Indiana Tribüne, Volume 14, Number 115, Indianapolis, Marion County, 14 January 1891 — Page 1
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Wenn dZe Thatsachen in dem Falle von Peter StxtM sich so verhalten, :wie sie uns mitgetheilt wurden, und wie wir fte mitgetheilt haben, dann hat Criminal richterCox eine über alle Maßen dumme Entscheidung darin abgegeben, daß er g?rrn reis oenrasie. Lvenn mee ,nl scheidung richtig ist, dann ist Jedermann den Ul?zozenheiten der Straßenjugend schütz und wehrlos preisgegeben. Es zeigt wenig Verstand, sich unter allen Um standen an den tobten Buchstaben des Gesetzes zu halten. ' . ES Ware wirklich wünschenswerth, daß der Fall an das Obergericht gelangte, und daß sich och Andere alS der Angeklagte dafür interesstrten. Daö Verfahren einiger unserer Stadtväter vorgestern Abend war geradezu schmachvoll, und zeigte wie dieselben bereit sind, die Interessen der Bevölkerung zu mißachten. Dies ist das mildeste Wort, das wir anwenden können. Die Feder war kaum trocken, mit welcher die Sup reme Court betreffs der Straßenbahn ihre Entscheidung abgegeben hatte, als sie schon eine Extraversammlung beriefen, um die Ordinanz zu pissiren, durch welche die Straßenbahn einen neuen Charter be kommen soll. Man hoffte die Geschichte rasch durchzudrücken. Mit der Berufung der Versammlung scheint man eS auch nicht so genau genommen zu haben, denn wir wiffin von einem Mitglied?, daß eS gar keine Einladung erhalten und von der Berufung der Versammlung bloß zufällig gehört hatte. Glücklicherweise gelang der Plan nicht. und wir hoffen, daß auS dem Vorhaben der im Dienste der Straßenbahn-Com pagnie stehenden Mitglieder nichts wird. Der Umstand, daß die Compagnie nicht verpflichtet ist, zu den Kosten der Straßenverbefferungen beizutragen, ändert an der ganzen Situation nichts. Die Stra ßen, durch welche keine Bahn geht, müs sen auch ohne die Mithilfe der Compagnie gepflastert werden. Der Umstand, daß diese Verpflichtung srüher nicht auferlegt Wurde, kann nicht als Grund dafür die nen, daß man jcht noch einen viel größe ren Fehler begcht. In neun Jahren läuft die Konzession der Compagnie ab. Es hat Zeit bis dahin, um eine neue Konzesflon zu, bewilligen. Vielleicht ist die Stadt dann in der Lage,' die Sache selbst zu übernehmen, und, wenn nicht, dann kann die Stadt wenigstens ein be deutendes Stück Geld dabei herausschlagen. Wir find entschieden dagegen, daß jetzt ein neuer Charter unter irgend welchen Bedingungen bewilligt wird. Die Stadt ist bis jetzt fertig geworden, ohne daß die Sttaßenbahncompagnie für. Pflasterung bezahlt hat, sie wird es noch, neun Jahre aushalten können. Die Herren Austin, BurnS, Coy. Dunn, Gasper. Hicklin, Myers, Pearson und Sweetland, seien hiermit für ihr Verfahren an den Pranger gestellt. Die Bürger der verschiedenen WardS sollten Versammlungen abhalten und den Herren den Standpunkt klar machen. DroytulllZttHten. Iukaud. QttttiauiH6Un. Für Jndwna: Kälteres hübsche? Wetter. Der Prozeß gegen Wood. Nlchmond. Ind. 13.. Jan. Der Vrozeß gegen 'Wood, den Jkrenhauk Wärter, welcher der Ermordung Blountl angeklagt ist, wurde heute sortgesebt und mit dem Zkugenverböe Binde begonnen Die Anklage allein hat übkr hundert Zeugen vorgeladen und die V'ebondlun gen werden mehrere Wochen in Anspruch nehmen. Da Ga gebt u önd,. Kolumbus. 0, 13. Januar. Die Central Obio Naturgas Compagnie o tifizirte heute ihre 1300 Kunden, daß sie morgen dal GaS abdrehen werde, erst Qtnn das kalte Wetter vorüber sei. werde sie wieder GaS liefern Der Druck sei so klein aesorden, daß Unglück fülle zu be fürchten sind. Die Compagnie hat alle .PlumberS in der Stadt angestellt, um den Leuten die Einrichtung für Kohlen gebrauch herzustellen. Der Kuddelmudd l :: n ec ticu t. i Tön Hartfo 1 Con., 13. Jan. :, Der Senat der Gesezedung schwor heute die
demokratischen Kandidaten der lebten Wahl alt aewählte Beamte ein. Vorder sandte mag ein Comite an Gouvernör Bulkeley eund 'ließ ihn einladen, bei der Zeremonie gegenwärtig zu sein. Derselbe erwiderte, daß ec da Verfahren des Senat als revolutionär betrachte, und daß Jeder, der daran theilnehme, dies auf seine persönliche Gefahr thue. Keiner der oben inS Amt eingeführten Leute werde von den im Amte Sesindtt chen anerkannt werden. Die gegenwärtigen Staatsbeamten verweigerten den Neueingeschworenen die Abgabe ihrer Aemter.
Noöland. Der Papst und die soziale Frage. Rom. 13. Jan. Die .Tribüne' sagt, daß der Papst Abzüge seiner Encyclica über die soziale Frage mehreren europäi schen Gelehrten unterbreitet habe. Die Nathgeber deö Papstes find noch immer nicht einig darüber ob der Vatikan ftaatlicht Einmischung in Streitigkeiten zwi schkn Kapital und Arbeit empfehlen soll. ES heißt, daß die englische Geistlichkeit solche Einmischung empfihle, die franzö stsche aber nicht. Der Eisenbahnstreik in Schot t l a n d. Glasgow, 13. Jan. Eine weitere Woche des Streik hat begonnen, ohne daß sich die Lage wesentlich günstiger ge staltet hätte. . Während her letzten Tage sind einige unbedeutende Unsäye auf den Eisenbahnen vorgefallen, und obgleich dieftlben nicht auf Rechnung der Uner fahrenheit der Arbel'er zu kommen schei nen. o luoen vte vlremr varaus oocy K2pital u schlagen. Die Mittelpunkte der Uzusriedenheit sind jedt Edinburgh. Perth. Aberdeen. Stirling und Dundee, und in Mother well. Hamilton und Polmad!?, wo die Streiker nach Annahme der Bedingungen derBahngesellschaften allmählich wieder in Arbeit genommen werden, treten die die größten Schwierigkeiten ein.' In Malherwtll sind mehrere der neuen Ardeittr wieder auS dem Dienste der El lenbahN'Gtsellschäften ausgetreten und befinden sich jtjt unter den Streikern Die EisenbadN'Btamten beabsichtigen, die Zahl der Peesonkn,üze zu vermin dern, damit sie des Güterverkehrs wieder Meister werden können. Allerlei. Der Pariser Siecle meldet heute. daß es sicher sei. daß John Dillon als Führer der irischen Partei gewählt werde. Floquet wurde wieder al Präsident der Deputirtenkammer gewählt. Teod der Warnung der Polizei vrsuchtt in Pari eine Anzahl Leute über die mit EiS bedeckte Seine zu gehen. Das Eis gab in der Mitte des Stromes nach und neun Personen ertranken. " I Spanien ist die Kälte noch immer sehr groß. Im zoologischen Garten u Madrid sind in Folge der Käste viele Thiere umgekommen. Viele Elsenbahnzüge sind eingeschneit. In Bombay sind bei einer Feuet brunst über 200 Häuser abgebrannt. Der Bericht Über den Aulbruch einer Revolution in Chili unwahr. I der Nä)e von Wien erfroren vier Kinder aus dem Wege ur Schule. Aerzte haben die Zähne deS in Ma drioal PidltvSk! verhastiten Manne untersucht. Dieselben erwiesen sich alS vollkommen gesund, während PadlewSki schlechte Zähne und mehrere falsche hat. OcJlssS-Qstentur. Alle Dampfer'Llnien sowie alle europäisch, n Eisenbahnen haben ihre hiesig Haupt Agentur in Alex. Mchaer'S GrundeigkthumS Agentur. WechselBank und VollmachtS.Bureau. Etabllrt 1863. ' ?öad)le a Polzeigericht. Ella Wright und Wm. Russell sind angeklagt, tn wilder Ehe zusammen zu leben, und ihr Verhör fiidet nächsten Freitag statt. John Clune. der angeklagt ist, Henry Lauterftein geschlagen zu haben, bestand ein theilveise, Verhör. Hierauf wurden die Namen der 13 Spieler, welche gestern Abend in Henry Walker neuem Lokal. 27 Süd Illinois Straße, überrumpelt worden waren, auf gerufen. Das heißt, nicht ihre virkli. chen Namen,! dal hätte Sensation ge macht, sondern , dte ftagirten Namen, welche 7 die noblem Herren angegeben hatten Die Spieler hatten sich wohl gehütet, heute im Gericht zu erscheinen. Sie halten x alle Baarbürgschast hin
terlegt und wurden je'.um tzio und Kosten bestrast. Da hält die Stadt kaffe einen ziemlich reichen Zuschuß. Büchertisch. " . '!;':":' "Tho Standard Dictiouary of the English Language'V Im Verlage von Funk & Wagnall in New York wird demnächst ein Merk unter obigem Titel erscheinen. : Dem Prospekte
nach zu urlheuen, oer uns zu geschickt wurde, scheint da Werk ein au, gezeichnetes zu werden. Die Anordnung in demselben ist in dieler Beziehung bes. ser. alS bei ähnlichen älteren Werken, die Aussprache ist deutlich angegeben. Die in, dem ProspkktuS angesührten Namen der Mitarbeiter bieten Garantie für die Bortrefflichkeit und Zuverlässigkeit deS Buches. ' f WebsterS Dkciionaire ist heute schon zu alt und entspricht nicht mehr allen Anforderungen. DaS .Century Dictionaire" ist für Viele zu kostspielig, die Herau. gäbe eine BachiS sie diese zu dem mäßigen Preise von Z10 oder bei jetziger Bestellung mit Einsendung eines Dollars zu tzS ist daher sehr zeitgemäß. . Moderne Geschästsebre. J u !! . ' T Zwei Gläubiger der verkrachten Car Company haben stch, soweit schristlich. im Gerichte einander die Wahrheit ge sagt, und die Geschichte zeigt sö recht, wie unser ganzes beutiges i GeschästSiyftem nur auf gegenseitiger Utbervorthtilung beruht, und wie die Phrasen , von Geschästsehre und GeschästSprinzip immer dann bei Seite gesetzt werden, wen e sich um die Erlangung der Profitchen handelt. ES wir am 17. Dezember. alS die Roan Jron Company eine Petition bei Richter Taylor einreichte, durch welche sie ihre Forderung gegen die Jndiana voli Car Co. als eine bevorzugte ange sehen zu krden verlangt'. I dhser Petition bediente sie sich . der denkbar schärfsten AuSdiücke gegen die Bank S. A. gleicher Co. Sie behauptet, daß die Bank den geschäftlichen Stand der Car Workö ganz genau kannte, aber au selbstsüchtigen Motiven die Wahrheit zn vertuschen suchte. Auf diese Weise fei . die : Roan Jron Company dazu verleitet worden, den Car WorkS noch Kredit zu geben, zu einer Zeit, da die Gesellschaft schon bankerott war. und da Verfahren der Bank sei deshalb mit .böswilligem gewiffenlosem Meineid- auf eine Stufe zu stellen. FletcherS Bank hat nun gestern ihre Antort auf diese liebenswürdige Befchuldi gung eingereicht. Sie theilt die Com plimente in gleich liedenSwütdiger Weise auS. indem sie sagt, daß H. S. Chambtr lain vvn der Roan Company ein wisient licher Fälscher sti. Die mündliche Vif Handlung der Sache wird in einigen Tagen vor Richter.Taylor stattfinden.. . gleicher & Co haben ebenfalls eine Ford.'rung von $4,00Ö gegen die Car Works eingereicht. Baupermits. G. A. BrSckÜng. drei CottaaeS an Eureka Ave., zw. Michigan und Cligord Ave. Jtdetz1,00. Wm. Schludecker, Wohnhans an Cbeflnut Str.. zw. Palmer und Grand Ave. H900. Aus den GerichtSböfen. Superior Court. Zimmer No. 1. Wilson H.' Morrow gegen C. A. Sutton ; Einhaltsversahren ; zu Gunsten der beklagten Partei ent schieden. Criminalgertcht. MoleS Reese. angeklagt auf seine Frau geschossen zu haben, vkrd prozessier Neue Klagen. JameS W. Lilly u7A. gegen .Richard kon Sc Craig ; Schuldklage auf $350. Frank E. Heloia gegen Eliza Baylor 5 Klage to qui&t titlc. John A. D. Müller gegen JameS W. Hilton ; Hypothekenklage auf $3.00). Louisa Paulson gegen Charles Paul fon ; Scheidunglklage. Grnnd : Graufame Behandlung. Im Armenhause wurde ein ziel' loser W anderer, der irrsinnig ist. und seinen Namen nicht anzugeben vermag, aufgenommen. " ,, ; 1 . , : ;(! ' , " '.!.. tO Der sozialistische Kcankenverein hatte gestern Abend regelmäßige! Ver sammlung und dieselbe war von einem sehr guten Geiste belebt. Der Verein befindet ! sich in blühendem Stande und geh öit ' zu den besten Krankenkassen, die wir in hiestger Stadt haben. 'Die Kaste de Verein ist gut gefüllt. Der Schad meiyer i unterbreitete seine Büraschatt.' welche angenommen wurde.
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I Uueller's Tea Store, : , ' , ' 200 Ost lDasbingtonkk. ttr releph 833. Of u nnSIaclf Unzeitige Sparsamkeit beim Telegraphiren. Vor dem Schalter eines Haupt-Telegravhenamtes erschien, wie die .Deutsche Verkehrs-Zeitung" erzählt, jüngst eine Dame, welche keine Depesche zur Beförderung aufgab, sondem' dem Beamten nn erhaltenes Tele--gramm vorwies.' Die Dame wollte sich den Rath des Beamten erbitten. .Ich bin seit einigen Tagen hier zum Besuche und erhalte nun von meinem Mann aus derHrovinz diese Depesche. Dieselbe enthält, wie Sie sehen,- nur das einzige Wort Komme" und den Taufnamen meines Gatten. Ich weiß, nun nicht, soll ich nach'Hause kommen oder avisirt mir mein Mann seine Ankmst." ; Der Telegraphenbeamte erwiderte: Die Ersparungssucht bei Telegrammen hat schon so Viel Unheil augerichtet und schon unzählige Male den Zweck derselben vollständig vereitelt. Mit einem einzigen .Wörtchen, das 6 Pf. gekostet hätte, würden Sie Klarheit über vas, was beabsichtigt ist, erlangt, haben. Ich Ielbst kann Ihnen unmöglich sagen, was ich Ihr Mann bei Abseudung des Telegramms gedacht hat.' Der einzige Rath, den ich Ihnen geben kann, ist: Fragen Sie sofort Ihren Gatten 1 telegraphisch um seine Meinung. , Ah, das würde doch zu viel Spesen verursachen," erwiderte die Frau lakonisch und entsernte sich. Zwei Tage später erschien vor demselben Beamten em Herr, der höchst verdrießlich eine Depesche mit solgendm Worten aufgab : Unerhört so etwas. Ich telegraphirte meiner Frau, daß ich komme, sie versteht es falsch und reist zu mir. Jetzk bin ich hier nnd sie zu Hause, und die dumme Geschichte kostet mich über hundert Mark." , Das Telegramm, das der Mann zur Besörderung überreichte, enthielt aber wieder nur ein einziges Wort: Zurücksah.ren !" Erst als der Beamte aus purer Gefälligkeit den Gatten aufmerksam machte, daß durch dieses allznkurze Telegrammconcept ein neüaliches Mißverständniß entstehen könne, ließ sich der Mann ärgerlich herbei, s der Depesche drei Ergänzungsworte hinzuzufügen. Während dieBauern aus Polen und Swßland in großen Schaaxen nach AckerÄa wandern, um fern von ihrer Heimath Glück, ober doch Brod zu suchen, liegt in den weiten Gebieten des Larenreiches Gold aus der Straße, ohne daß sich Jemand die Mühe nimmt, sich einmal danach zu bücken. In Bragnni, einem Dorfe im Norden des' Kaukasus, sprudelt seit einer Reihe von Jahren eine heiße eisenreiche Schwefelwasser stoffrube aus der Erde hervor, welche tagein tagaus 300,000 Eimer MineralWasser von einer Tenierawr von 70 Grad R. zu Tage fördert. Die Bevölkerung jeuer Gegend wußte lange Zeit hindurch mü den reichen Quellen nichts anzufangen, bis zuletzt ein unternehmender russischer Kaufmann auf die ingeniöse Idee kam, an dieser Quelle eine Wassermühle zu errichten. Jetzt verrichtet das , kostbare Naß, welche anderswo das Gluck und den Reichthum eines ganzen Distrikts bilden würde, in den Thälern des , Kaukasus Sklavendienst indem es einige röhgezuumerte Wasserräder treibt. So lieft man - in der in Tiflis erscheinenden . Neuen Ründschau". Der Schriftsteller s$n phonse Belot, der jüngst ' in Paris zu Grabe getragen wurde, erschien, wie der .Figaro" erzählt vor 14 Tagen etwa bei seinem Verleger Dentu, um über seinen nächsten Roman einen Vertrag abzuschließen. Nachdem alle Bedingungm ; aufgesetzt waren, sagte Belot, p er bäte noch um die Aufuahme der Bestimm mung, daß die Firma Dentu sich verpflichte, ihm int Falle seines Todes ein Begräbniß 5. Klaffe auszurichten. Als man diese für einen Verlagsvertrag etwas ungewöhnliche Clausel, zurückwies, bedang! sich Belot' aus, daß die Firma Dentu am ' Tage nach seinem Tode - l 000 Francs , an seine Familie zahle." Der Verleger ging darauf ein und bemerkte' lachend, ?' daß es : mit der Erfüllung dieser Clausel gute Wege ha den 'würde. Wer weiß, erwiderte Belot, schon unter der Thüre, vielleicht bezahlen Sie die 1000 Francs eher, als Sie eS glauben. -: y; y - 1 Telephon 1022 Salem Aleikum
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