Indiana Tribüne, Volume 14, Number 114, Indianapolis, Marion County, 13 January 1891 — Page 2

indiana Tribüne.

- Cts$t3i Oäslich snd gonniaas. CHU tlIi$f .Xxttlnf l1Ut lasch BXsSgttlS J Cotll tt KZoch, li Coimtsl,Stttfii 5 Utl , ASch. Ctil laa li atl 14 Ctl I Riaos V Vo NkklZchi I N i ai. QfQleet KS0 Q. PcgQlccS&u JHisRZpsliZ Ind.. 13. Jmun 1891, Der deutsche Unterricht in West lichen Städten. (23. ZZKller ia der .N. V etSjtg.-) Die Berücksichtigung, welche der Nn, terricht im Deutschen in verschiedenen Städten der Union findet fiel nicht M reife Frucht vom Baum anglo-amerika nischen Wohlwollens ' sie ist das Er gebniß angestrengter Bemühung. Sie vard und wird noch errungen durch viederholte'Kämpse. sie , ist der? PreiZ steter Wachsamkeit." Blicken xux ein mal nach f)qio. Dort wurde schon vor viele-. Jahren in der Staatslegislatu, die Fre der Einführung des deutsche ..Unterrichts in den öffentlichen Schulen erörtert und schließlich ein Gesetz trage nommen, nach welchem da, wo vierzig Eltern es wünschen, die Unterweisung im Deutschen aus Gemeinmitteln statt finden sollte. Welche Gründe veranlaßten nun die beinahe ganz und gar aus Angloamerikanern bestehende Volksvertretung zu - einem solchen Hugeständniß ihren deutschamerikanischen Mitbürgern, ge genüber? Daß dieser Gesetzesparagraph einzig und allein einer sachlichen Wür- ' digung der Unterrichtssprache entsprang, wird wohl Niemand naiv genug sein, zu . glauben. . 9! ein in erster Linie. ging vxan von politischen Erwägungen auS. Das amerikanische Billig keitsgefühl ge ' stand zu, daß die deutschen Bürger des Landes zu den pünktlichsten und willig sten Steuerzahlern gehören und deshalb i'ein Äecht auf die Berücksichtigung deS Wunsches hätten, ihre Kinder in der Sprache der Eltern unterwiesen zu sehen. Aehnliche Gesichtspunkte waren in den Staatslegislawren von Jndiana, Illinois und Wisconsin maßgebend und sührten zur Annahme entsprechender Schulgesetze. Mittlerweile haben aber anglo amerikanische Staatsmänner wie Pädago g?n die Frage des zweisprachllchen Ua terrichts von einem höheren Standpunkt f aus beleuchtet und weit stichhaltigere - Gründe für dic.Einfühmnß, resp. Bei behaltung deS Unterrichts im Deutschen geltend gemacht. Das Studium zweier Sprachen, wenn .richtig betrieben, kommt beiden zu gut. . Tv.. Slf mr1 mlt4tnt Cftfiv 11rf PtK$S1 ' rfCIfc OHllfclUMllLJ Uitt ' 0 " ivv- ' dung nicht nur der Dinge und Erschei nrinnßn frtrihrtt rtitA htr föftrörftföt ft VjV f VlVfc vp mf rw y m 7 I wen; aus der Unterscheidung geht die klarere Erkenntniß und aus dieser die, bewußte Anwendung des Erkannten hervor. Das Studium des Deutschen ist also eine vcrstandbildende Disciplin,die, abgesehen von ihrem praktischen W5rthe, dem anglo wie dem deutsch-, amerikanischen Kinde in gleichem Maße zu Gute kommt. Die Erlernung einer Zweiten Sprache führt ferner zur geistigen Annäherung der verschiedenen Bevölkerung Selemente,! hat also gerade die entgegengesetzten Folgen besonders bei reger Betheiligung des anglo-amerikanischen Elements die ihm von übelwollenden Aktivisten zugeschrieben werden. .Eine, neue Sprache sich aneignen", sagt Pre vost, .bedeutet nicht nur die Schranken niederreißen, die uns in Zeit Und Raum von anderen Völkern trennen ; man tritt dadurch auch in den Besitz der Ideen dieser Völker, und indem man an ihrer innerlichen Existenz theilnimmt, gevinnt man selbst eine neue Existenz-. Z der-Thatsovie der eingewanderte Deutsche mit der Kenntniß des Englischen ein richtiges Verständniß des WesenS der. Eingeborenen und einen klaren Einblick in die Institutionen des Lan des gewinnt, so wird mit der Erlernung deS Deutschen seitens der Angloamerikaner.' manches trennende Vorurtheil fallen und einer gerechteren Ansicht über das I eingewanderte Deutschthum Platz tthtxL Und da nun einmal das deutsche Idiom von einem Fünftel der Einwohner dieses Landes gesprochen vird, so ist es schon der Mühe werth, daß man . sich die Verständigung mit demselben etwas angelegen sein läßt. Einen der schwerwiegendsten Gründe für den Unterricht im Deutschen machte schon vor vierzig Jahren in jener LegiSlatursitzung von Ohio ein Anglsameri kaner -? wenn ich nicht irre Bhite von Ctncinnati geltend. White erklärt, das .Bestehen .einer republikanischen Regierung sn von der' .' Intelligenz und i dem ., Charakter - der. Büraer abhangig. Die landläufige Drillerei der sogenannten! English' ' 5ommon-chool education genüge - ,icht. sondern der Heranwachsenden Ge-' . r . . ! ff ' neratton muzze eme oreue ameriianlaze Bildung gegeben werden. Diee schließe , eine Berücksichtigung der sittlichen Er Ziehung in erster Linie in sich, welch' letztere wieder die Unterstützung Mx Familie benSthige. , Da aber in einer grsßen Anzahl Familien deS Landes die deutsche Sprache die des Hauses sei und sich die Eltern bei ihrer erziehli . chen Einwirkung aus ihre Kinder derselben als Medium bedienten, so wäre " tl in Interesse der Selbfterhaltung Vflicht des Staates wie der Commune , . wm- m Alles zu thun, was vennttllchen mnstlltz der Eltern auf ihre Kinder erhöhen und verstärken, könne.' Dazu gehöre denn die Unterweisung in .der Sprache, in , welcher die .häusliche Erziehung der Deutschamerikaner geleitet werde. t ses Arqument machte damals einen mächtigen Eindruck und wird such heute 1,'4'F . J7 U , t . yv . . ,, nist venesien von zeoem vluinen

kenden in sttner ganzen Tragwette ge-

würdigt zu werden. Mit dem deutschen Schulmeister ge-,,, wann auch die deutsche Pädagogik Raum in den stadtischen'Lehranstalten 'und i man darf das ohne Selbstüberhebung und Unbescheidenheit sagen führte zu einer gedeihlichen Hebung derselben. Der Staat Massachusetts sandte seiner Zeit Hörace Mann zum Studium der preußischen Schulen nach Deutschland, und das neuerdings so viel gerühmte Quincy-System ist weiter nichts als die Anwendung der von Pestalozzi, Diestertoeg und Fröbel vertretenen entwickelnden Erziehungsmethode aus amerttani-. lcke Verbältnisse. Und um allenfallsigen nativistischen Einwendungen die Svide abzubrechen will ich gleich hier bemerken, daß beispielsweise die 7 bis 8 deutsch-amerikaniichen Prmcipale Tineinnatls keineöweas die Einfübruna - specifisch deutscher Methoden in jener Stadt anstrebten jedes Land muß., aus seinen besonderen Culturbedingungen sein eigene Unterrichtsverfahren entwickeln sie stellten vielmehr ihr dädagogisches Wissen, wie ihre reise Erkabrunä in ' den Dienst der öffentlichen ' Schule, und - wenn immer ihre Bestre- , düngen rationell waren und aus eine Forderung des Schulwesens hinzielten, lo. fanden sie voii Seiten vorurtbeilsfreierund denkender angloamerikarnscher Tolles'"?, sowie des E'"'-k"n.i'-aths ge;e e Würdigung. e r n mg der gr..t.id!enden Buchst. .uc.e im Englischen, die Einführung des Anzchauungsunterrlchtes, die Anwendung einer rationellen Rechenmethode, die Be Kränkung deS unglückseligen Procentiystems, sind mehr oder minder aus deut,cde Anregung zurückzuführen. Von den größten Kartoffeln. , Die Zeitschrist American Agricul turist" hat auch dieses Jahr neun Preist zur Hebung des Kartoffelbaus uSge fetzt. Ein Bauer in Johnson County. Wyoming, erhielt den höchsten Preis, eintausend Dollars. Er baute aus einem Acker über 974 Bushel Kartof. feln. Den zweithöchsten Preis von 500 Dollars erhielt ein Bauer in Rio Grande County; er erntete von einem Acre über 847 Bushel. Die dritt, Prämie, 300 Dollars, erwarb sich eiu Farmer in Aroostook County, Maine. Seine Ernte von einem Acre überstieg 755 Bushel.,. Ein Bauer in demselb County empfing 1275 ; er erntete 605 Bushel auf einem Acre. Der fünft, Preis, 55, wurde einem Farmer in Whatcom County, im neuen Staatt Washington, zuerkannt. Seine Erntt betrug 595 Bushel vom Acre. Bie, weitere Prämien kamen unter eben sc viel Farmern des Staates Maine, sämmtlich Bewohner des Countys Arroftook, zur Vertheilnng. Die Ertrag schwanken zwischen 529 und 579 Bushel vom Acre. Von den übrigen BeWerbern liegen 32 Berichte' vor. D geringste Erntebetrag beziffert sich aus 253, der höchste auf 525 Bushel. Daß die Preise sämmtlich nach dem äußersten Norden des Landes gingen, steht mit dem Mißrathen der Kartoffelernte in den mittleren und südlichen Staaten in Zusammenhang. Immerhin aber hat es für den Farmer größtes Interesse zu erfahren, unter welchen Be dingungen die Preise errungen worden sind. - Das Land, auf welchem 23. I. Sturgis zu Buffalo, Wyoming, nahezn 1000 Bushel Kartoffeln per Acre baute, ist sandiger Lehmboden. Es war ursprünglich mit dem sog. Bluestem Gras dicht bewachsen. Im Frühjahre 1888 wurde das Land zuerst gebrochen und, ohne weitere Bearbeitung, mit Gemüse bebaut. : Im Jahre 1889 wurde der Schlag nochmals mit Gemüse bestellt. Die Pflanzen wurden mit Cultivator und Schaufelpfiug bearbeitet. Dünger kam nicht zur Verwendung. Im Jahre 1890 wurde das Land 6 8 Zoll tief gepflügt. Am 14. April wurde gründlich geeggt. Es wurden 6 Zoll tiefe Furchen gezogen in Entfernungen von 2 Fuß 6 Zoll. Die Pflanzftücke wurden in Zwischenräumen von 3 Zoll in diese Furchen gelegt und mittelst Handhacken mit Erde bedeckt. Die Zeit ' deS PflanzenS siel zwischen den 7. und 14. Mai. Der Boden befand sich in einem feuchten, fruchtbaren Znstande. Daö Pflanzgut wurde mit großer Sorgfalt gewählt. Von 50 Bushel Kartoffel wurden die besten Knollen ausgesucht. Dieselben wurden in Pflaazstücke- mit ein, zwei und drei Augen zerschnitten. Die Bearbeitung des Bodens geschah in der üblichen Weise mit Schufelpflug und Hacke. Das Unkraut wurde,! wo nöthig, ausgejätet. Vom 8. bis zum 29. Juli wurde daS Land wöchentlich Mal künstlich bewässert. Am 17. September wurden die Kartoffeln aufgenommen. Bon-den 974 Bushel Kartoffelrt, welche eingeheimst wurden, warm 136 Bushel, weil zu klein, zum Marktpreise nicht verkäuflich., SturgiS löste aus den Kartoffeln $788. 80 , Nach Abzug seiner Auslagen blieb ihm ein Reingewinn von $714. Rech nen wir dazu die Prämien im Betrage von $1000, so haben wir eine Einnahme von $1714 aus dem Ertrage der Kc?toffeln von einem einzigen ' Acker Land. Mehr kann der Mensch nicht verlangen. Die zweithöchste Prämie erhielt ChisHolm zu Del Norte. im südlichen Colo rado. Das Land liegt in einer Niederung am Del Norte - Flusse. Es ist eine an Humus, sehr reiche, dunkelfar bige, warme Dammcrde. Das Land ist seit 15 Jahren in Cultur. ES wurden seit der ersten Urbarmachung Gartenfrüchte auf dem Lande gebaut. Gute Bearbeitung und reichliche Düngung mit Stallmist gingen stets Hand in Hand. Im Jahre 1837,kamen 35 Tonnen gut verrotteter Stallmist auf den hier in Rede stehenden Acker. Während des Wachsthums wurden die Kartoffeln 3 Mal künstlich bewässert. 'Die Bearbeitung des Bodens war, wie sie eS seit Jahren gewesen, eine vorzügliche. Das Pflügen geschah am 23. April 14 Zoll tief. Daraus wurde ae eagt. Der Boden wurde durch beschwerte

isnren aeevner. In vleiem Zimanve

ließ man daS Land bis zum 16. Ma: liegen. Nun . wurden 3 Zoll . tiefe Pflanzfnrchen gezogen in Entfernungen von 33 Zoll. In diesen Furchen wurden die Pflanzftücke in Abständen von 10 Zoll gelegt. 500 Pfund Kartoffeldünger wurden in diese Furchen gleichmäßig gestreut. ' Darauf wurden die Men 2 Zoll tief mit Erde bedeckt. Wiederum wurden 500 Pfund von MapeS Kartoffeldünger auf den Rillen gleichmäßig ausgebreitet. .Auf beiden Seiten der Rillen wurde eine flache Furche gezogen, so , daß'! die Pflanze 6' Zoll tief mit Erde bedeckt war. Das Pflanzgut wurde mit 'großer Sorgfall gewählt. . ' ,. ' -rMan nahm dazu , nur völlig ausgewachsene, glatte - Kartoffeln,, von der Größe eines Hühnereies und darüber. In jedes Pflanzloch kam eine ganze, Kartoffel. Die Pflege der Pflanzen geschah in , de?t gründlichsten ?Wcise mit Cultivator und 'Hacke. 'Nachdem der Cultivator den Boden , gelockert hatten wurde die Erde mittelst Hacken an die' Pflanzen gezoaen. Die Vertiefungen-' jwischen?deN Pflanzenreihen nahmen bei der künstlichen Bewässerung das Wasser ' auf. Die Ernte sany am 17 Oktober statt. Der Ertrag deS Acres belief sich ius 874j Bushel. der Reingewinn (den Bushel zu 75 Cents gerechnet) auf $587.27. Die Ausgabe für künstlichen rr 4 n en iX ft1x',1Al I .uiiyci vtiiuij ti.jv, , ,yuv vlvywuv bemerkt in seinem ' Berichte, väß in seiner Gegend durchschnittlich 2Qp bis 280 Bushel Kartoffeln ver Acre auf ungedüngtem, und 300 bis 330 Bushel auf gedüngtem Lande gewonnen werden. Es gibt heutzutag fast so viel ver schiedene .Sorten Kartoffeln wie Tage im Jähret Und wenn die Sorten auch nicht immer verschieden sind so sind es doch-die Benennu igen.c Von manchen Sorten machen die Samenhändler ver schiedene Abarten., indem, sie ihren wertheil. Namen', sämmt dem Worte rn proved" der gewöhnlichen iBenennnng vorschieben.!' Es lohnt sich unter solchen Umständen kaum., die Sorten aüfzuküh' ren,' welche von den Bewerbern gebaut wurden. Der:,: Sieger No. 1 baute Early Vermont, Manhattan und Rnral New Yorker. Der Sieger Nv. 2 , baute BarclayS Hrolific. Sieger No. 3 Da. cota Red Sieger No 4' baute ebenfalls Dacota Red. Sieger No. ö Early Rose und Garnet Chlli. Sieger No. 6 und 7 New Mmster. f3$t Anlande. ' Gonvernenr Waterman von Californien hat in den letzten 4S Tagen feiner Amtszeit 62 Zuchthäusler ft gnadigt. Die Brandschaden ,im Jahre 1890 haben fü?s .gän;e' Jahr H103.S00.000, gegen tz 144,000,000 im Jahre 1889 betragen. In G u t h r i e. Oklahoma, kommt auf sedes zweite Geschäftshaus eine Wirthschaft. Die lehteren sind zumeist mit Spielhöllen verbunden. Dr. W. H. Milburn, der blinde Kaplan de nationalen Reprasentantenhauses. schreibt'- gegenwartig ein Buch über die Pioniere deS Missis. sippi'Thales. Durch Verordnung des Kriegssecreta?s,ist die, Belohnung für Ergreifung von Deserteuren von 30 auf 60 Dollars -erhöht worden. Der G ou v erneu r von Louisiana, FranciS T. NicholS, ist einäugig) einarmig und einbeinig. Sein Bein hat j er bei Chancellorsville ' verloren, einen Arm bei Winchester; ein Auge auf der Jagd. General Butter eignet den; Craig,Ranch bei Pueblo, der einm glächenraum. von 100,000 Acres deckt, und ist der Besitzer von drei Vierthei-' len eines 600,000 Acre-Ranch in , NeuMeriko. Neal D ow, d er Tem p e r en z avostel, hat einen Schwiegersohn, W. E Gould, der in Thomäston,' Maine, im Zuchthaus sitzt. Wegen Raube; hat er , L r, 1 r t.t fr ''Vs L,f r : ?chon 7 Jahre abgejeen nach drn welkeren Jahren 'wird' er ' frei 'kommen. W ld führt die Bücher des Zuchthauses und' hreibt die Berichte. aus demselben - Jä b i x 0 it b o &" ' M u r r ah, d e t tut Staate New Jork so viel Gutes durch feine Agitation zu Gunsten' der Erhaltung der Wälder gethan hat, erklärt die SonntagSjägn für die HauptZerstörer unseres Waldreichthums.' ' Die meisten Waldbrände seien auf diese zu rückzuführen. Eine hochinteressa t e Sammlung von alten Manuscripten uud porzellanenen, Kunstgefaßen kommt im März in . New,. York , auf den Markt. Der Werth derselben wirb auf $600,000 geschäht. . Sie ist im Besitze deS Millionärs Brahton JveS. Professor B.idwell Hamp. son.' welcher soeben von' einem Besuch Alaskas zurückqekehrt ist. theilt mit. daß der dortige Vulcan BögvSlor ''durch leine gewaltiqen Eruptionen ganze Inselgruppen bilde. 1 ' In Baltimore würde die ser Tage ein braver deutscher Mann, Herr -Heinrich Ahredk-. brc Vater deS trefflichen deutsch a-ierikaniscben Schrift stellers.ünd enqlisch-amerikanischen Büh nkünstlers Karl Ihredzvon .vielen Leidtragenden zu Grabe getragen. , 1 O.'Do nov an? Ro s saS Te rmin zwanzigZähnger Verbannung ? auS England' ist vor einkaen Tagen zu Ende gegangen. Also: Glückliche Reise und unsere besten Wünsche für das Wohlergehen Herrn Rossas in England ttv sein Fortkommen aus Amerika. iiiMSttVfy,neyt'Ä offenbar nirgends sicher zu' fühlen) als in den Bad Lands", in den schlechten! Ländercien-, .und: aus naheliegenden' Gründen: wenn die .Ländereien nicht schlecht ' wären, würde man sie. ihnen schon .abgekauft, und nicht bezahlt, d. ,M '!,,. I . j ' l! fe ' u U 'u " . h. gestohlen haben. 2 90 Mordthaten ,sind bierzulande . im Sfcafcre 13S0 beaanaen

i l02 Mörder, gelyncht 126 Personen und so manche dieser Lynchhinrichtungen mögen auch reine Mörderei gewesen fein. Jeder Mensch also, der Lust hat, in diesem civilisirten" Lande einen Mord zu verüben, hat unter 100 Chancen fünfnndneunzig für sich, daß er ich hingerichtet wird. Der oftgenannte Testaments Vollstrecker des vielfachen Millionärs A. T. Stewart. Exrlchter Hilton in New York, hatte die dortige Zeitung eWorld" wegen Verleumdung gerichtlich belangt. Das Blatt hatte nämlich U hauptet, Hilton habe seinen unerklärlichen Einfluß auf den Verstorbenen dem Umstände zu verdanken, daß er Mitwis ser eines von Stewart begangenen schwe-! ren Verbrechens gewesen, und daß der ! Millionär HiltonS Schweigen durch sklavische Unterwürfigkeit erkaufen mußte. Die Anklage gegen die World- ist jetzt vom Recorder Smyth in den Ge-, neralassisen auf Empfehlung des inzwischen zurückgetretenm Districtsanwalts Fellows abgewiesen worden, und zwar mit der Begründung, daß die öffentliche Verhandlung keinem guten Zwecke dienen könne. denn die Klage laute ' auf Verleumdüng eines längst Verstorbenen und könne nur Bitterkeit hervorrufen. Emma Abbotts To d, welcher! kürzlich vom Telegraphen aus Salt Lake! ' Tity gemeldet wurde, hat überallaufrich-! j n'ge Theilnahme erweckt. Die Verstorbene ! öatte sich weniger durch ihre langzährigez Lühnentbätigkeit, als durch ihre schät-' zenSwerthen menschlichen EigenschafteNj Ächtung und allgemeine Beliebtheit er-i rangen. Für die Bühne mangelte ihr! Manches, watz zu einer erfolgreichen Thätigkeit unentbehrlich schien. Ihre , kleine, zierliche Figur schien sie mehr aus j Ki (Cnit firf frtrf fi?itVMirt. y,1j( ! V-J WVHVVWIUUf UUIVtljlUf tltlUt9 iedoch ihrem mehr ans das Ernste, Bedeutende hingewandten Naturell innerlich widerstrebte. Für die Tragik gebrach es ihr wieder an einem sonoren, volltönigen und .modulationsfähigen Organ, denn ihre Stimme war klein, und da sie brustschwach war, durfte sie durch anstrengende Uebungen ihre Gcsundheit nicht aufs Spiel setzen. Derselbe Umstand legte ihr die äußerste Schonung für Gesangsartien auf, und deshalb schwankte sie ihr Leben lang zwischen der Oper und Operette hin und her. Ihr Spiel war kalt uud ermangelte der Lebhaftigkeit und Leidenschaft. Ihre Hauptersolge hat sie in England errungen, wo sie der Meister der Reklame und lkönig der Jmpre sarios, Col. Mapleson, unter seine schützenden Fittige nahm. Dort hat sie auch den Grnnd zu ihrem fürstlichen Vermögen gelegt. Emma Abbott von ei nem uncrmüdlichen,eisernenFleiß beseelt, und wie Bühnenleiterin ersten Ranges. Ihre Verdienste um die amerikanische Bühne sind unbestreitbar, einmal, weil sie von den Mitgliedern ihrer Gesellschaft stets denselben ernsten und gewissenhaften Fleiß erwartete, mit welchem sie selbst an ihren Rollen zu arbeiten pflegte. Und dann, weil sie in ihrer Nähe Niemand duldete, dessen Character nicht über jeden Jweifel erhaben war. Man wird sich erinnern, wie energisch und geschickt Emma Abbott ihren Stand vertheidigte, als ein Zelot auf der Kanzel in Nashvillt, Denn., gegen die Bühne zu Felve zog und die Behauptung aufstellte, unsere Schauspieler und Sänger lebten sammt und sonders in einem Pfuhl von Unsittlichkeit und Verkommenheit. Damals er hob sich Emma Abbott, die zufällig selbst in der Kirche war, und antwortete dem verblüfften Zeloten in einer Stegreifrede, in welcher sie sich ihrer geschmähten College und Colleginnen auf'K Wärmste annahm und mit gerechtem Stolze auf ihre eigene Gesellschaft verwies, in der sich kein Mit' zlied befinde, dessen Lebenswandel auck iur der leiseste -3del treffen könne. Vom Auslande. Das im Königreich Po, len herrschende Auswanderungssieber ist trotz der großen Winterkälte immer noch im Steigen begriffen. Den Ackerknechten, Fabrikarbeitern und städtischen Handwerkern gesellen sich nun 'auch Näherinnen, Kaufleute und Hausbesitzer hinzu, welche ihre Heimath verlaffen, um sich auf die Jagd nach dem Glück in Brasilien zu begeben. Ein reich gewordener Ofensetzer in Las k, der aber schon seit .Jahren keine Oesenmehr, 'sondern sich selbst als wohlhabender Hausbesitzer und Rentier zur Ruhe gesetzt hat, entschloß sich gleichfalls, all' seine Habe zu Geld zu machen und nach Brasilien auszuwandern. Wrn ich", argumentirte der Ofensetzer, .durch mein Handwerk binnen zwölf Jahren in Lask mir aus und Hos erworben habe, so werde ich mir in drei Jahren in Brinlien ein Schloß erarbeiten!" Ab Panje Lipski warnte den Ofensetzer der ihm befreundete Apotheker , von Lask, in Brasilien gibt es ja gar keine Oefen!" Der auswanderungslustige Ofensetzer lachte ihm aber in's Gesicht. Reden Sie einem Andern so , einen Unsinn vor," erwiederte er zuversichtlich. Bra silien ist doch ein katholischer Staat, wer aber hat jemals ein christliches Haus ohne Ofen gesehen !" Der Aufbruch des schlauen Ofensetzers war ein Signal, für Hunderte von Europamüden in Lask und Umgegend. Zahlreiche Kürschner, ,Pelzarbeiter, Schlittenfabrikanten und selbst Eisbrecher sind dem Beispiel des pfiffigen Ofensetzers gefolgt, um für ihr in Polen so einträgliches Handwerk da unten im Süden einen goldenen Boden zu, suchen. , . Eine r k ürzlich' er sch i t n enen' sehr beachtenswerthen Schrift von Dr. med. Wilh. Bode über die Heilung der Trunksucht, entnehmen wir Folgen-! des: Fast -jede Trunksucht ist heilbar,' aber nur durch gänzliche Enthaltung von allen geistigen Getränken. 'Die' xousequente Durchführung dieses Ver-! fahrens bietet ' nur in Trinkerasylen' Aussicht auf Erfolge In Deutschland! zibt es jetzt für männliche Trunksüchtige! 11 Heilanstalten, über welche Nachrich-! ten im Inhalt, jener . Veröffentlichung! mlammenaeltellt Lnd. Seit Mutiern

worden. Gesetzlich vinaencdtet wurden k

bietet auch weiblichen Individuen eine Unterkunst und Aussicht auf Heilung die' mit dem Versorgungshaus von i Fräu-k lein Bertha Lungstras in Bonn verbun-? dene Heimstätte für Obdachlose, und' Trinkerinnen. Wir. entnehmen weiter, dem diesjährigen Jahresbericht, die be-j herzigenswerthen Worte : Die meisten unserer Pfleglinge haben durch Verord-i nung von Cognac oder viel Wem bei!

Erkrankungen die Gewohnheit des! Trinkens angenommen. :, , Auch . das in-. haltlich einer zweiten s im gleichen Ver-! ! läge und über denselben Gegenstand' herausgegebene) Schrift ausgesprochen . Bekenntniß: die Trinksitte der gut Si-i! tuirten' trägt zu? Verbreitung der Trunksucht weit mehr bei, als alle Noth! des Lebens, ist gewiß beachtenSwerth! und kennzeichne die Stellungnahme des! auf Anregung des Professors, Bunge in Basel neuerdings zur Bekämpfung des! ' Alkoholgenusses gegründeten Vereins,!, dessen Mitgliedschaft an die völlige Ab-'. stinenz von allen geistigen Getränken! febunden und von selbst ertischt mit dem , llufgeben der Abstinenz. . Ein Stand al eigener Art Z (legt tit Ungarn bevor; man ichreibtj darüber aus Pest: Ein Bischof, einige Domherren und ein Mitglied deS Ab-' geordnetenhauses spielen in demselben! eine vorläufig noch nicht ganz aufge-j klärte Rolle, auch mehrere. Damen sind' in die Angelegenheit verwickelt. Den Hintergrund der seltsamen Affaire, die noch viel Staub aufwirbeln dürfte bildet das Falliment der Mmer Bausirma Honus & Lang. Diese gerieth im vergangenen Frühjahr in ZahlungSstockung und mußte schließlich den Con-, curs anmelden. Die Passiven sollen 7 Millionen Gulden betragen. Vo? dem Eoncurs war ein Mitglied der Firma nach Pest gereist, um dort Geldhilse zu suchen. ' S olch e wurde ihm auch in Aussieht gestellt, und zwar sollten die Domcapitel von Gran und Kalocha, beide sehr reich, die Mittel zur Rangirung der Firma darbieten. Der Unterhändler, ein ungarischer Reichstagstabgeordneter, verlangte die bescheidene Summe! von 500,000 Gulden als -Provision, allerdings , nicht für sich allein, wie er versicherte, sondern für Jene, die ibm bei der Erlangung des Geldes behilflich lvären und unter anderem für einige Damen, die besonderen Einfluß auf He betreffenden Herren des Domcapitel besäßen. DaS Geschäft kam nicht zu Stande, aber die Sache macht doch bedeutendes Aufsehen, und es heißt sogar, sie werde im Parlament znr Sprache gebracht werden. Ob und m wie weit die erwähnten geistlichen Herren wirklich an der Affaire betheiligt sind, oder ob die Vermittler deren Namen etwa mißbrauchten, wird sich wohl in nicht kerner Zeit herausstellen. Anläßlich der in Oesterreich bevorstehenden Volkszählung wurden auch so erzählt ein czechisches Blatt den Offneren der in Böhmen garnisonirenden Regimenter die Bogen zur Ausfüllung übergeben. Einzelne Officiere haben als Umgangssprache die czechische eingetragen. Die Listen wurden iynen seitens der Vorgesetzten mit, dem Bedeuten zurückgestellt, daß die Umgangssprache der Officiere die deutsche ist. Bei nochmaligem Ausfüllen der Liste strichen die betreffenden Ofsiciere das Wort Umgangssprache-, sie setzten an Stelle desselben das Wort. Muttersprache" und schrieben dazu czechisch". In Folge dieses Vorgehens erhielten sie eine Rüge.. Als sie zum dritten Mal die Bogen ausfüllten, schrieben sie: Umgangssprache deutsch und czechisch." Das Wort czechischwurde dann von den Vorgesetzt. strichen. Die Unzufriedenheit der Gymnasiasten mit den Lehrern und! dem Lehrplan ihrer Schulen tritt überall! deutlich zu Tage. DaS heranwachsendes Geschlecht hat das, Gefühl, haß vieles! anders werden müsse, und bemüht sich, aus eigener Kraft die Fesseln zu brechen,! die man ihm angelegt hat. Von die-! sem Gesichtspunkte auS muß man wohl den Vorgang betrachten, der sich vor einigen Tagen auf dem Bahnhofe in Oswiecim, abgespielt hat. , Mit dem ratiborer Zuge war eine junge, tiefver-' schlelerte Dame angekommen, die durch ihr Austreten die Aufmerksamkeit des' Polizei - Juspectors auf sich lenkte.' Letzterer ließ die Dame in die Revifionshalle treten, und hier steNe eS sich heraus, daß nur die äußere Hülle' einer Dame gehörte. - Bei semer Vernehmung vor dem Bezirksgericht gab der junge Mann an, daß er aus Guttentag sei, nicht weiter das Gymnasium, velches er bis zur Secunda absolvirt habe, besuchen wolle und sich deshalb von Hause entfernt habe. Vom Bezirksgericht wurde iu Guttentag abgefragt. Die Eltern eilten nach Oswiecim, um ihren Sohn abzuholen. . Der Vater erwirkte die Freilassung seines Sohnes, nachdem dieser wegen Unfugs und Bei legung eines falschen Namens mit sünf Gulden bestraft worden. . : Einer Statistik religiö ser Orden entnehmen wiV daß aus den Franciskaner-Klöstern ... hervorgegangen sind: 247 Heilige, und 1S00. Märtyrer. 10 Päpste und Kardinäle, 4000 hE. bischöt und Bischöfe.' Dem .Domwi-kaner-Orden "gehörten '4 Papste, 80 Kardinäle und 2600 ErzbischSse an. ,Der Benediktirer-Orden aber gab der Christenheit 43 Päpste, 200 Kardinäle. ; 256 Patriarchen, 600 ErzbischSse und mehr als 40,000 Bischöfe. Außerdem haben 25 Kaiser, Könige und Königin neu dem Throne entsagt, um in Klöstern dieses berühmten Ordens ihre Tlge zu beschließen. t g esa mmte Binnenjee' Schigfahrt ist bei der Errichtung von Signalstationen auf den Inseln Thunder Bay und Middle Bay im HuronSee interessirt, ein diesbezüglicher An trag wird bereits seit Jshre.l stets von Neuem bei dem Congreß eingereicht, aber bislang ohne Erfolg. Doch hofft, man, daß die so sehr z, erwünschte Ber willlgnng für die Anlage jener Stativ demnächst erfolgen wird. "

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