Indiana Tribüne, Volume 14, Number 115, Indianapolis, Marion County, 14 January 1891 — Page 3
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Roms, von MoriK von Reichenbach. Mortsedunah ; Wenn Vu d sprichst, Mama, scheint mir Alles, was Du sagst, sehr richtig. Will ich's aber dann in die Praxis, übersehen, so komme ich in die Brüche. Den s schönen Niilg z. B. werde ich mir wohl uch kauck verdienen : - " Den würdest Du nach dem, was sich daran knüpft, doch nicht - tragen! Ich habz ibn für eine wohlthätige Stiftung verkaufen lassen.- ' - Den schönen Ring? D, eigentlich ist das doch schade! Ich habe noch anderen Schmuck gerniz! Und, nun ich hier bin, hoffe ,ich, daß es un woöl gelingen wird, Deinen Talon umzugestalten." Ach Göttlich habe schon einen Venuch in. Deinem, . Sinn gemacht, Ä)!ama Aber er ist mißglückt. Wir waren neulich im Atelier des Professor Du und Dein Mann?" Wo denkst Du hin ! Mein Mann geht da nicht mit ! Neln, die Kommer-, zienräthin Hagenbeck holtet mich ab. Sie kennt B.. und ich hätte ihr gesagt daß ich seine Bekanntschaft wünschte. Also wir fuhren hin ich hatte meine neue graue Toilette an sie ist entzückend, sae ich Dir ! Zuerst machte der Prozessor auch ein ganz sreundliches Gesicht und veistktg sich sogar zu galanten Redens arter. Ich wurde gmiz muthig und bat ihn schließlich, uns zu besuchen. Sie sind sehr gütig," sagte er blos na', aber mit einem Gesicht, . daß ich gleich wußte, der kommt nickt!" Y r Veneih'. Kind, das lst aber auch nicht geschickt angesangen gewesen. Er hat bemerkt, daß Du nach, emer Be rühmtheit Jägd machtest, und das hat ihn abgeschreckt und hat den gunplgen Eindruck Dttner grauen Touette ver wischt." Svotle nur. Du wnst's schon gelbst erfahren, daß das nicht so leicht ist, solche Leute eluzusaugen !" Sw enks ttZ 'lm e eigentllch als Schaustück k zei; n, das sollst Du auch nicht. So meinte ich es nicht ! Nm Fühlung mit den besten Kreisen solltest Du suchen und einen wirklichen Verkehr mit ihnen anstreben. Dazu muß man sich aber zunächst in ihre Interessen verliefen Liebe Mama. Du lassest all diese Sachen viel zu ideat auf. Nicht, weil ich nichts von seiner Kunst verstand, ließ der Professor meine Einladung so zu sä gen in den Brunnen fallen, sondern weil Theodor noch nicht mehrfacher Millionär ist. Wenn er das sein wird, kommen alle Leute von gelbst!" Hast Du das von ihm?" Ja, denn ich ärgerte mich doch übn den Professor, und' da Theodor mir ge rade in den Weg lies, erzählte lch ihm die Geschichte." Draußen wurde die Entreethut zuge schlagen. Ein schneller Schritt näherte sich dem Salon. Frau Meta horchte aus. Das kling ja, als käme Theo bor " ' Da stand er schon in der Thür. Das ist aber hübsch, daß Du zum Em pfang der Mama kommst!- rief Meta ihm entgegen. . Wenn AlleS - normal wäre, hatten meine Geschäfte mir allerdings nicht erlaubt, jetzt zu kommen," sagte er, Frau Welaskys Hand schüttelnd, so über. . . es scheint mir ein gutes Omen, daß Du gerade ' heute eintrasst,, Mama, Dein tüchtiger Geschäftssinn wird Dich gewiß sogleich das Richtige erkennen lassen; Du mußt entschuldigen, daß? ich sofort mit der -Thür ins Haus falle, aber die Sache ist so wichtig, daß sie keinen Aufschub leidet." Was?" rief Meta dazwischen,, Geschäftsangelegenheiten gleich' in der ersten Stunde- des . Zusammenseins ? Nein, das leide ich nicht, daraus wird Nichts!" , -'v'"-' - ' - ' : ! " Laß uns mit Deinen Kindeieien in Ruhe, Meta! v,, , Aber Mama, so sage ihm doch selbst, daß Tu ermüdet bist von der langen Reise -" ' ' . Ich würde das sehr bedauern, aber die Sache ist wirklich zu wichtig, um ein?n Aufschub zu dulden laß Uns allein, Meta!" : Nein, lieber Theodor," mischte sich nun Frau Welasky darein. Meta soll nur hier bleiben auch wenn Du mir schon in der ersten Stünde geschäftliche Mittheilungen zu machen hast. Nach Deiner Einleitung bin ich aber gespannt, dasu hören, was Du mir zu sagen hast, ich hoffe, daß es nicht die Spekulation berifft" . . . . Ja, um die handelt es sich freilich. Es ist ganz unerhört gegen alle ver nünftltze Berechnung geradezu ein einzig dastehendes Beispiel" r . Deine Spekulation ist mißglückt?" Sie droht zu mißglücken, aber noch ist nichts verloren, wenn ich noch einmal so diel Geld dabei lancire, als schon da-, i ' ' ' - '' ' A; "-!'? - nn steckt." : . ; ; Das würdest Du dann auf eigene Vefahr hin ' thun müssen, denn ich bin setzt nicht im Stande". V i Ter Bankier wandte sich plötzlich sei ''" !i !'!. -.. --'tJ 4V" ,,tf ' - I uer Frau zu. ? tV u. ' Geh hinauf Meta!" 'donnerte er ihr entg'gen. - - i Sie verließ setzt so hastig . das Zimmt, daß Frau Örtttjf;:ittSiJt'ttr 'hr zu Hilfe zu komme.- 'f ' Eine flüchtige Rothe ? flog aber über ihr Gesicht, . und nur die Ueberlegung, daß eine heftige .SttneWKesemAugek blick lnehr , schaden als nützen würde, zeranlaßte sie, Kiese Sache Zu den Uebtt? zeu für die Zukunft zur Erledigung zu cückzulege. , Sie begnügte sich jetzt mit ?inem ruhigen: ",: - " 'Es thut mir leib, daß Du sie sori f drj i dt e it 1 sie; tt 5 I cra eri j er rt stfi t ITl n . f:.f--':m AyjJf L i mmJi:-. Ah : ;,f i; ', -."i'Vt ' fM4i''M -..tmtt Ohne welter aus, ,dlese Familienange- . . -, Kii I! ,,'l""'t-11 y"'r ' 1 'j' : ,. 2'' iji.: iegenyell emzugeyen, ruyr er son : i.i'f.'f- ' !:. : !' .:,ii,!t:,i'"" .;,.:' , , -i, , .-. li: 1 Wittebhörel !.'- ifffOn"' ;!!'
!wuuännUMrwoM -fc nicht in dieser-Weise' vorgehen' würde, Denn mir das Wasser , nicht . an den hals reichte, sMie Sache hat sich, um sie mit wenigen Worten klar zu bezeichnen, so zugespitzt, daß das Gelmgen oder Mißglücken dieser Spekulation geradezu für mich' Sein oder Nichtsein be deutet." k. ', Aber, um Gottes willen, welche UnVorsichtigkeit! , In solchen Fällen gewinnt eben nur. wer wagt. Ich wage, nun hilf, daß ich gewinne l Ich will Dir einen hinthew zusichern, Alles, was Du willst. Nur gib mir die Anweisung auf Deinen BanHer, Dein Kredit ist so groß, daß Du mir mit Leichtigkeit über diese Krise hinweg, helfenkannst!" ' Frau Welasky überlegte. Da war ja eine' Gelegenheit. ; Macht und Einfluß über ihren Schviegerohn zu gewinnen ihn sich zu verpflichten ja, ihn geradezu in eine gewisse Abhängig, keit zu bringen. Ersah ihr Schwanken. i Du thust es, nicht wahr. Du thust es? , Ich wußte ja, daß wir gemeinschaftlich operiren würden! Also Du eröffnest mir, Kredit bei Deinem Bankier?" ' Nein, nicht so ohne Weiteres! Aber selbstverständlich werde ich versuchen. Dir ;u helfen, wenn die Sachen so ernst siehen. Nur muß ich zuerst Rücksprache mit meinem Bankier nehmen, heut Nachmittag". ' ' Um Gottes willen keinen ' unnützen Aufschub! Ich weiß ja. Du bist ermüdet bonder Reise, und ich, bedaure dieses Zusammentreffen so unglücklicher Umstände, aber die Sache ist zu wichtig, ich kann nicht anders, als Äuf schleunige Erledigung dringen." Nun denn, so sage mir klar, um was es sich handelt, und dann bestelle den Wägen, damit ich mit meinem Bankier berathe, wie zu helfen ist." Wozu erst den Bankier! Ich selbst weiß genügend Bescheid!" Meta ist nicht mein einziges Kind! Ich bin es den andern schuldig, ihr Vermögen nicht unnöthig aufs Spiel, zu setzen!. Bestelle den Wagen! UnterWegs magst Du mir genau auseinandersetzen, um was es sich handelt, mit meinem Bankier aber will ich dann allein sprechen." ,Mit unzufriedenem Gesicht fügte Theodor sich ihren Anordnungen. Als Frau Welasky in Hut und Mantel "auf den Vorplatz trat, kam Meta ihr mit verweinten Augen entgegen. -Ach Gott, Mama, nun fährst Du schon wieder fort! Was ist. denn blos gc. 'chehen?" Ich kehre bald zurück, Kind, ich habe Zeschäftssachen.mit Deinem Mann zu erledigen, hk ich nicht so schnell ausein indeifttzel. ka n." , Ach, siru.r Du, nun fängst Du auch schon so an!" Theodor trat aus seinem Zimmer, um seine Schwiegermutter zu begleiten, und Meta verschwand eilig hinter der näch, sten Thür. X?nX.I Als Frau Welasky das Eomtoir ihres Bankiers verließ, fand sie ihren Schwier o,ersohn ihrer wartend. .Nun?" fragte ttrSie schritt eilig an ihm vorüber. Im Wagen sprechen wir weiter da von, komm!" Er folgte ihr, um kein unnützes Auf sehen zu veranlassen. Es ist unmöglich," sagte Frau We lasky, als sie allein waren, ich känn ein so großes Capital nicht für eine fast ver lorene Sache hingeben!" Aha, das ist also die Weisheit dei Herren Weiaelt & Comp. Natürlich, diese Comtoirmenschen haben ja keinen Begriff von mnnen Combinationen. Aber ich sah diesen Erfolg voraus, wenn ich auch nicht glaubte, daß Du mich ohne Weiteres dem Rum aussetzen wurdest!" ! Das werde ich auch nicht! Da, sieh her " sie entfaltete ein Papier, das sie bisher in der Hand gehalten hatte. : Das ist das Verzeichnis der Gelder, welche ich allenfalls in nächster Zeit noch flüssig machen könnte. Es ist immerhin noch eine stattliche Summe, wie Du siehst!" , ! Genug, übergenug, um Alles zu retten!" : Sage lieber, um neues Vermögen zu erwerben. .Diese Gelder sollen Dir zur, Disposition stehen,, nachdem Deine jetzige, wie es scheint, verlorene Svekulation abgewickelt ist. Ich will Dir dadurch neuen Credit :- eröffnen und als Dein stiller Compagnon i damit in Dein t prt's'i;i i . 1 : ' . Geschäft eintreten." t Ah r- mrn spielen wir mit aufgedeckten Karten! Du willst 'mich erst niittcllos und hilflos sehen, um mich deeillflussen 'und meine Geschäftsführung beherrschen zu können, ' wie Du Deinen Mann und Deine , thörichten Söhne beeinflußt und beherrscht hast, bis der eine sich Dir durch den Tod und der andere sich durch zdie Flucht entzog. Und nun soll dieser hochmüthige Gefühlsnarr, der Arthur, Dein Schooßkind seni, dem wir llndern aufgeopfert werden. j Du hörst ja. daß ich bereit bin, Dir zu helfen!" ' :; ,. ' , t Ja, so, zu helftn, daß Ich mit gebundenen 'Händen, Dir ausgeliefert wäre. Oder, glaubst ; Du, .daß mein stummer Compagnon' sich nicht um alle Details meiner Geschäftsführung " bekümmern, glaubst Du) daß er sein Herrschertalent nicht an mir würde - ausüben Wölfen ': "' - ' i-1'-' :" ; i ... :,. ', i , ' Niemals, wo es nicht zu Deinem Ksteu wäre !, l ,,. li lHa ha, ich beurtheile , das lieber selbst, als daß ich es von Anderen beur-, iheilBUklaM einander reden, nun will auch ich Dir itöMtinMiiu . Glaubst Du. . daß ich Arthur damals aus verwandtschaftllcher Liebe aushalf ? ' Nun, laß Dir sagen, ich wußte schon damals genau, wie , hochmüthig er und wie herrschsüchtig Du einst sein würdest. Ich versicherte Mlch damals elnes S I ,.
SrEiäfity-;!!:!
BSX&0&Sift tWfi 'irptelctt V ' tCic'l iß:äcit:f. 1 cihtiii:miic:ijist ief d"rn t wm rne;: Nicht ich bin-der Bittende,: son-' te?Ur. meine VerschnnegrnHeit, Jlzr .müßt' darum betteln, wenn nicht Euer ganzes stolzes Gebäude von Ehre.uud Vornirtheit wie ein Kartenhaus zusammenstürzen soll. Und nicht Du bist die Gewahrende, sondern ich bin es, indem ich einen,, Preis für meine Verschwiegenheit an-' nehme. Jetzt kennst ' Du die Lage der Dinge, wie sie sich in Wahrheit verhält, und den Preis kennst Du auch. Willst Du ihn zahlen oder nicht?" ' ji ä Todtenbleich, mit fest aufeinander preßten'Lippen und'Ueichsäm Äugen hätte' Frau Welasky 'ihn angehört Das war es was sie gefürchtet und was sie sich doch selbst nicht gestattet hatte, zu glauben. Sie hatte es nicht abzuwenden vermocht. In ihrer ganzen nackten Gemeinheit war die Drohung ausgesprochen worden. Geld gegen Ehre!' Sie vermochte nicht zu antworten. Wie im Krampf preßten sich ihre Hände ineinander. Sie konnte, sie durfte sich nicht weigern, um diesen ,Preis und doch, wenn sie nachgab, würde das Gespenst nicht wieder und .immer wieder' bor ihr 'erstehen, stets neue Opfer fordernd, stets die alte Drohung wiederholend? Ich warte auf Antwort," ' wiederkolte der Bankier, wie viel ist die, Ehre Deines Sohnes Dir werth?" Jetzt gewannen die erstarrten Augen Leben. Ein Blitz leuchtete dann auf, .M Blitz tödtlichen Hasses. Doch Theobor Welasky las nur ohnmächtige Wut, in diesen Augen, er fühlte daß er heute der Ueöerlegene, der Triumphirende war. . .. Ich weiß. Du wirst nun zahlm, was ich verlange," sagte er mit cynischem Lächeln, wahrend der Wagen hielt und er seiner Schwiegermutter , beim ölussteigen behilflich war. Ueber ihre blassen Lippen war die Antwort noch immer nicht gekommen, aber er wußte, daß dieselbe jetzt nur lauten konnte. Meta, welche vom Fenster aus den Wagen hatte vorfahren sehen, kam ihnen auf der Treppe entgegen. Mein- Gott, wo bleibt Ihr nur? Du wirst an das Telephon gerufen, Theodor, es müssen wichtige Nachrichten oom Bureau sein." ' Er sprang die Treppe empor und perschwand eilig in der Wohnung, während Meta ihre Mutter hinaufführte. Du siehst 'ja so blaß aus, Mama, ich Gott, was habt Ihr denn Alle, und warum sagt Ihr mir nichts!" Eine Zimmerthür wurde mit lautem Krach ins Schloß geworfen, im nächsten 'Äugenblick stürmte Theodor an den beien Frauen vorbei. (ForNtdung folgt.) Hundertjährige. Man sollte glauben, daß Menschen, b!e über hundert Jahre alt geworden sind, durchaus normale Naturen, ohne leden ' Fehler und ohne Ausschweifung gewesen sein müßten. Was sagt hierzu die Erfahrung? Sie ist der Lehre von her Regelmäßigkeit und Enthaltsamkeit nicht immer günstig. Ein irischer LandWirth, Namens Owen Carollan, geb. 1637, gest. 1764 in Maath im Alter von 127 Jahren, hatte an jeder Hand sechs Finger und an jedem Fuße sechs Zehen. Elsbeth Watfon starb zu Post in Schottland im Alter vow llö Iahren. ' Sie ba!te eine Körperlänge von 2 Fuß 3 Zoll, war also eine Zwergin. Ein irischer Ladwirth, 'Namens Donald, starb im 120. Lebensjahre in der Nähe von Cork. Seine Körpergröße war 7 Fuß 2 Zoll; er war also im Riese. Politiman, ein Chirurg, gestdrben zu Vaudemont in Lothringen im Alter von 140 Jahren, erreichte, .wie der Geschichtsschreiber meint, dieses hohe Alter , durch die Medicin, welche er sich nach Erledigung der täglichen ärztlichen Praxis gestattete, indem er sich seit sei nem sünfundzwanzigsten Jahre jeden Abend betrank. ' In Irland starb ein Bauer, Namens Brawn, 120 Jahre alt, welcher folgende Grabschrift erhieü: :: Unter diessm Stein liegt Brawn, welcher nur durch die Kraft starken Bieres 120 Jahre zu leben vermochte. Er war immer betrunken und in diesem Zustande so schrecklich, baß sogar der Tod sich vor ihm kurchtetKlls.'er'Ä? nes Tages, gegen seine Gewohnheit sich ruhig verhielt, nahm sich der Tod ein Herz, griff ihn an und triumphirte über diesen Trunkenbold ohne , Gleichen." Unzweiselhaft waren die genannten Trunkenbolde noch älter geworden, wenn sie mäßig gelebt hätten Auf der anderen Seite muß man aber zugeben, daß keine Berechtigung vorliegt, auch den mäßigen Genuß von Wein und Bier für schädlich zu erklären, wie dies, einige hervorragende Mediciner thun. , !, Von Elisabeth Duneüx' aus Vill rand in Savoyen wird glaubwürdig erzählt, daß ihre Hauptnahrung Kaffee war, von dem sie täglich bis,' zu vierzig Tassen trank und 'daß diese Dame 114 Jahr alt .Äur'MtMürdigerweist begegnet man unter den Hundertjährigen, d?e in der bezüglichen Litteratur aufgeführt sind, nur einem Manne, der tin Raucher 'gewesen ist.. Dieser. Mann, Namens Favrot, wurde.140 Jahre alt. Ebenso ist es sehr bemerkenswcrth, daß außer hen' beschriebenen Ausschweisungen keine von anderer Art gemeldet werden. Die : Hundertjährigen sind meist a 1' . i 'it . j "1 r . " jTrr " i i . ' l ' 1 c ', veryelraiqer ; wenn ne Mirwer weroen. stehen! sie baldH wieder auf Freiers Fußen nndschließe!i' neue Ehen '" ' '7" . jWenige ' Eigentßüm beim Studium der Hundertjährigen mij mehr Entschiedenheit hervor, als- daß nahe Blutsverwandte ebenfalls-Hun dertjährige sind. Bedenkt man,, daß UNterj,einerM Hundertjähriger gefunden .wird, und daß sich unter den einigen Hundert Hun- . , , "' ' . .A ( ;i. : ! ' r ' t v, ;, , " ayrlgcn, ocren t)tcQlC;i genauer anbislt eine so nrofie Rnft hott .,, U-;OT! riTf JT,::.".! ,'ö".T. XfJy!fX
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Met, so ist der i5ang eigitgiAcrHew : In erster Linie fällt dann ausnühmslos die bis zum Tode bestehende Unversehrtheit des Geistes auf. Nur ganz zuletzt , wird ' das Gedächtniß, schwach. Eine feurige, Seele," die an' dem Mark des Lebens zehrt, scheint in ihmn nicht zu wohnen. Die hänsigste Klage der Hundertjährigen ist .Schwäche der Au, gen : -!" ? . Erlebnisse einer Tourifttu. Die englische. Touristin Fräulein .Bishop.,pelchchorMnkMonaten,vo Bombay aus in Begleitung eines sprachkundigen Jndiers eine Landreise durch das vordere, Asien unternahm, traf dieser age in Konstantinopel ein, wo sie vor einem gewählten europäischen Auditorium über 'einige ihrer Erlebnisse Bericht erstattetes Unter Anderem erzählte dle muthige Dame, welche gleichzeitig eine begabte Schriftstellerin ist, daß sie während ihrer Reise durch Persien einmal zum Töde verurtheilt und einmal -zur Gefangenschaft im Harem nahegebracht worden. Im ersteren Falle habe man sie in einer Stadt-des südöstlichen Persiens für eine Giftmischerin angesehen, da kurz nach ihrer Ankunft im Orte eine . ganze Familie verstarb, deren Tod vermuthlich durch den Genuß verdorbener Früchte herbeigeführt war, während die abergläubische Bevölkerung ble Anwesenheit der Fremden , als die Ursache des Todes ansah. Fräulein Bishop würde daher auf Befehl des Walt verhastet und nach kurzer Procedur zum Tode verurtheilt. Ihr indischer Begleiter nahm jedoch die Sache nicht so tragisch, denn nach kurzem Handel hatte er den GefängnißWärter bestochen, und als kaum die Dunkelheit angebrochen, ritt die Verurtheilte als persischer Landmann veekleidet, mit ihrem Führer zur Stadt hinaus. Das zweite Mal gerieth die Dame in schwere Bedrängniß, als sie in der Nähe von Jspahan von Brigauten überfallen, beraubt und in Gefangenschaft wegge schleppt wurde. Doch auch diesmal war der Jndier ihr Retter, da er selbst den Wegelagerern entkam, aber seiner gefangenen Herrin aus Schritt und Tritt folgte, bis man sie nach Jspahan zu einem 'Sklavmbändler gebracht hatte, der auch
bald. einen Käufer für die junge Englanderm fand. Inzwischen aber hatte der Jndier bereits den englischen Gesandten in Teheran benachrichtigt, aus dessen Verwendung hin die Gefangene sofort freigegeben und unter starkermilitärischer Escorte nach Teheran geleitet wurde.' Hier empfing der Schah die mutliige Dame, in feierlicher Audienz und ersetzte ihr durch reiche Geschenke den Verlust ihrer Reise-Effecten. Währcnd der weite en Reise bis Konstantinope! l-atlc Fläulem Bishop keine gri ,ercn Ge'a'iren nehr vi b.'stcl ea. Vs Auslande. Ein überaus interessa ter Krankheitsfall gelangte vor einige Tagen in der medicinischen Klinik der Berliner Charite zur Vorstellung. Es handelte sich um die 45jährige Frau eines Schmiedes, welche seit längerer Zeit leidend ist und ein vielgestaltiges Krankheitsbild darbietet. Unter Anderem leidet dieselbe an einer Art hyste-risch-epileptischer Krampfanfälle; auffallend ist, daß die Patientin unter Umstanden auf der linken Seite sehr stark schwitzt, während auf der rechten kein Schweißausbruch erfolgt. Nicht minder bemerkenswerth ist dieThatsache, daß die Kranke links größere Schmerzempfindlichkeit zeigt als rechts, und während Nadelstiche am linken Arm und in der linken Gesichtshälfte sofort wahrgenomwen werden, ruken fie an den ent sprechenden Stellen rechts, selbst wenn m"s-f ii.z : v fs 'rx .f.ci uic ytauci uz ui viiv tficiuj gcvvUti Wird, ' kaum eine Aeußerung des Schmerzes hervor. Dieser Unterschied ist sogar an der Zunge nachweisbar. Schließt die Kranke ihre Augen, so fühlt sie es nicht, wenn man mit dem Finger ihren rechten Arm betupft. Um die Natur ihres Leidens soweit es sich um jexe seltsame Anomalie in der Schweißabsonderung handelt zu ernennen, erhielt die Patientin ein Centigramm, eines stark schweißtreibenden Mittels eingespritzt, und in der That erfolgte linkerselts ein heftiger Schweiße ausbruch unter intensiver Röthung, binnen wenigen Minuten war die linke Stirnhälfte mit dichten Schweißtropfen bedeckt, die rechte Stirnhälfte blieb trocken. Durch diese Wirkung des Mittels in Verbindung mit einem 'anderen Symptom an der Pupille, gelangte man zu der ' Borstellung, daß eine Lähmung eines wichtigen Halsnerven vorliege, welche unter Anderem die Schweißabsönderung auf der rechten Seite völlig aufgehoben hatte.' :1 M- e r 15,000. FernsprechAnschluß ist am 17. December in BerlinZ .hergestellt- worden. : Der 10,000. ward am 18. April 1889 dem Betriebe, übergeben. Es hat sich mithin in der kurzen Zeit von 1Z Jahren die Zahl der Abonnenten um 50 Procent erhöht. In keinem anderen Orte Europas hat sich eine so rapide Entwickelung gezeigt und die Berliner Fernsprech-Anftalt nimmt weitaus , die erste Stelle ein. Es ? ist djes ein charatteristisches Zeichen fürdaS mächtig pulsirende Leben in der Hauptstadt des , deutschen ,, Reiches. Daß es sehr , , größer? M valtung bedurft hat, um diesen raschen und außerordentlichen Anforderungen der Verkebrswelt zu genügen, liegt , auf der Hand, zumal die Anlagen ! und der Betrieb naturgemäß mit 1 der Vermehrung immer schwieriger wurden. : In dieser, Hinsicht ist es ; von der größten Bedeutung, daß die Anläge; des unterirdischen MeÄspveHnehÄNMÄnchK Postamt rechtzeitig in Angriff genomMenIarH,;DaIelbel,iM,?jetzt, stellt mit einem Kostenaufwand von nahezu zwei . MMuneMMarkMl Gesammtlänzeh der MmrdischenÄn-' tungen beträgt über 4 Millionen Meter, 'r,::,,: ' i '"':'" ....V , . "tt'5-1'" ,-, , )''!''. !iViF';:'iy.rsri ' hrti lUa(AtntHt..Vnrfi( . V. ,! .f. t lj . , vuv ivUMiuni4-viuv vc; vcivcyicu c L8adrigen Kabel 416,822 Kg.; die Gesammtlänge der gußeisernen Rödren. in
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THE LAD l SS' l-ÄVORITE. KEVEK OUT OP OEDER. Tt jett desir to pofcfiasfi & sevkn? mkodw, ask oar stKört t your pimm tat tertna na Trirtfi. If TOiuim!:, firnlour aireuL write direct to nnet (4ü!liess t n veu below narDed. WWMLMZX wmm CM1CA3 .IUso - -sö UftiUTJ ttSJUÄRuNXrf vALLAä fiTi aroTa na TEX. T LOt is. mc. xrnriht ;9Aqgi:a.cjvLj u. mtzt ffiz 5tfM2cfl5Il Offf 9Uih S Oft tsaijlnjls misii Wie groge Vsn Handle Route Glxlo&SO, St XiOuio end IPfttmfiTBzrG Haltn EBlttslTirr9 Cflnolsxnfttl s 3t Xitetsl Salin, ft ktf zq,ft cnl Wüt 2tti nach Sg, Weg, Siezt nah Oüb. RuigijftöniSes DZenst ! Prompte Wttdwkeng PuÄmQm Car8 zwischen ellm größer Städten. ttttsdui'L, mÄsdurss, Lsätknoro TTaüHngtei:, PMlaelpMa, New York, Coluinbua, dneinnati, Indianapolis, St. Lonia, Caic&go and Lonisville. Bit Bertteile k Fa Haad! Sahn ir ot fbttc , öcja ntt. tun nitMQ, Ii Efikf raia e,ttkistsg, lalcji Cjfiitiion j .z. r W55cni lii H, tt. Berksg, , ZVt 6fa'! Vsi. Skt, 33ti:aaj:IU, Zi I. , s'l PUbe,V. J,y fs BiUer, Ssn'i 9p. lernte, D . . 9 bü k.OtJi'L Zgs. Caml, umtstt. p Verlag des Bibliographischen Instituts m Leipzig und Wien. t Soebctt erscheint ss in 130 Lieferungen zu ja 30 Cts. und ia 10 HaltfranztiäEden zu je $3.00,' Mte, gänzIiA nenkarieiiete Auflage jmmmmmm- mmtft (-H ".' M J LWM on ProfessoT PechüelLoesche, Br. W. Haaclce, Prot W. Marshall und Prof. E. L Taschenberg. LlBijBJB K ev iEf m-vMf : GrSÜtentefla neu ülastriert, mit mehr als 1SÖO ÄbbUdongen im Text, 9 Karten und ISO Tafeln in Holzschnitt n. Chromodraek, nach dr Katxir von Friedrich Specht, W. Kufinert, G. Mützel u. a. Bestellungen fuhren sämtliche Buchetund Ztitungshändier au& denen rne Nadel stch befinden, 42,QQ0 Meter, und das Gewicht dieser Röhren 4 Millionen Kg. Die Zahl der Leitungen kann durch Einziehung neuer Kabel in die Röhren jederzeit mit Leichtigkeit vermehrt werden, zu welchem Zweck 522 Kabelbrunnen in den ver.1 - - ii j - HIHIJI, Berlm jetzt das solideste 2md vollkom menste Fernsprechnetz aüf der gameo Erde. ' Das Verl. K k. Journ. berichtet: Herr Stöcker hat in der Königgrätzerstraße für 90,000 Mark eine Gar tenvilla von Herrn Krüger erworben. Jüngst sollte nun auf den: Grundbuch, amte die Auflasstnlg erfolgen. Herr Krüger war, da er häufig auf dem Grundbuchamt zu thun hat, dem. Herrn Amtsgerichtsrath lekannt. Als HofPrediger Stöcker durch die Korridore schritt, richteten sich alle Blicke auf ihn. Vom Richter nach seiner,' Legitimation gefragt, erwiderte er: Kennen Sie mich denn nicht? Ich .bift der, Hofprediger Stöcker! Als der amtirende Wichter die Frage verneinte, holte Stöcker seine Visitenkarte, heraus' und reichte sie mit den Worten hin: Hier - Hofprediger Stööer Mitglied des Reichstages. HerAmiszexichtFrath erwiderte darauf: Dasistfür mich . keille 'Legitimation. Herr Stöcke? bemerkte: . Dann gestatten Sie vielleicht baß. ich hier nebenan in die SÄreibstubcn des Grundbuchamtes' gehe; unter den vielen Schreibern sind gewiß ; einige Migluder mti nctcm:eindCi'ir:L kenueit." ; Tic Erlaubnis; wurde errn ,StöckeVrthe!lD;;MrMrch,Hn!t die Bureaus und sagte: Vürde iklleicht emer der anwefenden Beamten oder Schreiber, n:ich recognosciren! Ich bm der Hofprcdlger loAeS,Mlle; bannen gehen. 6; ISi; SJctnf äaaiaijf t iftnSli'än.liilfMi tlf ea Cltß errtef eSsi j Sei l S3 in j lCfeöoWiOTöOeWtBiBtoiilOttf'? Iillliiiijii.ii;!!1,,"; ,, 1 !, 1 '. ' - ,1.. I -Ht ' '' '' 'ti' ' i', i , !,, , 'li.lhi'i'T ''"'i 1 l'l .'"!" i'"':,);,;-! t irs'lir'iw
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