Indiana Tribüne, Volume 14, Number 115, Indianapolis, Marion County, 14 January 1891 — Page 2
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Die Frage jedoch,' ob eS möglich sei, einen Menschen durch Hyj?notismuS zur Begehung eines Verbrechens zu veranlassen, wurde von den Sachverständigen, darunter besonders dem berühmten Proseffor Charcot aus Paris,- fast einstim mig verneint, und die . Geschworenen schloffen sich dann den Sachverständigen an, wenn sie auch nach Geschworenenweise der Vertheidigung eine kleine (Ion ssion machten und die Bompard nicht zum Tode, sondern nur zu 20 Jahren Zuchthaus verurtheilten. Nur einer der Sachverständigen, allerdings kein Arzt, sondern' ein Rechtsgelehrter, Dr. Liegeois ausMancy. schloß 'sich der Vertheidigung völlig an, und suchte an der Hand der modernen Crimmalstati stik Nachzuweisen, daß während der Hypnose die freie Willensbestimmung, das moralische Gesühl für Recht und Unrecht, völlig aufgehoben seu " Einige interessante Momente auS Dr.Liegeois' Gutächten mögen hier mitgetheilt werden. Kaufleute haben im Schlafzustande ihre Maaren verkauft. Em Mädchen hat sich einem jungen Manne preisgege ben, ohne sich dessen noch dem Erwachen bewußt zu sein. - Ein Medium hat im Traume - . einen , t Trödlerladen ausge räumh:Kn, anderes von sehr ehrenwer, them Character hat, als man ihm ' ein gab, einen Revolver zunehmen, zu einem Kaufmann-, zu gehen und dessen Kasse zu leeren, dies alles wortlich ausgeehrt. Ein' Mönch'hat in schlafendem Zustände auf vorherigen Befehl seinem Prior das Gebetbuch aus der Hand ge rissen. Ein Soldat hat schlafend seinem Oberst gemeldet, daß er zum Unterlieutenant befördert sei und um Urlaub gebeten und habe die Frau Oberst küssen wollen. Ein Mädchen in Berlin habe seine Herrin bestohlen, wurde aber vom Gerichte als unverantwortlich freigesprochen, weil es hypnotisch war. Einem ' Medium in Nancy hatte man eingeredet, -.eS habe eine Blutblase am Arm ,nnd, hatte chadurch seine Embil vungskräst so gereizt daß sich wirttich tm andern Tage eine Blase an der beieichneten Stelle - zeigte. Ein Herumstreicher hatte 1885 eine Pächterstochter magnetisirt und dadurch so an sich geketter, daß' sie nhm aus allen Fahrten folgte. ' Eines Tages entkam sie ihm lber, verklagte chn, und das Ge richt verurtheilte den Landstreicher zu zehn Jahren Zuchthaus. Laronciere, ein junger Ofsicier, hatte im Trauma zustande ein Madchen aus guter Fann lie verführt, das epileptisch war und häusiz an Nervenkrämpsen und' Somvambuusmus lltt. Liegeois glaubt, daß die Bompard, in Schlaf versenkt, sich an Manches ermnern wurde, was sie beim Verhör ver gessen habe. Diese Gedächtnißschwäche - könne ihr auch von Eyraud eingegeben wsrdmnnn. Um die Wahrhett zu er Mitteln, müsse man also die Angeklagte in ihren zweiten Zustand. zurückversetzen, in welchem allein sie sich alles dessen erinnern könne, was sie in dem gleichen Zustande gethan habe. Dr. Liegeois schloß imit folgendem Resüme: Eyraud bestreitet, daß es ihm gelungen sei, d:e Bompard , nzu lchlsfern glbt, aber zu, es versucht zu haben. Sie gehorcht und folgt ihm) wie ein Hund seinem Herrn. Sie weiß, daß das Verbrechen begangen worden, wnl Eyraud nach dem Tode Gouffes sie fcet der Leiche gelassen hat, wissend, daß sie durch ,,hre. Mitschuld . an ,hn .. gefesselt . war. Bei ihrem Aufwachen Hatte sie I aber ihre Thennahme am Mord' völlm vergessen und wlrd suh deren erst wieder erinnern, wan man sie wieder iu den zweiten Zustand versetzt - Es gibt eine bearenzte AnahlHypnotizcher Personen, '. etwa 4 oder 5 pCt., die im Schlafznftsnde völlig, unverantwortlich sind. Eine solche .ist die Angeklagte, und ich lmnß erklären: Ich würde mir lieber die J5and abhauen lassen, als e .Schuldig" aussprechen." 1 it nordamerikKnlsche Thierwelt. j Prof. Langley, der Secretär des m T.ff. ' o.Pi;a..x X.L i r' : VMikZZzonlan-Nttttllis, macyl in znnein desnächstM Druck eychnnend: Iah M .. i.i :.: i . - :i. Cm ! Jt.it . fc. . resom lUlZ oie Wirygri o na tn2lcn zoologischen Parks in Washing , ton aufmerksam, als Zufluchtstätte solAcher Thiergatiungen die hier heimisch waren, deren vollständige AuSrotwng -wdessen nur eine Frage der Zeit ist. Er sagt darin: . 'V-'-s .Im Beginn ünsereS Jahrhunderts Kkad tin 'uiKner'gorJchitBglfrife'Jn Sibirien begriffener Naturforscher den -nicht in Verwesung überaanaenen
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Eädaver eüies L.'cammuty?, , der durch
ungewöhnlich Milde Wittenmg von sei' her Schnee- und Eishülle, befreit und bloßgelegt war. An dem riesigen Kno chengerüst fanden sich große , Stücke Fleisch. Haare und Haut. Der Eadarer würbe Hunderte von Meilen über russische Schneefelder nach St Petersburg gebracht, und das,' wohlpraparirte Skelett des Riesenthieres bildet heute noch den größten Schatz der Sammlungen in dem kaiserlichen Museum. Solleu auch wir es dem Zufall überlassen, daß die Nachwelt über die., Thierwelt des einstigen wilden Nordamerika aufgeklärt Werde. Der Amerikaner der nächsten Genecation wird, wenn, er über die früher hier heimischen Säugethiere befragt werden sollte, sich zu dem Geständniß gezwungen sehen, daß, . mit Ausnahme, tochiger werthlosen Creaturen, die zu dem Ungeziefer zu rechnen sind, auf diesem großen Continente keine jener Thiergättungen mehr, existiren, die ehedem Feld und Wald belebt haben, da die gegenwärtige Generation bis dahin deren vollständige Ausrottung fertig gebracht haben wird.,, Thatsache ist. daß nahezu sämmtliche Thiergattungen, KielcheHier heimiM waren, bereits auszerottet sind,' oder 'in Gefahr stehen, ausgerottet zu werden. Aenderungen in unserer charakteristichcn Fauna haben sich bereits vollzogen und vollziehen sich täglich, aber im Ber gleich zu dem Verschwinden des Mamnuths sind dies geringfügige Vorgänge. Unter den ' dem s Untergang geweihten Thieren steht obenan der Büffel. Ihm ' . n . . '!! . -t r ni - Oigt Die nnniope mir gaoeisvrungem Äeweih. das Elenthier, die Rockn Mountain Schafe undZiegen, das MooseZer. der Grizzlybär. Biber. Seehund, Seelöwe, daö Wallroß, der Seeelephant und die Seeknh (Manati). Jetzt ledende Perwnen können lily der Zeit noch erinnern, wo die in obiger Liste aufgeführten Thiere,' vielleicht mit einer oder zwei Ausnahmen, in ihren betreffenden Territorien in großer Zahl existirten. Audybon nannte den Büffel das wichtigste der einbeimischen Landtbicrc, sowohl in Bezug aus den Sport,' als auch in Bezug auf seinen Werth als Nahrungsmittel, und dieser ist thatsächlich vertilgt. , Von den Milhonen Büffel, welche tin letzten JahrHundert hier existirten, sind nur wenige Hundert übrig geblieben, und der nationale zoologische Park erfüllt eine wichtige .Aufgabe, wenn- die Thiergattung dort erhalten bleibt. Aunerbalb des Aellowstone - Parkes sind nur selten Elenthiere oder .Gruzly" - Bären mehr anzutreffen. Die Gebirasschafe und Ziegen, denen doch nur de weniger zugänglichen Regionen als Aufenthaltsort dienen, wer, den trotzdem mit jedem Tage seltener. wahrend sich der Biber nach den enu leaensten Schlupfwinkeln zurückgezogen und sich dadurch allein vor gänzlicher Vernichtung ' gerettet hat. Ä)er see Elephant exittnt aber nur noch dem Namen nach. Der Aellowstone-Park hat die ysye Mission, zur Erhaltung der mehr und " . i meyr verzchwlnoenoen yiergairungen beizutragen, aber ein zoologischer Garten in der Nähe der Bundeshauptstadt, in welchem die Repräsentanten aller Ländthiere sowohl, als der im Wasser lebenden Thiere gehegt werden, ist des. halb,wunschenswerth, weil t da unter Aufsicht von Männern stehen, die spe zielle Kenntniß über Lebensweise uni Bedurfnisse der Thiere bentzen und an Wunsch deS Eongresses, oder der Chefs der einzelnen Regierungsdepartements als wissenschaftliche Rathgeber fungirev könnten. . m m m Unsere Nothhant w deutsÄsändi' scher Beurtheilung. Das Btil nkr.Togtblatt" schreibt übn urskkt Jnbiantk' Unruhen : Weit, weit entfernt von den Grenzen der Clvilijation, aas den grünen Prarieen, über welche der Büffel mit dampfenden Nüstern einberfiürmt, jenseits der end- und honzontlosen Flächen, durch die der Mississippi ( !!) der Va ter der Flüsse, strömt, da lebt eine geachtete und fast ausgerottete, ; eme ge hek und beraubte Rasse, von der die Zeitungen melden, daß sie sich wieder einmal rege und aufbäume gegen ihre Verfolger und Unterdrücker. Bis hierher sind sie zurückgedrängt worden, uud nun sollen sie auch aus diesen Reservaten heraus. Formell sind die Fankees immer im Recht, denn die' Indianer sind stets die Angreifenden Abtt sie greifen niemals an, wenn man sie m Ruhe läßt. ' Die Beunruhigung. die gewaltsame Aufreizung der Jndm ner durch das Militär ist an den Gren zen eradewegs zu' einer Kunst ausge bildet worden. ., Diese Siour, sie wollen wahrlich eder tödtZen noch rauben. Geduldige, unerrÄidliche Jäger wie sie sind, suchen sie im Handel , als Austausch für ihre Thierhaute nn wenig Branntwein, em wenig , Pulver, einige Karabiner und gelbe Perlenhalsbänder für ihre Weiber zu erlangend ' Aber was nützte ihnen ihre Genügsamkeit ihre Friedfertig in i H : 1 r K1, ;t. ;1i 1 reu? iinrc oion sn ttn war nn Dorn im Auge' der praktischen Amerikaner. Bedeckten ihre Zelte nicht einige Quadratmeter des, Bodens ? Vielleicht sogar befand sich . Kohle unter ihren Weideplätzen!? Und nun begann man den tödtlimen Kampf zwischen Wo und Lamm! . Die Siouz haben Unsicherheit übers Land gebracht, sagte man. Der Wolf Fankee will ihnen? jetzt beweisen, daß dem so sei. Das. ganze Unrecht der Sioux besteht aber' nur darin, daß sie noch immer existiren! Sie wollten durchaus nicht gutwillig verschwinden und sollten sie der rohen Gewalt weichen Go ahead! Sie können ja ach der alten Welt ziehen. Die neue' Welt gehört ohne alle Frage denHankeesÄZ Die Sioux müssen den KansaS -SettlerS Matz machm gehört mitzur heiligen Monroe Doc- ? ? ' !, ' l .. . , . . irrn. t '4 , 5 ,
Jtt Europa durchfttegt man i hSchst.
zerstreut die Nachrichten über diesen neuen Raubzug ' der erbarmungslosen Nachkommen deS , frommen Penn, der klugen Frau Hutchinson, desfguten grankliy und des edlen WashmgtM Die Sioux, die man mit aller Gewalt zu Ausständigen machen will, werfen -ihre Waffen fort, zerschneiden ihre Schilde, betheuern ihre freundschaftlichen Gesinnungen; dennoch füsilirt man siezuHundertxn und befürchtet nur, daß man am Ende noch immer nicht.genug von ihnen niederschieße. Die MSrottung könnte doch noch eine "unvollständige sein und eineS schönen Tages müßte man, somit von Neuem beginnen.' Die ganze beutige Civmzation die r ' r Ti l. . err m ganze veryerrjcyasr oer Weir'yangr von der vervollkommnetslen Waffe'ab welche mindestens ZwanzUMann'in der Minute tobtet. " Und da A man noch behaupteu.ie Rothhänte seien die Wilden!!' ' " v" ' J Die Rasse ist ausgerottet wo'rden,v?eil' sie zwei Dinge nicht kanote: Diplomatie -und mechanisches Genie! Erstens qlaubte sie blmdlutgS udzwntenS konnte sie kein Magazm 'Gewehr erfinden. Den Anfanq zu ihrer Vernichwng . ii-. n?JL-i'OriJ-Lj..ZL -'t?: : r " macyle ein venirurer vvu gtastoiocr Frechheit: Fernando Cortez das Ende ein Circus- und Reclämeheld von weit kleinerem Kaliber: Buffalo-Bill.-. Seltsames Völkergeschick: der letzte Bertreter dieser thut tintk ganzen Welttheil beherrschenden 'Nasse wird in einem Cir cus enden.' n . V Enthält der Artikel auch anüe Un sinn, wie z. B d,n von den Indianern auf den Flächen dukQ' die d DkMsipvi strömt, so tnttau er ooö im vanzen sthr quvi usagieiuin ijl ? . l& K, V f'i vBm Anlande. r Wenn man ''alle' 'Rob ben in Beringsmeer auf die Penfionsliste setz würde,, wäre es noch immer billiger, all ütd ih ret lltfit g , zu führen unl dädurch ' ein 'anderes MÄiönchen Pew ! . r, i ' - . . . 4 f '-' sionare zu schaffen- ; In : GrandNa p i d s., ,M i chi. gan,- kam auf je S Heirathenftin Scheidung,.i im Jahre 1889 eine aus jt 6 ; Heirathen. Total ! der Scheidung im Vorjahre 313.? Das braucht sich Chi. cogo nicht gesallen zu lassen.; -Da s d ip lom a t lschCö rv i Zii WashinatoU l'M ?sehr ' entrüstet übet das .Vordrängen des 'englischen Gesand ten,' slr' ' Julian Pauncesote, welch sich sehr häufig Mißachtung 'der Etikett, schuldig macht! Es ! hatHm dies Ichön verschiedentlich öffentliche Blamage eingetragen. :::- lr;:.:--r:i Der Farbige Wl ley Jonei in Pine Bluff,. Ark. ist der alleinig, Besitzer von zwÄ Straßenbahn-Linien in' der Länge von -1-2 Meilen." Vo, 13 Jahren war er em armseliger Bar bier. Wiley Jönes' ist' nicht' der ' Erste. "rr,.:.,v-Mi'.r-:. 1 , .c. in vuiiu v vz,uinvzi icuici icvtuucit Zchen reich geworden ift, :; " . Eine alte Iunaf er in Caleb. Eonn., eine Miß 'Rächet White. ist' vo? i . : : i r i , ernem unoankvaren e, oen it vor n Jahren als "Baby adoptirt hat,' Z2sM 'Schadenersatz" " verklagt '. wor den, weil sie ihm i deU. Namen ' Mosei David 'AbsalömDaniel Markus Jesaiak Exodus White1?eiglegt hak. . . Präsident Dra z von Merik, hat seine politisch eLausbahn damit .bek , f f-K r" l gönnen oa er nco as Usnnn; an mi Spitze einer - revolutionären Bewegung stellte, .Dieses Geschäft setzte er-fousei auenr forr, v: er nazznm Mranoenun yinausrevoiukionlrr qaut. yer rzr er der konservativste Mann in .Mexiko. I 'i tj . - , 7. - ,. i -Der Farmer David' Moß von Jaöper Eounty, Mo., .ein SSjahriger Mann und Vaters von 22 Kindern, ist mit der ISjährigen Bertha Williams aus seiner, Hennath näch'demJndraner Territorium durchgebrannt, 'wo daS Lie bespaarM trauen -ließ. ,DieS:ist Moß seine dritte Frau. , Er hat- ein V:rmö gen von,Z2S,000. . , ; . , ' i, F St - Mazor .Po n d, der -Jmpre' sariki Htanleysf zahlt biesem! $50,000 für SO, örlesunaen und ckebenbeiZbu Rezsespeise M Ehepaares i StanW also 'rund, B1200 üriljedesBörlesung, 'fürj blesZMA.WüjyriWyndKmi 1 Ü i "Ä k. . n. . . zwenrger aiSi,zdMj zuwsiien!oer m m itzO'nliMmtKaS RettnngS ZMft'ist. n, lohnenhess K t?i s Blind To m welcher Mu slksreuno'.kenntmcht den dlmden Künst ler der -als Pianist' überall schöne'' Er folge erzielte? : Blind Tom" nun liegt m einer Irrenanstalten' der Schwind: sucht.darnieder und jeder Tag kand uns die Kunde von seinem' Ableben bringen! Räthselhaft n istjedochn wodie 'halbe Million uDouarS gebliebe Him& durch sein Sviel:sich:erwarW '- Auf dem Greenwo od Fried Hofe in New Aork, ' einem" -der', schönsten Begräbnißplätze der.-Welr iefindet sich e i n verwahrlostes Grlo,? übrnwSfei l Ajl . Llv - ,' ,4 , :: ! l " ti't ü-Y ' mm wucyern oem unrraur ' uno'yoyen Disteln: 6TeVl! verfallen 'Grabstein träät die JnschriftGewM dem An', denken an- Eliza Gildertl"' Wenige Leute 'ahnen, daß mnter dem tein? die Ueberreste Lola Montez ruhen. Be kant ist das Aerhyltniß zder berühm ten Tänzerin zu z Sönig ' Ludwig 1 ' von Balern.' . 'Im u JahreSiö kam sie du V J 0 " . ... r i uneoeuye Avazrer ynescysmscyenvft sicierS, Namens Gilbert, und einer Sreo? lin, nach München, nachdem sie iitzrem fXiu" -s--.' " !fj. . r:n'-. ucM.riTiucui: ,A,,,uSzncrLj ul ;DstmWcn?,OTe dannVlängere : 'Zeit :, in -; England ein avenieuerillyes ! itxtn r . geführt idatt DlezdamalsM spanische Tänzerin auf -und. wußte du Gunn Ludwigs I. zu gewinnen. Ihren Einflüsse 'wurde der Sturze des Ultra. montanen: ! MlNistmums Adel lMe rr 4..', 'i- t. t ' ! ' 9Ow schrttben das sich ihrer .Erhebung in den 'gräflichen Stand widersetzte. ..Unter dem neuen Ministerium Wallenstein wurde sie zur Grüßn Landsseld erhs ben Der Unwille ! deß Volkes über da Treiben der Gräsin" und die Bewe 'gunafW'ZahÄMMKMihr Entfernung auS Baiern zur Folae. Si kehrte nach London zurück, dann ging sie nach Amerika, wo sie ' wieder d Bübne . betrat.- ''NementliS Lellte , LZ I 'I 'I 1 il, 111,1 t:t :;;:.:";- frLM ."aSIiltäSitttillll:"11
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lebnisse aus Bayern dar. , Nach ver. Medenen Kunsttournees" hielt sie in 'New Aork vielbesuchte Vorlesungen und !starb dort am 30. Jnni 1861 an des Folgen eines Nervenschlages. ßj U n ter den sonst s o ruhigen 'Quäkern Philadelphia's herrschte kürz!lich beträchtliche Erregung, da sich in -ihrer Mitte ein ungewöhnliches Ereign niß vollzog. Im Bethaus derselben wurde Fräulein Mary Elkinton, die Tochter Jos. S. Elkinton's, eines der UngesestenQuäkerVÄit.,?Jnazö,:Ni,' tobe, emem jungen Japaner, cher seiner 5httnt zu Liebe sich den Quäkern angef r r rr... n . yi.oen oarie, gerraur. ie imcynen Verwanoten und Freunbe der jungen Dame Hatten? Mes ufgeboten um das Zustandekommen Her HeirätH zu ver Indern 5 nber nichts vermochte Mary in ihrem Entschlüsse zu erschüttern, da si ihren Japaner aufrichtig lieot. Schlkeguch griff Ihr Vater zu dem letzten Mit yP I t,,t. :;:M t " y . tel d. h. er bat in emer außerordentlichen Gemeindesitzung, die Trauung in, m if ... . C . . cn . . c .. Bttyaus ooer ourry einen Verrreier oer Quäker nicht zu gestatten. . Er, that sei?, neu Gldübensbrüdern dar, daß er. nichts gegen r seinen künftigen Schwiegersohn persönlich einzuwenden" habe 'aber daß I-u ItJLL ..." . tr'i V!- T-Jti.-rr niuji zugrorn iwuuc,' yu& wie uuict ans ! den gewohnten Verhältnissen herauöaerissen und 'nach - Japan geführt werde. Der Antrag EMnton'S ging in der Gemeinde durch. Aber nach einigen Tagen wurde die-Trauer des Liebes' paareS rn jubelnde Freude verwandelt, als ein mit noch genauerer Prüfung der Angelegenheit , ' betrauter Ausschuß der Gemeinde empfahl,' die Helrath ,zu' ge statten und als nun auch Seitens der Gemeinde die" Entscheidung in diesem Sinne aussiel. Nun mußte selbst der Vater nachgeben und eS wurden sofort die Vorbereitungen für die Hochzeit getroffen. welche i,nun programmgemäß vollzogen wurde. - Nach der Ceremonie fand bei William Elkinton, einem Vm der der jungen Frau, ein Empfang zu Ehren des jungen Paares statt. Der japanesische Gatte iit ungefähr 30 Jahre alt und gehört,' wie er sagt, einer der ' ( . . t . ". ts rermnen uno vorneymnen AoetSsamiilen JapanS -an.'. ! Er P'1 sich sechs Jahre lang zur Vollendung seiner Bildung in Europa und 'Amerika aufgehalten, aus einer - deutschen Universität studirt und auf dem amerikanischen Harward Cob lege graduirt und ,st dazu ausersehen, in seiner Heimath ein hohes Regierungs amt zu bekleiden. ? Herr und Frau Nlrobe werden binnen Kurzem nach Japan reisen. Beinahe noch jede Amerikanerin oder, Europäerin, die nach Japan helrathete. ist dort, bei der Flattervaitigkeit ihres Gatten und durch die Abneigung seiner Familie gegen eine solche Frau. ?ehr unglücklich geworden. ' 'unrer'den achtundachtzig Bündessenatoren sind nicht weniger als 37 über 60 Jahre, 9 über 70, 3 werden eS in toenigen Monaten sein. Morrill von Vermont und Payne von Ohio sind 80, und das Durchschnittsalter aller Senatoren ist S9 Jahre. Nur sieben, meist vom Westen, sind unter 45. Von denMitgliedern des Oberbundesgerichts ist keiner 70, einer 74 und einer 77 Jahre alt. , m i i Vom VnSlande. Ueber das Testament ei .neS Sonderlings in Berlin weiß eint '.dortige Local-Corresponden; Folgendes t'A. . i.c." " m 'r . , im . . . . ' zu meioen: or ewigen conaien verstarb im Nordosten der Stadt em betagter Rentier T..' und am vorgestawen Tage hat die Eröffnung seines höchst I :"' ft fi ...ji. ft.ii ? originellen ezramenks uangesunoen. Den wenigen Leidtragenden, meist auS Miethern de Hauses, in dem T. ge wohnt und einigen ; alten Freunden des Verstorbenen bestehend, war es aufaefallen, däv während' der Beerdigung ein Allett unbekannter alter Herr wie es sich später herausstellte, der Testaments vvuuiuzi vcu uci, sei cciyiyuuij anwesenden weiblichen Personen sich mit der höflichen Frage genähert hatte, ob sie'etwa srüher im Diensteides Verstor'betten gestanden hätten. Allgemein, bis --ircLj- i-i Si. ca..:... laü tht einzige Ausnahme, wurde diese ttraac vernemr. was aver oer runo däm gewesen, ergab sich aus dem Testa -mente, aus dem' hervorging, daß jeder der bei dem Bearäbni des T. erschieneneu nienttvoien, oie zu an oer ayr zu der 'Beerdigung schriftlich eingeladen worden' waren. 100 Mark aus dem i r i . ' .:.. ' t Nachlaß erhalten solle. Ausgenommen war nur das zetzige Dienstmädchen des Rentiers, das, pur dann .mit 100 Mark bedacht war wenn es wahrend der Be 'erdignng auS eigenem Antrieb zu Haus blieb, nm so die Wohnung und das In 'teresse ihres ehemaligen Herrn n hüten. Mir- nn einziger ! ehemalige- Dienstbote: eine arme Waschfrau, hat als erfchieneue Leidtragende" obie 100 Mark er halten; das jetzige Dienstmädchen aber, fea demonstrativ schluckend an der Bahre ihres Herrn stand, ging leer aus, da sie, anstatt hübsch zu ' Hause zu bl den, der Leiche . zum Grade, gefolgt wär. m :! '..f'i- . Eine Kocuscoule a an Mentbümlicher Art ist. an der Universität zu Genua eingerichtet worden: Die .Schule, welche wegen ihres streng wis senschaftnchen tzharalters als eine Fa- , rultät der Universität betrachtet werden nß. ibttweckt, Vit Ausbildung solcher Reendechlbie ferne? Lander aufsuchen rösuen i undz im Gegensatz zu flüchtigen .Touristen einen bleibenden Gewinn aus einer so kostsvieliaen Reise zu ziehen beabsichtigen. Um die .Schüler nun zu befähigen, , mit den Verhältnißen ! der fenien. Gebiete sich vertraut zu machen, beiteben die Unterrichtsaeaenftände aus: Topographie. Wetterkunde, Erdphysit Geographie, Völkerkunde uno Antyro- ' i ' W r. '-".I,"i'i i . :t "' "!:!(. vologie, Paläontologie, ;ooiogie, ver aleicbendert Anatomie: Botanik, Medi ein und , pracrischer Hygiene, Geologie und ? Mineralygie und schließlich aus den dractikchen Krlernen des Bbotoaravbirens. . 5lm Interesse der Sache ist der Unterricht ganz umsonst, nur die v -i.!t... ' . .Pi..i. trtt ' . .11a : '' nrarnamiutanon iputi &kj uutu. v .. ., ;t ' ,? ; wm - ;'wi; f tty. W Die Wen schen lie U . schreiben Pariser Blätter verbreitet !,!! 'r::;: ''!!":;! v '.:;-"ii:!.:!'"iiäi isi;!!!!':;.1-1' i. .-. l:':!ih.::' ' !i:!,i' liM' il'iMi'j:;:-!'!; ::i-!M'ii, 1 ''i ''l.:;!i:i:l!;,i!S:,;il k!; i,lä ki 0'mf-:fW ":!!:: i. !::'r!""iii;" "iüil. Irf"':!!'!!''!!!!; ! !t i ßhiM
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ttch heutzutage bis auf die :in edler Menschenfreund und Schank wirth vor der Ls.rr!ers du Maine läßt alle diejenigen seiner .Kunden, welche sich bei ihm betrinken, unentgeltlich in ihre Behausung bringen, voraüsgefctzt baß sie , eine haben. Er hat eigens zu diesem guten Werke einen zuverlässigen Mann angestellt, dem er außer freiem Wein VZ Sous für den Abend gibt, öln Sonn- und Montagen beschäftigt er mi solcher Schutzengel, wie er diese keuen Industriellen genannt hat. Man lagt, daß das gute Beispiel bereits Pro ielyten gemacht und d aß verschiedene LerufsgenoW,! dieses ? edlen Mannes uch' schon i dergleichen Schutzengel an stellen. Es wird noch so Veit kommen, daß die betrunkenen Kunden m Nnen Omnibussen, deren jeder den Namen deS Weinschenken trägt, heimgeführt wer L .. 'ä. 1" r' "" . . ' '"' ven. nzwilcuen uno vie (vchuyrngel? stellen sthr gesucht, aber die Zulassung ist schwierig : et sind "Posten WS. Per itauenS, denn es - handelt " sich 'Habel tm Nichts Geringeres als die braven Trunkenbolde vor den Rinnsteinen, Wazen und so vielen andern : drohenden Gefahren zu schützen. ES ist also leicht zu begreifen, daß nicht der erste Beste genommen werden . kann. Diefe ziemlich sonderbare ? Beschäftigung ruft die Erinnerung an eine . andere ebenso wunderliche Industrie wach, .welche vor Jahren ein aus dem Quai de la Vallee unter dem Namen Vater Garnot be kannter alter Mann betrieb.- Vater Garnot war ungefähr ' 2j' Fuß hoch, t .V . vuaeug. yinieno, nnaugig, poaennarbig. Dieser häßliche Alte wichste ja wichste die Pfoten der alten Truthühner, welche nachher von den Händlern am Markt de la Vallee als unge verkauft würden. Die jungen Truthühner ha- . - t r mc . oen namucy lcywarze 'Hsoren, me auen lber rothe; man frage nur die ' Hausfrauen, die werden das bestätigen. Ba ter Garnot lebte von dieser betrüge, " rm t. jenen Malerei, uno wenn er von M sprach, hieß es: Wir Künstler um Tage wichste er die Stiefel der VorSbergehenden. Und die. Moral von der Geschichte : Man lasse die . zu Zaw senden Truthühner vorher ein Fußbad nehmen. -Aus dem Leben zweier ssterreichischcr Staatsmänner, deren nner vor fünf Jähren, der andere vor wenigen Tagen als verflossener Mini hfl gestorben, bringt das N. W. Sägeblatt" nachstehende Reminiscenz: gwölf "Jähre sind verflossen, wstit das Labinet Auersperg seine Demission gab, )essen FinanMinister Frhr. v. PretiS var. Diefe Krise' dauerte durch einige Tage; während dieser, Zeit hatte Frhr. o. ! Pretis vergebliche Versuche unterxommen, ein neues Ministerium zu bil öea, dessen Präsident er hätte sein sollen. Zln dem Sonntag, welcher der Demission des GesammtministeriumS folgte, ging Fürst Adolf Auersperg, der damals noch :ilt Bild kräftigster Männlichkeit bot, init seinen Töchtern auf der Ringstraße promeniren. Da kommt ihm Frhr. v. Pretis, in tiefes Sinnen versunken, entzegen. Fürst Auersperg bemerkt ihn lud ruft lachend ihm laut zu: Vazi, rende Minister, he? Frhr. v. Pretis fuhr ein wenig zusammen, stimmte aber llsdann herzlich in das Lachen' semeS Mrstlichen Erminister-Collegen ein. Ein Bombenattentat bildet gegenwärtig den Gegenstand ge richtlicher Erhebungen Es handelt sich , um einen Angriff, der gegen daii haus des Amtsvorstehers zu Otters leben bei Magdeburg ' gerichtet war, Rber nicht die erhoffte Wirkung hatte. Das Attentat hat vor einigen Tagen stattgefunden. Die vier Bomben wurden auf den Hof des AmtsvorsteherS m- . m ' -M ür i zeworsen; tin größeres ungmcr hatte der: Versuch indeß nicht zur Folge, da diei Bomben nscht richrig aufschlugen. ESj kam zu einem kleineren Brandy der bald bemerkt und gelöscht wurde. Gezenwärtig schwebt die Angelegenheit bei der! Staatsanwaltschaft. , Die Unteo suchung der Bomben wird von dem Berliner .Gerichtschemiker Dr. Bein' ip Vemeinschast mit- dem Director der Fpändauer Pulverfabrik - ausgeführt. tti objective Thatbestand dürfte erst jinreichend zur Aufklärung ' gelangen venn das Ergebniß dieses Doppelgut. lchtenS vorliegen wird. ; , Ein mennvnirischer 9 sitzer in der Elbinger , 'Niederung laS von den Verwüstungen durch Hochwasser 1 im Nuhrgebiet. In lebhafter Erinnerung an die Schrecken der NogatUeberfchwcmmung im Jahre 1888, die ihn selbst detroften hatte, war er mit seiner Frau darüber eins den Leidens geführten an -der Ruhr ein Packetchen m.I; sü.f,iitf? AA..fi.S.V. .1. ... vyiw4uuuatycuiuiiucu : mv i cuicv kleinen Geldsumme zu übersenden. Ge sagt gethan. Die Frau holte aus Spmd und Eommode hervor, was zu entbehren war,, und 1 brachte schließlich noch drei Hemden herbei."" Diese, drei Hemden hatte, sie 1888 selbst ! aus den Gaben erhalten,. welche für die Ueberschwemmten von weit und breit zusammengeflossen waren. Der Vater meinte wohl, Geschenktes dürfe man nicht wie der verschenken. Aber die Mutter hatte lr 4' 4 '" " m. m lle.zcyon oelmlicy neven oen Gelottrumpt ' i f. ' '"i ' L gepaar, uno zo ging venn oas Packet av, direkt an den Gemeindevorsteher , eines kleinen Dörfchens im Ruhrgebiet. daS in der Zeitung HeZonderaenanMwar. Der ehrsame Gemeindevorsteher öffnete das Packet undi fand denn auch u. Ä. die ii ei. v cm : 7- ; vm emvrn. äjttiiwuxoxa vst iayen c :,"'..'':. r - , j . . innen eigenen Ikyr aynlicy uno auch das große, rothgestickte V auf dem Brustlatz glich genau dem, das er ans der eigenen Brust trug., Seine Frau rufen und ihr die Moervare Entdeannz mheuen, war, eins, und siehe da, , eS stellte sich herauf daß ,D. ganz dieselben Hemden waren, welche die brave Frau Gemeinde Vorsteher mit anderen Sachen im März 1888 sür die Ueberschwemmten nach Elbing gesandt, hatte. , Sie warm mit reichlichen Zinsen zurückgekommen, wie rtf ri c . ' '"i " . oer emcinvcoornryer oes l innen )0q chens in dem Dankschreiben an dm Niederen Memwiiitenast 4':'im n"U'i V"H.ftl ,::;!'; 0 ;: 'l".... ; ' () imVlt 0 V l ,;!; jj ; V öiacs r t- ,mw "P ' -5, iM&M .S Ei1!!:?
i'gij;:! 2,SM5äÄ g t)ü kütitsti lÄiiiÄ if ;! 'i'iä'ir' "iji?" :'!' " :,iM'Vi. "" '. :-. "f-'. ü 01111 . - flÖeff---: Nord, Süd. Vestitoul Zucge mit be feuiflen Parlor, Lehustuhle. utt Speisewag, it Dampf geheizt und mii Eiek ttzität beleuchtet. Du schöpften Eisenbahn tuge in der Welt. :i ",- Die vorzügliche eschaffeuhtit b Geleise und der Maschinerie geftatten die röt' Schlligkeitet größter Sickerheit. Die einzige Lwie, welche ihre Passagiere nach dem yrand keutral Depot'in New vor! bringt und ihnen dadurch Zwei Stunden Zeit spart. Die einfahrt t Chikügo trsSgllcht inen Uebnblick über den Michigan venne Vouledard und die schönftcn Straßen dn Stadt. Die Zöge laufen i de Central Bahnhof von kin einn a ti, die Union . Depots von Clevelan d,, Vnf f al o und l b anh. ferner S t Lonit, Peoria. ,, Die Office in Indianapolis befindet sich w: No. 1 0ft Washington Sttaße, ; No. 133 Süd Illinois Sttaße, nd dem Union Bahnhof, wo Tickets nach allen Theile der Ber. Staaten, Canadannd Merik zu den niedrigsten 1 Rate u bekommen find, ud alle geduAschte Auskunft ntheiit wird. 0 Q. Murray, Verkthrödtrekior. I, BMartin, Gen. Paff. Agent. H.M.BronsonlQUfS Gen. Pass. Agent. ? : Jndianapoli. Ind. , 0. 1. & W. Die kurze Linie nach dem Opm u. Weftm. m. .i.t.. nii. i4 ..tiji.v:... öS. I JUit cmgigc cm tnu oai.uaigcu gr na& - Sjtemngt ud Peoria, mit Durch. fahrtß.Waggons nach Hanptplätzm am Mtf. schueue Zeit wie irgend ine anderer zu niedrigere Kateu machend ' mm " M. . ..MV üuge am Jnvianapoi uuu aonysie : Lbfahrt, östlich gehend: 7 ?tm, 4oVm. Udfayttvtsittch gehend i TibWi ni u , , ?im, 12 oi zxmaas nno ö im. nknntt. dom OKen : 7 0Vm. 10 40Nm. llukuust, dom Wefteu : 6 50Nm, Z 40Vm, S 4Mm nd 10 löm. Täglich. Alle Züge habe die feinfteu VLffetSx Qchlaf- und Anheftnhl'Oaszsnk. ' Wege Tickets nud genauer Lnsknnst ende a sich nach 42 unä 44 Jackson Place, dem tzaupteingange der Judiauapolis Union Stano gegenüber, oder an ngeno eine gen im In Hat ihu. ' mmmmmmm j Qfebeslt Liuie zwischen dneinnati, Dayton, Toledo, Detroit, ble Gn unb Canada. Indianapolis, St, Louis, Chicago, llilwankee, Peoria, Bloomlngton Keoknk, Uvx SOScflfti und Nordveften. Schlatwag in Nschtßnge nd LeHnftuHlvage ttagsg, zwtfqm Tineinnai, ud obige tadttt. ' Tickets zu dnkauf in alle Offie w d ver. vtsaten, Canada und ruruo. CT N!he Jnformatioa bet S. H. Hhlaud, veul. Lgt Toledo, O. mt n r.slrAK .V u .vm : Mi, in anvwwi wwM l ' H. S. Rhein. Nor. yass. gt., Detroit, ich. S. vaftabte D. V u. Toledo, Ohio. O. H. Qhittlefeh, . 0. Dadton. Ohio. t. kl, Higqwe, 0. P. S., ChaUansogo, Tenn ?. Qi afou ith vass. Ngt Eiurwnan, a 3. Viough, I. U.U., Ttnetnnart, O. ' N. D. OoodfordVttt PrSf. n. QtnV ltgr. 0. 0. NcEormick. 0. y. T. L. Kauft Tickets via die IIHiirnOwAUAgT CTäf 9 CTif nach Chicago und best NordÄften. . Lbfahrt da Indianapolis : 11 Z5B......Vukunft in Ebicaao lOTtm IS 4035 75bB - 6 169lra. - . Qous 9 OSDm Ubfahrtvoa Shieags : $ i 055; ... . .Nntuuft t Sud'pls 20ft ...... 1 4kBm Nouo Lee.... . . Z04Vm ' Frachtzug Ra. 4S verlädt Mabamaftr. vard xax ? OS Vm. ; ' Ticket-Offiee: Ro. ZS oäd Jllktsis vtr. Xm D, Baldwln, LffrM yfftt Uitnt, Luxus I Ae See Lim Noute" (i & tr x usb 0 0 o& i bahv). CUfi uSgestiSstts Oada beprbe, X t yssiagkn nai) ' 1 .i-": ;'- : : " ' l . . . Olooleaxict, i. Driflhlofl ; ., . . - . .. end all Neu - kgland Vtldtrs Oölesoart n W ' - .: ' : I' ip : . '' i ' -toilC- ,.. t5 V Z2cz Ooev, C-i Osz:r?ts:l. ; r.ih, 0 ? slJöjcÄjii'f lXLesonziy Arkansas, Texas, TTtrtnt, ITebr&ska, Golondo, QsXLiorm i1 i , in ii i ! ' 11 . mm- ' . ' -'"jili'i' "'le '. 'i i!:t::i ';:J!,-ti!,;.l ,,f;li; iii;';;! VT Os tnsU sich btztz Ztot Ssf oc ..l:;:!!1;!!;! v. II. lltxtia, Cttfl Cl. Cßtst WMSMffi I I J7. 3, nkieb, CI CA Ct i,ß iiL"öi ,.s w h:.: ..!;;.:; ilÄiP "I ..: i!:1: fflftlf i'V,':1 !'
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