Indiana Tribüne, Volume 14, Number 116, Indianapolis, Marion County, 15 January 1891 — Page 3

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Die Ehre der WelMö

Nsman don Moritz von Reichenbach. (fforWünas) rieöncy soll Alcyk ausspannen, 10 fort wieder vorfahren, schrie er dem m Fuße der Treppe stehenden Dienstknädchm zu: und ohne einen Gruß, ohne nn Wort der ErklarunZ Kürzte er sö't Laß mich allem, Kindlich bedars der Ruhe," sagte Frau Welasky, den Arm ihrer Tochter loslassend. Nach, her will ich mit Dir sprechen." - ;,. Ach, Du arme Mama, Du bist ge miß halb todt, aber Theodor denkt niemals, daß man müde sein könnte Nun ruhe Dich nur aus, ich kann schon warten." Damit brachte sie ihre Mutter m das Gastzimmer und ließ 'sie' allein. Frau Welasky sank in einen Sessel. Regungslos saß sie dort die Hände krampfhaft fest ineinander gepreßt. Die Augen ins Ungewisse,' Leere gerichtet. Also doch, also doch, murmelte sie, und was soll weiter werden? Wenn ich .diesmal den Sturm beschwöre was dann später?" Und wieder versank sie in dumpses Hinbrüten. Die Zeit verrann. Sie hatte die Ew pfindung dafür verloren. Da wurde plötzlick , die Thür geöffnet. Theodor Welasky stand aus der Schwelle.' Sein Gesicht war lebhast gerothet, die Augen j , j . rn 'i. gtlyerren yrnrer oer goi.oerlen lonuc. Der EMP lit glanzmo gelungen, Schwiegermama, diesmal war es blinder Lärm; im Augenblick, wo Alles ver . . rr loren gehen Zollte, wurde Alles gewon' nen. Du kannst mir gratuliren, na und im Uebrigen denke ich, es ist am Ende besser, daß wir wissen, wie wir mi! einander stehen." Frau Welasky blickte lhn emen Augenblick an, als verstände sie ihn nich: dann seufzte sie tief auf. diesmal brauchst Du daZ :;e d nichr?" stieß sie endlich hervor. Ci lachte. Nein, diesmal nicht! Im Augen Uick bin zch reicher als ich jemals war." Er örsnele die Thür wuder und xt zinaus : Mein, Meta! Die Gerufene kam herbei. Tritt hcrem. Kleine!" rief er ihr zn, .vorhin habe ich Dich angefahren nun wollen wir aber wieder lustig sein. Lasse Champagner kalt stellen oder wollen wir bei Uhl dmiren?" Ach Gott, Theodor ich dachte. Du hättest Geld verloren und " - Stehst Tu, Du mußt eben mcht dem ken. Es kommt nie etwas dabei heraus. wenn Frauen sich damit befassen. Aber Du darfst Dir eine neue Toilette bei Gerwn bestellen. Recht chic, es kommt nicht darauf an, was sie kostet." Er ist doch ein guter Mann, mcht wahr, Mama? Vorhin, als er so bnim mig war, hätte man ihm gar nicht z getraut, daß er auch so nett sein könnte!" Theodor lachte und verließ das Zimmer. Wollen wir denn zu Uhl, Mama chen? Von dort aus könnte ich auch gleich bei Gerson vorsprechen." ' Thue das, Kind, wenn es Tn Freude macht. Ich weiß npch nicht, ob ich Dich begleiten werdet Ich habe Kopfschmerzen." j Tu? Mein Gott, Du bist doch me krank, Mama und aber Du hast ja meinen Hm nocy aus unv ven Mantel hast Du auch nicht abgelegt! Tu bist ja noch ganz, wie ich Dich vor einer Stunde verließ! Arme Mama, Du warst gewiß so müde, daß Du da in dem Sessel eingeschlafen bist, und da hat Theodor Dich gestört. Du hast ihm ge wiß all das viele Geld gegeben, was er haben wollte, und darum ist er jetzt so vergnügt. Siehst Du, er setzt eben immer alles durch, was er will, ich sagte es Dir ja gleich. Aber komm, jetzt helfej ich Dir bei den? Ausziehen, nun mußt Du Dich wirklich erst em paar Stunden ordentlich hinlegen und ausruhen. Jetzt soll Theodor Dich nicht wehr stören." Frau Welasky ließ Meta gewähren. Die gewaltsame Anspannung ihrer Nerven hatte nachgelassen, sie war wirk lieh erschöpft. Doch nicht lange dauerte ihre Ruhe. Plötzlich zusammenschreckend, erwachte sie nach kurzem Halbschlummer. Sie blickte um sich. Ihr war, als habe sie die höhnische Stimme ihres Schwiegersohnes gehört., Du sollst mich nicht beeinflussen und beherrschen, wie Du Dei nen Mann und Deine Föhne beeinflußt und beherrscht" hast." ,;' ' Nein, es war eme Wahnvorstellung, er war nicht da, um seine Worte zu wiederholen. Aber in ihr klangen sie nach, unaufhörlich. - - : Ja, ja," murmelte sie, ich habe Einfluß gesucht und gewonnen, aber nicht ein Vcrwurf ist d is für mich, söndern eine ideznedtgunz. Der höher Stehende, soll den niedriger Stehenden beeinflussen, und ich stand hoher als mein Mann, höher in der. Erkenntniß, höher durch klares Zielbewußtsein. Und hoher in der Erfahrung und Erkenntniß stand ich auch als mfine Söhne, darum ! ' .. ; I. -4 J rr n l" "" V' ' " ' V t v c war es meine Pfllcht, sie zzz wtey. Und nun nun? Ist rmkr'DnvHHr egm,dieft,rMenzchmiZeineogemtl' neu Gesinnung seiner MMerh seiner Genußsucht? Und ich Zoll mich ihm beugen? Ich söw täglich eren, wie er Meta' zu einer! unwürdigen Stellung herabdrückt, wie kr ihr Demüthigungen zufügt, die sie nicht einmal mehr als solche empfindet? ''Ja,,sch soll ähnliche Demüthigungen tvohl selbst hinnehmen, und meine . bessere Einsicht soll seiner Willkür unterworseu sein ?. Unmöglich unmoallch! Und doch. , was . soff ich hun? W finde ich meine Hilfe gegen' chn?" IX" nw:t. im 1. Wieder versank sie in dumpfes Hin brüten.'-? Die ihrneue Empfindung der OhNmaDeinemzM über tag lähmend ans ihr Nur ein sicheres, beißes Gefühl loderte aus dem Chaos, das ihre Seele erfüllte, emvor der Haß gegen Theodor Welasky. . ,

Eine große Motte zog in dem Halb dunkel, ! welches das Zimmer erfüllte,' ihre Kreise über,denl Bctt., , Unwillkürlich folgten ihr die Blicke der Liegenden. Das flatternde Thier störte sie und fast mechanisch hob sie die Hand und schlug danach. Da ,lag die Motte' auf der Decke, ein Drück mit. dem Taschenwch, und das, Flatterleben war ausgelöscht. Frau Welaskys Augen 'öffneten .sich weit. ' " : .. . : r . : i Ja", murmelte, sie, schädliche Thiere, wir vernichten sie, ohne mit der Wimper' zu zucken. ; Und doch ist der Schadens den sie anrichten, gering, und auch diese Geschöpfe freuen sich ihres Lebens. Aber ein Menschenleben auszulöschen, dävor beben wir' zurück, auch wenn dasselbe unheilvoll für viele Anbereist. Die Natur predigt ein Anderes! Da vernichtet überall der Stärkere den Schwachen, da behauptet, immer der zum Leben Befähigtere' und darum auch Berechtigtere das Feld gleich v el oh minderwertige Existenzen dabei p ; Grunde gehen, Kampf, Kampf ist überall in ' der Natur, und wer den Kampf scheut, der wiro'zu Böden getreten." Sie richtete sich plötzlich auf, ihn Hände krumpften sich zusammen. Wenn es geschieht dann " sie stockte. Nein, nein, das war ja un möglich, undenkbar! Aber unmöglich und undenkbar auch sollte es sein, daß die Ehre der Familie, ihrer , Familie, durch die niedrige Bosheit eines Un würdigen besudelt werde. Wenn das geschah, dann " da . war es wieder, dieses furchtbare dann". Sie wollte es nicht ausdenken, nicht beim Namen nennen. Aocr es war doch da, es brannte in ihrer Brust. Wenn er es wagt, mem Werk zu zerstören und die Ehre der Welaskys' tn den Staub zu treten wehe ihm dann!"

il Graf Frankenstedt war bei einem sei ner Ritte gestürzt und lag an Schulter und Bein schwer verletzt, bemegungslos an sein Schmerzenslager gebannt, an das Kamilla bei der Kunde von, dem Unfall geeilt war. Die ersten Tage nahm die Sorge um den ungeduldigen ttränken sie gänz in Anspruch, und fast empfand sie die Anstrengung, die für sie mit dekjPflege verknüpft war. als eine Wohlthat, denn dieselbe verhinderte sie, an sich selbst zu .denken und über ihr Schicksal zn grübeln. Da galt es, Schmerzen zu lindern, Launen nachzukommen, Zerstreuungen zu ersinnen kurz, jede Viertelstunde brachte eine andere Anforoerunz, und wenn der Kranke ein paar Stunden Ruhe fand, dann machte sich auch bei Kamilla eine so bleierne Müdigkeit geltend, daß sie mühelos einschlief, um erwachend sofort wieder ihr Pflegeramt zu übernehmen. Arthur, kam tätlich von Tambva herüber, um nach dem K.aniCii zu fragen. Zuerst blieb er uur wenige Mumien' an seinem Lager; der Graf wär durch seine Schmerzen theilnahm los und Kamilla empfand Arthurs Be wie etwas Peinliches, Drückendes Schä 'er als auf der Reise oder als ii Daul owa hatte sie hier das Gefühl, alt Arthurs Gegenwart ein Borwur für sie. Und doch wußte sie diesen Vor Wurf nicht in Worte zu fassen, und daj gab ihr etwas Unsicheres, Haltloses tit Gefühl von Unzufriedenheit mi sich selbst, unter dem sie schwer litt Doch allmälig wich diese Spannung vo: ihr, und in demselben Maße verlänger, ten sich Arthurs Besuche. Erbrachte. Bücher mit, aus denen ex dem Krankei vorlas, oder er erzählte ihm dies vui das, Tagesneuigkeiten oder Episoden aus früheren Reisen; er entwickelte eiu besonderes Talent, immer irgend etwas herauszufinden, was das Interesse des Grasen erregte und fesselte. Auch Kamilla war dabei zunächst un freiwillige, dann aber immer eifrigen Zuhörerin, und wenn Arthur sich auch nur immer an den Grasen wandte, wak es ihr. doch manchmal, als spräche eigentlich zu ihr. War er fort, damr begann der Graj das zu wiederholen, was er ihr gesagt hatte, und eine gewisse Kritik , daran z knüpfen, die immer zu Arthurs Gunsten ausfiel. ' Er hat ganz recht, nicht wahr, Kamilla t Ich theile seine Auffassung voll kommen.' Merkwürdig ernst ist er doch für einen so jungen Mann, ich war in meiner Jugend anders. Aber ich liebe diesen Ernst an ihm. , Und er ist so voller Aufmerksamkeiten ! gegen mich; Du hast wirMch , das große Los) mit ihm gezogen, Kamilla." ' ' Kamilla saß' während solcher Loblie der' mit gesenktem Köpf neben , ihrem Vater und .streichelte seine Hand, ohne ein Wort der Zustimmung hinzuzufügen, was der Graf aber nicht bemerkte: Er hatte seine 'Freude daran, lautes gute , und hervorragende Eigenschaften an seinem Schwiegersohne herauszufinden und selbst Kamillas Widerspruch würde i ihn darin nicht gestört haben. Dieser , . ' ,. Ä ,, - If.. .f,L .!!!!! . l.Ull.ii . I' Widerspruch erfolgte auch mcht nicht einmal in Kamillas Herzen: ' Und 'doch lebte . in diesem -Herzen eine, trotzige s 's ' ",A c' t,, 11 . r V , ,k-:i ' f' ,! , Stimme, die wiederholte : Dennoch lrebest wir uns Nicht? dÄnt werden wir uns niemals,,, lieben Freilich , diese Stimm? verhinderte nicht' daß Kamilla nach . ' 'der' Uhr sah wenn die Stunde herannahte in der Arthur 1 zu kommen pflegte, sie ! verhinderte nicht, 1 daß ihr Blick immer wieder und wieder nach !der Landstraße hinausflog, deren einen Bogen man vom Fenster des Krankenzjmmers aus übersehen konnte, bis dort ein Heiter zwischen den Pappeln : ausf'i ' " ' 1 -I ' ':!' tauchte. . - - iyM'V---I "Jt Arthur kommt, Papachen, sagte sie dann leise, und es freute sie, daß die BMihLWateMpchdabei?rlich itmHitim: mmmmmDer aute Arthur, er veraißt uns ;:; i: &f nichts sagte derM .'gab Kämillaeinen ZMtiHMerMM dasselbe Herz,' in dem die trotzige Stimtr e Nef: Wir'liebenHnsn'iH , Einige Wochen, waren so vtraanqeo

da m eme l?eschästsangcIeZenheit Ar. thur n.'tch Berlin. In fünf Tagen bin ich wieder hier und frage nach Deinem Befinden," sagte er,' Abschied nehmend, zu dem alten Grafen, dann wandte er sich, an Kamilla: Lebe wohl, Kamilla!" , Er reichte ihr die Hand; im nächsten Augenblick hatte er das Zimmer verlassen. Willst Du ihn nicht hinausbegleiten wegen der langen Trennung?" fragte der alte Graf lächelnd.7 ' -: -"T Wir müssen die Umschläge erneuern, Papa", erwiederte sie, wir haben ohnehin schon die Zeit versäumt." Du Gute! Ihr verwöhnt mich Beide, er und Tu," erklärte der Graf, nie und nimmer hat es einen besser gepflegten Papa gegeben als mich l" Kamilla machte sich mit den Umschlä gen zu schaffen, aber sie hörte doch den Hufschlag von Arthurs Pferde vom Per ron des Schlosses her, und trotz der bkreinbreckenden Dunkelbeit flon ihr

Blick verstohlen durch das Fenster der :. "! . . '.". ' r ;, : ' ... V anvurane zu, aus oer ne nun vocy nuy:s mchr erkennen konnte. ' Lebe wohl. Kamilla!" klang es vor ihren Ohrenden ganzen Abend, und noch in, ihre Träume tönte die tiefe Stimme hinein, und sie sah die 'ernsten Auqen auf sich gerichtet, als gälte es einen Abschied für lange Zeit. Und waren sie denn nicht lang, diese fünf Tage, die nun folgten? Jetzt ist Arthurs Stunde, wie schade, daß er nicht kommt", sagte der Graf am Nachmittag ; und der Tag ging langsam und schläfrig zur Rüste in der Einsör wigkeit des Kranket? jÄmers.' ' Hast Du keinen Brief .von Ar thur?" An jedem Morgen wiederholte ihr Vater die Frage, und immer schüttelte Kamilla den Kopf. " Nein, er kommt ja bald zurück." Aber er könnte doch immerhin schreiben." 'Kamilla. ging still an ihre Arbeit; sie w lßte, daß er nicht schreiben würde. ( nd ich waren die fünf Tage vergang n. Morgen kommt er, ich sreue mich sehr auf ihn", sagte der Graf zu Kamilla beim Gute-Nacht-Kuß. Und Du, kleine Frau was meinst Du dazu?" Leicht wie ein Blumenblatt berührten ihre Lippen seine Stirn, dann schlüpfte sie aus dem Zimmer, während er ihr lächelnd nachblickte, im vollen Besitz der Frankenstedtschen Gabe, alle Dinge im rosigen Licht zu sehen. Am Morgen aber kam das, was Kamilla nicht erwartet hatte, ein Brief von Arthur. Er bat in kurzen Worten, fein Ausbleiben auch heute noch zu ent schuldigen, da er zwar zurückgekehrt, aber durch Geschäfte verhindert sei, nach Rula zu kommen: So lang wie dieser war Kamilla noch nie ein Tag erschienen. Doch am Ende verging auch er, und der nächste kam und mit ihm Arthur. Na endlich," rief ihm der Graf end gegen. Ta bist Tu. nun komm her, nd nun enabke!" ötamtua retcyre rym nur zrumm vre Hand hin, aber sie sah sofort, daß Arthur blasser als sonst und überhaupt verändert ivar. Sie dachte an ihren Hochzeitstag, an den Gang durch den Wald und ihre stumme Weiterfahrt. Ebenso wie damals blickten heute Ars thurs Augen ebenso wie damals zuckte heute sein Mund, während er scheinbar gleichmüthig mit ihrem Vater sprach. - Eine plötzliche Furcht erfaßte sie. Was war geschehen? Mehr als einmal ruhten ihre Augen ängstlich aus ihm, und, wie durch einen seltsamen Magnetismus angezogen, sah er sie dann jedes Mal au, nur ganz kurz, aber sein Blick schnitt ihr ins Herz. Als er sich verabschiedete, zögerte er einen Augenblick. Dann sagte er leise, hastig, wie einem gewaltsamen Entschlüsse fol gcnd: - Ich mochte Dich, sprechen Kamilla." Ein Schauer durchrieselte sie, Schrecken und Freude zugleich. . ,Jch komme," antwortete sie hastig. Sie folgte ihm hinaus in den Korridor während der alte Gras ihnen, lächelnd und nickend zuwinkte. Arthur schritt " hinüber - nach jenem Salon, in welchem er s damals die erste Unterredung mit Kamilla gehabt hatte. Er öffnete die Thür' und ließ sie vor sich eintreten. Keine Lampe brannte hier, nur das Mondlicht erhellte den Raum. . Soll ich Licht anzünden?" fragte Kamilla mit; beklommener Stimme. Nein, laß, höre mich an." Sie setzte sich auf einen Sessel am Fenster, auf den ; er - hingewiesen hatte. Das volle Mondlicht siel auf ihr Gesicht, sie faltete unwillkürlich die Hände und blickte mit banger Scheu zu ihm auf. Er schwieg einen Augenblick. Da sagte sie leise: Sprich, ich fuhle. es ist etwas Besonderes, das Du , mir zu sagen hast, etwas Schweres.", Er seufzte leise auf. ' .' Ja," sagte er, es wird mir schwer, ich kann es nicht leugnen dennoch es muß gesagt sein!" Wieder schwieg er. Dann begann er mit leiser, fast versagender Stimme: j, .Ich biete Dir Deine Freiheit, Ka. milla, ich werde , alle - Schuld auf mich meHmenNUe''DirÄlles' erleichtern, so viel , als? möglich willst 'Du frei sei?'' ; . tz A h $ nv - rM f, -j . J ,.j iv J m . I : Sie war aufgesprungen, ' ihre Brust u-.k- rir''l'fj. 'f.... ... . . . wvic lurim cy, iyre Kippen zucrieii. i :- o- rdic S r:?rLJ.Warum?:, stieß sie . hervor, lf U "iff-" " f " f ' , hpHit t '4" i ,'' !' ' i1"" I ff ii 4 1 Willis (i : I 4 -A i - .warum z Ein aufleuchtender BM t Du fragst, Du nimmst Deine ' Freihe:t nickt , iubelnd bin. Kamilla? So wäre es denn wahr, was ich zu bemer'tät,ri lltlti j"1!!," 'V'4. ,L '''T: 4:, .!-!' fpm icn giauore uno oocy mcyr zu yossen wagte? Kamilla, Du, Du würdest mich nicht gern nicht freudigen Herzens , :. m''-"--, ":!.: 'i-.-iiij. Hl TijT.ii'iiib i;1"!!'"-' " 'ij.j'j-ti 'I- r. .tt'-1 ,i T i--. :! aufgeben?" 1 1 1 M! ,L !! ,K ,!, 's ,5 ,';.'! .(fl sä. j" p - -rrjm 'Ht''!i!l'l F f . In grenzenloser Verwlrruna dr sie die üände vor ibre Auaen. ry t: folgt.) :,;;t l,' !":,;, !'! .,,!!.! .: . ,!'!!'!'' '',!,!' F, 'i ,J ih"i, . ii!':::1. !.!,',,!' - ,

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Qiitin, Witzmsnn und Wißmann ist Reichskommissär in Ostf ifrika und Vorgesetzter des auf dem am Victoria Nianza befindlichen Emin ZZafcha und Stokes. Charlie Stokes ist em Jrländer, der seit Jahren in öslafrika umherzieht und Waaren an ne Eingeborenen verkauft. Es ist kürzach' angedeutet worden, daß Wißmann nne Art von stiller Partner bei den Reschästen des Stokes sein soll. Stokes befindet siH mit seiner Karawane in der Nähe Emins, steht . jedoch mit Letzlerem in keiner Verbindung. ' Stokes vill an die Schwarzen Waaren verkausen, Emin dagegen mit den Arabern Frieden schließen und das Gebiet der großen Seeen! erforschen. In Folge dessen ist es zwischen Emin und Stokes zu Reibereien gekommen. StokeZ hat sich bei seinem Freunde Wißmann belchwert, und Wißmann, der für Stokes virect Partei ergreist, hat Emin zurückierufen. Die Geschichte wird im Meichsanzeiger" in einer langen Reihe son Berichten erzählt. Da ist zuerst :in' Brief des mysteriösen Charlie Sto!es an Wißmann welchem wir Folgenes entnehmen: Es würde mir eine große Ehre gewesen sein, wenn ich meinen Vertrag hatte iusführm können, aber Emin Pascha, ?on dem ich geglaubt habe, daß ich nieals mit ihm in Conflict kommen vürde, zumal mir gesagt worden ist, daß seine Aufgabe nicht in Unyamwesi läge, hat meine friedlichen und, wie ich glaube,' zur Schaffung dauernder Zustände geeigneteren Pläne vollständig über den Haufen geworfen. Ich bin daher gezwungen, Ihnen mit dieser Post meine Resignation einzusenden. Ich bin hierher gekommen, um meinem lieben . Freunde, dem Major v. Wiß mann, eine Gefälligkeit zu erweisen und ins aufrichtigem Interesse für meine rmen Wanyamwesi. Ich war willig, die deutschen Interessen innerhalb ihrer Machtsphäre in Cxntralafrika zu sörvern. aber ich kam nur hierher inL Interesse des deutschen Reichs und für die Wohlthat der Eingeborenen, nicht aber, um mit den Arabern und Türken zr kokettiren. r Aus dem Briefe Wißmanns an Cmin Pascha, geschrieben am 6. December sdrei Tage nachdem Wißmann von Deutschland nach Afrika zurückgekehrt var) sei Folgendes erwähnt. Nachdem Wißmann den Dr. Emin Pascha furchtbar heruntergeputzt hat, dafür, daß Tmin in Todora die deutsche Flagge zehißt, mit den Arabern Freundschaft geschlossen und mehrere feindliche Stämme siegreich zurückgeschlagen hat, schreibt Wißmann: Ew. Hochwohlgeboren bitte ich drinend, keine weiteren Waarestaufnahmen tm Innern zu machen auf Kosten des Reichscommissariats. Ich bin gezwungen, die äußerste Sparsamkeit eintreten zu lassen, um mit dem sür dieses Jahr ausgeworsenen Ewt auszukommen und muß Ihnen erklären, daß sür eine weitere Belastung des Reichscommissariats Fie persönlich haftbar sind. löißmann schreibt Emin dann Folgen)es vor: 1. Errichtung einer Station am Nyanza. L. Aufrechterhaltung einer guten Verbindung mit Herrn Stokes in Usongo und möglichstes Einverständnitz mit demselben in allen Maßnahmen. 3. Verhandlungen mit den in unser Gebiet gehörigen Häuptlingen, die zum Zweck haben, daß die Eingeborenen mit den neuen politischen Verhältnissen, ich meine ihre Zugehörigkeit zur deutschen Flagge, bekannt werden. 4. Sichern der Karawanenstraße. Herr Stokes bildet eine erwünschte Etappe für Ew. hochwohlgeboren zwischen dem See und Mpwapwa, dessen Jnstructionen sind Ihnen bekannt und können Sie daraus ersehen, daß seinArbeitsfeld nur Unhamwesi ist, während die den See umgebenden Länder bis zum 1. Grad südlicher, Breite zu Ihrem Districte gehören. Sobald Ew. Hochwohlgeboren die einjelnen Punkte der Instruktion als durchgeführt betrachten können, bitte ich Sie, so schnell als möglich zur Küste zu kommen, da eingreifende Aenderungen in der Verwaltung des Reichscommissa-: riats vorgesehen sind." Der Schluß des Briefes ist als du. Zurückberufung Emins angesehen worden. Man ersieht jedoch aus der Form derselben daß es Emin gestattet ist, ganz nach Belieben zurückzukehren. Die Briefe haben in Deutschland ungeheures Aufsehen erregt. Die Mehrzahl der deutschen Zeitungen stellt sich aus ! Seite Emins und der schneidige' Major, wird schonungslos durch die Hechel gezogen. , Es wird der Vorschlag gemacht, eme Aktiengesellschaft zu gründm und das Capitals derselben Emin behufs unabhängiger Forsetzung seiner Forschungen zur freien Verfügung zu stellen.. Inzwischen verlautet, daß Emm Pascha zum Gouverneur der Seeprovinzen in Ostasrika ernannt worden ist. Während Wißmann aus gekränktem Ehrgeiz deshalb - angeblich sunen Abschied erbeten haben soll. , Oo Vvslandi. Pe t eröburg wu i d e jüngf! durch ein tragisches Ereigniß auf'i höchste bewegt. Der, bekannte Erzmil lionär, Mäcen und Philanthrop Basi lewski, Besitzer großartiger Goldgruben in Sibirien und ausgedehnter Fisches reien an der Wolgch ist ' n ein Irren ' haus gebracht worden., Basilewski war in Petersburg eine der bekanntesten Persönlichkeiten dank seinem Luxus und ' seiner verschwend erischek Gastfreund. Ichaft. ! 'Besonders ' beschützte , er ' da, Theater und namentlich das Ballett. Nicht fetten ! ereignete esl Ach, , daß : e, ntJBcricsi'H gerin oder Tänzerin der Beneficiantii den Kaufvertrag eines prächtigen vier stöckigen Hauses als Geschenk überrei chMießdessenM derttausende Rubel bezifferte.' Kürz. licb bemerkte man an dem Millionäl ein gewisses verstörtes Wesen. , , Wäh.

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