffJTT A, KUT , - ' . V.A teal. ff t3siaCtHitt hab Utdt durch nZe paFszierzuze err Mag,

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Roman don Moritz von Reichendach. ... (Hottftfcunai) Sprich, sprich, sage Alles, ich tteii) es ia. Tu kannst mir nicht verzeihen, Du lannst eö nicht," murmelte sie.' i( Kamilla!" Er war dicht an sie herangetreten, er zog ihre Hände von ihrem Gesicht herab und drückte, sie so hestig, daß Kamilla zusammenzuckre. , : , ' Kamilla, o mein Gott, wie selig und wie elend machst Du mich in diesem Au genblick! Ja, ich fühle es, der Bann lwifchen uns, jetzt würde er weichen letzt o Gott, es dars ja nicht sein!" Vr ließ ihre Hände, plötzlich los und irat tieser in den Schatten des Zimmers Laß es mich schnell aussprechen, waö Du doch wissen mußt, Kamilla. Eine Schuld lastet aus meinem Leben. Ich dabe vor Jahren einen .Mann, der . ein Betrüger war. der verdienten Strafe entzogen, ' weil weil "er zugleich der Vater eine? Mädchens war, das ich liebte. Das , Gesetz ahndet es, wenn einer seiner Vertreter - sich eine solche Handlungsweise zu 'Schulden kommen läßt. Niemand außer ckeinchtÄgenen, Schwager wußte aber um meinen Febler so blieb ich straflos. Ich habe zeglaubt, auf die Verschwiegenheit meiaes Schwagers rechnen zu können ich habe mich getäuscht. , Meine Mutter miß darum; er gebraucht sein Geheimaiß in unerhörter Weise, um pe zu qualen, indem er stets droht, mich anzuzeizen. Ich war Zeuge feines Benehmens zegm sie, jetzt in Berlin - sie duldet s schweigend . , ich aber weiß, was ich mn zu thun habe. Nicht mein Schwager, soll Herr über mein Schicksal sein ich selbst will meine alte Schuld eingestehen md will so meine Mutter und uns Alle son dem Druck befreien, der auf uns lastet. Man wird mich meines Land eaths-Amtes entsetzen ich werde vielmcht eine Strafe zu erdulden hahen.wd doch, ich suhle, ich werde den Kops höher tragen dürfen, wenn ich diese In jendjchuld abbüßte, als jetzt, mit dem Vewutztsein, daß ich sie verheimlichte, md daß meine Mutter darunter sei set. Du solltest das Alles vorher wis len Dein Stolz würde diese Demü chigung nicht ertragen. Darum sollst Du frei sein ich vorher zurückziehen. Meine Anzeige soll erst erfolgen, nach Sem Du dl. Scheidungsklage ekchlLautlos hatte Kamilla zugehört Fhr Gesicht war, im Strahl des Mouzes geisterhaft blaß erschienen. Jetzt Neg eine Blutwelle in ihren Wangen wf. Und zenes Mädchm, zeneS Mädchen. Sas Du liebtest, sie, erwartet Dlch jetzt, Du willst zu ihr" Em webmutmges Lächeln umspielte Zeinen Münd. , .Kamtlla, weint Du denn immer och nicht, daß mein Leben im eine f- . . .c ? rt ; . .ffjr,i."i zelzze uno iiqe jiiccc umuelzr, eine Liebe, vor der alles Frühere wie Wesenlose Schatten verblich und versank veißt Du denn noch nicht, daß diese eine gewaltsam zurückgedrängte und doch ncht zu ertödtende Liebe Dir gehört, Dir allem?" Ein Zittern durchrüttelte Kamilla. Mir?- wiederholte sie, .mir und Du zibst mich auf?" Nein, ich gebe Dich nicht auf, nielnalsl Aber Du weißt nun, was mw bevorsteht. Du weißt nun, was ich thun muß und das Gefühl, daß ich es muß, ist so start in mir. daß ich es nickt zum Schweigen bringen könnte, selbst nicht um Deiner Liehe willen. Darum sollst Du frei sein frei. He der Schatten auf mich fällt., den ich ' selbst heraufbe schwören muß. Wenigstens den ersten Schritt zu Deiner Freiheit mußt Du vor her gethan haben." ..Sie blickte ihn an, und helle Thränen schimmerten in ihren Augen. Arthur k Er hielt in seiner.', Rede, inne. er Zeugte sich vor mit weit geöffneten Anzen, als könne er nicht glauben, was er )och deutlich sab, trotz des blassen L!ondlichts : sie streckte ihm die Hände entgegen sie neigte 'sich ihm zn, und ihre Lippen wiederholten, was ihre Au ;en sagten : ' k': Artbnr. laß mich bei Dir bleiben, vas, auch komme? 5ck bin Dein!" - XRWZ,.,., . Siehst Du. Mama, Tu wirst auch nicht mit Theodor fertig, " sagte Frau Meta eines Tages zu .ihrer Mutter. Sri sechs Wochen bist Tu nun bei uns, nnd in unserer Gelligkeit hat sich doch nichts verändert seitdem.", , Kind, ich bin angegriffen, 0, ich will Dir auch keinen Vorwurs daraus machen, daß' Du, Dich mehr für yeoonrs 9ecyaste als sur unsere ge selliqen Beziehunacn interessirst, denn. siehst Tu. mir ist es eigentlich ganz recht; ich sagte Dir ja schon in Tambowa,daß ich ganz zufrieden wäre. Aber Deine Ideen hatten mich wirklich aufgeregt und nun beruhigt es' mich nur, daß auch Tu sie ausgegeben hast. ' Tbeodor hat so eine Art, gegen die manlcht auskom men kann" nicht,, wahr?" , '.. Um Frau Welaskys Liprcn zuckte es; dock Metas Gedanken waren schon wie der mit einem anderen Gegenstände ber t tit l' . ' " '" ' .' " ' '' schaftrgt. 1 Sage mir, Mamachcn, warum war Arthur nur so still , bei seinem Besuch hier? Ist er wirklich unglücklich mit seiner Gräsin? !' - , t;' ? 1? ' Das hoffe ich nicht nein, nein bestimmt, er ist glücklich ''er mutz eS sein - und er muß es bleiben!" l Meta' sah ihre , Mutter ftagend an. Sie erschien ihr manchmal so eigenthüm lich zerstreut. , ,., I Weißt Tu, Mamachen, ich glaube das Morphium, welches Tu jetzt immer gebrauchst, um einzuschlafen, bekommt Dir nicht gut. Tu solltest es einmal mit Chloralhydrat versuchen r ich habe gekört, das wäre Heller."

lnmf Kind, das ist Alles gleich, und ich gebrauche das Mittel auch nur im äußersten Nothfall wenn ich mehrere schlaflose Nächtehinter einander. hatte." Hoffentlich akklimatisirft Tu ,Dich noch bei uns, bliebe Mama. Es thäte mir, zu leid,, wenn Deine Nerven wirk lich Berlin nicht vertrügen, wie Theodor sagt. Mit, der,, Zeit würdest Du gewiß auch Menschen finden, die Deinem, Geschmack entsprächen, unser Kreis ist doch recht groß." . Frau Welasky hatte nur ein trübes

Lächeln zur Antwort. Wie weit hinter ihr lagen die kleinen Interessen, die sie 1 ft c . .-. t I unst in, diesem Hause hatte erwecken und lenken wollen. Als Vorläufer der Saison sollte,, ein großer Bazar Alles, was sich zur, besseren. Gesellschaft rechnete, vereinigen. Auch Die, welche nur den Schein er ' wecken wollten, als gehörtm sie, dazu, : drängten sich heran. Der Wohlthätig seit" waren keine Schranken gesetzt, und die Damen von Berlin W. wollten natürlich dabei nicht fehlen. Eine 'der königlichen Prinzessinnen hatte das. Protektorat, übernommen, und , das Comite war aus einzelnen Damen der Hofgesellfchaft und Frauen aller Stände,' über Geldmittel verfügten, zumm kgesctzt. .eine Frau muß in das Comite ge wählt werden!" hatte 'Frau Welasky zuerst mit einem Anfluge ihrer früheren Sicherheit erklärt, als der Bankier bei Tisch von der Sache gesprochen hatte. Ein Achselzucken war Theodors einzige Antwort - gewesen und nur Beiläufig hatte er später bemerkt: Ich zahle einen anständigen Beitrag, und am bestimmten Tage, werden wir uns , einmal auf diesem wohlthätigen Trödelmarkt sehen lagen. Im Uebrigen wirst Du nichts damit zu thun haben, Meta." ' ' ' Und diesem Programm entsprechend,, stand der Landauer am Tage des Bä-, zars mit in der Equipagenreihe, welche vor dem Hause hielt, in dem der Bazar statthatte. Eine bunte, Menschenmenge wogt durch die Zäle, durch welche der Bankier sich mu seinen beiden Damen so gut vorwärts zu bewegen suchte, als es eben gehen wollte. Viele Osficiere waren unter den Besuchern, der Ausstellung, und es siel Frau Welasky auf, daß ihr Schwiegersohn die meisten von ihnen grüßte, daß sein Gruß aber sehr kühl ja einmal gar nicht erwiedert wurde. Ach so, ich habe mich geirrt, bemerkti Theodor leichthin, diese Menschen sehen sich ja alle ähnlich, .die Uniform hat etwas so Nivellirendes!" Verkehren diese Herren, bei Dir?" fragte Frau Welasky. . Nein, ich kenne sie von dritten Orter. her, wir haben Verkehr genug und brauchen uns diese glänzenden Habenichtse nicht noch einzuladen." Nicht wahr, Mama, Du findest es auch unrecht, daß Theodor so gegen die Osficiere ist? Sie sind doch so liebenswürdige Gesellschafter!" Ich bin yar nicht gegen sie, ich habe nur leine Zeit sie bei mir zu sehen, und daran wirst weder Du, Meta, noch die Schwiegermama etwas ändern." Da ist die Commerzienräthin Großberger!" rief Meta dazwischen, der müssen wir etwas abkaufen!" Im selben Augenblick tauchte kurz vor den Welaskys die schlanke Gestalt und das etwas blasse Gesicht des Frönleins von Elzen auf. Frau Welasky, welche sich schon längst vergeblich nach Bekannten umgesehen halte, kannte sofort ihre jugendliche Reisegefährtin von der Nachtfahrt nach Berlin her. Ich will eine Bekannte begrüßen," sag:e sie zu Meta, wo finde ich Euch wieder?" Wir werden uns hier längere Zeit aushalten." ' So komme ich hierher zurück und bringe vielleicht Fräulein von Elzen mit." Schon wogte die Menge zwischen ihl und Meta. . Einen Moment hatte sie auch Fräulein "von Elzen aus bey Augen verloren. Doch nein, da war sie wieder. Sie stand im Gespräch mit ein paar Ofsicieren wenige, Schritte von ihr. Jetzt trafen sich ihre Blicke, und Frau iLelasky. grüßte. Die junge Dame sah sie mit einem sonderbaren Ausdruck von Bestürzung an, während eine flüchtige Nöthe über ihr blasses Gesicht flog und sie den Gruß unsicher, fgst zögernd er wicderte. Ich freue mich, Sie hier zu sehen," sagte Frau Welasky. ich schließe daraus, daß es Ihrem Herrn' Bruder besser geht." - Die Ossiciere traten bei der Annähernn.z der Dame höflich, zurück, doch Frauleln von Elzen sah ihnen fast HilfesiiJbeiid nch und erwiederte in sichtbarer Virlegenheit: Ach ja, danke, es geht besser." Und wie befindet sich Ihre Frau Mama?" Ich 'danke, Frau Welasly, Mama ist bei meinem Bruder verzeihen Sie, ich, bin, mit Bekanntem hier, nach denen lch mich umsehen muß!" ' : Mit einem schnellen Gruß, als könm sie nicht eiltet aenua von ihr loskommen, entfernte sich das Fränlein, um sich einer Gruppe vcn Damen und Herren, welche in einiger Entfernung plaudernd stand, zu nähern. Auch die Osficiere von vorbin hatten sich dorthin begeben, man sprach, von allen Seiten anf.d junge Dame , em, 'die etwas erwiederte, was Frau Welasky nicht verstand., Es schien ihr aber, als richteten sich plötzlich Aller Augen auf, sie; nur das Fräulein vermied es, sie anzusehen. ;, Was bedeutete das Alles? Das junge Mädchen war damals so offen und zutraulich gewesen der zener gemeinsamen Nachtfahrt. Tie sah nicht aus, als sei sie nur freundlich gegen .die Menschen, deren Hilse sie brauchte saate sich Frau Welasky. und erkannt' hat sie mich doch, denn sie nannte memen Namen, was halte nedenn heute, und warum wandten die Andern alle sich nach mir um?" i Auch die seltsame Art, in welcher die Oinriere Tdeodors Gruß erwiedert bat

ttn. fiel ihr wieder cm. Sie suhlte sich nicht in der Stimmung, sofort zu den Ihrigen zurückzukehren, und ließ sich auf einem der rothen Sammetsitze rne der, welche in der Nähe des Büffets zum Ausruhen einluden. Und inmitten der vielköpfigen Menge kam das Gekühl grenzenlosee Einsamkeit plötzlich über sie. Wer kannte , sie hier, sie, die doch danach dürstete gekannt und geehrt zu sein? Was wollte sie bier? Eine machtige Sehnsucht erfaßte sie, zurückzukehren nach Dambowa zu ihrer Schöpfung, zu

ihrem Eigenthum." Eigenthum? Nein,, es gehörte ihr ja nicht mehr, sie ..UV .it.. 4.' yaiie es üxiicgcvcii uw ?ur iijnt, oem ic dort eine leite uns glänzende Steuuna gegründet zu haben , glaubte, für ihn vollte, sie, za auch hier bleiben, hier wiren. Aber was lzatte sie ausgenchtet bisher? Sie wußte nur, daß Theodor hm schaden konnte und, nothiaenfalls zuch schaden wollte, aber, ein Mittel, ihn daran zu verhindern, hatte sie bisher nicht ' gesunden. Plötzlich horte sie in hrer Nahe folgendes Gesprach: ,Der Nerl. der Welasky ist hier." ,Die Frechheit ist zu groß." Ich bringe ihn noch vor den Staatsnwalt, so schlau er auch ist, die Ge chlchte mit dem armen Elzen bat sein Naß übervollgemacht!" Ja, wenn er nur zu fassen wäre!" Wie von einem plötzlichen Schlage ge ähmt saß Frau Welasky da und blickte den beiden Ofsicieren nach, die, dicht vor hr stehend und ein paar Schalen E:s verzehrend, diese Worte gewechselt hatten. Wie ein heißer Strom schoß das Blut ihr zum Herzen, sie preßte ihre Hände gegen einander, wie um sich m vergewissern, daß sie wirklich hier sitze,, wirklich diese Worte gehört habe, daß orY- rr... r T HlUi, iWt tlil Vt ÄIUIUJI rlm JijailUf als der erste Sturm sich in ihr gelegt hatte, lauschte sie angestrengt, um noch mehr zu hören. Aber die beiden Herren sprachen jetzt so leise, daß sie nichts mehr verstehen konnte. Plötzlich schoß der Gedanke ihr durch den Kopf: Jetzt halte ich ihn! Geheimnis gegen Geheimniß, Schuld gegen Schuld! Aber ich muß Alles wissen. Alles !" Dle Omnere entfernten sich lanafam. Doch, was sie wußten, würden auch Andere wissen. Ja, ja, das war die Lösung des Räthsels! Theodor hatte etwas verschuldet, worauf sich die seltsame Art, seine Grüße zu erwiedern, bezog, und was wahrschemllch auch Fräw lein von Elzens eigenthümliches Benehmm veranlaßt yatte. Sie wüßte also darum was fragte Frau Welasky in diesem Augenblick danach, daß das junge Mädchen unhöflich gegen sie gewesen !var und daß man sie für zudringlich halten würde, wenn sie nach dieser Bezegnung die Elzens aufsuchte? Sie wußte ihre Adresse, dieselbe stand ausaeschrieben in ihrem Notizbuch, das war zenug. Und wenn man sie unter ihrem Kamen nicht vorließ sie konnte ja einen anderen Namen nennen. Sie konnte und wollte Alles nur nicht das Eine: die Waffe, die der Zufall ihr m die Hand gedrückt, unbenutzt lassen nem, das konnte und wollte ne nicht. Mit Aufbietung aller Selbstbeherrschung blieb sie scheinbar ruhig, als sie chrer Tochter und Theodor wieder bezegnete. Mechanisch antwortete sie auf öle an sie gench'Ften Fragen, mechanisch bewegte sie sich vorwärts. Die Gegenwart ließ sich eben nicht vermeiden; doch !. .. . , I . i, . ' sieze Gegenwart war ja ver Borlauser 'er Zukunft, m.d sie ertrug sie daher. Gegen Abend fuhr Frau Welasky zu Elzens. Ohne ihren Namen zu nennen, ließ sie Frau oder Fräulein von Elzen um eine Unterredung bitten. Der Diener, der bei dem vornehmen und eleganten Aeußeren des namenlosen Besuches eine Bettelei wohl für ausgeschlossen hielt, führte sie in einen kleinen Salon, in welchen nach wenigen Minuten die beiden Damen eintraten, während der Diener, eine Lampe tragend, ihnen folgte. Der helle Schein derselben siel auf Frau Welaskys Gesicht.' Fräulein von Elzen machte eine lebhaste Bewezung, die einem stummen Proteste glich, doch Frau Welasky trat schnell auf sie zu und verhinderte sie zu sprechen, ,n)em sie selbst das Wort ergriff. . (Fort.eduna folgt.) Die amerikanischn: Juden. Bekanntlich hatte das Censusamt de längerer Zeit an eine große Anzahl Jsraellten m den Ver. Staaten Frage bogen ausgeschickt, in welchen um ge naue Angaben über die intimsten Fami llenanaeleqenheitcn ersucht wurde.. Es brach in Folge dessen zuerst aroße Ent rüskdng unter, den Juden aus, doch scheint es dem Censusamte gelungen zu sein, dieselbe zu beschwichtigen, denn von 15.000 ausaesandten Fragebogen sind 10,618 beantwortet worden. Die Antworten beziehen sich auf 60,630 Familienangehörige. Von den 10,613 Familienhäuptern waren nur 1332 in Amerika aeboren,bei weitem die meisten. nämlich 8263, waren länger als fünfzehn Jahren rm Lande. Nur 6622 jener Familien hielten, Dienstboten, was jedoch eher auf unaenüqende Angaben, als auf mangelnden Wohlstand schließen läßt, denn von den 18,115 männlichen Perwnen, welche über ihre Beschäftl gung Angaben machen, sind 11,496 im Handel und 741 in verwandten Bran chen. thatig, 533 sind Schneider, 383 Cigarrenmacher oder Fleischer j Classe G des Fragebogens),, 846 sind' als Aerzte, , Advokaten, Lehrer, Prediger u. . w. thätig, nur 111 sind als armer registrirt, 135 als Viehzüchter uni 17, sind in anderen Branchen der Land wirthschaft thätig. , ,,,,, i Das Verhältniß der Männer zu den Frauen ergibt sich als bedeutend großer unter 'den' Juden, wie unter der Gesammtbevölkerung der Ver. Staaten im Jahre' 1880. Damals stellte sich das Verhältniß 103.75 Männ auf , 100 grauen, in den jüdischen Familien war das Verhältniß 109.53 auf 100 Frauen Unter diesen ragen die Deutschen be Weitem vor. Ueber die .älfte aller

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PttMen. auf welche die Untersuchuni I sich beschränkte, hatten in , Deutschland geborene.Müttcr, nämlich 33,549 unter 60,630, gegen 6,355 von Müttem abstammend, die in Rußland und Polen, 1,465, die .in Ungarn, 1,759, die in Böhmen und 659, die in Frankreich ge boren waren. 40,666 Personen waren in den Ver. Staaten geboren, davon' hatten 36,772 Väter und Mütter, die im Auslande geboren waren und nur 12,754 hatten amerSanische Müller. Zon den Mannern über 15 Jahre waren unter Tausend 460.3 nicht verbeiratbet. 504.7 verheirathet, ' 32.3 Wittwer und ! nur 1,4 gezchieden. , . ; Aus die er Statistik eraibt sich die merkwürdige Thatsache. ' daß die RaU der Verheirateten unter den Juden . . t " . 's, . 8ns oeoeureno lieine? als umer der Gesammtbevölkernng. Unter 1000 Juoen kommen 7.4 Hnratycn tu einem Jahre vor, während diese Rate in der Gesammtbevolkerung der dicht besiedele im Staaten sich auf 19. bis 22 stellt. Dabei zeigt sich , jedoch das allgemeine Gesetz, dan unter den ärmeren Klassen Ehen , , leichter geschlossen werden, als unter den reicheren. Die 9luden beirathen bedeutend später als ihre christlicyen cachvarn. Wie Gevurtsrate betrüg nur 20.81 auf 1000 Versoner. oder 10 per 1000 weniger, als bei der Ge--i. '. k jr.rv j lammiocvmlerung. m nuraMNUk ergäben sich auf jede der 10,083 Mütter 4,66 Kinder. In Bezug auf die Fruchtbarkeit stehen die in Amerika geborenen Mütter weit hinter den anderen zurück. Deutsche Jüdinnen weisen eine Durchschnitt von 5.24, russische und . f f-s. - n n n .... . .... m-. pvtmfcye von &bat ungarlzcye von und böhmische von 5.44 lkindern auf. während sich für .in. Amerika geborene Jüdinnen nur em Durchschnitt von 3.56 Kindern ergibt. Die Lebensdauer der amerikanischen Juden ist 'eine ungewöhnlich lange. WennMan die von den Lebensversicherunasaesellschasten angenommenen Berechnungen zu Grunde, legt, so hätten von 100,000 zudlschen Aiännem 13," 391 die Aussicht 85 Jahre alt zu werden. während in Massachusetts von 100,000 Männern nur 2951 dieses Alter erreichen. Die Juden sind wemaer schwindsüchtig, als die übriaen Bewohner des Landes, doch werden sie mehr von Dihtherms-, Nerven-, Un-terlcibs-und Rückenmarksleiden beimgesucht. Ferner ist die eigenthümliche rL .ir. jr. . .pi . . fi ... . . c . . t 'yaifacye feflgefieur woroen, oaß me eingewanderten Juden länger leben, als hier geborene Semiten. Die Statistik hat viel interessantes Material ergeben, ! f r. . r . . . . 11 . f .. vag es feyr zu oeoauern lfk, oay die Fragebogen nicht ganz allgemein beanv wortet worden sind. Aiyle für Epileptische. In mehreren Staaten der Union wird jetzt agitirt zur Gründung von Staatsanstalten, in denen epileptische Personen Aufnahme finden sollen. In Deutschland hat man diese Anstalten schon längst, und zwar haben dieselben eine höchst segensvolle Wirksamkeit entfaltet. In der epileptischen Anstalt zu Bielefeld befinden sich gegenwärtig an-, nähernd tausend Patienten. Auch in Frankreich hat man damit begonnen und in Belgien und der Schweiz befinden sich ebenfalls derartige Anstalten. Hierzulande pflegt man die Unglücklichen Menschen, welche derartig an der Epilepsie leiden, daß ihre Familien kein Fürsorge für sie treffen können, in County-Armenhäusern oder, was noch grausamer ist, in Irrenanstalten unterzubringen. Auch in den Jdiotenasyleu trifft man derartige Patienten an. Gou verneur Campbell von Ohio hat kürzlich die Sache in Anregung gebracht und di Errichtung einer Staatsanstalt für Epileptische warm empfohlen. Es ist ev freulich, daß auch im Staate New JorZ in demselben Sinne agitirt wird. Du Zahl der Epileptischen in den Ver. Staaaten wird auf über 100,000 vev anschlagt. Es wäre in der That ein humanes Werk, wenn wenigstens ein größer Theil dieser Unglücklichen in Anstalten untergebracht und dort in geeignete? Weise beschäftigt und behandelt werden konnte. Deutsche Lokal - ciachrichteo. Braunschweig. Anhalt. Lippe Waldeck. Wegen Münzverbrechens und betrw gerischen Bankrotts wurde der Kauf mann - Heinr. Pollmann in Braun schweig zu 3 Jahren 3 Mon. Zuchthaus verurtheilt. Dem Kleinköther Aug. Hanke in Boffzen wurde wegen Gotteslästerung eine Gesängnißstrafe von 6 M. zuerkannt. In Renndorf wird eine elektrische Lichtanlage eröffnet. Aufsehen erregt das gegen den Bankie: Josef Lenzberg in 1 Lemgo " eingeleitet Untersuchungsverfahren wegen Diebstahls. , Derselbe soll im Garten seines Nachbars, des Kürschners Blankenburg, in zahlreichen Fällen Kürbisse entwendet haben. t. In Wahmbeckerheide. RMergutsvesitzer lnßmann. f In Ärolsen Oberstabsarzt a. D. D Langenbeck. Durch Entladung eines Ge Wehres endete der Oekonom Oltrogge in .Bechterdissen. ßro vinz Hessen-Nassau. t In Cassel der General-Majöi a. D. v. Valentini. Sein 50jährigeZ Dienstjubiläum feierte der Accisor Kühl in Caub. Wegen einer Reihe verübte? Betrügereien wird der flüchtige Mühlen Pächter Joh. Brombis in Nieder-Wallu" steckbrieflich verfolgt. Vermißt wir! in Rüdesheim seit einiger Zeit der, gei stesgestörte Postdirector, a. D. , Ahrens Die kürzlich , verstorbene Wittwl Pauline v.' Loebenstem ' in Wiesbadei , hat ihr ansehnliches, muthmaßlich übe 100.000 M. betragendes Vermögen bei hiesigen Blinden schul- und Arbeitsan stalt letztwillig vermacht. Durch un glücklichen Sturz verlor in Roßbach de? Oekonom Batz sein Leben. , , , 1 Königreich Sachsen. :'-' -i,-,;." : 4r:iji-'"iip-!!ii;iä";i-'- " ;; f ." 'hJik! ' .. ''V''? : Das neuerbaute Rathhaus in Groitzscl wurde feierlich emaeweibt. Der ver

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McKinney Medical.and Surgica ? (Stablirt 1870.) ., Behandlung van chroaischc Kranlbe'.ken unker abfolvilten Wundärzten der bedeutendsten Schulen der Mclt. Freie avetoVischcs Mu. senQ zumZwecke d:r B.'lehlnng gevlff Krankheile. Alle Kranlheiten, speziell die dem wänalichen Geschlechte eiaenen, lrerden lt haudelt. ES wird deutsch gesprochen. Schriftliöe MiktheiluuLen schicke an in einfachen versiegelten Couverts. Office.StLndeä den S Uhr Msrge bis S Uhr Abend. McKixnet Medical akö Süngical . Institut, 39 Ost Wasdington Str.. 2. Steck. JndianavoU. ubemem nsimrMMtiium S'-i l iV 5 r-i I ni? 5? c n ' KM mlf.'iii 'fiXZ gv. . ;t5P L3T t: "ü 'o z? i 4 i "i ui .-. T f c KT5v -sk'U 'V0 Sj frh r3&&Jmi S tSifk J--W' 1 tn r- rviv iw Liw A v:-F-ÄVv!U? kfrä mkk-l lAßT.J-.inn mhtVini filäViu fi s k S s fite) d THE LADIES' FÄVORITE. KEVER OUT OF OREEK. If ycu dc3ire to rTch.xse n sewinpr macbln. aale our acent at yonr rilei ir terma and MrtD If TTkti s.nTri. fiüsl fiiiir flirt Tit. wriri ViJLVv J V. .-..::.", v w i . "i"-. dtreetto neoxest aJrt-ro yfn tioTmamesl MMMW MACHE WMm Chicago - Wtäl SQ'JASE.n.V QALL ILU hD omta n ' TEX. i i t un " . i m c r ar i ".Tl.1- 1L2 :.riAc3isca.cjJ tat fftx 2oMc3c;oIL2: CtVit HOS Baf&itisittt ettcl siordene Stadtrath Adolf Müller xi Jöhstadt hat der Siadt 6000 Mark wohlthätigen Zwecken vermacht. f Ji Börnersdorf der Lehrer Schlegel. f In Werdau der Großindustrielle H Göldner, Senior der, Firma C. B Göldner, Bukskinsabrik und Vigogne spinnerei. In Zwickau hat sich in letzten Vierteljahrhundert die Cinwoh nerzahl verdoppelt, die mit Wohuhau sern u. s. w. 'bebaute Grundfläche vm 800.000 Qm. auf 3,2ö0,000 Qm. er höht. In Dresden hat der Reninci Hausse und seine etwas jüngere Ehcsra, den Tod in dem Elbstrom gesucht uni gefunden ; große Vermögcnsverluste herbeigeführt durch den in Kassel wohn haften Schwiegersohn der Lebensmüden Zollen die Ursache gewesen sein. Er trankt hat si& serner in Lcisnig Wittwe Norll in einem Anfalle Schwermuth. ,Hessek?-Darmstadt. Die letzte Volkszählung ergab dii V0Z m Großherzogthume folgende Resultate Äingen 7719 Einw. (gegen 7283 i. I 1885), Büdingen 2322 (2717), Butz. bach 2748 (2651), Castel 7600, Gießer 20,812 (19,002). SKainz 66.331 ohne, 73,231 mit Militär (50,732 zu 6,314), Seligenstadt ,3692 (3741) unt Worms 25,500. f In Dannstad: der frühere Präsident der Zweiten Kam mer, Homerichls - Präsident Vuff. Wegen Sittlichkeitsverbrechens wird det fluchtige chulverwaiter m Stoähauscn Wilh. Weiß, steckbrieflich verfolgt. -Wegen Aufreizung gegen die Staatsge walt wurde der socialdemokratische Agi tator, Tischler Gaum, in Seligenstad' zu 6 Mon. Gefängniß verurtheilt. T In Unter-Wißdersheim die verwittwete Frau Anna Kath. Binding. Thüringische Staaten. t In Altenburg der herzogliche Kammerherr, Präsident der Landschaft Aler. Wolfg. v. Rothkirch-Trach. Da? Bankhaus Kreuznacher in Eisenach Hai seine Zahlungen eingestellt." Die Pas siva betragen 270,000 M. Zur Er bauung gesunder und billiger Wohnun gen bildete sich ein .iÄfenacher Bau verein". Die Gcra'er Handels- nn Creditbanl" ist sallirr. Die Untcrbilan beträgt 2 Millionen M. Die beider Direktoren Roßbach nnd Zetzschc, bit unerlaubte TisfcrenZgeschäste an bn Börse betrieben, sind verhaftet. Te: wegen Unterschlagung und Urkunden fälschung inhaftirte Hauptmann a. D. v. Weise in Sondershausen hat sich ir semcr Zelle erhängt. Es .feierten: du diamantene' Hochzeit die Eheleuti Friedr. Schmidt in Schloßvippach ; die goldene die Ehelcute Schneider Schon in Bibra, Besitzer Wiegner in Hinteruhlmannsdorf, Vockcrodt in Svnne born, Abeßer in Themar, Wnldcnl-ur ger in Thcuritz, Biedeamann in Ummer, stadt und Fleischer Wagner in Weida. Sir eu t ne hm e n eine r lehrreichen Pariser Eheschlkcßunge-und hescheidungsstatistik folgende Angaben: Die, meisten Männer in Paris vecheirathen, sich, im , Alter von, 25 und 20 Jahren, die Frauen im Alter von .22 oder, , merkwürdigerweise 27 Jahren, Bis ins 40. Jahr verheirathen sich die geschZecnm Männer mit großer Leiden' schast; gar viele auch noch, r,H Fündiger und einige wenige auch als Sechzigcr. Bei den geschiedenen Frauen schließt ' die Hoffnung ans einen neuen Bund gemeiniglich mit ihrem ,'4G. Jahr ad. Ueber diese Grenze hinaus sind die Ausnahmen von der Regel .sehr Vereinzelt. , obgleich mnerüalb ' rines Jalzres drei Fälle festzustellen ' sind, wo geschiedene Frauen im Alter von ünndestens 06 Jabren noch Gegenliebe fanden.'' .Die. meiste'.l Männer lassen' sich lm Aller von SO 34 Jahren scheiden, die, meist.' Frauen daaeaen im Alter Ifejfr'&feSSJ

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